3SAT Mi, 11.07.

ZDF ARTE
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
3SAT Show
NDR Talk Show classics TALKSHOW
Die Gesprächsrunde des NDR wird bereits seit 1979 ausgestrahlt. In dieser Zeit hat sich so manches ereignet. Die Sendung lässt die Highlights vergangener Folgen Revue passieren.
3SAT Doku
Die Ziegenlady DOKUMENTATION
Nach dem Abitur arbeitete Elisabeth Sandach auf Bio-Bauernhöfen. Seit 17 Jahren ist sie nun Ziegenhirtin in der Rhön. Der Film begleitet die "Ziegenlady" in ihrem Alltag. Von Mai bis Mitte November ist Elisabeth Sandach mit 200 Ziegen in der Hochrhön unterwegs. Heute wird nicht mehr geschlachtet, alle Tiere haben Recht auf ein würdiges Ende. Ein radikaler Schritt. Doch die Ziegenhirtin will noch mehr. Ihre Ziegen sind in der Rhön unumstrittene Sympathieträger. Sie sollen auch "Therapeuten" sein. Kinder und Schulklassen können die Ziegenhirtin im Stall besuchen, auch Erwachsene sind eingeladen, sie einmal beim Hüten zu begleiten. Denn Elisabeth Sandach hat Erfahrungen mit den Tieren und der Natur gemacht, die sie an andere weitergeben will. Und sie hat inzwischen mehrere therapeutische Zusatzausbildungen absolviert und ist Heilpraktikerin für Psychotherapie. Eine Ziegenhirtin als Therapeutin - dazu muss sich die "Ziegenlady" jetzt einiges einfallen lassen. Ein Filmteam begleitet Andrea Kammhuber im Sommer in der Hochrhön und besucht sie im Winterquartier, wo sie mit den Ziegen regelmäßig spazieren geht.
3SAT Doku
Von Lebensmut und Anfängergeist MENSCHEN
Helmut Heins und Charlotte Liepelt sind kreative Menschen. Das nutzen sie, um anderen zu helfen: Charlotte Liepelt als Klink-Clownin, Helmut Heins trommelt für Integration. Als Dr. Brunhilde Würschtl verwickelt die Klinik-Clownin Charlotte Liepelt Kinder ins Spiel, lenkt sie ab und bringt sie zum Lachen. Der pensionierte Ingenieur Helmut Heins hat "Diappo" gegründet, eine Trommelgruppe mit Asylbewerbern aus dem Senegal. "Diappo" heißt "Kraft". Zwei afrikanische Trommeln standen seit Jahren in seinem Wohnzimmer. Heute sind sie regelmäßig in Gebrauch. Der Film von Sandra Zeidler und Melitta Müller-Hansen begleitet Helmut Heins beim Auftritt von "Diappo" während eines Handballspiels, beim Treffen mit seinem Helferkreis und in die Radlwerkstatt der Asylunterkunft Fürstenfeldbruck. Mit Charlotte Liepelt geht es zu einer "Clowns-Visite" auf die Kinderstation des Krankenhaues in Deggendorf.
3SAT Doku
Vaterunser DOKUMENTATION Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren ...
Als vor rund 2000 Jahren das "Vaterunser" formuliert wurde, sprachen aus den sieben Fürbitten die Sorgen und Ängste genauso wie auch die Hoffnungen der Menschen ihrer Zeit. Und heute? Fürbitten wie "Dein Reich komme" oder "Dein Wille geschehe" sind schnell heruntergebetet. Aber wer denkt noch darüber nach, was mit dem "Reich Gottes" gemeint ist? Wo befindet sich dieses Reich: Jenseits der Wolken? In den Herzen der Menschen? Der Film "Vaterunser" nimmt sich Fragen wie diesen an und bietet Denkanstöße, die zwei ausgewiesene Experten formulieren: Maria Jepsen, bis Juli 2010 Bischöfin von Hamburg-Lübeck, und Kardinal Walter Kasper, ehemaliger Ökumene-Chef der katholischen Kirche. Als Theologen und Seelsorger bauen die beiden seit Jahrzehnten Brücken zwischen gelehrter und gelebter Religion. Das Vaterunser ist weitaus mehr als nur ein Gebet: Es verbindet rund 2,3 Milliarden Christen auf der ganzen Welt - Protestanten wie Katholiken, Orthodoxe wie Anhänger von Freikirchen. Das gesamte Wertesystem des europäischen Abendlandes fußt auf der Lehre Jesu, die kurz und prägnant im Vaterunser zusammengefasst ist. Jesus Christus selbst soll das Vaterunser seinen Jüngern gelehrt haben. Davon zeugt das Neue Testament, das seit Jahrhunderten dessen Wortlaut bewahrt und überliefert hat. Jesus Christus wiederum soll das Gebet direkt von Gott empfangen haben: Auf einem Hügel oberhalb des Sees Genezareth sprach der Herr zu einer Schar Gläubigen. Er wollte ihnen beibringen, sich im Gebet kurz zu fassen und mit wenigen Worten all das zu erbitten, wonach sich Menschen im Leben sehnen.
3SAT Doku
Zwischen Ohnmacht und Lebensmut REPORTAGE Vom Leben mit einem unheilbar kranken Kind
Jara Janouschek ist unheilbar krank. Ihre eineiige Zwillingsschwester Jael ist kerngesund. Die Familie lebt mit der Gewissheit, dass Jara jederzeit sterben könnte. Familie Janouschek gibt in der Reportage einen schonungslosen Einblick in das Leben mit einem unheilbar kranken und zwei gesunden Kindern. Jara erleidet vor der Geburt einen Sauerstoffmangel, die Ärzte geben ihr ein paar Tage, maximal Wochen zu leben. "Ich wäre am liebsten aus dem Fenster gesprungen", beschreibt Mutter Nicole Janouschek den Moment, als sie erfährt, wie es um Jara steht. Heute gibt es zwar keine Prognosen mehr, wie lange Jara leben wird, dennoch wissen die Eltern und die zwei Geschwister, dass sie jederzeit sterben könnte. Zum Start der Dreharbeiten ist Jara drei Jahre alt. Sie wird palliativ gepflegt. Die Eltern möchten ihr für die Zeit, die ihr bleibt, ein schmerzfreies Leben ermöglichen. Dafür muss sie mehrfach operiert werden, was ein Risiko für das kleine Mädchen und eine große Belastung für die ganze Familie darstellt. Im Film sprechen die Eltern über Ängste, Herausforderungen im Familienleben und erzählen, warum ihnen eine gute Lebensqualität für Jara wichtiger ist, als ihr Leben um jeden Preis zu verlängern.
3SAT
ZIB NACHRICHTEN
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
3SAT Doku
Traumstädte STADTBILD Rom
Der Bischof von Rom, Papst Franziskus, verlässt den Vatikan gern, um Menschen zu treffen. "Dass er nachts rausgeht und Bettler trifft, das sind Hirngespinste", widerspricht Georg Gänswein. Für den Kurienerzbischof und Präfekt des päpstlichen Haushaltes ist das eine Anekdote. Doch es stimmt, der Papst legt auch in Rom Wert auf Begegnungen. "Immer mit Personen, die krank sind, mit Personen, denen es schlecht geht und auch mit Flüchtlingen." Ute Brucker konnte mit Georg Gänswein in der prachtvollen Sala St. Ambrogio im Vatikan über seinen geteilten Tagesablauf sprechen, über sein Leben mit dem ehemaligen Papst Benedikt und seine Arbeit für Papst Franziskus. Die "ewige Stadt", diesen Ehrentitel trägt Rom schon seit der Antike. Jahrhundertelang war sie so etwas wie das deutsche Unterbewusstsein: im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, im Klassizismus, in der Italiensehnsucht, sogar in der Toskana-Fraktion. Und keine andere Stadt ist so fest im kollektiven Bildgedächtnis verankert wie Rom seit den ersten Geschichts-und Lateinstunden. Später hat das Kino Rom neben New York zur Welthauptstadt der Déjà-Vus gemacht: Audrey Hepburn auf der Vespa am Kolosseum, Anita Ekberg und Marcello Mastroianni im Trevi-Brunnen, die Magnani hinterm Obststand. Auch Ute Brucker macht Rom-Sightseeing auf einer Vespa und landet auf ihrer Tour in der edlen Café-Bar "Tazza d'Oro", in einer alten Nudelfabrik mit jungen Lampendesignern, beim klassischen Herrenschneider und mitten in einem typisch römischen Alltag. Die Spuren der großen Vergangenheit findet sie in der Unterwelt Roms, wo fleißige Archäologen die Schätze retten, die Spuren der Gegenwart bei den Straßenkehrern in der Nacht und bei einer Bürgerorganisation, die überall in der Stadt gegen Missstände kämpft. Auch das Kolosseum kann nur erhalten werden, weil sich ein Privatmann darum kümmert: Diego de la Valle, Chef der berühmten Schuhfirma "Tod's", wurde zum Mäzen, weil er seit seiner Kindheit zutiefst beeindruckt ist. "Schon als Kind kam ich mit der Schule hierher in dieses riesige, grandiose, wunderschöne Ding", erzählt er. "Wenn man selbst größer wird, scheinen die Dinge ja oft kleiner zu werden - aber das Kolosseum ist für mich immer gleich geblieben."
3SAT Doku
Traumstädte STADTBILD Paris
"Aus deutscher Perspektive ist es die Liebe zu sich selbst, die Paris hat", sagt die Schauspielerin Natalia Wörner, die eine Zeit lang dort gelebt hat. "Mit Stolz, Würde und Kraft sich den Jahrhunderten und Jahrtausenden zu stellen." Auf einem Bâteau Mouche, einem Seine-Boot, zeigt sie Ute Brucker ihren persönlichen Blick auf die Stadt. Paris ist vielleicht der wichtigste Mythos unter den Städten Europas. Eine Stadt, die allein so viel Geschichte transportiert wie sonst nur ganze Länder - die Revolution, die Restauration, die Menschenrechte und der Mai 1968. Kein Wunder, dass so viel in dieser Stadt einfach legendär ist: der Eiffelturm, wo allein schon das Räderwerk der Aufzugmechanik und die nächtliche Beleuchtung mit 20 000 Spezialglühbirnen staunenswert sind. Die Kathedrale Notre Dame mit ihrer Riesenorgel, die ein deutscher Spezialist mit seiner Truppe entstaubt und überholt hat. Versailles, wo es in den Gemüsegärten schon im 17. Jahrhundert möglich war, Spargel im Februar zu ernten - für die Tafel des Sonnenkönigs, Ludwig des XIV. Und natürlich der 2CV, die Ente, in der sich Ute Brucker stilvoll durch Paris fahren lässt, durch die letzten mittelalterlichen Gassen auf der Île de la Cité und über die großen Boulevards des Paris-Erneuerers Baron Haussmann aus dem 19. Jahrhundert. Zu den Legenden der Stadt gehört auch Starkoch Guy Martin, der das "Grand Véfour", das älteste große Restaurant von Paris, führt und eine Haute Cuisine-Schule betreibt. Und die Sängerin Zaz, eine der jüngsten Künstlerinnen im unvergänglichen Genre des französischen Chansons. Alles eben "typisch Paris": eine Stadt, die sich immer wieder selbst erneuert, Neues ins Alte integriert und sich immer wieder auflädt.
3SAT Doku
Traumstädte - Stadtinseln STADTBILD Venedig
20 Millionen Touristen besuchen Venedig im Jahr, das ist Segen und Fluch zugleich. Donna Leon ist deswegen nicht immer gut zu sprechen auf die Heimatstadt ihres Commissario Brunetti. Aber sie zeigt Ute Brucker ihre Lieblingsecken wie den Rialto-Markt. Ute Brucker trifft am Canal Grande Menschen, die unter den besonderen Bedingungen der Stadtinsel arbeiten und leben und ihr mit kreativen Ideen immer wieder zu neuer Anziehungskraft verhelfen. Donna Leon kauft auf dem Rialto-Markt ein, und ihre Freundin Biba zaubert daraus ein Mittagsmahl wie bei den Brunettis zu Hause. Aus den kulinarischen Treffen der beiden Freudinnen wurde auch das Buch: "Bei den Brunettis zu Gast". Jungen Venezianern macht die Stadt Probleme, viele ziehen aufs Festland, raus aus den Touristenmengen, hin zu attraktiveren Jobs. Aber einige suchen erfolgreich nach Nischen, um bleiben zu können: Alice und Franz etwa haben einen Lieferservice für die Kunden kleiner Bio-Bauern gegründet. Sie benutzen dafür Ruderboote wie früher. "Diese Stadt ist für Ruderboote gebaut", sagt Alice, "aber ganz wenige Venezianer rudern noch in den Kanälen, das finde ich schade." Damit wollen sie beitragen zum Schutz der Kanäle, die durch die wachsende Zahl der Motorboote stark angegriffen sind. Die Geheimnisse der Lagune verrät Fischer Alberto. Er kennt ihre Untiefen und Launen bei jedem Wetter. Seine Frau Mirella stammt von der Glasbläserinsel Murano und kann noch manche Handarbeit zeigen, die dort traditionell in den Familien erledigt wurde. Alberto und Mirella sind mit der deutschen Schriftstellerin und Journalistin Petra Reski befreundet, die seit über 20 Jahren in Venedig lebt. Längst beherrscht sie die besondere Gangart der Venezianer, gezielt und ohne Verzögerung durch die Touristenströme zu steuern. "Man hört am Schritt, ob es ein Venezianer ist", sagt Petra Reski. Ute Brucker folgt ihr durch die Stadt, durch Kanäle und Paläste und ins Staatsarchiv mit seinen kilometerlangen Gängen. Dort arbeitet ein Archivar, der in seiner Freizeit historische Gondeln restauriert. Auf Samt und Seide setzen der Unternehmer Lino Lando und seine Söhne, Inhaber einer der wenigen eingesessenen Firmen, die nicht aufs Festland gezogen sind. Und schließlich geht es auf Tauchgang mit Spezialisten, die unter Wasser dafür sorgen, dass Venedig noch eine Weile erhalten bleibt. Ständig sind sie unterwegs, um zu reparieren, was durch den dichten Verkehr auf den Kanälen kaputt geht. "Was die Venezianer vor Jahrhunderten erfunden haben, war nicht für Motorboote und große Kreuzfahrtschiffe gedacht", sagt Paolo. "Irgendwann wird Venedig untergehen."
3SAT Doku
Barcelona TOURISMUS Metropole am Meer
Lebensfroh, cool und aufregend - das ist Barcelona, zweitgrößte Stadt Spaniens und eine der beliebtesten Städte weltweit. Andrea Grießmann will sich die Stadt ihrer Kindheit neu erobern. An Antoni Gaudí und der "Sagrada Familia" kommt sie aber ebenso wenig vorbei wie an den vielen Tapas-Bars und einem Spaziergang am Meer. Beim Schlendern durch die unterschiedlichen Viertel stößt Andrea Grießmann aber auch auf weniger Bekanntes. So entdeckt sie gemütliche Plätze in Gràcia, alt eingesessene Spezialgeschäfte in El Born oder das Kreativzentrum Palo in Alto in Poblenou. Ihre "Geheim-"Tipps: das Jugendstil-Krankenhaus "Hospital de Santa Creu", die katalanischen Volksfeste, auf denen spektakuläre Menschenpyramiden gebaut werden, und die Künstlerhochburg Sidges. Der Baumeister Antoni Gaudí gab Barcelona mit seinen Bauwerken ein unverwechselbares Gesicht. Andrea Grießmann besucht die Casa Milà, die wegen ihrer eigenwilligen Fassade auch "La Pedrera", der Steinbruch, genannt wird. Im Inneren finden sich keine Ecken und Kanten, dafür Säulen statt tragender Wände. Die Dachterrasse sieht aus wie eine hügelige Märchenlandschaft aus ungewöhnlich geformten Schornsteinen und lockt am Abend mit einer Multimediashow. Auf ans Meer: Direkt am Hafen liegt "La Barceloneta", das ehemalige Viertel der Fischer. Zu den Olympischen Spielen 1992 wurden vier Kilometer Strand neu aufgeschüttet. Heute treffen sich dort die Surfer - und genießen anschließend die Tapas in der traditionsreichen "Bar Electricitatu". In Castelldefels, 20 Kilometer entfernt von Barcelona, werden bei Andrea Grießmann Kindheitserinnerungen wach. Im Stadtviertel "El Born" entdeckt Andrea Grießmann mittelalterliche Plätze, enge Gassen und alt eingesessene Spezialgeschäfte. In Poblenou, früher eine große Industriezone, trifft sich heute die junge kreative Szene auf dem "Palo Alto Markt". Ruhiger ist es im Stadtteil Gràcia mit seinen vielen schönen Plätzen, den "Wohnzimmern" der Menschen hier.
3SAT Doku
mare TV LAND UND LEUTE
Die Costa de la Luz, die Küste des Lichts in Andalusien, hat eine lange Geschichte und ein ganz eigenes Lebensgefühl. Davon erzählen Flamenco liebende Fischer und begeisterte Walforscher. Rau klingt seine Stimme über das Meer: Während Juan Leal seinen Fischkutter von Conil de la Frontera aus auf den Atlantik steuert, singt er Flamenco-Lieder über die Liebe und das schöne Andalusien. "So streite ich nicht mit meinen Brüdern", schmunzelt Juan. Im Morgengrauen ziehen die drei Männer Muränen, Doraden und einen Knurrhahn an Bord. Viel ist es nicht, doch einen anderen Job kann sich Juan nicht vorstellen: In seiner Familie sind alle Männer Fischer, seit Generationen. Katharina Heyer hat es in Tarifa auf größere Meerestiere abgesehen. Bis vor einigen Jahren wusste kaum jemand, dass in der Meerenge von Gibraltar eine Population Grindwale lebt, und zwar inmitten von Frachtern, Tankern und Schnellfähren. Dann gründete die Schweizerin eine Stiftung zur Erforschung und zum Schutz der Meeressäuger - und stieß auf Widerstand. "Wir sind ja hier in einem Macho-Land", lacht Katharina, da sorgte die "Frau aus dem Binnenland" für Skepsis. Heute helfen ihr die Einheimischen sogar bei der Arbeit. "Die Tiere zu sehen, hat mein Leben total verändert", schwärmt Kollege Eduardo Montana.
3SAT
heute NACHRICHTEN
Das informative Magazin versorgt die Zuschauer mit aktuellen Meldungen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport.
3SAT
3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
3SAT
Kulturzeit kompakt KUNST UND KULTUR
3SAT Doku
Unser blauer Planet NATUR UND UMWELT An der Küste (Folge: 8)
Über Zigtausende Kilometer säumen Küsten die Weltmeere. Der schmale Streifen zwischen Land und Wasser ist auch die Grenze zwischen zwei Welten. Doch es ist alles andere als ein Niemandsland. Hier herrscht ständiges Kommen und Gehen. 95 Prozent aller Seevögel, die das ganze Jahr über auf dem offenen Meer jagen, kommen an Land, um sich in riesigen Kolonien zu paaren und zu brüten. Und diese ziehen Nesträuber von beiderseits der Küste an. Riesenseeadler und Skuas sind ebenso unermüdlich hinter den Eiern und Küken von Dreizehenmöwen her wie Polarfüchse und Bären. Nicht nur Schildkröten verlassen das Meer, um ihre Gelege im Schutz der Nacht im Sand zu vergraben. Auch so mancher Fisch tut es ihnen gleich: Lodden, die zu den Lachsfischen zählen, werfen sich an den Küsten Neufundlands an den Strand, um an die 10 000 Eier in Sandfurchen abzulegen. Die Eier bleiben am Boden haften, wo sie sich entwickeln werden. Die erwachsenen Tiere kehren nach dem Ablaichen ins Meer zurück. Nur wenige Arten, die die Küsten bevölkern, sind sesshaft. Eine Ausnahme bilden die Meerechsen der Galapagosinseln. Sie sind perfekt an das Leben in der Gischt angepasst. Ihre Hauptnahrung, Algen, finden sie im Meer. Während Wale ihren Nachwuchs im Meer zur Welt bringen und säugen, müssen Walrosse und andere Robben an Land gehen, um ihre Jungen zu gebären. In der Antarktis kehren die See-Elefanten jeden Frühling an die Küsten von South Georgia zurück. Wenn sich bis zu 10 000 See-Elefanten an einem einzigen Strand drängen, verwandeln sich abgelegene Meeresbuchten zeitweilig in Kampfarenen, in denen die Bullen versuchen, die Oberhand über ihre Rivalen zu gewinnen und ihren Harem unter Kontrolle zu halten. An den Stränden Patagoniens, der Kinderstube der Mähnenrobben, ereignet sich regelmäßig ein dramatisches Schauspiel. Hier sind die jungen Robben nur so lange vor jagenden Schwertwalen sicher, bis sie das trockene Land erstmals verlassen. Die jungen Mähnenrobben haben noch keine Erfahrung mit den Walen, die in ihrem Jagdverhalten zeigen, weshalb sie auch Killerwale genannt werden: Sie schießen aus der Deckung der Gischt auf die Jungtiere zu, wobei sie sogar riskieren, zu stranden. Haben die Wale eine Jungrobbe gefasst, ziehen sie ihre Beute ins tiefe Wasser, wo sie, während sie noch am Leben ist, mit ihr Katz und Maus spielen. Ein bizarres Geschehen, das sich auch die Wissenschaftler noch nicht erklären können, die die Dreharbeiten begleiteten. Doch die Jagdsaison der Schwertwale dauert nur kurz. Die Jungrobben lernen schnell und bleiben in sicherer Entfernung, die Attacken der Wale verlieren an Erfolg. Nach nur zwei Wochen ziehen sie weiter, und am Strand der Mähnenrobben kehrt wieder Ruhe ein. Sobald der Nachwuchs groß genug ist, leeren sich die Strände wieder. Wo sich noch vor Kurzem Robben und Seevögel in Kolonien drängten, herrscht nun Stille. Alles Leben aus dem Ozean kehrt zurück, woher es gekommen ist. Eine Wendung, die typisch ist für die Küsten der Ozeane: Nichts in diesem dynamischsten aller marinen Lebensräume bleibt lange unverändert.
3SAT Film
Süßer September TV-LIEBESFILM, D 2015
Männer haben einen schweren Stand bei Rebecca, Paare sowieso. In einer Bar trifft sie auf den Seelenverwandten Bruno, der auch schon lange mit der Liebe abgeschlossen zu haben scheint. Rebecca und Bruno werden Freunde. Im sicheren Glauben, jeweils nicht der Typ des anderen zu sein, philosophieren sie über die Liebe und die unzumutbaren Opfer, die eine Paarbeziehung fordert. Nur, können Männer und Frauen wirklich einfach Freunde sein? Bevor sie die Frage abschließend klären können, mischt sich die Vergangenheit ein: Brunos Ex tritt wieder in sein Leben, und Rebecca kommt mit ihrem "besten Freund" Johann zusammen. Aber irgendetwas stimmt nicht. Desillusioniert bricht sie kurzerhand nach New York auf - entschlossen, nicht zurückzukehren. Doch dann ist es die Distanz, die sie erkennen lässt, was sie glücklich macht.
3SAT Doku
Siegrist und die Polarlichter PORTRÄT Die heimliche Leidenschaft des Meteo-Mannes
Meteorologe Christoph Siegrists größte Leidenschaft ist nicht das Wetter, es ist das Polarlicht. Seine Liebe für das fantastische Naturphänomen machte ihn gar zum Erfinder. Der Meteorologe vom Schweizer Fernsehen ist ein "Aurora Chaser": So nennt man Menschen, die im hohen Norden mit der Fotokamera dem Polarlicht nachjagen. Siegrist tut dies jeden Winter mehrmals - und nicht selten vergeblich, denn Polarlichter sind launische Diven. Mal tauchen sie, dann wieder nicht. Weil Siegrist nicht so oft in den Norden reisen kann, wie er das möchte, hat sich der begnadete Tüftler etwas einfallen lassen. Er baute sich ein von A bis Z selbst entwickeltes Kamerasystem, mit dem er seine geliebten Polarlichter jederzeit auch von der Schweiz aus beobachten kann. Siegrist sagt: "Polarlichter machen glücklich." Mit dieser Vorgabe begleitete ihn Reporter François Loriol in den Norden Norwegens. Es dauerte nicht lange, bis er verstand, was der Polarlichtjäger vom "Meteo"-Dach des Schweizer Fernsehens damit meinte.
3SAT
ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

3SAT Film
Edgar Wallace: Der Zinker KRIMINALFILM, D 1963
Wer ist der "Zinker"? - Dem "Lord", Meister unter den Juwelendieben, gelingt es, nach einem großen Coup den gesuchten Hehler zu stellen. Den Erfolg kann er jedoch nicht lange feiern. Denn wer nicht mitspielt, den verrät der Zinker an die Polizei oder bringt ihn skrupellos um. Inspektor Elford versucht, den Überblick über die vielen Verdächtigen zu behalten.
3SAT Serien
Trautmann KRIMIREIHE Nichts ist so fein gesponnen, A 2001
Gemeinsam mit den Kollegen Monica Tränkler und "Burschi" Dolezal sowie seinem Vorgesetzten Oberst Brandner untersucht Trautmann den gut getarnten Mord an einem Schlossermeister. Nachforschungen in dessen Firma, bei Freunden und der selbstmordgefährdeten Witwe bleiben zunächst ergebnislos. Da stößt Trautmann auf illegale Geldgeschäfte des Abgeordneten Grünsteidl mit dem Ermordeten. Aber auch die Witwe und Frau Grünsteidl hüten ein Geheimnis.
3SAT Doku
Unser Traum vom einfachen Leben REPORTAGE
Oliver Junker-Matthes lebt auf einem abgelegenen Hof bei Bad Berleburg - ohne Strom, ohne Heizung, ohne Wasser von anderen. Christian Dassel begleitet die Aussteiger-Familie eine Woche lang. Sonnenkollektoren versorgen die LED-Lampen in der Küche. Geheizt wird mit Holz. Gekocht auf dem Ofen. Das Wasser liefert eine Quelle. "Wir wollen nachhaltig leben", sagt Oliver Junker-Matthes. "Und wir müssen mitmachen!", sagt der 18-jährige Merlin und lacht. Er hat ein Handy und ein Laptop - wie alle anderen in seiner Clique auch. Doch anders als alle anderen geht er sparsam mit dem Akku um - im Hause Junker-Matthes ist Strom eben kostbar. Seine Schwester Ronja ist 21 und vor Kurzem ausgezogen - raus aus dem Wald, rein ins Getümmel: Sie lebt jetzt mitten in Köln. Nicht, weil sie das Leben ihrer Eltern ablehnt. Aber das ganz "normale" Leben ist ja auch mal schön: Warmes Wasser kommt aus dem Hahn und Strom aus der Steckdose. Der jüngste, Taliesin, ist elf und ganz zufrieden mit seinem Zuhause: "Mir gefällt's!" Wird das so bleiben? Was sind die Risiken und Nebenwirkungen einer solchen Kindheit? "Klar muss man aufpassen, dass man sich und die Kinder nicht sozial isoliert", sagt Britta Junker-Matthes, "Aber ich glaube, wir kriegen das ganz gut hin." Es ist ein täglicher Kampf um die einfachsten Dinge: Waschen, Kochen, Duschen - alles ist schwierig, umständlich und unkomfortabel. "Aber es ist richtig", sagt Oliver Junker-Matthes. Was ist der Lohn? Was ist der Preis?
3SAT
10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
3SAT Show
Panorama INFOMAGAZIN
Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um die Zirkuswelt. Für die Zuschauer ist es eine Welt, in der Clowns mit Hündchen in der Manege albern und alle Hochseilakte spielend funktionieren. In Wahrheit aber stecken natürlich viel Arbeit und Entbehrungen hinter der schillernden Fassade. Elfi Althoff-Jacobi, die "Grande Dame" der Zirkuswelt, hat ihr ganzes Leben dem Zirkus verschrieben. Selbst aus einer alten Zirkusdynastie stammend, übernahm sie 1973 den "Circus Rebernigg" und baute daraus den "Österreichischen Nationalcircus" auf. Trotz mancher Tiefschläge engagierte sie sich unermüdlich für den Zirkus. Das konnte man auch gut im Porträt über sie in der Sendung "Österreich-Bild" aus dem Jahr 1977 beobachten. Der Zirkus ist sein Leben und sein Leben ist wie ein Zirkus: Die Rede ist von Bernhard Paul, der seinen Kindheitstraum wahr machte. Einst gründete er mit André Heller den berühmten "Circus Roncalli". Als Clown Zippo steht er bis heute selbst in der Manege. "Jolly Joker" besuchte Paul 1987 in seinem Winterquartier in Köln. Dort besitzt er die größte Zirkus - und Variétésammlung Europas. Am Schluss gibt es noch ein besonderes Schmankerl: Heinz Conrads lud 1972 in die Wiener Stadthalle zur circensischen Schau "Artisten, Tiere, Attraktionen" ein und beobachtete den "König der Clowns" Charlie Rivel bei seiner Probenarbeit.
3SAT Doku
Traumstädte STADTBILD Rom
Der Bischof von Rom, Papst Franziskus, verlässt den Vatikan gern, um Menschen zu treffen. "Dass er nachts rausgeht und Bettler trifft, das sind Hirngespinste", widerspricht Georg Gänswein. Für den Kurienerzbischof und Präfekt des päpstlichen Haushaltes ist das eine Anekdote. Doch es stimmt, der Papst legt auch in Rom Wert auf Begegnungen. "Immer mit Personen, die krank sind, mit Personen, denen es schlecht geht und auch mit Flüchtlingen." Ute Brucker konnte mit Georg Gänswein in der prachtvollen Sala St. Ambrogio im Vatikan über seinen geteilten Tagesablauf sprechen, über sein Leben mit dem ehemaligen Papst Benedikt und seine Arbeit für Papst Franziskus. Die "ewige Stadt", diesen Ehrentitel trägt Rom schon seit der Antike. Jahrhundertelang war sie so etwas wie das deutsche Unterbewusstsein: im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, im Klassizismus, in der Italiensehnsucht, sogar in der Toskana-Fraktion. Und keine andere Stadt ist so fest im kollektiven Bildgedächtnis verankert wie Rom seit den ersten Geschichts-und Lateinstunden. Später hat das Kino Rom neben New York zur Welthauptstadt der Déjà-Vus gemacht: Audrey Hepburn auf der Vespa am Kolosseum, Anita Ekberg und Marcello Mastroianni im Trevi-Brunnen, die Magnani hinterm Obststand. Auch Ute Brucker macht Rom-Sightseeing auf einer Vespa und landet auf ihrer Tour in der edlen Café-Bar "Tazza d'Oro", in einer alten Nudelfabrik mit jungen Lampendesignern, beim klassischen Herrenschneider und mitten in einem typisch römischen Alltag. Die Spuren der großen Vergangenheit findet sie in der Unterwelt Roms, wo fleißige Archäologen die Schätze retten, die Spuren der Gegenwart bei den Straßenkehrern in der Nacht und bei einer Bürgerorganisation, die überall in der Stadt gegen Missstände kämpft. Auch das Kolosseum kann nur erhalten werden, weil sich ein Privatmann darum kümmert: Diego de la Valle, Chef der berühmten Schuhfirma "Tod's", wurde zum Mäzen, weil er seit seiner Kindheit zutiefst beeindruckt ist. "Schon als Kind kam ich mit der Schule hierher in dieses riesige, grandiose, wunderschöne Ding", erzählt er. "Wenn man selbst größer wird, scheinen die Dinge ja oft kleiner zu werden - aber das Kolosseum ist für mich immer gleich geblieben."
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Traumstädte - Stadtinseln STADTBILD Venedig
20 Millionen Touristen besuchen Venedig im Jahr, das ist Segen und Fluch zugleich. Donna Leon ist deswegen nicht immer gut zu sprechen auf die Heimatstadt ihres Commissario Brunetti. Aber sie zeigt Ute Brucker ihre Lieblingsecken wie den Rialto-Markt. Ute Brucker trifft am Canal Grande Menschen, die unter den besonderen Bedingungen der Stadtinsel arbeiten und leben und ihr mit kreativen Ideen immer wieder zu neuer Anziehungskraft verhelfen. Donna Leon kauft auf dem Rialto-Markt ein, und ihre Freundin Biba zaubert daraus ein Mittagsmahl wie bei den Brunettis zu Hause. Aus den kulinarischen Treffen der beiden Freudinnen wurde auch das Buch: "Bei den Brunettis zu Gast". Jungen Venezianern macht die Stadt Probleme, viele ziehen aufs Festland, raus aus den Touristenmengen, hin zu attraktiveren Jobs. Aber einige suchen erfolgreich nach Nischen, um bleiben zu können: Alice und Franz etwa haben einen Lieferservice für die Kunden kleiner Bio-Bauern gegründet. Sie benutzen dafür Ruderboote wie früher. "Diese Stadt ist für Ruderboote gebaut", sagt Alice, "aber ganz wenige Venezianer rudern noch in den Kanälen, das finde ich schade." Damit wollen sie beitragen zum Schutz der Kanäle, die durch die wachsende Zahl der Motorboote stark angegriffen sind. Die Geheimnisse der Lagune verrät Fischer Alberto. Er kennt ihre Untiefen und Launen bei jedem Wetter. Seine Frau Mirella stammt von der Glasbläserinsel Murano und kann noch manche Handarbeit zeigen, die dort traditionell in den Familien erledigt wurde. Alberto und Mirella sind mit der deutschen Schriftstellerin und Journalistin Petra Reski befreundet, die seit über 20 Jahren in Venedig lebt. Längst beherrscht sie die besondere Gangart der Venezianer, gezielt und ohne Verzögerung durch die Touristenströme zu steuern. "Man hört am Schritt, ob es ein Venezianer ist", sagt Petra Reski. Ute Brucker folgt ihr durch die Stadt, durch Kanäle und Paläste und ins Staatsarchiv mit seinen kilometerlangen Gängen. Dort arbeitet ein Archivar, der in seiner Freizeit historische Gondeln restauriert. Auf Samt und Seide setzen der Unternehmer Lino Lando und seine Söhne, Inhaber einer der wenigen eingesessenen Firmen, die nicht aufs Festland gezogen sind. Und schließlich geht es auf Tauchgang mit Spezialisten, die unter Wasser dafür sorgen, dass Venedig noch eine Weile erhalten bleibt. Ständig sind sie unterwegs, um zu reparieren, was durch den dichten Verkehr auf den Kanälen kaputt geht. "Was die Venezianer vor Jahrhunderten erfunden haben, war nicht für Motorboote und große Kreuzfahrtschiffe gedacht", sagt Paolo. "Irgendwann wird Venedig untergehen."
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mare TV LAND UND LEUTE
Die Costa de la Luz, die Küste des Lichts in Andalusien, hat eine lange Geschichte und ein ganz eigenes Lebensgefühl. Davon erzählen Flamenco liebende Fischer und begeisterte Walforscher. Rau klingt seine Stimme über das Meer: Während Juan Leal seinen Fischkutter von Conil de la Frontera aus auf den Atlantik steuert, singt er Flamenco-Lieder über die Liebe und das schöne Andalusien. "So streite ich nicht mit meinen Brüdern", schmunzelt Juan. Im Morgengrauen ziehen die drei Männer Muränen, Doraden und einen Knurrhahn an Bord. Viel ist es nicht, doch einen anderen Job kann sich Juan nicht vorstellen: In seiner Familie sind alle Männer Fischer, seit Generationen. Katharina Heyer hat es in Tarifa auf größere Meerestiere abgesehen. Bis vor einigen Jahren wusste kaum jemand, dass in der Meerenge von Gibraltar eine Population Grindwale lebt, und zwar inmitten von Frachtern, Tankern und Schnellfähren. Dann gründete die Schweizerin eine Stiftung zur Erforschung und zum Schutz der Meeressäuger - und stieß auf Widerstand. "Wir sind ja hier in einem Macho-Land", lacht Katharina, da sorgte die "Frau aus dem Binnenland" für Skepsis. Heute helfen ihr die Einheimischen sogar bei der Arbeit. "Die Tiere zu sehen, hat mein Leben total verändert", schwärmt Kollege Eduardo Montana.
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