Leben in Rente

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Leben in Rente

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Dokumentation

Nochmals neu anfangen? Ausbrechen aus dem gewohnten Trott? Unbekannte Horizonte entdecken? Der Film begleitet das Ehepaar Gaby und Manfred Grütter durch das erste Jahr in Rente. Wovon manche in der Lebensmitte sehnsüchtig träumen, wird allen ein Vierteljahrhundert später gesetzlich verordnet: Mit dem Tag der Pensionierung bricht man auf in ein neues Leben - ob man will oder nicht. Gaby und Manfred Grütter erleben nach gleichzeitig erfolgter Pensionierung eine Zeit des Loslassens. Beide haben ein erfülltes Berufsleben hinter sich und tasten sich nun gemeinsam durch Verlust - und Leeregefühle vorwärts zu einem sinnhaften neuen Alltag. Vom Loslassen und Weitergehen erzählt auch der dritte Protagonist des Films - Hans Fischer, 92 Jahre alt. Nach dem Tod geliebter Menschen steht er im hohen Alter allein da, konfrontiert mit schwindender Mobilität. Was ihm bleibt, ist das Klavierspiel. Und wer ihm dabei zuhört, nimmt in seinem Musizieren nicht nur Wehmut wahr, sondern auch ungebrochene Lebendigkeit. Dieter Gränicher zeigt in seinem Film das Sich-Einfinden im Rentenalter auch als Annäherung ans Lebensende. Gleichzeitig wird spürbar, dass gerade das Wissen um die Endlichkeit dem Neustart im Alter eine große Intensität verleihen kann.
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Was kostet uns das Älterwerden? - Das Tabu am Lebensende

Dokumentation In der Schweiz - wie in anderen europäischen Ländern auch - steigen die Gesundheitskosten von Jahr zu Jahr. Einer der Hauptgründe ist der Anstieg der Lebenserwartung. Die Diskussionen um die Reduzierung der explodierenden Gesundheitskosten macht auch vor heiklen Fragen nicht Halt. Eine Sache wurde bisher ausgelassen: das letzte Lebensjahr eines Versicherten. Dieses ist im Durchschnitt so teuer wie alle vorangegangenen Jahre zusammen. Am Ende eines Lebens über Geld zu sprechen, ist tabu. Die Debatte darüber wäre aber dringend nötig, zumal neue Behandlungen zwar hochwirksam, aber auch extrem teuer sein können. Es stellt sich also die Frage, wie viel der Gesellschaft die letzten Jahre seiner ältesten Mitglieder wert sind. Eine ethisch und moralisch höchst anspruchsvolle Fragestellung, deren Beantwortung noch offen ist.
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3SAT Mi, 16.05.

ZDF ARTE
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3satTextVision PROGRAMMVORSCHAU
Das Informationsangebot wird nachts zur programmfreien Sendezeit ausgestrahlt. Aktuelle Nachrichten sowie Wetter- und Sport-News werden dabei ebenso integriert wie das Sender-Programm des nächsten Tages.
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Alpenpanorama KAMERAFAHRT
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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NDR Talk Show Classics TALKSHOW
Die Gesprächsrunde des NDR wird bereits seit 1979 ausgestrahlt. In dieser Zeit hat sich so manches ereignet. Die Sendung lässt die Highlights vergangener Folgen Revue passieren.
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Vermittler zwischen Gott und Welt - Kardinal Karl Lehmann PORTRÄT
Mehr als drei Jahrzehnte prägte er das Gesicht der katholischen Kirche in Deutschland als Bischof von Mainz und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz: Karl Kardinal Lehmann. Der Film blickt zurück auf das Wirken eines Mannes, der als Seelsorger, Professor und Hirte ein halbes Jahrhundert Brückenbauer war zwischen Kirche und Welt. Dabei hat er durch seine ausgleichende Art die Sympathien vieler Menschen gewonnen. Der Film zeigt, wie einer der beliebtesten und bekanntesten deutschen Kirchenmänner die Höhen und Tiefen der katholischen Kirche der letzten Jahrzehnte erlebt hat. Er geht zugleich der Frage nach, wie Kardinal Lehmann zu seinen Kritikern stand, die ihm angesichts seines steten Bemühens um Ausgleich Konturlosigkeit vorwarfen. Der Film zeichnet ein sehr persönliches Bild eines Kirchenmannes, der es nicht liebte, selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen, sondern dem es um die Sache ging: die Verkündigung des christlichen Glaubens in einer zunehmend säkularisierten Welt.
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Suche Frieden KIRCHE UND RELIGION
Die Suche nach Frieden - individueller Herzenswunsch oder gesellschaftlicher Auftrag? Vier Tage lang diskutierten Christen in Münster Lösungen für den Alltag. Was bleibt vom 101. Katholikentag? Der Abschlussbericht bündelt die Erkenntnisse von vier Journalisten, deren Verhältnis zu Gott unterschiedlicher nicht sein könnte. Es sind eine Katholikin, ein Muslim, eine spirituell Suchende und eine Nichtgläubige. Was können Muslims von Katholiken lernen und umgekehrt? Warum fällt es uns so schwer, inneren Frieden zu finden beziehungsweise äußeren Frieden herzustellen? Inwiefern kann die geschichtsträchtige Stadt Münster, die Stadt des "Westfälischen Friedens", besonderer Impulsgeber für praktikable Antworten sein? Am Domplatz treffen sich die langjährige Leiterin der ZDF-Redaktion Kirche und Leben/katholisch, Michaela Pilters (65), der Islamwissenschaftler Abdul-Ahmad Rashid (54), die Politikwissenschaftlerin Sandra Olbrich (48) und die ostdeutsche Moderatorin Andrea Ballschuh (45), um auszuschwärmen, das Treiben zu beobachten und schließlich zu reflektieren: Wie lässt sich Frieden mit sich selbst, mit der Welt und mit Gott finden?
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Drei Frauen für den Frieden MENSCHEN Denkanstöße zum Katholikentag in Münster
Der Film porträtiert drei Frauen, die sich für Frieden engagieren, obwohl oder gerade weil sie die Erfahrung von Terror, Gewalt und Tod in der eigenen Familie gemacht haben. Der Sohn von Frederike Herrlich kam beim Attentat am Berliner Breitscheidplatz ums Leben. Ahlam verlor ihren Mann und ihren Bruder im Bombenhagel von Aleppo. Sie lebt jetzt in Gelsenkirchen. Naisys Bruder wurde von Militärs in Kolumbien erschossen. Anlass des Films ist der Auftakt des 101. Katholikentages, der vom 9. bis 13. Mai in Münster unter dem Motto "Suche Frieden" stattfindet. Frederike Herrlich hat der Tod ihres Sohnes Christoph aus der Bahn geworfen. Der 40-Jährige starb bei dem islamistischen Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016. Halt und Unterstützung fand die 67-Jährige in ihrer Kirchengemeinde, beim Singen und durch die aktive Mitarbeit in Sozialprojekten. Sie hat der Mutter des Attentäters einen Brief geschrieben, weil sie überzeugt ist, dass nur im Dialog Versöhnung und Frieden möglich sind. Tumaco gehört zu den Städten mit der höchsten Gewaltrate in Kolumbien. Sie wird von FARC-Rebellen beherrscht, die sich bisher dem Versöhnungsprozess zwischen Regierung und den Rebellen verweigern. Wir treffen dort die Sozialarbeiterin Naisy. Ihr Bruder wurde vor dem Haus der Familie von einem Soldaten getötet. Die 21-Jährige engagiert sich in verschiedenen Projekten der Kirchengemeinde, um den Jugendlichen eine Perspektive ohne Gewalt und Drogen zu bieten. Mit ihrer Hip-Hop-Gruppe versucht sie zudem, die Gewalterfahrung über die Musik zu verarbeiten. Ahlam war Lehrerin in Aleppo. Ihr Mann und ihr Bruder kamen bei Bombenanschlägen auf die syrische Stadt ums Leben. Daraufhin flüchtete die 28-Jährige mit ihrem kleinen Sohn aus der Kriegsregion. Über die Türkei, Griechenland und mehrere osteuropäische Länder kam sie schließlich nach Deutschland. Sie lebt heute in Gelsenkirchen und versucht über Kunstprojekte ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten. Bei Gesprächsabenden versucht sie die Deutschen für die Situation in ihrer Heimat Syrien zu sensibilisieren.
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Ein Tamile kocht sich nach oben REPORTAGE Kumars Erfolgsrezept
Ganz unten hat der Tamile Kumar Satkunam einst als Flüchtling im Gastgewerbe angefangen. Heute ist er sein eigener Chef und zeigt lernhungrigen Schweizern, wie man gesundes Essen kocht. Was viele Tamilen der ersten Generation in der Schweiz nicht geschafft haben, ist ihm gelungen: der Aufstieg in der Gesellschaft. Kathrin Winzenried hat dem umtriebigen Unternehmer in den Kochtopf geschaut, um das Geheimnis seines Erfolgs zu ergründen. Anfang der 1980er-Jahre kam Kumar Satkunam als einer der ersten tamilischen Flüchtlinge in die Schweiz. Mit nichts mehr als ein bisschen Bargeld in der Tasche landete er als knapp 20-Jähriger via Deutschland in der Schweiz. "Es war ein Schock, ich hatte keinen Plan, was ich hier soll", erinnert er sich. Als Blechputzer in einer Bäckerei fand er seinen ersten Job in Bern. Dann folgten Jahre des Geldverdienens im Gastgewerbe. Er heiratete Hema, die ebenfalls aus der Heimat geflüchtet war vor dem Krieg, und gründete eine Familie mit ihr. Beinahe verloren habe er sich in dieser Zeit. Doch dann kam der Wendepunkt. Er besann sich zurück auf seine Wurzeln und begann wieder zu essen und zu kochen wie einst in Sri Lanka: ayurvedisch. Kumar Satkunam bildete sich zum Therapeuten aus, gründete in Bern ein Geschäft mit Massagepraxis und ayurvedisch-vegetarischem Restaurant und traf damit den Nerv der Zeit. "Hört auf, ständig zum Arzt zu rennen", so eine seiner simplen Botschaften, "die Nahrung ist unser Medikament!"
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Mit dem Zug durch Mallorca TOURISMUS
Schon seit Jahrzehnten zählt Mallorca zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das Angebot an Aktivitäten und Attraktionen ist vielfältig. Neben Sonne, Strand und Ballermann hat die größte der Baleareninseln noch einiges mehr zu bieten: traditionsreiche Handwerkskünste, historische Bauten, malerische Landschaften - und eine wunderbare Eisenbahn. Vom unterirdischen Bahnhof, inmitten von Palma gelegen, kann man mit der Metro in die kleinen Dörfer hinter der Inselhauptstadt fahren oder mit modernen Regional-Zügen in den Norden der Insel - mitten hinein in die fruchtbare Ebene der Pla de Mallorca. Ebenfalls in Palma startet der historische "Tren de Sóller", Mallorcas größte Attraktion. Er wird auch "Roter Blitz" genannt oder wegen der vielen Orangenplantagen, die er durchfährt, "Orangen-Express". In Sóller verspricht eine Anschlussfahrt mit einer historischen Straßenbahn, die direkt ans Meer führt, großen Spaß.
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Auf blanken Gleisen durchs Nildelta LANDSCHAFTSBILD
Das Nordafrikanische Land der Pharaonen hat die älteste Eisenbahnstrecke des Kontinents. Die filmische Reise führt durch das Nildelta, Ägyptens bevölkerungsreichstes Gebiet. Ausgangspunkt der Reise ist die Hafenstadt Alexandria. Von dort aus geht es in normalen Regelzügen gut 200 Kilometer bis zur Hauptstadt Kairo. Hier steht eine Nil-Fahrt mit einer Feluke, einem traditionellen Segelboot, auf dem Pflichtprogramm. Die Reise geht weiter Richtung Osten und endet schließlich in Port Said am Mittelmeer, wo sich die Einfahrt des Suezkanals befindet.
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Diesellok statt Dromedar - mit dem Wüstenzug durch Tunesien LANDSCHAFTSBILD
Der Kopfbahnhof in Tunis ist Dreh - und Angelpunkt des tunesischen Eisenbahnverkehrs. Es herrscht ganztägig Hochbetrieb. Und es ist laut. Von dort geht es in Richtung Süden, in die Wüste. Von Metlaoui geht es weiter durch die Seldja-Schlucht ins südliche Phosphatrevier Tunesiens - ein unvergessliches Eisenbahnerlebnis. Wer Glück hat und sich darum bemüht, kann das auf der Lok eines Phosphatzuges tun. Der Bahnhof von Tozeur ist Endstation. Alles, was aus dem Norden weiter in den Süden will, muss hier auf Dromedare verladen werden. Unterwegs wechselt die Landschaft rasch von grün zu braun und gelb: Die Sahara übernimmt die Farbzeichnung entlang der meterspurigen Strecke. Es gibt viel zu sehen für Eisenbahnfreunde auf dem Weg in die "Steinzeit".
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Bahnabenteuer Iran TOURISMUS
Ein unbekanntes wie widersprüchliches Land öffnet sich langsam. Um es kennenzulernen, bietet sich besonders eine Reise mit dem Zug an - eine Fahrt mit der Transiranischen Eisenbahn. Die Strecke verläuft rund 1400 Kilometer vom Persischen Golf über Teheran bis zum Kaspischen Meer. Ausgangspunkt der Reise ist Khoramshahr am Schatt-el-Arab. Vorbei an Ölfeldern geht es nach Shushtar und zu den von der UNESCO geadelten Wassermühlen. Nun beginnt der Aufstieg ins Zagros-Gebirge, wo ein Gebetshalt die Reise unterbricht: Der Islam ist im Iran Staatsreligion, und in jedem Bahnhof gibt es Gebetsräume. Mit 20 Minuten Verspätung geht es weiter. Atemberaubende Landschaften ziehen nun am Zugfenster vorbei, zwischen Dorud und Arak auf 2217 Metern Meereshöhe der Scheitelpunkt der Strecke und gleichzeitig der höchste Punkt des iranischen Eisenbahnnetzes erreicht ist. Nach einem kurzen Stopp in Qom geht es via Schnellbahntrasse mit Tempo 160 nach Teheran, der Hauptstadt des Iran. Im Ballungsraum Teheran leben mehr als 15 Millionen Menschen. Die letzte Etappe führt weiter in den Norden des Landes. Die Filmemacher schauen einem Teppichwäscher über die Schulter und erfahren weiter oben im Elburs-Gebirge, welche Rolle die Transiranische Eisenbahn im Zweiten Weltkrieg spielte bei Stalins Großoffensive gegen die Deutsche Wehrmacht. In Bandar Torkaman am Kaspischen Meer endet das orientalische Schienenabenteuer.
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Lebensnerv der Savanne - Mit der Tazara durch Tansanias Süden TOURISMUS
Kommt sie oder kommt sie nicht? Und wenn sie kommt, wann wird sie kommen? Es gibt viele Gründe, warum die Fahrt mit der Tazara, der Tanzania-Zambia-Rail, ein Abenteuer ist. Defekte Schienen, Weichen und Signale, ein entgegenkommender Zug, der warten muss, bis ein Elefant von den Schienen weicht: Trotz allem gilt die Tazara nach jahrelangen Investitionen als das Entwicklungshilfe-Vorzeigeprojekt Chinas in Afrika. Die Eisenbahngleise führen viele hundert Kilometer lang durch die dort kaum zugängliche Savanne bis an die Grenze zu Zambia. Die Tazara ist der Lebensnerv, ohne den viele Dörfer und selbst Städte keine regelmäßige Verbindung zur Zivilisation hätten.
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Des Kaisers alte Gleise - Mit der Central Line zum Tanganjikasee TOURISMUS
Die Tanganjika-Bahn, die "Central Line" durch Tansania, ist ein Stück Abenteuer und Eisenbahngeschichte in einem. Die Fahrt ist durchaus mit Strapazen verbunden. Wer es bis Kigoma schafft, findet dort immer noch ein ehemaliges deutsches Kanonenboot, das heute noch Touristen und Waren aller Art über den Tanganjika-See schippert: die "Graf Görtze". Auch 100 Jahre, nachdem die heute "Lliemba" in all ihren Einzelteilen aus Deutschland über Daressalam und mit der Tanganjika-Bahn in Kisten hergebracht und zusammengesetzt wurde, dampft die kaiserlich-deutsche Wertarbeit noch über den weltweit längsten See. Der Film folgt der Meterspur der Central Line Tansanias von Daressalam bis Kigoma und zeigt das Leben Afrikas entlang der Eisenbahnstrecke bis Tabora und Mwanza. Er macht sich auf die Suche nach den Spuren deutscher Kolonialbaukunst im ehemaligen Deutsch-Südost und entdeckt die Reste der Usambara-Bahn.
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Von Tausendfüßlern, Elefanten und Löwenbabys - Shongololo-Express LAND UND LEUTE
"Shongololo", also "Tausendfüßler", nannten die Eingeborenen im südlichen Afrika die ersten Züge, die sie erblickten. Die Schienensafari führt 2650 Kilometer durch das südliche Afrika. Erstes Ziel des Bahnabenteuers ist der Chobe-Nationalpark in Botswana, wo man Elefanten beobachten kann. Danach steht ein Abstecher zu den Victoriafällen auf dem Programm. Hier in Simbabwe beginnt die Fahrt im Hotelzug durch ein armes, aber hoch interessantes Land. In Somabhula, einem wichtigen Bahnknoten, endet der erste Teil des Schienenabenteuers. Laut Reiseprogramm befindet sich der Ort "in der Mitte von Nirgendwo".
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Von Springböcken, Nashörnern und gefleckten Hunden - Shongololo-Express LAND UND LEUTE
"Shongololo", also Tausendfüßler, nannten die Eingeborenen im südlichen Afrika die ersten Züge, die sie erblickten. Die Schienensafari führt 2650 Kilometer durch das südliche Afrika. Der zweite Teil des Bahnabenteuers führt zunächst in die Ruinenstadt "Great Zimbabwe", zum größten präkolonialen Monument südlich der ägyptischen Pyramiden. Von dort aus geht es spät in der Nacht im Hotelzug weiter nach Maputo, der Hauptstadt Mozambiques. Nach einer kurzen Stippvisite in Swasiland steht eine Safari im Geländewagen durch den Kruger-Nationalpark auf dem Programm. Weiter geht es auf den Spuren von Goldsuchern in die alte Goldgräberstadt Pilgrim's Rest. In Johannesburg geht die atemberaubende Schienenkreuzfahrt zu Ende.
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Stars of Sandstone - Schmalspurdampf in Südafrika TOURISMUS
Alle zwei Jahre findet in Südafrika Anfang April die "Stars of Sandstone" statt: Zehn Tage lang dampfen alte Traktoren, Dampfloks und andere Maschinen, dass es eine wahre Pracht ist. Etwa 400 Kilometer südöstlich von Johannesburg befindet sich in zahlreichen Hallen der Farm "Sandstone Estates" mit 650 Traktoren, zahllosen Lokomobilen, hundert Dampfloks, Personen - und Güterwagen und mehr eine der größten Fahrzeugsammlungen Südafrikas. Zu der Sammlung gehören auch ein Dampflastwagen von 1934 sowie zahlreiche Militärfahrzeuge. Alle zwei Jahre im Frühjahr öffnet sich die Farm für Besucher. Der Name der Veranstaltung ist auch der Namensgeber dieser Sendung: "Stars of Sandstone". Die Sterne scheinen noch, wenn sich der "Sunrise Express" in aller Herrgottsfrühe und in der morgendlichen Dunkelheit zur Fotosafari aufmacht, um im Licht der aufgehenden Sonne zu glänzen. Später sind verschiedene Züge im Halbstunden-Rhythmus unterwegs. Der Kinderzug wird von "Little Bess" gezogen, einer niedlichen kleinen zweiachsigen Maschine, der man ihre 100 Jahre kaum ansieht. Insgesamt sind auf den 610 Millimeter breiten Gleisen 25 Dampfrösser unterwegs. Fast alle Mitstreiter sind Freiwillige. Viele der Lokführer kamen aus Australien, Belgien oder England. Allen gemeinsam ist die Begeisterung für die Dampfloks, die alte Technik und die 27 Kilometer lange Schmalspureisenbahn, die aus luftiger Höhe aussieht, wie eine traumhafte Modelleisenanlage.
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Durch Dschungel und Savanne - Mit der Transgabonais über den Äquator TOURISMUS
In Europa ist Gabun so gut wie unbekannt. Erstrecht die einzige Eisenbahn des Landes, die Transgabonais. Der Film stellt die Bahn und ihre Bedeutung für das Land am Äquator vor. Durch weite Teile der Strecke muss der Zug vorsichtig fahren, um nicht mit einem Waldelefanten zu kollidieren. Die Bahngesellschaft ist seit der Betriebsaufnahme 1978 nie aus den roten Zahlen herausgekommen. Fast hätte die Transgabonais dem Staat den Bankrott gebracht. Auf der Straße ist es ein Strich - im Dschungel, dort wo die Transgabonais darüberfährt, ist nichts, was auf ihn hinweist: Der Äquator führt quer durch Gabun. Das Land spielt so gut wie keine Rolle in den Nachrichten, und kaum jemand weiß, wie es dort aussieht.
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Das informative Magazin versorgt die Zuschauer mit aktuellen Meldungen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport.
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3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Leben in Rente DOKUMENTATION
Nochmals neu anfangen? Ausbrechen aus dem gewohnten Trott? Unbekannte Horizonte entdecken? Der Film begleitet das Ehepaar Gaby und Manfred Grütter durch das erste Jahr in Rente. Wovon manche in der Lebensmitte sehnsüchtig träumen, wird allen ein Vierteljahrhundert später gesetzlich verordnet: Mit dem Tag der Pensionierung bricht man auf in ein neues Leben - ob man will oder nicht. Gaby und Manfred Grütter erleben nach gleichzeitig erfolgter Pensionierung eine Zeit des Loslassens. Beide haben ein erfülltes Berufsleben hinter sich und tasten sich nun gemeinsam durch Verlust - und Leeregefühle vorwärts zu einem sinnhaften neuen Alltag. Vom Loslassen und Weitergehen erzählt auch der dritte Protagonist des Films - Hans Fischer, 92 Jahre alt. Nach dem Tod geliebter Menschen steht er im hohen Alter allein da, konfrontiert mit schwindender Mobilität. Was ihm bleibt, ist das Klavierspiel. Und wer ihm dabei zuhört, nimmt in seinem Musizieren nicht nur Wehmut wahr, sondern auch ungebrochene Lebendigkeit. Dieter Gränicher zeigt in seinem Film das Sich-Einfinden im Rentenalter auch als Annäherung ans Lebensende. Gleichzeitig wird spürbar, dass gerade das Wissen um die Endlichkeit dem Neustart im Alter eine große Intensität verleihen kann.
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Was kostet uns das Älterwerden? DOKUMENTATION Das Tabu am Lebensende
In der Schweiz - wie in anderen europäischen Ländern auch - steigen die Gesundheitskosten von Jahr zu Jahr. Einer der Hauptgründe ist der Anstieg der Lebenserwartung. Die Diskussionen um die Reduzierung der explodierenden Gesundheitskosten macht auch vor heiklen Fragen nicht Halt. Eine Sache wurde bisher ausgelassen: das letzte Lebensjahr eines Versicherten. Dieses ist im Durchschnitt so teuer wie alle vorangegangenen Jahre zusammen. Am Ende eines Lebens über Geld zu sprechen, ist tabu. Die Debatte darüber wäre aber dringend nötig, zumal neue Behandlungen zwar hochwirksam, aber auch extrem teuer sein können. Es stellt sich also die Frage, wie viel der Gesellschaft die letzten Jahre seiner ältesten Mitglieder wert sind. Eine ethisch und moralisch höchst anspruchsvolle Fragestellung, deren Beantwortung noch offen ist.
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ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

3SAT Film
Ruhm DRAMA, D 2012
Ein Mann kauft ein Mobiltelefon. Doch die seltsamen Anrufe, die er bekommt, gelten einem anderen. Nach anfänglichem Zögern lässt er sich auf das Spiel mit der fremden Identität ein. Für ihn beginnt ein Leben in zwei Welten. - "Ruhm" schildert nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Kehlmann sieben komische und dramatische Geschichten, deren Figuren sich in einem verblüffenden Gesamtbild vereinen. Ein Schauspieler wird von einem Tag auf den anderen nicht mehr angerufen - als hätte jemand sein Leben an sich gerissen. Mehr aus Gelegenheit ergreift der Filmstar die Chance, der Bekanntheit zu entrinnen, indem er sich als Imitator seiner selbst ausgibt. Bis er erkennen muss, dass es kein Zurück mehr gibt. Ein bewunderter Schriftsteller macht eine Südamerika-Lesereise in Begleitung seiner Freundin, deren größter Alptraum es ist, in einer seiner Geschichten vorzukommen. Ein Internetblogger wiederum wünscht sich nichts sehnlicher, als eine Romanfigur zu sein, hat er sich selbst doch längst hoffnungslos in Internetforen verloren. Eine erfolglose Krimiautorin wird auf einer Gruppenreise im ehemaligen Ostblock vergessen, eine todkranke Dame hadert auf dem Weg zu einer Sterbehilfeorganisation mit dem Erzähler, der dieses Schicksal für sie vorgesehen hat.
3SAT Doku
Das zweite Leben REPORTAGE Die vergessenen Opfer von Terroranschlägen
Terroranschläge bringen Leid und Schmerz über viele Menschen. Die Reportage nimmt die Perspektive der Opfer ein: Wie meistert man das Leben nach dem Terror? Manche Überlebende und Angehörige verarbeiten die Tragödie alleine, andere finden in Selbsthilfegruppen Unterstützung und Halt. Was aber viele dieser Opfer von Terroranschlägen eint, ist die Enttäuschung über die mangelnde staatliche Unterstützung. Djerba, Istanbul, Paris und kurz vor Weihnachten 2016 der Breitscheidplatz in Berlin: Schauplätze, an denen terroristische Anschläge viel Leid und Schmerz über Menschen gebracht haben. Über die Attentäter und die mutmaßlichen Hintergründe nach einer terroristischen Tat wird viel berichtet. Die Opfer und Hinterbliebenen werden allerdings schnell wieder vergessen. Trotz aller körperlichen und seelischen Wunden müssen sie weitermachen, als wäre nichts gewesen, um im Beruf, in der Familie, im ganz normalen Alltag zu bestehen.
3SAT
10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
3SAT
ECO WIRTSCHAFT UND KONSUM
Aktuell und wirtschaftsbezogen zeigt die Sendung, was momentan in der Welt passiert. Während sich zwei der drei Beiträge auf neueste Nachrichten beziehen, findet auch regelmäßig ein Porträt seinen Platz.
3SAT Show
Panorama INFOMAGAZIN
Ein komparatistischer Ansatz in der TV-Landschaft? Warum nicht! In kurzweiligen Beiträgen werden Themen aus Sendungen der vergangenen Jahrzehnte in einen aktuellen Bezug gesetzt.
3SAT Doku
Auf blanken Gleisen durchs Nildelta LANDSCHAFTSBILD
Das Nordafrikanische Land der Pharaonen hat die älteste Eisenbahnstrecke des Kontinents. Die filmische Reise führt durch das Nildelta, Ägyptens bevölkerungsreichstes Gebiet. Ausgangspunkt der Reise ist die Hafenstadt Alexandria. Von dort aus geht es in normalen Regelzügen gut 200 Kilometer bis zur Hauptstadt Kairo. Hier steht eine Nil-Fahrt mit einer Feluke, einem traditionellen Segelboot, auf dem Pflichtprogramm. Die Reise geht weiter Richtung Osten und endet schließlich in Port Said am Mittelmeer, wo sich die Einfahrt des Suezkanals befindet.
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Diesellok statt Dromedar - mit dem Wüstenzug durch Tunesien LANDSCHAFTSBILD
Der Kopfbahnhof in Tunis ist Dreh - und Angelpunkt des tunesischen Eisenbahnverkehrs. Es herrscht ganztägig Hochbetrieb. Und es ist laut. Von dort geht es in Richtung Süden, in die Wüste. Von Metlaoui geht es weiter durch die Seldja-Schlucht ins südliche Phosphatrevier Tunesiens - ein unvergessliches Eisenbahnerlebnis. Wer Glück hat und sich darum bemüht, kann das auf der Lok eines Phosphatzuges tun. Der Bahnhof von Tozeur ist Endstation. Alles, was aus dem Norden weiter in den Süden will, muss hier auf Dromedare verladen werden. Unterwegs wechselt die Landschaft rasch von grün zu braun und gelb: Die Sahara übernimmt die Farbzeichnung entlang der meterspurigen Strecke. Es gibt viel zu sehen für Eisenbahnfreunde auf dem Weg in die "Steinzeit".
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Bahnabenteuer Iran TOURISMUS
Ein unbekanntes wie widersprüchliches Land öffnet sich langsam. Um es kennenzulernen, bietet sich besonders eine Reise mit dem Zug an - eine Fahrt mit der Transiranischen Eisenbahn. Die Strecke verläuft rund 1400 Kilometer vom Persischen Golf über Teheran bis zum Kaspischen Meer. Ausgangspunkt der Reise ist Khoramshahr am Schatt-el-Arab. Vorbei an Ölfeldern geht es nach Shushtar und zu den von der UNESCO geadelten Wassermühlen. Nun beginnt der Aufstieg ins Zagros-Gebirge, wo ein Gebetshalt die Reise unterbricht: Der Islam ist im Iran Staatsreligion, und in jedem Bahnhof gibt es Gebetsräume. Mit 20 Minuten Verspätung geht es weiter. Atemberaubende Landschaften ziehen nun am Zugfenster vorbei, zwischen Dorud und Arak auf 2217 Metern Meereshöhe der Scheitelpunkt der Strecke und gleichzeitig der höchste Punkt des iranischen Eisenbahnnetzes erreicht ist. Nach einem kurzen Stopp in Qom geht es via Schnellbahntrasse mit Tempo 160 nach Teheran, der Hauptstadt des Iran. Im Ballungsraum Teheran leben mehr als 15 Millionen Menschen. Die letzte Etappe führt weiter in den Norden des Landes. Die Filmemacher schauen einem Teppichwäscher über die Schulter und erfahren weiter oben im Elburs-Gebirge, welche Rolle die Transiranische Eisenbahn im Zweiten Weltkrieg spielte bei Stalins Großoffensive gegen die Deutsche Wehrmacht. In Bandar Torkaman am Kaspischen Meer endet das orientalische Schienenabenteuer.
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Lebensnerv der Savanne - Mit der Tazara durch Tansanias Süden TOURISMUS
Kommt sie oder kommt sie nicht? Und wenn sie kommt, wann wird sie kommen? Es gibt viele Gründe, warum die Fahrt mit der Tazara, der Tanzania-Zambia-Rail, ein Abenteuer ist. Defekte Schienen, Weichen und Signale, ein entgegenkommender Zug, der warten muss, bis ein Elefant von den Schienen weicht: Trotz allem gilt die Tazara nach jahrelangen Investitionen als das Entwicklungshilfe-Vorzeigeprojekt Chinas in Afrika. Die Eisenbahngleise führen viele hundert Kilometer lang durch die dort kaum zugängliche Savanne bis an die Grenze zu Zambia. Die Tazara ist der Lebensnerv, ohne den viele Dörfer und selbst Städte keine regelmäßige Verbindung zur Zivilisation hätten.
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Des Kaisers alte Gleise - Mit der Central Line zum Tanganjikasee TOURISMUS
Die Tanganjika-Bahn, die "Central Line" durch Tansania, ist ein Stück Abenteuer und Eisenbahngeschichte in einem. Die Fahrt ist durchaus mit Strapazen verbunden. Wer es bis Kigoma schafft, findet dort immer noch ein ehemaliges deutsches Kanonenboot, das heute noch Touristen und Waren aller Art über den Tanganjika-See schippert: die "Graf Görtze". Auch 100 Jahre, nachdem die heute "Lliemba" in all ihren Einzelteilen aus Deutschland über Daressalam und mit der Tanganjika-Bahn in Kisten hergebracht und zusammengesetzt wurde, dampft die kaiserlich-deutsche Wertarbeit noch über den weltweit längsten See. Der Film folgt der Meterspur der Central Line Tansanias von Daressalam bis Kigoma und zeigt das Leben Afrikas entlang der Eisenbahnstrecke bis Tabora und Mwanza. Er macht sich auf die Suche nach den Spuren deutscher Kolonialbaukunst im ehemaligen Deutsch-Südost und entdeckt die Reste der Usambara-Bahn.
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Von Tausendfüßlern, Elefanten und Löwenbabys - Shongololo-Express LAND UND LEUTE
"Shongololo", also "Tausendfüßler", nannten die Eingeborenen im südlichen Afrika die ersten Züge, die sie erblickten. Die Schienensafari führt 2650 Kilometer durch das südliche Afrika. Erstes Ziel des Bahnabenteuers ist der Chobe-Nationalpark in Botswana, wo man Elefanten beobachten kann. Danach steht ein Abstecher zu den Victoriafällen auf dem Programm. Hier in Simbabwe beginnt die Fahrt im Hotelzug durch ein armes, aber hoch interessantes Land. In Somabhula, einem wichtigen Bahnknoten, endet der erste Teil des Schienenabenteuers. Laut Reiseprogramm befindet sich der Ort "in der Mitte von Nirgendwo".
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Von Springböcken, Nashörnern und gefleckten Hunden - Shongololo-Express LAND UND LEUTE
"Shongololo", also Tausendfüßler, nannten die Eingeborenen im südlichen Afrika die ersten Züge, die sie erblickten. Die Schienensafari führt 2650 Kilometer durch das südliche Afrika. Der zweite Teil des Bahnabenteuers führt zunächst in die Ruinenstadt "Great Zimbabwe", zum größten präkolonialen Monument südlich der ägyptischen Pyramiden. Von dort aus geht es spät in der Nacht im Hotelzug weiter nach Maputo, der Hauptstadt Mozambiques. Nach einer kurzen Stippvisite in Swasiland steht eine Safari im Geländewagen durch den Kruger-Nationalpark auf dem Programm. Weiter geht es auf den Spuren von Goldsuchern in die alte Goldgräberstadt Pilgrim's Rest. In Johannesburg geht die atemberaubende Schienenkreuzfahrt zu Ende.
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Mit dem Zug durch Mallorca TOURISMUS
Schon seit Jahrzehnten zählt Mallorca zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das Angebot an Aktivitäten und Attraktionen ist vielfältig. Neben Sonne, Strand und Ballermann hat die größte der Baleareninseln noch einiges mehr zu bieten: traditionsreiche Handwerkskünste, historische Bauten, malerische Landschaften - und eine wunderbare Eisenbahn. Vom unterirdischen Bahnhof, inmitten von Palma gelegen, kann man mit der Metro in die kleinen Dörfer hinter der Inselhauptstadt fahren oder mit modernen Regional-Zügen in den Norden der Insel - mitten hinein in die fruchtbare Ebene der Pla de Mallorca. Ebenfalls in Palma startet der historische "Tren de Sóller", Mallorcas größte Attraktion. Er wird auch "Roter Blitz" genannt oder wegen der vielen Orangenplantagen, die er durchfährt, "Orangen-Express". In Sóller verspricht eine Anschlussfahrt mit einer historischen Straßenbahn, die direkt ans Meer führt, großen Spaß.
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