ARD
ARD Mi. 15.01.
Show

Plusminus

Das gesamte ARD Programm auf einen Blick: TV-Programm und Videos zum Abruf aus den Mediatheken, aktuelle Nachrichten und Hintergründe. 

Infomagazin 30′

Kurzbeschreibung

Die Moderatoren des Magazins informieren die Zuschauer über Themen aus Wirtschaft und Sozialpolitik. Die Beiträge sollen es den Konsumenten ermöglichen, sich selbst ein Bild der Lage zu machen und selbst reflektieren zu können.

Hintergrund

Alev Seker neue "Plusminus"-Moderatorin Alev Seker arbeitet seit 2018 als Reporterin und Redakteurin in der Hauptabteilung Service. Im vergangenen Jahr moderierte sie einmal im Monat die "SWR Zeitreise - Nachrichten von damals". Außerdem präsentiert sie im wöchentlichen Wechsel mit den anderen Nachrichtenmoderatoren*innen die Fernsehnachrichten "SWR Aktuell Baden Württemberg" um 16, 17 und 18 Uhr. Im Anschluss an ihr Studium der Kultur- und Medienbildung in Ludwigsburg und Bangkok war sie zunächst als Reporterin im SWR Studio Heilbronn und dann als Multimediareporterin im SWR Studio Tübingen im Einsatz. Nach ihrem journalistischen Volontariat beim SWR arbeitete sie als Chefin vom Dienst bei DASDING im Hörfunk. "Plusminus" Seit mehr als 40 Jahren erklärt "Plusminus", das Wirtschaftsmagazin im Ersten, auf verständliche Weise Zusammenhänge der komplexen Wirtschaftswelt und gibt den Zuschauern Orientierung. Das Magazin liefert Hintergrundberichte zu wirtschaftspolitischen und makroökonomischen Themen, deckt mit investigativen Recherchen Missstände auf, konfrontiert Verantwortliche und stößt öffentliche Debatten an. "Plusminus" wird im wöchentlichen Wechsel von den Wirtschaftsredaktionen von BR, HR, MDR, NDR, SR, SWR und WDR verantwortet.

Themen


Totale Kontrolle: China ist auf dem Weg zur digitalen Diktatur. Seit diesem Jahr entgeht niemand mehr der totalen Überwachung. Das sogenannte Sozialkreditsystem bewertet nicht nur das Verhalten der Bürger*innen, sondern auch von Unternehmen. Zahlungsverzug bei Rechnungen, juristische Auseinandersetzung und vieles mehr führt zu Punkteabzug. Auch deutsche Firmen sind betroffen. Für sie steht viel auf dem Spiel. Denn zu wenig Punkte können sogar zu einem Marktausschluss führen. China-Experte Sebastian Heilmann, Universität Trier, spricht von einem perfekten Kontrollinstrument in den Händen der kommunistischen Partei: "Das ist etwas völlig Neues, ein Regulierungssystem wie es noch nie eines gab." "Plusminus" begleitet zwei deutsche Unternehmen. Wie bereiten sie sich und ihre Mitarbeiter*innen in China auf das System vor? Für sie ist der chinesische Markt wichtig. Aber zu welchem Preis?.

Pelzindustrie - die Geschäfte mit Nerzen in Deutschland gehen weiter: 2019 schloss das letzte Unternehmen der Pelzzuchtindustrie in Deutschland. Zu hoch wurden die Anforderungen an die Tierhaltung, das Geschäft war nicht mehr rentabel. Stattdessen siedelte sich die Pelzindustrie im benachbarten Ausland an, vor allem in Dänemark. Dort geht die Zucht weiter - unter den gleichen erbärmlichen Bedingungen. Allein im vergangenen Jahr sollen dort mehr Nerze gezüchtet worden sein, als das Land Einwohner hat. Nach Recherchen von "Plusminus" haben auch in Deutschland Unternehmen neue Möglichkeiten entdeckt, weiterhin mit den Tieren Geschäfte zu machen. Sie landen in Produkten, in denen sie die Kund*innen kaum vermuten würden.

Totale Kontrolle: China ist auf dem Weg zur digitalen Diktatur. Seit diesem Jahr entgeht niemand mehr der totalen Überwachung. Das sogenannte Sozialkreditsystem bewertet nicht nur das Verhalten der Bürger*innen, sondern auch von Unternehmen. Zahlungsverzug bei Rechnungen, juristische Auseinandersetzung und vieles mehr führt zu Punkteabzug. Auch deutsche Firmen sind betroffen. Für sie steht viel auf dem Spiel. Denn zu wenig Punkte können sogar zu einem Marktausschluss führen. China-Experte Sebastian Heilmann, Universität Trier, spricht von einem perfekten Kontrollinstrument in den Händen der kommunistischen Partei: "Das ist etwas völlig Neues, ein Regulierungssystem wie es noch nie eines gab." "Plusminus" begleitet zwei deutsche Unternehmen. Wie bereiten sie sich und ihre Mitarbeiter*innen in China auf das System vor? Für sie ist der chinesische Markt wichtig. Aber zu welchem Preis?.

Pelzindustrie - die Geschäfte mit Nerzen in Deutschland gehen weiter: 2019 schloss das letzte Unternehmen der Pelzzuchtindustrie in Deutschland. Zu hoch wurden die Anforderungen an die Tierhaltung, das Geschäft war nicht mehr rentabel. Stattdessen siedelte sich die Pelzindustrie im benachbarten Ausland an, vor allem in Dänemark. Dort geht die Zucht weiter - unter den gleichen erbärmlichen Bedingungen. Allein im vergangenen Jahr sollen dort mehr Nerze gezüchtet worden sein, als das Land Einwohner hat. Nach Recherchen von "Plusminus" haben auch in Deutschland Unternehmen neue Möglichkeiten entdeckt, weiterhin mit den Tieren Geschäfte zu machen. Sie landen in Produkten, in denen sie die Kund*innen kaum vermuten würden.

Sendungsinfos

Moderator: Alev Seker Untertitel, Stereo
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN