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ARD Di. 03.12.
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Report Mainz

Fritz Frey, Moderator von Report Mainz. SWR/Carsten Costard

Das gesamte ARD Programm auf einen Blick: TV-Programm und Videos zum Abruf aus den Mediatheken, aktuelle Nachrichten und Hintergründe. 

Infomagazin 30′

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Staatlich geförderter Klimawandel -: Wie Subventionen das Klimapaket der Bundesregierung konterkarie: Flugtickets: Passagiere sollen Klima-Abgabe bezahlen und gleichzeitig als Steuerzahler klimaschädliche Subventionen Klimaschutz und klimaschädliche Subventionen Das Ergebnis: Auf innerdeutschen Strecken reicht die Ticketabgabe kaum aus, um die Kerosinsubvention auszugleichen. Die Steuer soll im April 2020 für Kurzstrecken auf 13,03 Euro angehoben werden, derzeit liegt sie bei 7,38 Euro. Zusätzlich schlägt die Kerosinsubvention auf einem innerdeutschen Flug durchschnittlich mit 10,16 Euro zu Buche. Flugreisende zahlen zukünftig also einerseits für den Klimaschutz während sie andererseits als Steuerzahler weiterhin klimaschädliche Subventionen finanzieren. Auf der meistgeflogenen innerdeutschen Verbindung - zwischen Berlin-Tegel und München - beträgt die Subvention sogar 12,27 Euro pro Passagier und Flug, so dass die erhöhte Ticketabgabe nur 0,76 Euro darüber liegen wird. Für die beliebteste Strecke von einem deutschen Flughafen ins Ausland, von Düsseldorf nach Palma de Mallorca, werden in Zukunft ebenfalls 13,03 Euro Ticketabgabe fällig. Die Kerosinsubvention dagegen beträgt 32,32 Euro pro Passagier und Flug. Im Durchschnitt wird das Kerosin für internationale Flüge, die in Deutschland starten, sogar mit 103,85 Euro subventioniert. Die Ticketabgabe wird dagegen nur 33,01 Euro für Mittelstrecken und 59,43 Euro für Langstrecken betragen. Kritik: Kerosin wird weiterhin nicht b

Staatlich geförderter Klimawandel -: Wie Subventionen das Klimapaket der Bundesregierung konterkarie: Flugtickets: Passagiere sollen Klima-Abgabe bezahlen und gleichzeitig als Steuerzahler klimaschädliche Subventionen Klimaschutz und klimaschädliche Subventionen Das Ergebnis: Auf innerdeutschen Strecken reicht die Ticketabgabe kaum aus, um die Kerosinsubvention auszugleichen. Die Steuer soll im April 2020 für Kurzstrecken auf 13,03 Euro angehoben werden, derzeit liegt sie bei 7,38 Euro. Zusätzlich schlägt die Kerosinsubvention auf einem innerdeutschen Flug durchschnittlich mit 10,16 Euro zu Buche. Flugreisende zahlen zukünftig also einerseits für den Klimaschutz während sie andererseits als Steuerzahler weiterhin klimaschädliche Subventionen finanzieren. Auf der meistgeflogenen innerdeutschen Verbindung - zwischen Berlin-Tegel und München - beträgt die Subvention sogar 12,27 Euro pro Passagier und Flug, so dass die erhöhte Ticketabgabe nur 0,76 Euro darüber liegen wird. Für die beliebteste Strecke von einem deutschen Flughafen ins Ausland, von Düsseldorf nach Palma de Mallorca, werden in Zukunft ebenfalls 13,03 Euro Ticketabgabe fällig. Die Kerosinsubvention dagegen beträgt 32,32 Euro pro Passagier und Flug. Im Durchschnitt wird das Kerosin für internationale Flüge, die in Deutschland starten, sogar mit 103,85 Euro subventioniert. Die Ticketabgabe wird dagegen nur 33,01 Euro für Mittelstrecken und 59,43 Euro für Langstrecken betragen. Kritik: Kerosin wird weiterhin nicht b

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Moderator: Fritz Frey Untertitel, Stereo
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