ARTE Mediathek So, 09.12.

Nadia Murad

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Nadia Murad

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Dokumentarfilm

Nachdem sie 2014 den Völkermord an den Jesiden im Nordirak überlebt und der sexuellen Versklavung durch den IS entflohen war, legte Nadia Murad Zeugnis vor dem UN Sicherheitsrat ab. Ihre Aussagen bewegten die ganze Welt. Über Nacht wurde Nadia das Gesicht der Jesiden, einer über Jahrhunderte verfolgten und bis dahin stimmlosen religiösen Minderheit. Obwohl sie sich nach einem normalen Leben weit weg des Scheinwerferlichts sehnte, wuchs Nadia nach und nach in die Rolle einer Aktivistin, in der Hoffnung, den Genozid zu stoppen und die IS-Kommandeure vor Gericht zu bringen. Immer und immer wieder erzählte sie ihre entsetzliche Geschichte Journalisten, Politikern und Diplomaten - und wurde so Teil einer ihr fremden, global verstrickten Welt. Mit intimem Zugang zu Nadias täglichem Leben und einen Blick hinter die Kulissen der oft absurden Konstellationen internationaler Politik, begleitet ARTE Nadia während ihrer Kampagne in ein Flüchtlingscamp in Griechenland, bei erschütternden Medien-Interviews, bewegenden Reden vor den Vereinten Nationen und Treffen mit hohen Regierungsvertretern. Der Film enthüllt das Ungleichgewicht zwischen dem Preis, den Nadia zahlt und der Erlösung, die sie mit ihrer Arbeit erfährt. Fernab von der Bühne blitzt hin und wieder die Nadia auf, die sie einst war: ein willensstarkes Mädchen, das davon träumte, einen eigenen Schönheitssalon in ihrem Dorf zu eröffnen. Der  Film enthüllt die immensen Hürden, die einer verwundeten Minderheit im Weg liegen, bevor sie gehört wird.
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Vox Pop

Vox Pop - Europa: ein Schmugglerparadies? / Wenn die Arbeit sinnlos ist

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

So 09.12.

3SAT PRO7
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89:49
Nadia Murad DOKUMENTARFILM, USA 2018
Nachdem sie 2014 den Völkermord an den Jesiden im Nordirak überlebt und der sexuellen Versklavung durch den IS entflohen war, legte Nadia Murad Zeugnis vor dem UN Sicherheitsrat ab. Ihre Aussagen bewegten die ganze Welt. Über Nacht wurde Nadia das Gesicht der Jesiden, einer über Jahrhunderte verfolgten und bis dahin stimmlosen religiösen Minderheit. Obwohl sie sich nach einem normalen Leben weit weg des Scheinwerferlichts sehnte, wuchs Nadia nach und nach in die Rolle einer Aktivistin, in der Hoffnung, den Genozid zu stoppen und die IS-Kommandeure vor Gericht zu bringen. Immer und immer wieder erzählte sie ihre entsetzliche Geschichte Journalisten, Politikern und Diplomaten - und wurde so Teil einer ihr fremden, global verstrickten Welt. Mit intimem Zugang zu Nadias täglichem Leben und einen Blick hinter die Kulissen der oft absurden Konstellationen internationaler Politik, begleitet ARTE Nadia während ihrer Kampagne in ein Flüchtlingscamp in Griechenland, bei erschütternden Medien-Interviews, bewegenden Reden vor den Vereinten Nationen und Treffen mit hohen Regierungsvertretern. Der Film enthüllt das Ungleichgewicht zwischen dem Preis, den Nadia zahlt und der Erlösung, die sie mit ihrer Arbeit erfährt. Fernab von der Bühne blitzt hin und wieder die Nadia auf, die sie einst war: ein willensstarkes Mädchen, das davon träumte, einen eigenen Schönheitssalon in ihrem Dorf zu eröffnen. Der  Film enthüllt die immensen Hürden, die einer verwundeten Minderheit im Weg liegen, bevor sie gehört wird.
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28:14
Vox Pop INFOMAGAZIN Europa: ein Schmugglerparadies? / Wenn die Arbeit sinnlos ist, F 2018
(1): Kontroverse der Woche: Europa – ein Schmugglerparadies?45 Milliarden gefälschter oder illegal gehandelter Zigaretten sollen 2017 in Europa konsumiert worden sein. Die EU sagt den Schmugglerbanden nun den Kampf an: Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) beschlagnahmte im letzten Quartal 2017 rund 140 Millionen unrechtmäßig eingeführte Zigaretten; 2015 waren es insgesamt über drei Milliarden. Für NGOs und Politiker ist das nur die Spitze des Eisbergs – sie verdächtigen die Tabakindustrie, mit den Schmugglern unter einer Decke zu stecken.Recherche der Woche: "Vox Pop" recherchierte in der Ukraine, wo Philip Morris einige Fabriken betreibt. Über die ukrainische Grenze werden besonders viele Zigaretten illegal nach Europa gebracht.(2): Wenn die Arbeit sinnlos ist„Bullshit Jobs“ nennen Trendsetter seit 2013 besonders unnütze oder sinnentleerte berufliche Tätigkeiten. Für die Wissenschaftler, die dieses Konzept erforschen, handelt es sich um ein im Dienstleistungssektor, in der Medienbranche und in der Unternehmensberatung weit verbreitetes Phänomen.„Vox Pop“ spricht mit Carl Cederström, Management-Professor in Stockholm. Er kritisiert das Leitbild von Arbeit als Religion und die allgemein vorherrschende Karrieresucht.Und wie immer berichten „Vox-Pop“-Korrespondenten aus ihren Ländern über das Thema der Woche: Wie gibt man der Arbeit wieder Sinn? Manche europäischen Staaten setzen sich mit dem Problem auseinander.Die Reportage führt „Vox Pop“ ins Vereinigte Königreich, wo Unternehmen mit Umschulungen viel Geld verdienen.
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