ARTE Mediathek Mo, 11.06.

One, Two, Three

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One, Two, Three

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Dokumentation

Sie waren Handwerker, Arbeiterin, Ärztin oder Lehrer. Inzwischen sind sie zwischen 60 und 80 Jahre alt, sie leben allein – und was Hovsep, Maryam, Mikhail, Anahit und Aida sonst noch eint, ist der Wille, nicht aufzugeben. Aida, die Musikerin, sagt "wir müssen immer weiter kämpfen, gegen Krankheit und Tod, gegen das Vergessen und das Schwinden der Erinnerungen – und deshalb singen und tanzen wir gemeinsam, denn das gibt uns Freude!" Die älteren Herrschaften aus Eriwan haben unter der Regie der resoluten Tanzlehrerin Jasmina in einer Amateurtanzgruppe zueinandergefunden. Jasmina ist bei weitem die Jüngste der Truppe und kommandiert doch alle streng herum. Aber derart gut trainiert können sie mit ihren Tanzauftritten beweisen, dass sie noch immer von Liebe träumen und Hoffnungen für die Zukunft haben – und verzaubern so ihr Publikum. Der Filmemacher Arman Yeritsyan hat seine Protagonisten über viele Monate hinweg begleitet, ihren Erzählungen von früher gelauscht und ihr Leben und ihre Entwicklungen von heute beobachtet. Die Offenheit der Protagonisten, ihre Ernsthaftigkeit und Verletzlichkeit wie auch ihr Humor und ihre Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, ist unglaublich anrührend, ohne je sentimental zu sein. "One, Two, Three" erzählt eine inspirierende Geschichte, die beweist, dass Zuversicht und Optimismus unabhängig von Alter und Lebensumständen möglich sind.
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(Fast) die ganze Wahrheit

(Fast) die ganze Wahrheit - Marie Curie

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Xenius

Xenius - Zirkus: Umstrittene Wildtierhaltung für die Manege

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mo 11.06.

3SAT PRO7
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
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54:11
One, Two, Three DOKUMENTATION, ARM 2016
Sie waren Handwerker, Arbeiterin, Ärztin oder Lehrer. Inzwischen sind sie zwischen 60 und 80 Jahre alt, sie leben allein – und was Hovsep, Maryam, Mikhail, Anahit und Aida sonst noch eint, ist der Wille, nicht aufzugeben. Aida, die Musikerin, sagt "wir müssen immer weiter kämpfen, gegen Krankheit und Tod, gegen das Vergessen und das Schwinden der Erinnerungen – und deshalb singen und tanzen wir gemeinsam, denn das gibt uns Freude!" Die älteren Herrschaften aus Eriwan haben unter der Regie der resoluten Tanzlehrerin Jasmina in einer Amateurtanzgruppe zueinandergefunden. Jasmina ist bei weitem die Jüngste der Truppe und kommandiert doch alle streng herum. Aber derart gut trainiert können sie mit ihren Tanzauftritten beweisen, dass sie noch immer von Liebe träumen und Hoffnungen für die Zukunft haben – und verzaubern so ihr Publikum. Der Filmemacher Arman Yeritsyan hat seine Protagonisten über viele Monate hinweg begleitet, ihren Erzählungen von früher gelauscht und ihr Leben und ihre Entwicklungen von heute beobachtet. Die Offenheit der Protagonisten, ihre Ernsthaftigkeit und Verletzlichkeit wie auch ihr Humor und ihre Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, ist unglaublich anrührend, ohne je sentimental zu sein. "One, Two, Three" erzählt eine inspirierende Geschichte, die beweist, dass Zuversicht und Optimismus unabhängig von Alter und Lebensumständen möglich sind.
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26:15
Xenius INFOMAGAZIN Zirkus: Umstrittene Wildtierhaltung für die Manege, D 2018
Tierschützer laufen schon seit längerem Sturm gegen die Haltung von Wildtieren im Zirkus. Heimlich gedrehte Videos zeigen Dompteure, die ihre Raubtiere peitschen, verhaltensgestörte Elefanten und eingepferchte Giraffen. Gerade hat Großbritannien beschlossen, Wildtiere aus der Manege zu verbannen. Während in mehr als 20 EU-Staaten schon ein solches Wildtierverbot gilt, steht es in Deutschland und Frankreich bei den Offiziellen derzeit nicht zur Debatte, obwohl sich die Mehrheit der Bevölkerung in beiden Ländern immer wieder für ein Wildtierverbot ausspricht. Gibt es überhaupt noch gute Gründe, die die Wildtierhaltung im Zirkus rechtfertigen? Um am eigenen Leib zu erfahren, wie die Zukunft des Zirkus ohne Tiere aussieht, trainieren die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner mit den Zirkuskindern des Circus Leopoldini.
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2:46
(Fast) die ganze Wahrheit WISSENSCHAFT Marie Curie, F 2018
Als Marie Curie - die Pionierin der Radioaktivitätsforschung - starb, strahlte sie offenbar so viel Ruhm aus, dass ihr Sarg einen Bleibehälter benötigte. Ihr Sarg war also ziemlich schwer, als er ins Pantheon gebracht wurde ...
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