ARTE
ARTE Mi. 14.02.
Doku

Offene Wunde deutscher Film

Filmemacher Jürgen Goslar spricht über seine Zeit in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe, und Südafrika. WDR
Der Regisseur Ralf Huettner spricht über seine Filme ""Der Fluch"" (1988) und ""Babylon -- Im Bett mit dem Teufel"" (1992). WDR
Der Regisseur Nikolai Müllerschön spricht über seinen Gangsterfilm "Harms" aus dem Jahr 2011. WDR
Der Regisseur Wolfgang Petersen erinnert sich an die Ursprünge seiner Großproduktion "Das Boot"." WDR

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Dokumentarfilm D 2017, 90′

Kurzbeschreibung

In "Offene Wunde deutscher Film" begleitet ARTE Dominik Graf und Johannes F. Sievert weiter auf ihrer Reise zu den Nachtschattengewächsen des deutschen Films: Ihr Augenmerk liegt nicht auf einer umfassende Geschichte des deutschen Films, sondern sie werfen einen persönlichen Blick auf die vergessenen, übersehenen, unbekannten Schätze der deutschen Filmgeschichte. Gemeinsam mit ihren Interviewpartnern - Filmkritikern, Produzenten, Schauspielern, Autoren und Regisseuren - vertiefen sie sich in die so anziehende wie verquere Filmkultur Deutschlands ab den 80er Jahren bis heute.

Inhalt

Mehr als ein Drittel aller deutschen Spielfilme gelten als verschollen - und das bezieht sich nicht auf die Stummfilmzeit. Mit "Offene Wunde deutscher Film" begeben sich Dominik Graf und Johannes F. Sievert auf eine weitere archäologische Reise in die Steinbrüche der deutschen Filmgeschichte - und versuchen, einige der Wege sichtbar zu machen, die man nicht hätte weitergehen müssen - aber können. Als sie sich auf die Reise in die deutsche Filmgeschichte einschifften, hatten sie nicht erwartet, dass es so emotional und so mitreißend werden würde. Doch nachdem sie begonnen hatten, merkten sie mit jedem Interview, wie ungenau ihre "Kartenquote" war und was es noch alles an "Neulandquote" zu entdecken gab: faszinierende Zwischenreiche von Heimat, Subkultur, Experiment und Genre taten sich auf, und sie bemerkten - vielleicht die schönste und faszinierendste Entdeckung - dass hier ein Werk entstand, hinter dem viel Liebe steht. Gemeinsam mit ihren Interviewpartnern - Filmkritikern, Produzenten, Schauspielern, Autoren und Regisseuren - vertiefen sie sich in die so anziehende wie verquere Filmkultur unseres Landes ab den 80er Jahren bis heute.

Sendungsinfos

Regie: Johannes F. Sievert, Dominik Graf Untertitel, Stereo
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