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Sa 06:00

Serien Sport
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
SWR Doku
Von Beruf Bauer DOKUMENTATION
Peter Tillmann weiß bereits mit 16 Jahren schon genau: Er will Bauer werden und den Hof seines Vaters im ostwestfälischen Warburg übernehmen. Einen Hof, den die Familie in der fünften Generation bewirtschaftet, mit Rindern, Schweinen und Ackerbau. Peter hilft schon jetzt kräftig mit, die Wochenenden verbringt er häufig im Stall oder auf dem Feld. Welche Arbeit anfällt, wie die Tiere gefüttert werden müssen, wie sie dann zum Schlachten weggebracht werden und was man alles über Trecker und Traktoren wissen muss: Peter Tillmann zeigt es - pragmatisch und realistisch, jenseits aller romantischen Vorstellungen vom Landleben.
Natur nah NATUR UND UMWELT Portugals Nationalpark Peneda-Gerês(1/2)
NTV Doku
Top Gear (Wh.) VERKEHR, GB 2000/2019
Die Moderatoren Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May präsentieren auf typisch explosive Art die abgefahrensten Auto-Trends der Welt. Kann es ein Rennwagen mit einer Jacht aufnehmen? Kann man ein Auto entwickeln, dass sich in ein Luftkissenfahrzeug verwandeln kann? Und wo findet man eigentlich das schnellste Taxi der Welt?
Nachrichten NACHRICHTEN
ARTE Doku
Elia Kazan, vom Outsider zum Oscarpreisträger (Wh.) KÜNSTLERPORTRÄT, F 2018 Coco Chanel, die Revolution der Eleganz DOKUMENTATION, F 2018
WELT Doku
Hector Rail - Schwedens mächtiger Holztransporter DOKUMENTATION, CDN 2018
Schweden ist der drittgrößte Papier-Exporteur weltweit. Der Grundstoff des alltäglichen Materials wird von Hector Rail durch das skandinavische Land transportiert: fast 3.000 Tonnen Holz pro Tag je Zug. Doch die mehrstündigen Touren erstrecken sich über hunderte Kilometer und folgen einem straffen Zeitplan - eine logistische Herausforderung. Welche technischen Besonderheiten bieten die Holztransporter? Was erwartet sie während ihrer Reise auf dem 14.000 Kilometer langen Streckennetz?
Die fünf Besten: Giganten der Schiene DOKUMENTATION, GB 2013
SWR Doku
Natur nah NATUR UND UMWELT Portugals Nationalpark Peneda-Gerês(1/2)
Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist ein 500 Quadratkilometer großes Gebiet im Norden Portugals entlang der spanischen Grenze. Otto Hahn hat mehr als zwei Jahre die schwer zugängliche Gebirgsregion bereist und mit seiner Kamera den Zauber der Natur eingefangen. Vor Jahrtausenden ausgerottete Wildpferde wurden aus domestizierten Pferden rückgezüchtet und galoppieren wieder über die Hochebenen. Wölfe durchstreifen die Täler auf der Suche nach Beute und eine ungewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt hat sich in den unterschiedlichen Klimazonen entwickelt. Einige der Dörfer im Nationalpark liegen über 1.000 Meter hoch. Traktoren sind für die Bauern zu teuer, deshalb ziehen hier heute noch Kühe den Pflug. Doch nur mit Viehhaltung lässt sich einigermaßen Geld verdienen.
Natur nah NATUR UND UMWELT Portugals Nationalpark Peneda-Gerês(2/2)
ZDFneo Doku
Deutschland von oben 2 DOKUMENTATION Stadt
Ganz Deutschland ist von einem Städtenetz überzogen. Neben den zehn großen Metropolen beheimatet unser Land Hunderte von Klein- und Mittelstädten. Und 85 Prozent von uns Deutschen leben heute in diesen Großstädten, Städten und Städtchen. Aber warum lieben wir es, uns in solchen Ballungsgebieten zusammenzudrängen? Die erste Staffel der "Terra X"-Reihe "Deutschland von oben" hat von den Zuschauern großen Zuspruch erfahren. Auch die zweite Staffel schaut aus der Luft auf Deutschlands Städte - und entlockt ihnen die ungewöhnlichsten Perspektiven und manche Geheimnisse. Bei der Fahrt mit dem einzigen deutschen Zeppelin etwa. An Bord: eine Mission des Forschungszentrums Jülich, das die Schadstoffe und ihre Verteilung in der Atmosphäre vom Luftschiff aus misst. Ist die Luft über Frankfurt oder über der weltgrößten Chemiefabrik von BASF in Ludwigshafen tatsächlich schlechter als im Schwarzwald oder in Freiburg? Aus der Luft identifiziert der Luftbild-Archäologe Klaus Leidorf die verschütteten Überreste der ältesten Stadt Deutschlands. Das oberbayerische Manching, in der Nähe von Ingolstadt, war die Großstadt der Kelten. Bis zu 10 000 Menschen lebten hier in der Eisenzeit - mehr als in irgendeiner Stadt nördlich der Alpen. Klaus Leidorf kann bis heute Teile der sieben Kilometer langen Stadtmauern des alten Manching nachweisen. Schon in der Eisenzeit waren die Städte der Ausgangspunkt von Wohlstand und Kultur. Doch warum verschwand das alte Oppidum von Manching, das später die Römer übernahmen, für Jahrhunderte von der Bildfläche? Fast alle unsere Großstädte sind in alten Zeiten gewachsen, zur Zeit der Römer oder im hohen Mittelalter, und sie haben ihre Stellung über Jahrhunderte verteidigen können. Römer-Gründungen wie Köln oder Mainz wuchsen in ihrem heutigen Bauplan entlang der römischen Garnisonsstraßen. Städte wie Bamberg oder Münster blieben über mehr als tausend Jahre wichtige Bischofssitze. Hafenstädte wie Bremen, Hamburg und Duisburg am Rhein kämpften über die Jahrhunderte um ihren Verkehrszugang zum Meer und stellten sich immer wieder neu auf die immer größeren Schiffe ein. Im Ruhrgebiet erfinden sich die einstigen Stahl-Giganten Dortmund und Essen nach der De-Industrialisierung gerade neu und werden zu Magneten für junge Leute. Städte scheinen hartnäckig wie alte Bäume zu sein - und aus der Luft sieht man ihre Wachstumsringe. Aber was führt dazu, dass wir über Jahrhunderte an denselben Orten bleiben, auch wenn die alte Anziehungskraft der Städte gar nicht mehr nachvollziehbar ist? Und wann wird ein Ort zur verlassenen Goldgräberstadt, wie einst Manching? Durch den Blick aus dem Himmel hinab lassen sich solche Fragen beantworten. Aber auch ganz andere Phänomene erkennt man aus der Vogelperspektive. An welchen Plätzen beispielsweise begraben wir in den Städten unsere Toten? Wie kaum eine andere Stadt lässt die Millionenstadt Köln von oben auch ihre Stadt der Toten erkennen. Die radikalsten Umbrüche in deutschen Städten hat der Bombenkrieg verursacht. Hamburg, Dresden, Köln und Dortmund, Nürnberg oder Stuttgart wurden zwischen 1943 und 1945 dem Erdboden gleichgemacht. Danach mussten Bürger und Stadtväter entscheiden, wie viel sie vom alten Wirrwarr wieder aufbauen - oder ob sie auf dem nahezu gleichen Stadtplan eine moderne Stadt neu erstehen lassen wollten. Nürnberg oder Münster bauten Teile ihrer mittelalterlichen Altstadt nach - in vereinfachter Form, aber doch mit Erfolg. Andere deutsche Städte wurden insgesamt am Reißbrett geplant und aus dem Boden gestampft: Planstädte wie Karlsruhe, Mannheim oder Freudenstadt von baufreudigen badischen Königen, Retortenstädte wie Wolfsburg oder Eisenhüttenstadt von den beiden deutschen Diktaturen. Im Wachstum aller großen Städte aber sind heute die Planungsquadrate zu sehen, ob in Berlin oder München. Die Moden und Verirrungen der Stadtplanung sind aus der Luft überall zu erkennen und manchmal zu spüren. In Berlin etwa lassen sich aus der Luft unterschiedliche Wärmezonen verschiedener Stadtgebiete präzise messen. Wegen der Gebäuderiegel heizen sich im Sommer manche Stadtteile um satte fünf Grad mehr auf als andere Bezirke. Das Weltkulturerbe von Bamberg, das auf seinen sieben Hügeln als das deutsche Rom gilt, oder Bremen, das als die englischste Stadt Deutschlands und von Städteforschern als "lebenswerteste Stadt Deutschlands" eingestuft wird, sind dagegen nicht nur aus der Höhe betrachtet eine einzige Augenweide. Das Ebenmaß des Zufalls und der maßvollen Bauregeln ergibt offenbar das, was uns
Deutschland von oben 2 DOKUMENTATION Land
ZDFinfo Doku
Türsteher Europas POLITIK Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll, EAU 2018
Die EU investiert Milliarden, um afrikanische Staaten als ihre neuen Grenzschützer zu etablieren. Unterstützt werden auch Diktaturen, die im Gegenzug Grenzen dichtmachen. Profiteur dieser Politik ist die Rüstungsindustrie. Die EU bildet afrikanische Sicherheitsbehörden aus und liefert Material. In zwölf Ländern haben die Autoren der Dokumentation erkundet, wie Europa seine Außengrenzen in den afrikanischen Kontinent verschiebt. Bei den Deals hat die EU klare Ziele: Entwicklungshilfe gegen Flüchtlingsstopp. Mehr als acht Milliarden Euro investiert die EU in den kommenden Jahren. Wer beim Kampf gegen Migration als Türsteher der EU agiert, bekommt Geld. Zu den neuen Partnern der Europäischen Union zählen auch Diktaturen wie der Sudan oder Eritrea, denen Menschenrechtsverbrechen vorgeworfen werden oder die gar selbst in das lukrative Schleusergeschäft verwickelt sein sollen. Die Wissenschaftlerin Mirjam van Reisen hat zu den Schleusergeschäften in Eritrea geforscht. Im Interview mit dem ZDF macht sie deutlich: "Menschenhandel in diesem Umfang in einem Land, das so abgeriegelt und kontrolliert ist, kann ohne Wissen der eritreischen Regierung nicht gehen. Was wir hier unterstützen, sind mafiöse Organisationen, die die Bevölkerung in Schach halten." Europa nehme mit der neuen Strategie Menschenrechtsverletzungen in Kauf, so Kritiker. "Die Sahara ist mittlerweile ein Friedhof unter freiem Himmel", sagt der Chefredakteur eines Radiosenders im Niger und zeigt Fotos von ausgetrockneten Leichen von Migranten. Diese hätten versucht, die Wasserstellen in der Wüste zu umfahren. Dort sind nun Grenzschützer stationiert, von den Europäern ausgebildet und mit Fahrzeugen ausgestattet, um Schlepper festzunehmen. Satellitenaufnahmen und Daten, ausgewertet in der Zentrale der EU-Grenzschutzagentur Frontex in Warschau, helfen dabei, die Migrationsrouten durch Afrika ausfindig zu machen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR bestätigt: Es sterben mittlerweile offenbar mehr Migranten und Flüchtlinge auf dem Weg durch die Sahara als im Mittelmeer. Angesprochen auf die Kritik zu den Folgen der neuen EU-Politik, entgegnet Stefano Manservisi, EU-Generaldirektor für Internationale Zusammenarbeit, im Interview mit dem ZDF: "Wir sind nicht vor Fehlern gefeit, auch nicht davor, dass bedauerlicherweise Menschen sterben. Zu sagen, diese Politik sei schlecht, weil sie Menschen dazu bringe, Menschen in den Tod zu schicken - diese Kausalkette lehne ich ab. Aber machen wir uns nichts vor: Wenn wir unsere Politik nicht beibehalten, wird Europa demselben Migrationsdruck ausgesetzt bleiben." Die Recherche der Autoren folgt den Geldströmen: von den Wüsten der Sahara durch den Sahel bis nach Uganda, wo die größten Flüchtlingslager Afrikas stehen. Dabei kommt heraus: Während die EU den Staaten, die als neue Grenzschützer agieren, mehr Geld bietet, bekommt beispielsweise Uganda gemessen an der Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge weniger Geld als bisher. Kritik an der neuen EU-Strategie kommt auch von der Afrikanischen Union: Sie sieht ihre Pläne von einem Kontinent der Freizügigkeit ähnlich dem Schengen-Modell als unvereinbar mit den EU-Vorstellungen. Das Geschäft mit der Grenztechnologie ist ein Absatzmarkt für europäische Sicherheits- und Rüstungskonzerne. Mithilfe von Entwicklungsgeldern investieren afrikanische Regierungen in Technologie "made in Europe", die sie ohne EU-Hilfe nicht bezahlen könnten. Der ehemalige deutsche Entwicklungshilfeminister, Dirk Niebel, verteidigt das Vorgehen der EU im Interview mit dem ZDF: "Wenn es im europäischen Interesse ist und wenn es im deutschen Interesse ist, dass solche Schutzmaßnahmen durchgeführt werden können, dann muss es auch im europäischen oder deutschen Interesse sein, erstens diese Maßnahmen gegebenenfalls zu finanzieren und zweitens die Menschen, die damit arbeiten müssen, so zu qualifizieren, dass sie damit auch umgehen können." Niebel ist heute als Berater für einen großen deutschen Rüstungskonzern tätig. Die Reporter Jan M. Schäfer und Simone Schlindwein haben unter anderem in Uganda, im Niger und im Sudan untersucht, wie die EU ihre Migrationspolitik in Afrika durchsetzt, wer davon profitiert und welchen Preis die Migranten dafür zahlen müssen.
Pauls Weg nach Europa DOKUMENTATION Von Kamerun nach Berlin
ServusTV Doku
Moderne Wunder TECHNIK Aluminium, USA 2007
Während dieses Material früher sogar wertvoller war als Gold, wird es heute im Alltag vielfach benutzt: Aluminium. Es wird gestreckt, gehämmert, geschmolzen und sogar in Schaum verwandelt. Neben einem Einblick in den Prozess, wie aus Aluminiumpulver Barren geformt werden, zeigt die Sendung, wie im größten Walzwerk der Welt die Außenhüllen für Jumbojets ausgewalzt werden.
Moderne Wunder DOKUMENTATION Im Sumpf, USA 2010
HR Doku
Planet Wissen DOKUMENTATION
Es gibt wieder viel zu lernen, wenn sich das Format seinen Dokumentationen widmet. Nicht minder interessant sind die Literaturempfehlungen, Webtipps und fachkundige Gäste, die ins Studio eingeladen sind.
Planet Wissen INFOMAGAZIN
PHOENIX Doku
Zwischen Kairo und Kapstadt DOKUMENTATION Fotosafari - Kreuzfahrt auf dem Nil, 2010
Eine Kreuzfahrt auf dem Nil im Land der Pharaonen und Pyramiden, das farbenprächtige Timkat-Tauffest in Äthiopien und Wal-Beobachtung im Indischen Ozean vor Südafrika: Die Weltreisen "Zwischen Kairo und Kapstadt" gehen dieses Mal auf Foto-Safari.
An den Ufern des Nil LANDSCHAFTSBILD Zwischen Assuan und Luxor, D 2017
SWR Doku
Natur nah NATUR UND UMWELT Portugals Nationalpark Peneda-Gerês(2/2)
Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist ein 500 Quadratkilometer großes Gebiet im Norden Portugals entlang der spanischen Grenze. Otto Hahn hat mehr als zwei Jahre die schwer zugängliche Gebirgsregion bereist und mit seiner Kamera den Zauber der Natur eingefangen. Vor Jahrtausenden ausgerottete Wildpferde wurden aus domestizierten Pferden rückgezüchtet und galoppieren wieder über die Hochebenen. Wölfe durchstreifen die Täler auf der Suche nach Beute und eine ungewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt hat sich in den unterschiedlichen Klimazonen entwickelt. Einige der Dörfer im Nationalpark liegen über 1.000 Meter hoch. Traktoren sind für die Bauern zu teuer, deshalb ziehen hier heute noch Kühe den Pflug. Doch nur mit Viehhaltung lässt sich einigermaßen Geld verdienen.
Big Cities LAND UND LEUTE Amman: Theater als Brücke zwischen Ost und West (Folge: 1)

Sa 07:00

Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
7MAXX Doku
Crazy Bert - Der Spaß-Weltmeister REPORTAGE Streitwagen 2.0, USA 2011
Bert ist in Wisconsin beim ersten "Roman-X Chariot"-Rennen. Dabei wird sein Streitwagen von einem 50 PS starken Quad befördert. Doch die rasante Fahrt birgt auch einige Risiken. Zuvor testet der Spaß-Weltmeister eine atemberaubende XXL-Wasserrutsche in Amberg und einen riesigen Freizeitpark in Minnesota.
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WELT Doku
Die fünf Besten: Giganten der Schiene DOKUMENTATION, GB 2013
Die Gesamtlänge der Bahnstrecken weltweit reicht aus, um die Erde 35 Mal zu umrunden. Entsprechend groß ist die Vielfalt an Schienenfahrzeugen. Doch welcher Zug ist der stärkste, welcher der schnellste? Welcher gräbt sich am tiefsten in die Erde und durchquert dabei Berge oder das Meer? Welches System kann die schwersten Lasten bewegen? Fünf Meisterstücke der Ingenieurskunst, die sich mit Fug und Recht "Giganten der Schiene" nennen dürfen, werden in verschiedenen Kategorien verglichen.
Nachrichten NACHRICHTEN
ARTE Doku
Coco Chanel, die Revolution der Eleganz DOKUMENTATION, F 2018 Stadt Land Kunst Spezial 2019 MAGAZIN (Folge: 10), F 2019
ZDFneo Doku
Deutschland von oben 2 DOKUMENTATION Land
Die Kamera schwebt für diese Folge der Reihe "Deutschland von oben 2" über den Wipfeln von Eichen und Tannen, dem Inbegriff der deutschen Version von Romantik. Oberhalb der Baumgrenze schaut der Film hinab in das Revier der Steinböcke und Gämsen auf 2500 Metern, auf halsbrecherisch steile Gebirgskämme und Abgründe an Geißhorn und Nebelhorn in den Oberstdorfer Alpen. Und im abgelegenen Nationalpark Berchtesgadener Land begleitet das "Deutschland von oben 2"-Team Spezial-Hubschrauber, die von Borkenkäfern befallene Bäume durch die Luft aus Steilhängen bergen. Ein Streitfall, denn im Nationalpark möchte man eigentlich alles den Naturprozessen überlassen - muss dann aber doch helfen. Auch den letzten 500 Wildpferden Deutschlands, die im Merfelder Bruch leben, wird indirekt geholfen, wenn einmal im Jahr die jungen Hengste aus der Herde gefangen werden - um Inzucht zu vermeiden. Der Zusammenprall von Natur und Schwerindustrien, von Wildnis und Hightech ist typisch für die Industrienation Deutschland: Vier Fünftel unseres Landes sind Wälder, Heide oder Agrarflächen. Doch gänzlich unberührte Natur findet man nur noch selten - entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze oder in den unzugänglichen Gebirgsregionen. Wir leben in einem Land, dessen Gegensätze auf engem Raum erstaunlich sind: von den Mondlandschaftskratern des Braunkohletagebaus in der Lausitz, deren unendliche Abraumhalden per Laserscan aus dem Heli vermessen werden, über die Weinernte auf den bizarren Terrassen des erloschenen Vulkans Kaiserstuhl tief in Südbaden bis hin zum größten Heavy-Metal-Festival der Welt auf den Weiden des schleswig-holsteinischen Kuhdorfs Wacken. Auf 1800 Einwohner kommen dort jedes Jahr 75 000 Konzertgäste. Das Verkehrschaos an Ab- und Anreisetagen wird aus dem Helikopter ebenso überwacht wie die größte Zeltstadt Deutschlands, die dort jedes Jahr für drei laute Tage entsteht. Im scharfen Kontrast dazu stehen andere Ereignisse, die sich über unseren Köpfen abspielen: Wenn die Kraniche über der Elbtalaue einschweben oder sich 100 000 Wildgänse an der Ems-Mündung und am Niederrhein einfinden, wenn die Jungstörche der Saison sich zu ihrer ersten Abreise in den Süden versammeln oder die Fohlen der Wildpferde in Dülmen ihre ersten Schritte ins Leben machen, ist das ein Spektakel, das man so noch nie aus der Luft gesehen hat. "Deutschland von oben 2" zeigt es, ebenso wie heimische Wildtiere, die so unsichtbar sind, dass man sie nur per Satellit aus dem Weltraum verfolgen kann - wie die Luchse im Harz oder im Bayerischen Wald. "Deutschland von oben 2" begleitet auch das Team des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen beim Start eines der Satelliten, die unser komplexes Leben am Boden etwas einfacher gestalten: Ohne Satelliten gäbe es keine GPS-Navigation, keine Hightech-Spionage, kein Satelliten-Fernsehen. Und keine der Animationen in "Deutschland von oben 2". Und es gäbe auch nicht jene Vorhersagen, unter denen wir Deutschen am liebsten leiden: das Wetter. Über 2000 Messstationen gibt es in Deutschland - allerdings auch auf dem Boden. Die zweithöchste von ihnen liegt auf dem Wendelstein, einem der höchsten Arbeitsplätze in Deutschland. Strahlenden Sonnenschein findet Claudia Hinz, die Wetterfrau vom Wendelstein, todlangweilig.
Geschichte der Tiere TIERE Der Hund, D 2015
ZDFinfo Doku
Pauls Weg nach Europa DOKUMENTATION Von Kamerun nach Berlin
Paul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Im Boot nach Spanien stirbt die Hälfte seiner Mitreisenden, doch Paul überlebt. In Marokko lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen. Der Regisseur, der eigentlich einen Film über Grenzschutzbehörden und Grenzkontrollen drehen wollte, beginnt, sein Projekt nach dem Treffen mit Paul umzudenken. Kurz darauf ergattert Paul einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa, doch die Überfahrt nimmt einen tragischen Ausgang. Der Regisseur sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Nachdem dieser bereits zwei Monate in Abschiebehaft verbracht hat, findet Jakob ihn endlich in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Als Paul aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien beschließt, nach Deutschland zu reisen, muss Jakob sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? Viereinhalb Jahre, nachdem Pauls Odyssee begonnen und er seine Mutter in Kamerun verlassen hat, zieht er zu Jakobs Eltern ins ehemalige Kinderzimmer des Regisseurs. Und doch bleibt seine Zukunft in Deutschland ungewiss. In Marokko, seinem Zuhause, sah er keine Zukunft für sich. Er entschied sich, nach Europa zu gehen, um dort ein besseres, ein freieres Leben führen zu können. Den Filmemacher Jakob lässt Paul als Menschen und als Teil einer globalen Fragestellung - nämlich, ob es ein Recht auf Migration geben soll - nicht mehr los. Er entscheidet sich, Pauls Weg in die Mitte seines Filmes zu stellen. Er begleitet ihn bei seinem strapaziösen Weg durch Europa, bis nach Berlin, wo auch Jakob zu Hause ist.
Dirty Dollars DOKUMENTATION Menschenhandel
ServusTV Doku
Moderne Wunder DOKUMENTATION Im Sumpf, USA 2010
"Moderne Wunder" untersucht das Phänomen Sumpf. Als Transportmittel benötigt der Mensch hier spezielle Boote. Im Sumpfgebiet wird auch anders gekocht. "Moderne Wunder" besucht zudem neue Bauprojekte in der Mississippi-Region. Doch am spannendsten sind die Schlangen und Krokodile, die im Sumpf ihr Zuhause gefunden haben.
Moderne Wunder TECHNIK Chrom, USA 2009
PHOENIX Doku
An den Ufern des Nil LANDSCHAFTSBILD Zwischen Assuan und Luxor, D 2017
Eine Reise entlang des Nils ist die Reise zur Wiege einer großen Zivilisation, deren Bauwerke bis heute in Staunen versetzen. Auf der Nil-Insel Elephantine erforschen Archäologen die Monumente aus der Pharaonenzeit. Dort lag der Umschlagplatz von Gold und Elfenbein für die Herrscher Altägyptens. Der berühmte Nilometer maß die Höhe der alljährlichen Nilflut. Heute erscheint manchen die Zukunft am großen Strom voller Chancen, wie etwa dem "Mangokönig" Hak Hussein, der sogar bis nach Europa exportiert.
An den Ufern des Nil LANDSCHAFTSBILD Zwischen Luxor und Wüste, D 2017
SWR Doku
Big Cities LAND UND LEUTE Amman: Theater als Brücke zwischen Ost und West (Folge: 1)
Amman ist eine gespaltene Stadt. Mit seiner Schattentheater-Truppe will Mousa Al Satrri die Gräben zwischen Ost und West überwinden. Bevor ihr Theaterstück Gestalt annimmt, befragen Mousa und die vier Schauspieler die Menschen auf der Straße - im Osten und im Westen der Stadt. Eine besondere Erfahrung, denn ein Teil der Truppe kommt aus Ost-Amman, der andere aus West-Amman. In den beiden Teilen der jordanischen Hauptstadt sind die Lebensbedingungen unterschiedlich: Ost-Amman ist ärmer, die Einkommen sind dort niedriger, Lebensmittel und Mieten günstiger. West-Amman ist reicher und teurer, Stil und Lebensart sind stärker von westlicher Kultur beeinflusst. Aus diesen Unterschieden resultieren viele Vorurteile. Bei ihrer Recherche entdecken die Schauspieler neue Aspekte der geteilten Stadt und entwickeln daraus ihr Stück, das Ost und West miteinander versöhnen und die Trennung zwischen den beiden Welten aufheben will.
Big Cities LAND UND LEUTE Seoul: Ein Wohnprojekt gegen die Anonymität (Folge: 2)
NTV Doku
Auslandsreport (Wh.) AUSLANDSREPORTAGE, D
+ Libanon: Das Schicksal syrischer Flüchtlingskinder + Italien: Angriff auf die EU, wie Steve Bannon mit den Rechtspopulisten den Umsturz plant + Japan: Ehefrauen, Väter oder ganze Familien zum Mieten, wie eine Begleitagentur mit der Einsamkeit Geld verdient + Libanon: Panzer ins Meer, ein Riff aus Kriegsgeräten
Nachrichten NACHRICHTEN
SWR Doku
Big Cities LAND UND LEUTE Seoul: Ein Wohnprojekt gegen die Anonymität (Folge: 2)
Mehr als 70 Prozent der Einwohner von Seoul leben in Hochhäusern, viele von ihnen anonym oder gar isoliert. Drei Familien wollten so nicht mehr wohnen. Sie legten ihr Geld zusammen und bauten ihr eigenes Traumhaus. Seit einem Jahr bewohnen sie es gemeinsam: Ein Projekt, das ihr Leben grundlegend verändert hat. Jede Familie hat ihren eigenen Wohnbereich, aber zusätzlich gibt es Gemeinschaftsräume, die von allen genutzt werden. Die Familien kaufen gemeinsam ein, kochen und essen am Wochenende zusammen und haben sogar einen eigenen Garten angelegt. Auch beim Betreuen der Kinder unterstützen sie sich gegenseitig - für Seoul ein außergewöhnliches Projekt, das bei Besuchern auf großes Interesse stößt.
Big Cities LAND UND LEUTE Rio de Janeiro: Öko-Essen in der Favela (Folge: 3)
BR Doku
Panoramabilder / Bergwetter LANDSCHAFTSBILD, D 2019
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Tele-Gym FITNESS, D 2017
SWR Doku
Big Cities LAND UND LEUTE Rio de Janeiro: Öko-Essen in der Favela (Folge: 3)
Regina Tchelly hat die Initiative "Öko-Favela" gegründet. Sie will den Menschen in den Favelas zeigen, ihre Nahrungsmittel optimal zu nutzen und sich gesund zu ernähren. Mit ihrem Programm reist sie durch ganz Brasilien und mischt mit viel Energie und Humor ganze Viertel auf.
Big Cities LAND UND LEUTE Cuzco: Eine Hängebrücke in Handarbeit (Folge: 4)
ZDFneo Doku
Geschichte der Tiere TIERE Der Hund, D 2015
Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. Die zweiteilige "Terra X"-Reihe erzählt alles Wissenswerte dieser einzigartigen Erfolgsstory. Im Mittelpunkt der ersten Folge steht die Kulturgeschichte des Hundes. Sie beginnt mit dem Lagerwolf. In grauer Vorzeit geht er mit dem Menschen eine Zweckbeziehung ein. Aus anfänglichem Misstrauen entstehen Zuneigung und enge Bindung. "Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos." Eine Erkenntnis, die zuerst der deutsche Schauspieler Heinz Rühmann formuliert hat, bevor Loriot sie später ein wenig präzisierte. Für den deutschen Humoristen war ein Leben ohne Mops unter keinen Umständen vorstellbar. Rund sieben Millionen Hundehalter in Deutschland geben beiden prominenten Künstlern recht. Der Hund ist nicht nur das erste Haustier, sondern auch der beste Freund des Menschen. Liebe auf den ersten Blick ist es nicht, als sich Grauwolf und Mensch zum ersten Mal begegnen. "Canis lupus" ist vom Hunger getrieben und stöbert in der Müllhalde einer Steinzeitsiedlung. Mit der Großen Eiszeit ist das friedlich grasende Großwild abgewandert. Die neuen Beutetiere sind kleiner, schreckhafter und flinker. Die Jagd im Rudel kostet mehr Kraft, erfordert anderes Vorgehen und bringt längst nicht immer den gewünschten Erfolg. Die schwierigen Verhältnisse in der Umwelt zwingen Mensch und Wolf zu einer bis dahin nie dagewesenen Kooperation, sagen Forscher. Der Mensch folgt der Fährte der Wölfe, die mit ihrem ausgeprägten Geruchssinn selbst drei Tage alte Spuren wittern können. Im Gegenzug duldet er, wenn die scheuen Tiere in ihre Siedlungen eindringen und sich über die Essensreste hermachen. Aus gegenseitiger Duldung wird allmählich Zutrauen - die Evolution bringt den Lagerwolf hervor. Er ist dem Wolf zwar genetisch noch näher als dem Hund, aber im Verhalten zeigt er sich bereits deutlich zutraulicher und lebt im losen Verbund mit der Gemeinschaft. Der Lagerwolf gilt als direkter Vorfahr des Hundes, der seinen Siegeszug als treuer Wegbegleiter des Menschen vermutlich in der Zeit antritt, als aus Jägern und Sammlern Bauern und Viehzüchter werden. Schon damals übernimmt der Hund Aufgaben als Wach- und Hütehund. Und er stellt seine hohe soziale Anpassungsfähigkeit unter Beweis. Eigenschaften, die ihm Jahrtausende später gottgleichen Status bescheren. Dass der Hund eines Thrones wert ist, haben viele Hochkulturen gewusst. Die Ägypter ernennen den schakalköpfigen Anubis zum obersten Richter ihres Totenreichs. Die Griechen suchen eher nach rationalen Erklärungen für das außergewöhnliche Wesen des Hundes. Der Philosoph Xenophon liefert die erste wissenschaftliche Abhandlung über Erziehung, Fährtenarbeit und Verhalten. Die Römer gehen noch einen Schritt weiter: Sie züchten unterschiedliche Jagdhund-Rassen, führen aus dem Ausland Luxushündchen ein, schicken Kampfhunde in die Arena und halten Hunde, die vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Mit der Christianisierung ändert sich die gesellschaftliche Wertschätzung der Vierbeiner. Die Kirche entdeckt ihre vermeintlich dunkle Seite als Begleiter von Hexen und Dämonen. Als die Bestiarien im 10. Jahrhundert aufkommen, hat sich die Lage schon wieder etwas entspannt. Der Hund wird zur Symbolfigur menschlicher Tugenden wie Treue, Wachsamkeit und Mut. Kaiser, Könige und Adlige präsentieren sich stolz mit ihren Lieblingen. Der Hund avanciert zum Prestigeobjekt. Welche Rasse zu wem passt, ist über Jahrhunderte aber nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern vor allem der eigenen gesellschaftlichen Stellung. Daran hat sich womöglich bis heute nicht viel geändert, aber inzwischen hat der Hund vor allem das Herz des Menschen erobert. Er ist sein bester Freund, sein Kind- oder Partnerersatz. Er versteht auch ohne Worte, er liebt bedingungslos. Die Moderne verhilft ihm vielleicht zur größten Wertschätzung in der jahrtausendealten Geschichte zwischen Mensch und Hund.
Geschichte der Tiere TIERE Die Katze, D 2015
ZDFinfo Doku
Dirty Dollars DOKUMENTATION Menschenhandel
Bürgerkriege, Terror, Klimawandel und Armut lösen Fluchtwellen aus und befeuern das Geschäft des Menschenhandels. Gerade Menschen, die sogar ihr Leben für eine neue Zukunft riskieren, sind die ersten Opfer der rücksichtslosen Menschenhändler. Die Zahl der Geflüchteten hat sich in den letzten Jahrzehnten auf geschätzt 21 Millionen Menschen vervielfacht. Grenzen, auf die die Welt unter anderem blickt und an denen sich das ganze Ausmaß der Tragödie erfahren lässt, sind die europäischen Außengrenzen im Mittelmeer und die zwischen den USA und Mexiko, die bald eine Mauer schließen soll. Experten der UN Refugee Agency sowie von den Border Angels geben Einblicke in die wirtschaftliche und humanitäre Situation an diesen Grenzen und in das boomende Geschäft des Menschenhandels.
Das Geschäft mit der Flucht DOKUMENTATION Wer an den Flüchtlingscamps verdient

Sa 08:00

Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ServusTV Doku
Moderne Wunder TECHNIK Chrom, USA 2009
Damit Autoteile den erwünschten Glanz erhalten, müssen sie zunächst einen komplexen Galvanisierungsprozess durchlaufen. Und auch in den Harley-Davidson-Werken geht nichts ohne das Element Cr. Ist Chrom tatsächlich Bedingung für rostfreien Stahl? Bei einem Oldtimertreffen präsentieren Sammler jedenfalls stolz ihre Kühlergrille. Und auch Wolkenkratzer wie das Chrysler Building haben dank Chrom rostfreie Dächer.
Moderne Wunder - Spezial WISSENSCHAFT (Folge: 2), D 2017
PHOENIX Doku
An den Ufern des Nil LANDSCHAFTSBILD Zwischen Luxor und Wüste, D 2017
Über Jahrtausende hat der Nil das Schicksal Ägyptens geprägt. Sein alljährlich wiederkehrendes Hochwasser überflutete das Land und machte es mit seinem Schlamm fruchtbar. Erst der Bau des Assuan-Staudamms machte den Fluss berechenbar, hält aber auch den natürlichen Dünger Flussschlamm von den Feldern fern. Neue Abhängigkeiten sind entstanden.
An den Ufern des Nil LANDSCHAFTSBILD Zwischen Wüste und Mittelmeer, D 2017
SWR Doku
Big Cities LAND UND LEUTE Cuzco: Eine Hängebrücke in Handarbeit (Folge: 4)
Jedes Jahr erneuern die Bewohner der vier angrenzenden Provinzen die Brücke über den Rio Apurimac - in Handarbeit, aus reinen Naturmaterialen: Grasseilen und Leder.
Big Cities LAND UND LEUTE Toronto: Die ganze Welt in einer Stadt (Folge: 5)
NDR Doku
Service: Gesundheit MAGAZIN
Volkskrankheiten, aber auch schwerwiegendere Erkrankungen werden anhand eines Fallbeispiels erläutert. Dazu werden potenzielle Heilmethoden vorgestellt und Fragen von einem Experten beantwortet.
Die Türsteher vom Hamburger Kiez REPORTAGE
WELT Doku
Science of Stupid - Wissenschaft der Missgeschicke (2.30) WISSENSCHAFT, GB 2015
Ihren Ursprung hat die Piñata in China. Heute ist das Zerhauen der mit Süßigkeiten gefüllten Pappmaché-Figuren vor allen Dingen in Mittelamerika und Spanien zu Kindergeburtstagen und an Feiertagen sehr beliebt. Damit sich bei der Party niemand ein blaues Auge einfängt, gibt "Science of Stupid" Nachhilfe in Sachen Schwungkraft und Geschwindigkeit und erklärt, wie man bei Familienfeiern, Querfeldeinrennen und Rasenmähen eine gute Figur macht.
Science of Stupid - Wissenschaft der Missgeschicke: Sport-Special WISSENSCHAFT (Folge: 2), GB 2015
SF2 Doku
Tacho (Wh.) VERKEHR Best-of, CH 2018
Ein Duell, alt gegen jung, Charger gegen Charger, Ruedi gegen Salar. Ändu mit einem fast unbezahlbaren Oldtimer auf der Rennbahn. Ein Mini, der nicht mehr kann wie Salar will und ein Rudel Oldtimer im dichten Schneetreiben auf Schweizer Pässen.
Einstein INFOMAGAZIN Die Geheimnisse der Muttermilch, CH 2019
SWR Doku
Big Cities LAND UND LEUTE Toronto: Die ganze Welt in einer Stadt (Folge: 5)
Colin Shafers Projekt heißt Cosmopolis Toronto. Er versucht Leute aus der ganzen Welt an einem Ort - Toronto - zu finden und zu fotografieren: Colin will zeigen, dass die Vielfalt an Menschen und Kulturen die Stadt bereichert und zu dem gemacht hat, was sie heute ist: eine multikulturelle Stadt.
Ein Fall für Nadja KRIMISERIE Alte Liebe (Folge: 2), D 2007
WELT Doku
Science of Stupid - Wissenschaft der Missgeschicke: Sport-Special WISSENSCHAFT (Folge: 2), GB 2015
Beim "Bodyslam", einer der wichtigsten Wrestling-Techniken, hebt ein Ringer den Gegner hoch und wirft ihn zu Boden. Wann kommt hier das Drehmoment ins Spiel? "Science of Stupid" taucht in die Welt des Sports ein und erklärt die Physik hinter verschiedenen Disziplinen: Gewichtheben, Schwertkampf und Turnen sind nur einige davon. Wie kann ein Turner die Zentrifugalkraft am Barren für sich nutzen? Witzige Pannenvideos zeigen, wieso man manche sportliche Kunststücke lieber Profis überlassen sollte.
Nachrichten NACHRICHTEN
NDR Doku
Die Türsteher vom Hamburger Kiez REPORTAGE
Seit einigen Jahren sind Kitte und sein Kumpel Dennis Türsteher vor der Olivia Jones Bar auf der Großen Freiheit, der Partymeile auf der Hamburger Reeperbahn. Das Klima hat sich verändert auf dem Kiez. Wie am Kölner Hauptbahnhof wurden auch auf der Großen Freiheit an Silvester 2015 Frauen bedrängt. "Flirten und "Grabschen" gab es auf dem Kiez schon immer", sagt Ralf, der auf dem Kiez nur "Kitte" gerufen wird. Was sich aber Silvester ereignet hat, das habe auch er noch nie erlebt. "Gefühlt waren da 80 Prozent Männer auf der Großen Freiheit und kein gemischtes Publikum, wie sonst üblich." Dennis und Kitte sind jetzt noch wachsamer, tragen eine blaue Armbinde, damit sie jeder Besucher sofort als Türsteher und Sicherheitsmann erkennen kann. Ein Einlassverbot für bestimmte Nationalitäten gebe es in der Olivia Jones Bar trotzdem nicht, sagt Kitte. Mit Humor und sozialer Kompetenz versuchen Dennis und Kitte alkoholisierten und aggressiven Gästen zu begegnen. "Sie sind die Visitenkarte meiner Bar", sagt Dragqueen Olivia Jones. In dem Job darf man keine Angst haben. Besonders betrunkene Engländer sind für die Türsteher oft ein Problem. Sie haben schon so manche Messerstecherei an der Tür miterlebt. Hauptberuflich ist Kitte Grafikdesigner für eine Motorradzeitschrift. Den Job an der Tür macht er aus Spaß. Sein Kumpel Dennis verdient sein Geld hauptberuflich als betrieblicher Sucht- und Sozialberater bei Hamburg Wasser. Er kennt den Kiez als Türsteher schon seit fast 20 Jahren. Die beiden Jobs zusammen schlauchen ihn sehr, tagsüber Sozialberater, abends und vor allem an den Wochenenden Türsteher auf dem Kiez. Dennis zieht diese Doppelbelastung nicht ganz freiwillig durch. Er mache das auch, um Schulden abzubauen, gibt er ehrlich zu. Für diese NDR Reportage steht Fernsehautor Stefan Weiße mit Dennis und Kitte an der Tür, spricht mit Barbesitzern und anderen Türstehern. Wie gehen Dennis und Kitte mit den aktuellen Problemen auf dem Kiez um? Was macht die Türsteherszene aus? Welche Rollen spielen Gewalt, Drogen und der sogenannte "Rockerkrieg"? Autor Stefan Weiße und sein Team haben echte Hamburger Typen kennengelernt und einen spannenden Blick hinter die Kulissen geworfen.
Nordmagazin REGIONALMAGAZIN
ZDFinfo Doku
Das Geschäft mit der Flucht DOKUMENTATION Wer an den Flüchtlingscamps verdient
Mehr als 20 Milliarden Euro werden im Bereich der humanitären Hilfe Jahr für Jahr umgesetzt - ein lukratives Geschäft auch in Bezug auf den Flüchtlingsmarkt. Nicht nur mit den Flüchtlingslagern wird Geld verdient - auch in ihnen. Besonders Privatunternehmen machen hiermit ihren Profit. Ihre Produkte und Technologien finden hier breiten Absatz. Aber: Sind Flüchtlinge ganz normale Konsumenten wie andere auch?
Operation souveräne Grenzen Australiens harte Migrationspolitk GESELLSCHAFT UND POLITIK
ZDFneo Doku
Geschichte der Tiere TIERE Die Katze, D 2015
Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. "Terra X: Geschichte der Tiere" erzählt alles Wissenswerte dieser Erfolgsstory. Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Geschichte der Katze. Vor etwa 11 000 Jahren kommt sie auf samtenen Pfoten und mit scharfen Krallen aus der Wildnis und erobert sich einen Platz in der Zivilisation. Ihrem Wesen nach aber bleibt die Hausmieze eine Wildkatze. Der deutsche Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky hat einmal über die Katze gesagt, sie sei das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet habe, er müsse es versorgen, ohne dass es selbst dafür etwas tun müsse. Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Der Mensch liebt die Katze, füttert sie, überhäuft sie mit Zuwendung und gibt ihr ein Zuhause. Im Gegenzug demonstriert sie ihre Unabhängigkeit und zeigt sich überaus eigensinnig. Die Katze gehorcht nicht, will sich nicht unterordnen und bleibt ein sturer Einzelgänger. Selbst die treueste und verschmusteste Katze der Welt kann schon mal von heute auf morgen die Beziehung zu ihrem Besitzer beenden und grußlos für immer verschwinden. Katzenhalter können sich ihres unberechenbaren Mitbewohners nie hundertprozentig sicher sein. Dabei ist es die Katze - genauer gesagt die Falbkatze - die vor rund 11 000 Jahren in einer Art "Selbstdomestikation" die Welt des Menschen betritt. Doch anders als der Hund wartet das kleine Raubtier damit, bis die Jäger und Sammler des Alten Orients das Feuer beherrschen und sesshaft sind. Ihre Karriere beginnt sie als Resteverwerter und erfolgreicher Mäusejäger. Kein anderes Haustier beherrscht die Technik des Lauerns, des schnellen Zugriffs und Tötens so wie die Katze. Die Jungsteinzeitler schätzen sie dafür. Und nicht nur sie. Wo immer in den folgenden Jahrtausenden auf dem Globus Siedlungen entstehen, gehört mindestens eine Katze zum Haushalt. Kultische Verehrung erfahren die Samtpfoten vor allem im Alten Ägypten. Forscher sagen, dass das Pharaonenreich ihren Wohlstand auch den Katzen zu verdanken habe, die in den zahlreichen Getreidespeichern Ratten und Mäusen nachstellten. Für ihre wertvollen Dienste werden die Jäger sogar vergöttlicht. Millionen enden trotzdem als Opfergabe an die Katzengöttin Bastet, die Ägypter kaufen von Händlern teure Katzenmumien. Mehr als einmal werden die Käufer dabei über den Tisch gezogen, wie jüngste Untersuchungen offenbaren. Nicht in jedem Exemplar ist auch tatsächlich Katze enthalten. Die Wissenschaftler entdeckten auf den Röntgenbildern Hölzer, Hunde- und andere Tierknochen. Die Nachfrage hat das Angebot zeitweise offensichtlich bei Weitem überstiegen. Das erklärt vielleicht auch, warum die Pharaonen den Export von Katzen in fremde Länder unter Todesstrafe gestellt haben. Um 500 vor Christus gelangen über Griechenland trotzdem die ersten Katzen nach Europa und vermischen sich mit der dort heimischen Wildkatze. In Italien erobern sie als exotische Luxusgeschöpfe zunächst die Herzen der reichen Damen, bevor sie im Römischen Reich auch kultische Weihen erhalten. Erst ab dem 2. Jahrhundert nach Christus ist die Katze ein Haustier für alle und erweist sich als nützlicher Jäger auf üble Nager. Marder und Wiesel, die dafür immer eingesetzt wurden, sind schon bald aus dem Rennen - auch deshalb, weil Katzen nicht so stinken und viel reinlicher sind. Im nebligen Germanien beginnt man, die Wildkatze anzuhimmeln. Sie ist aber nicht domestiziert, sondern als mystische Begleiterin der Fruchtbarkeitsgöttin Freya vorbehalten. Mit der Christianisierung jedoch folgt der tiefe Fall. Die Katze wird als Geschöpf des Teufels, der Hexen und Dämonen verdammt und später manchmal auch auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ihr schlechtes Image hält sich über Jahrhunderte. Noch im späten Mittelalter entstehen zahlreiche Sprichwörter, Mythen und Legenden - alle mit eindeutig negativer Botschaft. Nach damaligem Verständnis verkörpern Katzen weibliche Laster. Sie gelten als unmäßig, diebisch, treulos und sündig. Das halbwilde, unkontrollierbare Wesen von Katzen, die nächtlichen Jagdausflüge und das lautstarke Paarungsverhalten sorgen bis ins 18. Jahrhundert für Misstrauen und Verfolgungsexzesse durch Kirche und Staat. Erst ab dem 19. Jahrhundert gewinnt die Katze wieder an Ansehen. Dafür sorgt unter anderem der deutsche Zoologe Alfred Brehm. Inzwischen ist sie gesellschaftlich rehabilitiert, geliebt und bewundert. Manche von ihnen sind prominent, einige kosten ein Vermögen, Millionen leben als eigenwillige Stubentiger auf dem Sofa.
Supertalent Mensch II WISSENSCHAFT Die Grenzgänger, D 2015
ARTE Doku
360° Geo Reportage (Wh.) REPORTAGE Kenia, Let's Dance, D 2018
Auf der Suche nach außergewöhnlichen Geschichten und interessanten Begegnungen bereisen Reporter die Welt. Ob Großstadt oder ländliche Gegend, Europa, Asien oder Afrika - kein Weg ist dabei zu weit.
360° Geo Reportage REPORTAGE Das Terrassenwunder von Peru, D 2015
PHOENIX Doku
An den Ufern des Nil LANDSCHAFTSBILD Zwischen Wüste und Mittelmeer, D 2017
In den letzten Jahren hat sich vieles am Nil verändert, gesellschaftlicher Aufbruch und religiöse Konflikte sind nicht spurlos an den Menschen vorübergegangen. Und die einzigartige Nillandschaft verwandelt sich durch die vorrückende Wüste und diverse Umweltsünden in einen bedrohten Paradiesgarten. Seine Bewohner beeindrucken durch ihren Optimismus, der sie jede Chance auf eine Verbesserung ihrer Lebensumstände ergreifen lässt.
Chicago AUSLANDSREPORTAGE Überleben auf der Schattenseite, D 2018
ServusTV Doku
Moderne Wunder - Spezial WISSENSCHAFT (Folge: 2), D 2017
Was geschieht hinter den Kulissen eines der größten Möbelhäuser Österreichs? Welche Verkaufstricks macht man sich zunutze? Spannende Einblicke in die Geschichte des Unternehmens XXXLutz, in die Expansion, die Werbung und das Sortiment liefern eine erste Auskunft. Kann ein Fahrradschloss aus Textil einem Diebstahl standhalten? Ein Produkttest der Neuheit Stoff-Fahrradschloss soll Aufschluss geben. Was steckt hinter der Innovation Radarkoffer? Wie wird damit das Verkehrsaufkommens erfasst? Wo wird dieses Verfahren überhaupt genutzt? Fragen, auf die es in der Doku reichlich Antworten gibt. Im Anschluss geht es nach Tucson im US-Bundesstaat Arizona. Was geschieht mit ausrangierten Flugzeugen? Ein Blick auf den militärischen Flugzeugfriedhof "AMARG" liefert Antworten. Man sieht die Demontage, Wartung und Instandsetzung ehemaliger Luftfahrzeuge der US Air Force sowie des US-Militärs. Abchließend stellt sich die Frage: Wie wurde der aktuelle 50-Euro-Schein hergestellt? Welche Sicherheitsmerkmale weist er auf? Wer waren die verantwortlichen Designer und Entwickler? Die Dokumentation klärt auf.
FIM Superbike World Championship MOTORRADSPORT Pirelli Thai Round: Rennen 1, T 2019
DMAX Doku
UFOs - Zwischen Wahrheit und Verschwörung DOKUMENTATION Augenzeugen im Cockpit, USA 2017
Ein UFO auf dem Radar? Im April 2007 machte die Flugsicherung auf dem US-Militärstützpunkt Lakenheath in der englischen Grafschaft Suffolk eine eigenartige Entdeckung. Daraufhin wurden Kampflieger losgeschickt, um den Eindringling im Luftraum zu identifizieren. Aber dessen Herkunft ließ sich auch aus nächster Nähe nicht eindeutig bestimmen. Denn das unbekannte Flugobjekt hatte keine Flügel - und einen sichtbaren Antrieb konnten die Air-Force-Piloten auch nicht erkennen. Im chinesischen Changzhou wurde 2010 ein ähnlicher Vorfall gemeldet.
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