Ein Abend für Gerd E. Schäfer

Ein Abend für Gerd E. Schäfer

MDR
Ein Abend für Gerd E. Schäfer

Ein Abend für Gerd E. Schäfer

Künstlerporträt

Gerd E. Schäfer - Schauspieler, Kabarettist, Moderator. Über 60 Jahre spielt er in unzähligen Rollen. Egal, ob auf der Bühne oder im Film - immer verleiht er seinen Figuren das gewisse Etwas. Und doch gibt es auch für ihn die eine große Rolle - die Rolle seines Lebens. Gerd E. Schäfer war und ist der "Maxe Baumann" aus Berlin. Dieser kauzige, komische Held aus der DDR-Lustspiel-Reihe überdauert die Zeiten und auch das Leben des Schauspielers. In diesem Jahr würde Gerd E. Schäfer seinen 95. Geburtstag feiern. In einem Porträt zeichnet Autorin Susanne Köpcke die Karriere des Ur-Berliners nach. Aufgewachsen ist er im Neuköllner Kiez der 20er- und 30er-Jahre. Mutter und Großmutter erziehen ihn. Mit Günter Pfitzmann sitzt er auf der Schulbank. Dann müssen auch die Schulfreunde für Hitler an die Front. Mit Glück überleben beide die schrecklichen Kriegsjahre, treffen sich an der Potsdamer Schauspielschule wieder. Die ersten Engagements führen Gerd E. Schäfer an verschiedene Provinztheater in Ostdeutschland. Wittenberg, Weißenfels, Bautzen und Burgstädt heißen die Stationen. Die Liebe und ein Zufall führen den ehrgeizigen Schauspieler zurück nach Berlin und an das Berliner Kabarett die "Diestel". Nicht nur seine beiden Söhne, Frank und Alexander, erinnern sich für dieses Porträt an die Lebensstationen ihres Vaters. Zum ersten Mal gewährt auch Ruth-Ellen Schäfer ganz private Einblicke in ihre Ehe und den Familienalltag mit Gerd E. 43 Jahre ist sie die Frau an seiner Seite, berät, begleitet und umsorgt ihn bis zu seinem Tod im September 2001. Wer, wenn nicht sie, weiß um seine Freuden, Sorgen und Nöte. Für Außenstehende war Gerd E. immer der Erz-Komödiant. Aber auch privat? Wie witzig war "Maxe Baumann" wirklich? Wollte er diese Rolle eigentlich spielen? Wann und wo lernte er seine Texte? Welche Garderobe bevorzugte die Schauspielerlegende tatsächlich? Wo und wie erholte sich Gerd E. vom Bühnen-Alltag? Wie streng war er als Vater? Wie lebte er nach den ganz großen Erfolgen und wofür steht das E. in seinem Namen? An der letzten Frage scheitern übrigens viele seiner Kollegen. Weggefährten, die es eigentlich wissen müssten. Doch dafür schmücken Katja Ebstein, Ursula Werner, Uta Schorn, Birgit Edenharter, Peter Hill, Otto Stark, Herbert Köfer und Heinz Rennhack das Lebenswerk von Gerd E. Schäfer mit vielen kleinen und großen Anekdoten. Auch Karin Ugowski, die Prinzessin, die nicht lachen wollte aus dem Märchenfilm "Die goldene Gans" erinnert sich noch sehr genau an den Aufschrei des Hofgelehrten Weisenstein. "Die Wippe, die Wippe!" Es ist wohl auch seine unnachahmliche Stimme, mit der sich Gerd E. Schäfer in das Gedächtnis und die Herzen der Zuschauer spielt. Er steht neben Legenden wie Wolf Kaiser, Erwin Geschonneck, Manfred Krug oder Horst Drinda vor der Kamera. Zumeist spielt er kleine, skurrile Nebenrollen, aber die sehr nachhaltig und sehr präsent. 18 Jahre lang erfüllt er gemeinsam mit Uta Schorn zur besten "Sonntags-Nachmittags-Kaffee-Zeit" Zuschauerwünsche. Die Fernsehsendung "Der Wunschbriefkasten" wird zum Dauerbrenner und Gerd E. Schäfer noch beliebter. Doch nie ist er der Star zum Anfassen. So sehr, wie er die Popularität auch liebt, genauso gerne zieht er sich ins Private zurück. Die Familie ist ihm Zeit seines Lebens heilig, genauso wie seine Bibliothek und sein täglicher Mittagsschlaf. Er bleibt immer ein Mann mit Ecken und Kanten, einer, der auch polarisiert. Eben kein aalglatter Pointen-Jäger. Das 90-Minuten Porträt zeigt den Schauspieler und Kabarettisten in seiner Vielseitigkeit und natürlich in der Rolle seines Lebens. Schließlich wird Gerd E. Schäfer mit und durch "Maxe Baumann" zum Volksschauspieler. Eben einer, der in den Herzen seiner Zuschauer weiterlebt.
MDR

Kripo live

Recht und Kriminalität Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
MDR

Mythos Moskau - Metropole im Wandel

Stadtbild Moskau ist das ökonomische und politische Zentrum Russlands - und die Russen haben für ihre Hauptstadt viele zärtliche Namen: Herz Russlands, Mütterchen Moskau - und Stolz schwingt mit, wenn sie Moskau "das dritte Rom" nennen. Vor 1989 war fast jeder Ostdeutsche wenigstens einmal in Moskau, die Beziehungen waren eng und die Erzählungen von Moskauer Größe, dem Moskauer Duft bis hin zum schon damals berüchtigten Moskauer Verkehr füllten manchen geselligen Abend. Seither hat sich die russischste aller russischen Städte gewaltig verändert: Baukräne ragen in den Himmel, Straßen werden gebaut, klassizistische Gebäude restauriert. Den Kampf gegen den Autoverkehr hat Moskau völlig verloren - und die Moskauer Nächte, einst besungen als still und verträumt, gelten als die partyhungrigsten des Planeten. Klischees, Erinnerungen, Neuentdeckungen - der Film des Leipziger Autors Tom Kühne führt in eine einmalige Welt zwischen damals und heute.
MDR

MDR So, 15.07.

HR rbb
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
MDR Doku
Glaubwürdig KIRCHE UND RELIGION
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
MDR Doku
Im Namen von Hannah DOKUMENTATION Der Vater eines Mordopfers engagiert sich
Volker W. hat seine Tochter durch einen Sexualmord verloren. Tagelang war die 14-jährige Hannah, eine Bonner Schülerin, vermisst, bis sie schließlich tot aufgefunden wurde. Durch dieses Verbrechen wurde auch die Familie selbst zum Opfer der Gewalttat. Ihr Leben zerbrach. Doch statt nur an die Tat, oder gar an Rache zu denken, hat sich der Vater entschieden, anderen Menschen zu helfen, die sexuell missbraucht wurden. Oft sind es junge Frauen, die vergewaltigt wurden, die Taten jedoch überlebt haben. Im Namen seiner Tochter Hannah hat er zu diesem Zweck eine Stiftung gegründet. Unermüdlich sammelt er Spenden um den Betroffenen, die oft schwer traumatisiert, arbeitsunfähig und in finanzieller Not sind, das Leben etwas zu erleichtern. "Diese Hilfe ist mein Weg geworden, das Schreckliche zu verarbeiten", erzählt er. Dem Täter habe er nicht verziehen, doch das Rachemotto "Auge um Auge" mache blind, aus der Katastrophe solle am Ende wenigstens "eine Blume wachsen".
MDR Doku
Vom Glück des Augenblicks DOKUMENTATION Wenn Krankheit eine Familie begleitet
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie. Doch nichts ist normal bei den Petrowskis: Die Söhne Tjorben (12) und Finn (15) haben eine tödliche Muskelkrankheit. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Erkrankten liegt bei 35 Jahren. Wie nahe der Tod sein kann, haben sie früh gelernt, ihr kleiner Bruder Kjell starb 2013. Schwester Linnéa (13) ist gesund, wie auch Mutter Tanja (38) und Vater Frank (58). Nach außen hin zeigen sich die Petrowskis stark, mit dem schweren Schicksal wollen sie nicht hadern: "Welches Recht haben wir aufzugeben?" Tanja hält nicht nur die eigene Familie zusammen, als Trauerbegleiterin hilft sie auch anderen. Damit will sie jene innere Leere füllen, die sie selbst in ihrer schwersten Zeit, nach dem Verlust des kleinen Kjell, erfahren musste. Woher nimmt sie die Kraft, worin findet Sie Halt? Wie überwinden sie und Frank die dunklen Momente in der Familie, die Ängste, Zweifel und Wut gegen sich, gegen andere, gegen das Schicksal? Und was bedeutet es für die beiden Jungen, Finn und Tjorben, ein verkürztes Leben vor sich zu haben? Muss man schneller leben? Darf man kostbare Zeit verschwenden, zum Beispiel mit Streit? Oder ist er wichtig, weil Streit und Versöhnung zu einem reichen Leben dazugehören? Und wie geht es der gesunden Schwester, Linnéa mit alldem? Die Geschichte der Familie Petrowski zeigt, wie es trotz extremer Herausforderungen immer wieder gelingt, Mut zu schöpfen und damit auch andere zu inspirieren. Ein Film über die unvermutete Kraft des Lebens.
MDR Doku
MDR Garten PFLANZEN
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
MDR Doku
Unser Dorf hat Wochenende DOKUMENTATION Treseburg
Treseburg im Harz hat nur 80 Einwohner, die südlich der Hexenstadt Thale im Bodetal eine wirklich idyllische Gebirgslandschaft um sich haben. Und weil das auch die Touristen wissen, gibt's im Dorf fast mehr Gastronomie und Hotels als Dörfler. Die haben noch jede Menge mit alten Traditionen des Harzes im Sinn. Am Dorfrand schwelen die Kohlenmeiler, aus denen feinste Holzkohle kommt - die mit gläsernem Klang in die großen Säcke rutscht. Hier wird noch gejodelt und es wird Forelle gegessen - sie ist der Fisch im kalten klaren Bodewasser, der schon immer wichtig war. Forellenzucht und Forellen auf den Restaurant-Tellern ist daher ebenso selbstverständlich wie das Fliegenfischen. Die Bode kann hier sehr tückisch sein, weshalb der Pegelbeauftragte regelmäßig die Pegelstände abliest. In viele der alten Häuser Treseburgs ist neues Leben eingekehrt - und wenn ein Baby mitten in der Walpurgisnacht geboren wird, dann ist das im Harz natürlich etwas ganz Besonderes.
MDR Doku
Romantische Flüsse im Herzen Europas LANDSCHAFTSBILD Der Main (Folge: 3)
Der kleine Bruder des Rheins ist ein Fluss, der es immer gut verstanden hat, seine Geheimnisse zu bewahren. Schon Goethe war einst hingerissen von der romantischen Stimmung an der Quelle des Mains - nur dass der Geheimrat die Quelle in Wahrheit nie zu Gesicht bekam, er verwechselte sie mit einem nahegelegenen Brunnen auf einem Nachbarberg. Aber das kann passieren, denn geographisch ist kaum ein Fluss rätselhafter. Schon die beiden Quellflüsse machen sich in drei verschiedene Himmelrichtungen auf den Weg, nur um dann hinter Bayreuth eine Vielzahl weiterer Haken zu schlagen. Wer es dann aber ans Ufer des Mains schafft, der entdeckt mehr kleine Brauhäuser als irgendwo sonst auf der Welt, Burgen und Klöster, die hoch über dem Fluss thronen und Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und für die der Main trotz allem gemeinsamer Fixpunkt und Heimat ist. Ein Kamerateam trifft einen 80-jährigen Fährmann, der für fünfzig Cent seine wenigen Gäste in einem altersschwachen Holzkahn übersetzt und eine echte Prinzessin, die nach einem schweren Schicksalsschlag den Familienbetrieb am steilsten Weinberg des Mains übernommen hat, einen der letzten Mainfischer, der mit seinen beiden erwachsenen Töchtern raus auf den Fluss fährt und eine der jüngsten Segelpilotinnen Deutschlands, die schon mit 14 Jahren hoch über dem Main ihre Runden dreht.
MDR
MDR aktuell NACHRICHTEN
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
MDR Film
Anastasia MELODRAM, USA 1956
Paris 1928. Eine Gruppe russischer Emigranten um General Bounine sucht die Zarentochter Anastasia, die das Massaker an ihrer Familie überlebt haben soll, um an die dafür ausgesetzte Millionenerbschaft zu kommen. Als eine junge, Anastasia ähnelnde Frau gefunden wird, führt Bounine sie in die Gesellschaft ein und arrangiert ein Treffen mit der Zarenmutter. Doch auch der als Glücksritter bekannte Prinz Paul hat es auf das Geld der Zarentochter abgesehen.
MDR Show
Riverboat TALKSHOW
Die MDR-Talkshow aus Leipzig
MDR
MDR aktuell NACHRICHTEN
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
MDR Show
Spaßvögel ... packen aus COMEDYSHOW
Gerd E. (Eginhard!) Schäfer kam über Bühnenrollen in Weißenfels, Wittenberg und Bautzen in den 50er Jahren zum damals renommiertesten Kabarett der DDR, "Die Distel". Und das wurde wiederum sein Sprungbrett zum Fernsehen. Ein Typ wie er war überall gefragt: Schlagfertig, witzig, auch ein wenig kauzig, aber das Herz immer am rechten Fleck. Uta Schorn, die an seiner Seite 18 Jahre "Wunschbriefkasten" moderierte, erinnert mit bisher unbekannten Episoden an den Volksschauspieler, den alle nur Gerd E. nannten. Seine Glanzrollen hatte er zweifellos in der "Maxe-Baumann-Serie", aber auch nach der Wende konnte er noch in "Praxis Bülowbogen" mit seiner großen Klappe Akzente setzen.
MDR Show
Maxe Baumann: Max bleibt am Ball SCHWANK, DDR 1982
Die Fußballwelt ist aus den Fugen geraten. Max' neuer Chef Herr Schraps fördert die Damenmannschaft des Betriebes, die sich seitdem von Erfolg zu Erfolg kickt und das Herrenteam weit in den Schatten stellt. Sogar Max' Frau Herta hat die Begeisterung für das runde Leder ergriffen. Da kann Max nicht länger tatenlos zusehen. Mit einem raffinierten Plan will er den angekündigten ungarischen Fußballtrainer für seine Zwecke einspannen. Zunächst einmal dirigiert er den anreisenden Herrn Nocz kurzerhand ins frisch renovierte Ferienobjekt an der Ostsee um, fernab jeder möglichen Einflussnahme durch Herrn Schraps. Hier soll ihn Marlene Kleinschmidt mit weiblichen Verführungskünsten gewogen machen. Die Sache hat allerdings zwei Haken. Zum einen steht Max' 70. Geburtstag vor der Tür, weshalb ihm seine Familie mit einer Gratulantenschar im Schlepptau alsbald an den geheimen Aufenthaltsort folgt. Und zum anderen trifft außer Herrn Nocz auch noch eine gewisse Frau Nocz ein.
MDR Film
Hände hoch oder ich schieße GAUNERKOMÖDIE, DDR 1965 / 1966
Leutnant Holms langweilt sich. Weil es in seiner sozialistischen Kleinstadt Wolkenheim keine Kriminalität gibt, wird er immer schwermütiger. Das kann sein Freund und Ex-Ganove Pinkas nicht mehr mit ansehen. Er organisiert den Raub des Denkmals vom Fürsten Nepomuk vom Rathausplatz. So beginnt eine turbulente Verfolgungsjagd, bei der Holms endlich sein kriminalistisches Talent entfalten kann.
MDR Serien
In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte KRANKENHAUSSERIE Ewige Liebe (Staffel: 3 Folge: 114), D 2017
Der Ableger der Serie "In aller Freundschaft" dreht sich um den Alltag im Erfurter Johannes-Thal-Klinikum. Die Beziehungen zwischen den Ärzten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Schicksale der Patienten.
MDR
MDR aktuell NACHRICHTEN
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
MDR Serien
In aller Freundschaft ARZTSERIE Vier in einem Boot (Staffel: 13 Folge: 500), D 2010
Die seit 1998 ausgestrahlte Arztserie handelt vom Alltag in der fiktiven Leipziger "Sachsenklinik". Die Beziehungen zwischen den Ärzten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die bewegenden Schicksale der Patienten.
MDR
Wetter für 3 WETTERBERICHT
Die Wetterschau für Mitteldeutschland
MDR Kids
Unser Sandmännchen GUTE-NACHT-GESCHICHTE
Fuchs und Elster Der Angler
MDR
MDR SACHSENSPIEGEL REGIONALMAGAZIN
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
MDR
MDR aktuell NACHRICHTEN
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
MDR
das MDR-Wetter WETTERBERICHT
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
MDR Doku
Kripo live RECHT UND KRIMINALITÄT
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
MDR Doku
Ein Abend für Gerd E. Schäfer KÜNSTLERPORTRÄT
Gerd E. Schäfer - Schauspieler, Kabarettist, Moderator. Über 60 Jahre spielt er in unzähligen Rollen. Egal, ob auf der Bühne oder im Film - immer verleiht er seinen Figuren das gewisse Etwas. Und doch gibt es auch für ihn die eine große Rolle - die Rolle seines Lebens. Gerd E. Schäfer war und ist der "Maxe Baumann" aus Berlin. Dieser kauzige, komische Held aus der DDR-Lustspiel-Reihe überdauert die Zeiten und auch das Leben des Schauspielers. In diesem Jahr würde Gerd E. Schäfer seinen 95. Geburtstag feiern. In einem Porträt zeichnet Autorin Susanne Köpcke die Karriere des Ur-Berliners nach. Aufgewachsen ist er im Neuköllner Kiez der 20er- und 30er-Jahre. Mutter und Großmutter erziehen ihn. Mit Günter Pfitzmann sitzt er auf der Schulbank. Dann müssen auch die Schulfreunde für Hitler an die Front. Mit Glück überleben beide die schrecklichen Kriegsjahre, treffen sich an der Potsdamer Schauspielschule wieder. Die ersten Engagements führen Gerd E. Schäfer an verschiedene Provinztheater in Ostdeutschland. Wittenberg, Weißenfels, Bautzen und Burgstädt heißen die Stationen. Die Liebe und ein Zufall führen den ehrgeizigen Schauspieler zurück nach Berlin und an das Berliner Kabarett die "Diestel". Nicht nur seine beiden Söhne, Frank und Alexander, erinnern sich für dieses Porträt an die Lebensstationen ihres Vaters. Zum ersten Mal gewährt auch Ruth-Ellen Schäfer ganz private Einblicke in ihre Ehe und den Familienalltag mit Gerd E. 43 Jahre ist sie die Frau an seiner Seite, berät, begleitet und umsorgt ihn bis zu seinem Tod im September 2001. Wer, wenn nicht sie, weiß um seine Freuden, Sorgen und Nöte. Für Außenstehende war Gerd E. immer der Erz-Komödiant. Aber auch privat? Wie witzig war "Maxe Baumann" wirklich? Wollte er diese Rolle eigentlich spielen? Wann und wo lernte er seine Texte? Welche Garderobe bevorzugte die Schauspielerlegende tatsächlich? Wo und wie erholte sich Gerd E. vom Bühnen-Alltag? Wie streng war er als Vater? Wie lebte er nach den ganz großen Erfolgen und wofür steht das E. in seinem Namen? An der letzten Frage scheitern übrigens viele seiner Kollegen. Weggefährten, die es eigentlich wissen müssten. Doch dafür schmücken Katja Ebstein, Ursula Werner, Uta Schorn, Birgit Edenharter, Peter Hill, Otto Stark, Herbert Köfer und Heinz Rennhack das Lebenswerk von Gerd E. Schäfer mit vielen kleinen und großen Anekdoten. Auch Karin Ugowski, die Prinzessin, die nicht lachen wollte aus dem Märchenfilm "Die goldene Gans" erinnert sich noch sehr genau an den Aufschrei des Hofgelehrten Weisenstein. "Die Wippe, die Wippe!" Es ist wohl auch seine unnachahmliche Stimme, mit der sich Gerd E. Schäfer in das Gedächtnis und die Herzen der Zuschauer spielt. Er steht neben Legenden wie Wolf Kaiser, Erwin Geschonneck, Manfred Krug oder Horst Drinda vor der Kamera. Zumeist spielt er kleine, skurrile Nebenrollen, aber die sehr nachhaltig und sehr präsent. 18 Jahre lang erfüllt er gemeinsam mit Uta Schorn zur besten "Sonntags-Nachmittags-Kaffee-Zeit" Zuschauerwünsche. Die Fernsehsendung "Der Wunschbriefkasten" wird zum Dauerbrenner und Gerd E. Schäfer noch beliebter. Doch nie ist er der Star zum Anfassen. So sehr, wie er die Popularität auch liebt, genauso gerne zieht er sich ins Private zurück. Die Familie ist ihm Zeit seines Lebens heilig, genauso wie seine Bibliothek und sein täglicher Mittagsschlaf. Er bleibt immer ein Mann mit Ecken und Kanten, einer, der auch polarisiert. Eben kein aalglatter Pointen-Jäger. Das 90-Minuten Porträt zeigt den Schauspieler und Kabarettisten in seiner Vielseitigkeit und natürlich in der Rolle seines Lebens. Schließlich wird Gerd E. Schäfer mit und durch "Maxe Baumann" zum Volksschauspieler. Eben einer, der in den Herzen seiner Zuschauer weiterlebt.
MDR
MDR aktuell NACHRICHTEN
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
MDR
das MDR-Wetter WETTERBERICHT
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
MDR Doku
Mythos Moskau - Metropole im Wandel STADTBILD
Moskau ist das ökonomische und politische Zentrum Russlands - und die Russen haben für ihre Hauptstadt viele zärtliche Namen: Herz Russlands, Mütterchen Moskau - und Stolz schwingt mit, wenn sie Moskau "das dritte Rom" nennen. Vor 1989 war fast jeder Ostdeutsche wenigstens einmal in Moskau, die Beziehungen waren eng und die Erzählungen von Moskauer Größe, dem Moskauer Duft bis hin zum schon damals berüchtigten Moskauer Verkehr füllten manchen geselligen Abend. Seither hat sich die russischste aller russischen Städte gewaltig verändert: Baukräne ragen in den Himmel, Straßen werden gebaut, klassizistische Gebäude restauriert. Den Kampf gegen den Autoverkehr hat Moskau völlig verloren - und die Moskauer Nächte, einst besungen als still und verträumt, gelten als die partyhungrigsten des Planeten. Klischees, Erinnerungen, Neuentdeckungen - der Film des Leipziger Autors Tom Kühne führt in eine einmalige Welt zwischen damals und heute.
MDR Doku
Glanz und Elend deutscher Zarinnen GESCHICHTE
Genau an ihrem 19. Geburtstag wird Prinzessin Charlotte von Preußen 1817 mit dem zukünftigen russischen Zaren vermählt und reiht sich damit ein in eine lange Reihe deutscher Prinzessinnen am Zarenhof, die mit Katharina der Großen beginnt und bis zur letzten russischen Kaiserin reicht. 200 Jahre später begibt Charlottes Nachfahrin Maria, selbst gerade 19 Jahre alt, in St. Petersburg auf die Suche nach den Spuren der deutschen Frauen am russischen Zarenhof und damit mitten hinein in das Schicksal, den Glanz und das Elend der Zarinnen. Die Ehe von Charlotte von Preußen und Großfürst Nikolaus von Russland wurde von beider Familien in Berlin vereinbart. Sie soll die "heilige Allianz" zwischen Preußen, Österreich und Russland krönen und den gemeinsamen Erzfeind Frankreich endgültig in seine Schranken weisen. Aber aus der arrangierten Verbindung entsteht eine innige Liebe, die die entwurzelte junge Prinzessin durch Höhen und Tiefen ihrer Ehe mit dem russischen Zaren trägt. 30 Jahre lang ist Charlotte als russische Zarin Alexandra Fjodorowna die mächtigste Frau im größten Reich Europas - ein Leben mit Liebesaffären und Liebeswahn, Aufständen, Skandalen und Intrigen, tiefster Verzweiflung und höchstem Glücksrausch - ein Leben zwischen Glanz und Elend. Die schöne und beliebte deutsche Zarin Alexandra Fjodorowna ist der Ausgangspunkt für die Dokumentation "Glanz und Elend deutscher Zarinnen", die zum ersten Mal umfassend und in einem großen Zusammenhang die Geschichte der deutschen Prinzessinnen auf russischen dem Zarenthron erzählt - Eine Geschichte, die sowohl von märchenhaftem Reichtum als auch von schweren Schicksalsschlägen handelt.
MDR Doku
Jikha TV - Nachrichten aus der georgischen Provinz DOKUMENTARFILM
"Bei uns passiert einfach nichts!", versichert die Journalistin Dariko Beria einem ungläubigen Kollegen aus der Großstadt. Dass in Darikos Nachrichtenwelt tatsächlich ziemlich viel passiert, zeigt Salomé Jashis Film über die georgische Fernsehstation Jikha-TV. Dariko Beria ist hier das Mädchen für alles. Sie zählt Wörter, berechnet Anzeigen, spricht Texte, moderiert das wöchentliche Nachrichtenmagazin und arbeitet als Reporterin. Auf Beerdigungen fängt sie Trauer ein, auf Hochzeiten die Freude, bei politischen Talkrunden die üblichen Reden. Wie überall in Georgien ist auch in Tsalenjikha Arbeitslosigkeit und Armut das größte Problem. Einst eine blühende Region, die für ihren Teeanbau bekannt war, kämpft die westgeorgische Gemeinde seit Jahren gegen die Wirtschaftskrise. Die Stagnation ist auch bei Jikha-TV spürbar. 1995 startete der Sender ambitioniert und beschäftigte zwischenzeitlich zwölf Angestellte. Die georgische Filmemacherin Salomé Jashi zeichnet in "Jikha TV - Nachrichten aus der georgischen Provinz" mit subtilem Humor und einem Gespür für die Absurditäten des Alltags ein tragikomisches Porträt einer georgischen Kleinstadtgesellschaft, die der Versuchung medialer Selbstdarstellung nicht widerstehen kann.
MDR Doku
Kripo live RECHT UND KRIMINALITÄT
Auch in Mitteldeutschland gibt es Bösewichte! Denen geht es allerdings schon seit 1992 per TV an den Kragen. Mithilfe der Zuschauer wurden seitdem schon einige Verbrecher dingfest gemacht.
MDR Show
Musik auf dem Lande VOLKSTÜMLICHE UNTERHALTUNG
MDR Doku
Im Namen von Hannah DOKUMENTATION Der Vater eines Mordopfers engagiert sich
MDR Doku
Vom Glück des Augenblicks DOKUMENTATION Wenn Krankheit eine Familie begleitet
MDR Doku
Flusslandschaften - Das Zschopautal LANDSCHAFTSBILD
MDR
MDR SACHSENSPIEGEL REGIONALMAGAZIN
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
MDR
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE REGIONALMAGAZIN
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
MDR
MDR THÜRINGEN JOURNAL REGIONALMAGAZIN
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
MDR Show
Einfach genial INFOMAGAZIN
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
MDR Doku
Unterwegs in Sachsen-Anhalt LAND UND LEUTE In der blühenden Stadt Burg
Mehr laden
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN