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Kurzbeschreibung

Das norddeutsche Reisemagazin

Themen


Fit in Sellin: mit Wandern und Eisstockschießen: Das Ostseebad Sellin auf Rügen ist für Aktivurlauber nicht nur im Sommer attraktiv. Der Hochuferweg mit traumhaften Ausblicken auf die Ostsee ist für Wanderer durchaus anspruchsvoll, geht es doch mehrfach die Hügel hinauf und hinunter. Die Trasse der Kleinbahn "Rasender Roland" kreuzt den Wanderweg. In Sellin selbst lockt im Winter die überdachte Eisbahn mit Schlittschuhlaufen. Neuerdings kann man hier auch Eisstockschießen. Ausklingen lassen können die Wanderer den aktiven Tag bei einem dampfenden Glühwein.

Leidenschaft Haubarg: Hans-Georg Hostrup vom Blumenhof Tating: Hans-Georg Hostrup ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft Haubarg und kümmert sich mit Hingabe um die Erhaltung dieser alten Bauernhäuser. Er selbst wohnt natürlich auch in einem Haubarg, im Blumenhof in Tating.

Harzer Hausmannskost: Grubenspaß und moderne Harzer Küche: Schon im 17. Und 18. Jahrhundert besuchten prominente Reisende wie Goethe oder Schopenhauer die Bergwerke im Harz. Dokumentiert ist das in den "Fremdenbüchern" der Gruben, die heute im Bergbauarchiv von Clausthal-Zellerfeld lagern. Im nahe gelegenen Lautenthal kann man noch mit der Grubenbahn in die geheimnisvolle Welt der Bergleute hinabfahren. Ein besonderes Erlebnis ist die Erzschifffahrt, wo die Besucher in einem Kahn durch einen Stollen fahren können. Auch im Nachbarort Wildemann, im Restaurant des Hotels Rathaus, pflegt man die Harzer Tradition. Besitzer und Chefkoch Mathias Geinitz interpretiert die heimische Hausmannskost modern und pfiffig.

Kettensäge-Skulpturen-Seminar in Stralsund: Das Schnitzen mit der Kettensäge ist nicht nur ist Rain Vincents Hobby, sondern seine Berufung. In Seminaren vermittelt er den Umgang mit Holz. Seine Schüler schnitzen an einem Wochenende ihr Gesellenstück aus Eiche, Esche oder Buche. Den zweitägigen Kurs kann man für 300 Euro bei Raik Vincent auf der Insel Dänholm, einer Insel zwischen Stralsund und Rügen; buchen. Am Ende dürfen die Teilnehmer mitnehmen, was hier entstanden ist. Mit Aufpreis, wenn es größer als normal geworden ist. Holz ist teuer geworden!

Blowboys: der etwas andere Shantychor: Die Mitglieder des etwas anderen, jungen Shantychors Blowboys sind oder waren fast alle Studenten der Uni Rostock und der Hochschule für Musik und Theater. Sie bringen die traditionellen Matrosenlieder vierstimmig zum Klingen, entweder A-capella oder in Begleitung von Akkordeon, Klavier oder Gitarre. Mit Erfolg: Beim Festival Coros de Verao in Lissabon holten sie Gold, beim 18. Shantychortreffen in Zingst den Publikumspreis. Ihr erstes Album haben sie auch schon veröffentlicht. Das zweite folgt im Frühling.

Leben und Handel am Wasser: Wochenendausflug nach Stade: Stade lässt sich an einem Wochenende gut erkunden. Die "Nordtour" begleitet zwei Freundinnen bei einer Tour durch die Altstadt, mit Café- und Museumsbesuch und vielen kleinen Entdeckungen rund um die maritime Vergangenheit der Hansestadt. Ein Besuch an der Elbe und Einkehr in ein gemütliches Café runden den lebendigen Ausflug ab.

Das Gefühl von Heimat: plattdeutsche Lieder im Kerzenschein: Gerd Brandt ist der Kopf der Folkgruppe LAWAY (Plattdeutsch für Krach) in Ostfriesland und versammelt seit einigen Jahren Musiker für das Programm "Musik in d'Lüchterkark" um sich. Dann erhellt ein Meer von Kerzen ausgewählte Kirchen wie die St. Ansgari-Kirche in Hage in stimmungsvolle Atmosphäre. Zwei Stunden lang erklingen Auszüge aus englischen Christmas Carols, bekanntee Opernarien, christliche Folksongs und Flamencomusik, Volkslieder und besinnliche Instrumentalmusik bis hin zum Country- und Popsong. Das Motto der Lüchterkark ist: Folk- und Weltmusik trifft auf klassische Musik.

Blankenese bodenständig: Metzger, Töpferin und Koch: Die "Nordtour" ist in Blankenese: Jenseits der prächtigen Villen, der großzügigen Parks und Gärten gibt es Menschen, die ganz bodenständig den Beruf als Metzger, Töpferin oder Koch ausüben.

Der Gürtler: altes Handwerk in Husum: Gürtler ist immer noch ein anerkannter Ausbildungsberuf, auch wenn kaum jemand weiß, was dieser Handwerker genau macht. Gerd Beliaeff aus Husum beherrscht diese traditionelle Form der Metallbildnerei, die Kunst des Hämmerns und Treibens von Buntmetall. Der Nordfriese russischer Abstammung fertigt und restauriert schöne Dinge aus Messing, Kupfer oder Silber: Leuchter, Schalen, Lampen, Möbel- und Türbeschläge und sakrales Gerät, entweder nach nach traditionellen Vorlagen oder in modernem Design. Beliaeff ist auch Musiker und leidenschaftlicher Jazzliebhaber. Darum verwandelt sich seine Werkstatt im denkmalgeschützten alten Husumer Bahnhof vier-bis sechsmal im Jahr in einen Club, wo zwischen Amboss, Drehbank und Werkzeugen gejazzt wird.

Spannend: Büttenwarder Brettspiel: Die Kultserie des NDR "Neues aus Büttenwarder" feierte 2017 20-jähriges Jubiläum. Mit Jan Fedder als Brackelmann und Peter Heinrich Brix als Adsche in den Hauptrollen eroberte die Serie den Norden und ist bis heute für viele Fernsehzuschauer ein absolutes Muss. Zum Jubiläum ist auch ein Brettspiel erschienen mit Fragen zu Büttenwarder, pantomimischen Einlagen, der Aufforderung zu dichten, Plattdeutsch zu übersetzen und vieles mehr. Erfunden haben es keine Profis, sondern vier Fans der Fernsehserie.

Fit in Sellin: mit Wandern und Eisstockschießen: Das Ostseebad Sellin auf Rügen ist für Aktivurlauber nicht nur im Sommer attraktiv. Der Hochuferweg mit traumhaften Ausblicken auf die Ostsee ist für Wanderer durchaus anspruchsvoll, geht es doch mehrfach die Hügel hinauf und hinunter. Die Trasse der Kleinbahn "Rasender Roland" kreuzt den Wanderweg. In Sellin selbst lockt im Winter die überdachte Eisbahn mit Schlittschuhlaufen. Neuerdings kann man hier auch Eisstockschießen. Ausklingen lassen können die Wanderer den aktiven Tag bei einem dampfenden Glühwein.

Leidenschaft Haubarg: Hans-Georg Hostrup vom Blumenhof Tating: Hans-Georg Hostrup ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft Haubarg und kümmert sich mit Hingabe um die Erhaltung dieser alten Bauernhäuser. Er selbst wohnt natürlich auch in einem Haubarg, im Blumenhof in Tating.

Harzer Hausmannskost: Grubenspaß und moderne Harzer Küche: Schon im 17. Und 18. Jahrhundert besuchten prominente Reisende wie Goethe oder Schopenhauer die Bergwerke im Harz. Dokumentiert ist das in den "Fremdenbüchern" der Gruben, die heute im Bergbauarchiv von Clausthal-Zellerfeld lagern. Im nahe gelegenen Lautenthal kann man noch mit der Grubenbahn in die geheimnisvolle Welt der Bergleute hinabfahren. Ein besonderes Erlebnis ist die Erzschifffahrt, wo die Besucher in einem Kahn durch einen Stollen fahren können. Auch im Nachbarort Wildemann, im Restaurant des Hotels Rathaus, pflegt man die Harzer Tradition. Besitzer und Chefkoch Mathias Geinitz interpretiert die heimische Hausmannskost modern und pfiffig.

Kettensäge-Skulpturen-Seminar in Stralsund: Das Schnitzen mit der Kettensäge ist nicht nur ist Rain Vincents Hobby, sondern seine Berufung. In Seminaren vermittelt er den Umgang mit Holz. Seine Schüler schnitzen an einem Wochenende ihr Gesellenstück aus Eiche, Esche oder Buche. Den zweitägigen Kurs kann man für 300 Euro bei Raik Vincent auf der Insel Dänholm, einer Insel zwischen Stralsund und Rügen; buchen. Am Ende dürfen die Teilnehmer mitnehmen, was hier entstanden ist. Mit Aufpreis, wenn es größer als normal geworden ist. Holz ist teuer geworden!

Blowboys: der etwas andere Shantychor: Die Mitglieder des etwas anderen, jungen Shantychors Blowboys sind oder waren fast alle Studenten der Uni Rostock und der Hochschule für Musik und Theater. Sie bringen die traditionellen Matrosenlieder vierstimmig zum Klingen, entweder A-capella oder in Begleitung von Akkordeon, Klavier oder Gitarre. Mit Erfolg: Beim Festival Coros de Verao in Lissabon holten sie Gold, beim 18. Shantychortreffen in Zingst den Publikumspreis. Ihr erstes Album haben sie auch schon veröffentlicht. Das zweite folgt im Frühling.

Leben und Handel am Wasser: Wochenendausflug nach Stade: Stade lässt sich an einem Wochenende gut erkunden. Die "Nordtour" begleitet zwei Freundinnen bei einer Tour durch die Altstadt, mit Café- und Museumsbesuch und vielen kleinen Entdeckungen rund um die maritime Vergangenheit der Hansestadt. Ein Besuch an der Elbe und Einkehr in ein gemütliches Café runden den lebendigen Ausflug ab.

Das Gefühl von Heimat: plattdeutsche Lieder im Kerzenschein: Gerd Brandt ist der Kopf der Folkgruppe LAWAY (Plattdeutsch für Krach) in Ostfriesland und versammelt seit einigen Jahren Musiker für das Programm "Musik in d'Lüchterkark" um sich. Dann erhellt ein Meer von Kerzen ausgewählte Kirchen wie die St. Ansgari-Kirche in Hage in stimmungsvolle Atmosphäre. Zwei Stunden lang erklingen Auszüge aus englischen Christmas Carols, bekanntee Opernarien, christliche Folksongs und Flamencomusik, Volkslieder und besinnliche Instrumentalmusik bis hin zum Country- und Popsong. Das Motto der Lüchterkark ist: Folk- und Weltmusik trifft auf klassische Musik.

Blankenese bodenständig: Metzger, Töpferin und Koch: Die "Nordtour" ist in Blankenese: Jenseits der prächtigen Villen, der großzügigen Parks und Gärten gibt es Menschen, die ganz bodenständig den Beruf als Metzger, Töpferin oder Koch ausüben.

Der Gürtler: altes Handwerk in Husum: Gürtler ist immer noch ein anerkannter Ausbildungsberuf, auch wenn kaum jemand weiß, was dieser Handwerker genau macht. Gerd Beliaeff aus Husum beherrscht diese traditionelle Form der Metallbildnerei, die Kunst des Hämmerns und Treibens von Buntmetall. Der Nordfriese russischer Abstammung fertigt und restauriert schöne Dinge aus Messing, Kupfer oder Silber: Leuchter, Schalen, Lampen, Möbel- und Türbeschläge und sakrales Gerät, entweder nach nach traditionellen Vorlagen oder in modernem Design. Beliaeff ist auch Musiker und leidenschaftlicher Jazzliebhaber. Darum verwandelt sich seine Werkstatt im denkmalgeschützten alten Husumer Bahnhof vier-bis sechsmal im Jahr in einen Club, wo zwischen Amboss, Drehbank und Werkzeugen gejazzt wird.

Spannend: Büttenwarder Brettspiel: Die Kultserie des NDR "Neues aus Büttenwarder" feierte 2017 20-jähriges Jubiläum. Mit Jan Fedder als Brackelmann und Peter Heinrich Brix als Adsche in den Hauptrollen eroberte die Serie den Norden und ist bis heute für viele Fernsehzuschauer ein absolutes Muss. Zum Jubiläum ist auch ein Brettspiel erschienen mit Fragen zu Büttenwarder, pantomimischen Einlagen, der Aufforderung zu dichten, Plattdeutsch zu übersetzen und vieles mehr. Erfunden haben es keine Profis, sondern vier Fans der Fernsehserie.

Sendungsinfos

Moderator: Thilo Tautz Untertitel, Stereo

Programmhinweis

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