Kontinente in Bewegung: Nordamerika

Dokumentation Vor etwa 150 Millionen Jahren ist der Urkontinent Pangäa durch Plattenbewegungen auseinandergebrochen und der Atlantische Ozean entstanden. Der nordamerikanische Kontinent, der bisher mit Europa und Afrika eine zusammenhängende Landmasse bildete, wurde abgetrennt. Durch die tektonischen Bewegungen und den großflächigen Ausbruch von Magma veränderte sich das Klima des neuen Kontinents, mit tiefgreifenden Auswirkungen für Flora und Fauna. Viele Spezies starben unter den neuen klimatischen Bedingungen aus, neue Arten entwickelten sich: Die Dinosaurier waren geboren. Die bewegte tektonische Geschichte Nordamerikas hat spektakuläre Landschaftsformationen hervorgebracht. Der Kontinent ist gezeichnet von Flüssen, weiten Ebenen und Eisflächen, von bunt schillernden Wüsten, fruchtbaren Tälern und geheimnisvollen Bergen. Der hohe Norden, die Wüsten Utahs, die Felsengebirge und das kalifornische Tal des Todes sind nur einige Beispiele der immensen Naturschätze. Genauso beeindruckend sind die aus einem Meer entstandenen Great Plains, ein riesiger Berg im Landesinneren und das als Rocky Mountains bekannte Felsmassiv. Noch heute erfindet Nordamerika sich immer wieder neu. Das Gebiet ist nach wie vor hochaktiv, wie der schlafende Supervulkan Yellowstone und die stetig weiter aufreißende San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien beweisen. Die Entwicklung des Kontinents ist also noch lange nicht abgeschlossen.
ORF III

Die größten Irrtümer über Sex und Liebe

Dokumentation Zerstört Untreue die Liebe? Und hält viel Sex die Beziehung zusammen? Viele gute Ratschläge geistern durch unsere erotischen Gespräche - aber stimmen sie? Die Dokumentation hat landläufige Meinungen zu Sex und Liebe statistisch geprüft und stellt die fünf größten Irrtümer über unsere Beziehungskisten vor. Es zeigt sich, dass die erotische Wirklichkeit sich kaum in allgemeine Regeln fassen lässt, und dass manches ganz anders ist als das Klischee.
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Der Sex der Männer

Sexualität Die männliche Erotik ist längst nicht mehr das Maß aller Dinge in der Sexualität, das sie einmal war. Dennoch sind viele Männer und Frauen der landläufigen Meinung, dass es zwischen männlichem und weiblichem Begehren große Unterschiede gibt. Der Medizinjournalist Bernhard Hain untersucht in dieser ORF III Neuproduktion, was hinter der maskulinen Erotik steckt und wie sie sich vom geänderten Rollenbild des Mannes beeinflussen hat lassen.
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Die weibliche Sexualität

Sexualität Sexuelle Ideale sind lange Zeit nur aus männlicher Sicht definiert worden. Die Frau war in dieser Perspektive in erster Linie das Objekt männlicher Lust, das sich nach diesen Vorstellungen zu richten hatte. Doch seit den neunziger Jahren haben die Forschung, die Pharmazeutik und die Erotikindustrie die weibliche Sexualität für sich entdeckt - das jüngst auf den Markt gekommene, unter Medizinern umstrittene sogenannte "Viagra für Frauen" ist nur das jüngste Beispiel dafür. In dieser ORFIII-Neuproduktion sprechen Frauen, Sexualtherapeutinnen und Psychologinnen über die lange Zeit vernachlässigte weibliche Sexualität und erklären, wie sich diese neue Perspektive der Lust manifestiert.
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ORF III Mo, 18.03.

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Kontinente in Bewegung: Europa heute DOKUMENTATION
Die offizielle Geschichte des europäischen Kontinents beginnt mit der Öffnung des Atlantiks im Osten und der Annäherung Afrikas im Süden, bei der das Mittelmeer und die Alpen entstanden. Und sie ist noch lange nicht abgeschlossen - denn die Erdplatten bewegen sich noch heute. Was davor passierte, erzählen Wissenschaftler in einem Überblick über die letzten "historischen" Ereignisse der europäischen Vorgeschichte. So geben Kristalle, die versierte Bergführer in den Alpen fanden, Aufschluss über die Entstehung dieses eindrucksvollen Gebirges. Und auch das Mittelmeer hat eine faszinierende Vergangenheit. Vor gar nicht langer Zeit waren Korsika und Sardinien noch mit der provenzalischen Küste verbunden, bevor sie zu Inseln wurden und ins Meer abglitten. Dieser Vorgang kann heute mit magnetostratigraphischen Methoden, bei denen man die magnetische Polung von Gestein analysiert, rekonstruiert werden. Einmal schloss sich die Straße von Gibraltar sogar ganz, und das Mittelmeer trocknete völlig aus - man hätte zu Fuß von Europa nach Afrika wandern können. Durch Klimaveränderungen und minimale kontinentale Verschiebungen entstanden unterirdische Höhlen, die den ersten Menschen vor 40.000 Jahren als Lebensraum dienten. Damals war es in ganz Europa so kalt wie im heutigen Skandinavien. Die Rekonstruktion der Gletscherbewegungen hilft den Forschern dabei, die tektonischen Verschiebungen nachzuvollziehen. Die Bewegungen der Erdplatten lösen Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis aus. Diese Naturkatastrophen, die vor allem die Regionen rund um das Mittelmeer und im Norden des Kontinents Island bedrohen, machen deutlich, dass die Kräfte der Erde noch immer aktiv sind. Schon bald wird es das Mittelmeer nicht mehr geben, die Alpen hingegen werden in die Höhe schießen, und Amerika wird sich noch weiter vom alten Kontinent entfernen.
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Kontinente in Bewegung: Zentralamerika DOKUMENTATION
Die Entstehung Zentralamerikas ist in der Erdgeschichte einzigartig: Während die meisten Kontinente vor mehreren Milliarden Jahren entstanden sind, ist Zentralamerika erst 150 Millionen Jahre alt. Zwischen Nord- und Südamerika haben die gewaltigen Kräfte auf der Erdkruste einen winzigen Platz für die ozeanische Karibische Platte geschaffen, die größtenteils unterhalb des Meeres verläuft. Vor etwa drei Millionen Jahren hat die Annäherung und schließlich der Zusammenstoß des nord- und des südamerikanischen Kontinents zur Entstehung einer Landbrücke, des Isthmus von Panama, geführt - eine Entwicklung mit weitreichenden Folgenden für Flora und Fauna des gesamten karibischen Raums. Noch heute ist die Region ständigen tektonischen Veränderungen unterworfen. Die vier umgebenden Landmassen - die Nord- und die Südamerikanische, die Atlantische und die Pazifische Platte - setzen das karibische "Paradies auf Erden" nach wie vor unter enorme Spannung. Die Folge sind zahlreiche Erdbeben und Vulkanausbrüche in Zentralamerika; besonders die nördliche Karibik ist eine der anfälligsten Regionen der Erde für Tsunamis. Um diese möglichst frühzeitig vorhersehen zu können und Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, beobachten Forscher unablässig die kleinsten seismologischen Auffälligkeiten.
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Kontinente in Bewegung: Nordamerika DOKUMENTATION
Vor etwa 150 Millionen Jahren ist der Urkontinent Pangäa durch Plattenbewegungen auseinandergebrochen und der Atlantische Ozean entstanden. Der nordamerikanische Kontinent, der bisher mit Europa und Afrika eine zusammenhängende Landmasse bildete, wurde abgetrennt. Durch die tektonischen Bewegungen und den großflächigen Ausbruch von Magma veränderte sich das Klima des neuen Kontinents, mit tiefgreifenden Auswirkungen für Flora und Fauna. Viele Spezies starben unter den neuen klimatischen Bedingungen aus, neue Arten entwickelten sich: Die Dinosaurier waren geboren. Die bewegte tektonische Geschichte Nordamerikas hat spektakuläre Landschaftsformationen hervorgebracht. Der Kontinent ist gezeichnet von Flüssen, weiten Ebenen und Eisflächen, von bunt schillernden Wüsten, fruchtbaren Tälern und geheimnisvollen Bergen. Der hohe Norden, die Wüsten Utahs, die Felsengebirge und das kalifornische Tal des Todes sind nur einige Beispiele der immensen Naturschätze. Genauso beeindruckend sind die aus einem Meer entstandenen Great Plains, ein riesiger Berg im Landesinneren und das als Rocky Mountains bekannte Felsmassiv. Noch heute erfindet Nordamerika sich immer wieder neu. Das Gebiet ist nach wie vor hochaktiv, wie der schlafende Supervulkan Yellowstone und die stetig weiter aufreißende San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien beweisen. Die Entwicklung des Kontinents ist also noch lange nicht abgeschlossen.
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Österreich Heute INFOMAGAZIN
Österreich Heute - Die Informationssendung im ORF III-Vorabend. Die aktuellsten Berichte aus den Bundesländern. Montag bis Freitag um 19.18 Uhr.
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Österreich Heute - Das Magazin INFOMAGAZIN
Österreich Heute - Das Magazin präsentiert Menschen und ihre Geschichten in allen neun Bundesländern. Regionales Leben und Arbeiten in den schönsten Ecken Österreichs - Montag bis Freitag im ORF III-Vorabend.
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Kultur Heute MAGAZIN
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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Die größten Irrtümer über Sex und Liebe DOKUMENTATION
Zerstört Untreue die Liebe? Und hält viel Sex die Beziehung zusammen? Viele gute Ratschläge geistern durch unsere erotischen Gespräche - aber stimmen sie? Die Dokumentation hat landläufige Meinungen zu Sex und Liebe statistisch geprüft und stellt die fünf größten Irrtümer über unsere Beziehungskisten vor. Es zeigt sich, dass die erotische Wirklichkeit sich kaum in allgemeine Regeln fassen lässt, und dass manches ganz anders ist als das Klischee.
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Der Sex der Männer SEXUALITÄT
Die männliche Erotik ist längst nicht mehr das Maß aller Dinge in der Sexualität, das sie einmal war. Dennoch sind viele Männer und Frauen der landläufigen Meinung, dass es zwischen männlichem und weiblichem Begehren große Unterschiede gibt. Der Medizinjournalist Bernhard Hain untersucht in dieser ORF III Neuproduktion, was hinter der maskulinen Erotik steckt und wie sie sich vom geänderten Rollenbild des Mannes beeinflussen hat lassen.
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Die weibliche Sexualität SEXUALITÄT
Sexuelle Ideale sind lange Zeit nur aus männlicher Sicht definiert worden. Die Frau war in dieser Perspektive in erster Linie das Objekt männlicher Lust, das sich nach diesen Vorstellungen zu richten hatte. Doch seit den neunziger Jahren haben die Forschung, die Pharmazeutik und die Erotikindustrie die weibliche Sexualität für sich entdeckt - das jüngst auf den Markt gekommene, unter Medizinern umstrittene sogenannte "Viagra für Frauen" ist nur das jüngste Beispiel dafür. In dieser ORFIII-Neuproduktion sprechen Frauen, Sexualtherapeutinnen und Psychologinnen über die lange Zeit vernachlässigte weibliche Sexualität und erklären, wie sich diese neue Perspektive der Lust manifestiert.
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Wie wir morgen Liebe machen SEXUALITÄT
Die Sexualität ist ein menschlicher Urtrieb seit Jahrtausenden. Doch die technischen Möglichkeiten unserer Zeit stellen sie vor ganz neue Herausforderungen. Was früher im Halbdunkel der Pornoindustrie ausgelebt wurde, kann sich heute jeder Jugendliche frei im Internet besorgen. Tabus scheint es keine mehr zu geben: Virtuelle Erotik im Internet, Online-Dating, Tele-Sex-Spielzeuge für zwei - die Spielarten der Liebe sind heute vielfältiger als wahrscheinlich je zuvor. Und auch unsere Partnerschaften werden bunter. Polyamore, Mingles und virtuelle Partnerschaft - Beziehungsformen werden zur Verhandlungssache. Regisseurin Marlies Faulend geht Sexualität und Erotik im digitalen Zeitalter auf den Grund hat sich erzählt die teils berauschenden, teils beklemmenden Perspektiven.
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Die größten Irrtümer über Sex und Liebe DOKUMENTATION
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Der Sex der Männer SEXUALITÄT
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Die weibliche Sexualität SEXUALITÄT
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Wie wir morgen Liebe machen SEXUALITÄT
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Fernsehen wie damals DOKUMENTATION 16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv
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Fernsehen wie damals DOKUMENTATION Klassiker der Reportage
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Die kranken Schwestern & ihre Brüder SATIRESHOW (Folge: 4)
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