Di 21.01.

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26:11
Xenius INFOMAGAZIN Wald in Flammen - Wie wir ihn schützen können, D 2019
In Europa steigt die Gefahr von Waldbränden. Während man in Südfrankreich die Waldbrandsaison schon länger kennt, haben die jüngsten Brände in Deutschland gezeigt, dass der bisherige Umgang mit Waldbränden überdacht werden muss. Was sind die Ursachen und wie können wir Brände verhindern? Die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard erkunden eine Waldruine in Brandenburg. 2018 standen dort rund 400 Hektar Kiefernwald in Flammen. Bei der Wiederaufforstung verfolgt Förster Dietrich Henke unterschiedliche Strategien. Einige sind bereits gescheitert, doch es gibt vielversprechende Ansätze. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde begleitet den Prozess und erforscht, wie sich der Wald nach der Brandkatastrophe erholt. Außerdem in „Xenius“: Die Zunahme an Vegetations- und Waldbränden in Deutschland stellt die Einsatzkräfte der Feuerwehren vor neue Herausforderungen. Den Umgang mit dem unbekannten Gegner müssen viele Feuerwehrleute erst noch lernen. Unser Wald ist unter anderem durch Dürre, Schädlinge und intensive Forstwirtschaft geschwächt. Wie kann der Wald von morgen sinnvoll und gesund gestaltet werden, um ihn auch gegenüber der drohenden Feuergefahr zu schützen?
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26:18
Xenius INFOMAGAZIN Rohstoffe der Arktis - Forschen im ewigen Eis, D 2019
In der Arktis ist der Klimawandel besonders sichtbar. Denn das ewige Eis beginnt zu schmelzen. Wissenschaftler vermuten, dass bis 2030 weite Teile der arktischen See zum ersten Mal komplett eisfrei sein könnten. Endgültig frei wäre dann auch der Weg für Industrienationen für die Suche nach Rohstoffen. Bereits seit Jahren wird immer wieder verkündet: Unter dem Eis lagern riesige Menge an Öl und Gas. An der Erkundung der Region beteiligt sich schon heute auch Deutschland. Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sind zu Gast in der Bundesanstalt für Geologie und Rohstoffe in Hannover. Hier treffen sie die Wissenschaftler Volkmar Damm und Isabell Kruckemeyer. Gemeinsam mit ihren Kollegen sind sie mit einer unabhängigen Einschätzung der Situation im Nordpolarmeer beauftragt. Die zentralen Fragen lauten: Wo könnte es Vorkommen von Erdöl- und Erdgas geben und mit welchen Mengen ist dort zu rechnen? Und: Was könnten die ökologischen Folgen eines Ölunfalls sein, wie er bereits bei einer Probebohrung eintreten kann? Auf der Suche nach Antworten reist "Xenius" in die Arktis und begleitet die Forscher auf einer ihrer Expeditionen – die vor allem eines ist: Grundlagenforschung. Wie entstand das Arktische Meer vor Millionen von Jahren und mit ihm die für uns heute nutzbaren Rohstoffe? Und was haben die Ränder der Kontinente damit zu tun? "Xenius" findet es heraus.
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2:41
(Fast) die ganze Wahrheit KÜNSTLERPORTRÄT Elizabeth II., F 2018
Zu ihrem 90. Geburtstag posierte Queen Elizabeth mit ihren Liebsten: ihren Hunden. Die kleinen niedlichen Wollknäuel heißen Corgis. Einen davon hat sie übrigens mit dem Dackel ihrer Schwester gekreuzt, wobei eine neue Rasse entstand: die Dorgis!
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42:50
Inselhelden NATUR UND UMWELT Die Wal-Retter von Campobello Island, D 2019
Ob Künstler, Wirt oder Hummerfischer: Fast jeder auf Campobello Island ist auf den Ozean angewiesen. Den Schutz des Meeres und seiner Bewohner haben sich viele Bewohner der kleinen kanadischen Insel zur Aufgabe gemacht. Campobello Island liegt am Eingang der Bay of Fundy, an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Die Fischerei tötet hier jedes Jahr zahlreiche große Wale. Die Meeressäuger bleiben in den meterlangen Seilen der am Meeresboden liegenden Fanggeräte hängen, verletzen sich und sterben im schlimmsten Fall. Das Campobello Whale Rescue Team versucht unter Lebensgefahr, die Tiere wieder zu befreien. Ursprünglich war es ein Zusammenschluss aus Hummerfischern – mittlerweile helfen Fischer, Tierschützer, Meeresbiologen sowie die Regierung, Wissenschaftler und Naturschutzbünde mit. Besonders der Nördliche Glattwal – oder Nordkaper – ist auf solche Rettungsaktionen angewiesen. Er ist vom Aussterben bedroht: Es gibt nur noch 400 Lebewesen seiner Art. Allerdings ist die Arbeit des Campobello Whale Rescue Teams lebensgefährlich: 2017 erschlug ein Wal den Mitbegründer Joe Howlett. „Das war eine schwere Zeit, und ich konnte wochenlang den Anblick von Walen nicht ertragen“, erinnert sich Mitbegründer Mackie Greene. „Aber Joe und ich hatten einen Pakt: Wenn einem von uns etwas zustoßen sollte, machen wir trotzdem weiter!“ An dieser Überzeugung halten Mackie Greene und sein Team bis heute fest.
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