SF1
SF1 Do. 16.05.
Doku

Anders wohnen

DOK: Anders wohnen Dank der vielen Leute in der WG gibt es meistens immer jemanden, der oder die - so wie Dani im Bild - kurz Zeit hat, sich um die Kinder der Filmprotagonisten Mätti und Eva zu kümmern. SRF SF1
DOK: Anders wohnen Das grosse Frühstücksbuffet wurde von der WG bereitgestellt, für die Berge von Pfannkuchen standen einige Bewohner stundenlang am Herd. SRF SF1
DOK: Anders wohnen In der Küche der Wohngemeinschaft des aktuellen, gelebten Hallenwohnen Projektes. SRF SF1
DOK: Anders wohnen Mätti mit seinen Kindern SRF SF1
DOK: Anders wohnen Mätti mit seinen Kindern SRF SF1
DOK: Anders wohnen Dieser Teil der Halle wurde an einem Wochenende in ein Näh-Atelier umgewandelt SRF SF1
DOK: Anders wohnen Monatliche WG-Putzaktion, bei welcher alle Bewohner gemeinsam - normalerweise nach einem gemeinsamen Nachtessen und dann bei lauter Musik - alle Räumlichkeiten reinigen. SRF SF1
DOK: Anders wohnen Alle Zahnbürsten der WG Bewohnerinnen und Bewohner SRF SF1
DOK: Anders wohnen Beide Gitarrenspieler sind Bewohner. Solche spontanen Jam Sessions sind an den Wochenenden normal. SRF SF1

Hallenwohnen

Dokumentation CH 2019, 60′

Kurzbeschreibung

Dieses Wohnen ist komplett anders als das, was wir kennen: Eine Gruppe von Frauen und Männern hat in Zürich West eine riesige Gewerbehalle zum Lebensraum umfunktioniert: Nur wenig Privatraum, dafür viel Raum für alle. Kann das gut gehen?

Inhalt

Zwölf Frauen und Männer leben auf einem Stockwerk eines Gewerbegebäudes, wo sie Küche, Bad und Zimmer nach eigenen Vorstellungen selbst eingebaut haben und gemeinsam eine grosse, offene Halle teilen. Sigi bewohnt eines der Zimmer in der Halle, das auf Rädern steht und herumgeschoben werden kann. Er mag es, in den selbst gebauten eigenen Wänden seines Rollzimmers zu leben. Wenn jeder seinen privaten Raum auf zwölf Quadratmeter beschränke und die Zimmer eng nebeneinander gerollt würden, bleibe der grösste Teil der Halle frei für alle. Sigi schätzt das Chaos und die Herausforderungen des Lebens in einer Gross-WG, denn das lenke ihn am besten von seinem Arbeitsalltag ab. Matthias schätzt die Freiheiten der grossen, für keinen bestimmten Nutzen festgelegte Halle. Brauche man einen Ort für ein Treffen, baue man kurzerhand eine Sofalandschaft. Der freie Raum kann immer wieder neuen Bedürfnissen angepasst werden. Mätti und Eva haben zwei kleine Kinder und schätzen es, dass immer jemand da ist, der kurz babysitten kann und dass sie Kultur direkt in ihr Wohnzimmer holen können - die Halle bietet genug Platz für Konzerte, Theater und Kunstperformances. Doch die Tage des Hallenwohnenprojekts sind gezählt, der Mietvertrag läuft in wenigen Monaten aus. Während die einen sich auf ein Wohnen in einer normalen Wohnung vorbereiten, hoffen Mätti und Eva darauf, das Hallenwohnen zum ersten Mal offiziell und legal in einer neu entstehenden Genossenschaft leben zu können. Doch die Hürden im Bewerbungsprozess sind hoch und andere Gruppen konkurrenzieren um die zwei zukünftigen Wohnhallen. «Anders wohnen» bietet einen Einblick in eine ungewöhnliche Lebensweise und zeigt die Herausforderungen, wenn Projekte gemeinschaftlich angegangen werden. Dabei wird spielerisch die Frage aufgeworfen, wie wir wohnen wollen.

Sendungsinfos

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