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Tele 5 Di. 14.11.
Film

Ohne Limit

Mithilfe der Droge NZT gelingt Eddie Morra (Bradley Cooper) das Schreiben seines Buches. Der Geschäftsmann Carl van Loon (Robert De Niro) wird auf ihn aufmerksam und will ihn engagieren. TMG
Eddie Morra (Bradley Cooper) ist ein Buchautor, dem der Erfolg aber nicht sonderlich gut gesonnen ist. So ist er auch im Moment wieder völlig hinter dem Abgabetermin für ein neues Buch zurück, das noch nicht einmal geschrieben ist. Mithilfe der Droge NZT gelingt das Schreiben an seinem Buch mit bril TMG
Im Bild:Gennady (Andrew Howard) TMG
Eddie Morra (Bradley Cooper) ist ein Buchautor, dem der Erfolg aber nicht sonderlich gut gesonnen ist. So ist er auch im Moment wieder völlig hinter dem Abgabetermin für ein neues Buch zurück, das noch nicht einmal geschrieben ist. Mithilfe der Droge NZT gelingt das Schreiben an seinem Buch mit bril TMG
Eddie Morra (Bradley Cooper) ist ein Buchautor, dem der Erfolg aber nicht sonderlich gut gesonnen ist. So ist er auch im Moment wieder völlig hinter dem Abgabetermin für ein neues Buch zurück, das noch nicht einmal geschrieben ist. TMG
Im Bild:Lindy (Abbie Cornish) TMG
Mithilfe der Droge NZT gelingt Eddie Morra (Bradley Cooper) das Schreiben seines Buches. Der Geschäftsmann Carl van Loon (Robert De Niro) wird auf ihn aufmerksam und will ihn engagieren. TMG
Im Bild:Eddie Morra (Bradley Cooper, r.) und Lindy (Abbie Cornish, l.). TMG

Thriller USA 2011, 100′ - mit Robert de Niro, Bradley Cooper, Anna Friel, Abbie Cornish, Johnny Whitworth, Andrew Howard, Tomas Arana

Kurzbeschreibung

Starbesetzter Thriller mit Shooting-Star Bradley Cooper ("Hangover") in der Hauptrolle: In "Ohne Limit" spielt er einen Schriftsteller, der durch eine Wunderdroge erst auf die Überholspur und dann in große Gefahr gerät. Weiters mit dabei: Abbie Cornish ("Bright Star") und Oscar-Preisträger Robert De Niro.

Inhalt

Eddie Morras Leben verläuft nicht gerade auf der Erfolgsspur: Viel zu lange schreibt er schon an seinem ersten Roman und treibt sich auf der Suche nach Inspiration und Ablenkung in den Straßen und Bars New Yorks herum. Als ihn auch noch seine Frau Lindy verlässt, kommen ihm jeglicher Halt und jede Motivation abhanden.

Eher zufällig begegnet Eddie eines Tages seinem Ex-Schwager Vernon, der Eddie auf einen Kaffee einlädt und sofort erkennt, wie er dem abgerissenen Verlierertypen helfen kann: Er bietet Eddie an, eine neue Designerdroge namens NZT zu testen - ein Mittel, das tatsächlich Wunder wirkt, denn plötzlich ist alles ganz leicht.

Innerhalb kürzester Zeit ist Eddie in der Lage, sämtliche Kapazitäten seines Gehirns zu nutzen: Alles kann er sich merken, die allerkleinsten Dinge analysieren – und seinen Roman bringt er innerhalb weniger Stunden zu Ende. Doch schon bald muss Eddie erkennen, auf welch gefährliches Spiel er sich damit eingelassen hat…

Hintergrund

Kritik: "Eine fantastisch angehauchte Story wie diese weckt in Hollywood üblicherweise Begehrlichkeiten, sie mit Action und Effekten aufzuheizen und im Finale, nach Läuterung des Helden, wieder auf genormte Konfektionsgröße in moralischer Lebensführung zurückzufahren. Wenig davon ist hier sichtbar. Burger bleibt vergleichsweise moderat, meidet Overkill und Hi-Tech, setzt auf rauschhafte Speedzooms, Filtereinsatz und Objektivwechsel, unterstützt von einem Skript, das statt der erwarteten Sag-Nein-zu-Drogen-Kampagne eine Lösung anbietet, die Nebenwirkungen und Gefahren nicht ignoriert, aber die Rettung durch die Droge, nicht durch Verzicht darauf möglich macht." "Ohne Limit ist ein Blockbuster, der so unterhaltsam wie fragwürdig ist. Er feuert aus allen Rohren in alle Richtungen; wie man seine Botschaften gewichtet, bleibt dem Zuschauer überlassen. Der unangenehm enthemmte Gestus ist abstoßend, aber er bereitet eben auch unmittelbaren Spaß." "Aufgekratzte Mischung aus Thriller und Satire, die mit rasanten Montage-Sequenzen und einem zwar egoistischen, aber charmanten Antihelden gut unterhält, sich aber allzu bald in eine Sackgasse manövriert und auch mittels abstruser Wendungen nicht mehr an Fahrt gewinnt." Hintergrund: James Kakalios, Professor für Physik an der University of Minnesota, hält in Bezug auf den Film ein derartiges Präparat mit zumal kurzfristiger Wirkung für realisierbar. Anhand der Neurochemiedes Gehirns sei es allerdings ausgeschlossen, einen dauerhaften Zustand herbeizuführen. Ebenfalls sei es ein Mythos, dass der Mensch nur 10-20 % seines Gehirns nutze. Es seien 100 % verfügbar, jedoch nicht gleichzeitig. Könnte der Mensch dies, würde es sich eher nachteilig auf die Intelligenz auswirken. Starinfo Robert De Niro: Als er ein kleiner Junge war, nannte man ihn 'Bobby Milk', weil er so schmächtig und blass war. Seit den 70er-Jahren aber zählt Robert De Niro konstant zu den stärksten Schauspielern Hollywoods. Als junger Vito Corleone in 'Der Pate II' trat der Method Actor erfolgreich in Marlon Brandos Fußstapfen und gewann einen Oscar. 1980 wurde er für 'Wie ein wilder Stier' (1980) erneut mit dem Academy Award ausgezeichnet. De Niro über seine Arbeit: "Man sagt immer, Drama ist leicht zu spielen und Komödie schwer. Das stimmt nicht. Ich habe in den letzten Jahren viele Komödien gemacht und es gefällt mir. Im Drama verbringt man den ganzen Tag damit, einen Typen mit dem Hammer totzuschlagen. Oder man beisst jemandem ein Stück aus seinem Gesicht. In einer Komödie schreit man einfach nur eine Stunde lang Billy Crystal an und dann darf man heimgehen."

Sendungsinfos

Darsteller: Robert de Niro, Bradley Cooper, Anna Friel, Abbie Cornish, Johnny Whitworth, Andrew Howard, Tomas Arana Regie: Neil Burger Drehbuch: Leslie Dixon Stereo
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