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ARTE Di. 15.10.
Doku

Unser Kosmos: Die Reise geht weiter

Unser Kosmos: Die Reise geht weiter ARTE

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Die Unendlichkeit des Seins

Wissenschaft USA 2014, 43:12

Inhalt

Auf seiner letzten Reise erforscht das Fantasie-Raumschiff eines der größten Geheimnisse des Universums: die Dunkle Energie, eine unbekannte Kraft, die für das Auseinanderdriften der Galaxien im All verantwortlich sein soll. Der Wissenschaftler Fritz Zwicky, der sich mit der Vorhersage von Supernovae auseinandersetzte, gehört zu den Entdeckern der Dunklen Energie. Die letzte Reise des Fantasie-Raumschiffs endet mit den romantischen Botschaften der Voyager Golden Records und den weisen Worten von Carl Sagan, die als „Pale Blue Dot“-Rede in die Geschichte eingingen.

Hintergrund

Auf zu den Sternen! In der Sendung "Unser Kosmos: Die Reise geht weiter" nimmt der amerikanische Astrophysiker Neil deGrasse Tyson die jungen Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Wissens und der Menschheit. In 13 Folgen entsteht ein umfassendes Panorama des Universums: von der Entstehung der Erde, des Sonnensystems und der Planeten bis hin zu weit entfernten Galaxien. "Unser Kosmos: Die Reise geht weiter" umfasst 13 Folgen. Produziert wurde die Serie von Cosmos Studio, Fox Broadcasting Company und National Geographic Channel. Genau wie ihr Vorläufer - die 1980 ausgestrahlte Serie "Unser Kosmos" des Astronomen Carl Sagan - verfolgt sie das Anliegen, einem breiten Publikum Astronomie, Kosmos, Sterne und Planeten näherzubringen. Für die von dem Astrophysiker Neil deGrasse Tyson moderierte Neuauflage scheuten der Produzent Seth MacFarlane und der Stab der Originalserie keine Mittel - für Star-Trek-Fans: In mehreren Folgen führte Brannon Braga Regie! Die Serie bietet fantastische, detailreiche Bilder und mischt dabei realen Aufnahmen und Computeranimationen. Neil deGrasse Tyson setzt bei dieser faszinierenden Reise vom unendlich Kleinen zum unendlich Großen auf populärwissenschaftliche Vermittlung und Fantasie. Auf diese Weise will er den Zuschauern die Berührungsangst vor wissenschaftlichen Themen nehmen und ihnen die Welt, in der sie leben, greifbarer machen. Barack Obama höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen, sich vor der Ausstrahlung der ersten Folge an die Jugend zu wenden und sie aufzufordern, sich von der Sendung inspirieren zu lassen und zu neuen Horizonten aufzubrechen.

Sendungsinfos

Regie: Brannon Braga, Ann Druyan
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