ARTE
ARTE Mo. 18.06.
Doku

Bob Dylans Amerika

Wolfgang Niedecken in New York WDR
Wolfgang Niedecken (re.) trifft den New Yorker Künstler Red Grooms (li.), von dem sich Dylan besonders in seinen Anfangsjahren bedeutend beeinflussen ließ. WDR
In New York trifft Wolfgang Niedecken (re.) auf Fotograf Daniel Kramer (li.), der Bob Dylan bei seinem Wandel hin zum Rockstar begleitete. WDR

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

New York

Dokumentation D 2018, 26′

Kurzbeschreibung

Der Kölner Musiker Wolfgang Niedecken hat sich auf die Suche nach Bob Dylans Amerika gemacht. In New York trifft er die Menschen, die ihm Dylan und dessen Amerika wirklich näher bringen können: Künstler, Fotografen, Journalisten und natürlich Musiker. New York und Bob Dylan sind untrennbar miteinander verbunden. Schließlich nahm die Karriere des legendären Musikers vor mehr als 50 Jahren dort ihren Anfang. Doch was hat sich seit damals im "Big Apple" verändert und wie sieht das Greenwich Village, Dylans Wohn - und Schaffensort während der 1960er Jahre, heute aus?

Inhalt

Der Kölner Musiker Wolfgang Niedecken hat sich auf den Weg gemacht, um das Amerika seines legendären Musikerkollegen Bob Dylan zu erkunden. Seine Reise beginnt in New York. In der Metropole an der amerikanischen Ostküste trifft Wolfgang Niedecken die Menschen, die ihm Dylan und dessen Amerika wirklich näher bringen können: Künstler, Fotografen, Journalisten und natürlich Musiker. Schon bald wird deutlich: New York und Bob Dylan sind untrennbar miteinander verbunden. Schließlich nahm Dylans Karriere vor mehr als 50 Jahren dort ihren Anfang. Doch was hat sich seit damals im "Big Apple" verändert und wie sieht das Greenwich Village, Dylans Wohn - und Schaffensort während der 1960er Jahre, heute aus? Um das herauszufinden, trifft Wolfgang Niedecken unter anderem den Filmemacher Bob Porco im Greenwich Village und den New Yorker Künstler Red Grooms, von dem sich Dylan besonders in seinen Anfangsjahren bedeutend beeinflussen ließ. Natürlich darf auch ein Ausflug zum Lincoln Memorial in Washington D.C. nicht fehlen. Dorthin begleitete Bob Dylan den Bürgerrechtler Martin Luther King am 28. August 1963. Nach dessen historischer "I have a Dream"-Rede spielte Bob Dylan damals für 250.000 Amerikaner. Das war der Beginn einer Karriere, die bis heute nicht ihr Ende gefunden hat.

Sendungsinfos

Regie: Hannes Rossacher Stereo
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