Vom Indischen Ozean bis in die über 3000 Meter hohen Drakensberge bietet Südafrika vielfältige Landschaften, weite Strände und moderne Millionenstädte mit einer bewegten Geschichte.
Der Film präsentiert den flächenmäßig größten Teil Südafrikas von der Ostküste bis an die Grenze Botswanas. Er zeigt die ganze Vielfalt des Landes mit mächtigen Metropolen, wilden Landschaften, Felsküsten, Wasserfällen und endlos erscheinenden Ebenen.
Südafrikas Osten wartet mit zahlreichen touristischen Attraktionen auf. Darunter viele Wildreservate und Schutzgebiete wie der "Kruger Nationalpark" und traumhafte, grüne Berglandschaften mit Wasserfällen und tief eingeschnittenen Schluchten. Mit Pretoria und Bloemfontein liegen zwei der drei Hauptstädte des Landes im Osten, und die Hafenstadt Durban lockt mit Stränden und Casinos.
Doch auch die Kolonialgeschichte Südafrikas ist allgegenwärtig, und zahlreiche Orte erinnern an die blutigen Schlachten einstiger Kriege und Aufstände.
Vor sechs Wochen hat Hundefreund Spartie einen Bluetick Coonhound adoptiert. Da die Hündin zuhause etwas einsam ist, soll Miss Loretta jetzt einen Spielgefährten bekommen. Bei einer derart tierischen Initiative helfen die Hunde-Experten aus New Orleans natürlich gerne weiter. Der neue Kumpel sollte temperamentvoll, charmant und stubenrein sein. Doch Fräulein Loretta ist wählerischer, als gedacht!Während ein Teil des Teams mit der Partnervermittlung beschäftigt ist, fliegen vor dem "Villalobos Rescue Center" die Fetzen. Ex-Häftling Joe interveniert bei einem Kampf zwischen Straßenhunden. Die Attacke ist so heftig, dass sogar der hartgesottene Tierheimhelfer an seine Grenzen gerät...
Im ersten Quartal dieses Jahres haben die County Courts in England und Wales fast 300 000 Gerichtsurteile gegen Privatpersonen gefällt. Das ist im Vergleich zum letzten Jahr ein Anstieg um 35 Prozent. Der Streitwert betrug durchschnittlich 1500 Euro. Der säumige Kandidat, den Max Carracher und Steve Pinner im Londoner Stadtteil Fulham aufsuchen, schuldet einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sogar 8300 Euro. Und der Mann ist kein Unbekannter. Er hat in der Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" mitgewirkt und saß auch schon im Gefängnis.
Vom Himalaja bis in die Bergwälder Japans - Asiens Gebirge sind extreme Lebensräume. Tiere wie Schneeleoparden, Pfeifhasen und auch manche Affen haben sich an diese harsche Umwelt angepasst. Jeder der tierischen Bergbewohner begegnet den Gefahren von Kälte und Nahrungsmangel auf seine eigene Weise. Japanmakaken wärmen sich in vulkanischen Quellen auf, Murmeltiere verschlafen die kalte Jahreszeit im Bau, Tibetfüchse begleiten Braunbären auf der Jagd.
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
Von Rekordversuch bis Supersportwagen - in dem Automagazin dreht sich alles rund um des Deutschen liebstes Kind. Die wöchentliche Sendung präsentiert die neuesten Modelle und aktuelle Technik-Trends. Ob Geländewagen mit Spezial-Panzerung, Familienkutsche oder Mittelklassewagen, jedes Fahrzeug wird genau unter die Lupe genommen.
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Pottwalen, Seekühen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Pottwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Pottwal-Baby sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Geisterkrabbe, eine Seekuh, ein Hammerhai, eine Seeschlange und eine Seespinne. Letztere wirkt so realistisch, dass sie sogar von einem riesigen Rochen als vermeintliche Beute beinahe verschlungen wird - und dabei ganz nebenbei sehr ungewöhnliche Bilder aus dem Maul des Angreifers liefert. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Schwimmkrabbe kann in alle Richtungen laufen und mit Paddelbeinen im Wasser manövrieren wie ihr echtes Vorbild - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Besonders anspruchsvoll ist ein Sepia-Animatronik. Dieser künstliche Tintenfisch trägt 4K-Kameras in seinen Augen. Er kann mit einem sehr beweglichen Flossensaum in alle Richtungen manövrieren. Seine Manteloberfläche wird von einem der weltweit ersten voll flexiblen organischen LCD-Screens gebildet. Er ist salzwasser- und druckresistent. Über diesen Bildschirm kann der Roboter Farbmuster generieren und so mit echten Artgenossen kommunizieren. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die erste Folge, "Spione im Tierreich - Hautnah im Ozean", das Leben verschiedener Meeresbewohner hautnah und zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Seit mehr als 100 Jahren ist das 24-Stunden-Rennen von Le Mans das härteste Autorennen der Welt - ein rasender Wettkampf an der Grenze des physisch und technisch Möglichen. In einem einzigen Tag vereint sich hier alles, was Motorsport ausmacht: Geschwindigkeit, Präzision, Teamgeist und das unstillbare Streben nach Perfektion. Fahrer und Fahrerinnen, Ingenieure und Strategen wagen hier Jahr für Jahr das Unmögliche. Leidenschaft und Leid, Triumph und Tragödie sind untrennbar mit diesem Mythos des Motorsports verbunden.
Die Polizei von Tulsa bittet die Familie des Opfers um Hilfe bei der Suche nach einem Mörder, nachdem zwei Jungen ihre tote Mutter auf der Rückbank ihres Autos entdeckt haben. Alles ist von einem entscheidenden Beweisstück abhängig.
Mit Mark Bremer, Robin Brosch, Jesse Grimm, Jürgen Holdorf, Heiner Kock, Martin Lohmann, Tetje Mierendorf, Ela Nitzsche, Nils Rieke, Nadine Schreier, Flemming Stein, Maria Wardzinska, Kristina von Weltzien, Jens Wendland
Die Suche nach bewohnbaren Planeten läuft auf Hochtouren. Weltweit halten Wissenschaftler mit Hightech-Teleskopen Ausschau nach möglichen Kandidaten für eine Kolonisation. Wäre der erdnahe Exoplanet Proxima Centauri b als neue Heimat für die Menschheit denkbar? Oder müssen wir auf der Suche nach einer Erde 2.0 viel weiter über den kosmischen Tellerrand hinausblicken? Forscher, darunter Dr. Caleb Scharf, Direktor des Columbia Astrobiology Center, erklären, welche Exoplaneten für eine Besiedelung besonders vielversprechend sind. Das fast zehn Milliarden Dollar teure James-Webb-Weltraumteleskop soll ab 2021 bei der Suche nach einem Erdzwilling helfen.
Kryptowährungen - Geld der Zukunft? - Unsere Adern - Strom des Lebens
2021
29'
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
Das sind die Themen bei ntv reisen extra: Unterwegs in einer gefährdeten Region - wie der Klimawandel den Bergsport in den Alpen verändert / Mit dem Zelt unterwegs - so können Sie ganz legal in der Natur übernachten / Auf dem Wasser unterwegs - wir haben die neuesten Trends beim Wassersport schon mal ausprobiert
Die Victoriafälle gehören zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas. Aber nicht nur Menschen zieht es dorthin - auch viele Wildtiere, denn dort können sie ihren Durst löschen.
Der Sambesi speist die mächtigen Victoriafälle. Um an seinen Ufern zu trinken, laufen Elefanten oft durch die Stadt Victoria Falls, denn die liegt mitten auf einer ihrer alten Wanderrouten. Das führt immer wieder zu Konflikten zwischen Menschen und Elefanten.
Der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone hatte im November 1855 ein Erlebnis, das ihn zutiefst beeindruckte. Er gilt als der erste Europäer, der die größten Wasserfälle Afrikas erblickte und nannte sie "Victoria Falls" - zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria. Mittlerweile gehören sie zum Weltnaturerbe der UNESCO.
Lange vor Livingstone taufte die einheimische Bevölkerung die Fälle "Mosi-oa-Tunya", was "donnernder Rauch" bedeutet. Diesen klangvollen Namen verdienen die Victoriafälle vor allem nach der Regenzeit, wenn riesige Wassermassen in die Tiefe stürzen und hohen Sprühnebel entstehen lassen, der noch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen ist. Daher regnet es in unmittelbarer Umgebung der Wasserfälle fast ständig.
Die Anziehungskraft der Victoriafälle besteht auch darin, dass die Umgebung bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Landschaft und Wasserfälle sehen noch weitgehend so aus, wie Livingstone sie vorgefunden hatte.
Besondere Bedeutung hat der Sambesi auch für Wildtiere, denn die Victoriafälle liegen mitten in einem wichtigen Netzwerk großer Schutzgebiete. Obwohl es an den Fällen Wasser im Überfluss gibt, ist ihre Umgebung sehr trocken. Die Tiere sind auf das lebenspendende Wasser des Sambesi angewiesen.
Die Stadt Victoria Falls wurde mitten auf einer alten Wanderroute von Elefanten errichtet, die immer wieder in der Stadt auftauchen und Menschen gefährden. Lokale Naturschützer statten daher Elefanten mit Sendehalsbändern aus. Eine heikle Operation, doch die Mühe lohnt sich. Mit den Ergebnissen möchten die Naturschützer von "Connected Conservation" und vom "Victoria Falls Wildlife Trust" mehr Informationen über die Wanderungen der Dickhäuter erhalten. Ziel ist es besser zu verstehen, wann die Elefanten gefährlich werden.
Die Dokumentation von Axel Gomille zeigt in herausragenden Bildern die Schönheit eines der größten Naturwunder Afrikas und geht der Frage nach, wie die Koexistenz von Menschen und Elefanten besser gelingen kann.
Auf zahlreichen asiatischen Inseln entwickelten sich einzigartige Tiere. Der Film stellt einige bemerkenswerte, wilde Insulaner vor - von riesigen Komodowaranen bis zu skurrilen Nasenaffen. Ob auf Sri Lanka, Indonesien oder Japan: Tiere besiedelten die Inseln auf unterschiedliche Weise. Oft wanderten sie über Landbrücken ein, die später im Meer versanken. Wer sich an die Isolation dieser Inseln anpassen konnte, fand hier einen perfekten Lebensraum.
Alle wollen sie raus - doch wer bekommt diesmal den Freifahrtschein in ein neues Leben? Vorgestellt werden Hunde, Katzen und andere Tierheimbewohner, die sich nichts sehnlicher wünschen, als endlich umzuziehen.
Massive Regenfälle, Flüsse, die über die Ufer treten und ganze Ortschaften, die unter Wasser stehen: Louisiana wird von einer verheerenden Flutkatastrophe heimgesucht! Jetzt ist einiges an Nachbarschaftshilfe nötig, um die Schäden zu beseitigen. Gemeinsam mit ihren Kollegen vom "Villalobos Rescue Center" reist Tia Torres in das verwüstete Katastrophengebiet. Die Region um Denham Springs hat es mit am härtesten getroffen. Hier packen die Helfer kräftig mit an, wenn es darum geht, verirrte Vierbeiner wieder mit ihren Besitzern zu vereinen oder provisorische Notunterkünfte mit dringend benötigten Nahrungsmitteln zu versorgen. Auch die Praxis von Tierärztin Dr. Kristen hat es böse erwischt!
Die Reihe "Spione im Tierreich" widmet sich diesmal den Ozeanen. Im Meer beobachten Tierroboter mit Kameras ihre realen Vorbilder und liefern einmalige Perspektiven. Von ihren echten Vorbildern oft kaum zu unterscheiden, kommen die Tierroboter Buckelwalen, Delfinen, Haien und zahlreichen anderen Meeresbewohnern sehr nah, ohne sie zu stören. Dabei gelingen Aufnahmen, die so mit normalen Kameras nicht hätten gedreht werden können. Man muss zweimal hinschauen, um es zu erkennen: Doch bei dem Buckelwal, der schwerelos durchs Wasser gleitet, handelt es sich nicht um einen echten Meeressäuger, sondern um eine Attrappe, die mit Kameras ausgestattet ist. Die als "Animatroniks" bezeichneten Kameraroboter setzen die Filmemacher von John Downer Productions auf offener See und an den Küsten der Weltmeere rund um den Globus ein. Die Tierspione zeigen typisches Verhalten und werden von den observierten Tieren meist schnell als "Artgenossen" akzeptiert, ohne sie zu stören oder Misstrauen zu erregen. Oft wecken die Spionageroboter das Interesse ihrer Beobachtungsobjekte, die sich nähern und die Fremden untersuchen. Dabei entstehen extreme Nahaufnahmen und Verhaltenssequenzen von besonderem dokumentarischem Wert, die ohne Roboter nicht möglich gewesen wären. Dies ist die dritte Staffel der erfolgreichen BBC-Serie "Spione im Tierreich", die sich diesmal ganz den Meerestieren widmet. Neben einem Buckelwal-Baby in Lebensgröße sind auch viele andere Animatroniks als Spione unterwegs - etwa eine Thunfischkrabbe, ein Delfin, eine Muräne, eine Meerechse oder ein Hammerhai. Letzterer trägt vier Kameras: eine in jedem Auge, eine im Maul und eine 360°-Kamera in der Rückenflosse. Seine Bewegungen wirken dank eines geräuscharm arbeitenden Roboterskeletts so realistisch, dass ihn seine echten Artgenossen im Schwarm voll akzeptieren. Er schwimmt ohne Propeller und ist so programmiert, dass er autonom im Ozean kreuzen kann. Dabei liefert er ungewöhnliche Bilder und rettet sogar einen Kollegen, den Muränenanimatronik, aus einer misslichen Lage. Seit der ersten Staffel im Jahr 2017 hat das Produktionsteam immer wieder neue Generationen von noch besseren, ausgefeilteren Animatroniks herausgebracht. Die neuesten Modelle können sogar schwimmen und tauchen. Mit der aktuellen, bislang letzten Roboterserie haben sich die Macher selbst übertroffen. Ein Delfinroboter kann sogar springen und auf Wellen reiten. Eine künstliche Meerechse kann sich an Land und unter Wasser bewegen, fast wie das lebendige Original - all das sind Spitzenleistungen der Ingenieure und Modellbauer. Das ZDF zeigt in deutscher Bearbeitung und neuem Arrangement die Highlights der dritten Staffel der John-Downer-Produktion "Spy in the Ocean". Dabei dokumentiert die zweite Folge, "Spione im Tierreich - Undercover im Ozean" das Leben verschiedener Meeresbewohner, die von Robotern undercover beobachtet werden, zum Teil aus völlig neuen Perspektiven.
Auf der Straußenfarm Emminghausen im Bergischen Land werden seit 15 Jahren afrikanische Laufvögel gezüchtet. Nun soll der Nachwuchs von der Kinderstube ins Freigehege umziehen. Jedes Tier muss einzeln eingefangen und in den Transporter gebracht werden. Da Strauße keine Bindung zum Menschen entwickeln, wehren sie sich ordentlich. Schwerstarbeit für Betriebsleiterin Kerstin Schnabel und ihr Team.
Eigentlich ist der Weizen am Kratzerhof nahe dem bayerischen Freising noch gar nicht ganz erntereif, doch weil schon wieder Regen droht, ist Eile angesagt. Und auch das Kleegras muss an diesem Tag noch gemäht werden. Gut, dass Landwirt Sepp seinen Sohn Max zu Hilfe holen kann.
Die Ziegenkinder kommen in die "Vorschule". So nennt es Mira Kuhlmann jedenfalls, wenn ihre Lämmer endlich in einen größeren Stall dürfen. Die Freude ist groß, das Gewusel auch. Ein Sorgenkind gibt es dann aber doch.
Die meisten Heuballen, sein Winterfutter, lagert Inselbauer Mathias Schilling auf der Insel Öhe. Dort sind sie aber am stärksten Wind und Wetter ausgesetzt. Also muss ein Vlies drüber. Am Ende passt die Plane allerdings gerade mal nur zur Hälfte auf die Ballen. Wie aber jetzt das Vlies sturmsicher befestigen, wenn es noch nicht mal bis zum Boden reicht? Und dann kommt die Frau nach Hause und sieht die Bescherung.
In Rheinhessen bereitet Winzerin Shanna eine Wanderung im Weinberg für den Nachmittag vor. Die ganze Familie muss mit anpacken. Während Shanna und ihr Vater Wolfgang im Hof Sitzplätze aufbauen, steht Mutter Sigrun in der Küche und bereitet das Essen für die Gäste vor. Doch ausgerechnet jetzt ziehen schwere Regenwolken auf.
Fischer Sander Fuhrmann bringt Stellnetze in den Groß Schauener See im Land Brandenburg. Über Nacht will er Karpfen fangen. Doch Karpfen sind schlaue Fische und lassen sich nicht so einfach ins Netz treiben. Fuhrmann muss sich eine Strategie ausdenken. Nach wochenlangen kalten und regnerischen Tagen ist es mal wieder so heiß, dass sich sogar die wasserscheuen Kühe im See abkühlen. Das muss sofort in den sozialen Medien gepostet werden. Auch dafür ist der angestellte Fischer auf dem Naturgut verantwortlich.
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Seit 1995 wird die Sendung Die Fernsehkanzel - auch als Arche TV bekannt - jede Woche ausgestrahlt. Neben einer Predigt der Pastoren Christian und Wolfgang Wegert beinhaltet das Programm spannende Interviews und Gesprächsrunden.
Forschung ist ein mühsames Geschäft. Der Weg zu neuen Erkenntnissen oft steinig. Wen wundert's, dass Erfolge besonders gefeiert und Irrtümer gerne geschönt oder gar vertuscht werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen die Welt besser verstehen und Probleme lösen. Ihre Arbeit liefert Ergebnisse, die aber nicht immer der Allgemeinheit dienen oder Fortschritt bedeuten. Sie können auch Schaden verursachen und zu Missbrauch verleiten. Beispiel Medizin: Das vermeintlich harmlose Schlafmittel Contergan löst in den 1960er-Jahren einen aufsehenerregenden Skandal aus, der bis heute nachwirkt. Damals werden 5000 Kinder mit Missbildungen geboren. Wer hatte das zu verantworten? Beispiel Ökonomie: Als die Investmentbank "Lehman Brothers" 2008 Insolvenz anmeldet, sind Analysten und Ökonomen überrascht. Wieso hat niemand kommen sehen, dass eine Bank die ganze Weltwirtschaft in den Abgrund reißt? Nicht immer gelten Forschungsergebnisse von Anfang an als gesichert. Der Zweifel schwingt bei Wissenschaftlern häufig mit. Besonders deutlich wird das bei den Untersuchungen des Neandertalers. Vor mehr als 160 Jahren entdeckt, wurde er von den Paläontologen lange für einen primitiven Schlägertyp mit Keule gehalten. Dank modernster wissenschaftlicher Methoden weiß man heute, dass er intelligent und kreativ war. Große Skepsis gehört bei Forscherinnen und Forschern auch dazu, wenn es um die Atomkraft geht. Ist ihr Nutzen als Energiequelle das Risiko wert, das die radioaktiven Strahlen mit sich bringen? Und birgt Atomkraft - als Waffe genutzt - nicht die Gefahr, die Welt komplett zu zerstören?
Die höchsten Berge der Erde mit ihren schneebedeckten Gipfeln, aber auch dichte Wälder, durch die Nashörner und Tiger streifen und fruchtbare Flussebenen: Nepal ist ein Land der Vielfalt. Hier gibt es abgeschiedene Dörfer ebenso wie turbulente Städte mit historischen Tempeln und Palästen. Der kulturelle Reichtum und die einzigartige Natur machen Nepal zu einem besonderen Reiseziel. Doch nur wenige wagen einen Neuanfang auf dem Dach der Welt. Der Film hat drei deutsche Auswanderer getroffen und nach ihrer Motivation gefragt.
In Brandenburg gibt es über 1.500 Dorfkirchen. Viele von ihnen werden nicht mehr gebraucht, weil immer mehr Menschen aus der Kirche austreten oder sterben. Aber die Kirchenbauten sind Kulturdenkmäler, oft Wahrzeichen und noch immer Mittelpunkt eines jeden Dorfes. Was also tun mit den Gebäuden und Grundstücken? Ein rbb-Team hat einige kreative Beispiele für "alternative" Kirchennutzung gefunden.
Bräute suchen nach dem perfekten Brautkleid. Doch welches Modell passt zur Figur und ins Budget?
Heute in:
+ Duderstadt / "Brodani Wedding"
+ Hagen / "Kurvenschön"
+ Mönchengladbach / "Sanna Lindström"
Die Dokumentationsreihe "Big Pacific" zeigt den Pazifischen Ozean und seine faszinierenden Bewohner in nie da gewesener Präzision. In Teil eins geht es um den "gewaltsamen Ozean". Der vom Feuerring umgebene Pazifische Ozean ist wilde, ungezähmte Natur. Jedes dort lebende Wesen muss seine eigene Überlebensstrategie entwickeln - entweder durch gute Tarnung oder durch geschickten Angriff. In dem 40 000 Kilometer langen Gürtel befinden sich gut drei Viertel aller aktiven Vulkane der Erde. Schwer vorstellbar, dass es dort überhaupt noch Leben gibt - aber die Natur steckt voller Überraschungen. Mit über 20 Zyklonen im Jahr ist der Pazifik auch Schauplatz der heftigsten Stürme der Welt. Wer sich anpasst, kann gut damit leben. Während sich in China Surfer mit den weltgrößten Wellen messen, hat ein kleiner Einsiedlerkrebs gelernt, wie man das von Wirbelstürmen hinterlassene Strandgut für sich nutzen kann. Doch letztlich sind nicht die Naturgewalten am beängstigendsten, sondern die vom Menschen ausgeübte Gewalt, deren Relikte vielerorts im und am Pazifik zu sehen sind. Seien es die mit Schädeln gefüllten Höhlen in Papua-Neuguinea, die von unzähligen Kriegen verbliebenen Schiffswracks, die als tickende Umweltzeitbomben vor sich hin rosten, oder das Bikini-Atoll, wo mit den Atombombentests nach dem Zweiten Weltkrieg die wohl größte Umweltkatastrophe in der Region verursacht wurde. Für die Reihe "Big Pacific" haben Kamerateams den Ozean durchkreuzt, um bekannte Meeresriesen ebenso wie noch unentdeckte Tierarten zu filmen. Es geht um die Gewalt, das Geheimnis, die Leidenschaft und die Gier des größten und tiefsten Ozeans der Erde.
Das Bayerische Fernsehen präsentiert atemberaubende Landschaftsbilder und Naturaufnahmen aus Bayern und den angrenzenden Alpenländern. Zudem wird über die lokalen Wettermeldungen informiert.
Es gibt kaum einen Menschen, der nicht davon träumt, eines Tages sein eigenes Haus zu bauen. Doch um diesen Traum zu verwirklichen, sind viel Zeit und Geld nötig. Mit einem skandinavischen Holzhaus lassen sich diese Hürden leicht überwinden. Die sogenannten Schwedenhäuser sind günstig und binnen weniger Monate schlüsselfertig. Die Reportage begleitet Planer und Bauherren bei der Arbeit und zeigt, wie ein Fertighaus im skandinavischen Design entsteht.
Anders wohnen, anders leben - Unser inklusiver Bauernhof
30'
Carolin Feismann hat aus einem alten Hof im Münsterland eine Oase erschaffen - für Menschen mit besonderen Bedürfnissen: Annika, eine junge Mutter mit Autismus-Störung, lebt hier mit ihrem Sohn. Genau wie die körperlich eingeschränkte Seniorin Lena. Dazu kommen 50 Tiere, 15 Mitarbeitende und Familie Feismann selbst. Hier finden alle die Gemeinschaft und Unterstützung, die sie brauchen.
Geschaffen hat Carolin diese besondere Hofgemeinschaft aus "gepflegtem Schrott", wie ihr Mann Stefan meint. Schon als Kind träumte Carolin von einem Bauernhof mit vielen Tieren. Als sie im münsterländischen Darup eine Hofruine aus dem Jahr 1882 entdeckt, entscheidet sie sich, aus ihrem Traum Realität werden zu lassen. Ihr Mann Stefan ist zunächst überhaupt nicht begeistert, denn die beiden haben vor kurzem ein Haus für sich und ihre zwei kleinen Kinder gekauft. Sie kommen gerade so über die Runden. Doch Carolin bleibt hartnäckig. Schließlich nehmen die zwei ihren Mut zusammen und sehr viel Geld bei der Bank auf. Das Ergebnis - nach jahrelanger Sanierung - kann sich sehen und vor allem erleben lassen.
Neben Familie Feismann und ihren Mitbewohnerinnen finden hier auch Familien einen friedlichen Ort, die ein Kind mit einer lebensverkürzenden Krankheit haben. Auf dem Bauernhof können sie Kraft sammeln, ausruhen oder auch die letzten Tage ihres Kindes verbringen. Durch den Kontakt mit den Tieren fühlen sich die Kinder sofort geborgen. Über 50 Tiere haben Carolin Feismann und ihr Mann Stefan mittlerweile: Hühner, Pferde, Meerschweinchen, Schafe - Tiere, mit denen Begegnung einfach und ohne Worte möglich ist.
Für ihre Vision von einem tiergestützten Kinderhospiz musste sich Carolin gegen viele Widerstände durchsetzen. Der Hof soll sich ohne staatliche Unterstützung halten. Die Verantwortung, die auf Carolin lastet, ist enorm. Sie ist den ganzen Tag auf Achse, telefoniert, kocht, managt. Und ihre Ideen und Pläne nehmen kein Ende.
Carolin Feismann hat auf ihrem Hof eine Lebensaufgabe gefunden, die auch mit ihren früheren Erfahrungen als Buschpilotin in Kriegsgebieten zu tun hat: "Du musst das erschaffen, was Menschen Frieden und Sicherheit gibt. Wenn du Frieden willst, musst du Frieden leben."
Im Jahr 1925 verließ die junge schwarze Varieté-Tänzerin Josephine Baker die USA und machte sich auf den Weg nach Europa. Sie entfloh der Rassentrennung und versuchte ihr Glück in Paris. In nur einer Nacht wurde sie zum Liebling der französischen Metropole. Ihr "Danse sauvage" sorgte für Furore auf dem alten Kontinent. Doch jedes Mal, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehrte, stieß sie auf Rassentrennung und Rassismus. Eine Dokumentation über ihr politisches Erwachen.
Was bewegt Menschen - und wie wirkt sich das Weltgeschehen auf ihr Leben aus? Die WELT- Reporter reisen dorthin, wo Geschichten ihren Ursprung haben: direkt vor Ort, nah an den Menschen, mitten im Geschehen. In exklusiven Reportagen erzählen sie von gesellschaftlichen Entwicklungen, politischen Entscheidungen und besonderen Schicksalen - eindrücklich, persönlich und mit Blick aufs große Ganze.
Forschung ist ein mühsames Geschäft. Der Weg zu neuen Erkenntnissen oft steinig. Wen wundert's, dass Erfolge besonders gefeiert und Irrtümer gerne geschönt oder gar vertuscht werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen die Welt besser verstehen und Probleme lösen. Ihre Arbeit liefert Ergebnisse, die nicht immer der Allgemeinheit dienen oder Fortschritt bedeuten. Sie können auch Schaden verursachen und zu Missbrauch verleiten. Irrtümer in der Wissenschaft können fatale Folgen haben. Manchmal auch noch, wenn sie längst widerlegt sind, wie im Fall der Rassentheorien. Schon in den 1970er-Jahren erbringt die Genforschung den endgültigen Beweis, dass es keine Menschenrassen gibt. Doch die überholten Theorien halten sich hartnäckig und führen noch immer zu Unterdrückung und Leid. Anfang des 20. Jahrhunderts taucht in der Medizin die Methode auf, psychische Krankheiten chirurgisch zu heilen. Dass man mit dem Skalpell das Gehirn eher schädigt als heilt, mussten Patienten erfahren, die nach einer sogenannten Lobotomie oft nur noch vor sich hin vegetierten. Wieso konnten Ärzte rund eine Million Patienten mit dieser höchst umstrittenen Therapie über Jahrzehnte behandeln? Wieso wurde dafür sogar der Nobelpreis verliehen? Die Dokumentation hinterfragt auch die Erkenntnisse der Ernährungswissenschaften. In den 1970ern war beispielsweise die Atkins-Diät der Renner. Das vermeintliche Erfolgsrezept: Mit Fett gegen das Fett kämpfen. Wie seriös ist das Versprechen, damit lästige Pfunde loszuwerden? Und was ist wirklich von Diäten zu halten? Besonders fehleranfällig sind Wissenschaften, die die Zukunft vorhersagen wollen. So kommen Klimatologen zu ziemlich unterschiedlichen Aussagen darüber, wann die nächste Eiszeit kommt. Die Doku erklärt, wie die Prognosen erstellt werden und ob wir uns demnächst richtig warm anziehen müssen.
Prominente aus Kunst und Kultur stellen in der neuen Sendereihe "Wo ich daheim bin" ihre Heimat-Regionen vor. Authentisch, persönlich und typisch österreichisch zeigt die Dokumentarreihe die besonderen Plätze unseres Landes. Gerhard Haderer führt uns durch Linz und Umgebung. Alte Industriedenkmäler wie die Tabakfabrik, die heute Kulturschaffende beherbergt, und natürlich ganz besonders sein Blick auf die typischen Merkmale eines Menschen, der ihn dann seine Figuren entwickeln lässt, prägen diesen Film. Und die Frage, ob Karikatur denn überhaupt Kunst ist - und welche Relevanz diese Kunstform im Hinblick auf den gesellschaftspolitischen Diskurs hat, machen von jeher seine Arbeit besonders. (Doku 2019)
Der Mensch hat alle Landregionen der Erde, die Meeresoberfläche und einen guten Teil des Sonnensystems erforscht. Aber über die Tiefen des Pazifischen Ozeans weiß er sehr wenig. Trotz aller Bemühungen gibt dieses Meer seine Geheimnisse nur widerwillig preis. Zu ihnen zählt die alljährliche Arribada, die jeden September in Costa Rica stattfindet: Hunderttausende Schildkröten kehren zu ihrem Geburtsstrand zurück, um ihre Eier abzulegen. Dass sie es dabei schaffen, aus teils mehreren Tausend Kilometern Entfernung jedes Jahr den gleichen Küstenstreifen wiederzufinden, scheint ein Ding der Unmöglichkeit. Für die Reptilien bietet das Meer jedoch zahlreiche Anhaltspunkte, deren Bedeutung der Mensch erst langsam begreift. Einer dieser Wegweiser ist möglicherweise die vor der kolumbianischen Küste gelegene Insel Malpelo, die Spitze eines über 3000 Meter in die Tiefe reichenden vulkanischen Meeresrückens. Obwohl die Insel nur ein kleiner Punkt in den Weiten des Ozeans ist, kommen dort immer wieder Hunderte Haie aus dem gesamten Pazifik zusammen. Die Dokumentationsreihe "Big Pacific" zeigt den Pazifischen Ozean und seine faszinierenden Bewohner in nie da gewesener Präzision. Für "Big Pacific" haben Kamerateams den Ozean durchkreuzt, um bekannte Meeresriesen ebenso wie noch unentdeckte Tierarten zu filmen. Es geht um die Gewalt, das Geheimnis, die Leidenschaft und die Gier des größten und tiefsten Ozeans der Erde.
Auch wer keinen "grünen Daumen" besitzt, darf ab sofort zu Hacke und Gießkanne greifen. Detaillierte Tipps zu Hecke, Beet und Co. verhelfen nicht nur Hobby-Gärtnern zur eigenen Grünoase.
Von Rekordversuch bis Supersportwagen - in dem Automagazin dreht sich alles rund um des Deutschen liebstes Kind. Die wöchentliche Sendung präsentiert die neuesten Modelle und aktuelle Technik-Trends. Ob Geländewagen mit Spezial-Panzerung, Familienkutsche oder Mittelklassewagen, jedes Fahrzeug wird genau unter die Lupe genommen.
Mittelpunkt jedes Eigenheims: die Küche. Kochen, Essen, Socializing - hier spielt sich das Familienleben ab. Die moderne Küche soll schick, modern und repräsentativ sein. Dabei sind die Grundzüge der verschiedenen im Handel erhältlichen Modelle gleichermaßen einander ähnlich wie simpel. Küchen werden nach einem Baukastenprinzip aus mehreren Schranktypen und E-Geräten zusammengestellt. Wie eins zum anderen findet - die Reportage begleitet Planung und Umsetzung unterschiedlicher Küchenkonzepte.