Die Wilhelm Gustloff war das erste Kreuzfahrtschiff, das das NS-Regime erbaute, um darauf deutsche Arbeiter in den Urlaub zu schicken. Im Januar 1945 sind die Tage vergnügter Kreuzfahrten längst vorbei - das Schiff ist die letzte Hoffnung Tausender, vor der Roten Armee zu fliehen. Am 30. Januar 1945 legt die Wilhelm Gustloff auf die eisige Ostsee ab - und wird in der Nacht von sowjetischen Torpedos getroffen. Die Doku rekonstruiert die letzten Stunden an Bord des Schiffes anhand des Wracks.
Eine junge Frau auf dem Weg nach Europa gerät ins Visier der Anti-Drogen-Einheit - ihre unvorbereitete Reise und ein manipulierter Koffer wecken Verdacht. Zeitgleich kehrt eine aus den USA abgeschobene Chilenin zurück, doch ihre Heimkehr nimmt eine unerwartete Wendung. Und ein brasilianischer Passagier sorgt mit gefundenen Patronen für einen gefährlichen Zwischenfall.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft der Einsatz der Anti-Drogen-Brigade auf Hochtouren: In einem Koffer aus Brasilien entdecken Röntgenkontrolleure verdächtige Gegenstände - 36 Seifenstücke für eine zehntägige Reise. Ein weiterer Passagier fällt durch auffällige Nervosität auf, sein Hintergrund weist auf organisierte Kriminalität hin. Währenddessen schlägt ein Spürhund am Frachterminal an - ein vermeintlich harmloses Lebensmittelpaket entpuppt sich als außergewöhnlicher Fund.
Am Flughafen von Santiago de Chile erleben die Beamten einen ereignisreichen Tag: Ein Reisender aus Spanien sorgt mit überladenem Gepäck für Aufsehen - unter Kleidung und Souvenirs verbergen sich Luxusgüter in verdächtiger Menge. Ein junger Mann kehrt nach einer Abschiebung aus den USA zurück und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Währenddessen spürt die Spürhundestaffel am Frachtterminal verdächtige Sendungen auf - ihr Instinkt führt die Ermittler auf eine heiße Spur.
Das Gepäck einer Passagierin weckt Verdacht - doch erst die Röntgenuntersuchung bringt Erschreckendes ans Licht. Ein junger Mann kehrt mit Übergepäck aus Europa zurück und reagiert aggressiv auf die Kontrollen. Gleichzeitig entdecken die Zöllner eine Lieferung Medikamente, deren Einfuhr ohne Genehmigung erfolgt. Jeder Fund kann den entscheidenden Hinweis auf ein weit größeres Netzwerk liefern.
Der Job des Hochseefischers ist bis heute extrem gefährlich. Wellen, Stürme, körperliche Arbeit und kaum Schlaf - die Belastungen sind hoch, auch wenn die Schiffe inzwischen hochmodern sind. Die Fischerei weit draußen braucht Erfahrung und auch Glück. Das Wetter kann innerhalb von Minuten umschlagen und das gilt auch für die Fischpreise, die je nach Fangmenge stark variieren. Schnell entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit und die Naturgewalten.
Der Nord-Ostsee-Kanal gehört zu den meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen der Welt. Jährlich passieren bis zu 30.000 Schiffe den knapp 100 Kilometer langen Kanal. Für Kanalsteurer und Lotsen ist jede Überfahrt ein Wettlauf gegen die Zeit, die Lenkung erfordert größte Präzision. Die inzwischen über ein Jahrhundert alten Schleusen sorgen oft für technische Störungen, die lange Wartezeiten nach sich ziehen. Deshalb soll der Kanal nun für den Schiffsverkehr der Zukunft erneuert werden.
In der niedersächsischen Meyer Werft wird das weltweit erste Erdgas-Kreuzfahrtschiff gebaut: die AIDAnova. Auf ihren 337 Metern finden bis zu 6.600 Passagiere, ein Fernsehstudio und sogar ein Theater Platz. Doch die Herstellung des gigantischen Wasserfahrzeugs ist eine technische Herausforderung, denn das Schiff wird aus rund 15 Millionen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Reportage begleitet die Fertigung der AIDAnova vom ersten Stahlschnitt bis zur Überführungsfahrt.
Die MSC Bellissima ist eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, es bietet bis zu 7.000 Passagieren Platz. Eine Konstruktion aus Stahlboxen, die das Schiff hoch im Wasser halten und beim Anlegen absinken, ermöglicht das problemlose Einlaufen in Häfen. Zwei Flossenstabilisatoren verringern starkes Wackeln und ermöglichen so eine komfortable Reise. Die Dokumentation begleitet Crew und Gäste bei einer 8-tägigen Fahrt auf dem Mittelmeer und zeigt die technischen Besonderheiten des Luxus-Liners.
Mit dem Zweiten Weltkrieg endet das Zeitalter der Schlachtschiffe. Im Mai 1941 werden im Nordatlantik die größten Schiffe der britischen und deutschen Kriegsmarinen zerstört. Die hochmoderne und scheinbar unbesiegbare Bismarck der Deutschen schickt die britische HMS Hood innerhalb weniger Minuten auf den Meeresgrund. Doch nur drei Tage später ist die Bismarck nach einer gnadenlosen Seeschlacht selbst versenkt. Taucherteams untersuchen die Wracks, um die damaligen Ereignisse zu rekonstruieren.
Die Wilhelm Gustloff war das erste Kreuzfahrtschiff, das das NS-Regime erbaute, um darauf deutsche Arbeiter in den Urlaub zu schicken. Im Januar 1945 sind die Tage vergnügter Kreuzfahrten längst vorbei - das Schiff ist die letzte Hoffnung Tausender, vor der Roten Armee zu fliehen. Am 30. Januar 1945 legt die Wilhelm Gustloff auf die eisige Ostsee ab - und wird in der Nacht von sowjetischen Torpedos getroffen. Die Doku rekonstruiert die letzten Stunden an Bord des Schiffes anhand des Wracks.
Der Küstenort Varosha im Nordosten Zyperns war einst ein Urlaubs-Hotspot für die Reichen und Schönen. Doch im Jahr 1974 wurden die Hotels, Boutiquen und Strände zu einer verbotenen Zone hinter Absperrungen und Stacheldraht. Außerdem: Zwei Küstenforts in den Bayous von Louisiana sind faszinierende Zeugen einer unsteten Phase der US-amerikanischen Geschichte. Und: Die einzigartige antike Höhlenstadt Wardsia in Georgien erlebte im Mittelalter ihre Blütezeit, bis ein Erdbeben alles veränderte.
Die ganze Welt kennt K-Pop-Hits wie "Gangnam Style". Weniger bekannt ist, dass der Ausgangspunkt dieses globalen kulturellen Phänomens in der Asien-Krise Ende der 90er Jahre liegt. Auch Hyun Jun-Su, der Betreiber des Vergnügungsparks Yongma Land in Seoul, gehörte zu den wirtschaftlichen Opfern der Krise. Bis der K-Pop ihm zu Hilfe kam. Außerdem: Was Dunnottar Castle in Schottland mit dem Blockbuster "Braveheart" zu tun hat. Und: Wie Georgien dank eines genialen Erfinders nach den Sternen griff.
Ein Kristallschädel mit rätselhafter Herkunft - ist er ein mesoamerikanisches Heiligtum oder ein Schwindel aus dem 19. Jahrhundert? Außerdem: Ein chinesischer Drachenstuhl - war er ein Folterinstrument, oder diente er einem spirituellen Ritual? Und: eine sumerische Tonscheibe aus Ninive, der mesopotamischen Handelsmetropole, die 612 v. Chr. zerstört wurde. Birgt sie Hinweise auf ein göttliches Sternenritual oder ein kosmisches Geheimnis? Drei rätselhafte Funde, die drei überraschende Ergebnisse.
Heinrich Himmler, eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Nationalsozialismus, war fasziniert vom Okkultismus des Altertums. Er war überzeugt von der Existenz einer mystischen, arisch-magischen Kraft deutscher Vorfahren. Himmler entsandte Wissenschaftler, um Rituale nordischer Schamanen zu erforschen und häufte Lektüre über die Hexenverfolgungen an, hinter denen er eine jüdische Verschwörung gegen die arische Rasse vermutete. Seine Ideen fanden auch bei Hitler großen Anklang.
Der fanatische Rassismus der Nazis machte auch vor der Evolutionstheorie nicht Halt. Ihrer Überzeugung nach ließen sich die Ursprünge der Menschheit auf eine überlegene, urgermanische Entwicklungsform zurückführen. Sie wollten unbedingt belegen, dass ihr nordisches Ideal bereits in der Altsteinzeit die weniger fortschrittlichen Entwicklungslinien verdrängte. Um dies zu beweisen, führten die Nazis zahlreiche Ausgrabungen durch.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
All spots on Kepler-452b: Erst 2015 wurde dieser vielversprechende Exoplanet von NASA-Teleskopen aufgespürt. Auf ihm herrschen erdähnliche Temperaturen; sogar Wasser in flüssiger Form soll es hier geben. Mittlerweile vermuten Astrophysiker um jeden Stern unserer Galaxie ein Planetensystem und entdecken immer mehr erdähnliche Himmelskörper. Diplom-Physiker Prof. Dr. Ulrich Walter erklärt in dieser Folge von "Spacetime", welche Dynamik die Suche nach extraterrestrischem Leben heute angenommen hat.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Forschende wissen eines mit Sicherheit: Sternsysteme entstehen immer gleich. Am Anfang. Nachdem sich jedoch Gasplaneten geformt haben, können diese die weitere Entwicklung eines Sternsystems beeinflussen. Jupiter und Saturn haben auch in unserem Sonnensystem die Entwicklungsgeschichte maßgeblich bestimmt. Diese Folge "Spacetime" zeigt, warum unser Planetensystem etwas ganz Besonderes ist, und erforscht die Frage, ob wir Menschen doch nur das Ergebnis eines kosmischen Zufalls sind.
2015 machen Astronomen eine beunruhigende Entdeckung: Hunderttausende Galaxien überall im Universum werden dunkler. Einige von ihnen haben in den vergangenen zwei Milliarden Jahren die Hälfte ihrer Leuchtkraft eingebüßt. Zu den runtergedimmten Sternenansammlungen gehört auch unsere Milchstraße. Der Energiekreislauf im Universum scheint gestört zu sein. Was steckt hinter dem Phänomen, und was bedeutet es für das Leben auf der Erde? Mögliche Antworten gibt ein Blick ins Zentrum der Milchstraße.
Mehr als 40 Raumsonden sind inzwischen zum Mars geflogen, um unseren kosmischen Nachbarn besser kennenzulernen. In dieser Mission ist auch der neue NASA-Rover Perseverance seit dem 30. Juli 2020 unterwegs. Wissenschaftler erhoffen sich vom SUV-großen Roboterfahrzeug Hinweise, um die wohl brennendste Frage rund um den Mars zu beantworten: Gab es Leben auf dem erdähnlichen Planeten? Seine wüstenartige Beschaffenheit lässt daran zweifeln. Könnte der Mars dennoch von Menschen besiedelt werden?
Vor fünfundzwanzig Jahren kam es am Nachthimmel über Phoenix, Arizona, zu einer spektakulären UFO-Massensichtung. Eine Reihe faszinierender Lichtformationen überquerte lautlos die Himmel über dicht besiedelten Städten. Am Abend des 13. März 1997 ging um etwa neunzehn Uhr die erste Meldung ein: Etwas Ungewöhnliches geschehe am Nachthimmel. In den nächsten achtundvierzig Stunden erreichten die Behörden zahlreiche Anrufe. Könnten diese Sichtungen auf außerirdische Lebensformen hindeuten?
Einige Menschen behaupten, sie seien von Außerirdischen entführt worden. Einer der wohl bekanntesten Vorfälle dieser Art ereignete sich in West Yorkshire. Der Polizist Alan Godfrey war im November 1980 früh morgens in seinem Streifenwagen unterwegs. Als plötzlich ein strahlend weißes Licht vom Himmel leuchtete, kam sein Auto unvermittelt zum Stehen. Eine halbe Stunde später kam er dreißig Meter entfernt wieder zu Bewusstsein und erinnerte er sich nur daran, dass er nach seinem Funkgerät griff.
Die Menschheit hinterlässt immer mehr Spuren im All. Jede Mission, jeder Start eines Satelliten bedeutet mehr Objekte im Erdorbit. Unzählige Teile umkreisen mittlerweile unseren Planeten. Doch der Abfall bedeutet eine wachsende Gefahr - nicht nur für die bemannte Raumfahrt, auch für funktionstüchtige Satelliten, von denen unsere digitale Infrastruktur abhängig ist. Wissenschaftler und Astronaut Ulrich Walter erklärt, woraus der Weltraumschrott besteht und wie er zukünftig vermieden werden soll.
Forschende wissen eines mit Sicherheit: Sternsysteme entstehen immer gleich. Am Anfang. Nachdem sich jedoch Gasplaneten geformt haben, können diese die weitere Entwicklung eines Sternsystems beeinflussen. Jupiter und Saturn haben auch in unserem Sonnensystem die Entwicklungsgeschichte maßgeblich bestimmt. Diese Folge "Spacetime" zeigt, warum unser Planetensystem etwas ganz Besonderes ist, und erforscht die Frage, ob wir Menschen doch nur das Ergebnis eines kosmischen Zufalls sind.
2015 machen Astronomen eine beunruhigende Entdeckung: Hunderttausende Galaxien überall im Universum werden dunkler. Einige von ihnen haben in den vergangenen zwei Milliarden Jahren die Hälfte ihrer Leuchtkraft eingebüßt. Zu den runtergedimmten Sternenansammlungen gehört auch unsere Milchstraße. Der Energiekreislauf im Universum scheint gestört zu sein. Was steckt hinter dem Phänomen, und was bedeutet es für das Leben auf der Erde? Mögliche Antworten gibt ein Blick ins Zentrum der Milchstraße.
Mehr als 40 Raumsonden sind inzwischen zum Mars geflogen, um unseren kosmischen Nachbarn besser kennenzulernen. In dieser Mission ist auch der neue NASA-Rover Perseverance seit dem 30. Juli 2020 unterwegs. Wissenschaftler erhoffen sich vom SUV-großen Roboterfahrzeug Hinweise, um die wohl brennendste Frage rund um den Mars zu beantworten: Gab es Leben auf dem erdähnlichen Planeten? Seine wüstenartige Beschaffenheit lässt daran zweifeln. Könnte der Mars dennoch von Menschen besiedelt werden?
Vor fünfundzwanzig Jahren kam es am Nachthimmel über Phoenix, Arizona, zu einer spektakulären UFO-Massensichtung. Eine Reihe faszinierender Lichtformationen überquerte lautlos die Himmel über dicht besiedelten Städten. Am Abend des 13. März 1997 ging um etwa neunzehn Uhr die erste Meldung ein: Etwas Ungewöhnliches geschehe am Nachthimmel. In den nächsten achtundvierzig Stunden erreichten die Behörden zahlreiche Anrufe. Könnten diese Sichtungen auf außerirdische Lebensformen hindeuten?