Mit über 11.000 Mitarbeitern ist das Mercedes-Benz-Werk in Wörth die größte LKW-Fabrik auf der Welt. Jeden Tag laufen hier mehr als 400 voll fahrtüchtige Lastkraftwagen vom Band. Von Wörth am Rhein aus werden sie in die ganze Welt exportiert - teilweise sogar über den werkseigenen Container-Hafen. Die Reportage begleitet die Entstehung einer Zugmaschine Actros - von den ersten Zeichnungen der Designer, den Arbeitsschritten im Motorenwerk in Mannheim bis hin zur End-Montage des LKW in Wörth.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Jede Nacht steuern die Frachtpiloten Ziele in aller Welt an und immer gilt: Das Transportgut muss schnell und sicher beim Empfänger ankommen - egal ob es stürmt, regnet oder schneit. Im Minutentakt starten und landen die Maschinen, werden von gut eingespielten Teams innerhalb kürzester Zeit be- und entladen. Die Reportage gibt einen Einblick in eine ganz eigene Welt, in der länderübergreifend hochprofessionell und mit einer großen Präzision und Effizienz gearbeitet wird.
Stoßzeit am Flughafen München: Ein Airbus A350 hebt ab. Das Langstrecken-Großraumflugzeug des europäischen Flugzeugherstellers soll seinem größten Konkurrenten, der US-amerikanischen Boeing 787 "Dreamliner", den Kampf ansagen. Unter allen Verkehrsflugzeugen weist der A350 den höchsten Anteil an Kohlefaserstoffen in Rumpf und Tragflächen auf und setzt somit neue Stabilitätsmaßstäbe bei hohem Komfort. Zweieinhalb Monate dauert die Montage des Überfliegers. Kann Boeing da noch mithalten?
Hoch oben im San-Juan-Gebirge im US-Bundesstaat Colorado liegt ein Ort der zerstörten Träume. Ein ungewöhnlich hoch gelegener Platz, um Häuser zu bauen, aber der Grund dafür war Gold. Ein weiterer verlassener Ort liegt vor der Südküste Englands. In der Meerenge Solent steht ein verfallenes Bauwerk aus einer Zeit der Angst. Die freie Sicht auf das umliegende Wasser ist ein Hinweis auf seinen Zweck. In Kriegszeiten war Horse Sand Fort ein wichtiger Teil der Verteidigung Großbritanniens.
Was wie ein kalifornisches Feriendorf aussieht, war einst eine Garnison für US-Soldaten - vom amerikanischen Bürgerkrieg über die Indianerkriege bis hin zu den beiden Weltkriegen. Außerdem: Wie baut man in Mexico im 16. Jahrhundert ohne Holzgerüst ein 48 Kilometer langes Aquädukt? Was, außer dem russischen Winter, erschwerte Napoleon und seiner "Grande Armee" 1812 das Leben auf dem Weg nach Moskau und zurück? Und: Was hat ein Staudamm in Wales mit den "Dam-Bustern" zu tun?
Ein steinzeitlicher Monolith aus der Türkei - doppelt so alt wie die Pyramiden. Kann er unser Wissen über die Anfänge der Zivilisation zum Wanken bringen? Ein bizarres Helmdesign der 1920er Jahre sollte kreative Köpfe vor Lärm schützen - wurde aber fast zur Kammer des Wahnsinns. Und ein Skelett in einer Schweizer Kirche, das eine goldverzierte Rüstung trägt. Wie kam der vermeintliche Märtyrer zu solch kriegerischer Tracht? Drei Objekte, drei Geschichten, voller Bluff, Wahn und göttlichem Touch.
Die Entdeckung des nahezu unversehrten Grabes von Tutanchamun vor 100 Jahren war eine Weltsensation. Das Prunkstück der faszinierenden Kunstschätze ist die goldene Totenmaske des jung verstorbenen Pharaos. Doch seit einer Restaurierung im Jahr 2015 gibt es den begründeten Verdacht, dass diese ursprünglich für jemand anderen angefertigt wurde. Außerdem: Was hat die Kunstsprache Esperanto mit der Entwicklung der ersten Interkontinentalwaffe zu tun? Und: Die magische Hexenflasche von Greenwich.
Nachdem am 9. November 1989 die Mauer fiel, liefen im Ministerium für Staatssicherheit der DDR die Schredder auf Hochtouren. 40 Jahre lang wurden eigene Bürger bespitzelt, verhaftet und manipuliert, um die Macht der Kommunistischen Partei zu sichern. Erst nach Auflösung der Behörde am 30. Juni 1990 wurde der Weg frei für eine Aufarbeitung: Sie wird Jahre und Jahrzehnte brauchen. In der Dokumentation kommen sowohl Opfer als auch Täter des Überwachungssystems zu Wort und schildern ihre Erlebnisse.
Der Motor brüllt auf, die Kette kreischt und binnen Sekunden fällt ein Baum. Dabei kommen die PS-starken Werkzeuge lange nicht mehr nur im Wald zum Einsatz: Spielend leicht fressen sich moderne Sägeblätter ebenso durch Mauerstein und Panzerglas, sind Utensil für Rettungsteams und Hobbykünstler. Die Reportage begleitet Baumfäller und Sägesportler im Umgang mit dem schweren Gerät und schaut hinter die Kulissen des größten Sägenherstellers weltweit.
Extrem-Holzarbeiter haben einen der gefährlichsten Jobs der Welt. Wenn gewöhnliche Forstbetriebe nicht mehr weiterkommen, werden die Spezialisten gerufen. Sie beseitigen Sturmschäden im Wald, sägen in atemberaubenden Höhen und holzen morsche Baumriesen ab, ehe sich der gefürchtete Borkenkäfer unkontrolliert ausbreiten kann. Ob mithilfe von Harvester, Seilkran oder 'fliegender Säge' - für alle Einsatzorte sind sie bestens gerüstet.
Pils, Weizen, Kölsch oder Alt: Die Vielfalt der in Deutschland gebrauten Biere ist enorm. "Craftbiere" aus sogenannten Mikrobrauereien durchdringen inzwischen den Markt der Massenproduktion. Dennoch haben alle Variationen des "Kühlen Blonden" die vier Grundessenzen Malz, Hopfen, Hefe und Wasser immer noch gemein. Von der Ernte bis ins Glas: Die Reportage gibt einen spannenden Einblick hinter die Kulissen von Produktion und Veredelung des beliebten Gerstensafts.
Die Kunst des Schnapsbrennens ist eine jahrhundertalte Tradition in Deutschland, doch kämpfen Obstler und Kornbrände oft mit einem schlechten Ruf. Die Suche nach einzigartigen Aromen und Geschmacksnoten ist eine spannende und lehrreiche Reise. Einige Brennmeister haben es zu Weltruhm gebracht, während andere mit Mühe und Erfindergeist die drohende Pleite abgewendet haben. Diese Reportage beleuchtet, wie die junge Generation von Brennmeistern mit den alten Fusel-Vorurteilen aufräumt.
In dieser Folge begleitet die Serie die US-Grenzschutzbeamten an der belebtesten Grenze der Welt. Nachts kontrollieren sie Reisende, darunter einen Mann, der seit 20 Jahren nicht zurückgekehrt ist, einen Fahrer, der 15?kg Kokain schmuggelt, und einen Truck mit auffälliger, modifizierter Kabine. Spannende Einsätze, überraschende Geschichten und riskante Kontrollen zeigen, wie Grenzschutz täglich für Sicherheit sorgt.
An der US-mexikanischen Grenze ist Wachsamkeit Alltag. In dieser Folge kontrollieren Beamte einen Geschäftsmann aus Mexiko in einem fabrikneuen Wagen - schnell entsteht Verdacht. Auf der Juarez-Lincoln-Brücke schlägt ein Spürhund an, doch die Drogenmenge ist ungewöhnlich gering. Geht es um ein Ablenkungsmanöver eines Kartells? Und: Ein Passant erlebt einen Schreckmoment, als er mit einem bewaffneten Gesuchten verwechselt wird.
Mit unglaublicher Kraft macht sich die Menschheit auf zu einer Reise in ferne Galaxien, um neue Planeten zu erforschen und außerirdisches Leben zu entdecken. Gewaltige Raketen befördern Astronauten samt Ausrüstung bereits seit einigen Jahren ins All. Doch wie weit könnte uns die moderne Technik noch bringen? Die faszinierenden Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung über die Reise ins Universum erklärt Prof. Dr. Ulrich Walter in einer Folge "Spacetime".
Wenn wir das Universum als Makrokosmos verstehen wollen, müssen wir auch die kleinsten Teilchen, den Mikrokosmos, berücksichtigen und umgekehrt - eine Schlüsselerkenntnis in der Kosmologie. Doch die Unendlichkeit ist genauso schwer fassbar wie kleinste Materiebausteine. Daher muss sich die Wissenschaft auf mathematische und theoretische Modelle stützen. Makro- und Mikrokosmos unterscheiden sich stark, bestimmen aber gemeinsam unser Universum.
Im Dezember 2019 etablieren die USA ihre neue Weltraumstreitmacht: die United States Space Force. Ein logischer Schritt in einer globalisierten und digitalisierten Welt, deren Infrastruktur von Satelliten im All abhängig ist. Diese Infrastruktur ist bedroht. Auch durch ein Wiedererwachen des Konfliktes zwischen Ost und West. Diese Folge Spacetime schildert, wie das Militär das All eroberte und warum sich die Welt in einem neuen Rüstungswettlauf im Erdorbit befindet.
Während die ersten Marsreisen vorbereitet werden, geht der Blick der Astronomen auf der Suche nach habitablen Planeten schon weit über unser Sonnensystem hinaus. Die Suche nach Exoplaneten steht im Fokus der Astronomie. Bislang zeigen die meisten dieser neu entdeckten Welten jedoch nur, wie lebensfeindlich der Kosmos ist. Mit welchen Methoden versuchen die Forscher, in der Milchstraße einen erdähnlichen Planeten aufzuspüren und wie stehen die Chancen, dort draußen eine "zweite Erde" zu finden?
Nachdem die Existenz Schwarzer Löcher inzwischen nicht nur mathematisch, sondern auch mittels eines Fotos bewiesen werden konnte, rückt deren Gegenstück in den Fokus der Astronomie: Weiße Löcher. Ein Energiestrom, aus dem etwas austreten, nichts aber eindringen kann. Woraus bestehen Weiße Löcher? Wo und unter welchen Bedingungen treten sie auf? Die Dokumentation geht auf die Suche nach dem mysteriösen Himmelskörper und erklärt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede Schwarzer und Weißer Löcher.
Einer der prominentesten UFO-Hotspots der Welt befindet in Schottland. In einem Gebiet, das als Falkirk-Dreieck bekannt ist, befindet sich das Dorf Bonnybridge. Hier kommt es am häufigsten zu UFO-Sichtungen in der Region. In dieser Episode untersuchen Craig Charles und Sarah Cruddas eine Vielzahl außergewöhnlicher schottischer UFO-Begegnungen, darunter auch die Sichtung einer glühenden roten Scheibe im Jahr 1991, die mit der Kamera über dem Polmont-Stausee festgehalten wurde.
Eine der außergewöhnlichsten Sichtungen von UFOs durch Berufspiloten fand vor der Westküste Irlands im November 2018 statt. Aus dem Cockpit eines Flugzeugs der British Airways erblickten die Piloten in der Morgendämmerung einen hell rasenden Himmelskörper über dem Horizont. Ein weiterer Augenzeuge, ein norwegischer Pilot, beschrieb eine ähnliche Sichtung. Diese einzigartige UFO-Beobachtung durch erfahrenen Piloten gibt viele Rätsel auf.
Wenn wir das Universum als Makrokosmos verstehen wollen, müssen wir auch die kleinsten Teilchen, den Mikrokosmos, berücksichtigen und umgekehrt - eine Schlüsselerkenntnis in der Kosmologie. Doch die Unendlichkeit ist genauso schwer fassbar wie kleinste Materiebausteine. Daher muss sich die Wissenschaft auf mathematische und theoretische Modelle stützen. Makro- und Mikrokosmos unterscheiden sich stark, bestimmen aber gemeinsam unser Universum.
Im Dezember 2019 etablieren die USA ihre neue Weltraumstreitmacht: die United States Space Force. Ein logischer Schritt in einer globalisierten und digitalisierten Welt, deren Infrastruktur von Satelliten im All abhängig ist. Diese Infrastruktur ist bedroht. Auch durch ein Wiedererwachen des Konfliktes zwischen Ost und West. Diese Folge Spacetime schildert, wie das Militär das All eroberte und warum sich die Welt in einem neuen Rüstungswettlauf im Erdorbit befindet.
Während die ersten Marsreisen vorbereitet werden, geht der Blick der Astronomen auf der Suche nach habitablen Planeten schon weit über unser Sonnensystem hinaus. Die Suche nach Exoplaneten steht im Fokus der Astronomie. Bislang zeigen die meisten dieser neu entdeckten Welten jedoch nur, wie lebensfeindlich der Kosmos ist. Mit welchen Methoden versuchen die Forscher, in der Milchstraße einen erdähnlichen Planeten aufzuspüren und wie stehen die Chancen, dort draußen eine "zweite Erde" zu finden?
Nachdem die Existenz Schwarzer Löcher inzwischen nicht nur mathematisch, sondern auch mittels eines Fotos bewiesen werden konnte, rückt deren Gegenstück in den Fokus der Astronomie: Weiße Löcher. Ein Energiestrom, aus dem etwas austreten, nichts aber eindringen kann. Woraus bestehen Weiße Löcher? Wo und unter welchen Bedingungen treten sie auf? Die Dokumentation geht auf die Suche nach dem mysteriösen Himmelskörper und erklärt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede Schwarzer und Weißer Löcher.
Einer der prominentesten UFO-Hotspots der Welt befindet in Schottland. In einem Gebiet, das als Falkirk-Dreieck bekannt ist, befindet sich das Dorf Bonnybridge. Hier kommt es am häufigsten zu UFO-Sichtungen in der Region. In dieser Episode untersuchen Craig Charles und Sarah Cruddas eine Vielzahl außergewöhnlicher schottischer UFO-Begegnungen, darunter auch die Sichtung einer glühenden roten Scheibe im Jahr 1991, die mit der Kamera über dem Polmont-Stausee festgehalten wurde.