Ein verlassenes Gefängnis, ein verfallenes Château in der Karibik und ein Showdown in der Wüste Boliviens: Drei spektakuläre Orte geben ihre Geheimnisse preis. Im Mittelpunkt: das Château Aubéry auf Martinique - Sinnbild kolonialer Macht und gnadenlosen Ehrgeizes. Außerdem: Wie eine resolute Sheriffin Amerikas meistgesuchten Verbrecher stoppt.
In der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die Überreste einer wechselhaften Regentschaft. Heruntergekommene einst prachtvolle Gebäude, ein zerfallenes Stadion und ein herrschaftlicher Gebäudekomplex wurden von einem Mann erbaut, der 1965 die Macht übernahm: Mobutu Sese Seko. Mobutu war machtbesessen. Erste Anzeichen seines zunehmenden Größenwahns sind an diesem Ort zu finden. Die Zurschaustellung seiner Macht und seines Reichtums sollte jedoch von etwas viel Düstererem ablenken.
Weltweit gibt es beeindruckende Städte und Landschaften, die aufgrund von Umwelteinflüssen und Klimawandel vom Verschwinden bedroht sind. Die italienische Stadt Venedig läuft Gefahr aufgrund des steigenden Meeresspiegels im Wasser zu versinken. Nun soll das Projekt "Mose" die Stadt retten. Das australische Great Barrier Reef ist durch die Erwärmung des Wassers und das vermehrte Aufkommen von Dornenkronen-Sternfischen bedroht. Doch wie kann das Ökosystem und seine Artenvielfalt gerettet werden?
Wälder sind überlebenswichtig: Durch Photosynthese reinigen sie die Atmosphäre und produzieren Sauerstoff zum Atmen. Im südamerikanischen Amazonas-Becken befindet sich die größte Regenwaldfläche der Erde. Forschende geben an, dass heute bereits 40 Prozent davon durch Rodung und den Klimawandel irreversibel zerstört sind. Auf der australischen Weihnachtsinsel befindet sich ein Wald, der von rund 40 Millionen Krabben besiedelt ist. Diese bilden einen wichtigen Bestandteil des Ökosystems der Insel.
Der Bodensee, an der Oberfläche ein idyllisches Urlaubsparadies, birgt in der Tiefe verborgene Schätze wie Schiffswracks und versunkene Flugzeuge. Ein Abenteurerteam unter der Leitung des Schweizers Silvan Paganini hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit einer neuartigen Bergetechnik das Dampfschiff Säntis aus mehr als 200 Metern Tiefe zu bergen. WELT taucht in die geheimnisvolle Unterwasserwelt ein und erlebt, wie das Team versucht, eines der lang gehüteten Geheimnisse des Sees zu lüften.
Mit einem Gelände so groß wie zwanzig Fußballfelder ist die Therme Erding das größte Thermalbad der Welt. Bis zu zehntausend Besucher pro Tag vergnügen sich hier in neunundzwanzig Becken, fünfundzwanzig Saunen oder auf sechsundzwanzig Rutschen. Die Reportage wirft einen Blick hinter die Kulissen des Thermenkomplexes vor den Toren Münchens und zeigt die verborgene Technik, die aufwendigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten und die Features, ohne die der Betrieb der Mega-Anlage nicht möglich wäre.
Ursprünglich als Test-Park für Achterbahnen gegründet, tummeln sich heute auf dem Freizeitgelände in Rust bis zu 30.000 Gäste täglich. Und sie wollen nur eins: Spaß haben. Damit das auch unbehelligt klappt, läuft der Betrieb hinter den Kulissen auf Hochtouren. Ob Reinigungskräfte, Sternekoch oder die Techniker, die routinierte Wartungsarbeiten an Karussells und Achterbahnen durchführen - sie alle helfen, den Tagesausflug im Freizeitpark zu einem besonderen Erlebnis zu machen.
Fundament, Mauern, Dach - und das alles binnen achtundvierzig Stunden. Der moderne Fertighausbau macht's möglich. Jeder fünfte Bauherr entscheidet sich heutzutage für die simple Art des "Bauen-Lassens". Die Branche boomt und produziert die eigenen vier Wände geradezu am Fließband. Die Reporter verfolgen den Weg des Rohstoffs vom Holzstamm bis zum einzugsfertigen Eigenheim und zeigen die Herausforderungen, auf die Bauherr und Planer mitunter stoßen können.
In Deutschland bereichern schätzungsweise eine Million Modellbauer die bundesweite Vereinslandschaft. Im Winter wird in ihren Bastlerstuben fleißig entworfen, konstruiert und getestet - im Sommer finden wiederum Hunderte Treffen der Szene in ganz Deutschland statt. Dort treten sie dann gegeneinander an, die maßstabgetreuen Modelle der Hubschrauber oder Flugzeuge, die Mini-Cars, Dampfmaschinen, Eisenbahnen und Boote der Hobbytüftler. Wer hat das schönste und schnellste Selfmade-Miniatur-Fahrzeug?
Autos, Industrieanlagen, Kuckucksuhren: Allesamt sind sie "Made in Germany" und bekannt für ihre herausragende Qualität. Noch weitaus speziellere Produkte werden in Deutschland hergestellt, darunter filigrane Violinen aus feinstem Fichtenholz nach dem Vorbild italienischer Geigenbauer des 18. Jahrhunderts und der teuerste Whisky Deutschlands, welcher seit zwei Jahrzehnten in einer Destillerie am idyllischen Schliersee in Bayern produziert wird.
Produkte "Made in Germany" wie Autos oder Kuckucksuhren sind auf der ganzen Welt für ihre Qualität bekannt. Aber auch ganz andere, unbekanntere Produkte werden in Deutschland hergestellt. Ob handgemachte Messer aus Aschau, mit traditioneller Handwerkskunst gefertigte Holzfässer, die den Geschmack von teurem Wein und Whisky prägen, oder ein ganz spezieller bayerischer Gin - alle in dieser Folge gezeigten Produkte sind besonders und "Made in Germany".
Die Reportage begleitet drei junge Unternehmer, die in traditionsreichen Familienbetrieben Verantwortung übernehmen: eine Winzerin im Rheingau, einen Krabbenfischer an der Nordsee und die Chefin einer Ledermanufaktur in Schleswig-Holstein. Zwischen Steillagen, Wattenmeer und Werkbank treffen Erfahrung und neue Ideen aufeinander. Klimawandel, Auflagen und veränderte Märkte verlangen Mut - und den Willen, ein jahrhundertealtes Erbe in die Zukunft zu führen.
Der zweite Teil dieser Reportage begleitet drei Traditionsbetriebe, die seit Generationen von familiärem Zusammenhalt leben. Im Schwarzwald übernehmen zwei Schwestern Verantwortung für ein historisches Hotel, in Leipzig halten Brüder eine weltberühmte Klaviermanufaktur auf Kurs, und in Bonn wächst ein Vater-Tochter-Duo an der Zukunft einer Likördynastie. Die Reportage zeigt, wie Vertrauen, Mut und Zusammenhalt helfen, Krisen zu überwinden und Traditionen fortzuführen.
Auch in Zeiten von Massenproduktion und Fließbandarbeit gibt es sie noch, die privaten Werkstätten und Betriebe, die in aufwendiger Handarbeit und nach traditionellen Verfahren einmalige Qualitätsprodukte herstellen. Die liebevolle Fertigung zahlt sich sogar aus: Stars der Gastro-Szene schwören auf handgeschmiedete Damaszenermesser aus dem Chiemgau oder individuell gefertigte Molteni-Herde aus Frankreich. Denn eines ist gewiss - Fingerspitzengefühl und Leidenschaft können Roboter nicht ersetzen.
Majestätisch aufragende Berge, malerische Täler und unberührte Natur: Die Schweizer Alpen sind die imposante Kulisse für die Fahrt im traditionsreichen Bernina Express. Auf seiner Fahrt von Chur im Kanton Graubünden über das Wintersportmekka St. Moritz bis ins italienische Tirano überwindet der Zugklassiker mehr als tausend Höhenmeter. Schwindelerregende Viadukte, geniale Kreiskehrtunnel und die wachsamen Augen der Lawinenexperten und Streckenmeister machen das unvergessliche Erlebnis möglich.
Gleich zwei italienische Highspeed-Züge werden in dieser Dokumentation vorgestellt: Der staatliche Frecciarossa 1000 und der privat betriebene Italo EVO konkurrieren auf den gleichen Bahnhöfen und Strecken um Kunden. Der "rote Pfeil" rauscht mit 300 Kilometern pro Stunde von Mailand ins 800 Kilometer entfernte Neapel. Mit dem ebenfalls rot lackierten Italo EVO fährt Teddy Wilson von Venedig bis nach Turin. Technik und Eleganz, Geschwindigkeit und die Schönheit Italiens - was will man mehr?
Sie glitzern wie Schätze und atmen den Geist vergangener Zeiten. Hinter dem Steuer dieser Legenden saßen Helden, die Geschichte schrieben. Heute jagen Sammler auf der ganzen Welt nach den seltensten Exemplaren - und zahlen dafür fast jeden Preis. Diese Reise führt zu rollenden Ikonen, deren Geschichten ebenso kostbar sind wie ihr Wert. Wer sie einmal erlebt, versteht, warum aus Autos Kultobjekte wurden.
Die Dokumentation zeigt haarscharfe Manöver aus dem Straßenverkehr in aller Welt, darunter ein Familienausflug auf der Autobahn. Doch die Dashcam erfasst einen rücksichtslosen Fahrer, der sich nach einem Rempler mit Vollgas aus dem Staub macht. Ein unglücklicher Camper verliert die Kontrolle über seinen Anhänger, der ins Schleudern gerät und in die Leitplanke kracht.
Weltweit nutzen Fahrer Onboard-Kameras, auch bekannt als Dashcams, die meist rund um die Uhr eingeschaltet sind. Genügend Zeit, um außergewöhnliche Situationen auf Video zu verewigen: Darunter ein PKW-Fahrer, der mitten auf der Autobahn umdreht und somit als Geisterfahrer andere Verkehrsteilnehmer in Angst und Schrecken versetzt. An einer Kreuzung wiederum beginnen zwei Lieferwagen wie von Zauberhand zu schweben...
Ein neuseeländischer Pirat gerät in einen raffinierten Betrug, während die Einwanderungsbehörde den Angaben eines singapurischen Passagiers mit mysteriösem Rendezvous nachgeht. Gleichzeitig legt eine Überschwemmung im Biosecurity-Bereich den Flughafen Auckland lahm. In der 11. Staffel begleitet die Serie erneut Grenzschützer, Technik und Spürnasen, die mit Präzision illegale Waren, Risiken für die Biosicherheit und unerwünschte Einreisen stoppen.
Am Flughafen Auckland endet eine Reise abrupt, als bei einem Brasilianer eine große Menge Kokain im Koffer entdeckt wird. Währenddessen bringt eine Frau mit nicht deklarierten Samen die Biosecurity-Beamten an ihre Grenzen. Bei der Einwanderungsbehörde versucht eine Ehefrau verzweifelt, den illegalen Aufenthalt ihres Mannes zu vertuschen. Die Folge zeigt, wie schnell Routine in brisante Entscheidungen umschlägt.
Am Flughafen Christchurch gerät ein schwedischer Reisender wegen seines Gepäcks ins Visier der Behörden. Bei der Einwanderung sorgt die verstörende Geschichte eines südamerikanischen Touristen für Alarm. Währenddessen steht die Biosecurity in Dunedin vor einem Fall, welcher eher an ein Kinderbuch erinnert als an Grenzschutz: Navy, die segelnde Katze. Doch hinter der ungewöhnlichen Geschichte steckt mehr, als es zunächst scheint.
Bei der Einwanderungsbehörde sorgt ein chinesischer Staatsbürger mit gefälschtem Pass für Aufruhr. Gleichzeitig stoßen Zollbeamte auf eine große Menge Meth, raffiniert versteckt in scheinbar harmlosen Haushaltsgegenständen. Und: ein Charterflug mit ukrainischen Fischern entwickelt sich zum Großfall, als Zigaretten und Alkohol in einem Ausmaß entdeckt werden, das selbst erfahrene Grenzschützer überrascht.
Der Alaska-Airlines-Flug 261 stürzt am 31. Januar 2000 auf dem Weg vom mexikanischen Urlaubsort Puerto Vallarta nach Seattle in den Pazifik. Alle 88 Personen an Bord kommen dabei um. Obwohl die erfahrenen Piloten den ersten Sturzflug der McDonnell MD-83 abfangen können, sind sie bei einem weiteren Sturzflug machtlos. Nachdem 85 Prozent der Trümmer und die Blackboxen aus dem Meer geborgen werden, rekonstruieren Luftfahrtexperten der US-Verkehrsbehörde NTSB die Ursache des Absturzes.
Ein Flugzeug mit Fracht für den Online-Händler Amazon stürzt beim Anflug auf die texanische Metropole Houston in ein Sumpfgebiet. Alle drei Menschen an Bord sterben. Hat ein Verrutschen der zwölf Tonnen schweren Ladung einen Strömungsabriss der Boeing 767 verursacht? Anstellwinkel und Geschwindigkeit der Maschine kurz vor dem Aufprall widersprechen dieser Vermutung. Bei ihren Recherchen finden die Ermittler brisante Informationen über den Kopiloten der Atlas Air.
Die Dokumentation zeigt haarscharfe Manöver aus dem Straßenverkehr in aller Welt, darunter ein Familienausflug auf der Autobahn. Doch die Dashcam erfasst einen rücksichtslosen Fahrer, der sich nach einem Rempler mit Vollgas aus dem Staub macht. Ein unglücklicher Camper verliert die Kontrolle über seinen Anhänger, der ins Schleudern gerät und in die Leitplanke kracht.
Weltweit nutzen Fahrer Onboard-Kameras, auch bekannt als Dashcams, die meist rund um die Uhr eingeschaltet sind. Genügend Zeit, um außergewöhnliche Situationen auf Video zu verewigen: Darunter ein PKW-Fahrer, der mitten auf der Autobahn umdreht und somit als Geisterfahrer andere Verkehrsteilnehmer in Angst und Schrecken versetzt. An einer Kreuzung wiederum beginnen zwei Lieferwagen wie von Zauberhand zu schweben...
Ein neuseeländischer Pirat gerät in einen raffinierten Betrug, während die Einwanderungsbehörde den Angaben eines singapurischen Passagiers mit mysteriösem Rendezvous nachgeht. Gleichzeitig legt eine Überschwemmung im Biosecurity-Bereich den Flughafen Auckland lahm. In der 11. Staffel begleitet die Serie erneut Grenzschützer, Technik und Spürnasen, die mit Präzision illegale Waren, Risiken für die Biosicherheit und unerwünschte Einreisen stoppen.
Am Flughafen Auckland endet eine Reise abrupt, als bei einem Brasilianer eine große Menge Kokain im Koffer entdeckt wird. Währenddessen bringt eine Frau mit nicht deklarierten Samen die Biosecurity-Beamten an ihre Grenzen. Bei der Einwanderungsbehörde versucht eine Ehefrau verzweifelt, den illegalen Aufenthalt ihres Mannes zu vertuschen. Die Folge zeigt, wie schnell Routine in brisante Entscheidungen umschlägt.
Am Flughafen Christchurch gerät ein schwedischer Reisender wegen seines Gepäcks ins Visier der Behörden. Bei der Einwanderung sorgt die verstörende Geschichte eines südamerikanischen Touristen für Alarm. Währenddessen steht die Biosecurity in Dunedin vor einem Fall, welcher eher an ein Kinderbuch erinnert als an Grenzschutz: Navy, die segelnde Katze. Doch hinter der ungewöhnlichen Geschichte steckt mehr, als es zunächst scheint.
Bei der Einwanderungsbehörde sorgt ein chinesischer Staatsbürger mit gefälschtem Pass für Aufruhr. Gleichzeitig stoßen Zollbeamte auf eine große Menge Meth, raffiniert versteckt in scheinbar harmlosen Haushaltsgegenständen. Und: ein Charterflug mit ukrainischen Fischern entwickelt sich zum Großfall, als Zigaretten und Alkohol in einem Ausmaß entdeckt werden, das selbst erfahrene Grenzschützer überrascht.
Der Alaska-Airlines-Flug 261 stürzt am 31. Januar 2000 auf dem Weg vom mexikanischen Urlaubsort Puerto Vallarta nach Seattle in den Pazifik. Alle 88 Personen an Bord kommen dabei um. Obwohl die erfahrenen Piloten den ersten Sturzflug der McDonnell MD-83 abfangen können, sind sie bei einem weiteren Sturzflug machtlos. Nachdem 85 Prozent der Trümmer und die Blackboxen aus dem Meer geborgen werden, rekonstruieren Luftfahrtexperten der US-Verkehrsbehörde NTSB die Ursache des Absturzes.