Dieser Bergrücken hat Hollywood-Geschichte geschrieben, wie geschaffen für die große Leinwand: das Dorf Ksar Ouled Soltane in Tunesien, am Rande der Sahara. Filmenthusiasten ist dieser Ort auch als Tatooine bekannt, der Heimatplanet Luke Skywalkers in "Star Wars". Inzwischen dient das Wüstenset als Touristenattraktion. Auch in Ohio, nahe der Stadt Mansfield, steht eine Anlage, die durch Hollywood Ruhm erlangte: das Ohio State Reformatory. Hier fanden die Dreharbeiten zu "Die Verurteilten" statt.
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Eine junge Frau auf dem Weg nach Europa gerät ins Visier der Anti-Drogen-Einheit - ihre unvorbereitete Reise und ein manipulierter Koffer wecken Verdacht. Zeitgleich kehrt eine aus den USA abgeschobene Chilenin zurück, doch ihre Heimkehr nimmt eine unerwartete Wendung. Und ein brasilianischer Passagier sorgt mit gefundenen Patronen für einen gefährlichen Zwischenfall.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft der Einsatz der Anti-Drogen-Brigade auf Hochtouren: In einem Koffer aus Brasilien entdecken Röntgenkontrolleure verdächtige Gegenstände - 36 Seifenstücke für eine zehntägige Reise. Ein weiterer Passagier fällt durch auffällige Nervosität auf, sein Hintergrund weist auf organisierte Kriminalität hin. Währenddessen schlägt ein Spürhund am Frachterminal an - ein vermeintlich harmloses Lebensmittelpaket entpuppt sich als außergewöhnlicher Fund.
Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl 1986 geht ein radioaktiver Fallout über Europa nieder. Infolgedessen wurde das Atomkraftwerk mit einem Schutzmantel aus Beton umhüllt. Doch dreißig Jahre später droht diese Schutzhülle zu zerfallen. Im Wettlauf gegen die Zeit will ein internationales Team den erneuten Austritt radioaktiver Strahlung durch die Konstruktion eines Sarkophags über der Ruine verhindern. Die Dokumentation gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Mammutprojekts.
Auf der Insel Malta, in den Gewässern rund um die Hauptstadt Valetta, liegt ein verlassener Ort. Die Anlage ist kunstvoll gestaltet, mit großen Höfen, prächtigen Sälen und atemberaubender Aussicht. Doch der Aufenthalt hier war für Besucher nicht freiwillig - hier saßen sie vor hunderten Jahren ihre Quarantänezeit ab, um ansteckende Krankheiten einzudämmen. Außerdem: Am Ufer der Dnepr, einem der größten Flüsse der Ukraine, steht ein gewaltiger Betonmonolith: der Stalin-Tunnel.
Die Insel Peleliu ist gezeichnet von seiner Vergangenheit: Überwucherte militärische Relikte erinnern an eine grausame Schlacht. Die Festung Fort Alexander vor der Küste von St. Petersburg wurde zur Verteidigung erbaut, im Jahr 1897 wurde dort ein Labor zur Untersuchung der Pest errichtet. Eine abgelegene, hufeisenförmige Ruine in Rumänien hielt einst hunderte Verbrecher gefangen. Und die Ruinen in der Geisterstadt Puerto Cristal im Süden Chiles erinnern an längst vergangenen Wohlstand.
Ein brasilianisches Inselgefängnis wird zum Schauplatz eines dramatischen Aufstands - zwischen Paradies und Hölleninsel entscheidet ein einziger Moment über Flucht oder Verderben. Außerdem in dieser Folge von Lost Places: Ein texanisches Luxushotel mit krimineller Prominenz und ein koreanisches Elite-Internat, in dem sich Tradition und Rebellion gegenüberstehen.
Dieser Bergrücken hat Hollywood-Geschichte geschrieben, wie geschaffen für die große Leinwand: das Dorf Ksar Ouled Soltane in Tunesien, am Rande der Sahara. Filmenthusiasten ist dieser Ort auch als Tatooine bekannt, der Heimatplanet Luke Skywalkers in "Star Wars". Inzwischen dient das Wüstenset als Touristenattraktion. Auch in Ohio, nahe der Stadt Mansfield, steht eine Anlage, die durch Hollywood Ruhm erlangte: das Ohio State Reformatory. Hier fanden die Dreharbeiten zu "Die Verurteilten" statt.
Das dunkle Geschäft der Waffenschieber und Drogendealer an den deutschen Grenzen wächst bedrohlich. Seit 2012 führt der Deutsche Zoll in den Brennpunkten daher Autobahnkontrollen mithilfe sogenannter Vollmobilen Röntgenanlagen durch: Dabei durchleuchtet ein mit einem Röntgenarm aufgerüsteter LKW verdächtige Fahrzeuge zentimetergenau. Der Vorteil: Die Beamten können aus sicherer Entfernung Schmuggler und Dealer schneller entlarven und hochnehmen.
Der geschützte Transport von Einsatzkräften ist ihr wichtigster Einsatzzweck. Darüber hinaus sind Polizei-Sonderwagen auch für das Durchbrechen von Barrikaden und anderen Hindernissen konstruiert. Das aktuelle Modell ist der Survivor R. Das 340 PS starke Fahrzeug transportiert bis zu elf Personen, fährt bis zu 100 Kilometer in der Stunde und kann Steigungen von bis zu 60 Prozent bewältigen. Die Reportage stellt den Survivor R vor und blickt zurück auf die Geschichte der Sonderwagen.
In der größten Haftanstalt Rheinland-Pfalzes in Wittlich sind 600 männliche Strafgefangene inhaftiert. Der Komplex aus JVA, Jugendstrafanstalt, Krankenhaus und Bildungszentrum misst die Größe von 25 Fußballfeldern. Mit seiner Vielzahl an Einrichtungen ist die Gefängnisanlage Wittlich einmalig in Deutschland. Wie sehen Alltag und Zukunftspläne der Inhaftierten aus, wie die Ausbildung der Justizvollzugsbeamten? Die Reportage gewährt Einblicke hinter "schwedische Gardinen" in der deutschen Eifel.
Mandaluyong City liegt im Großraum Manila. Rund fünfundzwanzig Prozent der Einwohner der Philippinen leben in Armut. Viele Schicksale führen in die Kriminalität. Die häufigsten Straftaten sind Betrug, Prostitution und Drogen. Weibliche Straftäterinnen, die erwischt werden, landen oft in der Correctional Institution for Women, dem ältesten und größten Frauengefängnis der Philippinen. Die Bandbreite der Häftlinge reicht von Kleinkriminellen bis hin zu Mörderinnen und Gangmitgliedern.
In der Philippinischen Hauptstadt Manila befindet sich das größte Frauengefängnis der Philippinen. Die Großstadt ist von Armut gezeichnet, und viele Schicksale enden in der Kriminalität. Die häufigsten Vergehen: Betrug, Prostitution und Drogen. Doch in dem 1931 gegründetem Correctional Institution for Women leben auch Frauen, die sich durch Mord oder ähnlich schwere Verbrechen strafbar gemacht haben. Der Alltag an diesem Ort ist ein täglicher Kampf ums Überleben und geprägt von Gewalt.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Gefälschte Papiere, versteckte Drogen, unverzollte Waren, eingeschleppte Pflanzen und verbotene Lebensmittel: Der Aufmerksamkeit von Neuseelands Grenzkontrolleuren und ihren vierbeinigen Spürnasen entgeht nichts. Sie kontrollieren Passagiere und Gepäck, Postsendungen und gewerbliche Fracht nach allem, was Mensch und Natur der abgelegenen Inselnation gefährlich werden könnte. Spannende Einblicke in ihre Arbeit an den Flughäfen, Zollstationen und Postzentren zwischen Auckland und Queenstown.
Im verschlafenen 200-Seelen-Dorf Rockensußra in Nordthüringen werden einsatzfähige Panzer zu recyclebarem Schrott verwertet. Seit 1992 wurden dort bereits rund 17.000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge "demilitarisiert". Doch wie lassen sich diese Maschinen verschrotten, wenn sie gerade mit der Absicht gebaut wurden, unzerstörbar zu sein? Die Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen und begleitet die Panzerknacker bei ihrer schweißtreibenden und nicht minder gefährlichen Arbeit.
Die Bell 429 ist ein vielseitiger Hubschrauber, seit 2008 in Kanada gebaut und weltweit im Einsatz. Mit zwei 635-PS-Triebwerken kann sie in verschiedenen Ausführungen genutzt werden - von Rettungs- und Polizeieinsätzen bis hin zum VIP-Transport in Luxus-Ausstattung. Das Hauptwerk von Bell befindet sich in Mirabel, Kanada, wo alle zivilen Modelle gefertigt werden. WELT TV erhält als erster europäischer Sender Einblick in die Produktion der Bell 429.
In ihrem bisher größten Luftmanöver "Air Defender 23" übten Streitkräfte aus insgesamt 25 Nationen, darunter NATO-Mitgliedsstaaten und weitere Länder im europäischen Luftraum, ihre Reaktionsfähigkeit. Mit tausenden Soldaten und hunderten Flugzeugen aller Art senden sie ein klares Signal: Wir sind bereit. In Manövern wird die Handlungsfähigkeit der Luftwaffen getestet. Jeder Einsatz ist bis ins kleinste Detail geplant und wird so realitätsnah wie möglich ausgeführt. Eine herausfordernde Aufgabe.
Das Panzermodell Puma gehört zu den neuesten Geschützfahrzeugen der Bundeswehr und wird insbesondere durch seine Feuerkraft und Beweglichkeit gekennzeichnet. Seinem mehr als vierzig Jahre alten Vorgänger, dem Marder, ist er vor allem um eine viel höhere Treffsicherheit überlegen. Doch den Soldaten steht nun eine lange Ausbildungszeit bevor. Die Reportage zeigt den technologisch hochentwickelten Schützenpanzer von allen Seiten.
Seit der Gründung der Bundeswehr Mitte der Fünfzigerjahre haben sich die Waffen der Truppe enorm verbessert. Heute können die Soldaten auf modernste Feuerwaffen zurückgreifen. Von Handfeuerwaffen über Granatmaschinen bis zur Panzerfaust und noch größeren Geschützen gibt die Dokumentation einen Überblick über das Arsenal der deutschen Streitkräfte. Ein Blick in die Waffenkammer der Bundeswehr erklärt die Technik der Waffen und stellt ihre Einsatztaktiken vor.
Im verschlafenen 200-Seelen-Dorf Rockensußra in Nordthüringen werden einsatzfähige Panzer zu recyclebarem Schrott verwertet. Seit 1992 wurden dort bereits rund 17.000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge "demilitarisiert". Doch wie lassen sich diese Maschinen verschrotten, wenn sie gerade mit der Absicht gebaut wurden, unzerstörbar zu sein? Die Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen und begleitet die Panzerknacker bei ihrer schweißtreibenden und nicht minder gefährlichen Arbeit.
Sie gilt als besonders wendiger Mehrzweckkampfflieger und gehört daher zu den meistverbreiteten Militärjets überhaupt: die F-16 Fighting Falcon. Auch in der Luftwaffe der USA hat sich das modern ausgestattete Allwetter-Kampfflugzeug seit den 1970er-Jahren bewährt und wird universell eingesetzt. Doch welche Besonderheiten zeichnen die beliebte F-16 aus? Die Dokumentation bietet einen spannenden Einblick in kritische Missionen, die die Fighting Falcon schon meistern musste.
Die Bell 429 ist ein vielseitiger Hubschrauber, seit 2008 in Kanada gebaut und weltweit im Einsatz. Mit zwei 635-PS-Triebwerken kann sie in verschiedenen Ausführungen genutzt werden - von Rettungs- und Polizeieinsätzen bis hin zum VIP-Transport in Luxus-Ausstattung. Das Hauptwerk von Bell befindet sich in Mirabel, Kanada, wo alle zivilen Modelle gefertigt werden. WELT TV erhält als erster europäischer Sender Einblick in die Produktion der Bell 429.
In ihrem bisher größten Luftmanöver "Air Defender 23" übten Streitkräfte aus insgesamt 25 Nationen, darunter NATO-Mitgliedsstaaten und weitere Länder im europäischen Luftraum, ihre Reaktionsfähigkeit. Mit tausenden Soldaten und hunderten Flugzeugen aller Art senden sie ein klares Signal: Wir sind bereit. In Manövern wird die Handlungsfähigkeit der Luftwaffen getestet. Jeder Einsatz ist bis ins kleinste Detail geplant und wird so realitätsnah wie möglich ausgeführt. Eine herausfordernde Aufgabe.
Das Panzermodell Puma gehört zu den neuesten Geschützfahrzeugen der Bundeswehr und wird insbesondere durch seine Feuerkraft und Beweglichkeit gekennzeichnet. Seinem mehr als vierzig Jahre alten Vorgänger, dem Marder, ist er vor allem um eine viel höhere Treffsicherheit überlegen. Doch den Soldaten steht nun eine lange Ausbildungszeit bevor. Die Reportage zeigt den technologisch hochentwickelten Schützenpanzer von allen Seiten.
Seit der Gründung der Bundeswehr Mitte der Fünfzigerjahre haben sich die Waffen der Truppe enorm verbessert. Heute können die Soldaten auf modernste Feuerwaffen zurückgreifen. Von Handfeuerwaffen über Granatmaschinen bis zur Panzerfaust und noch größeren Geschützen gibt die Dokumentation einen Überblick über das Arsenal der deutschen Streitkräfte. Ein Blick in die Waffenkammer der Bundeswehr erklärt die Technik der Waffen und stellt ihre Einsatztaktiken vor.
Im verschlafenen 200-Seelen-Dorf Rockensußra in Nordthüringen werden einsatzfähige Panzer zu recyclebarem Schrott verwertet. Seit 1992 wurden dort bereits rund 17.000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge "demilitarisiert". Doch wie lassen sich diese Maschinen verschrotten, wenn sie gerade mit der Absicht gebaut wurden, unzerstörbar zu sein? Die Dokumentation wirft einen Blick hinter die Kulissen und begleitet die Panzerknacker bei ihrer schweißtreibenden und nicht minder gefährlichen Arbeit.