Das Panzermodell Puma gehört zu den neuesten Geschützfahrzeugen der Bundeswehr und wird insbesondere durch seine Feuerkraft und Beweglichkeit gekennzeichnet. Seinem mehr als vierzig Jahre alten Vorgänger, dem Marder, ist er vor allem um eine viel höhere Treffsicherheit überlegen. Doch den Soldaten steht nun eine lange Ausbildungszeit bevor. Die Reportage zeigt den technologisch hochentwickelten Schützenpanzer von allen Seiten.
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Eine junge Frau auf dem Weg nach Europa gerät ins Visier der Anti-Drogen-Einheit - ihre unvorbereitete Reise und ein manipulierter Koffer wecken Verdacht. Zeitgleich kehrt eine aus den USA abgeschobene Chilenin zurück, doch ihre Heimkehr nimmt eine unerwartete Wendung. Und ein brasilianischer Passagier sorgt mit gefundenen Patronen für einen gefährlichen Zwischenfall.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft der Einsatz der Anti-Drogen-Brigade auf Hochtouren: In einem Koffer aus Brasilien entdecken Röntgenkontrolleure verdächtige Gegenstände - 36 Seifenstücke für eine zehntägige Reise. Ein weiterer Passagier fällt durch auffällige Nervosität auf, sein Hintergrund weist auf organisierte Kriminalität hin. Währenddessen schlägt ein Spürhund am Frachterminal an - ein vermeintlich harmloses Lebensmittelpaket entpuppt sich als außergewöhnlicher Fund.
1963: Die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten spalten Atome - und damit die gesamte Welt. Der Kalte Krieg droht zum heißen Gefecht zu werden. Der Wettlauf ins All wird zum Prüfstein für die Fähigkeit beider Supermächte, die Menschheit in ein neues Zeitalter zu führen. Was nicht an die Öffentlichkeit gelangt: Bei den Projekten geht es um viel mehr als die Erforschung des Kosmos. Parallel entwickeln Osten und Westen geheime Spionage-Technologien für die Beschattung aus dem Orbit.
Bei der Spaltung von Uran-Atomen wird unglaublich viel Energie freigesetzt. Dieses Wissen sollte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Verkehr, Stromerzeugung und Medizin revolutionieren - doch ebenso die Kriegsführung. Im Juni 1942 gab der US-amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt das Sofortprogramm zum Bau einer Atombombe frei, das später als Manhattan-Projekt in die Geschichtsbücher einging. Nach zwei Jahren Entwicklung war die erste Kernwaffe der Welt zum Abschuss bereit.
Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Ukraine, April 1986: In Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodiert der Reaktor und setzt eine radioaktive Wolke frei, die fast ganz Europa überzieht. Bis heute ist Tschernobyl hochgradig radioaktiv verseucht. Ein Konstruktionsfehler im RBMK-Reaktor ist vor dem Unfall nur einer kleinen Gruppe von Experten bekannt, doch Akten des KGB belegen, dass Mitarbeiter des sowjetischen Geheimdienstes sich damals schon Sorgen über die Sicherheit des Atomkraftwerks machten.
Die Explosion im nuklearen Reaktor 4 des Atommeiler Tschernobyl im April 1986 löste eine katastrophale Kernschmelze aus. Diese wiederum setzte radioaktive Stoffe in die Atmosphäre frei. Eine tödliche, atomare Wolke zog nach Nordwesten. Geheimakten des KGB zeigen, dass die schweren Folgen dieser Wolke - wie eine erhöhte Anzahl an Leukämieerkrankungen - versteckt werden sollten. Dies geschah durch die gezielte Manipulation des Wetters und durch das Unterdrücken kritischer Berichte in den Medien.
WELT TV ist der erste TV-Sender weltweit, der die Produktion des Kettenfahrzeugs Lynx von Anfang an begleiten darf. Gedreht wurde in Unterlüss, wo die Prototypen entstanden, und im neuen Werk in Ungarn, das seit 2023 die Serienfertigung übernimmt. Der Lynx beeindruckt mit einer Länge von 8,49 Metern, einem Gewicht von 45 Tonnen. Ausgestattet mit dem Lance-Turm und modernster High-Tech-Technologie, erkennt er feindliche Angriffe und reagiert mit automatischer Zielverfolgung.
Die Bell 429 ist ein vielseitiger Hubschrauber, seit 2008 in Kanada gebaut und weltweit im Einsatz. Mit zwei 635-PS-Triebwerken kann sie in verschiedenen Ausführungen genutzt werden - von Rettungs- und Polizeieinsätzen bis hin zum VIP-Transport in Luxus-Ausstattung. Das Hauptwerk von Bell befindet sich in Mirabel, Kanada, wo alle zivilen Modelle gefertigt werden. WELT TV erhält als erster europäischer Sender Einblick in die Produktion der Bell 429.
In Kobe, Japan stehen die Häuser dicht an dicht. Ein verlassenes Gebäude aber ragt heraus. Von der Seilbahnstation auf dem Berg Mayasan führt ein einsamer Weg zum verlassenen Gebäude. Ursprünglich war der Mayasan eine religiöse Stätte. Später wurde er zum attraktiven Ausflugziel mit Restaurants, Theater und öffentlichen Bädern - bis die Stadt zerstört wurde. Im Norden Sardiniens erhebt sich das imposante Granitmassiv des Monte Limbara. Hier wurde einst ein großes Kommunikationszentrum gebaut.
Eine Sanatorium in den USA, das wegen einer Pandemie errichtet wurde, ein unterirdisches Labyrinth, in dem ein schrecklicher Mord stattfand, ein in die Klippe geschlagenes Meisterwerk und ein Leuchtfeuer, das eine der berüchtigtsten Botschaften der amerikanischen Geschichte zeigt. Diese verlassenen Orte sind heruntergekommen durch Naturkatastrophen und kriegerische Auseinandersetzungen. Die Ruinen zeugen von Tod und Zerstörung, aber auch von menschlichem Einfallsreichtum und Fortschritt.
Ein Wüstencanyon in der Nähe der Glücksspielstadt Las Vegas, in dem Vermögen gemacht und Schicksale besiegelt wurden, ein gewaltiger Gebäudekomplex auf den Klippen der Insel Malta, ein ländliches Gebiet in Polen, das einst die Welt verband und eine Inselfestung in Schottland mit einer dramatischen Geschichte. Diese verfallenden Ruinen und verlassenen Orte werden von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht und ihre Geheimnisse in der Dokumentation gelüftet.
Eine Insel weit draußen im Meer, 290 Kilometer vom Festland entfernt: Die italienische Regierung machte aus Forneli ein Hochsicherheitsgefängnis, in dem die schlimmsten Straftäter, wie führende Mafiosi und Terroristen, einsaßen und isoliert wurden. Eine Malteser Festung, die ein unterirdisches Geheimnis birgt, ein mechanisches Monster, zurückgelassen in der Tundra - und Ruinen auf einer koreanischen Trauminsel. Die dunklen Geheimnisse dieser verlassenen Orte lüftet die Dokumentation.
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
In Progreso haben Grenzbeamte Reisende im Blick, die günstig erworbene Medikamente illegal über die Grenze bringen wollen. Am Juárez-Lincoln-Übergang wartet eine junge Beamtin auf ihren ersten großen Fund - und wird bei der Kontrolle eines SUVs fündig. In Brownsville geraten nachts Geldströme ins Visier, als eine mutmaßliche Kurierin mit einer hohen Bargeldsumme gestoppt wird.
Missionen ins All können mehrere Jahre dauern. Überlegungen zu einer menschengerechten Arbeits- und Lebensumgebung sind daher unvermeidbar, denn zukünftige Weltraumbasen müssen mehr als nur zweckmäßige Überlebensräume bieten. Raumfahrtagenturen ziehen dafür zunehmend Architekten und Designer zu Rate. Eine komplexe Aufgabe, da die Räume zeitgleich den technischen, wissenschaftlichen und menschlichen Bedürfnissen gerecht werden und die optimale Nutzung von Raum und Ressourcen voraussetzen müssen.
Im Dezember 2019 etablieren die USA ihre neue Weltraumstreitmacht: die United States Space Force. Ein logischer Schritt in einer globalisierten und digitalisierten Welt, deren Infrastruktur von Satelliten im All abhängig ist. Diese Infrastruktur ist bedroht. Auch durch ein Wiedererwachen des Konfliktes zwischen Ost und West. Diese Folge Spacetime schildert, wie das Militär das All eroberte und warum sich die Welt in einem neuen Rüstungswettlauf im Erdorbit befindet.
Auf der Suche nach den letzten Antworten zur Entstehung unseres Universums blicken die Forscher immer tiefer und genauer ins All. Sollte die Wissenschaft aber die Welt irgendwann komplett mit Naturgesetzen erklären können, was bleibt dann vom Glauben? Ist alles einfach aus dem Nichts entstanden? Diese Folge Spacetime beschäftigt sich mit dem Zusammenhang und dem Gegensatz von Religion und Wissenschaft, der Geschichte der Astrophysik und dem gemeinsamen Ursprung von Astrologie und Astronomie.
Vor fünfundzwanzig Jahren kam es am Nachthimmel über Phoenix, Arizona, zu einer spektakulären UFO-Massensichtung. Eine Reihe faszinierender Lichtformationen überquerte lautlos die Himmel über dicht besiedelten Städten. Am Abend des 13. März 1997 ging um etwa neunzehn Uhr die erste Meldung ein: Etwas Ungewöhnliches geschehe am Nachthimmel. In den nächsten achtundvierzig Stunden erreichten die Behörden zahlreiche Anrufe. Könnten diese Sichtungen auf außerirdische Lebensformen hindeuten?
Eine der berüchtigtsten Untertassen-Sichtungen der neueren Geschichte ereignete sich über einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der USA. Im Jahr 2006 entdeckte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft United Airlines auf dem Rollfeld des Chicago O'Hare International Airport ein mysteriöses Flugobjekt über dem Gate C17. Dutzende von Zeugen und Zeuginnen beschrieben ein lautloses, stillstehendes Objekt direkt über dem Rollfeld. Es wurde minutenlang beobachtet, bevor es spurlos verschwand.
Es klingt wie der Plot eines Hollywoodfilms: Die NASA-Sonde Osiris Rex soll einen für die Erde potenziell tödlichen Asteroiden abfangen und genau erforschen. Mehr als eine Million dieser Gesteinsbrocken rasen zwischen Jupiter und Mars durchs All. Die kosmischen Trümmer sind bei der Entstehung unseres Sonnensystems übriggeblieben. Es sind faszinierende Zeitkapseln, von denen wir viel über dessen Vergangenheit und Zukunft lernen können. Zugleich könnten manche von ihnen zu einer Gefahr werden.
Die Große Mauer ist eine Ansammlung tausender von Galaxien, die typischerweise eine abgeflachte Form haben. Sie ist die größte zusammenhängende Struktur, die bisher im Universum entdeckt wurde. Warum und wie entstand diese dichte Anordnung von Galaxien, die sich zu dem sie umgebenden Raum abgrenzt? Die Dokumentation widmet sich den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Große Mauer und untersucht hierbei einen Zeitraum von sechs Milliarden Lichtjahren.
Im Dezember 2019 etablieren die USA ihre neue Weltraumstreitmacht: die United States Space Force. Ein logischer Schritt in einer globalisierten und digitalisierten Welt, deren Infrastruktur von Satelliten im All abhängig ist. Diese Infrastruktur ist bedroht. Auch durch ein Wiedererwachen des Konfliktes zwischen Ost und West. Diese Folge Spacetime schildert, wie das Militär das All eroberte und warum sich die Welt in einem neuen Rüstungswettlauf im Erdorbit befindet.
Auf der Suche nach den letzten Antworten zur Entstehung unseres Universums blicken die Forscher immer tiefer und genauer ins All. Sollte die Wissenschaft aber die Welt irgendwann komplett mit Naturgesetzen erklären können, was bleibt dann vom Glauben? Ist alles einfach aus dem Nichts entstanden? Diese Folge Spacetime beschäftigt sich mit dem Zusammenhang und dem Gegensatz von Religion und Wissenschaft, der Geschichte der Astrophysik und dem gemeinsamen Ursprung von Astrologie und Astronomie.
Vor fünfundzwanzig Jahren kam es am Nachthimmel über Phoenix, Arizona, zu einer spektakulären UFO-Massensichtung. Eine Reihe faszinierender Lichtformationen überquerte lautlos die Himmel über dicht besiedelten Städten. Am Abend des 13. März 1997 ging um etwa neunzehn Uhr die erste Meldung ein: Etwas Ungewöhnliches geschehe am Nachthimmel. In den nächsten achtundvierzig Stunden erreichten die Behörden zahlreiche Anrufe. Könnten diese Sichtungen auf außerirdische Lebensformen hindeuten?
Eine der berüchtigtsten Untertassen-Sichtungen der neueren Geschichte ereignete sich über einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der USA. Im Jahr 2006 entdeckte ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft United Airlines auf dem Rollfeld des Chicago O'Hare International Airport ein mysteriöses Flugobjekt über dem Gate C17. Dutzende von Zeugen und Zeuginnen beschrieben ein lautloses, stillstehendes Objekt direkt über dem Rollfeld. Es wurde minutenlang beobachtet, bevor es spurlos verschwand.
Es klingt wie der Plot eines Hollywoodfilms: Die NASA-Sonde Osiris Rex soll einen für die Erde potenziell tödlichen Asteroiden abfangen und genau erforschen. Mehr als eine Million dieser Gesteinsbrocken rasen zwischen Jupiter und Mars durchs All. Die kosmischen Trümmer sind bei der Entstehung unseres Sonnensystems übriggeblieben. Es sind faszinierende Zeitkapseln, von denen wir viel über dessen Vergangenheit und Zukunft lernen können. Zugleich könnten manche von ihnen zu einer Gefahr werden.