Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Große Kräfte wirkten bei der Entstehung Patagoniens auf die Anden ein. Der durch vulkanische Aktivität entstandene Druck verschob die Gebirgskette und ließ so eine neue Landschaft voller Gegensätze entstehen. Im Süden fegen eisige Winde über die Region hinweg und verhindern beinahe jede Vegetation. Der dicht bewachsene Westen dagegen bietet seltenen Tieren und Pflanzen eine Heimat.
Im Windschatten der Anden liegt die trockene Seite Patagoniens. Hier fällt das ganze Jahr über nur wenig Regen. Wer in dieser feindlichen Umgebung überleben will, muss besonders erfinderisch und robust sein.
Über 7.000 Kilometer lang erstreckt sich die Küste Patagoniens, die von drei Ozeanen berührt wird: dem Pazifik, dem Atlantik und der Antarktis. Am berüchtigten Kap Hoorn treffen die drei Meere aufeinander, was starke Strömungen verursacht. In diesem einzigartigen Lebensraum gibt es alles im Überfluss, aber trotzdem müssen sich die Tiere, die dort leben, jeden Tag aufs Neue zu behaupten.
Die Osterinsel in Chile empfängt nach zweieinhalb Jahren Isolation erstmals wieder Touristen. Damit ist das einsame Eiland mitten im Pazifik einer der Orte weltweit, der wohl am längsten wegen der Corona-Pandemie geschlossen war. Für die Tourismusbranche, von der 80 Prozent der Menschen lebten, war das ein Schock. Nur jedes dritte Hotel hat überlebt. Viele Menschen wanderten aufs Festland aus. Gleichzeitig wuchs ein neuer Geist der Solidarität. Denn während der Pandemie-Isolation mussten sich die Einwohner selbst versorgen. Es entstanden Kooperativen, die Fisch und Gemüse günstig verteilten. Sogar der uralte Tauschhandel blühte wieder auf.
Ihre Religion war der Krieg, ihre Waffe die Streitaxt und mit ihrer Brutalität terrorisierten sie ganz Europa: die Wikinger. Sie waren starke, zähe und rücksichtslose Krieger und zerstörten alles, was ihnen im Weg stand. Die Doku beleuchtet das wilde und zugleich faszinierende nordische Volk und zeigt, warum sie gefürchtete Gegner waren.
Die Tempelritter wurden im Mittelalter als ein religiös-militärischer Orden gegründet. Dabei profitierten sie von ihrer Verbindung mit dem König und dem Papst. Nach dem Vorbild der Templer formten sich in der Folgezeit weitere Ordensbruderschaften zu geistlichen Ritterorden um. Die Doku blickt auf die Epoche der edlen Ritter zurück und zeigt, wie die Ablehnung Philipps IV. als Mitglied zum Untergang der Krieger führte.
Die keltischen Stämme beherrschten einst große Teile Europas und verteilten sich auf viele kleine Siedlungen mit zahlreichen Clans. Konflikte prägten ihren Alltag. Große Bewunderung für Heldentaten und eine Religion, die auf Opferbereitschaft und dem Wohl der Allgemeinheit beruhte, machten die Kelten zu einem gefährlichen Feind. Die Doku wirft einen Blick auf die Kultur des antiken Volkes.
Die römischen Legionen: Jahrhundertelang waren sie in weiten Teilen Europas gefürchtete Krieger. Disziplin, Mut und Effizienz machten sie zu militärischen Maschinen. Erst die vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer im Teutoburger Wald konnte die Invasionsbestrebungen der Römer stoppen. Die Doku zeigt den Kampf zwischen den Streitmächten und gibt einen Einblick in militärische Strategien sowie den Lebensstil der Krieger.
Die schottischen Clans schützten die Nordgrenze Englands durch den berühmten Hadrianswall, und nicht einmal die große Streitmacht des Römischen Reiches war in der Lage, in ihr Territorium einzudringen. Die Doku offenbart die charakteristischen Merkmale der Clans und beleuchtet ihr Kriegserbe, von der siegreichen Schlacht von Bannockburn bis zu den schottischen Unabhängigkeitskriegen.
Im 13. Jahrhundert beherrschten die Mongolen weite Teile Europas und Asiens. Die asiatischen Pferdekämpfer eroberten mehr Gebiete als jedes andere Imperium in der Geschichte. Ihr Ziel war es, die ganze damals bekannte Welt dem Mongolenreich anzuschließen. Außerdem war das Steppenvolk hoch diszipliniert und perfektionierte die Pfeil- und Bogen-Taktik. Die Doku gibt Einblicke in die spannende Epoche von Dschingis Khan.
Die Legende des Minotaurus ist eine der berühmtesten der griechischen Mythologie. Ihr zufolge lebte das Monster, das halb Stier halb Mann war, in einem riesigen Labyrinth auf Kreta und ernährte sich von Menschenopfern. Gibt es historische Anhaltspunkte, die die Entstehung dieser Legende erklären? Überreste von geopferten Menschen auf Kreta und der Schädel einer riesigen, ausgestorbenen Stier-Art deuten darauf hin, dass mehr an dieser Geschichte dran ist als bisher angenommen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Minotaurus und dem Untergang einer der ältesten europäischen Zivilisationen - den Minoern?