SWR
SWR Di. 23.02.

Marktcheck

Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer SWR/Patricia Neligan

Wirtschaft und Konsum 45′

Kurzbeschreibung

Der Verbraucherschutz ist ein großes, beinahe unüberschaubares Gebiet für uns Konsumenten. Schön, dass es noch Sendungen gibt, die uns darüber bis ins kleinste Detail aufklären. Der "Marktcheck-Reporter" kümmert sich um Unternehmen, die den Verbauchern Probleme bereiten.

Hintergrund

"Marktcheck": Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Marktcheck". Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Themen


Betrugsmasche - Wie der gute Name von Handwerksfirmen missbraucht wird: Ein Heizungsausfall kann im Winter bei hohen Minusgraden gefährlich sein und der Schaden sollte schnell behoben werden. Findige Betrüger*innen nutzen diese Notlage aus. Sie geben sich als Mitarbeiter*in eines örtlichen Handwerkbetriebes aus und nutzen dessen Bekanntheit aus. Tatsächlich geht es nur um eines: Abkassieren. Im Südwesten gibt es bereits zahlreiche Opfer dieser Betrugsmasche - die echten Handwerker*innen werden von Anrufen, Mails und Briefen enttäuschter Kund*innen überhäuft.

Fischstäbchen - welche Packung lohnt den Kauf?: Bei Lebensmitteltests fanden sich in Fischstäbchen wiederholt unerwünschte Fettsäuren und Glutamat. "Marktcheck" lässt Markenprodukte und Eigenmarken aus Discountern und Supermärkten im Labor auf Inhaltsstoffe untersuchen und bei einer Geschmacksprobe bewerten.

Bankgebühren und Strafzinsen - wenn der Kunde plötzlich mehr zahlt: Banken und Sparkassen verlangen für ein Girokonto immer mehr Gebühren. Oft kommt es auch zu versteckten Preiserhöhungen, etwa beim Bezahlen mit der Girocard. Je nach Kontomodell werden so bei jedem Bezahlvorgang Extra-Gebühren fällig. Dazu berechnen immer mehr Banken, je nach Guthaben de*r Kund*in, sogenannte Strafzinsen, wenn das Geld einfach auf dem Konto liegt. "Marktcheck"-Finanzexpertin Barbara Sternberger-Frey erklärt, wie sich Negativzinsen verhindern lassen und welche Möglichkeiten man hat, um Geld zu sparen.

Chili - wie sich mit Schärfe Schmerzen lindern lassen: Rund 84 Prozent aller Deutschen leiden Schätzungen zufolge mindestens einmal im Jahr unter Rückenschmerzen und Muskelverspannungen. Die Wirkstoffe in Chilis können Schmerzen lindern, den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem fördern. Enthaltene Bitterstoffe töten Krankheitserreger im Essen und im Verdauungstrakt ab.

Betrugsmasche - Wie der gute Name von Handwerksfirmen missbraucht wird: Ein Heizungsausfall kann im Winter bei hohen Minusgraden gefährlich sein und der Schaden sollte schnell behoben werden. Findige Betrüger*innen nutzen diese Notlage aus. Sie geben sich als Mitarbeiter*in eines örtlichen Handwerkbetriebes aus und nutzen dessen Bekanntheit aus. Tatsächlich geht es nur um eines: Abkassieren. Im Südwesten gibt es bereits zahlreiche Opfer dieser Betrugsmasche - die echten Handwerker*innen werden von Anrufen, Mails und Briefen enttäuschter Kund*innen überhäuft.

Fischstäbchen - welche Packung lohnt den Kauf?: Bei Lebensmitteltests fanden sich in Fischstäbchen wiederholt unerwünschte Fettsäuren und Glutamat. "Marktcheck" lässt Markenprodukte und Eigenmarken aus Discountern und Supermärkten im Labor auf Inhaltsstoffe untersuchen und bei einer Geschmacksprobe bewerten.

Bankgebühren und Strafzinsen - wenn der Kunde plötzlich mehr zahlt: Banken und Sparkassen verlangen für ein Girokonto immer mehr Gebühren. Oft kommt es auch zu versteckten Preiserhöhungen, etwa beim Bezahlen mit der Girocard. Je nach Kontomodell werden so bei jedem Bezahlvorgang Extra-Gebühren fällig. Dazu berechnen immer mehr Banken, je nach Guthaben de*r Kund*in, sogenannte Strafzinsen, wenn das Geld einfach auf dem Konto liegt. "Marktcheck"-Finanzexpertin Barbara Sternberger-Frey erklärt, wie sich Negativzinsen verhindern lassen und welche Möglichkeiten man hat, um Geld zu sparen.

Chili - wie sich mit Schärfe Schmerzen lindern lassen: Rund 84 Prozent aller Deutschen leiden Schätzungen zufolge mindestens einmal im Jahr unter Rückenschmerzen und Muskelverspannungen. Die Wirkstoffe in Chilis können Schmerzen lindern, den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem fördern. Enthaltene Bitterstoffe töten Krankheitserreger im Essen und im Verdauungstrakt ab.

Sendungsinfos

Moderator: Hendrike Brenninkmeyer Untertitel, Stereo
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