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Kulturzeit (Wh.)
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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nano (Wh.)
INFOMAGAZIN
nano
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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Alpenpanorama
KAMERAFAHRT
Alpenpanorama
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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NACHRICHTEN
ZIB
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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| 3SAT Doku |
Kamp - Ein Fluss für alle Sinne
LANDSCHAFTSBILD
Kamp - Ein Fluss für alle Sinne
Wo einst hohe Gebirge aus den Urmeeren emporragten und heute eine sanfte, hügelige Landschaft das nördliche Waldviertel in Niederösterreich prägt, entspringt der Kamp.
Er durchfließt bis zu seiner Mündung in die Donau eine vielfältige Kulturlandschaft. Er ist Lebensader für eine breite Palette an Flora und Fauna, aber auch für die Menschen, die dort eine spezifische Lebenskultur entwickelt haben.
Der Film folgt dem Verlauf des Kamp von seinem unscheinbaren Ursprung über seine kaum berührten und idyllischen ersten 50 Kilometer, vorbei an Stiften und Schlössern, Sommerfrischen und archäologischen Sensationen - bis zu dem Punkt, wo die Täler von Kamp und Donau aufeinandertreffen und die besten Lagen für Riesling und Veltliner geschaffen haben.
Auch die Jahreszeiten und ihre für das Kamptal spezifischen Ausprägungen spiegeln sich in dem Film wider: von der Ankunft der Störche auf den Türmen von Stift Zwettl im Frühjahr über die sommerlichen Vergnügungen auf den Kellerstraßen bis zur eindrucksvollen Atmosphäre beim herbstlichen "Abfischen" in den Teichen rund um Rappottenstein.
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| 3SAT Doku |
Mozarts Wien
DOKUMENTATION
Mozarts Wien
Wolfgang Amadeus Mozart gilt als einer der berühmtesten Komponisten Österreichs. Wenn auch in Salzburg geboren, verbrachte er einen Großteil seines Lebens in Wien, wo er 1791 gestorben ist.
Es ist weder völlig klar, wo er bestattet worden ist, noch welche Krankheit den 35-Jährigen das Leben gekostet hat. Einigermaßen gesichert ist allerdings der Ort, wo Mozart seinen letzten Atemzug tat: seine Wohnung in der Rauhensteingasse in der Wiener Innenstadt.
An Mozart erinnerte dort lange Zeit nur wenig - das "Sterbehaus" ist heute ein mehrstöckiges Kaufhaus. Doch an den Ausnahmekünstler wird dort nun wieder ganz umfangreich gedacht.
Der Moderator Karl "Kari" Hohenlohe besucht eine multimediale Ausstellung, die sich nicht nur mit dem Leben Mozarts auseinandersetzt, sondern - und das ist das ambitionierte Ziel - Mozarts Musik und Wirken durch akustische, räumliche und mediale Inszenierungen für die Besucherinnen und Besucher erfahrbar machen will.
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| 3SAT Doku |
Hauptsache Schnee!
REPORTAGE Berge, Ski und Hüttenzauber
Hauptsache Schnee!
Berge, Ski und Hüttenzauber
Verschneite Gipfel, Pulverschnee und Après-Ski - ein Wintertraum. Doch die weiße Pracht ist längst Mangelware. Nicht nur Brettlfans fragen sich: Wie geht's weiter aufm Berg?
Acht Millionen deutsche Skifahrer zieht es in die Berge. Der Schneemangel zwingt nicht nur sie zum Umdenken. Wo ist es wann schneesicher? Und wo kann man sich die weiße Pracht noch leisten?
Viele Skigebiete setzen auf Nachhaltigkeit, damit der Wintersport kein Auslaufmodell wird. Günstige Angebote sollen die Touristen bewegen, mit der Bahn anzureisen. Anna-Lena und Antonia aus München fahren gern mit dem Zug, trotz der Schlepperei mit der unhandlichen Ski-Ausrüstung. Aus Überzeugung. Denn laut BUND entstehen rund 75 Prozent der Emissionen des Wintersports bei der Anreise mit dem Auto. Und ihr Ziel, Zell am See-Kaprun, ist verkehrstechnisch gut angebunden. Überhaupt wirbt der Skiort im Salzburger Land mit attraktiven Angeboten im Nahverkehr. Die ÖPNV-Mobilitätskarte vor Ort macht das Auto eigentlich unnötig. Und doch: Auf dem Parkplatz vor der Talstation stauen sich noch immer die Pkw mit Dachträgern.
Das Skigebiet Zell am See-Kaprun hat ordentlich investiert in den vergangenen Jahren. Mit erheblichem Kostenaufwand und neuester Technik entsteht dort das Wintervergnügen mit Zukunft - so hoffen es zumindest die Macher. Alle Seilbahnen, Lifte und Gastronomiebetriebe der Gletscherbahnen Kaprun werden zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt. Tatsächlich haben sie es dort in der Region etwas leichter, sitzen sie doch unterhalb einer der größten "Batterien" der Alpen - dem Hochgebirgsstausee Mooserboden. Und die Pistenraupen werden neuerdings mit Frittenfett betankt oder sind Hybridfahrzeuge. Auf die modernen Raupen sind sie stolz - 360.000 Euro kostete eine.
Anderswo war man schon immer sparsamer unterwegs. Der Campingplatz "Sportcamp" bei Kaprun ist auch im Winter gut gebucht. Viele Gäste kommen aus Deutschland - nicht nur zum Skifahren. Die Camper verbringen eben gern ihren Urlaub im eigenen Bett, auch bei Schnee und Eis. Die Zeiten, in denen man hartgesotten sein musste, um "draußen" zu nächtigen, sind ohnehin vorbei. Das "Sportcamp" bietet so manche Annehmlichkeit, um sich aufzuwärmen. Verglichen mit den Hotelpreisen, ist der Stellplatz dort zwar günstig, rund 50 Euro die Nacht. Aber ein Billigurlaub ist Campen längst nicht mehr.
Überhaupt ist Skifahren ein teures Hobby geworden: Der Tages-Skipass kostet in Zell am See-Kaprun mittlerweile gut 70 Euro, dazu Anreise, Übernachtung, Verpflegung, das geht ins Geld. Aber: Ein Absacker in der Après-Ski-Bar muss immer noch drin sein. Dort trifft man sie alle: die sparsamen Studenten, die Camper und die Öko-Edeltouristen. Alles wie gehabt: Pistengaudi und danach ein Gläschen, das wird sich wohl nie ändern - solange es Schnee gibt.
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Servicezeit
INFOMAGAZIN
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Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
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Lissabon, da will ich hin!
STADTBILD (Folge: 1)
Lissabon, da will ich hin!
Michael Friemel erkundet die portugiesische Hauptstadt zusammen mit Silvia Reis. Die quirlige Frau produziert Werbespots und kennt die Stadt und ihre vielen Gesichter wie keine Zweite.
Die Werbeunternehmen kommen wegen des besonderen Lichts und der vielen Sonnenstunden zum Drehen nach Lissabon. Die Stadt kann aussehen wie Lissabon mit dem berühmten "morbid-melancholischen Charme", aber auch wie Miami, San Francisco, Rio oder Dubai.
Wer einen Städtetrip in die portugiesische Metropole macht, will zwar auch Neues erfahren, aber ebenso die bekannten Sehenswürdigkeiten erleben. Die großen Plätze Rossio und Commercio zum Beispiel, das "Castelo São Jorge", die Altstadt Alfama mit ihren verwinkelten Gassen, den weithin sichtbaren Fahrstuhl Santa Justa, der die Unterstadt mit der Oberstadt verbindet, die alten Straßenbahnen und die vielen Aussichtsplätze. Auch Michael will sich natürlich diesen Teil Lissabons nicht entgehen lassen.
Er ist aber vor allem neugierig auf all das, was neu ist: das interaktive Museum "Lisboa Story Centre", in dem Besucher die wahrhaft bewegte Lissabonner Geschichte nacherleben können. Den "Mercado de Ribeira", die derzeit angesagteste Location in Lissabon. Kein Wunder: Neben der traditionellen Markthalle haben rund 30 der besten Restaurants und Gourmettempel der Stadt kleine Stände eröffnet. Dort kann man an einem einzigen Ort zwischen Kreationen der besten Köche der Stadt und unzähligen Spezialitäten wählen.
Außer Silvia aus der Filmszene trifft Michael noch viele andere interessante Menschen. Vanessa zum Beispiel. Die junge Frau hat ihren gut bezahlten sicheren Job in einer Marketingagentur gekündigt und stattdessen eine Azulejo-Manufaktur eröffnet. Kunstvoll bemalte Fliesen sind in Portugal allgegenwärtig, sind nationales Kulturerbe. Nun kreiert Vanessa ihre ganz eigenen Azulejos - und Michael malt mit.
Auch Isabel Costa hat ihren Posten als Vertriebsleiterin der größten Supermarktkette Portugals an den Nagel gehängt. Sie und ihr Mann João Tomás haben ein fast ausgestorbenes Handwerk wiederbelebt: die Herstellung von Loden. Aber nicht der übliche grüne Loden, sondern Wollstoffe in leuchtenden Farben und von besonderer Qualität: Burel.
Michael trifft auch Susana Felicidade. Sie hat aus einer alten Apotheke ein Restaurant gemacht, in dem die Suppe in Spritzen serviert und Paracetamol als Cocktail verabreicht wird.
Catarina Portas schließlich betreibt in einer ehemaligen Fliesenfabrik einen Laden, in dem man ausschließlich Produkte "made in Portugal" kaufen kann: von Tee von den Azoren über traditionelle Seife und Düfte bis zu unverwechselbarem Porzellan. Für Urlauber auf Souvenirjagd eine große Wundertüte.
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Apfelwiesen und Wildnis: Das Alte Land an der Elbe
LANDSCHAFTSBILD
Apfelwiesen und Wildnis: Das Alte Land an der Elbe
Das Alte Land an der Elbe ist eine ganz besondere Region. Dort wechseln sich einzigartige Kultur- und Naturlandschaften ab: endlose Obstwiesen, seltenes Regenmoor und ursprünglicher Wald.
Der Film zeigt das Alte Land während der vier Jahreszeiten: Im Zentrum stehen die Obstwiesen mit ihren alten und neueren Sorten - von der Frühlingsblüte, die möglichst keinen Frost bekommen sollte, über das Bangen um die Ernte bis hin zum Winterschnitt.
Wenn sich der Nebel nach langer Winterstarre lichtet, erwachen die feuchten Wiesen. Sie sind Drehscheibe für den Vogelzug zwischen Arktis und Afrika. Die Nonnengänse und manche Kiebitze überwintern dort, die Säbelschnäbler kommen zum Brüten.
Im Frühsommer bietet das Blütenmeer der Apfelwiesen einen einmaligen Anblick im größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Nordeuropas. Vor rund 600 Jahren ließen sich niederländische Siedler dort nieder und sicherten das Land vor dem Meer mit Deichen. Um den nassen Boden zu entwässern und urbar zu machen, zogen sie Gräben. Bis heute durchziehen Hunderte dieser Kanäle die Äcker und Obstwiesen.
Doch auch diese einzigartige Landschaft steht vor Herausforderungen: Durch die Elbvertiefung versalzen die Böden, und der Klimawandel mindert die Ernten und gefährdet auch die Biotope in Marschen, Geest und Mooren. Dennoch gibt es dort im Verlauf des Naturjahrs viele Neuanfänge und spektakuläre Naturereignisse zu beobachten.
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| 3SAT Doku |
Rügen - Weiße Felsen, grüne Wälder
LANDSCHAFTSBILD
Rügen - Weiße Felsen, grüne Wälder
Rügen ist die größte Insel Deutschlands. Vor der Ostseeküste Vorpommerns gelegen, steht ihre Fläche zu zwei Dritteln unter Naturschutz.
Die Buchenwälder - ein in Europa einzigartiger ursprünglicher Urwald - gehören zum UNESCO-Welterbe, die Kreidefelsen, die schon vor mehr als 200 Jahren in den Gemälden von Caspar David Friedrich verewigt worden, sind das Erkennungszeichen der Insel.
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| 3SAT Doku |
Unser grüner Planet
DOKUMENTATION Tropen (Staffel: 1 Folge: 1)
Unser grüner Planet
Tropen
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war.
Die erste Folge der Koproduktion von ZDF, "Terra X" und der BBC entführt in die Welt der Tropen. Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als dort. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht.
Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde.
Der Artenreichtum der Pflanzen nimmt von den Polen zum Äquator zu, im Tropengürtel ist er am größten. Daher konkurrieren in tropischen Regenwäldern Tausende von Arten ums Licht. In Mittelamerika hat eine Baumart dabei eine besondere Strategie entwickelt - der Balsabaum. Er kann pro Jahr mehrere Meter wachsen, während seine Konkurrenten es meist nur auf wenige Zentimeter bringen. So erreicht der Balsabaum als Erster das lichtdurchflutete Kronendach - doch das schnelle Wachstum hat einen Nachteil. Der Balsabaum kann keine solide Holzschicht anlegen, sein Holz bleibt voller Hohlräume. Und so stirbt der Emporkömmling oft schon nach nur 30 Jahren, während die langsamere Konkurrenz Hunderte von Jahren alt werden kann - falls sie einen Platz an der Sonne erreicht.
Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt ihre fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Minidrohnen der neuesten Generation fliegen durchs Blätterdach, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
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| 3SAT Doku |
Unser grüner Planet
DOKUMENTATION Wüsten (Staffel: 1 Folge: 2)
Unser grüner Planet
Wüsten
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war.
Diese Folge der fünfteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC verrät, mit welchen Strategien Pflanzen in Wüsten überleben können. Sie haben verblüffende Tricks entwickelt, um mit der Trockenheit zurechtzukommen - denn Wasser bedeutet Leben.
Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum.
Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde.
Zu den charakteristischsten Wüstenpflanzen gehören Kakteen. Eine der größten Arten ist der Saguaro, der im Südwesten Nordamerikas vorkommt. In seinem Inneren speichert er Wasser. Um möglichst viel davon aufnehmen zu können, ist der Stamm mit flexiblen Rippen überzogen, die sich wie eine Ziehharmonika ausdehnen und zusammenziehen können. Ein Trick, den viele Kakteen beherrschen.
Eine weitere Kaktus-Art wächst auf einer abgelegenen felsigen Insel vor der Küste Mexikos. Dort nistet eine große Kolonie von Seevögeln - vor allem Tölpel. Sie ernähren sich von Fischschwärmen aus dem die Insel umgebenden Meer. Dabei entsteht viel Kot, den Pflanzen normalerweise nur in geringen Mengen vertragen. Die Kakteen haben jedoch einen Weg gefunden, die toxischen Anteile des Kots zu tolerieren und die ebenfalls enthaltenen Nährstoffe für ihr Wachstum zu nutzen. Tatsächlich gedeihen die Pflanzen dort so gut, dass sie einen regelrechten Wald bilden. Die Tölpel nutzen die Kakteen, um in deren Schatten ihre Jungen aufzuziehen.
Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch die Wüstenvegetation, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
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Unser grüner Planet
DOKUMENTATION Jahreszeiten (Staffel: 1 Folge: 3)
Unser grüner Planet
Jahreszeiten
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war.
Diese Folge der fünfteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert, wie Pflanzen mit wechselnden Jahreszeiten und großen Temperaturunterschieden zurechtkommen. Sie befinden sich in einem ständigen Wettlauf mit der Zeit.
Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum.
Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde.
Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen.
Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere. In Kanada hacken Saftlecker, Vertreter der Spechte, oft Hunderte kleiner Löcher in Ahornbäume, um an den wertvollen "Ahornsirup" zu gelangen. Die Bäume sind hart im Nehmen, doch zu viele Wunden würden sie töten. Der Duft zieht aber auch hungrige Kolibris, Insekten und Hörnchen an. Da die Spechte viel Zeit damit verbringen, die lästige Konkurrenz zu verscheuchen, hacken sie nun weniger Löcher. So können sich die meisten Bäume schließlich erholen und neu austreiben.
Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch das Blätterdach, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
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Unser grüner Planet
DOKUMENTATION Wasser (Staffel: 1 Folge: 4)
Unser grüner Planet
Wasser
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war.
Diese Folge der fünfteiligen Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC verrät, mit welchen Tricks Pflanzen im Wasser überleben. Wasserpflanzen müssen mit starken Strömungen, Dunkelheit und Mangel an Nährstoffen zurechtkommen - eine Welt voller Überraschungen.
Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum.
Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde.
Unter den Wasserpflanzen ist die Riesenseerose aus dem Amazonasgebiet eine Besonderheit. Ihre Blätter können einen Durchmesser von mehr als zwei Metern erreichen - doch auch sie fängt klein an. Zunächst strebt eine dornenbewährte Knospe durchs Wasser - der Sonne entgegen Richtung Oberfläche. Dort drückt sie durch kreisende Bewegungen andere Pflanzen zur Seite. Schließlich entfaltet sich das Blatt, spießt andere Pflanzen auf oder überrollt sie und nimmt ihnen das Licht. Am Ende ist die gesamte Wasseroberfläche von Blättern der Riesenseerose bedeckt.
Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch die Vegetation, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
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Unser grüner Planet
DOKUMENTATION Zivilisation (Staffel: 1 Folge: 5)
Unser grüner Planet
Zivilisation
Die bildgewaltige Dokumentationsreihe "Unser grüner Planet" setzt die erfolgreiche "Planet"-Reihe der BBC fort und zeigt die Wunderwelt der Pflanzen, wie sie noch nie zu sehen war.
Diese Folge der Koproduktion von ZDF/"Terra X" und der BBC schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich. Und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.
Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum.
Über das Leben der Pflanzen wissen wir aber erstaunlich wenig. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die wir kaum wahrnehmen können. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren und als Zucker speichern. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde.
Wie sehr wir Menschen von Pflanzen und ihren Bestäubern abhängen, zeigt sich unter anderem in Kalifornien, dem weltweit größten Anbaugebiet für Mandeln. Die Bäume erstrecken sich in endlosen, gleichmäßigen Reihen über die Landschaft. Zur Blüte müssen sie bestäubt werden, damit sich Mandeln entwickeln können. Doch bei der Anlage der riesigen Monokulturen wurden die einheimischen Pflanzen und Tiere weitgehend ausgerottet. Dadurch gibt es fast keine Insekten mehr, die die Bäume bestäuben könnten. Um dieses Problem zu lösen, werden Millionen von Honigbienen aus den ganzen USA herangekarrt. Eine aufwendige und kostspielige Angelegenheit.
Nach den erfolgreichen Reihen "Ein perfekter Planet", "Eisige Welten" und "Sieben Kontinente - Ein Planet" begibt sich "Terra X" diesmal auf eine Expedition ins Reich der Pflanzen. Die Reihe "Unser grüner Planet" zeigt deren fantastischen Überlebensstrategien in verschiedenen Klimazonen, die Wechselwirkungen mit der Tierwelt und wie wir Menschen von der Pflanzenwelt abhängen. Dabei ermöglichen modernste Aufnahmetechniken Einblicke, die mit dem menschlichen Auge allein nicht möglich wären: Mini-Drohnen der neuesten Generation fliegen mitten durch die Vegetation, und Zeitrafferkameras an Roboterarmen scheinen die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben. So liefert "Unser grüner Planet" in doppelter Hinsicht neue Perspektiven - sowohl in Form nie gesehener Bilder als auch durch neue, überraschende Geschichten.
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03.02.
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heute
NACHRICHTEN
heute
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
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| 3SAT Info |
3sat-Wetter
WETTERBERICHT
3sat-Wetter
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Kulturzeit
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
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03.02.
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Kulturzeit MAGAZIN | ||
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Tagesschau
NACHRICHTEN
Tagesschau
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt. |
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| 3SAT Doku |
Madagaskar - Tropisches Inselparadies
NATUR UND UMWELT
Madagaskar - Tropisches Inselparadies
Madagaskar ist für Biologen eine der interessantesten Inseln der Welt. Denn dort hat sich in Jahrmillionen der Abgeschiedenheit eine völlig einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt.
Sie entstand vor etwa 90 Millionen Jahren und bietet verschiedensten, nur dort vorkommenden Tierarten wie Lemuren, Tenreks, Fingertieren und Pelikan-Spinnen eine Heimat.
Auch die Menschen auf der erst spät besiedelten Insel haben sich an die jeweilige Landschaft und ihr Klima angepasst. So kultivieren Bauern im regenreichen Osten Reisfelder, während die Bewohner der trockenen Westküste gelernt haben, mithilfe von Affenbrotbäumen riesige Wassermengen zu speichern, um die Trockenzeit zu überstehen.
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| 3SAT Doku |
Hawaii - Tropisches Inselparadies
NATUR UND UMWELT
Hawaii - Tropisches Inselparadies
(aus der ORF-Reihe "Universum")
Mitten im Pazifischen Ozean erhebt sich eine entlegene Inselkette aus dem Meer: Hawaii. Mehr als 100 Eilande umfasst der Archipel.
Sie alle sind so unterschiedlich wie ihre Tier- und Pflanzenwelt, ganz gleich ob zu Wasser oder zu Lande. Der Film porträtiert den 50. US-Bundesstaat, der zur Inselregion Polynesien gehört.
Karge Lavafelder erstrecken sich dort ebenso wie dichte Dschungel oder tropisch-warme Sandbänke. Die Inselgruppe, rund 3500 Kilometer von der US-amerikanischen Westküste entfernt, ist etwa Lebensraum für Buckelwal, Meeresschildkröte, Laysanalbatros und Dreihornchamäleon.
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ZIB 2
NACHRICHTEN
ZIB 2
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht. Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet. |
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| 3SAT Doku |
Love around the World
DOKUMENTARFILM, D 2020
Love around the World
Ohne die Aussagen der Protagonisten zu erklären, versucht der Dokumentarfilm, eine umfassende, ehrliche und intime Darstellung romantischer Beziehungen zwischen Menschen weltweit zu zeigen.
Der Film möchte einen dazu bringen, sich mit Traditionen oder gesellschaftlichen Systemen und Wertvorstellungen auseinanderzusetzen, die man aus der eigenen Perspektive vielleicht nicht ganz versteht, da man die eigenen Werte für selbstverständlich hält.
Es gibt zum Beispiel noch immer viele arrangierte Ehen auf der ganzen Welt, und viele Sprachen haben noch nicht das Wort "Liebe" in ihrem Vokabular.
Gleichzeitig zeichnet der Film ein klares Bild der Welt, in der Herausforderungen und Hindernisse für die Liebe sowohl aus sozialen, religiösen als auch aus psychologischen Aspekten herrühren können. Doch letztendlich beschäftigt sich "Love around the World" in erster Linie mit Menschen, nicht mit Politik oder Wissenschaft. So versucht der Film, Liebe durch die ganz praktischen und persönlichen Erfahrungen jedes einzelnen Protagonisten zu definieren. Wie würde also ein Porträt der Menschheit durch das Prisma der Liebe gesehen aussehen? Ist die Liebe wirklich universell, und kann sie uns befähigen, die Vielzahl der Unterschiede zu überwinden, die uns oft genug trennen?
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| 3SAT Doku |
Ein Lehrer geht viral
DOKUMENTATION
Ein Lehrer geht viral
Immer mehr Pädagoginnen und Pädagogen nutzen Instagram, TikTok oder YouTube im Unterricht - zur Wissensvermittlung, oder, wie Lehrer Reff, um den Jugendlichen klare Werte aufzuzeigen.
Der Sekundarschullehrer Reff ist einer der ersten, der millionenfach Likes sammelt. Mit innovativen Methoden unterrichtet er Ethik, Politik und Geografie an einer Berliner Brennpunktschule und setzt sich gegen Diskriminierung, Rassismus und Mobbing ein.
Niemand hätte gedacht, dass ausgerechnet er zum Netz-Star wird. Am wenigsten er selbst. Der 42-jährige Bodybuilder sieht täglich, wie sehr Handys das Leben seiner Schülerinnen und Schüler bestimmen. Zwischen Gewaltvideos und ausgrenzenden Clips will er mit seinen Posts ein Gegengewicht schaffen. Bildung, Haltung, Humor sind seine Werkzeuge. Mit viel Ironie spielt er die Klischees über Bodybuilder gegen sich selbst aus und zeigt, dass ein Lehrer auch anders aussehen kann.
Trotz Erfolg bleibt Reff Lehrer mit Leib und Seele. Er kennt die Sorgen seiner Schülerinnen und Schüler, von denen 80 Prozent aus sozial schwachen Familien kommen. Auch er wuchs in Armut auf, schämte sich als Jugendlicher und weiß, wie es ist, mit leerem Bauch in die Schule zu gehen. Deswegen hat er den "Frosch" eingeführt - ein stets gefülltes Portemonnaie in Froschform, das jede und jeder unkompliziert für ein Mittagessen nutzen darf.
Seine persönliche Geschichte ist geprägt von Verlust und Härte. Noch vor seiner Geburt wurden seine Eltern in den Nahen Osten abgeschoben, zwei Brüder starben bei einem Bombenangriff, die Mutter lag im Koma. Die verwaisten Eltern wurden wieder in Deutschland aufgenommen und bekamen in Berlin drei Kinder. Reff war der Jüngste. Er wuchs mit Depressionen im Elternhaus auf und kämpfte sich gegen alle Widerstände zum Abitur und durch das Studium, um Lehrer zu werden.
Heute will er vor allem eines: seinen Schülerinnen und Schülern beibringen, an sich selbst zu glauben. Mit der Schulleitung arbeitet er an einem Kinderschutzkonzept, damit die Schule ein sicherer Ort wird. Und er erzählt offen von eigenen Erfahrungen, etwa, wie ihn ein Spitzname verletzte, den eine Lehrerin erfand. Seine Botschaft ist klar: Respekt muss von allen für alle gelten. Dass seine Schülerinnen und Schüler ihm viel verdanken, sagen sie selbst, und das nicht nur im Netz.
Mit dieser Reportage möchte "37°" zeigen, dass der Beruf Lehrer mehr sein kann als Wissensvermittlung. Herr Reff steht für Haltung, Mut und Nähe zu seinen Schülerinnen und Schülern. Er kennt ihre Sorgen und spricht ihre Sprache, im Klassenzimmer genauso wie auf TikTok oder Instagram. Der Film erzählt nicht nur von Likes und Reichweite, sondern auch von Hoffnung und der Kraft, mit Haltung und Menschlichkeit etwas zu bewegen.
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| 3SAT Info |
10 vor 10
NACHRICHTEN
10 vor 10
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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| 3SAT Info |
Caren Miosga
TALKSHOW
Caren Miosga
"Caren Miosga" diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche.
Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.
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| 3SAT Show |
hr-Bigband mit Stefanie Heinzmann: Pop Goes Big
KONZERT
hr-Bigband mit Stefanie Heinzmann: Pop Goes Big
Mit "My Man is a Mean Man" landete die Schweizerin Stefanie Heinzmann im Jahr 2008 ihren ersten Hit und unterschrieb kurz darauf einen Plattenvertrag.
Auf den Erfolg ihres ersten Albums, das ihr Goldstatus einbrachte, folgten in den letzten Jahren fünf weitere Alben, mehr als 50 Millionen Streams und Preise wie der ECHO. Im Januar 2025 präsentierte sie ihre Songs mit der hr-Bigband in der Frankfurter Batschkapp.
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hr-Bigband im Konzert: feat. Joy Denalane
KONZERT Die deutsche Queen of Soul
hr-Bigband im Konzert: feat. Joy Denalane
Die deutsche Queen of Soul
Soul ist die Wahrheit in ihrer pursten Form, wusste schon James Brown. Und Joy Denalane hat Soul. Die hr-Bigband hätte sich also keine bessere Solistin aussuchen können.
Sie widmen sich der Wahrheit über die Liebe - und zwar in all ihren Formen und Farben. Mit der beschäftigt sich die Sängerin nämlich auf ihrem Album "Let Yourself Be Loved". Veröffentlicht wurde die CD beim US-amerikanischen Label Motown.
Damit tritt Denalane musikalisch in die Fußstapfen von Aretha Franklin, Stevie Wonder & Co und lässt den Soul der 1960er und -70er-Jahre wieder aufleben.
Mit dabei an den Tasten: der Produzent des Albums und ihr langjähriger musikalischer Begleiter Roberto Di Gioia. Ob also mit Freundin oder Partner, ob gleichgeschlechtlich oder hetero, ob ewige Treue oder musikalischer One-Night-Stand: Kommen, genießen, lieben!
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| 3SAT Show |
hr-Bigband im Konzert: feat. Alice Merton
KONZERT Die hr-Bigband im Pop-Rausch
hr-Bigband im Konzert: feat. Alice Merton
Die hr-Bigband im Pop-Rausch
In vier Ländern ist Alice Merton aufgewachsen. Klingt nach einem Leben "on the road"? War es auch. Ihre innere Zerrissenheit wollte die Sa¨ngerin 2016 in ihrem Song "No Roots" verarbeiten.
Sie wurde prompt zum international gefeierten Popstar. An diesem Abend werden Alice Merton und die hr-Bigband zum musikalischen "Team" und spielen die alten und neuen Hits der Sängerin.
Auch als Coach der Castingshow "The Voice of Germany" hat die inzwischen 30-Ja¨hrige ihr Können bereits unter Beweis gestellt, als sie mit ihrem Schützling Claudia Emmanuela Santoso gleich in ihrer ersten Staffel 2019 die Trophäe holte.
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| 3SAT Show |
hr-Bigband im Konzert: feat. Gregor Meyle
KONZERT (Folge: 1)
hr-Bigband im Konzert: feat. Gregor Meyle
Anfangen hat alles 2007 beim Finale einer Casting-Show von Stefan Raab. Da stand Gregor Meyle am Schluss der späteren Siegerin Stefanie Heinzmann als "Sieger der Herzen" gegenüber.
Schon damals war es das Markenzeichen des Singer-Songwriters, dass er nur seine eigenen Kompositionen zum Besten gab. Seinen Durchbruch hatte er aber zehn Jahre später als Teil der Show "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert".
Gregor Meyle wurde damit neben Größen wie Roger Cicero, Sarah Connor und Andreas Gabalier zum Star der deutschen Musikszene gekürt. Wie es sich für einen guten Liedermacher gehört, beherrscht Meyle das Gitarrenspiel und hat eine markante Stimme, die regelrecht zur Rockröhre anwachsen kann. Seine Songs sind Ohrwürmer, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
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| 3SAT Show |
hr-Bigband im Konzert: feat. Gregor Meyle
KONZERT (Folge: 2)
hr-Bigband im Konzert: feat. Gregor Meyle
Anfangen hat alles 2007 beim Finale einer Casting-Show von Stefan Raab. Da stand Gregor Meyle am Schluss der späteren Siegerin Stefanie Heinzmann als "Sieger der Herzen" gegenüber.
Schon damals war es das Markenzeichen des Singer-Songwriters, dass er nur seine eigenen Kompositionen zum Besten gab. Seinen Durchbruch hatte er aber zehn Jahre später als Teil der Show "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert".
Gregor Meyle wurde damit neben Größen wie Roger Cicero, Sarah Connor und Andreas Gabalier zum Star der deutschen Musikszene gekürt. Wie es sich für einen guten Liedermacher gehört, beherrscht Meyle das Gitarrenspiel und hat eine markante Stimme, die regelrecht zur Rockröhre anwachsen kann. Seine Songs sind Ohrwürmer, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
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| 3SAT Doku |
Lissabon, da will ich hin!
STADTBILD (Folge: 1)
Lissabon, da will ich hin!
Michael Friemel erkundet die portugiesische Hauptstadt zusammen mit Silvia Reis. Die quirlige Frau produziert Werbespots und kennt die Stadt und ihre vielen Gesichter wie keine Zweite.
Die Werbeunternehmen kommen wegen des besonderen Lichts und der vielen Sonnenstunden zum Drehen nach Lissabon. Die Stadt kann aussehen wie Lissabon mit dem berühmten "morbid-melancholischen Charme", aber auch wie Miami, San Francisco, Rio oder Dubai.
Wer einen Städtetrip in die portugiesische Metropole macht, will zwar auch Neues erfahren, aber ebenso die bekannten Sehenswürdigkeiten erleben. Die großen Plätze Rossio und Commercio zum Beispiel, das "Castelo São Jorge", die Altstadt Alfama mit ihren verwinkelten Gassen, den weithin sichtbaren Fahrstuhl Santa Justa, der die Unterstadt mit der Oberstadt verbindet, die alten Straßenbahnen und die vielen Aussichtsplätze. Auch Michael will sich natürlich diesen Teil Lissabons nicht entgehen lassen.
Er ist aber vor allem neugierig auf all das, was neu ist: das interaktive Museum "Lisboa Story Centre", in dem Besucher die wahrhaft bewegte Lissabonner Geschichte nacherleben können. Den "Mercado de Ribeira", die derzeit angesagteste Location in Lissabon. Kein Wunder: Neben der traditionellen Markthalle haben rund 30 der besten Restaurants und Gourmettempel der Stadt kleine Stände eröffnet. Dort kann man an einem einzigen Ort zwischen Kreationen der besten Köche der Stadt und unzähligen Spezialitäten wählen.
Außer Silvia aus der Filmszene trifft Michael noch viele andere interessante Menschen. Vanessa zum Beispiel. Die junge Frau hat ihren gut bezahlten sicheren Job in einer Marketingagentur gekündigt und stattdessen eine Azulejo-Manufaktur eröffnet. Kunstvoll bemalte Fliesen sind in Portugal allgegenwärtig, sind nationales Kulturerbe. Nun kreiert Vanessa ihre ganz eigenen Azulejos - und Michael malt mit.
Auch Isabel Costa hat ihren Posten als Vertriebsleiterin der größten Supermarktkette Portugals an den Nagel gehängt. Sie und ihr Mann João Tomás haben ein fast ausgestorbenes Handwerk wiederbelebt: die Herstellung von Loden. Aber nicht der übliche grüne Loden, sondern Wollstoffe in leuchtenden Farben und von besonderer Qualität: Burel.
Michael trifft auch Susana Felicidade. Sie hat aus einer alten Apotheke ein Restaurant gemacht, in dem die Suppe in Spritzen serviert und Paracetamol als Cocktail verabreicht wird.
Catarina Portas schließlich betreibt in einer ehemaligen Fliesenfabrik einen Laden, in dem man ausschließlich Produkte "made in Portugal" kaufen kann: von Tee von den Azoren über traditionelle Seife und Düfte bis zu unverwechselbarem Porzellan. Für Urlauber auf Souvenirjagd eine große Wundertüte.
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| 3SAT Doku |
Erlebnisreisen
TOURISMUS Austern mit Aussicht - Normandie
Erlebnisreisen
Austern mit Aussicht - Normandie
Die Rundreise führt zu herrschaftlichen Schlössern und außergewöhnlichen Besitzern und zu einem deutschen Paar, das seinen Normandie-Traum verwirklicht hat: leben im feudalen Herrenhaus.
Nicht nur die schöne und wilde Landschaft ist beeindruckend, es sind auch die Menschen, die in der Normandie leben, die diesen Roadtrip unverwechselbar machen.
Frischer Fisch, Meeresfrüchte, wilde Natur - der Atlantik bestimmt das Leben in der Normandie. Die Region im Nordwesten Frankreichs ist rau, die Orte haben einen besonderen Charme. Manchmal spröde, aber dafür vom Tourismus noch nicht verdorben. Auf einem Roadtrip erkunden Autor Karl Waldhecker und Kameramann Andreas Michels die Normandie. Mehr als 800 Kilometer entlang der Küste und durch das Hinterland.
Es geht zu berühmten Klassikern: zu den Felsen von Étretat, dem mondänen Seebad Deauville, den Landungsstränden der Alliierten von 1944 und schließlich zu der Klosterinsel Mont-Saint-Michel am südlichen Rand der Normandie. Eine Tour der Entdeckungen und Überraschungen: Bei der Verkostung von Bio-Apfelwein, Calvados und einem seltenen Birnensekt kommen Genießer auf ihre Kosten.
Außerdem ist die Normandie die Heimat von Cidre und Camembert und vielen anderen Käsesorten. Und es gibt jede Menge Austern - vor allem an der Küste der etwas abgeschiedenen Halbinsel Cotentin. Am besten, man probiert sie direkt beim Erzeuger.
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