Das manipulierte Bild

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Medien

Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch manipulierte Bilder fehlleiten zu lassen. Vor rund 25 Jahren wurde das elektronische Bildbearbeitungsprogramm "Photoshop" eingeführt. Seitdem hat es nicht nur Prominente auf Fotos schlanker gemacht, sondern auch den Journalismus nachhaltig verändert. Die digitale Manipulation macht auch vor Nachrichtenbildern nicht Halt: Dutzenden Fotoreportern wurde in den vergangenen Jahren nachgewiesen, ihre Bilder dramatischer und spektakulärer gestaltet zu haben. Redakteure und Zuschauer müssen sich mehr denn je fragen: Original oder Fake? Mit Satellitenbildern wollte Russland der Ukraine die Schuld am Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine über der Ostukraine zuschieben. Doch eine forensische Untersuchung internationaler Experten ergab, dass die Aufnahmen gefälscht wurden. Die Raketensysteme wurden - so die Ansicht der Sachverständigen - nachträglich in das Bild montiert. Derartige Manipulationen sind vor allem in Krisensituationen und internationalen Konflikten an der Tagesordnung. Nachrichtenredaktionen wie das "heute journal" des ZDF beschäftigen mittlerweile eigens geschulte Mitarbeiter, die die TV-Bilder unbekannter Quellen verifizieren. Anhand von GPS-Daten, Wetterlage, Gebäuden oder Soldatenuniformen versuchen die Experten, den Wahrheitsgehalt der Quellen zu überprüfen. Längst beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit der Manipulation der Bilder - und ihrer Enttarnung. Am Dartmouth College in den USA haben Forscher eine Software entwickelt, die retuschierte Fotos erkennt. Das Programm kann sogar einschätzen, wie stark die Manipulation ausfiel. Die Dokumentation "Das manipulierte Bild" lässt die Zuschauer eintauchen in die Welt der digitalen Manipulation und zeigt, welche Auswirkungen sie auf den Journalismus hat. Neueste Forschungsergebnisse machen deutlich, mit welchen Methoden die Fälschungen enttarnt werden können.
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Theo gegen den Rest der Welt

Komödie Lastwagenfahrer Theo hat zusammen mit einem Freund eine Spedition gegründet. Ihr einziges Kapital: ein neuer 38-Tonner. Als der Laster geklaut wird, jagen sie ihm durch halb Europa hinterher.
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Das Informationsangebot wird nachts zur programmfreien Sendezeit ausgestrahlt. Aktuelle Nachrichten sowie Wetter- und Sport-News werden dabei ebenso integriert wie das Sender-Programm des nächsten Tages.
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Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD
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Ist Naturschutz Luxus oder eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit? Dieser Frage geht "nano" am Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am Beispiel Äthiopiens nach. Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Lebensräume verschwinden - und mit ihnen nicht nur bedrohte Tierarten: Auch sauberes Wasser, fruchtbare Böden und frische Luft sind regional längst Mangelware - all das, was auch wir Menschen zum Überleben brauchen. Eine spektakuläre Gebirgslandschaft, die seltenste Wildhundart der Erde und Pflanzen mit Riesenwuchs: Der Bale-Mountains-Nationalpark im Hochland Äthiopiens ist außerordentlich artenreich und vielfältig. Das Gebirge erhebt sich bis auf knapp 4400 Meter und ist der größte verbliebene alpine Lebensraum auf dem afrikanischen Kontinent. Bale ist ein Fenster in die Vergangenheit - so sahen die Hochgebirge Afrikas aus, bevor der Mensch auch diese Gebiete im großen Stil verändert hat. Aber noch jagen die extrem seltenen Äthiopischen Wölfe auf den weiten Hochplateaus. Nur rund 500 dieser Tiere existieren noch in freier Natur - alle in Äthiopien. Etwas häufiger sind die eleganten Bergnyalas, eine Antilopenart, die in den üppigen Nebelwäldern lebt. Viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten kommen nur noch im äthiopischen Hochland vor. Sie leben wie auf einer Insel inmitten eines Kontinents, der von Krisen und Problemen geplagt ist. Der Nationalpark ist jedoch auch für die Bevölkerung wichtig, denn dort entspringen mehrere Flüsse. Die Bale-Berge versorgen ungefähr zwölf Millionen Menschen im südlichen äthiopischen Tiefland, in Somalia und Teilen Kenias ganzjährig mit Wasser. Das Gebirge kann seine Funktion als Wasserspeicher aber nur erfüllen, wenn der letzte Wald nicht auch noch abgeholzt wird. Doch immer mehr Menschen drängen in die Berge und zerstören für Vieh und Äcker die letzten Flächen mit natürlicher Vegetation. Und so ist um das Juwel der Bale-Berge ein heftiger Konflikt entbrannt. Wessen Rechte sind wichtiger: die der Landbevölkerung - oder die der wilden Tiere? Dr. Christof Schenck, Direktor der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, und sein Team aus internationalen Wissenschaftlern und Naturschützern versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. So muss es eine strikte Kontrolle von Holzeinschlag geben. Haushunde, die Tollwut und Staupe auf die Äthiopischen Wölfe übertragen und deren Bestand dezimieren, werden in aufwendigen Aktionen geimpft. Immer mehr Menschen siedeln unerlaubt im Schutzgebiet und lassen dort auch ihr Vieh weiden, das die äthiopischen Behörden dann beschlagnahmen. Den Menschen werden jedoch auch alternative Einkommensquellen angeboten, bei denen die Umwelt nicht zerstört wird, wie etwa Honig sammeln. Das Dilemma der Bale-Berge ist das Dilemma Afrikas. Wenn es nicht gelingt, Ökosysteme mit einer Schlüsselfunktion zu erhalten, werden nicht Tausende, sondern Millionen Menschen darunter leiden. Sollte sich die Lebenssituation im Äthiopischen Tiefland durch Wassermangel weiter verschlechtern, werden sich die Menschen zwangsläufig auf die Wanderschaft begeben müssen. Dorthin, wo ein Leben noch möglich ist und sie ihre Familien ernähren können. Der Weg nach Norden Richtung Europa wäre dann für sie eine der möglichen Routen.
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Alpenpanorama KAMERAFAHRT
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Ist Naturschutz Luxus oder eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit? Dieser Frage geht "nano" am Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am Beispiel Äthiopiens nach. Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Lebensräume verschwinden - und mit ihnen nicht nur bedrohte Tierarten: Auch sauberes Wasser, fruchtbare Böden und frische Luft sind regional längst Mangelware - all das, was auch wir Menschen zum Überleben brauchen. Eine spektakuläre Gebirgslandschaft, die seltenste Wildhundart der Erde und Pflanzen mit Riesenwuchs: Der Bale-Mountains-Nationalpark im Hochland Äthiopiens ist außerordentlich artenreich und vielfältig. Das Gebirge erhebt sich bis auf knapp 4400 Meter und ist der größte verbliebene alpine Lebensraum auf dem afrikanischen Kontinent. Bale ist ein Fenster in die Vergangenheit - so sahen die Hochgebirge Afrikas aus, bevor der Mensch auch diese Gebiete im großen Stil verändert hat. Aber noch jagen die extrem seltenen Äthiopischen Wölfe auf den weiten Hochplateaus. Nur rund 500 dieser Tiere existieren noch in freier Natur - alle in Äthiopien. Etwas häufiger sind die eleganten Bergnyalas, eine Antilopenart, die in den üppigen Nebelwäldern lebt. Viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten kommen nur noch im äthiopischen Hochland vor. Sie leben wie auf einer Insel inmitten eines Kontinents, der von Krisen und Problemen geplagt ist. Der Nationalpark ist jedoch auch für die Bevölkerung wichtig, denn dort entspringen mehrere Flüsse. Die Bale-Berge versorgen ungefähr zwölf Millionen Menschen im südlichen äthiopischen Tiefland, in Somalia und Teilen Kenias ganzjährig mit Wasser. Das Gebirge kann seine Funktion als Wasserspeicher aber nur erfüllen, wenn der letzte Wald nicht auch noch abgeholzt wird. Doch immer mehr Menschen drängen in die Berge und zerstören für Vieh und Äcker die letzten Flächen mit natürlicher Vegetation. Und so ist um das Juwel der Bale-Berge ein heftiger Konflikt entbrannt. Wessen Rechte sind wichtiger: die der Landbevölkerung - oder die der wilden Tiere? Dr. Christof Schenck, Direktor der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, und sein Team aus internationalen Wissenschaftlern und Naturschützern versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. So muss es eine strikte Kontrolle von Holzeinschlag geben. Haushunde, die Tollwut und Staupe auf die Äthiopischen Wölfe übertragen und deren Bestand dezimieren, werden in aufwendigen Aktionen geimpft. Immer mehr Menschen siedeln unerlaubt im Schutzgebiet und lassen dort auch ihr Vieh weiden, das die äthiopischen Behörden dann beschlagnahmen. Den Menschen werden jedoch auch alternative Einkommensquellen angeboten, bei denen die Umwelt nicht zerstört wird, wie etwa Honig sammeln. Das Dilemma der Bale-Berge ist das Dilemma Afrikas. Wenn es nicht gelingt, Ökosysteme mit einer Schlüsselfunktion zu erhalten, werden nicht Tausende, sondern Millionen Menschen darunter leiden. Sollte sich die Lebenssituation im Äthiopischen Tiefland durch Wassermangel weiter verschlechtern, werden sich die Menschen zwangsläufig auf die Wanderschaft begeben müssen. Dorthin, wo ein Leben noch möglich ist und sie ihre Familien ernähren können. Der Weg nach Norden Richtung Europa wäre dann für sie eine der möglichen Routen.
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Kölner Treff TALKSHOW
Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
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Hummeln - Bienen im Pelz TIERE
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ECO WIRTSCHAFT UND KONSUM
Aktuell und wirtschaftsbezogen zeigt die Sendung, was momentan in der Welt passiert. Während sich zwei der drei Beiträge auf neueste Nachrichten beziehen, findet auch regelmäßig ein Porträt seinen Platz.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Die neue Seidenstraße - Chinas Griff nach Westen LAND UND LEUTE Von China nach Pakistan (Folge: 1)
Die Reise beginnt in Shenzhen, am Perlflussdelta. Hier begann vor vierzig Jahren Chinas sagenhafter Aufstieg zur Wirtschaftssupermacht. Das Experiment mit den entfesselten Kräften privater Marktwirtschaft ließ Shenzhen zu einer Megametropole heranwachsen. Normen Odenthals Team fährt von hier aus auf einem Containerschiff Richtung Südostasien. Erste Station: die Hafenstadt Sihanoukville in Kambodscha. In diesen Tagen macht ein Scherz die Runde: Man könne jetzt ohne Pass nach China reisen, ohne das eigene Land zu verlassen. Denn Sihanoukville sei jetzt quasi China! Galgenhumor gegenüber einer Entwicklung, die vielen Kambodschanern missfällt. Fast alles, was in jüngster Vergangenheit hier gebaut wurde, haben Chinesen finanziert: den Ausbau des Hafens, neue Straßen, Brücken und Fabriken. Und nicht zuletzt neue Casinos mit glitzernden Fassaden, in denen vor allem chinesische Gäste zocken bis zum Morgengrauen. Viele Kambodschaner fühlen sich als Verlierer des China-Booms. Steigende Preise und Mieten machen die Armen noch ärmer. Für Land- und Hausbesitzer dagegen sind goldene Zeiten angebrochen. Die Chinesen - so scheint es - zahlen jeden Preis. Reporter Thomas Reichart reist auf dem Landweg Richtung Osten. Seine erste Station: Dunhuang. Für die chinesischen Touristen ist die ehemalige Handelsstadt an der Seidenstraße eine Zeitreise in eine glorreiche Vergangenheit, als China schon einmal Weltmacht und dem Westen in vielem weit überlegen war. Und ein Freizeitspaß: Auf Kamelen, Jeeps und Quads, im Helikopter oder Motorsegler erobern Zehntausende die gewaltigen Sanddünen und gleichen so einer endlosen Kamelkarawane. China verkauft seine neue Seidenstraße als ein Projekt, von dem alle Seiten profitieren. Doch in Myanmar formiert sich bereits Widerstand. In Kachin haben Einheimische erfolgreich gegen ein Staudammprojekt protestiert: "Wie kann es sein, dass die Chinesen bei uns Energie für China produzieren, während wir selbst in unseren Hütten keinen Strom haben?", klagen sie im Gespräch mit Normen Odenthal. Während Odenthals Team dem Seeweg Richtung Sri Lanka folgt, ist Reichart unterwegs auf dem Karakorum Highway. Er führt von Kashgar in China über das Dach der Welt bis nach Islamabad in Pakistan und ist eine der schwierigsten und gefährlichsten Straßen der Welt. Wie ein dünner Seidenfaden schlängelt er sich vorbei an schneeglitzernden Sieben- und Achttausendern. Ein Faden, der jederzeit reißen kann in dieser ebenso atemberaubenden wie bedrohlichen Bergwelt. Wo die Straße fertig gebaut ist, zerfällt sie oft schon wieder. Steinschlag und Erdrutsch verschütten den Weg, als wollte der Karakorum China den strategischen Zugang zum Arabischen Meer verweigern. Am Khunjerab-Pass, der Grenze zwischen China und Pakistan, geht alles langsam. Muss es vielleicht auch. Denn auf 4800 Metern bleibt einem schnell die Luft weg. Chinas Grenzposten gleicht einem Nachbau der Chinesischen Mauer im Miniaturformat. Das Tor ist verschlossen, als das ZDF-Team ankommt. Einer der chinesischen Grenzsoldaten kommt an den Grenzzaun, man vergleicht die Uhrzeit. Pakistan - China, die Zeitdifferenz beträgt hier drei Stunden! Es ist eine der vielen Überraschungen, denen die Autoren auf ihrer Reise immer wieder begegnen.
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Die neue Seidenstraße - Chinas Griff nach Westen LAND UND LEUTE Von Kirgisistan nach Duisburg (Folge: 2)
Auch im zweiten Teil ihrer Reise entlang des alten und neuen Handelsweges begegnen den Autoren Normen Odenthal und Thomas Reichart Menschen, auf deren Rücken China seinen Kampf um Macht und Einfluss in den jeweiligen Gebieten austrägt. "Sauberes Wasser, die Berge, die Natur sind viel wichtiger als alles Geld, was man uns gibt", das erfährt Reporter Thomas Reichart in Kirgisistan. Denn die chinesischen Investitionen bescherten dem Land nicht nur bessere Straßen, Hochspannungsleitungen und Eisenbahntrassen, sondern auch Umweltsünden, Korruption und jede Menge Schulden. In Usbekistans uralter Handelsstadt Buchara, der nächsten Station von Thomas Reichart, ist die alte, magische Seidenstraße an jeder Ecke mit Händen zu greifen. Überall auf den Basaren verkaufen sie uralte Münzen oder wertvolle arabische Handschriften, geschrieben auf Seidenpapier, versehen mit persischen Kommentaren. Manche 300 Jahre alt, andere noch älter. Aber was heißt verkaufen? Verramschen würden seine Landsleute die kostbaren Stücke, klagt Oybek Ostanov, der sich ganz dem historischen Erbe seiner Heimat verschrieben hat. Während Reicharts Team den Legenden der alten Seidenstraße nachspürt, geht es für Odenthal weiter nach Oman. Hier hat sich Peking ein beachtliches Stück einer neuen Sonderwirtschaftszone in der Wüstenstadt Duqm gesichert. Es ist vor allem heiß und staubig, von der versprochenen goldenen Zukunft ist noch wenig zu sehen. Auf einem großen Trockendock, das bereits fertiggestellt wurde, werden Schiffe repariert. In der alten Hafenstadt Sur, auf der Werft von Khali Al-Erami, bauen sie ebenfalls Schiffe, jedoch auf traditionelle Weise. "Mein Vater hat mir alles gezeigt, der hat es von seinem Vater gelernt und der wiederum von seinem Vater. Es liegt uns im Blut", erklärt der Dau-Bauer dem ZDF-Team. Im internationalen Handel haben Daus keinen Platz mehr. Am Horizont sieht man große Containerschiffe, viele davon unter chinesischer Flagge. In der französischen Hafenstadt Marseille träumt man davon, europäischer Brückenkopf der neuen Seidenstraße zu werden. Ein kleines Containerdorf in den Hügeln über der Großstadt macht den Anfang: "Marseille International Fashion Center" oder kurz: MIF 68. Die chinesische Glückszahl 68 soll dem neuen Umschlagzentrum für Produkte aus China fetten Umsatz bringen. Billige Textilien aus Fernost werden hier angeliefert, um später in ganz Europa vermarktet zu werden. Duisburg ist Endstation der Reporterreise und Endpunkt der Landroute der chinesischen "neuen Seidenstraße". Die zweiteilige Dokumentation zeigt die Dimension dieses gigantischen Vorhabens, bei dem - so scheint es jedenfalls - kein Stein auf dem anderen bleibt.
3SAT Doku
Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer LAND UND LEUTE Epirus (Folge: 1)
Griechenland liegt ganz im Süden Europas. Es ist die Wiege der westlichen Kultur und nach wie vor eines der beliebtesten Reiseziele von Touristen aus aller Welt. Die Reihe widmet sich der Schönheit der Landschaft und stellt Menschen vor, die die Eigenheiten ihrer Heimat zu schätzen wissen. Der erste Teil führt in die Region Epirus im Nordwesten Griechenlands, wo sich pittoreske Bergdörfer finden. Das Filmteam besucht einen Dachdecker, der mit dem für die Region typischen Naturstein eine Kirche deckt, und eine alte Frau, die für ihre Blätterteigpastete frische Kräuter in der Wildnis sammelt. Außerdem erkundet das Team das in einer Felswand errichtete Kloster von Kipina, erforscht einen unterirdischen Fluss und trifft auf einen Krabbenfischer im Ambrakischen Golf, einem Paradies für Anhänger des Kite-Surfens und anderer Wassersportarten.
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Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer LAND UND LEUTE Thessalien (Folge: 2)
Die Reise durch Thessalien führt von der Meeresenge bei Chalkida bis zum höchsten Berg Griechenlands, dem Olymp, dem Sitz der antiken Götter. In der benachbarten Meteora-Region führt die Reise zu mittelalterlichen Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln thronen. Der Bergsteiger Christos erklimmt zum Namenstag des heiligen Georg eine Steilwand bis zur Höhle eines Einsiedlers. Auf dem malerischen Pilion fährt der "Trenaki", die Pilion-Bahn, Richtung Küste durch eine Landschaft, die sich die Götter angeblich als Naherholungsziel von ihrem stressigen Alltag auf dem Olymp geschaffen haben, die Heimat der legendären Kentauren.
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Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer LAND UND LEUTE Thessaloniki und Chalkidiki (Folge: 3)
Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt Griechenlands, hat viel Sehenswertes zu bieten. Zwei nach Athen ausgewanderte prominente Comedians schwärmen von ihrer geschichtsträchtigen Heimatstadt. Außerdem erzählen ein Kupferschmied, eine Archäologin und ein Basketballcoach von ihrem Alltag in Thessaloniki. Am Ende der riesigen Bucht vor der Hafenstadt liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen. Dort befindet sich das Refugium eines Künstlerpaares aus Thessaloniki und auch die Heimat eines Schiffsbauers, der in seiner Werkstatt immer noch auf traditionelle Weise sogenannte Kaikis, die für jeden griechischen Hafen typischen hölzernen Fischerboote, herstellt.
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Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer LAND UND LEUTE Ostmazedonien und Thrakien (Folge: 4)
Diese Etappe führt vom Kerkinisee zu Füßen der Bergmassive an der bulgarischen Grenze in eine Region, in der Gläubige während der Anastenaria-Feiern barfuß über glühende Kohlen laufen. Über Amphipolis und Kavala geht es weiter nach Komotini. Dort bemüht sich die in ganz Griechenland bekannte Musikgruppe Balkanatolia um eine Synthese osteuropäischer, griechischer und türkischer Musiktraditionen, um eine musikalische Völkerverständigung. Noch weiter Richtung Osten, dicht vor der Grenze zur Türkei, engagiert sich Yorgos im Evrosdelta, der Heimat des Rabengeiers, für die Modernisierung einer traditionsreichen Branche: der Herstellung von Seide.
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Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer LAND UND LEUTE Südküste und Attika (Folge: 5)
Die Reise entlang der Südküste und durch Attika beginnt beim Sicherheitsingenieur der Brücke von Rio. Er führt in den Bauch und auf die Spitze der Pfeiler dieses Jahrhundertbauwerks. Weiter geht es zu einem Kaviar-Produzenten in die Lagunen von Mesolóngion, über die malerische Hafenstadt Nafpaktos und den antiken Ort Delphi zu einem Harzsammler in den Hügeln bei Marathon, der in den Pinien "flüssiges Gold" für die Zubereitung von Retsina sammelt. In Athen begleitet das Filmteam einen umtriebigen Graffiti-Künstler durch die "Plaka" genannte Altstadt direkt unterhalb der Akropolis und trifft in der Hafenstadt Piräus auf die Goldmedaillen-Seglerin Sofia, die dort ihr Training absolviert.
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Die interaktive Talkshow bietet den Zuschauern via Chat die Möglichkeit zum Mitreden und Fragenstellen. Eine Person darf sogar über Skype-Liveschaltung Lob und Kritik bei den Studiogästen loswerden.
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Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Das manipulierte Bild MEDIEN
Nie war es einfacher, Bild- und Videoaufnahmen zu fälschen. Nie war die Öffentlichkeit mehr in Gefahr, sich durch manipulierte Bilder fehlleiten zu lassen. Vor rund 25 Jahren wurde das elektronische Bildbearbeitungsprogramm "Photoshop" eingeführt. Seitdem hat es nicht nur Prominente auf Fotos schlanker gemacht, sondern auch den Journalismus nachhaltig verändert. Die digitale Manipulation macht auch vor Nachrichtenbildern nicht Halt: Dutzenden Fotoreportern wurde in den vergangenen Jahren nachgewiesen, ihre Bilder dramatischer und spektakulärer gestaltet zu haben. Redakteure und Zuschauer müssen sich mehr denn je fragen: Original oder Fake? Mit Satellitenbildern wollte Russland der Ukraine die Schuld am Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine über der Ostukraine zuschieben. Doch eine forensische Untersuchung internationaler Experten ergab, dass die Aufnahmen gefälscht wurden. Die Raketensysteme wurden - so die Ansicht der Sachverständigen - nachträglich in das Bild montiert. Derartige Manipulationen sind vor allem in Krisensituationen und internationalen Konflikten an der Tagesordnung. Nachrichtenredaktionen wie das "heute journal" des ZDF beschäftigen mittlerweile eigens geschulte Mitarbeiter, die die TV-Bilder unbekannter Quellen verifizieren. Anhand von GPS-Daten, Wetterlage, Gebäuden oder Soldatenuniformen versuchen die Experten, den Wahrheitsgehalt der Quellen zu überprüfen. Längst beschäftigt sich auch die Wissenschaft mit der Manipulation der Bilder - und ihrer Enttarnung. Am Dartmouth College in den USA haben Forscher eine Software entwickelt, die retuschierte Fotos erkennt. Das Programm kann sogar einschätzen, wie stark die Manipulation ausfiel. Die Dokumentation "Das manipulierte Bild" lässt die Zuschauer eintauchen in die Welt der digitalen Manipulation und zeigt, welche Auswirkungen sie auf den Journalismus hat. Neueste Forschungsergebnisse machen deutlich, mit welchen Methoden die Fälschungen enttarnt werden können.
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scobel GESELLSCHAFT UND SOZIALES
Moderator Gert Scobel spricht im Studio mit Experten über ausgewählte Themen aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Zu den jeweiligen Schwerpunkten werden außerdem redaktionelle Beiträge gezeigt.
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ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

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Theo gegen den Rest der Welt KOMÖDIE, D 1980
Lastwagenfahrer Theo hat zusammen mit einem Freund eine Spedition gegründet. Ihr einziges Kapital: ein neuer 38-Tonner. Als der Laster geklaut wird, jagen sie ihm durch halb Europa hinterher.
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10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rundschau NACHRICHTEN
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Mao, Xifan und Opa Peng - Eine Familiengeschichte zwischen China und Europa REPORTAGE
Mao hat ihn um seine Jugend betrogen, und seine Kinder musste er während der großen Hungersnot mit Ratten füttern. Doch Peng Fangcong hat den Glauben an die Kommunistische Partei nie verloren. Seine Enkelin Xifan Yang ist in Deutschland aufgewachsen. Jetzt kommt die junge Journalistin zurück. Der Schweizer China-Korrespondent Pascal Nufer begleitet sie auf ihrer Reise von Shanghai nach Pingxiang: eine Reise, die auch ihn China neu entdecken lässt. Als ihre Eltern nach Deutschland zogen, kam Xifan Yang gerade in den Kindergarten. Zuvor verbrachte sie ihre ersten Lebensjahre im tiefen chinesischen Hinterland, in Pingxiang, einer Stadt, die außer ihren Kohlegruben nur noch ein Highlight zu bieten hatte: eine landesweit bekannte Statue des großen Vorsitzenden Mao Zedong. Über 20 Jahre später kommt sie zurück und sucht mit Peng Fangcong, den sie liebevoll "Opa Peng" nennt, nach den Wurzeln ihrer Familie. Sie stolpert dabei immer wieder über die Irrungen und Wirrungen von Chinas jüngster Geschichte. Pingxiang ist jetzt eine moderne chinesische Kleinstadt. Hochhäuser ragen in den smoggrauen Himmel, Opa Peng hat sein ganzes Leben hier verbracht. Als junger Intellektueller wurde er von Maos Rotgardisten verfolgt. Über 20 Jahre lang musste er in der Verbannung auf dem Berg der Tausend Drachen Zwangsarbeit leisten, weil er als junger Journalist kritische Artikel über die Politik Maos geschrieben hatte. Für Xifan ist der 84-jährige Großvater mit seinem unbeugsamen Willen bis heute ein Vorbild. Auch sie wurde Journalistin, und auch sie schreibt kritisch über China. Der große Unterschied zu ihrem Großvater ist jedoch, dass sie heute einen deutschen Pass besitzt und für eine deutsche Zeitung arbeitet.
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Hessenreporter REPORTAGEREIHE Handwerker für Hessen - Gerüstbauer
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Die sprechenden Felsen der Aborigines DOKUMENTATION
Dem österreichischen Steinrestaurator Jürgen Steiner aus Klagenfurt ist es gelungen, 40 000 Jahre alte Felsmalereien der Aborigines in Nordwestaustralien zu restaurieren. So konnte er sie vor der weiteren Zerstörung durch Umwelteinflüsse retten. Im November 2008 führten ihn Aborigines erstmals zu den tief im Urwald verborgenen Kultstätten und Felsmalereien, die sie wie ein Geheimnis hüten. Sie hatten Vertrauen zu ihm gefasst. Im Oktober 2009 begann Steiner mit den Sanierungsarbeiten. Mit größter Sorgfalt gelang es ihm, den Schimmelbefall zu beheben und das Trägermaterial wieder zu festigen, sodass die Darstellungen heute klar und deutlich auf dem Felsen zu erkennen sind. Die Dokumentation "Die sprechenden Felsen der Aborigines" begleitet den Steinrestaurator Jürgen Steiner auf seiner dritten Reise zu den Aborigines in Nordost-Australien. Sie zeigt den Alltag einiger sehr zurückgezogen lebender Stämme zwischen Tradition und Moderne und ihr von großer Spiritualität geprägtes Leben.
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Tasmanien - Insel am Ende der Welt LANDSCHAFTSBILD
Die Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen. Der Kärntner Gustav Weindorfer schuf zu Beginn des 20. Jahrhunderts den ersten Naturpark Tasmaniens. Dafür wird er noch immer als Held verehrt. Aber auch heute gibt es viele Menschen, die ihr Leben der Erhaltung der einmaligen Natur Tasmaniens gewidmet haben. An der Nordwestküste etwa lebt Geoff King, ein Tasmanier der fünften Generation. Er hat die Schafzucht aufgegeben, um sich einer faszinierenden Kreatur widmen zu können: dem Tasmanischen Teufel. Auf seiner Farm stehen die Tiere unter absolutem Schutz. Auf dem benachbarten australischen Festland sind die Tasmanischen Teufel schon lange verschwunden, doch hier auf Geoff Kings Familienfarm haben sie eine neue Heimat gefunden. Am Rande der großen Wildnis im Südwesten hat Ray Green ein Schutzgebiet für Tasmaniens bedrohte Wildtiere eingerichtet. Hier kümmert er sich vorwiegend um kranke und verletzte Tiere wie Wombats oder Tüpfelbeutelmarder. Seiner Station mitten in der Wildnis gab Ray Green den Namen "Something Wild". Sie ist nicht nur eine Auffangstation für kranke und verletzte Tiere: Mitten im Schutzgebiet, im Fluss Tyenna, lebt eine Familie wilder Schnabeltiere, die Ray Greens ganzer Stolz sind. In den mächtigen Eukalyptuswäldern im Nordosten ist der Buschmann Craig Willis zu Hause. Ob Weißer Eukalyptus, Riesen- oder Königseukalyptus, der Wildhüter weiß genau, wo die Riesen dieser Baumarten stehen. Und an der Südostküste führt die Biologin Tonia Cochran ein Unternehmen, das sich auf sanften Tourismus spezialisiert hat. Die Biologin führt Naturliebhaber zu den seltensten Tieren Tasmaniens und an Plätze, die einiges über die erdgeschichtliche Entwicklung des Landes erzählen: Touren, die in die Vergangenheit des Kontinents führen - bis hin zu den seltenen Überresten des Urkontinents Gondwana.
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Grüne Insel im Taifun - Taiwan LANDSCHAFTSBILD
Die Insel Taiwan liegt im West-Pazifik vor dem chinesischen Festland. Dank ihrer saftig grün bewachsenen Küstenregion wird sie gern die "Grüne Insel" genannt. Stürme sind an der Tagesordnung. Taiwan ist ständig umtost vom Chinesischen Meer und regelmäßig erschüttert von einer hoch aktiven geologischen Nahtstelle. Die Kontinentalplatten haben sich dort zu Südostasiens höchsten Gipfeln überworfen. Über ihnen ergießen Tropenstürme unglaubliche Regenmengen. Zu Erdbeben und Taifunen kam in den letzten Jahrzehnten noch eine starke Besiedlung und Industrialisierung hinzu. Doch in den schwer zugänglichen Bergregionen im Zentrum der Insel konnte sich eine vielfältige Tierwelt erhalten.
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Kuba - Juwel der Karibik LANDSCHAFTSBILD
Die Geschichte Kubas beginnt 1492 mit der Landung von Christoph Kolumbus. Sie läutete die spanische Kolonialzeit ein, die das Antlitz von Havanna bis heute prägt. Jahr für Jahr locken Musik, Tabak und Tropensonne Tausende Touristen aus aller Welt auf die Insel. Doch kaum einem offenbart sich das Kuba jenseits der Strände: Die Korallenriffe vor der Insel sollen die besten Fischgründe in der Karibik sein. Seit der Revolution im Jahr 1959 sind die Hoheitsgewässer Kubas für die internationalen Fischereiflotten gesperrt. In den glasklaren Gewässern tummeln sich bizarre Rifffische und Haie, die erahnen lassen, wie die gesamte Karibik noch vor relativ kurzer Zeit ausgesehen haben muss. Außerdem beherbergt die größte der Karibischen Inseln neben einer Reihe von Arten, die nur dort vorkommen, auch den kleinsten Vogel, den kleinsten Frosch und die aggressivsten Krokodile der Welt. Doch wie kamen diese Tiere auf die Insel?
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Mauritius - Schatzinsel im Indischen Ozean LANDSCHAFTSBILD
Der Indische Ozean - eine blaue Wüste, deren Oasen tropische Inseln sind, von Palmen bewachsen, gesäumt von weißen Stränden und Korallenriffen. Auf Mauritius, Rodrigues und Réunion - den Maskarenen - sind Naturwunder und sagenhafte Erzählungen von Piratenschätzen und Gespenstern auf fantastische Art und Weise miteinander verwoben. Jenseits der palmenbewachsenen Traumstrände existiert eine unbekannte mystische Welt, die von Schatzsuchern, Geistersehern und Seeräuber-Anekdoten geprägt wird. Eine unvergleichliche Vielfalt an Sprachen und Kulturen sowie ein Fundus an geheimnisvollen Sagen.
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