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Kulturzeit (Wh.)
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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nano (Wh.)
INFOMAGAZIN
nano
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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| 3SAT |
Alpenpanorama
KAMERAFAHRT
Alpenpanorama
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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| 3SAT Info |
ZIB
NACHRICHTEN
ZIB
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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ZIB
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| 3SAT Doku |
Die gefährlichsten Bahnstrecken der Welt: Der Bernina Express
DOKUMENTATION
Die gefährlichsten Bahnstrecken der Welt: Der Bernina Express
Durch 55 Tunnel kämpft sich der "Bernina Express", in Peru beeindruckt die Andenbahn "Ferrocarril del Sur", und durch die tansanische Savanne zuckelt ein einzigartiger Safari-Zug.
Die Dokureihe zeigt Fahrten durch spektakuläre Landschaften und technische Meisterleistungen. Diese Folge begleitet den "Bernina Express" auf seiner rund vier Stunden dauernden Fahrt von Chur in der Schweiz bis nach Tirano in Italien.
Über 196 Brücken und durch 55 Tunnel kämpft sich der Zug. Die Strecke führt durch tiefe Täler, wilde Schluchten und über das ewige Eis der Bündner Alpen. Erst 1890 erschlossen Bahningenieure den Südosten der Schweiz. Die einzigartige und gewagte Streckenführung durch das Albulatal und über den Berninapass zählt seit dem Jahr 2008 zum UNESCO-Welterbe.
Die Viadukte und Tunnel sind steinerne Zeugen für den Pioniergeist der Bahningenieure und den Mut der Bahnarbeiter und Mineure, die trotz der lauernden Gefahren das silbern schimmernde Schienenband durch die Berge hindurch bis hinunter ins Val Poschiavo legten. Auf den ersten Blick unsichtbar: die Bedrohung der Strecke durch die globale Klimaerwärmung. Vor allem im Hochgebirge kommt es zu markanten Veränderungen.
Wie früher muss der Lokführer auf dieser Strecke auch heute wachsam sein, denn das Wetter und die Berge sind immer für eine Überraschung gut. Extreme Wetterereignisse wie Starkschneefälle, Überschwemmungen und Winterstürme können unter bestimmten Umständen dazu führen, dass ganze Berge ins Rutschen kommen - und im schlimmsten Fall die Bahnlinie bedrohen.
Atemraubende Luftaufnahmen erzählen die Geschichte einer architektonischen Meisterleistung von Bahningenieuren in einer unberechenbaren Landschaft.
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| 3SAT Doku |
Die gefährlichsten Bahnstrecken der Welt: Die Tazara
DOKUMENTATION
Die gefährlichsten Bahnstrecken der Welt: Die Tazara
1970 begann der Bau eines der gewagtesten Infrastrukturprojekte Afrikas, der Bau der "Tanzania-Zambia Railway", kurz "Tazara" genannt. 1976 wurde die Bahnstrecke eingeweiht.
Diese Folge begleitet die "Tazara" auf ihrer 52 Stunden dauernden Fahrt durch Tansania und Sambia. Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen nicht nur die Baudenkmäler, sondern auch die unbekannten Seiten der bisher verborgenen Landschaften Tansanias und Sambias.
Rund 1860 Kilometer Gleise wurden durch dichten Wald, unbesiedelte Savanne und hohe Berge gelegt, um die Küstenmetropole Daressalam im Nordosten von Tansania mit der Stadt Kapiri Mposhi in der Mitte Sambias zu verbinden.
Die Einheimischen nennen ihren Zug auch liebevoll "Uhuru" - "Freiheit", ein Symbol für die Hoffnung der Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben. Heute noch wird die blaue Lok mit großem Jubel begrüßt, wenn sie mit lautem Signal in einen der kleinen Bahnhöfe einfährt. Das gesamte Dorf ist dann auf den Beinen, um mit ein paar Snacks und Getränken für die Reisenden das schmale Budget aufzubessern.
Die Lokführer müssen Affenherden, Elefanten, Löwen, Flusspferde und vorbeigaloppierende Giraffen rechtzeitig warnen, während die Passagiere sich vom Zug aus ganz ungefährdet über die wilden Tiere freuen können. Denn bei einer Fahrt mit der "Tazara" ist die Safari im Preis inbegriffen.
Nachdem die "Tazara" das "Selous Game Reserve" hinter sich gelassen hat, kommt der gefährlichste und landschaftlich spektakulärste Abschnitt der Strecke. Normalerweise durchquert der legendäre Zug diesen Teil bei Nacht. Doch das Kamerateam durfte auf einem Schienenfahrzeug die Strecke bei Tag abfahren. Mit einer Drohne gelangen einzigartige Bilder aus der Luft, die einen außergewöhnlichen Blick auf ein weitgehend unbekanntes Gebiet erlauben, in dem nur die Bahn ihre Spuren hinterlassen hat.
Durch 55 Tunnel kämpft sich der "Bernina Express", in Peru beeindruckt die Andenbahn "Ferrocarril del Sur", und durch die tansanische Savanne zuckelt ein einzigartiger Safari-Zug. Die fünfteilige Reihe "Die gefährlichsten Bahnstrecken der Welt" zeigt Fahrten durch spektakuläre Landschaften und technische Meisterleistungen.
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| 3SAT Info |
Sauguad! Eine Liebeserklärung an den Schweinsbraten
ESSEN UND TRINKEN
Sauguad! Eine Liebeserklärung an den Schweinsbraten
Für Fleischliebhaber ein Must-have, für Traditonswirtshäuser ein Fixstarter auf der Speisekarte, für Hobbyköche jedes Mal eine neue Herausforderung: der Schweinsbraten.
Vielerorts in Oberösterreich heißt er einfach nur "Bratl in der Rein". Das Sur- oder Bauernbratl stammt von Bauch, Schopf oder Rücken und wird vielfach mit Bier oder Most übergossen. Dazu werden Stöckelkraut, Krautsalat oder Mehlknödeln serviert.
Das "Bratl" ist und bleibt in Oberösterreich ein Traditionsgericht mit vielen Gesichtern und unzähligen Fans und wird überall ein wenig anders zubereitet. Diese kulinarische Dokumentation ehrt nicht nur jede "Sau", die einmal in der "Rein" landet, sie ist auch eine Reise durchs "Bratl-Bundesland Nummer 1" - durch Oberösterreich.
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| 3SAT Info |
Servicezeit
INFOMAGAZIN
Servicezeit
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
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| 3SAT Doku |
Unkraut
NATUR UND UMWELT Mehr Strom von der Sonne: Bürger packen's an
Unkraut
Mehr Strom von der Sonne: Bürger packen's an
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
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| 3SAT Doku |
Beisl, Beuschel, Bier - Die Wiener Wirtshausgeschichte
DOKUMENTATION
Beisl, Beuschel, Bier - Die Wiener Wirtshausgeschichte
Wirts- und Gasthäuser waren lange nicht das, was sie heute sind - man ging nicht aus, um sich etwas Gutes zu gönnen, sondern man war auf der Durchreise und suchte Unterkunft und Verpflegung.
Beispiele dafür waren "Der wilde Mann" in der Kärntnerstraße 17, der "Weiße Schwan" bei Neuer Markt 6, "Der Goldene Ochse" in der Seilergasse 14 oder "Der rote Apfel" in der Singerstraße 3.
Diese Gaststätten waren nicht nur Treffpunkte in der kaiserlichen Residenzstadt Wien, sondern auch Ausgangspunkte für den regulären Postkutschenbetrieb und wurden auch als "kleine Bahnhöfe" bezeichnet. Zusätzlich war das Tauschen von Vorspannpferden für die Wirte ein ertragreiches Geschäft. Die Speisekarte war dabei nebensächlich - Standardgerichte wie Gulasch, Schnitzel, Frankfurter und Schweinsbraten wurden angeboten, und für die trinkfreudigen Gäste standen große Fässer mit Wein und Bier bereit. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Wirtshäuser in Wien und im Umland.
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| 3SAT Doku |
Süße alte Zeit - Wiener Konfekt und Konfiserie
DOKUMENTATION
Süße alte Zeit - Wiener Konfekt und Konfiserie
Manner, Heller, Aida, Demel, Pischinger - viele der Namen, die man heute noch mit süßem Vergnügen assoziiert, haben ihre Anfänge in der ausgehenden Donaumonarchie.
Auch wenn die letzten sieben Jahrzehnte ein Asket auf dem Habsburger Thron saß, für den der Schratt-Gugelhupf schon das höchste aller Gefühle war, gehörte die zuckerhaltige Nachspeise schon dank der böhmischen Wurzeln der Wiener Küche zum Hofstaat dazu.
Entsprechend hoch entwickelt und beliebt waren viele dieser Produkte. Viele Firmen wurden von dem Pioniergeist der Jahrhundertwende mitgerissen und setzten zu ambitionierten Erfolgsgeschichten an, die zum Teil bis heute andauern.
Zucker wurde damals noch in kleinen, oft mit Schloss versehenen Dosen aufbewahrt, weil er so kostbar war. Von der Zuckerskepsis heutiger Tage ahnte damals noch niemand etwas, und so konnte man sich dem Genuss ohne jedes schlechte Gewissen hingeben.
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| 3SAT Doku |
G'schichten aus dem Wiener Prater
NATUR UND UMWELT
G'schichten aus dem Wiener Prater
Der Blick vom Riesenrad gewährt Eindrücke auf die kleinen und großen Wunder des Grünen Praters in Wien, einem faszinierenden Stück Auenlandschaft.
Geschaffen vom Donaustrom und im Lauf der Jahrhunderte vom Menschen nach seinen Bedürfnissen verändert - jedoch ohne die Natur ganz zu eliminieren. Ein Stück Wildheit inmitten einer Millionenstadt, überraschende Begegnungen mit Wildtieren inklusive.
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| 3SAT Doku |
Wiener Wälder - Grüne Juwele
NATUR UND UMWELT
Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien.
Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der "Nationalpark Donau-Auen". Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet.
Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32.000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.
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| 3SAT Doku |
Wiener Wässer
DOKUMENTATION Der Wienfluss (Folge: 1)
Wiener Wässer
Der Wienfluss
Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im ersten Teil geht es um den Wienfluss und seine historische Bedeutung.
Der Wienfluss ist mit einer Gesamtlänge von 34 Kilometern der größte Donauzubringer der Region und gilt als Hauptfluss des Wienerwaldes. Er durchquert die Stadt vom Westen ins Zentrum. Bei der Urania mündet er in den Donaukanal, den ehemaligen Hauptarm der Donau.
In Mittelalter war es üblich, Siedlungen entlang der Donau nach dem dort mündenden Nebenfluss zu benennen. Beispiele sind Ybbs, Enns, Tulln oder Schwechat. Für den Wienfluss ist erstmals im Jahr 881 in den Salzburger Annalen eine Ortsbezeichnung überliefert, die nach "Wean" klingt - im Zusammenhang mit einer Schlacht bei "Weniam". Der althochdeutsche Name "Wenia", von dem sich der heutige Name "Wien" ableitet, geht auf die keltoromanische Bezeichnung "Vedunia" zurück, was so viel wie "Waldbach" bedeutet.
Auf seinem Weg durch das heutige Stadtgebiet nimmt "die Wien", wie der Fluss auch genannt wird, noch zehn bedeutende Bäche aus dem Wienerwald auf - die heute alle überwölbt und daher vom Straßenniveau unmerkbar in die unterirdischen Sammelkanäle links und rechts der Wien münden.
Einst galt der Wienfluss als industrieller Treibmotor der Stadt, aber auch als Erholungsgebiet der Sommerfrische und Badefreuden. Außerdem wurde der Wienfluss schon früh für vielfältige Zwecke als energetische und materielle Ressource genutzt. Periodenweise waren mehr als 15 bedeutende Mühlen angesiedelt, von denen einige bis ins 20. Jahrhundert hinein in Betrieb waren. Der Hunger der stets wachsenden Stadt verlangte nach immer mehr Brot, und das Getreide des fruchtbaren Umlands musste gemahlen werden. Die Wasserkraft aus dem Wienerwald machte dies erst nahe der Stadtfestung möglich.
Im 19. Jahrhundert verstärkte sich die gewerbliche und industrielle Nutzung des Wienflusses, und das Wiental entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum der Produktion. An die Mühlenbetriebe waren oft auch Weingärten und Wirtshäuser angeschlossen. Um die Mühlen siedelten sich Holz verarbeitende Betriebe an, da das Holz der Mühlen häufig erneuert werden musste.
Regulierungsmaßnahmen wurden schon 1713 und 1781 avisiert, doch kam es nur zur Aushebung eines tieferen Flussbettes durch Sträflinge und zur Uferbepflanzung mit Weiden und Akazien. Die Realisierung der Wienfluss-Regulierung erfolgte aber erst in den 1890er-Jahren, lange nach der 1875 fertiggestellten Donau-Regulierung.
Der Wienfluss macht sich immer wieder durch seine Eigenschaft als Wildgewässer bemerkbar. Da das Gefälle des Flusses zu Beginn recht hoch ist, kann die Wassermenge bei starken Regenfällen innerhalb kurzer Zeit stark anschwellen - innerhalb von Stunden kann der Fluss das 2000-fache seines Niederwasserstandes führen. Die Folge sind verheerende Überschwemmungen. Damit stellte der Wienfluss eine große Gefahr für das ständig wachsende Siedlungsgebiet dar. Um diese Gefahr abzuwenden, besitzt er heute ein ausgeklügeltes Hochwasser-Warnsystem.
Schon Kaiserin Elisabeth unternahm gern Wanderungen durch den Wienerwald. Am 23. April 1882 machte sie Rast bei der Quelle des Wienflusses, dessen Wasser ihr so gut schmeckte, dass sie es für die Zubereitung ihres Kaffees nach Schönbrunn bringen ließ. Seit damals heißt die majestätisch eingefasste Quelle "Kaiserbründl". Es heißt, wer aus dieser Quelle trinkt, wird mit innerer Schönheit beschenkt.
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| 3SAT Doku |
Wiener Wässer
DOKUMENTATION Der Donaukanal (Folge: 2)
Wiener Wässer
Der Donaukanal
Die Donau und ihre Nebenarme waren nicht immer so ruhige Gewässer, wie es heute den Anschein hat. Lange war dieser Fluss ein unbändiger Strom, der sich wild seinen Weg durch Wien bahnte.
Mit der Regulierung entstand der rechte Donauarm, der heutige Donaukanal. Auf der linken Uferseite hatte sich mit der Leopoldstadt die erste Wiener Vorstadt gebildet. Ein Viertel, das vor allem Wiener Juden zugewiesen wurde, bis Leopold I. sie von dort vertreiben ließ.
Der spätere Donaukanal bildete auch die natürliche Grenze zum kaiserlichen Jagdrevier, dem Prater. Die ersten Brücken, die dort errichtet wurden, hatten vor allem den Zweck, eine bessere Verbindung zwischen Hofburg und Prater herzustellen.
Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im zweiten Teil geht es um den Donaukanal und seine historische Bedeutung.
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| 3SAT Doku |
Wiener Wässer
DOKUMENTATION Die alte Donau (Folge: 3)
Wiener Wässer
Die alte Donau
Was die Wiener heute als "Alte Donau" bezeichnen, war einst der wasserreichste Arm der Donau. Dort verlief früher der Schiffsverkehr. Wild und verzweigt floss die Donau durch die Stadt.
Auch änderte sie ständig ihren Lauf. Zum Schutz vor Hochwasser trennte die Gemeinde diesen Donauarm bei der umfassenden Donau-Regulierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Hubertusdamm ab. Die Alte Donau wurde zum stehenden Binnengewässer.
Die Wiener Badekultur eroberte dieses neue Terrain rasch, unter anderem mit dem Strandbad Gänsehäufel.
Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im dritten Teil geht es um die Alte Donau und ihre historische Bedeutung.
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| 3SAT Info |
nano
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nano
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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13.02.
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nano INFOMAGAZIN | ||
| 3SAT Doku |
Im Flug über Island
DOKUMENTATION
Im Flug über Island
Island: eine Insel knapp unterhalb des Polarkreises. Gewaltige Naturkräfte, imposante Wasserfälle, feuerspeiende Vulkane und schier endlose Gletscher - das Land aus Feuer und Eis.
Der Inselstaat blickt auf eine lange Geschichte zurück, geprägt von mutigen Siedlern und extremen Naturbedingungen. Die Mythologie spielt in Island eine wichtige Rolle. Gleichwohl zeigt sich das Land zukunftsorientiert und setzt schon lange auf erneuerbare Energien.
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| 3SAT Info |
Kulturzeit
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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13.02.
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Tagesschau
NACHRICHTEN
Tagesschau
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt. |
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| 3SAT Show |
Wiener Opernball 2026
GALA Alles tanzt - Ankunft der Gäste - Alles tanzt - Ankunft der Gäste
Wiener Opernball 2026
Alles tanzt - Ankunft der Gäste - Alles tanzt - Ankunft der Gäste
In der Wiener Staatsoper heißt es wieder "Alles Walzer" beim 68. Wiener Opernball. 3sat ist auch in diesem Jahr wieder mit umfangreicher Berichterstattung am Ball der Bälle mit dabei.
Die Wiener Staatsoper, der wohl schönste Ballsaal der Welt, rollt wieder den roten Teppich für viele prominente Gäste aus dem In- und Ausland aus. Eröffnet wird der Ballabend im Haus am Ring mit der Ankunft der Gäste.
Der Abend steht ganz im Zeichen des Höhepunkts der Ballsaison. Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Knoll führen durch die große Wiener Ballnacht und rücken die ankommenden Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, aus Kunst und Kultur ins Scheinwerferlicht.
Die Zuseherinnen und Zuseher erwarten Bilder und Interviews vom Red Carpet, der Feststiege, von festlich geschmückten Locations im Opernhaus und vieles mehr. Kommentieren werden wie gewohnt Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe.
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| 3SAT Show |
Wiener Opernball 2026
GALA Die Eröffnung
Wiener Opernball 2026
Die Eröffnung
Die offizielle Eröffnung der Ballnacht mit den Stars der Staatsoper wird kommentiert von Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe.
Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Knoll führen Interviews mit Ballgästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Kunst und Kultur.
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| 3SAT Info |
ZIB 2
NACHRICHTEN
ZIB 2
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht. Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet. |
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| 3SAT Show |
Wiener Opernball 2026
GALA Das Fest
Wiener Opernball 2026
Das Fest
Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Knoll führen durch die große Ballnacht und laden Größen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur zum Interview.
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| 3SAT Show |
Berlinale 2026: Die Eröffnung
GALA
Berlinale 2026: Die Eröffnung
Die festliche Eröffnungsgala der Berlinale mit viel nationaler und internationaler Kinoprominenz findet wie jedes Jahr im Berlinale Palast am Potsdamer Platz statt.
Am Ende der Gala wird die 76. Berlinale von Intendantin Tricia Tuttle eröffnet.
Redaktionshinweis: Vom 12. bis zum 22. Februar ist die Welt des Films wieder zu Gast in Berlin - bei den "76. Internationalen Filmfestspielen". 3sat ist dabei, wenn Berlin zur Filmmetropole wird.
Nach der Eröffnung der Berlinale begrüßt um 1.25 Uhr Knut Elstermann die Zuschauer live aus dem Berlinale Palast am Potsdamer Platz. Zwei weitere Ausgaben vom "Berlinale-Studio" zeigt 3sat am Samstag, 14., sowie am Samstag, 21. Februar, im Nachtprogramm.
Ab Freitag, 13. Februar, setzt 3sat seine Berlinale-Berichterstattung in "Kulturzeit" fort: Werktäglich um 19.20 Uhr meldet sich das 3sat-Kulturmagazin mit Berichten zur Berlinale.
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| 3SAT |
Berlinale-Studio
KINOMAGAZIN (Folge: 1)
Berlinale-Studio
Im "Berlinale-Studio" begrüßt in diesem Jahr wieder Knut Elstermann die Zuschauer aus dem Berlinale Palast am Potsdamer Platz.
Zu Gast beim "Kino King" sind die interessantesten Schauspielerinnen und Schauspieler und die Kreativen des Festivals. Dazu gibt es das Wichtigste über die Filme und Menschen der Berlinale.
Redaktionshinweis: Die weiteren beiden Ausgaben des "Berlinale-Studios" zeigt 3sat am Samstag, 14. Februar, um 1.05 Uhr, sowie am Samstag, 21. Februar, um 0.50 Uhr.
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| 3SAT Doku |
Wiener Wässer
DOKUMENTATION Der Wienfluss (Folge: 1)
Wiener Wässer
Der Wienfluss
Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im ersten Teil geht es um den Wienfluss und seine historische Bedeutung.
Der Wienfluss ist mit einer Gesamtlänge von 34 Kilometern der größte Donauzubringer der Region und gilt als Hauptfluss des Wienerwaldes. Er durchquert die Stadt vom Westen ins Zentrum. Bei der Urania mündet er in den Donaukanal, den ehemaligen Hauptarm der Donau.
In Mittelalter war es üblich, Siedlungen entlang der Donau nach dem dort mündenden Nebenfluss zu benennen. Beispiele sind Ybbs, Enns, Tulln oder Schwechat. Für den Wienfluss ist erstmals im Jahr 881 in den Salzburger Annalen eine Ortsbezeichnung überliefert, die nach "Wean" klingt - im Zusammenhang mit einer Schlacht bei "Weniam". Der althochdeutsche Name "Wenia", von dem sich der heutige Name "Wien" ableitet, geht auf die keltoromanische Bezeichnung "Vedunia" zurück, was so viel wie "Waldbach" bedeutet.
Auf seinem Weg durch das heutige Stadtgebiet nimmt "die Wien", wie der Fluss auch genannt wird, noch zehn bedeutende Bäche aus dem Wienerwald auf - die heute alle überwölbt und daher vom Straßenniveau unmerkbar in die unterirdischen Sammelkanäle links und rechts der Wien münden.
Einst galt der Wienfluss als industrieller Treibmotor der Stadt, aber auch als Erholungsgebiet der Sommerfrische und Badefreuden. Außerdem wurde der Wienfluss schon früh für vielfältige Zwecke als energetische und materielle Ressource genutzt. Periodenweise waren mehr als 15 bedeutende Mühlen angesiedelt, von denen einige bis ins 20. Jahrhundert hinein in Betrieb waren. Der Hunger der stets wachsenden Stadt verlangte nach immer mehr Brot, und das Getreide des fruchtbaren Umlands musste gemahlen werden. Die Wasserkraft aus dem Wienerwald machte dies erst nahe der Stadtfestung möglich.
Im 19. Jahrhundert verstärkte sich die gewerbliche und industrielle Nutzung des Wienflusses, und das Wiental entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum der Produktion. An die Mühlenbetriebe waren oft auch Weingärten und Wirtshäuser angeschlossen. Um die Mühlen siedelten sich Holz verarbeitende Betriebe an, da das Holz der Mühlen häufig erneuert werden musste.
Regulierungsmaßnahmen wurden schon 1713 und 1781 avisiert, doch kam es nur zur Aushebung eines tieferen Flussbettes durch Sträflinge und zur Uferbepflanzung mit Weiden und Akazien. Die Realisierung der Wienfluss-Regulierung erfolgte aber erst in den 1890er-Jahren, lange nach der 1875 fertiggestellten Donau-Regulierung.
Der Wienfluss macht sich immer wieder durch seine Eigenschaft als Wildgewässer bemerkbar. Da das Gefälle des Flusses zu Beginn recht hoch ist, kann die Wassermenge bei starken Regenfällen innerhalb kurzer Zeit stark anschwellen - innerhalb von Stunden kann der Fluss das 2000-fache seines Niederwasserstandes führen. Die Folge sind verheerende Überschwemmungen. Damit stellte der Wienfluss eine große Gefahr für das ständig wachsende Siedlungsgebiet dar. Um diese Gefahr abzuwenden, besitzt er heute ein ausgeklügeltes Hochwasser-Warnsystem.
Schon Kaiserin Elisabeth unternahm gern Wanderungen durch den Wienerwald. Am 23. April 1882 machte sie Rast bei der Quelle des Wienflusses, dessen Wasser ihr so gut schmeckte, dass sie es für die Zubereitung ihres Kaffees nach Schönbrunn bringen ließ. Seit damals heißt die majestätisch eingefasste Quelle "Kaiserbründl". Es heißt, wer aus dieser Quelle trinkt, wird mit innerer Schönheit beschenkt.
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Wiener Wässer
DOKUMENTATION Der Donaukanal (Folge: 2)
Wiener Wässer
Der Donaukanal
Die Donau und ihre Nebenarme waren nicht immer so ruhige Gewässer, wie es heute den Anschein hat. Lange war dieser Fluss ein unbändiger Strom, der sich wild seinen Weg durch Wien bahnte.
Mit der Regulierung entstand der rechte Donauarm, der heutige Donaukanal. Auf der linken Uferseite hatte sich mit der Leopoldstadt die erste Wiener Vorstadt gebildet. Ein Viertel, das vor allem Wiener Juden zugewiesen wurde, bis Leopold I. sie von dort vertreiben ließ.
Der spätere Donaukanal bildete auch die natürliche Grenze zum kaiserlichen Jagdrevier, dem Prater. Die ersten Brücken, die dort errichtet wurden, hatten vor allem den Zweck, eine bessere Verbindung zwischen Hofburg und Prater herzustellen.
Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im zweiten Teil geht es um den Donaukanal und seine historische Bedeutung.
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| 3SAT Doku |
Wiener Wässer
DOKUMENTATION Die alte Donau (Folge: 3)
Wiener Wässer
Die alte Donau
Was die Wiener heute als "Alte Donau" bezeichnen, war einst der wasserreichste Arm der Donau. Dort verlief früher der Schiffsverkehr. Wild und verzweigt floss die Donau durch die Stadt.
Auch änderte sie ständig ihren Lauf. Zum Schutz vor Hochwasser trennte die Gemeinde diesen Donauarm bei der umfassenden Donau-Regulierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Hubertusdamm ab. Die Alte Donau wurde zum stehenden Binnengewässer.
Die Wiener Badekultur eroberte dieses neue Terrain rasch, unter anderem mit dem Strandbad Gänsehäufel.
Die Reihe "Wiener Wässer" stellt den Wienfluss, die Alte Donau und den Donaukanal vor. Im dritten Teil geht es um die Alte Donau und ihre historische Bedeutung.
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Beisl, Beuschel, Bier - Die Wiener Wirtshausgeschichte
DOKUMENTATION
Beisl, Beuschel, Bier - Die Wiener Wirtshausgeschichte
Wirts- und Gasthäuser waren lange nicht das, was sie heute sind - man ging nicht aus, um sich etwas Gutes zu gönnen, sondern man war auf der Durchreise und suchte Unterkunft und Verpflegung.
Beispiele dafür waren "Der wilde Mann" in der Kärntnerstraße 17, der "Weiße Schwan" bei Neuer Markt 6, "Der Goldene Ochse" in der Seilergasse 14 oder "Der rote Apfel" in der Singerstraße 3.
Diese Gaststätten waren nicht nur Treffpunkte in der kaiserlichen Residenzstadt Wien, sondern auch Ausgangspunkte für den regulären Postkutschenbetrieb und wurden auch als "kleine Bahnhöfe" bezeichnet. Zusätzlich war das Tauschen von Vorspannpferden für die Wirte ein ertragreiches Geschäft. Die Speisekarte war dabei nebensächlich - Standardgerichte wie Gulasch, Schnitzel, Frankfurter und Schweinsbraten wurden angeboten, und für die trinkfreudigen Gäste standen große Fässer mit Wein und Bier bereit. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Wirtshäuser in Wien und im Umland.
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Süße alte Zeit - Wiener Konfekt und Konfiserie
DOKUMENTATION
Süße alte Zeit - Wiener Konfekt und Konfiserie
Manner, Heller, Aida, Demel, Pischinger - viele der Namen, die man heute noch mit süßem Vergnügen assoziiert, haben ihre Anfänge in der ausgehenden Donaumonarchie.
Auch wenn die letzten sieben Jahrzehnte ein Asket auf dem Habsburger Thron saß, für den der Schratt-Gugelhupf schon das höchste aller Gefühle war, gehörte die zuckerhaltige Nachspeise schon dank der böhmischen Wurzeln der Wiener Küche zum Hofstaat dazu.
Entsprechend hoch entwickelt und beliebt waren viele dieser Produkte. Viele Firmen wurden von dem Pioniergeist der Jahrhundertwende mitgerissen und setzten zu ambitionierten Erfolgsgeschichten an, die zum Teil bis heute andauern.
Zucker wurde damals noch in kleinen, oft mit Schloss versehenen Dosen aufbewahrt, weil er so kostbar war. Von der Zuckerskepsis heutiger Tage ahnte damals noch niemand etwas, und so konnte man sich dem Genuss ohne jedes schlechte Gewissen hingeben.
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G'schichten aus dem Wiener Prater
NATUR UND UMWELT
G'schichten aus dem Wiener Prater
Der Blick vom Riesenrad gewährt Eindrücke auf die kleinen und großen Wunder des Grünen Praters in Wien, einem faszinierenden Stück Auenlandschaft.
Geschaffen vom Donaustrom und im Lauf der Jahrhunderte vom Menschen nach seinen Bedürfnissen verändert - jedoch ohne die Natur ganz zu eliminieren. Ein Stück Wildheit inmitten einer Millionenstadt, überraschende Begegnungen mit Wildtieren inklusive.
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