"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Das Politmagazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.
Die Reportagen und Magazinberichte sind nah am Geschehen, ohne je die kritisch-journalistische Distanz zu verlieren.
Dieses Mal trifft Donat auf einen Mann, der als Kind häusliche Gewalt erlebte und heute alles daransetzt, in seiner Familie neue Muster zu leben.
Und ein ESC-Star öffnet überraschend die Tür und gewährt einen seltenen Einblick in sein Zuhause. In "Donat auf Achse" reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg.
Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Straßen, Plätze, Dörfer und Städte.
Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln ihre Menschen? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
Sprache verbindet Menschen und hat viele Formen. Thomas Zander ist taub. Er spricht mit den Händen - in Deutscher Gebärdensprache. Andreas Pennings kommuniziert mit den Augen.
Der frühere Bankkaufmann lebt nach mehreren Schlaganfällen mit dem Locked-in-Syndrom. Über ein Augensteuerungssystem teilt er sich mit, schreibt Emails und gestaltet sein Leben selbst bestimmt.
Thomas Zander arbeitet als Journalist und ist Kind hörender Eltern. Zunächst lernte er die Lautsprache durch Lippenlesen. Gebärden waren in seiner Schulzeit nicht erlaubt. Erst später erlernte er die Deutsche Gebärdensprache - im Austausch mit anderen Menschen.
Heute lebt Thomas Zander mit seiner Familie ganz selbstverständlich in der Welt der Gebärdensprache. Seine Frau ist hörend und Gebärdendolmetscherin. Gemeinsam mit den Kindern kommuniziert die Familie ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache. Für "Sehen statt Hören" entwickelt er Beiträge, führt Interviews und arbeitet mit hörenden Kamerateams zusammen. Seine Arbeit zeigt, dass gute Kommunikation viele Wege kennt.
Andreas Pennings richtet den Blick auf das Sehen und zeigt, wie viel unsere Augen zur Verständigung beitragen und wie Blicke, Mimik und Wahrnehmung unser Miteinander prägen. "All das ist Sprache", macht er deutlich. Menschen verständigen sich auf unterschiedliche Weise. Ob mit Händen, den Augen oder mit den Worten - Sprache ist vielfältig und verbindet.
Die unüberschaubar große Zahl der existierenden Glaubensgemeinschaften abseits der großen Kirchen kann verwirrend sein. Hier werden sie und ihre Bräuche hinterfragt und kritisch diskutiert.
Sie haben die DDR nie erlebt und doch spüren sie: Ostdeutsche Wurzeln prägen. Siska, 27, und Hang, 33, fühlen sich wohl in ihrer Heimat, gleichzeitig suchen sie nach ihrer Identität.
Siska stammt aus einem kleinen Dorf im Erzgebirge. Erst als Studentin in Freiburg wird ihr bewusst: "Ja, ich bin ostdeutsch, anders als meine Kommilitoninnen." Deshalb will sie Brücken bauen - auch durch die Initiative "Wir sind der Osten".
Hang, 33, nennt Dresden ihre Heimat. Dort wächst sie auf, arbeitet heute als Fremdsprachenlehrerin. Als Tochter vietnamesischer Vertragsarbeiter wusste sie lange nicht, wer sie ist: Deutsche, Vietnamesin oder Viet-Deutsche? Keine der drei Kulturen schien zu passen.
Im Film begibt sie sich auf Spurensuche, fährt nach Radebeul, wo ihre Eltern 1987 ankamen. Sie weiß: "Mein Leben ist gut und hier in Dresden" - ohne altes Rollendenken, ohne Unterordnung der Frau unter den Mann.
Berlin: Die Geschichte der Stadt mit Herz und Schnauze ist eng verwoben mit den Entwicklungen von S-Bahn, U-Bahn und dem Eisenbahnfernverkehr in alle Himmelsrichtungen.
Der Film blickt auf die spannende Historie der Berliner Stadtschnellbahn, begonnen bei den ersten durch Dampfloks gezogenen Nahverkehrszügen Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zur elektrischen S-Bahn in der heutigen Hauptstadt Deutschlands.
Doch es bleibt auch Zeit, einfach einmal aus dem S-Bahnfenster zu schauen und das moderne, aber auch das historische Berlin in all seinen Facetten zu genießen.
Die 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahre im alten Stadtbezirk Mitte: Alexanderplatz, Unter den Linden und Friedrichstraße sind die schicke Seite der Stadt.
Mit Fernsehturm, Staatsoper, Palast der Republik und den vielen Vergnügungsorten an der Friedrichstraße schmückt sich Ostberlin gern. Dort können Einheimische wie Touristen staunen, flanieren und sich amüsieren.
Im Ballhaus an der Chausseestraße und in der "Kleinen Revue" am Friedrichstadt-Palast gibt es sogar Erotik-Tanz.
Die Schlange vor dem Automobilsalon "Unter den Linden" ist oft lang. Der VW Golf, der dort verkauft wird, ist trotz seines stattlichen Preises begehrt: 35.000 Ostmark kostet ein Auto aus Wolfsburg, ein Skoda aus der CSSR nur die Hälfte. Doch die Sehnsucht nach einem Westauto ist bei vielen DDR-Bürgern groß. Nur: Wer kann sich das leisten? Ein paar Meter weiter, im Scheunenviertel, sieht der Alltag oft anders aus. Der Putz bröckelt in großen Stücken von der Fassade, viele Fenster schließen nicht. Auch das ist die Hauptstadt der DDR.
Wie sah Berlin einmal aus? Der Film zeigt einzigartige Aufnahmen aus dem alten Stadtbezirk Mitte - vom Arkonaplatz bis zur Voltairestraße. Dort warten die Männer der Feuerwache Berlin-Mitte auf ihren Einsatz. Viele Berlinerinnen und Berliner erinnern sich an "ihr" Berlin-Mitte. Mit dabei sind die Schauspieler Rhea Harder, Denise Zich, Andreas Elsholz und Bernd Michael Lade, die ehemalige Fernsehmoderatorin Monika Unferferth, Theologin Ellen Ueberschär, Friedrichstadt-Palast-Solotänzer Rainer Genss, die Journalisten Regine Sylvester und Peter Pragal sowie rbb-Moderator Raiko Thal, der in Ostberlin aufgewachsen ist.
In "Berlin erleben" geht es diesmal auf den Kurfürstendamm. Wie sah es dort in den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren aus?
Der Kudamm ist Westberlins berühmteste Straße. In der ummauerten Stadt war er für viele ein Stück "weite Welt" mit viel Eleganz, schicken Cafés und einem ausschweifenden Nachtleben. Die Stadt schläft nie, sagen viele. Sperrstunde - was ist das?
Dreieinhalb Kilometer ist der Kudamm lang. Die freizügigen Shows in den Bars von Playboy Rolf Eden sind eine Attraktion. Vor allem Besucher aus Westdeutschland kommen gern dorthin und genießen das rauschende Nachtleben.
Für die Berlinerinnen und Berliner ist der Kudamm eine schöne Flaniermeile. Bei Wertheim und im Europa Center kann man tagsüber gut shoppen. Im Kranzler gibt es Torte und bei Burger King erstmals Fast Food.
Mit einmaligen Archivaufnahmen erzählt der Film "Berlin erleben - Der Kudamm wie er einmal war" vom Leben und vom Alltag auf dem Kurfürstendamm. Viele Berliner und Prominente erinnern sich an ihren Kudamm. Mit dabei sind Travestiestar Georg "Mary" Preusse, Schauspiel-Legende Brigitte Grothum und Tochter Debora Weigert, Wahrsagerin Gabriele Hoffmann, die Moderatoren Cherno Jobatey und Harald Pignatelli, Schauspielerin Adisat Semenitsch, Stadtführerin Sue Arns, die langjährige radioeins-Moderatorin Silke Super sowie Beata Cifuentes, die als Bauchtänzerin Beate Zeidler Abend für Abend in den Lokalen rund um den Kudamm auftrat.
Sie sind kleine Sehnsuchtsorte. Von Wasser umspült, voll lebendiger Natur und Schauplatz für spannende Abenteuer: Über 50 kleine und größere Inseln befinden sich in und rund um Berlin.
Viele Inseln bieten eine einzigartige Natur und Tierwelt. Manche haben sogar ein Geheimnis. Der Film lädt zu einer außergewöhnlichen Entdeckungstour mit beeindruckenden Luftaufnahmen, vielen Tipps und Begegnungen ein. Eine Entdeckungsreise ins Inselparadies Berlin.
Schon vor Hunderten von Jahren siedelten auf der kleinen Insel Kelchsecke im Müggelsee Fischerfamilien. Heute knüpfen dort die junge Fischerin Maria und ihr Vater Andreas Thamm ihre Netze für den Fang von Aal und Barsch. Wenn sie früh am Morgen raus zu den Reusen fahren, wissen sie nie, was der Tag bringen wird.
Auf der Insel Reiswerder im Tegeler See leben die Naturfreunde ohne fließend Wasser und Strom, dafür aber mit Fuchs, Biber, Waschbär und Wasservogel als Nachbarn - eine ganz eigene Welt. Die Insel Lindwerder am Grunewald ist heute eine beliebte Adresse für Gourmets. Die hauseigene Fischsuppe ist der absolute Renner.
Das Filmteam ist unterwegs zu den schönsten Berliner Inseln in Dahme, Havel und Spree.
Man ist so alt, wie man sich fühlt - Phrase oder Wirklichkeit? Die Dokumentation geht der Frage nach, wie der Alterungsprozess beeinflusst werden kann und welche Faktoren eine Rolle spielen.
Dabei nähert sie sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Denn Fakt ist: Jeder Mensch altert anders. Wie können wir unser biologisches Alter beeinflussen?
Die Kölnerin Beatrice nimmt an einem "Verjüngungsprojekt" teil. Für drei Monate absolviert sie ein professionelles Sportprogramm und stellt ihre Ernährung um. Der Vorher-Nachher-Test an der Deutschen Sporthochschule zeigt, ob sie messbar jünger wird. Alternsforscher Prof. Björn Schumacher ordnet ein, wie aussagekräftig Selbsttests für biologisches Alter aus dem Internet sind.
Der 82-jährige Friedhelm Adorf entdeckte mit 50 Jahren die Leichtathletik für sich. Seither trainiert er konsequent und läuft den Jungen davon. Ihn zieren 26 Europa- und 13 Weltmeistertitel. Die Dokumentation begleitet ihn zur Deutschen Hallenmeisterschaft 2026. Wird er den Titel erringen - und wie schafft er es, so fit zu bleiben?
Gesine Cukrowski, Schauspielerin, Welthungerhilfe-Aktivistin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr langjähriges Engagement für Frauenrechte und Gleichstellung, kämpft für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen über 47. Sie nimmt die Zuschauer mit hinter die Kulissen ihres aktuellen Theaterstücks "Astrid" und stellt unseren Blick auf das Altern infrage. Hängen bleibt: Wer bestimmt, wie alt wir sind?
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
1989: Wendezeit. Doppelagentin Saskia Starke gerät in einen emotionalen Ausnahmezustand, als sich das Ende der DDR ankündigt. Sie lebt als Agentin der Stasi in Westberlin.
Offiziell arbeitet Saskia Starke in der amerikanischen Botschaft, ist mit einem Amerikaner verheiratet und hat mit ihm zwei Kinder. Inoffiziell heißt das, sie arbeitet für die CIA. Der Stasi ist es also gelungen, eine Agentin direkt beim Klassenfeind zu positionieren.
Aber dann passiert etwas, womit vor Monaten noch niemand gerechnet hat: Die DDR ist im Begriff, sich aufzulösen. Dieser Umbruch lässt Saskias Leben implodieren, das von Anfang an auf einer Lüge gegründet war.
Mit Petra Schmidt-Schaller, Ulrich Thomsen, Harald Schrott, Artjom Gilz, Carsten Hayes
1942 steht Sonja Wigert, der größte Filmstar Skandinaviens, ganz oben auf der Liste der Prominenten, die die Deutschen für ihre Propaganda einspannen wollen.
Doch als sie der Einladung zu einem Empfang von Goebbels nicht nachkommt, wird ihr Vater entführt, um sie unter Druck zu setzen. Sonja lässt sich daraufhin vom schwedischen Geheimdienst als Agentin anwerben.
Als Geliebte von Josef Terboven, dem Reichskommissar für das besetzte Norwegen, sammelt sie Informationen über den Feind. Als auch Terboven Sonja als Privatspionin einsetzt und sie von Oslo nach Stockholm schickt, beginnt für sie ein gefährliches Spiel als Doppelagentin wider Willen.
Mit Ingrid Bolsø Berdal, Alexander Scheer, Rolf Lassgård, Damien Chapelle, Stefan Sattler
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
Allzu oft bietet die deutsche Politik Steilvorlagen für Hohn und Kritik. Die Sendung betrachtet aktuelle Ereignisse in einem satirischen Licht und lässt dabei oft kein gutes Haar an unseren Volksvertretern.
Österreichische Late-Night-Show, moderiert von Dirk Stermann und Christoph Grissemann.
"Willkommen Österreich" präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
Der "Comedy Clash" ist zurück mit einem "Best of". Drei der lustigsten Comedians Deutschlands in einer Show. Dieses Mal mit dabei: Timur Turga, Nicole Jäger, Pam Pengco.
Der "Comedy Clash" ist zurück mit einem "Best of". Drei der lustigsten Comedians Deutschlands in einer Show. Dieses Mal mit dabei: Simon Stäblein, Johannes Floehr, Kawus Kalantar.
Luise Kinseher unterhält mit ihrer Figurenvielfalt: Seit Gatte Heinz verstorben ist, bereist Helga Frese auf der "Aida" die Weltmeere und verscherbelt dafür alles.
Die immerzu leicht angetrunkene berühmte "Mary from Bavary" erzählt von Mallorca-Sauftouren und dem Waldbaden und mutiert schließlich zur Arien schmetternden "Brava Maria di Bavaria". Die dritte im Bunde ist Frau Kinseher selbst.
Die liegt mit ihrer Vermieterin im Clinch, weil im Parkett ein sich ständig vergrößernder Riss aufgetaucht ist. Nach und nach wird aus dem Wohnzimmer ein Biotop, in dem Pilze wachsen und eine seltene Libellenart lebt. Fantasiereich, skurril und immer mit einem Hieb auf die bayerische Politik wartet Luise Kinsehers mitreißendes Kabarettprogramm auf. Die Veranstaltung wurde im Juni 2024 im Alten Speicher Ebersberg aufgezeichnet.
Die Kabarettistin Eva Karl-Faltermeier nimmt ihre Zuschauer mit auf eine Reise in die Südoberpfalz - Heimat des Nebels und Heimat von Faltermeier selbst.
Mit einer großen Portion Fatalismus erzählt sie von wichtigen Stationen aus der Rushhour des Lebens. Dabei skizziert sie ein Potpourri an Fehlschlägen, die sich nur mit Musik von der Popband Vengaboys aushalten lassen.
Mit im Reisegepäck ihres ersten Bühnenprogramms "Es geht dahi" ist immer auch unverstellter emanzipatorischer Grant, mit dem sie die Herausforderungen ihres Daseins als berufstätige Mutter auf den Punkt bringt. Ihre Geschichten bewegen sich irgendwo im Grenzbereich zwischen Fantasie und rauer Unverfälschtheit. Die eigene zwiderne Natur kann sie nicht wirklich verbergen, und die Mistigkeiten der Welt machen sie im Alltag zwar manchmal handlungsunfähig, auf der Bühne aber umso überzeugender.
3sat zeigt die Höhepunkte des aktuellen Programms der Kabarettistin, die 2021 mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Kategorie Senkrechtstarter ausgezeichnet wurde. Die Sendung wurde im Münchner Lustspielhaus aufgezeichnet.
In dieser "Karlsplatz"-Ausgabe beschäftigt sich Eva Karl Faltermeier mit der Welt der künstlichen Intelligenz - und stellt sich die Frage, ob auch Mütter durch KI ersetzbar sind.
Definitiv durch nichts in der Welt ersetzbar sind jedenfalls ihre hochkarätigen Gäste: Zuerst setzt sich Checker Tobi zu Eva aufs Sofa und erzählt von Angst und Mut, von Traumberufen und beruflichen Alpträumen, von Handkäs und Weißwurst, von Liebe und Hass.
Der sympathische Grundschullehrer der Nation gesteht, dass ihn nicht nur viele Kinder und ihre Eltern erkennen, sondern dass sie immer auch annehmen, er wisse alles. Diese schwere Bürde kann Eva ihm zwar nicht abnehmen, spielt aber zur Aufheiterung ein Spiel mit ihm.
Lisa Feller amüsiert mit ihrem Stand-up über Konusgleiter und Einhandschieber, bevor sie mit Eva über die Bedeutung von Frauen in der Comedyszene und Männerdiskriminierung sinniert und über Dialekte, Missverständnisse, Humor und bayerischen Charme spricht. Zudem wartet wieder ein Überraschungsgast hinterm Karlstor: diesmal aus der bayerischen Musikszene.
Und wie immer mit dabei: das Bussi Bankerl und Dr. R.E. Lex mit den humorvoll-skurrilen Präsentationen der Talkgäste. Natürlich darf auch diese Sendung nicht ohne die traditionelle "Karlsplatz"-Karaoke zu Ende gehen.
Ba la la la la long, ba la la la la long long li long long long! Den braucht Mona Ameziane für ihre Freundin zum Geburtstag. Und wer wäre da besser geeignet als Pierre M. Krause.
Gemeinsam mit dem Experten für heiße Luft steigt sie auf in ungeahnte Höhe. Auf ihrer Reise entdecken die beiden viele spannende Dinge und sind am Ende so erschöpft, dass sie völlig am Rad drehen.
Wir leben im Frier und Jetzt! Vor allem, wenn Annette Frier bei Pierre M. Krause in der Kurzstrecke zu Gast ist. Und natürlich blüht sie da komplett auf!
Nicht nur, weil sie mit Pierre ins Gartencenter fährt, sondern auch, weil das Gespräch sich in alle möglichen Richtungen verzweigt, wenn es mit Gags und Slapstick gegossen wird.
Und nachdem alle möglichen Rabatten gekauft wurden, es aber trotzdem keine Ermäßigung gab, brauchen die beiden im Palmencafé eine Stärkung. Doch nach dem Kaffee wird deutlich, welche Pflanze Pierre hätte kaufen sollen: ein Duftbäumchen.