"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Viele Tiere, die auf Beutefang gehen, sind mit speziellen Jagdwerkzeugen ausgestattet - messerscharfe Krallen, stachelige Beine und im Dunkeln leuchtende Augen.
Wie gehen Tiere auf die Jagd? Die Dokumentation taucht in die Welt der Meisterjäger und ihrer raffinierten Strategien ein. Mit erstaunlichen Fähigkeiten und perfekt angepassten Werkzeugen erbeuten sie ihre Nahrung und behaupten sich im Wettbewerb.
Der gezielte Sturzflug der Gottesanbeterin, die zermalmenden Kiefer der Hyäne, der tödliche Griff des Weißkopfseeadlers: Mit hoch spezialisierten körperlichen Merkmalen und Fähigkeiten erbeuten diese Tiere ihre Nahrung und behaupten sich in ihren jeweiligen Lebensräumen. Über Millionen von Jahren haben Evolution und Anpassung diese Fähigkeiten hervorgebracht. Was können wir von diesen hochbegabten Raubtieren lernen? Und was verraten diese außergewöhnlichen Räuber über die Mechanismen der Natur?
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen ermöglichen.
Tanzen, pfeifen und vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr Überleben zu sichern.
Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.
Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu übermitteln.
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen ermöglichen.
Ausnahmezustand auf hoher See: Gitarrenriffs, vibrierender Bass und Headbangen. Zehn Tage entern 2.500 Metalfans und Bands ein Kreuzfahrtschiff. Heavy Metal Party pur.
Einmal im Jahr verwandelt sich das 300 Meter lange Kreuzfahrtschiff in ein schwimmendes Festival. Drei Bühnen, tonnenweise Technik und tausende Liter Bier sorgen für eine ganz spezielle Kreuzfahrt. Für Kapitän Kassel und seine Crew eine echte Herausforderung.
Damit alles auf der Metal Kreuzfahrt reibungslos funktioniert ist General Managerin Doreen Jana Kümpel fast nonstop im Einsatz. Egal ob der Check-in hakt oder Glas im Pool zerbricht, "Krisenmanagement ist mein Spezialgebiet und dafür bin ich wie Speedy Gonzales überall an Bord unterwegs und im Austausch mit meinem Team". Auch mit Küchenchef Alexander, der mit seinem Team für die hungrige Meute versorgen muss: "Extrawünsche wie Geburtstagstorten sind für uns Alltag. Aber Doreen schafft es immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen uns auf die Probe zu stellen."
Die Freundinnen Birte McNeely und Vanessa Wüpping sind das zweite Mal an Bord der Metal Kreuzfahrt. "Zwei Jahre haben wir dafür gespart." Sie freuen sich besonders auf das Headbangen bei den Konzerten von Kreator und Kupfergold, den Landgang in Klaipeda auf den Hexenberg und Vanessas Geburtstag, den sie ordentlich feiern wollen.
Das erste Mal an Bord der Metal Kreuzfahrt ist Kupfergold. Die fünfköpfige Band um Sängerin Bonnie Banks aka Tini, kann es kaum erwarten das Schiff zu entern. Die ungewöhnliche Unterkunft Jagd ihnen aber auch gehörig Respekt ein. "Ich hoffe nur, dass ich nicht Seekrank werde", so Gitarrist Alex. Insgesamt vier Konzerte soll die Band an Bord spielen, davon zwei auf dem Pooldeck - bei Wind und im Zweifel auch bei Regen. "Nur bei Sturm holen die uns rein - aber wir hoffen mal, dass das Wetter hält!", so Bonnie. Denn ihr Instrument ist die Stimme, und wenn die versagt, wird nichts aus den geplanten Konzerten. Eric Rhymes aka Arne freut sich am meisten auf die Atmosphäre an Bord - denn auf so engem Raum mit anderen Bands und Fans war er auch noch nie.
Auf das Zusammentreffen mit Fans und Bands freut sich auch Kapitän Sven Kassel. Der gebürtige Bayer steuert das erste Mal die Metal Kreuzfahrt und ist selbst gespannt wie Kreuzfahrt und Heavy Metal zusammenkommt. Neben den üblichen Wetterkapriolen ist der Sturm an Sound und Emotionen sein ganz persönliches Highlight, von dem er sich auch gerne mittragen lässt und jeden Spaß mitmacht. Auch in dem Moment, in dem Kupfergold seine Brücke entert.
Die ZDF.reportage blickt hinter die Kulissen einer Heavy Metal Kreuzfahrt.
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
Cornwall, der Südwestzipfel Englands, ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Rosamunde Pilcher hat Cornwall dem deutschen Publikum mit ihren Romanen nahegebracht.
Aber Cornwall ruft noch andere große Namen in Erinnerung: Alfred Hitchcock etwa, James Bond oder Jamie Oliver. Michael Friemel wandert auf ihren Spuren an der Küste Cornwalls entlang. Unterwegs trifft er viele interessante Menschen und hört ihre Geschichten.
Historisch, botanisch, kulinarisch, künstlerisch - Michael Friemel erlebt unzählige Facetten des schönsten Zipfels von Südengland.
Manchester im Nordwesten Englands: Moderatorin Simin Sadeghi macht sich auf den Weg in die Industriemetropole von einst. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt ihr Gesicht sehr verändert. Manchester ist hip. Simin Sadeghi begibt sich mit John Consterdine auf Entdeckungstour. Er ist nicht nur ein waschechter "Mancunian", sondern auch Taxi-Guide. Mit seinem typisch britischen Taxi geht es durch die Stadt: ins Szeneviertel Northern Quarter, zum "Theatre of Dreams", dem Stadion von Manchester United, nach China Town und in die Media City an den Salford Quays, wo Simin sprichwörtlich baden geht.
Unterwegs auf dem Ostseeküsten-Radweg von Lübeck-Travemünde bis nach Rügen. Entlang des 220 Kilometer langen Wegs leben Menschen mit interessanten Geschichten.
Alle lieben ihr Fahrrad und genießen es, damit unterwegs zu sein. Ein Grenzgänger auf dem Priwall zum Beispiel, der mit seinem Drahtesel gleich nach dem Mauerfall durchs Ostseewasser von der BRD in die DDR schob - und umgekehrt.
Zwei Schuljungen aus Barendorf, die einer reisenden Bäckerin zur Hand gehen, die direkt am Ostseeküsten-Radweg frischen Kuchen backt. Ein Vollblut-Fahrradrestaurator ohne Führerschein. Ein Fährbootkapitän auf dem Salzhaff, der Fußgänger und Radfahrer direkt im Wasser absetzt. Umweltschützer, die auf schnittigen Lastenrädern Fledermausnistkästen in den Wald liefern. Ein Becken-Beine-Po-Spezialist für Pedalritter in Kühlungsborn, Fahrrad-Punks in Rostock und eine rasende Reporterin auf Rügen.
Über 3000 Seen, Flüsse und Kanäle, eingebettet in dunkle Wälder und sanfte Hügel: Masuren ist ein Sehnsuchtsort für Menschen, die Natur und Tiere lieben.
In den riesigen Wäldern leben Elche, Wisente und Wölfe - und auf der Halbinsel Popielno auch Koniks, eine robuste Ponyrasse. Judith Rakers kommt den Nachfahren der polnischen Wildpferde, die dort gezüchtet werden, ganz nah.
In Olsztyn, der Hauptstadt der Masuren, erlebt sie einen fröhlichen Kneipenabend mit Studierenden und eine sportliche Herausforderung. Sie macht einen Abstecher zum Jachthafen von Mikolajki am Sniardwy-See, lässt sich in der Johannisburger Heide in den masurischen "Volkssport" Pilze sammeln einweihen und genießt die traumhafte Natur per Kanu und auf einer Tour mit dem Hausboot. Aber Judith Rakers wandelt in der Region, die einst zu Ostpreußen gehörte, auch auf den Spuren deutsch-polnischer Geschichte und erfährt einiges über die Volksgruppe der Masuren.
Judith Rakers erkundet die Masurische Seenplatte auf einer Kajak-Tour auf der Krutynia, einer der schönsten Wasserwanderstrecken Europas. Der glasklare Fluss schlängelt sich 100 Kilometer durch ausgedehnte Wälder, unterbrochen durch Wiesen und Felder, und durchquert dabei zahlreiche Seen. Später erlebt sie dort eine masurische Tradition: eine Fahrt mit einem historischen Stakboot inklusive Lagerfeuer und Grillen auf dem Wasser.
Am Rand der Johannisburger Heide liegt das Heimatmuseum Kadzidlowo - bestehend aus acht Häusern, in denen vor 200 Jahren Angehörige der Volksgruppe der Masuren gelebt haben. Krzysztof Worobiec hat die Ruinen gefunden und restauriert. Er führt Judith Rakers auch zu einem "verlorenen Dorf" im Wald. Im Norden der Masurischen Seenplatte liegt in Sztynort ein marodes Barockschloss. Bis 1944 war es Stammsitz der Familie von Heinrich Graf von Lehndorff, der am Hitler-Attentat beteiligt war. Judith Rakers wandelt auf den Spuren der Geschichte.
20.000 Studierende auf 175.000 Einwohner - das prägt Masurens Hauptstadt Olsztyn: sie ist jung und quirlig. Sie bietet auch gotische Bürgerhäuser, ein Amphitheater für 1200 Menschen und eine beeindruckende Burg, in der Kopernikus im 16. Jahrhundert lebte und forschte. Am Rand der Stadt liegt die Sport- und Freizeitwelt Ukiel. Auf einer Inliner-Runde entlang des Sees lernt Judith Rakers die grüne, ruhige Seite der Universitätsstadt kennen.
Die Slowakei führt zu Unrecht ein Schattendasein neben ihren Nachbarländern. Verstecken muss sich das kleine Land nicht, denn es hat eine Menge zu bieten.
Zuzana Vandlikova und David Chrenak wollen die "slowakische Route 66" erkunden. Sie beginnt im Süden und führt einmal quer durchs Land, bis zur Hohen Tatra im Norden. Die Nebenstraße ist seit einigen Jahren ein Geheimtipp.
Jozef Svoren ist Produzent und Hüter eines slowakischen Schatzes: Er baut die Fujara, eine bis zu 1,70 Meter lange Hirtenflöte. Seit dem 14. Jahrhundert werden die Instrumente hauptsächlich aus Holunderholz gebaut. Früher verständigten sich damit die Hirten über weite Strecken hinweg. Einer begann, ein anderer stimmte ein - das legendäre Echospiel war geboren.
Die berühmteste slowakische Burg ist die Arwaburg. 1921 nutzte der deutsche Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau die Felsenfestung als Filmkulisse für "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens". Die guten Geister von heute heißen Lenka Cervenova und Andrea Vyskrabkova: zwei Restauratorinnen mit viel Verantwortung, denn die alten Burgherren haben unzählige Schätze hinterlassen.
Im Süden der Slowakei bildet die Donau ein in Europa einmaliges Binnendelta. 3800 Quadratkilometer groß, voll einzigartiger Flora und Fauna. Doch das Gebiet droht auszutrocknen. Katarina Holubova, Wissenschaftlerin und Umweltschützerin, kämpft schon seit Jahren für dessen Erhalt.
Steil, verwunschen, unzugänglich: Die Hohe Tatra ist eine der letzten Wildnisse Europas - ein Gebirge der Extreme zwischen Polen und der Slowakei.
An seinen Hängen wächst einer der ältesten Wälder Europas: Mehr als 1000-jährige Zirbelkiefern wechseln sich mit dichten Fichtenwäldern ab. Es ist die Heimat der größten Raubtiere unserer Breiten, die andernorts längst ausgerottet wurden: Bär, Wolf und Luchs.
Naturbelassene Urwälder voller Wild und nahrhafter Pflanzen bieten vor allem Braunbären ideale Bedingungen. Nirgendwo sonst in Mitteleuropa leben so viele Bären so dicht zusammen wie in der Hohen Tatra. Doch was macht diesen Lebensraum so attraktiv für sie und die vielen anderen seltenen Tiere? Der Film geht dieser Frage nach und zeigt, wie eng das Netz zwischen den verschiedenen Arten gewoben ist.
Ein engagiertes Team aus Umweltschützern und Filmemachern verbrachte mehr als 900 Drehtage in der Tatra und filmte dabei Szenen aus dem Herzen Europas, die so noch nie gezeigt wurden. Authentische Bilder, die die Zuschauer teilhaben lassen an dem großen Abenteuer Wildnis. Einer Wildnis, die quasi vor unserer Haustür liegt.
Die Zuschauer sind dabei, wenn im Frühjahr eine Bärenmutter nach sechs Monaten Eis und Schnee ihre Jungen zum ersten Mal aus dem Schutz der Höhle nach draußen führt. Dort lauern Gefahren auf die Kleinen: zum Beispiel fremde Bärenmännchen, die ihnen nach dem Leben trachten. Nach einem Sommergewitter werden aus harmlosen Bächen reißende Ströme, die riesige Bäume verschlingen. Durch solche vermeintlichen Katastrophen entstehen neue, artenreiche Lebensräume.
Im Herbst schließlich reifen die Zapfen der Zirbelkiefern und locken nicht nur Tannenhäher an. Auch für Bären sind sie unwiderstehlich. Die Tiere klettern wie die Affen in die Baumwipfel und ernten die Zapfen. Für die Bären sind die fettreichen Samen lebensnotwendig, um den langen Winter in der Tatra zu überleben.
Wie eine Insel ragt die Hohe Tatra empor - das kleinste Hochgebirge Europas. Mehr als zwei Dutzend Gipfel sind höher als 2500 Meter. Ein Lebensraum mit besonderen Herausforderungen.
Gämsen sind besonders gut an Höhe und Kälte angepasst. Sie bildeten eigene Unterarten aus und bekommen sogar ihre Kitze in den höchsten Höhen. Murmeltiere überbrücken die kalte Jahreszeit im Winterschlaf. Der Film erzählt Geschichten vom "Leben am Abgrund".
Andere Tierarten sind nach der Eiszeit wieder eingewandert und haben sich den Herausforderungen in der steilen Bergwelt angepasst. Allen voran Rothirsche, Luchse und Bären. Aber auch Frösche und Fische gehören zu den "neuzeitlichen" Einwanderern. Sie haben nur eine kurze Saison, in der sich Eier und Kaulquappen in den eisigen Höhen entwickeln können. Sie halten sich daher an seichten Stellen der Bergseen auf.
Selbst in der warmen Jahreszeit ist kein Verlass auf die Sonne. In der Hohen Tatra kann Schnee zu jeder Jahreszeit fallen, selbst im Sommer. Und ab Oktober hält bereits der Winter wieder Einzug.
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Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Alpine Natur, gelebte Tradition und Menschen mit Leidenschaft: Das Stubaital vereint auf einer Länge von 35 Kilometern - umrahmt von Dreitausendern - all das, was Tirol ausmacht.
Im Winter wie im Sommer ist das Leben der Menschen im Stubaital geprägt vom Bergtourismus. Ihre Heimat zum Erlebnis für Gäste zu machen, ist für viele mehr als nur ein Beruf - ob für den Ski- und Bergführer, den Almgastronomen oder für die Gleitschirm-Fluglehrerin.
Das Stubaital ist eines der touristischen Ballungszentren Tirols - begünstigt auch durch die Nähe zur Landeshauptstadt Innsbruck. Mehrere Bergbahnen auf überschaubarem Raum und umfassende Wanderrouten sorgen dafür, dass die Bergwelten erkundet werden können.
Im Winter dominiert der Skisport den Alltag im Stubaital. Die Inbetriebnahme der Stubaier Gletscherbahn 1973 hat maßgeblich zum touristischen Aufschwung des Tals beigetragen. Von der Bergstation am Stubaier Gletscher aus macht sich der Berg- und Skiführer Leonhard Siller aus Neustift am winterlichen Morgen mit einer kleinen Gruppe Gäste zu einer Skitour auf. Sein Alltag bewegt sich zwischen Berg und Tal. Das erfordert Ausdauer. Wenn er von der Tour zurück ist, ruft noch die Arbeit auf seiner Landwirtschaft in Neustift. In den Sommermonaten bewirtschaftet Leonhard gemeinsam mit seiner Frau Martina die Nürnberger Hütte auf knapp 2300 Metern Seehöhe am Fuße des Wilden Freigers. Das ist gelebte Familientradition in vierter Generation. Seit 1914.
Der Familientradition treu geblieben ist auch die Paragleiterin Johanna Eller. Bereits im Alter von 18 Monaten hat sie mit ihrem Vater, der 1986 in Neustift eine der ersten Drachen- und Gleitschirmflugschulen Österreichs eröffnet hat, ihren ersten Tandemsprung absolviert. Heute ist Johanna selbst Fluglehrerin. Der ideale Startplatz für ihre Übungsstunden befindet sich am Hang unmittelbar neben der Bergstation der Elfer-Bahnen.
Die luftigen Höhen sind nicht das Einzige, was das Stubaital bekannt gemacht hat: Werkzeuge, Eispickel und Karabiner haben ihren Teil dazu beigetragen - die Produkte der Stubaier Werkzeugindustrie, die seit 1897 besteht. Peter Gleinser hat jahrzehntelang in der Werkzeugindustrie gearbeitet. Inzwischen wacht er im örtlichen Schmiedemuseum über die stolze Geschichte der einst so zahlreichen Schmieden in Fulpmes.
Feuer und Stahl: Daraus besteht die Welt von Michael Wilberger. Der junge Schmied hat sich auf die Produktion von Damastmessern spezialisiert. Darüber hinaus bietet er Messerschmiedekurse für Interessierte an.
Im Zug der Industrialisierung wurde Fulpmes - und damit das Stubaital - mit der 1904 eröffneten Stubaitalbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die günstige Anbindung im öffentlichen Verkehr an das nah gelegene Innsbruck ist heute von großer Bedeutung für den Tourismus.
Imposant und erfrischend ist der Grawa-Wasserfall, Gastlichkeit und hochwertige Kulinarik bietet man auf der Tschangelair-Alm. Dort kümmert sich Peter Zittera um die höchstgelegene Quellwasser-Fischzuchtanlage der Alpen, in deren klarem Wasser Saiblinge und Forellen heranwachsen. Als Küchenchef ist Peter für das Wohl der Gäste zuständig - auf der Alm, aber auch im "Hoferwirt", einem schmuckvollen Traditionsgasthaus in Neustift. Erbaut wurde das Haus im Jahr 1674, seit 1922 ist es im Besitz der Familie Zittera.
Schön, mythisch, geheimnisvoll - wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Labonca, "die Weißglänzende", wird ehrfürchtig jener Fluss auf altslawisch genannt: die Lafnitz.
Von den rauen Höhen des Steirischen Jogllands bis zu den Auen im Süden des Burgenlands fließt die Lafnitz durch Landschaften, die zugleich lebendig und zeitlos wirken. Wer diesem Fluss folgt, entdeckt ein verborgenes Stück Mitteleuropa - still und voller Geheimnisse.
Von der alpinen Frische der Sommeralm über die sanften Hügel des Steirischen Vulkanlands bis hin zu den weiten Ebenen des Burgenlands erstreckt sich das 147 Kilometer lange Raabtal.
Die Raab durchfließt eine Region, die reich an Kultur und Natur ist. Früher diente sie den Menschen zum Baden, Fischen und Waschen - aber auch zur Entsorgung. Heute steht sie für erfolgreiche Renaturierung, Hochwasserschutz und nachhaltige Freizeitgestaltung.
Zwei Regenbogenfamilien kämpfen um Anerkennung und Sichtbarkeit. Zwischen Liebe, Verantwortung und rechtlichen Hürden zeigen sie, dass Familie heute mehr ist als Vater, Mutter, Kind.
Oskar hat drei Mütter, zwei Väter und einen Stiefbruder. Der Familienalltag bringt Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich. In Köln erwarten Lara und Jasmin ein Kind. Erst eine langwierige Stiefkindadoption kann Jasmin rechtlich zur zweiten Mutter machen.
Für Oskar aus München ist seine große bunte Familie selbstverständlich. Doch sein Leben ändert sich plötzlich drastisch, als seine Stiefmutter Rita (39) sich von seiner leiblichen Mutter Judith (41) trennt. Judith kann mit Oskar zunächst bei ihrer Ex-Frau Andrea einziehen. So hat Oskar vorübergehend seine beiden sorgeberechtigten Mütter wieder unter einem Dach. Aber er vermisst das Zusammenleben mit seinem jüngeren Stiefbruder Valentin, dem Sohn von Rita. Oskars leiblicher Vater Herbert und dessen Mann Christian versuchen regelmäßige Treffen zwischen den nun getrennt lebenden Kindern zu organisieren. Die Trennung wirbelt das Leben aller durcheinander. Neben den Stärken der Mehrelternschaft sieht Judith auch viele Herausforderungen: "Viele Menschen bringen natürlich auch viele Bedürfnisse mit sich und das hat auch eine größere Fragilität, umso mehr Eltern es sind."
Lara (35) und Jasmin (39) aus Köln stehen kurz vor der Geburt ihres Babys. Sie erfüllen sich ihren großen Kinderwunsch gemeinsam: Jasmin spendete ihrer Partnerin die Eizelle, Lara trägt das Kind aus. Für die Kinderwunschbehandlung reisten sie damals extra nach Österreich. Denn in Deutschland ist die Eizellenspende verboten. Lara, selbst Hebamme, und ihrer Frau ist eine gleichberechtigte Elternschaft wichtig. Und weil Jasmin von Anfang an eine enge Bindung zum Kind haben möchte, wollen beide Frauen das Kind stillen. Mit einer Hormontherapie ist das auch ganz ohne Schwangerschaft möglich. Doch obwohl Lara und Jasmin verheiratet sind, wird nur die leibliche Mutter in Deutschland rechtlich als Mutter anerkannt. "Die Tatsache, dass wir momentan eine Geburtsurkunde haben, in der Lara als Mutter steht und der Platz mit dem zweiten Elternteil leer ist, fühlt sich total ungerecht an". Für Jasmin ist das Glück im Wochenbett überschattet von einer unsicheren Rechtslage für ihre Tochter und sie selbst. Der Weg zur gemeinsamen Elternschaft führt über ein langwieriges Adoptionsverfahren - verbunden mit viel bürokratischem Aufwand und emotionaler Belastung.
"37°" erzählt davon, wie vielfältig Familie heute gelebt wird - und mit welchen Hürden Regenbogenfamilien in Deutschland noch immer konfrontiert sind. Laut Statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2024 31.000 Regenbogenfamilien mit minderjährigen Kindern in Deutschland. Ein Jahr lang begleitet der Film zwei von ihnen durch Alltag, Konflikte und politische Realitäten.
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
"Caren Miosga" diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche.
Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.
Bier, Brezen, Lederhosen: München ist mehr als diese Klischees. Mirko Drotschmann stellt eine Stadt vor, die auf dem Weg zur pulsierenden Metropole von heute einiges durchgemacht hat.
Vom frühen Salzhandelsplatz bis zur nationalsozialistischen Hauptstadt der Bewegung. "Terra X" begibt sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der bayerischen Landeshauptstadt, die für viele gerade wegen ihres Postkartenidylls der Inbegriff von "Heimat" ist.
Dazu trägt sicher auch ihre Lage inmitten von Seen und Voralpen bei. Wie einst in der Eiszeit der Grundstein für München gelegt wurde, erklärt der Gletscherforscher Wilfried Hagg.
Mirko Drotschmann trifft Menschen, die München ihre Heimat nennen. Zum Beispiel Jason Charles, den es aus Trinidad und Tobago der Liebe wegen nach München verschlagen hat und der jetzt als einziger schwarzer Flößer Deutschlands den uralten Brauch auf der Isar fortführt.
Oder Traditionsmetzger Andreas Gaßner, von dem Mirko nicht nur lernt, wie man echte Weißwurst herstellt, sondern auch, warum sie früher in den Gasthäusern Münchens bis 12.00 Uhr komplett verzehrt sein musste.
Luise Kinseher, auch bekannt als "Mama Bavaria", führt Mirko Drotschmann zu ihren Lieblingsorten und erklärt, warum der "Alte Peter" Heimatgefühle bei ihr weckt.
Ob einheimisch oder zugezogen, sie alle begreifen die Stadt als ihr Zuhause. Der Film beleuchtet die entscheidenden Momente der Geschichte, die diese Heimat geformt haben: die Gründung durch Heinrich den Löwen, die Bedeutung des Salzhandels, die Pracht der Bayerischen Könige, die Dunkelheit der Kriegsjahre bis hin zum Wirtschaftswunder und der kulturellen Vielfalt einer modernen Stadt von heute.
Natürlich darf in München auch das Oktoberfest nicht fehlen, gestartet 1810 als Prinzenhochzeit und damit historisch viel mehr als nur ein schnödes Biergelage. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte des Festes, berührt dabei das tragische Attentat von 1980 und zeigt, wie dieses Volksfest über die Zeit zu einem weltweiten Symbol für Ausgelassenheit und Zusammengehörigkeit gewachsen ist.
Mit seiner Leidenschaft für Geschichte und seiner Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und unterhaltsam zu präsentieren, führt Mirko Drotschmann durch alte und neue Facetten Münchens.
Die Zeitreise erfolgt mithilfe von digitalen Überblendungen, die visuell ein Fenster in die Vergangenheit öffnen, indem sie Szenen und Orte von heute in Momentaufnahmen von damals verwandeln. Das gleiche Motiv in derselben Perspektive zeigt sich so im Wandel der Zeit und wird erlebbar. In ausgewählten Szenen wird der Moderator in das historische Bewegtbildmaterial oder die Fotografien von damals versetzt und taucht so hautnah in diese Welt von früher ein.
Hugenotten aus Frankreich, der Siegeszug des Döners oder Modehochburg in den Zwanzigerjahren: Mirko Drotschmann nimmt mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte Berlins.
Sie beginnt im Nikolaiviertel, der Wiege Berlins, und führt über Kreuzberg, wo im 18. Jahrhundert die Maulbeerbäume der Seidenspinner wuchsen, zum Berliner Schloss. Dem Ort, an dem sich die Geschichte Berlins verdichtet.
Jeder Winkel von Berlin erzählt eine andere "Heimat"-Geschichte: seien es 800 Jahre Stadtgeschichte, die unter der größten städtischen Ausgrabung Deutschlands unter dem Molkenmarkt liegt. Der positive Einfluss von Einwanderern, die in Berlin eine neue Heimat finden und neue Berufe wie Patissiers oder Handschuhmacher mitbringen. Oder die Geschichte von Liberalisierung und Emanzipation, als die Modehäuser den Berliner Chic erfinden. Er avanciert bald zur Weltmode - nicht zuletzt wegen Marlene Dietrich.
Die Geschichte Berlins kann nicht ohne die Verfolgung und Vertreibung eben dieser jüdischen Avantgarde erzählt werden. Hitler wollte Berlin zu einem nationalsozialistischen "Germania" umwandeln. Die Folgen seiner Herrschaft waren Krieg und letztlich die Teilung der Stadt. Wie Ostberliner versuchten, in den Westen zu fliehen, erzählt Dietmar Arnold vom Verein "Berliner Unterwelten".
In "Zeitreise Heimat - Berlin" wird auch das facettenreiche, kulinarische Berlin beleuchtet. Etwa, wenn es um die Geschichte des Döners geht, der schon fast zu einem Symbol der Stadt geworden ist. Der Film führt zurück in die 1970er-Jahre, als der Döner Kebab - angeblich! - in Berlin erfunden wurde. Eine Geschichte, die mit türkischen Gastarbeitern beginnt, die ihre traditionelle Küche an die deutschen Geschmäcker anpassten und dabei eine Fast-Food-Sensation schufen.
Mirko Drotschmann trifft Berlinerinnen und Berliner, erkundet mit ihnen ihre Stadt. Die Zeitreise erfolgt mithilfe von digitalen Überblendungen, die visuell ein Fenster in die Vergangenheit öffnen, indem sie Szenen und Orte von heute in Momentaufnahmen von damals verwandeln. In ausgewählten Szenen wird der Moderator in das historische Bewegtbildmaterial oder die Fotografien von damals versetzt und taucht so hautnah in diese Welt von früher ein.
Mirko Drotschmann entführt uns auf eine faszinierende Reise durch die Hamburger Geschichte und findet heraus, warum die Stadt für ihre Bewohner "Heimat" ist.
Hamburg, die Perle des Nordens. Hafenmetropole und Tor zur Welt. Heimat der Skipper, Raubeine und Kiezgänger, genauso wie der Ingenieure und Millionäre. Mirko Drotschmanns Reise führt ihn weit in die Vergangenheit einer Stadt, die nie stillsteht.
Ihr Aufstieg zur Handelsgroßmacht basiert auf einem Betrug, denn er basiert auf einem gefälschten Freibrief von Kaiser Friedrich Barbarossa.
Im Mittelalter lockt die reiche Kaufmannsstadt der Hanse Piraten an. Den berühmten Klaus Störtebeker hat es allerdings so wohl nie gegeben. Im 19. Jahrhundert mausert sich die Stadt zur Hochburg des Kaffeehandels und zur Medienstadt. Und bis heute gilt sie, nicht nur dank der Elbphilharmonie, als deutsches Mekka der Ingenieurskunst.
Was ein Seilmacher mit der Reeperbahn zu tun hat, warum der Kiez auch ein Stück Heimat ist und wie die Beatles dort Erfolge feiern, das erzählen der Eigentümer der längsten Reeperbahn Europas, Tom Lippmann, der Kiez-Stern Olivia Jones und die Beatles-Sängerin Stefanie Hempel. Aber auch was Kaffeeverleserinnen, Fischverkäufer und Festmacher mit Hamburg zu tun haben, erzählt dieser Film.
Die Zeitreise erfolgt mithilfe von digitalen Überblendungen, die visuell ein Fenster in die Vergangenheit öffnen, indem sie Szenen und Orte von heute in Momentaufnahmen von damals verwandeln. Das gleiche Motiv in derselben Perspektive zeigt sich so im Wandel der Zeit und wird erlebbar.
In ausgewählten Szenen wird der Moderator in das historische Bewegtbildmaterial oder die Fotografien von damals versetzt und taucht so hautnah in diese Welt von früher ein.
Viele Tiere haben Wege gefunden, Kälte, Hitze, Hunger und giftige Umgebungen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Selbst die lebensbedrohlichsten Orte der Welt werden von bestimmten Arten bewohnt.
Wo andere Organismen an ihre Grenzen stoßen, beginnen die Stärken dieser Spezialisten. Ihre Anpassungen reichen von cleveren Energiesparprogrammen bis zu außergewöhnlichen Schutzmechanismen.
Waldfrösche überstehen eisige Winter, indem sie große Teile ihres Körpers gefrieren lassen. Pompeji-Würmer leben an heißen Tiefseequellen, während Eisbären ihren Energiehaushalt flexibel an lange Hungerphasen anpassen. Ihre Überlebensstrategien gehören zu den erstaunlichsten Leistungen der Evolution.
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen ermöglichen.
Im Tierreich ist Angriff nicht immer die beste Verteidigung. Manche Arten setzen lieber auf Panzer, Gifte oder Abschreckung und haben daraus hochwirksame Verteidigungssysteme entwickelt.
Von mechanischen Schutzsystemen bis zu chemischen Abwehrstoffen: Die Natur kennt verblüffende Wege, sich gegen Fressfeinde zu behaupten und Risiken zu minimieren.
Überlebenskünstler gehören zu den weltbesten Verteidigern. Der Pangolin rollt sich zu einer undurchdringbaren Kugel mit scharfen Schuppen und schlagkräftigem Schwanz zusammen, während das Stachelschwein mit einer Abwehrhülle umgeben ist. Unterdessen sendet der Pfeilgiftfrosch eine tödliche Warnung an seine Feinde aus. Welche biologischen Prinzipien stecken hinter ihren Verteidigungsmechanismen?
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Mitten in Italiens Norden liegt die Emilia-Romagna - eine Region, reich an Geschichte und Kultur. Sie bietet kulinarische Köstlichkeiten, Traditionen und eine vielfältige Landschaft.
Die Architektur und Baukunst der Region reicht von antiken Baudenkmälern über frühchristliche Kirchen, mittelalterliche Kreuzritterburgen bis hin zu Opernhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Aber auch Weinkenner und Ferrari-Fans kommen auf ihre Kosten.
Im Übergang von der Po-Ebene zum Apennin reihen sich die Städte der Emilia-Romagna wie an einer Perlenschnur auf: Piacenza, Parma, Modena, Bologna, Ravenna und Rimini locken Besucher mit zahlreichen Museen, lokalen Spezialitäten, UNESCO-Weltkulturerbestätten und Naturparks. Mit Burgen und alten Dörfern, die malerische Marktplätze haben und idyllisch zwischen Olivenhainen, Weinbergen und Lorbeerbäumen liegen. Und mit ausgedehnten Sandstränden, die sich von Cervia bis Rimini an der adriatischen Riviera finden.