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Kulturzeit (Wh.)
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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nano (Wh.)
INFOMAGAZIN
nano
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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Alpenpanorama
KAMERAFAHRT
Alpenpanorama
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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ZIB
NACHRICHTEN
ZIB
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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| 3SAT Doku |
Bergbauernleben: Vom Hausruck ins Villgratental
LANDSCHAFTSBILD (Folge: 1)
Bergbauernleben: Vom Hausruck ins Villgratental
Die zweiteilige Dokumentation porträtiert zwei Bergbauernfamilien aus Oberösterreich und Osttirol im Wandel der Jahreszeiten. Die erste Folge zeigt den Frühling und Sommer.
Die vorgestellten "Bioniere" sind Bauern aus Leidenschaft. Zwei unterschiedliche Landschaften stehen zudem im Mittelpunkt: der Hausruck, mit seinen grünen Hügeln der größte Bergzug im Alpenvorland, und das malerische Villgratental mit seinen unberührten Bergen.
Josef Schett wächst im schwer zugänglichen Villgratental mit seinen steilen Hängen auf. Der wuchtige Hof steht an einem Hang, der einem Respekt abverlangt. Von Anfang an spürt Josef eine tiefe Heimatverbundenheit. Sie lässt ihn bleiben, während viele andere das Tal verlassen. Er übernimmt 1985 den elterlichen Hof, stellt den Betrieb auf Schafzucht um und gründet eine Vermarktungsfirma für Lammfleisch- und Naturprodukte aus Osttirol.
Altes bewahren, neue Impulse setzen, so könnte man Josef Schett am besten beschreiben. Das Hochhubergut liegt auf 640 Metern Höhe, am höchsten Punkt der Region Aschach an der Steyr in der Region Nationalpark Kalkalpen, umringt von sanften Hügeln und einer weitläufigen Landschaft.
Dieser atemberaubende Rundumblick, diese Weitsicht hat die Familie Postlmayr vor 25 Jahren inspiriert, einen anderen Weg zu gehen als die Bauern der Umgebung. Biolandwirtschaft, Regionalität und Tourismus - eine neue Philosophie wollten sie leben.
Durch ihre nachhaltige Lebensweise sind die Bergbauern-"Bioniere" gleichermaßen Bewahrer und Erhalter von regionalem Kulturgut und Visionäre eines Zukunftswandels. Eine ressourcenschonende Führung ihrer Höfe ist den Biobauern oberste Priorität und eint sie in ihrer Lebensweise. Im Mittelpunkt steht die Vision eines völlig autarken Lebens.
Die zweiteilige Dokumentation ermöglicht spannende und authentische Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten der Bauernfamilien.
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| 3SAT Doku |
Bergbauernleben: Vom Traunviertel ins Villgratental
LANDSCHAFTSBILD (Folge: 2)
Bergbauernleben: Vom Traunviertel ins Villgratental
Josef Schett wächst im schwer zugänglichen Villgratental auf. Der wuchtige Hof steht an einem Hang, der einem Respekt abverlangt. Von Anfang an spürt Josef eine tiefe Heimatverbundenheit.
So bleibt er, während viele andere das Tal verlassen. Er übernimmt 1985 den elterlichen Hof, stellt auf Schafzucht um und gründet eine Vermarktungsfirma für Lammfleisch- und Naturprodukte aus Osttirol. Frei nach dem Motto: Altes bewahren, neue Impulse setzen.
Das Hochhubergut liegt auf 640 Metern Höhe, am höchsten Punkt der Region Aschach an der Steyr in der Region Nationalpark Kalkalpen, umringt von sanften Hügeln und einer weitläufigen Landschaft. Dieser atemberaubende Rundumblick, diese Weitsicht hat die Familie Postlmayr vor 25 Jahren inspiriert, einen anderen Weg zu gehen als die Bauern der Umgebung. Biolandwirtschaft, Regionalität und Tourismus - eine neue Philosophie wollten sie leben.
Durch ihre nachhaltige Lebensweise sind die Bergbauern-"Bioniere" gleichermaßen Bewahrer und Erhalter von regionalem Kulturgut und Visionäre eines Zukunftswandels. Eine ressourcenschonende Führung ihrer Höfe ist den Biobauern oberste Priorität und eint sie in ihrer Lebensweise. Im Mittelpunkt steht die Vision eines völlig autarken Lebens.
Die zweiteilige Dokumentation porträtiert zwei Bergbauernfamilien aus Oberösterreich und Osttirol im Wandel der Jahreszeiten. Die zweite Folge zeigt den Herbst und Winter. Die vorgestellten "Bioniere" sind Bauern aus Leidenschaft. Zwei unterschiedliche Landschaften stehen zudem im Mittelpunkt: das Traunviertel und das malerische Villgratental mit seinen unberührten Bergen.
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| 3SAT Doku |
Jung und glücklich auf dem Land
REPORTAGE
Jung und glücklich auf dem Land
Junge Menschen ziehen häufig weg aus ländlichen Regionen. Aber das Bild vom Land als rückständig und unattraktiv greift zu kurz.
Es gibt junge Menschen, die sich bewusst für das Leben außerhalb der Großstadt und in ihrer Heimat entscheiden. Sie übernehmen Verantwortung, führen Traditionen weiter und sorgen für Stimmung auf dem Land.
Lucy Schmidt ist 21 Jahre alt und führt gemeinsam mit ihrem Freund Jonas den Ackerbaubetrieb seiner Eltern fort. Auf dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb eine Stunde östlich von Leipzig übernimmt sie schon in jungen Jahren Verantwortung. Rund 400 Hektar bewirtschaftet das junge Paar. Ihr Alltag ist bestimmt von den Jahreszeiten, vom Wetter und von der Pflege der Tiere. Als junge Frau in der Landwirtschaft erfährt Lucy oft Vorurteile. Außerdem ist das Zusammenleben der unterschiedlichen Generationen nicht immer leicht. Trotzdem bedeutet der Hof für sie Zusammenhalt, Sicherheit und eine Zukunft, die sie selbst mitgestalten kann.
Monika Berghammer aus Rottach-Egern am Tegernsee verbindet die Pflege von Tradition mit einem modernen Leben. Seit ihrer Kindheit ist die heute 22-Jährige im Trachtenverein aktiv. Gleichzeitig macht sie eine Ausbildung in München und führt eine Fernbeziehung nach Lissabon. Für Monika bedeutet Heimat nicht, auf Möglichkeiten zu verzichten. Sie will Traditionen bewahren und trotzdem ihren eigenen Weg gehen können.
Micha Kible aus Brackenheim in Baden-Württemberg ist der Beweis dafür, dass eine Musikkarriere nicht zwingend in der Stadt beginnen muss. Als Partyschlagersänger "Micha von der Rampe" verbindet der 29-Jährige Schlager mit Techno und spielt in Bierzelten und auf Dorffesten in ganz Deutschland. Mehr als 100 Auftritte hat er pro Jahr. Mit seinem "Dahoam Feschd" bringt er Tausende Menschen zusammen und will zeigen, dass auch auf dem Land Neues entstehen kann. Für ihn steht das Dorf nicht für Stillstand, sondern für Gemeinschaft, Spaß und Lebensqualität.
Eine "ZDF.reportage" über junge Menschen, die das Landleben der Großstadt vorziehen.
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| 3SAT Info |
Servicezeit
INFOMAGAZIN
Servicezeit
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
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| 3SAT Doku |
Freiburg, da will ich hin!
TOURISMUS
Freiburg, da will ich hin!
Die baden-württembergische Universitätsstadt Freiburg im Breisgau gilt als eine der lebenswertesten Städte Deutschlands. Moderator Michael Friemel möchte sich davon überzeugen.
Er trifft die Performance-Künstlerin Joa Magnolia, die ihm "ihr" Freiburg zeigt und ihn in ihr Lieblingscafé einlädt. Man spürt die entspannte Atmosphäre, die in den autofreien Gassen der Altstadt herrscht, wo die berühmten "Bächle" für Erfrischung sorgen.
Ein Muss sind ebenso das Münster mit dem Münstermarkt und der Schlossberg mit seiner tollen Aussicht auf die Altstadt. Der Bächleputzer Alain Stockmayr gehört ebenso zu Freiburg wie das alte Handwerk im Stühlinger Gewerbehof, die vielen Studierenden aus aller Welt, die Fahrräder und Biergärten und das Straßenbahngewusel am Bertoldsbrunnen.
Im Stadtviertel Vauban wird ökologisch gedacht und gelebt. Auch der Schwarzwald ist nah, schnell ist man auf dem Hausberg Schauinsland.
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| 3SAT Doku |
Irischer Kompass
LANDSCHAFTSBILD Einsamer Norden (Folge: 1)
Irischer Kompass
Einsamer Norden
Sandstrände, Dünenlandschaften, steile Küsten bis hin zu grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Reihe "Irischer Kompass" zeigt die abwechslungsreiche Naturkulisse der "Grünen Insel".
Irlands Norden gilt als besonders ursprünglich. Mit weitläufigen Sandstränden und Dünenlandschaften, Moor- und Grasland, der kargen Insel Arranmore und den Brandungspfeilern vor den steil abfallenden Küsten im Atlantik zeigen sich atemberaubende Naturkulissen.
Es ist eine wenig vom Menschen beeinflusste ursprüngliche Landschaft. Noch ein echter Geheimtipp. Während der Nordwesten der Insel Teil der Republik Irland ist, gehört der Nordosten zu Großbritannien.
Besonders im felsigen Nordwesten Irlands spielt sich das Leben hauptsächlich an der Küste ab. Das Leben dort ist geprägt von Tradition und Handwerk und genauso abwechslungsreich wie die Landschaft selbst. Das Reiten irischer Zuchtpferde ist auf den weitläufigen Sandstränden ein Gemeinschaftserlebnis und für die Iren ein sozialer Kitt quer durch alle Schichten.
In Antrim, auf gewaltigem weitem Grün, wird schon seit den ersten Siedlern Schafzucht betrieben. Es ist die am dichtesten mit Schafen besiedelte Region in Europa, die Schafzucht ein traditionelles Handwerk bis heute. Ebenso wie die Fischerei zur See oder die Instandhaltung einer 100 Jahre alten Schutzmauer oben in den höchsten Bergen Nordirlands.
Für die Extremkletterer an den steilen Klippen in der wilden Landschaft Donegals wie für die Einwanderer auf der Suche nach dem Inselidyll hält die Natur stets Herausforderung und Abenteuer bereit. Trotz der oft schwierigen Lebensbedingungen finden die Menschen überraschende Wege, den Herausforderungen zu trotzen.
Der "einsame Norden" Irlands ist ein echter Geheimtipp. Dort entdecken Extremkletterer die wilde Landschaft Donegals als Abenteuer-Outdoor-Paradies, und die Menschen auf Arranmore kämpfen für die Wiederbelebung ihrer Insel.
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| 3SAT Doku |
Irischer Kompass
LANDSCHAFTSBILD Rauer Westen (Folge: 2)
Irischer Kompass
Rauer Westen
Die steilen Klippen sind das Wahrzeichen Irlands und die "Cliffs of Moher" eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Irlands rauer Westen ist vor allem vom Rückgang der letzten Gletscher geprägt. Der Burren war einst ein Korallenriff und ist heute ein einzigartiger Naturraum mit unterirdischem Fluss- und Höhlensystem.
Dort haben sich seltene teils arktische, teils mediterrane Pflanzen angesiedelt. In der Region wollen junge Landwirte mit nachhaltiger Viehzucht die natürliche Artenvielfalt erhalten.
Vor den Küsten der Region Connemara gewinnen Forschende Wissen über das maritime Leben und suchen innovative Wege, um das Meer als Nahrungsquelle zu nutzen. Weiter draußen vor der Küste liegen die Aran-Inseln. Inishmore, Inishmaan und Inisheer trotzen dem rauen Atlantik. Auch dort wird von der Natur gelernt und von der Kultur gelebt.
Noch immer wird das karge Land auf traditionelle Weise bestellt, Trockenmauern bieten Kühen und Schafen Schutz vor den strengen Winden. Das irisch-gälische Brauchtum wird auf den Inseln besonders gepflegt. Noch immer wird die uralte irische Sprache keltischen Ursprungs gesprochen und an die nächste Generation weitergegeben.
Die wilde Landschaft des irischen Westens ist über Jahrtausende von Menschen geformt. Hochmoore überdecken wie ein Teppich die Überreste früher Besiedlung. Im County Mayo finden Archäologen prähistorische Geheimnisse wie Mauerreste und Einfriedungen im Hochmoor. Auch wenn der Einzug der Moderne vieles verändert hat, bewahren die Bewohner des Westens ihre Traditionen und lassen alte Bräuche wiederaufleben.
Weitläufige Sandstrände, Dünenlandschaften und steile Küsten bis hin zu saftig grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Dokumentationsreihe "Irischer Kompass" zeigt in vier Teilen die besonders abwechslungsreiche Naturkulisse der "Grünen Insel".
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| 3SAT Doku |
Irischer Kompass
LANDSCHAFTSBILD Grüner Süden (Folge: 3)
Irischer Kompass
Grüner Süden
Der Süden Irlands kommt mit seiner mystischen grünen Landschaft und verträumten Seen dem Klischeebild der "Grünen Insel" am nächsten. Im Südwesten ragen bergige Halbinseln in den Atlantik.
Die Dörfer sind bunt und belebt. Vor der Küste finden verschiedene Walarten und seltene Riesenhaie reiche Nahrungsgründe. Das milde Mikroklima an Land ermöglicht auf natürliche Weise eine Art gemäßigten Regenwald von hohem ökologischen Wert.
Einst sahen weite Teile von Irland so aus. Die Naturräume sind einzigartig, aber auch empfindlich und gefährdet.
Im Süden herrscht das mildeste Klima der irischen Insel, und das hat Auswirkungen auf das Leben vor Ort. Durch den Golfstrom und die geschützte Lage zwischen hohen Bergen wirkt die Landschaft grüner, paradiesischer und ausgesprochen fotogen. In den Countys Cork und Kerry ganz im Südwesten ragen bergige Halbinseln in den Atlantik. Die Dörfer sind bunt und belebt.
Abseits des regen Lebens ist die Pacht der Inselherberge auf Great Blasket attraktiv. Zahlreiche ausländische Bewerberinnen und Bewerber melden sich alljährlich auf die ungewöhnliche Stellenausschreibung.
Rotwild zeigt sich in den hohen Gebirgsebenen des Killarney-Nationalparks und vor der Küste der Iveragh-Halbinsel finden verschiedene Walarten und seltene Riesenhaie, die im Sommer im Atlantik anzutreffen sind, ausreichend Nahrung.
Ganz im Kleinen bringen die Bienen der nachhaltigen Biofarm auf der Dingle-Halbinsel das Land zum Aufblühen und ermöglichen eine natürliche, fast ganzjährige Ernte von einheimischen Gemüsesorten. Bei einem Flug über Land zeigt sich die Beara-Halbinsel mit ihrer mystischen Landschaft in unzähligen Grüntönen und verträumten Seen von ihrer schönsten Seite. Das Mikroklima ermöglicht auf natürliche Weise eine Art gemäßigten Regenwald von hohem ökologischem Wert. Dort wachsen Farne, Moose und Flechten. Einst sahen weite Teile von Irland so aus. Der Einfluss des Klimawandels und die Balance der Artenvielfalt sind für Park-Ranger und Biologen tägliche Herausforderung. Sie schützen die einzigartigen, gefährdeten Naturräume.
Weitläufige Sandstrände, Dünenlandschaften und steile Küsten bis hin zu saftig grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Dokumentationsreihe "Irischer Kompass" zeigt in vier Teilen die besonders abwechslungsreiche Naturkulisse der "Grünen Insel".
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Irischer Kompass
LANDSCHAFTSBILD Blühender Osten (Folge: 4)
Irischer Kompass
Blühender Osten
Mit der Hauptstadt Dublin ist die östliche Region der Insel ein Zentrum der Kultur, aber auch der Geschichte. Dort treffen das alte und neue Irland zusammen.
Dublin präsentiert sich als moderne internationale IT- und Wirtschaftsmetropole. Nur wenige Kilometer außerhalb liegen Zeugnisse aus prähistorischen Zeiten: die keltischen Hügelgräber Newgrange und Knowth.
Aus der Luft zeigt sich eindrucksvoll, dass sie in ihrer Bedeutung nicht weit von den ägyptischen Pyramiden entfernt sind. Die Wände und Mauern sind übersät mit 5000 Jahre alten Gravuren. Diese keltischen Motive bergen Geheimnisse, die Archäologen bis heute zu lüften versuchen.
Von den Ebenen im Osten Irlands aus kolonialisierten die Engländer das Land über Jahrhunderte. Noch immer sind ihre Einflüsse in Architektur und Alltag spürbar. Die große Kunst des Gartenbaus, die ihren Ursprung in den englischen Herrenhäusern hat, hat vor allem im County Wicklow ihre Spuren hinterlassen. In bunter Farbenpracht lässt sich dort nachvollziehen, warum Gärtnern heute zu einem beliebten Hobby der Iren geworden ist.
Irlands längster Fluss, der Shannon, auf dem einst die Wikinger in das Land einfielen, zieht sich durch das Zentrum der Insel. Mittlerweile ist der Fluss zur Heimat vieler Freizeitkapitäne geworden: eine eingeschworene Gemeinschaft. Die uralte Geschichte mit ihren verschiedenen Einflüssen ist im Osten der irischen Insel allgegenwärtig.
Dort, wo das alte und das moderne Irland aufeinanderprallen, entsteht ein neuer Zeitgeist. So manche altgediente Tradition muss neuen Ideen weichen.
Weitläufige Sandstrände, Dünenlandschaften und steile Küsten bis hin zu saftig grünen Hochebenen und idyllischen Inseln: Die Dokumentationsreihe "Irischer Kompass" zeigt in vier Teilen die besonders abwechslungsreiche Naturkulisse der "Grünen Insel".
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Weltstädte: London
STADTBILD
Weltstädte: London
Vibrierendes London. In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - London" ergründet "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid die außergewöhnliche Anziehungskraft der Metropole an der Themse.
London - traditionsbewusst und trotzdem einen Schritt voraus. Einst Machtzentrum eines gigantischen Weltreichs, heute eine Metropole, die ständig neue Trends setzt. "Terra X"-Moderator Leon Windscheid erforscht ihre fast magisch anmutende Anziehungskraft.
London steht für sich, ist einzigartig und ansteckend. Wer einmal die Metropole an der Themse besucht hat, hat den London-Virus. Für die "Terra X"-Sendung "Weltstädte - London" begibt sich Psychologe Leon Windscheid vor Ort auf eine spannende Spurensuche: Wie wurde aus einem Handelsplatz in einer abgelegenen römischen Provinz die Hauptstadt des größten Kolonialreiches aller Zeiten? Und was zeichnet heute das Lebensgefühl in dieser Stadt aus, die von ihren Bewohnern auch schon als "The Smoke" bezeichnet wurde?
In Greater London wohnen heute knapp neun Millionen Menschen - zweieinhalb Mal mehr als in Berlin. Doch die historische Keimzelle der Weltstadt ist ein sehr kleines Gebiet, das sich rund eineinhalb Kilometer entlang des Nordufers der Themse im geografischen Zentrum Londons erstreckt - die heutige "City". Im viktorianischen Zeitalter wird London zur größten Stadt der Welt und zum Zentrum eines buchstäblich weltumspannenden Kolonialreiches, des British Empire.
Was die Stadt bis heute charakterisiert, ist vor allem eine besonders vielfältige Bevölkerung. Rund 41 Prozent der heutigen Einwohnerinnen und Einwohner Londons sind außerhalb Großbritanniens geboren. London ist damit neben New York die globalste Weltstadt. Und passend zu seiner langen und sehr bewegten Geschichte zeichnet es sich noch stärker durch harte Kontraste aus als andere Weltstädte: hypermodern und traditionsbewusst, elitär und bodenständig-weltoffen, luxuriös und heruntergekommen, glamourös und nüchtern.
Leon Windscheid trifft vor Ort Menschen, die mit ihrem Lebensgefühl, ihrem Beruf oder ihrer Leidenschaft für diese Stadt stehen. Er blickt hinter die Mauern jahrhundertalter Zünfte, erfährt, wo die Queen einst ihre legendären Regenschirme erwarb und darf einer echten Tee-Zeremonie à la "Bridgerton" beiwohnen. Leon Windscheids Gesprächspartner zeigen nicht nur ihre Lieblingsplätze, sondern auch unbekannte, geheimnisvolle Orte jenseits der touristischen Pfade.
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Weltstädte: Tokyo
STADTBILD
Weltstädte: Tokyo
Effizient mit viel Gemeinsinn: Wie eine Millionenmetropole das Chaos regelt, erforscht Moderator und Psychologe Leon Windscheid in der neuen "Terra X"-Folge "Weltstädte - Tokyo".
Kaum eine Millionenmetropole ist so sauber und sicher wie Tokyo. Wie dies einer Megacity gelingt und was ihre Geschichte damit zu tun hat, ergründet Psychologe Leon Windscheid.
Tokyo ist eine der jüngsten Weltmetropolen. Erst 1868 wurde Edo, ursprünglich ein kleines Fischerdorf in Tokyo, die "östliche Hauptstadt", umbenannt. Als japanische Hauptstadt und Kaisersitz verwandelt sich Tokio in eine geschäftige Metropole, doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt sich die Stadt zu einer modernen und auch bedeutenden Weltstadt.
Jahrhunderte lang war Japan von fast allen äußeren Einflüssen abgeschottet, ab dem 19. Jahrhundert will das Land Verpasstes so schnell und gründlich wie möglich aufholen. In einem an Überkompensation grenzenden Rausch wandelt sich das Land binnen Jahrzehnten vom abgeschotteten Feudalstaat mit traditioneller Gesellschaftsordnung zur industrialisierten Kolonialmacht. Offenheit für Neues ist Tokyos Überlebensstrategie.
Weite Teile der Stadt brennen im 17. und im 19. Jahrhundert nieder. Erdbeben setzten Tokyo immer wieder zu. 1923 zerstört das Große Kanto-Beben fast die ganze Stadt. Auch im Zweiten Weltkrieg lag Tokyo in Schutt und Asche. Doch jedes Mal entsteht aus der Asche des Vergangenen ein völlig neues Tokyo mit radikal verändertem Stadtbild.
Während im 19. Jahrhundert noch London und Paris als architektonische Vorbilder dienen, ist Tokyo heute längst selbst zum Innovationstreiber geworden. Und dabei besticht die Stadt auch durch ihre Ruhe, Präzision und Sauberkeit. U-Bahnen kommen pünktlich, der Verkehr fließt. An der berühmten Shibuya-Kreuzung wechseln bis zu 3.000 Menschen bei einer Grünphase die Straße und trotzdem gibt es kein Anrempeln, kein Gedränge.
Woher kommt der Sinn für das Gemeinwohl und die Wertschätzung des Anderen, und wie pflegt die Stadt diese Werte? In der neuen "Terra X"- Folge "Weltstädte - Tokyo" erkundet Moderator und Psychologe Leon Windscheid die Seele der Metropole und durchmisst dabei die Geschichte der Stadt.
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| 3SAT Doku |
Weltstädte: Rom
STADTBILD
Weltstädte: Rom
Jahrtausendealte Schönheit. In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - Rom" taucht Moderator und Psychologe Leon Windscheid in die geheimnisvolle Geschichte der Ewigen Stadt ein.
Die Diva unter den Weltstädten: Elegant, auch wenn die Fassade bröckelt, voller Geheimnisse und verliebt in sich selbst. "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid ergründet die faszinierende Seele der Weltstadt Rom.
Roma - schon der Name ist ein Versprechen. Dolce Vita vor jahrtausendealter Kulisse. In kaum einer anderen Stadt gehen die Bewohner so selbstverständlich und zugleich so stolz mit ihren antiken Baudenkmälern um wie in Rom. Die "Ewige Stadt", "Alle Wege führen nach Rom", "Ubi Papa, ibi Roma" - diese Zuschreibungen spiegeln das Selbstverständnis Roms als Weltstadt wider.
Der unbedingte Wille zur Weltherrschaft und universellen Geltung war über Jahrhunderte in die DNA der Stadt eingeschrieben. Mit knapp drei Millionen Einwohnern ist Rom heute die drittgrößte Stadt der Europäischen Union. Rom, das Herz des katholischen Christentums, ist zudem die einzige Stadt der Welt, auf deren Gebiet sich ein anderer Staat befindet - die Enklave des Vatikanstaats. Aus diesem Grund wird sie oft als Hauptstadt zweier Staaten bezeichnet. Doch trägt sie den Namen Weltstadt heute noch zu Recht? Oder bröckelt ihr Status genauso wie die zahlreichen historischen Denkmäler in der Stadt?
Bis heute ist Rom weltweit die Stadt mit der größten Konzentration historischer und architektonischer Bauwerke. Noch immer sind viele Schätze der Stadt nicht entdeckt. "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid trifft vor Ort Archäologen, Restauratorinnen, Bauingenieure und Romliebhaberinnen, die mit ihm die Tiefen und Geheimnisse der Stadt erkunden. Und er erlebt die überbordende, sinnliche Lebensfreude der Römerinnen und Römer hautnah. Sie verraten und zeigen ihm auch, was das Leben in Rom so einzigartig und lebenswert macht.
Leon Windscheid erkundet vor Ort, wie Rom sein großes, schillerndes Erbe verteidigt und wie sich die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.
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nano
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20.10.
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heute
NACHRICHTEN
heute
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
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3sat-Wetter
WETTERBERICHT
3sat-Wetter
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Kulturzeit
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20.10.
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Tagesschau
NACHRICHTEN
Tagesschau
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt. |
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Lindau - Perle im Bodensee
STADTBILD
Lindau - Perle im Bodensee
Lindau ist eine der beliebtesten Städte am deutschen Bodenseeufer. Sie wurde nie zerstört und begeistert mit einer komplett erhaltenen Altstadt, verwinkelten Gassen und tollen Ausblicken.
Die Filmemacherin Raphaela Stefandl erkundet die Stadt mit ihren rund 500 denkmalgeschützten Bauwerken aus allen Jahrhunderten. Sie trifft Menschen, die sich dort berufliche Nischen geschaffen haben, und porträtiert einen Ort, an dem man gern zurückkehrt.
Reich wurde Lindau bereits im Mittelalter durch Handel, die Verschiffung von Gütern über den Bodensee sowie den Weitertransport von Stoffen und Salz nach Mailand und in die Schweiz.
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20.10.
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Lindau - Perle im Bodensee STADTBILD | ||
| 3SAT Doku |
Nostalgie am Bodensee: Historische Schiffe und Bahnen im Dreiländereck
DOKUMENTATION
Nostalgie am Bodensee: Historische Schiffe und Bahnen im Dreiländereck
Historische Schiffe, nostalgische Bahnen und spektakuläre Ausblicke: Eine Entdeckungstour rund um den Bodensee mit außergewöhnlichen Verkehrsmitteln, die eine spannende Geschichte haben.
Vom Schaufelraddampfer Hohentwiel über das Rheinbähnle bis zur Zahnradbahn von Rheineck nach Walzenhausen: Hinter den historischen Gefährten verbergen sich skurrile Geschichten und überraschende Ereignisse.
Den Sonnenuntergang mitten auf dem See zu erleben, ist ebenso beeindruckend wie der Panoramablick vom Pfänder. Die Tour führt auf der historischen Lädine vor Immenstaad über den Bodensee und mit der Sauschwänzlebahn durch das Wutachtal über zahlreiche Brücken und durch noch mehr Tunnel.
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| 3SAT Info |
ZIB 2
NACHRICHTEN
ZIB 2
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht. Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet. |
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| 3SAT Doku |
Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen
DOKUMENTARFILM, D 2025
Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen
Von der Fülle des Lebens: Vier junge Mütter reflektieren ihren Lebensweg und ihre Entscheidung, sehr früh ein Kind bekommen zu haben.
Jetzt ist ihr Nachwuchs so alt wie sie, als sie ihre Kinder zur Welt brachten. Zeit, zurückzublicken - und nach vorn. In dem Dokumentarfilm "Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen" erzählen die jungen Mütter ihre Geschichten: Wie es war, früh Verantwortung zu tragen.
Fabienne, Lisa, Laura und Steffi sind 2008 sehr jung Mutter geworden. Mit 14 Jahren wurden sie ungewollt schwanger und haben sich entgegen aller Ratschläge für das Kind entschieden. Keine leichte Entscheidung damals. Nun sind sie 28, fest verankert im Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Sie erzählen von ihren harten Kämpfen, von bitteren Trennungen, neuen Lieben, aber auch von schmerzhaften Verlusten, der Freude über Geschwisterkinder und ihrer beruflichen Entwicklung. Es sind ganz "normale" junge Frauen - und gleichzeitig außergewöhnlich in ihrer Offenheit und Authentizität.
Auch die Kinder, die die Kamera schon im Bauch ihrer Mütter begleitet hatte und die nun 14 Jahre alt sind, kommen im Film zu Wort. Die Protagonistinnen der Langzeitdokumentation reflektieren darüber, was es heißt, in unserer Gesellschaft Frau und Mutter zu sein. Während "Teeniemütter" in den Medien oftmals problematisiert werden, zeigt der Film die Stärke dieser Frauen und ihre positive Einstellung zum Muttersein.
Die Langzeitdokumentation von Cornelia Grünberg ist ein berührendes Porträt der Frauen und ihrer Familien, das durch die Offenheit seiner Protagonistinnen und Protagonisten besticht - vor allem aber durch die große Nähe, die die Regisseurin zu ihnen herzustellen vermag.
2012 stellte Cornelia Grünberg ihren Dokumentarfilm "Vierzehn - Erwachsen in neun Monaten" über vier Mädchen, die mit 14 Jahren ungewollt schwanger geworden waren und trotz aller Schwierigkeiten ihre Kinder zur Welt brachten, auf der Berlinale vor. 2014 folgte der Film "Achtzehn - Wagnis Leben", in der die nun volljährigen Mütter das Sorgerecht erhielten und damit die volle Verantwortung für ihre Sprösslinge. Mit "Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen" hat Cornelia Grünberg 2025 den dritten Teil der Trilogie in die Kinos gebracht.
Cornelia Grünberg studierte Regie- und Drehbuch an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin . 1994 schloss sie ihr Studium als Regisseurin und Autorin ab. Seitdem ist sie als freie Autorin und Regisseurin für das Kino und das Fernsehen tätig. 1999 war sie mit "Zwei in einem Boot" Gast der Berlinale. Von 2001 bis 2014 war Cornelia Grünberg freie Dozentin für Camera Acting und Filmgeschichte an der Filmschauspielschule Berlin. 2012 war sie mit "Vierzehn - Erwachsen in 9 Monaten" ebenfalls Gast der Berlinale.
Redaktionshinweis: Neben "Achtundzwanzig - Der Weg entsteht im Gehen" ist auch der Vorgängerfilm "Achtzehn - Wagnis Leben" in der 3satMediathek zu sehen.
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| 3SAT |
Geschwister: Zwischen Liebe und Rivalität
FAMILIE UND ERZIEHUNG
Geschwister: Zwischen Liebe und Rivalität
Geschwister sind lebenslange Verbündete. Oder ewige Konkurrenten im Kampf um den Platz im Familiensystem. Kaum jemand ist uns so vertraut und wird für uns immer ein Maßstab sein.
Anna und Sebastian treten in der Kommunalpolitik gegeneinander an. Sie für die CSU, er für die SPD. David, Simon, Lukas und Elias sind Rivalen in der Nordischen Kombination. Alle ringen mit der Balance zwischen Geschwisterliebe und heiß ersehnten Siegen.
Anna (39) und Sebastian (37) sind beide Kämpfernaturen, doch ihre Charaktere könnten kaum unterschiedlicher sein. Taktiker Sebastian geht analytisch an die Dinge heran. Anna hingegen ist pure Emotion. Kalkül ist nicht ihre Sache, sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Das kommt gut an. Aber macht sie auch verletzlicher. Die Geschwister sitzen im Stadtrat ihrer Heimatstadt, Bamberg in Bayern.
Sebastian für die dort traditionell starke SPD. Anna für die CSU. Sie vertreten unterschiedliche politische Ansichten, aber stehen für dieselben Werte ein. Bei der Kommunalwahl will Sebastian Oberbürgermeister werden. Die Erfüllung seines politischen Traums. Das bringt Anna in eine schwierige Situation: Stellt sie die Loyalität zu ihrem Bruder über die zu ihrer Partei? Was ist wichtiger, Politik oder Familie?
Früher haben sie sich um Spielzeug geprügelt, heute sind sie Konkurrenten auf der Schanze und in der Loipe. Die Oberstdorfer Brüder David (25), Simon (23), Lukas (21) und Elias (18) betreiben Nordische Kombination - Skispringen und Langlauf. David ist Anführer und Vorbild. Er ist der Erfolgreichste, war schon Deutscher Meister und tritt seit Jahren international an.
Doch in dieser Saison steht auch Simon vor dem Sprung ins Weltcupteam. Er arbeitet hart daran, seinen älteren Bruder zum ersten Mal in einem Wettkampf zu übertreffen. Wie verändert sich das Verhältnis der beiden, wenn sie direkte Konkurrenten sind? Behält Simon die Nerven? Wie geht Platzhirsch David mit einer drohenden Niederlage um?
"37°" erkundet das vielschichtige Verhältnis von Geschwistern zwischen eigenen Ambitionen und familiärer Loyalität. Im harten Bamberger Wahlkampf, beim gemeinsamen Training in Oberstdorf und bei Familienessen mit den Eltern macht der Film Zwischentöne und Ambivalenzen sichtbar. Die Geschwisterverhältnisse der Protagonisten werden dabei immer wieder neu verhandelt.
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| 3SAT Info |
10 vor 10
NACHRICHTEN
10 vor 10
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Caren Miosga
TALKSHOW
Caren Miosga
"Caren Miosga" diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche.
Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.
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Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Pilatus" - Die Mythische
TOURISMUS
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Pilatus" - Die Mythische
Der Pilatus südlich von Luzern ist eines der eindrücklichsten Bergmassive der Zentralschweiz. Er bietet seit Ende des 19. Jahrhunderts mit der steilsten Zahnradbahn der Welt Nervenkitzel.
Seit 1889 fährt die Pilatus-Bahn mit großem Landschaftskino von Alpnachstad auf den Pilatus Kulm und bewältigt dabei mehrere Streckenabschnitte mit 48 Prozent Steigung. Das ist bis heute Weltrekord. Möglich wurde das nur dank einer ausgefeilten Technik.
Bei dieser Technik greifen die Räder seitlich in die Zahnstange, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Mit Lokführerin Nicole Flühler geht es schon frühmorgens ins Depot, um den Wagen für die erste Ausfahrt parat zu machen. Mit ihren Gästen und viel Begeisterung im Gepäck geht es dann hinauf auf über 2000 Meter über dem Meer. Die Fahrt bietet ein spektakuläres Szenario, für das Gäste aus fern und nah anreisen. Die Fahrt mit der Pilatus-Bahn gilt als touristisches Highlight in der Region.
Die Dokumentation der Reihe "Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz" lädt zu einer beeindruckenden Fahrt mit der Pilatus-Bahn ein. Außerdem stellt sie Menschen vor, die am und mit dem Pilatus leben und eine innige Beziehung zum "Drachenberg" pflegen: von den "Pilatuswächtern" über den Steinbockflüsterer bis hin zur Älplerfamilie, die sich einen Alltag abseits des Pilatus kaum vorstellen kann. Doch auch dort oben bleibt die Zeit nicht stehen: Die alten Oldtimer-Triebwagen - seit 1937 im Einsatz - müssen einer modernen Flotte weichen. Statt Mechanik und Tradition übernimmt dann die Technologie das Steuer. Für Oldtimer-Liebhaberin und Lokführerin Nicole Flühler ein schmerzhafter Abschied.
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Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Gornergratbahn" - Die Imposante
TOURISMUS
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Gornergratbahn" - Die Imposante
Im Wallis, an der Grenze zu Italien, liegt ein Sehnsuchtsort für viele Reisende: das Matterhorn. Mit seiner unverwechselbaren Pyramidenform gehört es zu den berühmtesten Bergen weltweit.
Das Matterhorn zieht jedes Jahr Millionen Menschen an. Die beste Sicht auf den von den Einheimischen liebevoll "Horu" genannten Viertausender hat man während der Fahrt mit der Gornergratbahn. Das Filmteam begibt sich auf eine Reise mit dieser Bergbahn.
Diese fährt vom mondänen Wintersportort Zermatt von 1600 Metern über Meer in einer guten halben Stunde bis auf das Gornergrat auf 3100 Metern über Meer und ist nach der Jungfraubahn die zweithöchste Bergbahn Europas.
Durch die spektakuläre Erstbesteigung des Engländers Edward Whymper und seiner Seilschaft 1865 zu dramatischer Berühmtheit gekommen, setzte ein wahrer Ansturm auf das Matterhorn ein, der 1896 zum Bau der elektrisch betriebenen Zahnradbahn auf das Gornergrat führte, von wo aus man den mit Abstand besten Ausblick auf den eindrücklichen Berg hat.
Bereits zu nachtschlafender Zeit herrscht im Depot in Zermatt Hochbetrieb. Ab dem frühen Morgen befördert die Gornergratbahn Sommers wie Winters täglich Hunderte von Touristen aus nah und fern. Lokführer Marc von Dach präsentiert im Film sein Lieblingspanorama. Unterwegs trifft das Filmteam Menschen, deren Leben eng mit dem Berg und der Bahn verknüpft sind: den Gleisarbeiter Silvano Schnidrig, der für den aufwändigen Unterhalt der Schienen verantwortlich ist, oder die Hirtin Deborah Kressebuch und ihre eigenwilligen Schwarznasenschafe. Am Riffelsee erlebt das Team magische Momente im Morgengrauen, und es darf einem Bartgeier-Jungen bei seinen Flugversuchen zuschauen.
Und über allen Augenblicken, den Menschen und ihren Geschichten thront das imposante Matterhorn - Landmarke, Aushängeschild und Signum der Schweizer Alpen.
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Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Rigi" - Die Königliche
TOURISMUS
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Rigi" - Die Königliche
Mit Bedacht geht es auf dem Schienennetz der Rigi-Bahnen zu. Dort verkehrt der imposanteste historische Fuhrpark der Schweizer Bergbahnen. Die Rigi-Bahn war die erste Zahnradbahn Europas.
Damals wie heute schlängeln sich die Schienen von Art-Goldau über die Ostflanke des Bergs auf den Gipfel der Rigi-Kulm. Die Bergfahrt im legendären Triebwagen "Sächsi" mit der Lokführerin Selina Gehrig bietet den Passagieren eine unvergessliche Reise.
Über Viadukte, vorbei an Wasserfällen, entlang schroffer Felswände und zahlreicher "Trainspotter", für die die alten Rigi-Wagen ein ideales Fotomotiv bieten, schiebt die Lok den Zug bergwärts. Entlang ihrer Reise trifft man auf Menschen, deren Alltag unzertrennlich mit der Bahn verbunden ist: vom Gleisarbeiter über den Bierbrauer bis zur Bergschullehrerin.
Am Gipfel angekommen gibt es einen fliegenden Wechsel, denn hinunter geht es auf der anderen Seite des Bergs mit der neuesten Generation an Zügen und Technologie. Dabei offenbaren sich der atemberaubende Ausblick über den Vierwaldstättersee und eine faszinierende alpine Flora mit enormer Vielfalt, und viele Mitreisende erzählen vom Leben auf dem Berg und mit der Bahn.
Schweizer Bergbahnen fahren durch majestätische Landschaften und winden sich auf spektakuläre Gipfel. Sie beeindrucken mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Technik und Natur. Und ziehen Menschen in ihren Bann. Mit viel Dampf, Schweiß und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert regelmäßig die Strecken. Genauso wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik glänzen.
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Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Brienzer Rothorn" - Die Charmante
TOURISMUS
Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: "Brienzer Rothorn" - Die Charmante
Schweizer Bergbahnen fahren durch majestätische Landschaften und winden sich auf spektakuläre Gipfel. Sie beeindrucken mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Technik und Natur.
Und ziehen Menschen in ihren Bann. Mit Dampf, Schweiß und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert die Strecken. Wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik glänzen.
Das Brienzer Rothorn im Berner Oberland darf sich eines der spektakulärsten Panoramen rühmen, die die Alpenwelt zu bieten hat, und auch die einzige Bergbahnstrecke der Schweiz mit täglichem Dampfbahnbetrieb sein Eigen nennen.
Vor 130 Jahren von Hand in den Berg getrieben, führt die 7,6 Kilometer lange Strecke vom Fuß des smaragdgrünen Brienzersees bis auf 2244 Meter Seehöhe. Hinauf geht es mit einer der traditionsreichen Dampfloks - die ältesten stammen noch aus dem 19. Jahrhundert.
Lokführer Ueli Fischer nimmt die Zuschauer mit auf das Rothorn. Er und Zugbegleiterin Stefanie Aebersold sind ein eingespieltes Team, das Zug und Passagiere sicher ans Ziel bringt. Durch die charakteristischen Felsengalerien an der Flanke des Rothorns bahnt sich der Zug seinen Weg vorbei an allerlei tierischen und neugierigen Zaungästen, über die Mittelstation Planalp mit ihrem traditionellen Berggasthaus hinauf bis zur Rothorn-Kulm.
Ein Highlight für Bahnfans aus aller Welt sind die regelmäßigen Fahrten mit dem "Würschtli-Bummler", einem Nostalgiegespann, das neben dem Lokführer auch einen Heizer braucht und für einmal Rothorn und zurück 300 Kilogramm Kohle benötigt. Das Rothorn ist aber nicht nur Magnet für Touristen und Erholungssuchende: Der Berg bietet einen idealen Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna wie Adler oder große Gämsen- und Steinbockpopulationen.
Auch die Menschen zieht es in die Höhen des Rothorns. Sie suchen oft alternative Wege - ob bei einer Wanderung oder im Leben generell - und finden auf dem Berg ihre eigene Vorstellung von Zufriedenheit. Ob beim sommerlichen Käsen auf der Planalp, als Wildhüter oder als Gastwirtin. Ihr Alltag ist dabei oft eng mit den Geschicken der Bahn verwoben, die ein Leben auf dem Berg erst möglich machen.
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Wunderwelt Schweiz: Die Jura-Region
LANDSCHAFTSBILD
Wunderwelt Schweiz: Die Jura-Region
Die Schweiz braucht sich hinter den exotischen Naturparadiesen dieser Welt nicht zu verstecken. So klein sie auch ist, ihre abwechslungsreiche Natur ist einzigartig und steckt voller Wunder.
Die Reihe "Wunderwelt Schweiz" porträtiert vier verschiedene Regionen der Schweiz. Diese Folge führt in eine vergleichsweise unbekannte Ecke des Landes: in die Jura-Region. Eine Entdeckungsreise in eine fast unberührte Natur im Wechsel der Jahreszeiten.
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