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Kulturzeit (Wh.)
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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nano (Wh.)
INFOMAGAZIN
nano
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.
"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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Alpenpanorama
KAMERAFAHRT
Alpenpanorama
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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ZIB
NACHRICHTEN
ZIB
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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ZIB
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| 3SAT Doku |
Das Herz von Hawaii - Die Insel Oahu
DOKUMENTATION
Das Herz von Hawaii - Die Insel Oahu
Hawaii ist der 50. Bundesstaat der USA und trägt den Beinamen "The Aloha State". Dieses "Aloha" ist in Hawaii weitaus mehr als nur eine Grußformel.
Es spiegelt ein Lebensgefühl wider und symbolisiert die Gelassenheit und Gastfreundlichkeit der Einheimischen, die vielfältige und üppige Natur, das endlose Meer und die immer scheinende Sonne Hawaiis.
Die Insel Oahu ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des hawaiianischen Archipels und ein Paradies für Surfer, Aktivurlauber, Orchideen-Liebhaber und Freiheitsliebende. Die Insel beherbergt mehr als die Hälfte aller Einheimischen, dazu kommen jährlich fast acht Millionen Gäste.
Wer Abgeschiedenheit sucht, wird sie nicht in Honolulu und Waikiki finden. Honolulu, das "Manhattan des Pazifiks", ist eine amerikanische Metropole, die sich vom Meer bis in die Berge erstreckt. Traffic Jam und Hochhauskulisse gehören zum Stadtbild. Gleichzeitig hat sich in Honolulu eine kreative Szene junger Leute entwickelt. Straßen und Ecken in Honolulus Chinatown ähneln den New Yorker Szene-Distrikten. Hippe Cafés, Galerien und junge Modefirmen siedeln sich dort an und verleihen der Hauptstadt Hawaiis ein neues, modernes Flair. Honolulu ist Geburtsort von Ex-Präsident Barack Obama, der immer noch ein Haus dort besitzt. Kein Wunder.
Aber Oahu ist eben auch die Insel der überwältigenden Natur, mit faszinierender Vielfalt auf kleinstem Raum. Schon wenige Fahrminuten von der Hauptstadt entfernt beginnt der Regenwald. Abends trifft man sich für den "Sundowner" an den weltbekannten Stränden der North Shore, der Nordseite Oahus, wo die weltbesten Surfer meterhohe Wellen reiten. Namen wie "Banzai Pipeline", "Sunset Beach" und "Waimea Bay" kennt wohl jeder Surfer. Jeden Morgen surft dort auch Noelani Love. Die junge Hawaiianerin und ihr Sohn Aukai leben rund ums Jahr an der North Shore.
Das Blumengeschäft "Cindy's Lei Shoppe" in Chinatown gibt es seit mehr als 30 Jahren. Denn die Tradition des Blumenschmucks, der sogenannten Leis, die als Blumenkette oder Kopfschmuck verschenkt wird, ist nach wie vor ein wichtiger Teil der hawaiianischen Kultur. Ebenso die sogenannten Kakau-Tattoos, die mit einem Nilpferdzahn in die Haut gehämmert werden. Keone Nunes ist berühmt für seine traditionellen Tattoo-Künste. Dabei sieht er sich selbst eher als Kulturschaffender, der die hawaiianischen Traditionen hinaus in die Welt trägt. Er lebt im westlichen Teil der Insel, wohin es nur wenige Touristen verschlägt.
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| 3SAT Doku |
Waterwoman
DOKUMENTATION Tahiti - Paradiesisches Wasser in Polynesien
Waterwoman
Tahiti - Paradiesisches Wasser in Polynesien
In der Doku-Reihe "Waterwoman" erlebt die erfolgreichste deutsche Freitaucherin Anna von Boetticher die Faszination des Elements Wasser an einigen der spektakulärsten Orte der Erde.
In Französisch-Polynesien will Anna von Boetticher Zeugin eines weltweit einzigartigen Naturspektakels werden. Dafür reist sie auf die Hauptinsel Tahiti und von dort aus weiter auf die von Urwald überzogene Felseninsel Moorea und das abgelegene Atoll Fakarava.
Auf Fakarava will sie unter Wasser miterleben, wie sich die Grouper, die Zackenbarsche, zu ihrem alljährlichen Fortpflanzungsritual versammeln. Nur bei Vollmond im Juli kommen rund 20.000 Zackenbarsche in einem Kanal an der Südspitze von Fakarava zum Laichen zusammen, ein Naturphänomen, das es in diesem Ausmaß nur dort gibt. Und das ist der Grund für einen weiteren Unterwasser-Superlativ: Eine solche Ansammlung von Fischen zieht natürlich auch Jäger an.
Die rund 700 Riffhaie, die rund um Fakarava leben, versammeln sich ebenfalls und bilden die sogenannte "Wall of Sharks", die "Wand aus Haien", um gemeinsam möglichst viele Zackenbarsche erwischen zu können. Die Fische versammeln sich dort, weil an dieser Stelle, dem Südpass des Südseeatolls, eine gewaltige Strömung herrscht. Diese verteilt die Eier der Fische weit in den Ozean.
Für Anna ist die Strömung allerdings ein immenses Problem. Denn auf ihrem Weg hinunter in ungefähr 20 Meter Tiefe, wo die Grouper stehen, bietet sie der Strömung mit ihren langen Flossen volle Angriffsfläche und wird immer wieder abgetrieben. Rund 20-mal taucht sie ab, um die Stelle zu erreichen. Bis zur völligen körperlichen Verausgabung.
Auf Moorea trifft Anna die richtige Ansprechpartnerin für Fragen, die sie schon lang umtreiben: Wie geht es den Korallen weltweit, und was ist dran an den vielen Aufforstungsprogrammen, die derzeit überall beworben werden? Die Expertin Laetitia Hédouin forscht im "French National Centre for Scientific Research" , wo schon seit 1971 Wissen über Korallen gesammelt wird. Sie nimmt Anna mit in die Tiefe. Dort wird Anna Zeugin, dass nicht nur die Erderwärmung, sondern auch ein gruseliges Tier eine Bedrohung für die Korallen ist. Zu den populären Aufforstungsfarmen trifft die Forscherin Hédouin ein ernüchterndes Urteil: Die Neuanpflanzung ist ein viel komplexerer Vorgang, als die vielen Tauchstationen und Hotels, wo man Korallen pflanzen oder adoptieren kann, suggerieren. Ein Großteil der dort gepflanzten Korallen sei nach wenigen Jahren tot.
In der Doku-Reihe "Waterwoman" besucht die erfolgreichste deutsche Freitaucherin Anna von Boetticher Regionen, die vom Wasser geprägt sind. Was bedeutet Wasser an verschiedenen Orten der Erde? Wie leben Menschen mit dem Wasser? Wenn sich Anna ihren Tauchgängen mit nur einem Atemzug aussetzt, erleben das die Zuschauerinnen und Zuschauer aus ihrer Perspektive. Anna hat in ihrem Sport, dem Apnoetieftauchen, 34 deutsche Rekorde aufgestellt. Aus eigener Kraft ist sie bis auf 81 Meter abgetaucht. Einmal hat sie sechs Minuten lang die Luft angehalten.
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| 3SAT Doku |
Traumjobs: Von der Lehre an die Spitze
DOKUMENTATION
Traumjobs: Von der Lehre an die Spitze
Vier namhafte Vorarlberger, die es mit einem Lehrabschluss in die Unternehmensführung und darüber hinausgeschafft haben: Stephanie Rist, Kerstin Palla, Udo Filzmaier und Rainer Ostermann.
Stephanie Rist ist Geschäftsführerin des "Hotel Post" in Bezau, Kerstin Palla ist erfolgreiche Unternehmerin, Udo Filzmaier ist Visionär und Unternehmer, Rainer Ostermann ist Festo-Österreich-Manager. Alle vier haben einiges gemeinsam: Sie waren keine guten Schüler.
Dennoch haben sie große Karrieren gemacht, weil sie immer an sich selbst und das eigene Talent geglaubt haben.
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| 3SAT Info |
Servicezeit
INFOMAGAZIN
Servicezeit
Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
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| 3SAT Doku |
Querbeet
PFLANZEN
Querbeet
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
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| 3SAT Doku |
unterwegs
LANDSCHAFTSBILD Wälder, Seen und Zufriedenheit - Schweden
unterwegs
Wälder, Seen und Zufriedenheit - Schweden
Dichte Wälder, weite Seenlandschaften und Häuser wie aus dem Märchenbuch: Schweden gehört zu den populärsten europäischen Reisezielen. Die Reise beginnt in Motala am Göta-Kanal.
In dem verschlafenen Dörfchen trifft Moderatorin Andrea Jansen auf Olaf Svensson. Der ehemalige Topmanager hat vor Jahren seinen Beruf aufgegeben, um sich seinen größten Wunsch zu erfüllen: Kapitän zu sein auf einem eigenen Schiff.
Seither steuert er mit sicherer Hand seine "Kung Sverker" durch die schwedischen Wasserstraßen.
In Stockholm begegnet Andrea Jansen dem eigenwilligen Comic-Zeichner Simon Gärdenfors und dem stolzen Möbeldesigner Jerk Malmsten. Zusammen mit ihnen lernt sie die Hauptstadt aus ungewöhnlichen Perspektiven kennen und bekommt eine Einführung in die schwedischen Umgangsformen.
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| 3SAT Doku |
Abenteuer Lappland - Die Husky-Tour des Lebens
ABENTEUER UND ACTION (Staffel: 1 Folge: 1)
Abenteuer Lappland - Die Husky-Tour des Lebens
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs.
Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden.
Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet.
Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
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| 3SAT Doku |
Abenteuer Lappland - Die Husky-Tour des Lebens
ABENTEUER UND ACTION (Staffel: 1 Folge: 2)
Abenteuer Lappland - Die Husky-Tour des Lebens
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs.
Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden.
Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet.
Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
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| 3SAT Doku |
Abenteuer Lappland - Die Husky-Tour des Lebens
ABENTEUER UND ACTION (Staffel: 1 Folge: 3)
Abenteuer Lappland - Die Husky-Tour des Lebens
Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs.
Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. - Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden.
Mit dabei sind der 60-jährige Brunnenmeister aus Giswil, Armin Berchtold, die ehemalige Spitzen-Bobfahrerin Michelle Huwiler, 32, die dreifache Mutter, Psychologin und Universitätsdozentin Barbara Studer, 35, sowie Silvia Lerch, 46, die für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet und 2015 an Parkinson erkrankt ist, und die 27-jährige HR-Managerin Martina Schweizer. Die wenigsten von ihnen haben Erfahrung im Umgang mit Schlittenhunden oder haben bei Minusgraden im Freien übernachtet.
Begleitet werden sie von dem finnischen Guide und Musher Juho Ylpiessia, der mit der Husky-Ranch in Lappland südlich von Kittilä stationiert ist. Die Tour führt quer durch den Nationalpark von Kansallispuisto, bis hinunter in den Süden.
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| 3SAT Doku |
Abenteuer Kilimandscharo - Auf Expedition in Tansania
ABENTEUER UND ACTION (Staffel: 1 Folge: 1)
Abenteuer Kilimandscharo - Auf Expedition in Tansania
Ausbrechen aus dem Alltag. Das tun, wovon man immer geträumt hat. Sechs Schweizerinnen und Schweizer erfüllen sich den Traum, in Tansania den höchsten Berg Afrikas zu besteigen.
Werden die sechs Abenteuerbegeisterten, die aus verschiedenen sozialen Milieus stammen, die Herausforderungen meistern?
Die Lemosho-Route gilt als einfache, aber lange Route auf den 5895 Meter hohen Kibo, den höchsten Gipfel Afrikas. Der Trip dauert acht Tage und führt über das Shira-Plateau an den Berg. Die einzelnen Etappen gelten als herausfordernd, aber machbar.
Die letzte Etappe auf den Gipfel ist mit 1395 Höhenmetern ziemlich anspruchsvoll. Probleme bereiten oft Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Eine gute Akklimatisierung über mehrere Tage ist deshalb wichtig.
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| 3SAT Doku |
Abenteuer Kilimandscharo - Auf Expedition in Tansania
ABENTEUER UND ACTION (Staffel: 1 Folge: 2)
Abenteuer Kilimandscharo - Auf Expedition in Tansania
Der Kilimandscharo gilt als Traumziel. Der höchste Berg Afrikas ist 5895 Meter hoch und derjenige der "Seven Summits", der einfach zu besteigen ist. Darum zieht er viele Touristen an.
Sechs Schweizerinnen und Schweizer wagen den Aufstieg. Eine Hebamme, ein Servicemonteur, eine Landwirtin, ein Verkaufsleiter, ein Arzt und eine Schönheitsfachfrau wollen in acht Tagen den Aufstieg auf den Uhuru-Peak schaffen.
Die Lemosho-Route führt sie von 2100 Metern über Meer über das Shira-Plateau rund um den Berg und dann steil hinauf auf den 5895 Meter hohen Kibo.
Die Akklimatisation ist trotz langsamen Aufstiegs nicht ohne. Kopfschmerzen, Schwindel und Durchfall plagen die Abenteurer, und eine der Teilnehmerinnen hat Herzprobleme. Der Aufstieg bereitet ihr Mühe, und es ist nicht klar, ob sie es bis auf den Gipfel schaffen wird.
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| 3SAT Doku |
Abenteuer Kilimandscharo - Auf Expedition in Tansania
ABENTEUER UND ACTION (Staffel: 1 Folge: 3)
Abenteuer Kilimandscharo - Auf Expedition in Tansania
70.000 Touristen trekken jedes Jahr auf den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas. Doch von dieser Masse lassen sich Fans nicht abhalten.
Sechs Schweizerinnen und Schweizer stellen sich der Herausforderung. Sie nehmen diverse Strapazen auf sich und werden mit einer unbeschreiblich schönen, wilden Natur belohnt. Doch ab 4000 Metern wird die Luft dünn. Werden sie es auf den Gipfel schaffen?
Der Kilimandscharo ist einer der "Seven Summits". Er gilt mit seinen 5895 Metern Höhe jedoch für Berggängerinnen und Berggänger als machbar. Aber er hat seine Tücken.
Die größte Herausforderung ist die Höhe. Akklimatisiert man sich nicht lange genug an, drohen Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfall den Aufstieg bis zum Gipfel zu verderben.
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nano
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"nano" ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
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20.11.
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heute
NACHRICHTEN
heute
Die Nachrichten des Tages. Der relevante Überblick aus der Nachrichtenredaktion des ZDF mit Vertiefung und Einordnung zu den wichtigsten Ereignissen in Deutschland und der Welt.
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3sat-Wetter
WETTERBERICHT
3sat-Wetter
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Kulturzeit
MAGAZIN
Kulturzeit
"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.
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20.11.
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Tagesschau
NACHRICHTEN
Tagesschau
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt. |
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| 3SAT Doku |
Wie sozial sind Tiere: Strategie vs. Instinkt?
TIERE
Wie sozial sind Tiere: Strategie vs. Instinkt?
Ob Rudel, Herde oder Einzelgänger - jedes Tier wählt seine eigene Lebensweise. Welche Vorteile bringen Gruppen? Und warum sind auch für Einzelgänger soziale Kontakte unverzichtbar?
Die Tierwelt bietet eine große Vielfalt an Sozialsystemen, die je nach Lebenssituation innerhalb einer Spezies variiert. Als Paar oder in einer Gruppe - die Lebensform wählen Tiere zum Überleben und Fortpflanzen oder auf der Suche nach Gemeinschaft.
Erdmännchen leben in einem Familienverbund, in dem ein dominantes Pärchen den Ton angibt. Viele männliche Tiere verlassen die Gruppe nach der Geschlechtsreife. In der Regel bleiben die Stärksten und Dominantesten an ihrem angestammten Platz - und die Jüngeren und Schwächeren ziehen weiter.
Schweine bilden starke soziale Beziehungen. "Sie verlassen sich ein Leben lang auf ihre Gruppenmitglieder und sind sehr sensibel für die Gefühle der anderen", wie Studien der Verhaltensphysiologin Liza Moscovice vom Forschungsinstitut für Nutztierbiologie in Dummerstorf belegen. So konnte ihr Forschungsteam bei hilfsbereiten Schweinen einen gesteigerter Oxytocinspiegel feststellen.
Mäuse schöpfen aus ihren sozialen Kontakten Freude und Kraft. Sie verfügen, ähnlich den Vögeln, über einen Gesang im Ultraschallbereich. Diesen nutzen die Mäuse zur Kommunikation und zur Partnerwahl. Auch Rabenvögel suchen die Gemeinschaft. "Das geht so weit, dass Rabenvögel auf ihre Artgenossen warten und erst dann gemeinsam fressen", so der Biologe und Verhaltensforscher Thomas Bugnyar von der Universität Wien.
Doch was ist Instinkt - und was ist gelerntes Verhalten oder Strategie? Tierisches Sozialverhalten lässt sich nicht einmal für eine einzelne Art generalisieren. "Es sind eigenständige Lebewesen, die sich mit individuellen Strategien an die ökologischen Bedingungen anpassen", weiß Verhaltensbiologe Norbert Sachser von der Universität Münster.
Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Tierwelt lassen sich auf uns Menschen übertragen? Was lernen wir aus dem Sozialleben der Tiere für das menschliche Zusammensein?
Um 20.15 Uhr beleuchtet die "NANO Doku" relevante wissenschaftliche Themen, die uns bewegen. Um 21.00 Uhr diskutieren die Moderatorinnen Alena Buyx und Stephanie Rohde im Wechsel im "NANO Talk" mit ihren Gästen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven über das Thema.
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| 3SAT |
Eliten an der Macht - Mehr Schaden als Nutzen?
FAMILIE UND ERZIEHUNG
Eliten an der Macht - Mehr Schaden als Nutzen?
Eliten prägen Gesellschaften. Sie können Motor des Fortschritts oder Garant für Stabilität sein. Sie können aber auch ganze Nationen zerstören. Darüber spricht Alena Buyx mit ihren Gästen.
Der Elite-Quality-Index 2025 belegt: In vielen Chefetagen zählen Stallgeruch und Herkunft mehr als Qualifikation und Leistung. Und gegenüber politischen und wirtschaftlichen Eliten steigt das Misstrauen immer weiter. Doch Gesellschaften brauchen Eliten.
Denn "gute" Eliten schaffen Vertrauen, fördern Gemeinwohl und Transparenz. "Schlechte" Eliten hingegen destabilisieren Staaten, vertiefen Ungleichheit und blockieren Innovation. Wer sind unsere Eliten? Und woher kommen sie? Welche Legitimation haben sie für ihre exponierte Stellung? Darüber diskutiert Moderatorin Alena Buyx mit ihren Gästen.
Gäste:
Anabel Ternès von Hattburg ist Zukunftsforscherin, Psychologin, Keynote Speakerin und Unternehmerin. Als Professorin für BWL an der SRH Berlin, Leiterin des Instituts für Nachhaltigkeitsmanagement und ehemalige Topmanagerin kennt sie die Welt der Eliten. Mit "We Empower" setzt sie sich für mentale Gesundheit und Empowerment von Frauen ein. Als Vorständin der Muhammad-Yunus-Organisation "Friends of Social Business" und mehrfache Aufsichtsrätin weiß sie: Einfluss verpflichtet.
Michael Hartmann ist emeritierter Professor für Soziologie an der TU Darmstadt und einer der einflussreichsten Elitenforscher im deutschsprachigen Raum. Er zeigt, wie wirtschaftliche und politische Eliten entstehen, sich abschotten und gesellschaftliche Entwicklungen prägen.
Kolja Möller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er forscht zu Demokratie, Machtstrukturen und gesellschaftlichen Konflikten. In seinem Buch "Volk und Elite - Eine Gesellschaftstheorie des Populismus" analysiert er die Dynamiken zwischen politischer Führung, öffentlicher Teilhabe und populistischen Bewegungen.
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| 3SAT Info |
ZIB 2
NACHRICHTEN
ZIB 2
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht. Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet. |
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| 3SAT Info |
auslandsjournal extra
INFOMAGAZIN
auslandsjournal extra
"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt.
Das Magazin berichtet über Hintergründe von Konflikten, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.
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| 3SAT Doku |
Machtkampf im Pazifik
DOKUMENTATION Ein Südseeparadies im Visier der Supermächte
Machtkampf im Pazifik
Ein Südseeparadies im Visier der Supermächte
Paradiesische Strände, Palmen, Schilfhütten: Die Salomonen scheinen unendlich weit von Europa entfernt. Doch ihre strategische Lage im Pazifik macht sie weltpolitisch höchst interessant.
China und der Westen kämpfen auf den Salomonen um Einfluss. Peking verteilt großzügig Geschenke, Australien hält mit Entwicklungshilfe dagegen. Grund für den Wettkampf ist die strategisch wichtige Lage des Inselstaats - auch mit Blick auf Taiwan.
Die Salomonen, die sich lange selbst im westlichen Lager verortet haben, sind eines der ärmsten Länder der Region - die Geschenke aus Peking sind dort sehr willkommen. Doch es gibt auch Skepsis. Viele Einwohner beklagen die Ausbeutung von Rohstoffen, illegale Fischerei, Umweltzerstörung und zunehmenden politischen Druck.
Die Dokumentation beobachtet, wie der Kampf der Großmächte das Leben im kleinen Inselstaat verändert, mit welchen Methoden er geführt wird und wie er die Gesellschaft spaltet. Wie lange können die Salomonen im globalen Ringen der Supermächte ihren eigenen Weg gehen, ohne selbst unterzugehen?
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| 3SAT Doku |
Y-Kollektiv: Wegen Handy in die Klinik!? - Raus aus der Mediensucht
REPORTAGEREIHE
Y-Kollektiv: Wegen Handy in die Klinik!? - Raus aus der Mediensucht
Mediensucht ist kein Lifestyle-Problem, sondern eine ernsthafte Störung. Die Reportage "Wegen Handy in die Klinik!?" zeigt Betroffene im digitalen Dauerrausch und beim radikalen Entzug.
Zwischen Klinikflur, Selbstreflexion und Präventionsarbeit zeigt Reporterin Helena Brinkmann, wie Algorithmen unser Belohnungssystem kapern und warum der Weg aus der Abhängigkeit oft schwer zu finden ist.
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| 3SAT Info |
10 vor 10
NACHRICHTEN
10 vor 10
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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| 3SAT Info |
maischberger
TALKSHOW
maischberger
In ihrer Talkshow lädt Moderatorin Sandra Maischberger Gäste mit bewusst unterschiedlichen Hintergründen und Meinungen ein, um über Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft zu diskutieren.
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| 3SAT Doku |
Ketchup made in Niedersachsen
REPORTAGE Rot, regional und richtig lecker
Ketchup made in Niedersachsen
Rot, regional und richtig lecker
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
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| 3SAT Doku |
Schweizer Hotelgeschichten: Legenden am Berg
DOKUMENTATION
Schweizer Hotelgeschichten: Legenden am Berg
"Bellevue des Alpes" und "Schatzalp" sind zwei legendäre Berghotels. Die dritte Folge erzählt von ihren Besitzern, ihren Gästen und der magischen Anziehungskraft der Alpen.
Während Abenteurer und Alpinisten im "Bellevue" Kraft sammelten, um die berühmt-berüchtigte Eigernordwand zu bezwingen, fuhr das feine Bürgertum nach Davos, um im Luxussanatorium Heilung an Körper und Seele zu finden.
Das legendäre Berghotel "Bellevue des Alpes" auf der Kleinen Scheidegg im Berner Oberland steht wie kein anderes Haus für die teils waghalsigen Eroberungen der umliegenden Gipfel. Alle großen Bergsteiger des 20. Jahrhunderts quartierten sich im Grandhotel ein, um die Eigernordwand zu bezwingen, die lange Zeit als schwerste Route der Alpen galt. Von der Hotelterrasse beobachteten Gäste und Weltpresse das Kräftemessen der Seilschaften in der Wand. Vermutlich würde das Hotel ohne die Zahnradbahnen, die sich über die Passhöhe hinauf zum Jungfraujoch kämpfen, nicht existieren. Heute bringen die Bergbahnen scharenweise Tagestouristen aus aller Welt auf die Aussichtsplattform in knapp 3400 Metern Höhe.
Im geschichtsträchtigen "Bellevue des Alpes" geht es ruhiger und vornehmer zu. Andreas von Almen, der das Traditionshaus zusammen mit seiner Frau Silvia in fünfter Generation führt, hat alles darangesetzt, den authentischen Charakter des Grandhotels zu bewahren. Mit unermüdlichem Einsatz und viel Liebe zum Detail ist es den von Almens gelungen, den Geist vergangener Zeiten wieder aufleben zu lassen. Die Lobby ist im viktorianischen Stil errichtet, Bar und Speisesaal atmen die Luft der 1920er-Jahre.
In den Fluren und Salons baumeln historische Kronleuchter von den Decken, und originale Ohrensessel stehen auf knarrenden Parkettböden. Fernseher oder Spa-Bereich sucht man im Hotel vergebens - der Luxus im "Bellevue des Alpes" besteht bis heute einzig aus Badewanne, heißem Wasser und einem unvergleichlichen Blick auf die Eigernordwand. Früher bestach das Hotel mit Annehmlichkeiten in hochalpiner Kulisse, heute ist es der Charme einer Zeitreise im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau, der die Gäste fasziniert. Auch in Davos waren es nicht zuletzt die Berge, die das feine Bürgertum in luftige Höhen lockten.
Am Vorabend des Ersten Weltkriegs traf sich im Luxussanatorium Schatzalp das "Who's Who" der europäischen Gesellschaft zur Liegekur in heilsamer Bergluft. 300 Meter hoch über Davos gelegen, war das um 1900 eröffnete Sanatorium von Anfang an mehr Hotel als Klinik für seine reichen und oft prominenten Gäste. Auch Katia Mann war 1912 Patientin in Davos. Sie schrieb ihrem Ehegatten Thomas Mann von ihren illustren und oft skurrilen Mitpatienten, die den Schriftsteller schließlich zu seinem weltberühmten Roman "Zauberberg" inspirierten. Und weil Thomas Mann einzig die Schatzalp namentlich in seinem Roman erwähnte, machte er das Haus unsterblich.
Mit der Entdeckung des Antibiotikums Streptomyzin fanden die Liegekuren ein Ende, und so wurde das Luxussanatorium in den 1950er-Jahren endgültig zum Hotel umgebaut. Elegant streckt sich das Gebäude noch heute 100 Meter am Südhang entlang. Dort oben scheint die Sonne zwei Stunden länger als im Tal. Die Jugendstilfassade mit den großzügigen Balkonen ist schon ein wenig verblichen, doch noch immer besticht das Haus durch seine großzügigen Gesellschaftsräume und einen einmaligen botanischen Garten. Dort ist Klaus Oetjen Herr der größten Edelweiß-Sammlung der Alpen. Sein Alpinum, aber auch das Haus selbst, ziehen noch immer Gäste aus aller Welt an. Für ein Luxushotel hat die Schatzalp vielleicht zu wenig Komfort. Doch die Reisenden, die hierherkommen, wollen vor allem eins: einmal im Leben die besondere Atmosphäre des "Zauberbergs" erleben, hoch über den Wolken von Davos.
Und jedes Mal, wenn dort oben eine Hochzeit gefeiert wird, kehrt auch ein bisschen vom Glanz vergangener Tage ins Hotel zurück. Die Geschichte sei wichtig für das Haus, sagt Direktor Linder, weil sie nahezu in jedem Raum spürbar sei. Kein Wunder, dass dort oben auch immer wieder Dreharbeiten für Filme stattfinden. Wer die Schatzalp managt, sagt der Direktor, werde unweigerlich zu ihrem Denkmalpfleger, Ausstattungskünstler, Improvisator, Kunstkenner, Stilberater und Liebhaber.
Der dritte Teil der Reihe "Schweizer Hotelgeschichten" blickt vor der majestätischen Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau auf den Alltag des legendären "Bellevue des Alpes".
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Schweizer Hotelgeschichten: Stadtpalais mit Tradition
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Schweizer Hotelgeschichten: Stadtpalais mit Tradition
Die letzte Folge der Reihe stellt zwei weltberühmte Stadthotels vor: "The Dolder Grand" in Zürich und "Les Trois Rois" in Basel. Treffpunkte der High Society - damals wie heute.
Städte pulsieren, wachsen, verändern sich - und mit ihnen die Hotels. In den traditionsreichen Häusern lässt sich erleben, wie sehr sich die modernen Lebens- und Reisegewohnheiten verändert haben. Zeitgemäße Ansprüche, denen die Grandhotels gerecht werden müssen.
Das Fünfsternehotel "Les Trois Rois" am Rhein in Basel ist eines der ältesten Grandhotels der Schweiz. 1681 wird es zum ersten Mal erwähnt. Schon Kaiser Napoleon aß dort zu Mittag. Theodor Herzl, der geistige Vater Israels, schlief hier, und auch Queen Elizabeth war schon zu Gast. Später mieteten die Rolling Stones eine ganze Etage und sprangen nach durchzechter Nacht von der wohl schönsten Hotelterrasse Basels in den Rhein. Im traditionsreichen "Les Trois Rois" trifft Geschichte auf Moderne, versteckt sich modernste Technik hinter kostbaren Antiquitäten. Wer die Schwellenangst überwindet und einen Tisch im kleinen Sterne-Restaurant des Hauses "Le Cheval Blanc" ergattert, wird von Chefkoch Peter Knogl bekocht - und manchmal auch persönlich begrüßt. Drei Sterne und 19 Gault-Millau-Punkte hat Knogl schon bekommen. Mehr geht nicht.
Der eigentliche Luxus im "Les Trois Rois" aber ist die persönliche Zuwendung. Und so erscheint es mehr als passend, dass das Haus den wohl letzten Liftboy Europas beschäftigt - obwohl jeder Hotelgast sicher auch allein die goldglänzenden Knöpfe des Aufzugs drücken könnte. Chefconcierge Cristina Bally - die erste weibliche Concierge der Schweiz - ist bewusst, dass ihre Gäste immer selbständiger werden. Umso wichtiger sind die Wertschätzung und Anteilnahme, die sie ihnen entgegenbringt. Sie lässt die Zuschauer teilhaben an einem ausgefallenen Sonderwunsch eines prominenten Gastes.
Ein besonderes Highlight des Hauses ist die Hotelterrasse direkt am Rhein. Dort treffen sich gleichermaßen Einheimische und internationale Gäste zum "Afternoon Tea". Und dort kann man auch einem traditionellen Laster frönen: dem Rauchen von Zigarren. Chef de Bar Thomas Huhn ist ein ausgewiesener Zigarrenkenner und hat jede der 155 verschiedenen Sorten mindestens schon einmal probiert.
Für Rockstars und andere, die es sich leisten können, liegt der wahre Luxus wohl darin, in einer pulsierenden Metropole Ruhe und viel Raum für sich vorzufinden. So werden auch in Zürich im Fünf-Sterne-City-Resort "The Dolder Grand" Träume wahr, noch bevor sie der Gast ausspricht. Nicht zuletzt dank Randy Hitti, dem jungen Leiter des Butler-Teams, der die geheimen Wünsche seiner Suiten-Gäste bereits vor ihrer Anreise erahnt und sie - oft gemeinsam mit Chef-Floristin Cristina Mathis - Wirklichkeit werden lässt.
Oberhalb der Stadt Zürich, mitten im Grünen am Adlisberg, thront das von Sir Norman Foster renovierte Märchenschloss "The Dolder Grand". Nicht nur eine internationale Klientel zieht das durchdesignte Interieur des Hauses an: Manch anspruchsvoller Züricher genießt dort regelmäßig eine Spa-Behandlung oder ein Zwölf-Gänge-Menü in Heiko Nieders Sterneküche "The Restaurant". Absolute Diskretion und Intimität sind jedem gewiss.
Von Anbeginn wollte der Schweizer Bauherr Heinrich Hürlimann, der 1899 das "Dolder Grand Hotel & Curhaus" eröffnete, einen Naherholungsort für die lokale Bevölkerung schaffen, zu dem diese per Seilbahn hinauf ins Grüne fahren konnte. Mit einem Golfplatz, später einem Wellenbad und einer eigenen Kunsteisbahn bewies das Hotel seinen Innovationsgeist.
Traditionshäuser wie "The Dolder Grand" und "Les Trois Rois" haben es geschafft, sich der globalen Konkurrenz zu stellen und ihren Wurzeln treu zu bleiben.
Im vierten und letzten Teil der Reihe "Schweizer Hotelgeschichten" stehen Butler, Köche, Concierges und Floristen im Mittelpunkt, die mit vielen anderen fleißigen Händen dafür sorgen, dass "ihr" Grandhotel am Puls der Zeit und der Aufenthalt für die Reisenden in besonderer Erinnerung bleibt.
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Schweizer Hotelgeschichten: Nobelherbergen für die Briten
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Schweizer Hotelgeschichten: Nobelherbergen für die Briten
Die Reihe stellt Schweizer Grandhotels vor. In Teil eins geht es um das "Montreux Palace" und das "Monte Rosa": zwei Hotels, die von den Anfängen der Schweizer Tourismusgeschichte erzählen.
Hinter ihren ehrwürdigen Gemäuern, in verstaubten Kellerräumen, in alten Büchern und Vitrinen, verbergen sich auch die Hinterlassenschaften von britischen Reisenden, die die Hotels und ihre Umgebung zu dem machten, was sie heute sind: touristische Sehnsuchtsorte.
Die ersten Gäste im Hotel "Monte Rosa", der ältesten Herberge des hochalpinen Ferienorts Zermatt, waren Forscher, Literaten und Künstler auf der Erkundung einer ihnen noch völlig unbekannten Alpenlandschaft. Allen voran waren es Lords und Gentlemen von den Britischen Inseln, die diese wilde Bergwelt entdeckten und ihre Kräfte an den Steilhängen maßen. In den folgenden Jahren entwickelte sich Zermatt zum Zentrum des Bergsteigens, und das "Monte Rosa" wurde zum Basislager für die Eroberung des damals noch als unbezwingbar geltenden Matterhorns. Edward Whymper, der 1865 als Erster auf dem Gipfel des Viertausenders stand, war Stammgast des Hotels. Seither ziehen das traditionsreiche Haus und das kleine Bergdorf Zermatt Wintersportler, Bergsteiger und Wanderer aus aller Welt an. Heute kommt die einstige Herberge allen modernen Ansprüchen eines Luxushotels nach, ohne seinen ursprünglichen Charme verloren zu haben.
Nicht nur die schwer zugänglichen Höhenlagen der Schweizer Bergwelt reizten die Engländer, auch der Genfer See war ein beliebtes Reiseziel der vornehmen Gesellschaft. So wurden dort bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts elegante Paläste errichtet, darunter das "Hotel du Cygne", der Vorgänger des heutigen "Montreux Palace" im mondänen Montreux. Der britische Dichter Lord Byron besuchte das benachbarte Wasserschloss "Château de Chillon", verewigte sich dort mit seinem Namen und widmete diesem das Gedicht "Der Gefangene von Chillon". Byrons Gedicht wurde zum internationalen Kassenerfolg und machte das Schloss Chillon samt Montreux weltberühmt.
Heute ist Montreux vor allem für eines bekannt: das "Montreux Jazz Festival". Einige der Stammgäste, die ab den 1970er-Jahren das Hotel immer wieder aufsuchten - etwa Freddie Mercury - schrieben dort Musikgeschichte und sind am Ufer des Genfer Sees verewigt. Jahr für Jahr bereiten sich die Mitarbeiter des "Palace" auf das Festival vor, denn es ist DIE Herberge der Stars und Austragungsort zugleich. Ein herrlicher Ausnahmezustand für den Maître d'Hôtel und seine Kollegen, wenn binnen kürzester Zeit Hunderte VIP-Festivalbesucher verköstigt werden müssen. Dann müssen alle mit anpacken, samt der Hotelleitung. Zu später Stunde kann es in der hoteleigenen "Funky Claude's Bar" gut passieren, dass sich der eine oder andere Star unter das Volk mischt.
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Schweizer Hotelgeschichten: Schlösser der Belle Époque
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Schweizer Hotelgeschichten: Schlösser der Belle Époque
Im zweiten Teil geht es um die Sehnsucht des Großbürgertums nach Erholung und Freizeit in den vornehmen Hotelpalästen um 1900. Im Fokus: das "Grandhotel Giessbach" und das "Waldhaus Sils".
Eingebettet in die malerische Kulisse der Schweizer Bergwelt dienen sie seit jeher als Treffpunkte der vornehmen, europäischen Gesellschaft. Ihre Architektur und ihre historischen Interieurs zeugen von der glanzvollen Ära der Belle Époque.
Der wirtschaftliche Aufschwung, der Ausbau der Verkehrsnetze in der Schweiz und sinkende Transportkosten führten dazu, dass sich um die Jahrhundertwende immer mehr Menschen eine Auszeit in den Bergen gönnten. So wurden die Grandhotels zu bürgerlichen Palästen auf Zeit, in deren Gesellschaftsräumen und Lesesälen sich berühmte Denker und Literaten wie Thomas Mann, Hermann Hesse und Albert Einstein begegnen konnten.
Auf der Suche nach Inspiration in der Abgeschiedenheit nächtigten sie damals auch im "Waldhaus Sils". In 1800 Metern über dem Meeresspiegel thront es strahlend weiß mit seinen Türmen und Zinnen wie eine Festung, umrahmt von den imposanten Dreitausendern Piz Corvatsch und Piz Lagrev im Oberengadin. Bis heute ist das Fünf-Sterne-Hotel ein Ort, an dem die Zeit ihr ganz eigenes Tempo hat - und dabei viel Raum gibt für kulturelles Schaffen.
Seit seiner Gründung im Jahr 1908 ist das Haus in Familienbesitz. An einem persönlichen Umgang ohne Glamour-Attitüden halten auch die beiden jungen Direktoren Claudio und Patrick Dietrich fest. Gewisse Traditionen überdauerten alle fünf Generationen. So ist das tägliche, gemeinsame Mittagessen der Hoteliers-Familie ein festes Ritual. An den Jugendstillampen oder der ursprünglichen Einrichtung in den Fluren, Zimmern und Sälen rühren die Besitzer nur, wenn etwas repariert werden muss, möglichst originalgetreu. Jeden Morgen wird die "Magneta", eine Uhrenanlage aus der Gründungszeit, aufgezogen, die ein Dutzend Nebenuhren steuert. Auch ein "Welte-Mignon", das erste mechanische Reproduktionsklavier, wird seit vier Jahrzehnten liebevoll von Haustechniker Guido Schmidt gepflegt. Der hohe Anteil wiederkehrender Gäste schätzt den eigenwilligen Charakter der Hoteliers und die Spuren der Geschichte. Das "Waldhaus" war und ist "ein kleines Europa".
Auch das "Grandhotel Giessbach" war bei den Reisenden überaus beliebt. Sie kamen vor allem, um den imposanten Giessbach-Wasserfall zu bestaunen, der direkt am Hotel 400 Meter in die Tiefe stürzt. Das "Grandhotel Giessbach" liegt im Berner Oberland, oberhalb des Brienzer Sees. Schon die Anreise hierher, mit dem Schiff über das gletscherblaue Wasser, ist wie eine Reise in eine vergangene Zeit. Vom hoteleigenen Schiffsanleger bringt eine Bergbahn die Gäste die letzten 100 Meter hoch ins Hotel. Seit 1879 läuft sie - und ist damit die älteste touristisch betriebene Standseilbahn Europas.
Im Hotel treffen die Reisenden dann meistens auf Slavka Lazic, Chefgouvernante des Grandhotels, seit 25 Jahren im Dienst und überall im Haus unterwegs. Doch dass es die 70 Zimmer und Suiten des historischen Grandhotels überhaupt noch gibt, ist nur einer ganz besonderen Initiative zu verdanken: Als das Grandhotel Ende der 1970er-Jahre durch einen modernen Neubau ersetzt werden sollte, gründete der streitbare Umweltschützer Franz Weber die Stiftung "Giessbach dem Schweizervolk" und sammelte drei Millionen Franken, um das Hotel zu retten. Vera Weber, seine Tochter, erinnert sich lebhaft, wie sich ihre Familie damals in die "Alte Dame" verliebte. Heute kämpft sie an der Spitze der Stiftung gemeinsam mit dem Vorstand um die finanzielle Basis des Hauses. Immer noch spenden besonders engagierte Dauergäste Erbstücke aus der Zeit der Belle Époque - oft wertvolle Antiquitäten aus Familienbesitz. So kann mancher Stammgast im Grandhotel in den eigenen Möbeln wohnen.
Die zweite Folge der "Schweizer Hotelgeschichten" zeigt, wie es den Traditionshäusern gelingt, die Herausforderungen der neuen Zeit zu meistern, ohne den ursprünglichen Geist zu verlieren. Eine faszinierende Entdeckungsreise in die Belle Époque.
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