Auf der Suche nach außergewöhnlichen Geschichten und interessanten Begegnungen bereisen Reporter die Welt. Ob Großstadt oder ländliche Gegend, Europa, Asien oder Afrika - kein Weg ist dabei zu weit.
Die deutsche Ostseeküste ist von der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bis hinüber nach Rügen geprägt von verträumt-schönen Landschaften, malerischen Dörfern und einer einzigartigen Vogelwelt. Ein Sehnsuchtsort für Mensch und Tier. Jedes Jahr im Herbst machen hier Zehntausende Kraniche Rast auf ihrem Weg in den Süden. "GEO Reportage" war ihnen auf der Spur.
Die Provinz Rize, im Nordosten der Türkei, am Fuße des Kaçkar-Gebirges: Im Frühsommer, nach dem islamischen Opferfest Kurban Bayram, zieht Selims Familie mit den Kühen auf die 3.100 Meter hoch gelegene Hochebene. Dort lassen sie drei Monate lang ihr Vieh weiden, stellen Käse her und genießen die frische Bergluft sowie naturbelassene Lebensmittel. Der Aufstieg ist jedes Jahr erneut eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.
Ob über den Aufstand von Landarbeitern in Südafrika, die Situation von Prostituierten in Mexiko oder über die neuen Gastarbeiter in Deutschland ... Das internationale Nachrichtenmagazin berichtet von den Brennpunkten der Welt.
Das einzigartige Magazin kombiniert wirtschaftliche, politische und historische Gesichtspunkte mit Geografie: Geschichtliche und aktuelle Entwicklungen werden dabei anhand von geographischen Karten erläutert.
Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.
Das Tien-Shan-Gebirge ist die Heimat eines der seltensten, geradezu mythischen Beutegreifer - des Schneeleoparden. Diese Großkatzen sind durch den Verlust ihres Lebensraums und durch Wilderei bedroht. Engagierte Artenschützer haben ihr Leben dem Schutz der Schneeleoparden gewidmet. In Kirgistan betreibt der deutsche Naturschutzbund Nabu ein Rehabilitationszentrum für Wildtiere aus der Region. Zwei weibliche Schneeleoparden haben hier dauerhaft Unterschlupf gefunden.
Bei Ausgrabungen in der antiken Handelsstadt Pompeji sind Archäologen auf neue Zeugnisse der Katastrophe von 79 nach Christus gestoßen: eine luxuriöse Villa sowie das Skelett einer Frau, die beim Ausbruch des Vesuvs starb und einen Beutel mit kostbarem Inhalt bei sich trug. Die Funde ermöglichen die Rekonstruktion der verzweifelten letzten Momente der pompejanischen Elite.
Dreiteilige Reihe über ein ehrgeiziges, aktuelles Grabungsprojekt in Pompeji. Die Dokumentationsreihe rekonstruiert anhand der Funde und von originalen Wandmalereien, die als Bewegtbilder animiert werden, wie das Leben vor dem Ausbruch des Vesuvs ausgesehen haben könnte. Was geschah, als die Katastrophe im Jahr 79 nach Christus über die Bewohner der Stadt hereinbrach? Ein italienisches Archäologenteam arbeitete ungefähr ein Jahr, um einen bisher unerforschten Häuserblock im Norden der Stadt freizulegen. Nun wollen sie herausfinden, wozu die neu entdeckten Gebäude dienten, wer hier einst lebte und was den Menschen während des Vulkanausbruchs widerfuhr.
Die Ausgrabungen gehen weiter und das italienische Archäologenteam entdeckt die Überreste eines Pferdegeschirrs. Da sie keine Knochen finden können, stellt sich die Frage, ob sich das Tier retten konnte, als die Eruption begann. Steven Tuck von der Universität Miami schließt sich den Arbeiten an. Er sucht nach Spuren von Menschen, die die Stadt lebendig verlassen konnten, und stellt Berechnungen an, um die Anzahl der Einwohner von Pompeji zu bestimmen.
Die dritte und letzte Folge der Reihe über das in dieser Generation wohl ehrgeizigste Grabungsprojekt in Pompeji beleuchtet die letzten Stunden vor dem Untergang der Stadt. Anhand von Grabungsfunden und zum Bewegtbild animierten Original-Wandmalereien zeichnet der Film nach, wie das Leben in Pompeji vor dem Ausbruch des Vesuvs ausgesehen haben könnte - und was geschah, als die Katastrophe vor fast 2.000 Jahren über die Stadtbewohner hereinbrach.
Leevi Madetojas "Die Österbottner" steht für den Kampf um Gerechtigkeit. Die Oper ist zum Symbol finnischer Unabhängigkeit geworden. Mit packender Musik und einer ergreifenden Geschichte begeistert das Werk seit 1924. Regisseur Paavo Westerberg, Bühnenbildner Erlend Birkeland und Dirigent Kaapo Iljas bringen die tragische Bauerngeschichte neu auf die Bühne.
Mit Johannes Vatjus, Maria Turunen, Ville Rusanen, Johanna Nylund, Päivi Nisula, Jukka Rasilainen, Aki Alamikkotervo, Tuomas Pursio, Ilkka Hämäläinen, Aapo Kilpelä
Die flüchtige deutsche Terroristin Birgitt Haas soll von einem obskuren französischen Dienst unauffällig beseitigt werden. Um ihren Tod als Verbrechen aus Leidenschaft darzustellen, wird ein unwissender Lockvogel eingesetzt ... Französischer Kriminalfilm mit Lisa Kreuzer als Terroristin, Philippe Noiret als Agent mit Herz und Jean Rochefort als sympathischer Antiheld.
Mit Philippe Noiret, Jean Rochefort, Lisa Kreuzer, Maurice Teynac, Michel Beaune, Bernard Le Coq, Monique Chaumette, Victor Garrivier
Das Kulturmagazin des Senders ARTE wird täglich aus Paris gesendet. Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Zentrum der Sendung und werden versiert unter die Lupe genommen.