Chris streckt in Los Angeles seine Fühler aus, um den nächsten Deal einzutüten. Dort wird der Kfz-Experte bei einem Autobesitzer fündig, der einen Offroad- Klassiker aus den 80ern loswerden möchte. Die Sache klingt interessant, den amerikanische Geländewagen wie der Jeep CJ5 sind daheim in Deutschland sehr beliebt. Damit der Plan aufgeht, müssen die Oldtimer-Spezialisten das Vehikel zunächst über den großen Teich verschiffen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Können Chris und Mäx den Wagen trotzdem gewinnbringend an den Mann bringen?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
In dieser Folge greifen die Gebrauchtwagen-Profis in den USA einem erfolgreichen Youtuber unter die Arme. Freddy "Tavarish" Hernandez bringt marode Fahrzeuge auf Vordermann und hat in den sozialen Medien eine große Fangemeinde. Aber ein McLaren P1 verzeiht keine Fehler. Und Marc "Elvis" Priestley hat als ehemaliger Formel-1-Mechaniker eine besondere Beziehung zu dem britischen Sportwagen-Hersteller. Das klingt nach einer Win-win-Situation. Die Kfz-Freaks wollen das Supercar im Bundesstaat Florida reparieren und gemeinsam auf das nächste Level heben.
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Die zehn Survival-Kandidaten werden an separaten, extrem abgelegenen Orten im Norden von Vancouver Island abgesetzt. Die Bushcraft-Experten haben Kameras im Gepäck, mit denen sie ihren Überlebenskampf auf der kanadischen Pazifikinsel dokumentieren. In der Wildnis sind sie vollkommen auf sich allein gestellt. Eine der ersten Aufgaben besteht darin, auf dem Eiland sauberes Trinkwasser zu finden. Die Männer müssen zudem einen Unterschlupf bauen, der sie vor Kälte und wilden Tieren schützt.
Vancouver Island liegt im Südwesten der kanadischen Provinz British Columbia. Die Insel ist 450 Kilometer lang und 100 Kilometer breit. Dort lauern auf die Bushcraft-Experten viele Gefahren. Auf dem Eiland müssen sich die Survival-Profis vor Bären, Pumas und Wölfen in Acht nehmen. Und die Versorgung mit sauberem Trinkwasser stellt in der Wildnis ebenfalls eine Herausforderung dar. Je schneller sich die Männer an ihre neue Umgebung anpassen, desto größer sind ihre Überlebenschancen.
Die Kandidatinnen und Kandidaten werden in Tasmanien in der Wildnis ausgesetzt. Ihre Standorte wurden ihnen per Los zugewiesen. Und im Vorfeld der Survival-Challenge durften sie zehn nützliche Gegenstände auswählen, die ihnen beim Überlebenskampf wichtige Dienste leisten sollen, wie zum Beispiel eine Axt, ein Messer, ein Feuerstahl und ein Schlafsack. Schusswaffen und Bögen sind bei dem Wettkampf nicht erlaubt. Stattdessen müssen die Männer und Frauen fischen und Fallen aufstellen, um sich abseits der Zivilisation mit ausreichend Nahrung zu versorgen.
Ein Knopfdruck genügt! Wenn sich die Männer und Frauen in Tasmanien nicht mehr in der Lage sehen, der Wildnis zu trotzen, können sie den Wettkampf per Satellitentelefon abbrechen. Und ein Kandidat macht von dieser Option Gebrauch. Ihm wird schnell klar: Dieser Aufgabe ist er nicht gewachsen. Gina sucht derweil nach einem geeigneten Standort für ihren Unterschlupf. Wenn an der Westküste heftige Stürme losbrechen, wird es abseits der Zivilisation ungemütlich. Ein sicheres Refugium steht daher bei allen Survival-Profis sehr weit oben auf der To-do-Liste.
Phil Harris geht seit 31 Jahren in der Beringsee auf Krabbenfang, aber eine solche Pleite wie in dieser Saison hat der Schiffskapitän noch nie erlebt. In drei Tagen soll die "Cornelia Marie" ihren Fang beim Verarbeitungsschiff abliefern, doch ihre Tanks sind noch immer so gut wie leer. Die Königskrabben scheinen aus ihrem Revier verschwunden zu sein, und Kapitän Harris hat keine Ahnung, warum. Auf der "Northwestern" veranstalten die Brüder Edgar und Sig Hansen inzwischen einen privaten Wettbewerb unter Männern: Wer schafft es trotz Knochenarbeit am längsten, ohne Schlaf auszukommen? 48 Stunden sind mittlerweile vergangen, und die harten Jungs stoßen langsam an ihre Grenzen. Aufgeben will aber keiner.
Seit fünf Wochen sind die Krabbenfischer jetzt schon auf hoher See und haben in der eisigen Witterung vor der Küste Alaskas mit großen Problemen zu kämpfen: Als eine Riesenwelle auf der ¿Time Bandit¿ plötzlich mehrere Kabel aus ihrer Verankerung reißt, herrscht an Deck des Schiffes akute Stromschlaggefahr. Auf den anderen Fangbooten sind es vor allem die Neueinsteiger, die für Aufregung sorgen. Greenhorn Jake Anderson und Deckhand Matt Bradley geraten auf der ¿Northwestern¿ so heftig aneinander, dass die Situation eskaliert. Anfänger Bryan Mezich ist weit weniger heißblütig, bringt auf der ¿Early Dawn¿ aber trotzdem die gesamte Mannschaft in Gefahr, als er am Steuer des Bootes einschläft.
Freddy Dodge und Juan Ibarra machen sich auf den Weg zum "Nip and Tuck"-Claim. Dort schürft der Eigenbrötler Steve Lathem am Rande des Existenzminimums. Angestellte kann sich der Schatzsucher nicht leisten, hin und wieder wird er bei der Arbeit von einem Freund unterstützt. Die Männer tragen das goldhaltige Material mit dem Bagger ab und füllen es direkt in den Trichter ihrer mobilen Waschanlage. Dabei geht ihnen in der kanadischen Provinz British Columbia jede Menge feines Edelmetall durch die Lappen. Denn die Trommel ist auf fette Nuggets ausgelegt.
Freddy Dodge ist auf einer Farm aufgewachsen. Im US-Bundesstaat Colorado spielte er schon als Kind mit Goldpfannen. Diese Leidenschaft ist bis heute nicht erloschen. Und Juan Ibarra hat früher als Klempner gearbeitet. Aber die Geschäfte liefen nicht besonders gut. Der Mechanikexperte stand kurz davor, seine Firma und sein Haus zu verlieren. Deshalb nahm er einen Job in einer Mine an, bevor er 2015 im Yukon zum Team Hoffman stieß. Dort traf er zum ersten Mal auf Freddy Dodge. In dieser Folge berichten die Männer über ihren Werdegang im Schatzsucher-Business.
Eine Mutter will mit ihrem Sohn nach Ägypten fliegen. Aber die Dame hat am Flughafen Stockholm-Arlanda sehr viel Schmuck und Gold im Gepäck. Haben die Grenzschützer:innen einen Fall von Geldwäsche aufgedeckt? Am Terminal 5 werden zwei Personen des Drogenhandels verdächtigt. Und bei einer Passkontrolle vertraut ein Grenzpolizist seinem Bauchgefühl. Ein Reisender aus Bangladesch behauptet, Tourist zu sein. Aber die Jahreszeit und die Kleidung des Passagiers werfen Fragen auf. Verfolgt der Mann während seines Aufenthalts in Schweden ganz andere Pläne?
Die Grenzpolizei hat am Stockholmer Flughafen Arlanda ein verdächtiges Fahrzeug im Visier. Nach einer kurzen Überprüfung wird klar: Die Insassen des Wagens hatten schon mal mit Drogen zu tun. Und das Gepäck riecht verdächtig nach Cannabis. Der Zoll kontrolliert in Terminal 5 zurückgelassene Koffer. Dabei strömen den Beamtinnen und Beamten unangenehme Gerüche und Ungeziefer entgegen. Und Sicherheitskräfte sollen am Airport eine Person in Empfang nehmen, die in Schweden eine Haftstrafe antreten muss. Wird der Mann mit den Grenzschützern kooperieren?
Gekauft wie nicht gesehen: Michael Manousakis hat in Nashville drei ausrangierte Schulbusse erworben. Aber sind die Oldtimer noch fahrtauglich? Außerdem stehen die Vehikel im US-Bundesstaat Tennessee in drei verschiedenen Lagern und verschifft werden sie im 870 Kilometer entfernten Hafen von Savannah. Um die Neueinkäufe dorthin zu verfrachten, bleiben Michael nur 24 Stunden. Das ist Stress pur! Denn wenn die Busse zu spät am Ziel ankommen, droht dem Chef von "Morlock Motors" wegen weiterer Ausgaben ein Verlustgeschäft.
Kaum Rost und ein unschlagbarer Preis? Michael Manousakis hat im Internet einen Oldie mit beachtlichem Sammlerwert aufgetan. Denn einen gut erhaltenen Willys MB findet man nur selten. Aber hält der robuste Jeep aus dem Zweiten Weltkrieg tatsächlich, was er online verspricht? Auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" prüft der Ober-"Steel Buddy" den altgedienten Veteranen gewissenhaft auf Herz und Nieren. Zum Auftakt der sechsten Staffel schlagen zudem zwei Geschäftsleute aus Indien im Westerwald auf. Die weit gereisten Besucher haben Autoteile im Gepäck.
Michael Manousakis ist sehr gespannt auf die neue Lieferung der US-Armee, denn noch weiß der Militärfahrzeughändler nicht, was er da eigentlich gekauft hat. Die Hälfte der Ladung ist in einer Halle bei Pisa zwischengelagert - und ein großer Kran steht fünf Autostunden entfernt. Deshalb brechen die Motor- und Mechanik-Experten in der neuen Staffel nach Bella Italia auf. Die "Steel Buddies" Ingo und Stephan sollen in Aviano die Hebemaschine abholen, um sie über die Alpen nach Peterslahr zu transportieren - während der Boss in der Toskana den Rest der Ware inspiziert.
Die "Steel Buddies" rüsten einen ausrangierten Feuerwehrwagen zur mobilen Festivalbühne um. Das zehn Jahre alte Vehikel kommt zwar ohne Motor daher, aber das ist am Ende das geringste Problem. Denn die Statik bereitet den Mechanik-Experten mehr Kopfschmerzen. Kann der Oldie das zusätzliche Gewicht einer Bühne tragen und wie sollen Menschen und Equipment auf das Dach passen? Wenn ein Vehikel den Hof von "Morlock Motors" verlässt, muss Michael Manousakis zudem für Nachschub sorgen. Dabei hat der Profihändler dieses Mal einen alten Kran im Auge.
Nachts fallen die Temperaturen in den Canyons von Oregon weit unter den Gefrierpunkt, und die Ressourcen sind begrenzt. Deshalb müssen Bill McConnell und Grady Powell - was die Verpflegung betrifft - fürs Erste mit Sonnenblumenkernen Vorlieb nehmen. Ein wärmendes Lagerfeuer ist in der lebensfeindlichen Umgebung ebenfalls von entscheidender Bedeutung, denn dem Duo droht Gefahr durch Unterkühlung. Die beiden Männer kämpfen sich in dieser Folge durch eine felsige Einöde, die sie physisch an ihre Grenzen bringt.
Trockene Füße sind in den Sümpfen Kubas extrem wichtig. Denn wenn Bill McConnell und Grady Powell dort tagelang in durchnässten Schuhen umherlaufen, droht ihnen das gleiche Schicksal, wie den Soldaten in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs: ihre Gliedmaßen beginnen abzufaulen. Diese Krankheit wird Grabenfuß oder Immersionsfuß genannt. Deshalb halten die Survival-Spezialisten in dem lebensfeindlichen Terrain Ausschau nach geeignetem Brennmaterial, mit dem sie ein wärmendes Lagerfeuer entzünden können.
Dem Survival-Duo weht im US-Bundesstaat Maine ein eiskalter Wind um die Ohren - zudem regnet es in der Wildnis seit Stunden in Strömen. Die extremen Wetterbedingungen zehren an den Kräften der Abenteurer, deshalb marschieren sie Richtung Osten in ein Waldgebiet. Dort bauen die Männer aus Ästen und Tannenzweigen einen sicheren Unterschlupf für Nacht. Am nächsten Tag kämpfen sich die Überlebenskünstler bis zur Atlantikküste vor, denn dort finden sie hoffentlich ausreichend Nahrung.
Die Jungs von der Air Force haben nichts drauf? Über solche Frotzeleien kann Luftwaffen-Veteran Bo McGlone nur lachen. Stattdessen will der Neueinsteiger seinem Survival-Kompagnon in den Bighorn Mountains beweisen, aus welchem Holz USAF-Soldaten geschnitzt sind. Nachts fallen die Temperaturen in dem 120 Kilometer langen Gebirgszug auf bis zu minus 35 Grad. Und die Eiseskälte ist nicht das einzige Problem, mit dem die Überlebensexperten in Wyoming zu kämpfen haben. Denn in der Region streifen zudem Bären und Pumas umher.
Für David und Ronny beginnt in Moosburg eine neue Schicht. Die Sperrmüllfahrer geben in Oberbayern Einblicke in ihren Arbeitsalltag voller Herausforderungen und kurioser Fundstücke. In Rostock haben die Mitarbeiter am Hafen alle Hände voll zu tun. Dort kommen in dieser Folge von "Helden - Wir liefern ab" beim Entladen von Rotorblättern mobile Kräne zum Einsatz. Und in Hamburg stellen Cargo-Experten sicher, dass die Fracht einer Boeing 777 korrekt verpackt ist. Spürhund "Joker" sucht vor dem Start der Maschine aus Sicherheitsgründen nach Sprengstoff.
Das Team der Stuttgarter Stadtentwässerung sorgt für einen reibungslosen Betrieb des unterirdischen Kanalnetzes. In dieser Folge rückt die Truppe an einem Festplatz zum Einsatz aus. Dort droht ein randvolles Abwasserbecken überzulaufen. In Österreich werden Autos auf die Schiene verladen. Christoph und seine Arbeitskollegen bestücken in Schwertberg elf Doppeldecker-Waggons. Und Michael leitet in Cuxhaven einen Fischgroßhandel. Da es sich um verderbliche Ware handelt und strikte Deadlines einzuhalten sind, muss er bei jeder Verzögerung sofort handeln.
Echte Cartier-Sonnenbrillen sind viel Geld wert. Doch Pfandleiher Seth Gold erkennt auf den ersten Blick, dass sein Kunde ihm eine Fälschung unterjubeln will. Deshalb begleitet das Sicherheitspersonal des "American Jewelry and Loan" den jungen Mann höflich vor die Tür. Einen Motorrad-Freak muss der Pawn-Shop-Manager ebenfalls enttäuschen. Dessen umgebauter Chopper sieht zwar klasse aus, doch Custom-Bikes lassen sich im Pfandhaus nur schwer weiterverkaufen.