Mike und Jean gehen bald in Frührente. Sie wünschen sich ein bequemes Reisemobil, in dem sie unterwegs entspannen können. Brett Lewis und sein Team bauen in den Van des Paares ein großes Dachfenster ein, damit Licht in das Fahrzeug kommt. Danach installieren die Handwerker in dem Vehikel einen Boiler für warmes Wasser, eine Spüle, einen Kühlschrank und eine Arbeitsplatte. Die Truppe hat sich für ihre Kundschaft zudem ein cooles Extra überlegt. Am Wagen werden Teleskopstangen montiert. So können Mike und Jean in Hängesesseln die Seele baumeln lassen.
Im letzten Jahr haben Brett Lewis und sein Handwerker-Team für die Irelands einen Bus ausgebaut, denn die vierköpfige Familie geht gerne auf Reisen. Doch bei einem Verkehrsunfall hat das Fahrzeug einen Totalschaden erlitten. Dan, Samantha, Theodore und Nathaniel blieben bei dem Crash unverletzt, aber ihr Vehikel ist nur noch ein Haufen Schrott. Kurzum: Die Ireland-Family benötigt einen neuen Camper. Und nach einer Tour im Big-Bend-Nationalpark wissen die abenteuerlustigen Auftraggeber noch besser, worauf sie auf ihren Trips ungern verzichten.
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Otto "Bulletproof" hat es mit dem Boot und dem Geländewagen bis zur Stadt Ouésso geschafft. Nach der Überfahrt mit der Fähre geht es auf Sandpisten in den immer dichter werdenden Dschungel. In dem kleinen Dorf Bandza, benötigt der Survival-Experte die Genehmigung des Dorfältesten, um seine Expedition fortsetzen zu dürfen. Auf der letzten Etappe erschweren tropische Regengüsse das Fortkommen. Und dann wird auch noch das Trinkwasser knapp. Können sich Otto und sein Begleiter trotzdem mit einer Tafel am geografischen Mittelpunkt Afrikas verewigen?
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Robin liebt das Abenteuer. Er fährt gern Wildwasser-Kajak und hat Sechstausender bestiegen. Aber als er in Afrika plötzlich auf drei Frauen trifft, ist er ein wenig überrascht. Damit hatte er nicht gerechnet. Gleiches gilt für Jennie, Lauren und Heather. Jetzt wird viel davon abhängen, ob Robin in Sambia mit seiner Rolle als Hahn im Korb zurechtkommt und ob die Chemie zwischen den Outdoor-Cracks stimmt. Denn im Luangwa-Tal leben besonders viele wilde Tiere wie Krokodile, Löwen und Elefanten. Dort warten auf das Quartett große Herausforderungen.
Die Flüsse im Luangwa-Tal locken Kudus, Warzenschweine, Paviane und Elefanten an. Außerdem lebt dort eine große Löwenpopulation. Vor den Raubkatzen haben Candice und ihr Survival-Partner Joe in Sambia gehörigen Respekt, denn die Tiere gehen bevorzugt nachts auf die Jagd. Sie fressen bei einer Mahlzeit bis zu 40 Kilo Fleisch. Damit das Rudel ihnen nicht zu nahe kommt, errichten die Outdoor-Cracks vor ihrem Unterschlupf einen Wall aus Steinen und Akazienzweigen. Und sie entzünden ein Lagerfeuer, das sie in der Wildnis nicht nur wärmt, sondern auch schützt.
Joseph fängt in Südafrika Skorpione, die ihm wertvolles Protein liefern. Waz hat den Eingang zu einer Warzenschweinhöhle entdeckt. Und Wes versucht Welse aufzuspüren, die sich bei großer Hitze im Schlamm eingraben. Die Nahrungssuche hat für die Survival-Profis in der Wildnis oberste Priorität, denn beim Überlebenskampf zählt jede Kalorie. Doch die Männer und Frauen müssen darauf achten, dass sie sich bei extremen Temperaturen nicht überanstrengen. Mirandas körperlicher Zustand ist besorgniserregend. Sie wird in der Einöde von einem Sanitäter untersucht.
Andreas und Benni Macherey folgen dem Ruf eines Freundes. Manfred hat vor zwei Jahren in Westaustralien eine beachtliche Menge Gold gefunden. Und auf dem Areal ist möglicherweise noch viel mehr Edelmetall zu holen. Andreas ist Feuer und Flamme. In Manfreds Busch-Camp erleben Vater und Sohn allerdings eine unangenehme Überraschung. Unzählige Insekten machen den Männern das Leben schwer. Die lästigen Fliegen kriechen in Nasen und Ohren und machen den Trip zu einer Tortur. Die Schatzsucher geben das Gelände bei Leonora jedoch nicht kampflos auf.
Die Aussicht auf wertvolles Edelmetall ist verlockend. Doch nach tagelanger Suche herrscht in Westaustralien Katerstimmung. Die Ausbeute fällt enttäuschend aus. Die Männer konnten dem Outback bis dato nur einige kleine Nuggets abtrotzen. Andreas Macherey ist frustriert und sein Sohn ergreift die Initiative. Benni fährt mit dem Motorrad tief in den Busch, um Gold aufzuspüren - ohne seinen Vater vorher zu informieren. Andreas hätte niemals zugelassen, dass Benni auf eigene Faust loszieht. Denn in der Wildnis ist der Junior zahlreichen Gefahren ausgesetzt.
Während Andi und Marvin auf der Wache 4 in Stuttgart ein neues Zuhause für die Feuerwehrfische basteln, konstruieren die gelernten Schreiner Jürgen und Markus ein Lernmodell-Häuschen. Aber dann ruft in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg die Pflicht. Die Notfallhelfer sind bei einem Kellerbrand gefordert, gefolgt von einem Brandmeldealarm in einer Schule. Und auf einem Schrottplatz simuliert das Team bei einer Übung einen Autounfall. Dort trainieren die Männer in dieser Folge, wie man eine verletzte Person aus einem demolierten Fahrzeug befreit.
Die Feuerwehrleute bereiten sich in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg auf ein großes Sonntagsessen vor. Alex und Michael gehen einkaufen und kochen für das gesamte Team. Dabei soll alles glatt laufen, denn die Erwartungen der Kollegen sind hoch. In dieser Folge von "Feuerwache 4 - Alarm in Stuttgart" jagt außerdem ein Einsatz den anderen. Die Notfallhelfer kommen nicht zum Durchatmen. Steven und Marvin rücken unter anderem auf die Autobahn aus, um eine Unfallstelle abzusichern. Als sie dort ankommen, geht es plötzlich um Leben und Tod.
Begleiten Sie die Küstenwache bei ihren Einsätzen rund um Curaçao, Aruba und St. Martin. In dieser Folge muss ein Marineschiff das Feuer auf ein flüchtiges Schmugglerschiff eröffnen. In der Zwischenzeit versucht die Besatzung der Metal Shark in Aruba einen Kapitän zu beruhigen und die Küstenwache hält ein Schleuserboot mit undokumentierten Migranten auf.
Am Südwestrand des Sturms, in den Fanggründen für Bairdi-Krabben: Eine 8 Meter hohe Welle bricht über die "Titan Explorer" herein. Decksmaat Rolando Miramontes wird bei dem Zwischenfall am Fuß verletzt. Das nächste Unglück lässt nicht lange auf sich warten. Die Leine springt von der Rolle und trifft den bereits angezählten Krabbenfischer mitten ins Gesicht! Auch auf der "Time Bandit" gibt es Probleme: Als plötzlich der Strom ausfällt, muss die Crew auf hoher See im Dunkeln klarkommen. Zeitgleich rauscht ein loser Krabbenkorb wie eine Abrissbirne über das Deck. Derweil ist die "Aleutian Lady" im Hafen von Dutch Harbor eingelaufen, um den neuen Maschinisten Vasily an Bord zu nehmen.
Es ist Januar im Nordpazifik, und der Winter nimmt das Beringmeer in seine eisige Zange. Da in 48 Stunden das nächste Sturmtief über die Fanggründe hereinbrechen wird, müssen sich die Crews beeilen, um vorher ihre wertvolle Krabbenfracht zu entladen. Da keine Zeit bleibt, um Probereihen auszulegen, setzt Seebär Sig Hansen auf eine neue Strategie: Ein Schleppkorb Marke Eigenbau soll dem Skipper den richtigen Weg zum Versteck der Bairdi-Krabben weisen. Derweil hat die Besatzung der "Wizard" ganz andere Sorgen. Gerade als Keith Colburn und seine Leute 8 Tonnen Krabben ins Trockene bringen wollen, heißt es Anker adieu!
Cameron McNeil sah am Himmel dunkle Wolken, doch er war im Dezember 2023 nicht übermäßig besorgt. Er dachte wie viele andere Menschen in Clarksville, es würde ein harmloses Gewitter aufziehen. Die Menschen in der Stadt ahnten nicht, was auf sie zukommen würde, denn es hatte keinen Unwetteralarm gegeben. Bald darauf flogen Trümmerteile durch die Luft. Ein zerstörerischer Tornado bahnte sich seinen Weg durch die Region. Die Windhose war breiter als zwei Fußballfelder. Viele Häuser wurden zerstört - und ihre Bewohner standen nach dem Sturm vor dem Nichts.
Experten rechneten im September 2022 damit, dass Hurrikan "Ian" in der Region um Tampa die Küste von Florida erreichen würde. Doch 24 Stunden bevor er auf das Festland traf, änderte der Tropensturm seinen Kurs. Weiter südlich war man auf ein Unwetter dieser Größenordnung nicht ausreichend vorbereitet. Viele Menschen hatten sich nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Wohnmobile wurden in Fetzen gerissen und Trümmerteile flogen durch die Luft. Aber die größte Gefahr ging von einer Sturmflut aus. Auf Fort Myers Beach kam eine riesige Wasserwand zu.
1825 ließ Präsident James Monroe einen knapp 300 Kilometer langen Wasserweg zwischen Washington D.C. und Cumberland in Maryland bauen, um den Handel zwischen der Ostküste und dem Inland zu beleben. Hunderte Arbeiter verloren bei den Grabungen ihr Leben. Und im Bürgerkrieg ergoss sich noch mehr Blut in den Kanal. Mehr als 200 Soldaten wurden während der Schlacht von Ball's Bluff am Ufer des Potomac Rivers massakriert. Kein Haus, kein Hotel und auch keine verlassene Wild-West-Geisterstadt: Befindet sich der verwunschenste Ort der USA an einer Wasserstraße?
Jessica Chobot und ihr Kollege Phil Torres treffen sich in den Appalachen mit einer Augenzeugin, die von einer furchterregenden Begegnung im Wald berichtet. Pam Watson hat in den Great Smoky Mountains angeblich eine behaarte, blutverschmierte Kreatur gesehen. Ihre Schilderungen decken sich mit Geschichten von "wilden Menschen", die in der Region seit mehr als einem Jahrhundert die Runde machen. Was steckt hinter den Grusel-Storys? Handelt es sich bei den mysteriösen Gestalten um verwahrloste Einsiedler, die abseits der Zivilisation in Höhlen leben?
In dieser Folge gehen die Forscher:innen im Bundesstaat Iowa einer Gruselstory auf den Grund. Dort versetzte 1903 eine kreischende Bestie die Bewohner von Van Meter in Angst und Schrecken. Angesehene Bürger des Ortes wie der Leiter der Bankfiliale, ein Arzt und mehrere Ladenbesitzer setzten damals ihre Reputation aufs Spiel und schilderten der Presse ihre Erlebnisse. Sie berichteten von einem zwei Meter großen, fledermausartigen Wesen, dem auch Kugeln nichts anhaben konnten. Jessica Chobot und Phil Torres trennen bei ihrer Spurensuche Fakten von Fiktion.
Ein Schlachtfeld mit dunklen Geheimnissen: Im August des Jahres 1864 belagerten Unionstruppen eine Befestigungsanlage auf einer Landzunge an der Einfahrt zur Mobile Bay in Alabama. Sie nahmen das Bauwerk heftig unter Beschuss. Im Fort Morgan bangten rund 600 Soldaten der Südstaaten-Armee um ihr Leben, denn eine einzige Bombe würde wegen des Schießpulvers, das dort gebunkert wurde, die gesamte Festung in die Luft jagen. Das Kanonenfeuer und die Schmerzensschreie klingen bis in die Gegenwart nach. Besucher berichten in dem Gemäuer von seltsamen Erlebnissen.
Vor der Abfahrt zur nächsten Location füllen Stuart Ruck und seine Frau Charlie den 100-Liter-Wassertank auf und laden ihre Powerbanks nach. Das Paar lebt mit seinen drei Kindern dauerhaft in einem knapp siebeneinhalb Meter langen Wohnmobil. Natalie und Laurence Warriner planen derweil eine Reise zum Grand Canyon. In ihrem Wohnwagen ist ausreichend Platz für eine Essecke, eine Dusche, ein Arbeitszimmer und einen Kamin. Und JB Gill nimmt mit seiner besseren Hälfte in Kent Wohnlösungen auf Rädern unter die Lupe. Kann sich der Popstar für Camping begeistern?
Elektriker Paul und Krankenschwester Victoria haben einen Fiat Ducato zum Camper-Van umgebaut. Das Fahrzeug kommt mit einem Doppelbett, einer Dusche, einer Chaiselongue und einem Beamer daher. Ihr "Barry Vanilow", der vom Evergreen "Copacabana" inspiriert wurde, ist obendrein ein beliebtes Fotomotiv. Die kleinwüchsige Schauspielerin Annabelle Davis hat ebenfalls ein Faible für mobile Wohnlösungen mit platzsparenden Features. Mit ihrem VW Caddy kann sie jederzeit losfahren, wenn sie von der Muse geküsst wird. Denn Annabelle malt leidenschaftlich gern.
Ein Mammutknochen ohne Zertifikat? Aus dem Geschäft wird nichts, denn Les Gold und seine Mitarbeiter brauchen handfeste Beweise, dass das besagte Relikt echt ist, um der Eigentümerin die gewünschten 3000 Dollar auszubezahlen. Schließlich könnte es sich auch um einen gewöhnlichen Elefantenknochen handeln. Der nächste Kunde macht dagegen alles richtig. Er kann mit Dokumenten belegen, dass die Unterschrift auf seiner E-Gitarre tatsächlich von einem berühmten Rockstar stammt. Dafür gibt es 1380 Dollar bar auf die Hand.