Um lebensbedrohliche Situationen zu überstehen, reichen in vielen Fällen schon Grundkenntnisse aus. Doch die meisten Menschen sind im Ernstfall viel zu geschockt, um einen klaren Gedanken zu fassen. Bear Grylls ist durch militärisches Training in einer Spezialeinheit bestens auf Worst-Case-Szenarien vorbereitet. Und er gibt sein Wissen, das Leben retten kann, gerne weiter. In dieser Episode lässt sich der Ex-Soldat zu Demonstrationszwecken bei Temperaturen von minus 18 Grad ohne Jacke, Handschuhe und Schutzkleidung in ein Kühlhaus sperren.
Wenn der Road-Trip in die Wüste plötzlich zum Alptraum wird: Jahr für Jahr sind Tausende von Touristen im Südwesten der USA mit ihren Autos in Regionen unterwegs, in denen Motorschäden oder platte Reifen fatale Folgen haben können. Zig Kilometer von der Zivilisation entfernt, ist man völlig auf sich allein gestellt. Mitten in der Einöde am Rande eines Highways, bei Temperaturen über 40 Grad, ohne Wasser oder fremde Hilfe - Wüssten Sie, was in so einem Fall zu tun ist? Bear Grylls zeigt in dieser Folge der Doku-Serie, welche Maßnahmen man ergreifen muss, um ein solches Worst-Case-Szenario zu überleben.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Die zweite Generation des Jaguar XJ kam Anfang der Siebzigerjahre auf den Markt und bestach durch ihr elegantes Design. Am Fahrverhalten des Wagens gibt es ebenfalls wenig auszusetzen, deshalb ist er bei Gebrauchtwagen-Fans heiß begehrt. Die Preise steigen. Doch Autokenner Mike Brewer hat ein Schnäppchen für 14 500 Euro ergattert. Das Coupé ist vom Lack bis zu den Ledersitzen noch top in Schuss. Und hier kommt Mikes Partner Edd ins Spiel. Denn das Mechanik-Genie soll die Wildkatze aufwerten, ohne dabei viel Geld auszugeben. Und der Werkstatt-Profi hat auch schon einige Ideen.
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Der Winter kommt. Das macht den Überlebenskampf in der kanadischen Wildnis noch anstrengender, als er es bisher schon war. Jetzt haben die verbliebenen Männer und Frauen auf Vancouver Island in totaler Abgeschiedenheit obendrein mit eisigen Temperaturen zu kämpfen. Und sie müssen in der Provinz British Columbia Risiken eingehen, um ihren Hunger zu stillen. Denn die Nahrungsquellen schwinden. Die Challenge wird nach kräftezehrenden Wochen abseits der Zivilisation immer mehr zur Tortur.
Der Gedanke an das Preisgeld in Höhe von einer halben Million Dollar hat bei vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Challenge lange Zeit Kräfte freigesetzt. Doch die Entbehrungen und die Isolation werden unerträglich. Angesichts der Strapazen stellen sich immer öfter Zweifel ein. Statt abseits der Zivilisation Hunger zu leiden und zu frieren, könnten die Survival-Profis jetzt auch daheim am warmen Kamin sitzen und ihre Angehörigen und Freunde umarmen. Die Versuchung aufzugeben ist groß.
Andreas ernährt sich seit zwei Wochen von Beeren und Farnwedeln. Aber er muss 45 Minuten laufen, um an die Früchte und Pflanzen zu gelangen. Auf dem Marsch verbraucht er zu viel Energie. Der Survival-Profi muss sich auf andere Art und Weise mit Nahrung versorgen. Aber was sind die Alternativen? Suzan steht vor dem gleichen Problem. Die Strapazen und der Hunger wirken sich negativ auf ihren Gemütszustand aus. In totaler Isolation fällt es ihr immer schwerer, sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren. Aber noch ist Suzans Überlebenswille nicht gebrochen.
Die Jagd ist nicht ihre große Stärke. Aber Suzan kennt sich bestens mit Pflanzen aus. Dieses Wissen versucht die Überlebenskünstlerin abseits der Zivilisation zu ihrem Vorteil zu nutzen. Beeren und essbare Triebe stärken nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Geist. Krzysztof fühlt sich nach 52 Tagen müde und erschöpft. Schlafmangel raubt ihm Kraft. Für ihn stellt sich die gleiche Frage wie für alle anderen verbliebenen Kandidat:innen: Wie viele Teilnehmer:innen sind noch im Rennen und wie lange muss ich noch durchhalten, um das Preisgeld zu gewinnen?
Dauerregen, 9 Meter hohe Wellen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h! Die Wettervorhersage für die Beringsee ist alles andere als rosig. Die Folgen des Sturms sind sogar lebensgefährlich: Auf der Wizard wird ein Besatzungsmitglied fast von Deck gespült. Kapitän Jake Anderson trommelt seine Männer aus der Koje, da sich mitten in der Nacht ein tonnenschwerer Kran am Bug der Saga gelöst hat. Kaum ist das Problem behoben, verrutschen bei heftigem Seegang die Fangkörbe an Deck. Extreme Vorsicht ist geboten, denn bei diesem Wetter fliegt kein Rettungshubschrauber der Küstenwache los...
Herbst im Nordpazifik - Das heißt rauer Seegang und heftige Stürme! Unter derartigen Bedingungen sind Zwischenfälle praktisch vorprogrammiert. Diesmal erwischt es ein Besatzungsmitglied der Summer Bay mit einer folgenschweren Knieverletzung. Während Sig Hansen seine Quote für Bairdi-Krabben in Rekordzeit erfüllt hat, muss der Rest der Flotte raus aufs Meer. Doch als 3 seiner Männer in einer Hafenkneipe versumpfen, reißt Kapitän Jake Anderson endgültig der Geduldsfaden. Er feuert die Suffköpfe kurzerhand! Das Problem dabei: Die letzten 15 Prozent seiner Quote stehen noch aus...
Eric Komberec will bewahren, was sein Vater Dick in den vergangenen 50 Jahren aufgebaut hat. Aber das wird nicht leicht. Denn ohne eine höhere Goldausbeute droht ihrer Mine noch in dieser Saison das Aus. Der Schlüssel zum Erfolg ist oft eine hoch effiziente Waschanlage. Und genau da liegt im Westen von Montana der Kern des Problems. Der Wasserdruck reicht nicht aus und die Riffeln verstopfen. Deshalb geht beim Schürfen feines Edelmetall verloren. Nach der Fehleranalyse packen Freddy Dodge und Juan Ibarra im viertgrößten US-Bundesstaat das Schweißgerät aus.
In Italien leben rund 300 000 chinesische Staatsbürger. Die meisten besuchen ihr Heimatland mit einem Flug via Shanghai. Das Paar, welches die Beamten am Airport in Rom kontrollieren, kehrt ebenfalls über diese Flugroute zurück. Auf den ersten Blick wirken die Passagiere wie Touristen, aber bei der Gepäckkontrolle kommen schlecht konservierte Lebensmittel, Medikamente, Tabak und Dutzende LED-Lampen zum Vorschein, die wahrscheinlich in den Verkauf gehen sollen. In Neapel wird unterdessen Geld gezählt, das die Eigentümer angeblich im Casino gewonnen haben.
Am Airport in Venedig halten Grenzschützer eine Dame aus dem Senegal auf, die Koffer mit nagelneuen Kleidungsstücken und Accessoires bei sich trägt. Die Beamten hegen den Verdacht, dass die Ware nicht für den persönlichen Gebrauch bestimmt ist. In Genua durchleuchtet der Zoll unterdessen einen Schiffscontainer. Dabei kommen Produktfälschungen aus China zum Vorschein. Und in Rom gesteht ein italienischer Staatsbürger, der mit der Maschine aus Bangkok gelandet ist, dass er zwei Gramm Marihuana bei sich trägt. Der Mann ist offenbar ein Wiederholungstäter.
Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis hat in den USA wieder einmal die Katze im Sack gekauft. In diesem Fall: ein ziemlich teures Amphibienfahrzeug des amerikanischen Militärs. Das "DUKW" kam im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg zum Einsatz. In gutem Zustand ist das betagte Vehikel bis zu 60 000 Euro wert - und in Deutschland wartet auch schon ein potenzieller Käufer. Aber der Chef von "Morlock Motors" kennt denn schwimmenden Zweieinhalb-Tonner bis dato nur von Fotos. Deshalb birgt der Deal ein großes Risiko. Heißt es am Ende: Top oder Flop?
Platzt der Humvee-Deal? Michael Manousakis hat in den USA 127 ausrangierte Militärfahrzeuge erworben. Dachte er zumindest, denn es gibt Probleme mit den Ausfuhrpapieren und an mehreren Vehikeln wurden bereits angebrachte "Morlock Motors"-Kennzeichnungen überpinselt. Hier hat möglicherweise ein Mitkonkurrent seine Finger im Spiel. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten steht zudem eine Grumman zum Verkauf. Der Flieger soll allerdings 1,2 Millionen Dollar kosten. Gelingt es dem erfahrenen Profihändler in Florida, einen besseren Preis auszuhandeln?
Die Beech 18 hat Michael Manousakis auf der Shoppingtour in den USA gute Dienste geleistet - abgesehen von einem nervenden Detail. Der Sitz des betagten Fliegers ist für den Ober-"Steel Buddy" viel zu klein. Ob man dieses Problem allerdings über den Wolken in Angriff nehmen muss, steht auf einem anderen Blatt. Denn mit der Spontanaktion treibt Michael seinen Angestellten den Angstschweiß auf die Stirn. In Leeds könnte der Militärfahrzeughändler zudem sein Portfolio erweitern. Dort stehen auf einem Schrottplatz deutsche Autoklassiker zum Verkauf.
Gary Blackburn hat auf seinem Grundstück in Rheinland-Pfalz ein kleines britisches Privatmuseum eingerichtet - mit lebensgroßer Queen-Figur, englischer Telefonzelle und rotem Briefkasten. Das Highlight seiner Sammlung ist ein 52 Tonnen schwerer Centurion-Panzer von "Morlock Motors". Doch wegen des defekten Motors gibt es Ärger mit den Behörden. Deshalb hat Michael Manousakis einen verrückten Plan ausgeheckt: Der Militärfahrzeugexperte will die Ketten des Stahlgiganten mit einem leistungsstarken Elektroantrieb in Gang setzen.
Sauberes Trinkwasser oder ein Signalfeuer? Ex-Soldat Grady Powell und Josh James kämpfen in dieser Folge auf einer einsamen Insel vor der Küste Kambodschas ums Überleben. Dort ist es tagsüber extrem heiß. Um nicht sinnlos wertvolle Kräfte zu vergeuden, müssen die Survival-Experten daher auf dem Eiland zunächst die Prioritäten klären. Zudem gibt es noch ein weiteres akutes Problem: Sandmücken! Die Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheiten wie Leishmaniose übertragen. Daher steht Insektenschutz auch auf der To-do-Liste.
Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot: Mit den Symptomen der Höhenkrankheit ist nicht zu spaßen. Denn durch Sauerstoffmangel kann sich in der Lunge oder im Gehirn ein Ödem bilden - mit tödlichen Folgen. Deshalb müssen Grady Powell und Josh James in den peruanischen Anden so schnell es geht in tiefere Regionen absteigen. Doch das ist mit zittrigen Beinen und Muskelkrämpfen leichter gesagt als getan. Das unwegsame Gelände in der Cordillera Blanca bringt die Survival-Spezialisten in dieser Folge an ihre physischen Grenzen.
Eine atemberaubende Landschaft mit tiefen Schluchten: Zum Auftakt der neuen Staffel kämpfen sich Jeff Zausch und sein Survival-Kompagnon "EJ" Snyder durch Brasiliens Araukarienwälder. Dort ist es permanent feucht und nachts droht Gefahr durch Unterkühlung. Deshalb braucht man zum Überleben ein Lagerfeuer und einen trockenen Unterschlupf. Im dichten Unterholz streifen zudem wilde Tiere umher. Hier müssen sich die Männer in der lebensfeindlichen Umgebung besonders vor den gefährlichen Giftschlangen in Acht nehmen.
Das Schutzgebiet Jalapão liegt an der Grenze zwischen dem Amazonasregenwald und den Buschsavannen Brasiliens. Das Wetter pendelt in dieser Region der Erde zwischen Extremen hin und her: In der Regenzeit gießt es wie aus Eimern und danach folgt monatelang trockene Hitze. Deshalb ist der größte Feind des Survival-Duos in dieser unwirtlichen Umgebung der Durst. Denn wenn der Körper zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist und zudem unter Flüssigkeitsmangel leidet, versagen die Muskeln und man kann nicht mehr klar denken.
Steve und seine Frau Tiffany haben ihr mobiles Zuhause in Kalifornien für ein paar Monate auf der elterlichen Farm geparkt. Der Musiker und die Künstlerin leben mit ihrem zwei Jahre alten Sohn Noah in einem 95 000 Pfund teuren Wohnmobil. Die Morgans wollen in Coventry ebenfalls raus aus der Stadt. Die Familie bricht mit ihrem Van Richtung Süden auf, um sich in Portugal oder Spanien ein neues Heim zu suchen. Und für Glamping-Liebhaber ist ein 13 Meter langer Bus mit diversen Extras die richtige Wahl. In dem Vehikel kann man in einem breiten Doppelbett nächtigen.
Debbie McGee unternimmt mit ihrer Schwester eine Reise in die Vergangenheit. Die Radiomoderatorin erinnert sich noch gut an die Ausflüge in ihrer Kindheit. Damals war die Familie oft an der Südküste Englands unterwegs. In der Grafschaft Warwickshire werden unterdessen Wohnmobile an die besonderen Bedürfnisse der Kundschaft angepasst. Vollprofis machen die Fahrzeuge barrierefrei. Das Umrüsten kostet je nach Ausstattung 80 000 bis 160 000 Pfund. Und "JP" und Elena organisieren am Lake Havasu in Arizona ein spektakuläres Event für Wandervögel aus aller Welt.
Zwei Kunden haben die falsche Ware erhalten, im Lager läuft offensichtlich etwas falsch. Seth Gold, der als Manager für diesen Bereich des "American Jewelry and Loan" verantwortlich ist, möchte sich den Schuh aber nicht anziehen. Ratenkäufe, Pfändungen, Rücknahmen: Alles liegt auf einem Haufen zusammen, wie sollen seine Angestellten da den Überblick behalten? Das Chaos muss ein Ende haben, deshalb bittet Seth seinen Vater um ein Gespräch. Doch der erfahrene Pawn-Shop-Eigner zeigt für die Argumente seines Sohnes nur wenig Verständnis.