Vor Australiens Ostküste braut sich ein Tiefdruckgebiet zusammen. Die Wellen am Bondi Beach erreichen gewaltige Höhen. Bevor der komplette Strand für Schwimmer:innen geschlossen wird, muss Tommy aber noch seine Feuertaufe an den Felsen bestehen. Denn im aufgewühlten Ozean brauchen mehrere Personen gleichzeitig Hilfe. Jetzt muss der Lifeguard die Betroffenen über den felsigen Spot am Nordende des Strands aus der Gefahrenzone bringen! Später nutzen Jesse und Boo die idealen Bedingungen zum Wellenreiten am berüchtigten Cape Fear.
Zwischen Weihnachten und Silvester herrscht am Bondi Beach Hochbetrieb. Für die Rettungsschwimmer:innen ist es in dem Getümmel nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Als sich dann auch noch 300 Niederländer zum traditionellen Neujahrsschwimmen treffen, ist das Chaos perfekt. Auch in dieser Folge: Beardy überrascht mit einer ausgefallenen Rettungstechnik, ein 80-jähriger Mann muss mit Sauerstoff behandelt werden, ein deutscher Tourist hat sich die Schulter ausgerenkt, und eine Nichtschwimmer-Familie gerät in Lebensgefahr.
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Dunkle Tigerpythons sind Meister der Tarnung. Das lernen Otto "Bulletproof" und Pascal Feyh in Florida sehr schnell. Die Schlangen wurden vor Jahrzehnten als Haustiere aus Asien eingeschleppt und stellen in den Everglades eine Gefahr für das Ökosystem dar. Aber wie spürt man die Reptilien am besten auf? Eine erfahrene Jägerin zeigt den Abenteurern aus Deutschland, wie man es richtig macht. Und nach einigen Tagen sollen Otto und Pascal zeigen, was sie gelernt haben. Fängt der Survival-Profi mit seinem Kompagnon in einer Nacht mehr Schlangen als Amy Siewe?
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Lilly stammt aus Österreich, Sam lebt in Großbritannien. Findet sich das Duo in dieser Folge von "Naked Survival" im Wilden Westen zurecht? Die Sabinoso-Region in New Mexico liegt 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Dort steigen die Temperaturen tagsüber auf 30 Grad, nachts dagegen wird es empfindlich kalt. Und in der Wildnis streifen Rotluchse, Berglöwen und Bären umher. Die größte Gefahr geht jedoch von der Texas-Klapperschlange aus, deren Gift die Blutzellen ihrer Opfer angreift. Um die Reptilien sollten die Outdoor-Cracks einen großen Bogen machen.
Ein Anstreicher und eine Zirkusartistin wagen sich in gefährliche Gefilde vor. Frank und Sara sind große "Naked Survival"-Fans. Und jetzt dürfen sie in der Wildnis zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Das Duo wird vor der Ostküste Südamerikas auf der Insel Tobago ausgesetzt, wo es vor giftigen Tausendfüßlern, beißenden Ameisen, blutsaugenden Mückenschwärmen und Skorpionen nur so wimmelt. Frank ist ein erfahrener Jäger und Fallensteller und Sara kennt sich mit essbaren Pflanzen und Heilkräutern aus. Halten die beiden auf dem Eiland zwei Wochen durch?
Die Niederschläge lassen nach. Nach drei Tagen Dauerregen müssen die Teams jetzt dringend Nahrung beschaffen. Aber ein Elefant hindert Joe bei der Jagd. Der Koloss markiert sein Revier und mit jungen Bullen ist nicht zu spaßen. Die Tiere sind unberechenbar. Und Stee und Wes werden an ihrem Unterschlupf von einem Löwen überrascht. Die Begegnung mit der Raubkatze wirkt wie ein Weckruf. Die Survival-Profis müssen sich in der lebensfeindlichen Umgebung besser schützen. Deshalb bauen sie aus Blechdosen eine improvisierte Alarmanlage, die sie vor unliebsamen Besuchern warnt.
Andreas, Benni und Andrew suchen in Kanada nach Edelmetall. Das Trio wird am Big Creek von einem erfahrenen Goldgräber unterstützt. Tim kennt sich in der Region gut aus und weiht die Männer in seine Geheimnisse ein. Andreas träumt von einer eigenen Mine, die er erfolgreich mit seinen Söhnen betreiben will. Aber sind die Machereys dieser Herausforderung gewachsen? In dem Geschäft gilt es, viele Hürden zu überwinden. An Willen und Tatkraft mangelt es definitiv nicht. Der deutsche Abenteurer folgt dem Prinzip: Was andere schaffen, kann ich auch erreichen.
Fieses Wetter und technische Pannen: Andreas, Benni und ihr australischer Freund Andrew trotzen in Kanada tapfer allen Widrigkeiten. Ein Geländefahrzeug macht sich selbstständig und im Schatzsucher-Camp ist es nass und kalt. Die Zelte drohen, bei Dauerregen im Schlamm zu versinken. Trotzdem lassen sich die Abenteurer nicht entmutigen, denn Gold findet man nicht auf der heimischen Couch. Als der steinharte Permafrostboden den Bagger außer Betrieb setzt, ergibt sich für das Trio aber ein ernsthaftes Problem. Die Männer haben die Wahl: aufgeben oder improvisieren.
Der Tag beginnt für Manfred Gilow und Deputy Daniel Martinez im Rio Arriba County mit Routineaufgaben: eine ausgelöste Alarmanlage und ein vermeintlicher Einbruch. Dieser Fall zeigt, dass nicht jedes Geräusch eine Gefahr bedeuten muss. Aber im US-Bundesstaat New Mexico verlaufen nicht alle Einsätze so glimpflich. Vor einigen Wochen schockte eine tödliche Schießerei das Team im Police Department. Und auch der Verlust von Sheriff Billy Merrifield belastet den "Germinator" weiterhin stark. Seit dem Vorfall leidet Manfred Gilow unter unruhigen Nächten.
Ein älterer Herr wurde angeblich von einer Gruppe Rowdys belästigt. Manfred Gilow und Deputy Hansel Felix halten bei der Suche nach den Jugendlichen die Augen offen. Doch dann meldet sich plötzlich der Vater eines der Teenager. Er behauptet, sein Sohn sei von dem Senior mit einer Metallstange attackiert worden. Und spät in der Nacht erreicht die Polizei ein Notruf. Ein Mann soll seine Freundin aus dem Auto gestoßen und anschließend angefahren haben. Vor Ort stellt sich die Lage jedoch völlig anders dar - der vermeintliche Täter entpuppt sich als Opfer.
Deputy Trevor Walker ist sichtlich stolz auf seinen neuen Dienstwagen. Das Fahrzeug verfügt über 400 PS und kann bei einer Verfolgungsjagd problemlos Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichen. Doch auf dem Weg zum Einsatzort geht plötzlich der Kraftstoff zur Neige. Manfred Gilow und sein Kollege erreichen im Rio Arriba County in New Mexico mit Mühe eine Unfallstelle, an der zwei Autos zusammengestoßen sind. Auf dem Rückweg zum rettenden Benzin geht es dann zum Glück erst mal bergab. Und dann werden die Polizisten zu einem dringenden Notfall gerufen.
Auf der "Titan Explorer" ereignet sich ein lebensbedrohlicher Arbeitsunfall. Decksmann Chino wird von einem 450 Kilo schweren Krabbenfangkorb am Kopf getroffen! Die Kollision mit dem Stahlkoloss war so heftig, dass der Fischer von einem Arzt durchgecheckt werden muss. Unterdessen sorgen an Bord der "Aleutian Lady" zwischenmenschliche Probleme für Ärger. Als Neuzugang Vasily mit rassistischen Beleidigungen um sich wirft, feuert Kapitän Rick Shelford den unverschämten Maschinisten. Auch in dieser Folge: Keith Colburn wird im Krankenhaus von Anchorage behandelt, und nach einem Tipp von Sig Hansen versucht die "Wizard" im Fanggebiet namens Schneemann ihr Krabbenglück.
Endspurt auf dem Beringmeer: Die Verarbeitungsbetriebe schließen in 9 Tagen. Damit ist für die Krabbenfischer das Ende einer harten Wintersaison zum Greifen nah. Allerdings fehlen noch Krabben im Wert von fast 1 Million Dollar - und dieses fette Stück vom Kuchen will sich natürlich niemand entgehen lassen! Während Sig Hansen einen riskanten Spot in 400 Metern Tiefe anvisiert, geht es auch an Bord der anderen Schiffe heiß her. Die "Time Bandit" hat wegen einer Unwucht im Tank gefährliche Schlagseite und Jake Anderson muss gewaltigen Wellen trotzen, um seine Quote für die "Titan Explorer" zu erfüllen.
Die Ruinen von Göbekli Tepe dürften eigentlich nicht existieren. Denn die kreisförmig angeordneten Mauern und T-förmigen Säulen im Südosten der heutigen Türkei wurden vor rund 12 000 Jahren errichtet - also lange vor der Erfindung von Metallwerkzeugen und der Entwicklung der Landwirtschaft. Damals lebten die Menschen noch als Jäger und Sammler. Lange Zeit ging man davon aus, dass die Zivilisation erst begann, als unsere Vorfahren sesshaft wurden. Deshalb stellen die ältesten je entdeckten Bauwerke unser bisheriges Wissen über die Menschheitsgeschichte infrage.
Ein Gewässer so tödlich wie das Bermuda-Dreieck: Fourni ist eine kleine Inselgruppe mit knapp eintausend Einwohnern am östlichen Rand der Ägäis. Dort wurden die Überreste von mehr als 50 Schiffen gefunden. Und es werden immer mehr. Der Zorn Poseidons, mythische Ungeheuer oder räuberische Piraten? Warum endeten so viele Seefahrer auf der Route zwischen dem griechischen Festland und Kleinasien mitsamt ihren Wasserfahrzeugen auf dem Grund des Mittelmeers? Gibt es dafür eine logische Erklärung? Ein erst kürzlich entdecktes Wrack könnte dazu wertvolle Hinweise liefern.
Am 22. Februar 1910 schlängelte sich ein Zug der Great Northern Railway mit Geschäftsleuten und Familien an Bord durch die Cascade Mountains im Pazifischen Nordwesten. Aber dann setzte heftiger Schneefall ein und das Schienenfahrzeug musste in der Nähe des Ortes Wellington stoppen. Die Passagiere saßen in ihren Abteilen fest, als sich nach sechs Tagen in den Bergen eine Lawine löste und den Zug mit sich riss. Bei der Tragödie verloren nach offiziellen Angaben 96 Menschen ihr Leben. Finden die Geister der Verstorbenen bis zum heutigen Tag keine Ruhe?
Vor 66 Millionen Jahren schlug auf dem Gebiet der Halbinsel Yucatán in Mexiko ein Asteroid ein und hinterließ einen tiefen Krater, der die geologischen Grundlagen für die Entstehung zahlreicher Senken und Höhlen schuf, die sich später mit Wasser füllten. Die Maya hielten die Cenoten für Portale zur Unterwelt und brachten dort Opfergaben dar. Und wer sich an diesen heiligen Orten den Schutzgeistern gegenüber respektlos verhält und kostbare Artefakte plündert, dem droht Ungemach. Davon sind manche Nachfahren des indigenen Volkes fest überzeugt.
Der 5400 Meter hohe Popocatepetl in Mexiko zählt zu den größten aktiven Vulkanen der Welt. Er befindet sich 70 Kilometer südwestlich von Mexiko-Stadt und in seinem Schatten leben über 20 Millionen Menschen. Die Gefahr eines größeren Ausbruchs ist so hoch, dass die Behörden eine permanente Videoüberwachung eingerichtet haben. Aber die Kameras zeichnen angeblich nicht nur vulkanische Aktivitäten auf. Augenzeugen berichten von seltsamen schwebenden Lichtern und mysteriösen Flugobjekten. Sind am "El Popo", wie der Berg auch genannt wird, Ufos unterwegs?
Das Amazonasbecken erstreckt sich auf einer Fläche von sieben Millionen Quadratkilometern über den gesamten nördlichen Teil von Südamerika. An manchen Orten ist das Blätterdach im Regenwald so dicht, dass nur ein Prozent der Sonnenstrahlen auf den Boden trifft. Und im Unterholz geht angeblich eine mythische Kreatur auf Beutejagd. Der Legende nach handelt es sich bei dem mysteriösen Wesen um eine riesige Schlange mit funkelnden Augen und furchterregenden Zähnen. Die indigenen Ureinwohner der Region nannten sie "Jacumama", die Mutter des Wassers.
Ralf muss in dieser Folge gleich mehrere Aufgaben erledigen. In einer Münchner Tiefgarage wartet unter anderem ein spezieller Schatz auf den Hausmeister, der möglichst schnell und sicher geborgen werden soll. Vladimir und sein Kollege Alex greifen derweil einem neuen Mieter unter die Arme, der in seiner Wohnung diverse Schäden entdeckt. Auf dem Dach des Gebäudes werden zudem illegal angebrachte Hinterlassenschaften entsorgt. Und was Jörg in einem Kölner Mietshaus vorfindet, übersteigt seine kühnsten Vorstellungen. Wird am Ende alles picobello sauber?
Ist die vermeintliche Luxusuhr echt oder nur ein billiges Imitat? Daniel Lieser und Axel Zoor sehen in Offenburg sehr genau hin, bevor sie Geld auf den Tisch blättern. Daniela Löschner soll derweil mithilfe eines Diamantrings einem Stammkunden dabei helfen, seine Ehe zu retten. In Karlsruhe möchte eine Dame Erinnerungen an ihren geschiedenen Mann tilgen. Der Schmuck vom Ex soll weg - um jeden Preis. Und Seniorchef Niklas Bode startet in dieser Folge von "Kings of Cash" ein neues Projekt. Sein mobiles Pfandhaus soll verschiedene Standorte anfahren.
Ein Kunde möchte im "American Jewelry and Loan" ein Fahrrad aus den Fünfzigerjahren zu Geld machen. Da werden Erinnerungen wach: Die JC Higgins Bicycles gelten als die schönsten Räder Amerikas. Pfandhaus-Managerin Ashley hatte als junges Mädchen auch eins, deshalb möchte ihr Vater Les das Bike unbedingt kaufen. Doch der Besitzer verlangt 2000 Dollar für sein Eigentum, und das eine oder andere Chromteil sieht verdächtig neu aus. Sprich: Das Rad ist nicht mehr im Originalzustand. Kommt der Deal trotzdem zustande?