In Großbritannien gibt es knapp sechs Millionen Kleinunternehmen, von denen viele insolvent gehen, weil Rechnungen zu spät bezahlt werden. Chris und Sam sind heute auf der Suche nach einem Pub-Besitzer, der einem Getränkelieferanten rund 3000 Pfund schuldet. Über zwei Jahre lang versuchte er, an sein Geld zu kommen. Nun sind die Gerichtsvollzieher mit einem Vollstreckungsbescheid unterwegs. Doch der Pub-Chef behauptet, dass sein früherer Geschäftspartner für die Schulden verantwortlich ist. Ihre Kollegen sind unterwegs zu einer jungen Frau, die einer Universität mehrere Tausend Pfund Miete schuldet.
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Freude am Fahren: In den Siebzigerjahren hieß das 130 PS mit mechanischer Einspritzung und zwei Liter Hubraum, oder anders ausgedrückt BMW 2002tii. Die Baureihe brachte die Bayerischen Motoren Werke zurück auf die Überholspur, und die Modelle mit dem magischen Kürzel ii waren bei der Kundschaft besonders beliebt. Denn der Wagen galt als sportlichster Zweitürer seiner Zeit. Die große Frage ist: Kann man mit dem Klassiker in Amerika heute noch Geld verdienen? Die Gebrauchtwagen-Profis machen die Probe aufs Exempel.
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Ted und Jim haben nach 27 Tagen auf der Insel rund 15 Prozent ihres Körpergewichts verloren. Der Hunger macht ihnen schwer zu schaffen. Deshalb setzen die Männer große Hoffnungen in ihre selbst gebaute Krabbenfalle. Aber beim Einholen erlebt das Duo eine herbe Enttäuschung. Der Misserfolg schlägt in der Wildnis aufs Gemüt. Und Brooke hat Glück im Unglück. Die Survival-Kandidatin schläft in der Blockhütte, als die Behausung plötzlich Feuer fängt. Gottlob wird Brooke rechtzeitig wach. Die Survival-Kandidatin kommt bei dem Zwischenfall mit dem Schrecken davon.
Die Atlantischen Butterfische, die sich am Ufer unter den Felsbrocken tummeln, sehen nicht so appetitlich aus, wie der Name vermuten lässt. Aber eine Survival-Challenge ist kein Wunschkonzert. Ted und Jim müssen mit den Ressourcen auskommen, die in der Wildnis verfügbar sind. Von verdorbener Nahrung sollten die Bushcraft-Experten auf Vancouver Island aber besser die Finger lassen. Pete und Sam fühlen sich nach 43 Tagen Überlebenskampf ebenfalls kraftlos und erschöpft. Das wirkt sich auch auf die Psyche aus. Vater und Sohn geraten in Streit.
Brooke und Dave mussten aufgeben. Nach 50 Tagen kämpfen auf Vancouver Island nur noch zwei Teams um das Preisgeld. Die Aussicht auf eine halbe Million Dollar setzt auf dem Eiland letzte Kraftreserven frei. Aber der Hunger und die Kälte bringen die vier verbliebenen Survival-Kandidaten an ihre Grenzen. Wer hat abseits der Zivilisation den stärkeren Überlebenswillen? Pete und Sam träumen an Weihnachten in ihrem Unterschlupf von leckerem Käsekuchen und anderen Köstlichkeiten. Halten Vater und Sohn in der Wildnis länger durch als die Brüder Ted und Jim?
Vor dem Start blieb nicht viel Zeit, den Flieger gründlich zu checken. Dieser Umstand rächt sich nun. "Repo Man" Kevin Lacey und seiner Partnerin Heather Sterzick heben in Texas mit einem Learjet 25 in die Luft ab. Das Flugzeug ist rund eine Million Dollar wert. In 3000 Metern Höhe streikt jedoch plötzlich die Benzinpumpe. Das Duo muss notlanden. Doch der nächste Flughafen ist weit, und über den Wolken braut sich ein Sturm zusammen.
Die Herbstsaison im Beringmeer hat für die Krabbenfischer gerade erst begonnen. Doch schon braut sich am Horizont ein heftiger Sturm zusammen. In Japan hat Taifun "Hagibis" bereits verheerende Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gefordert. Jetzt donnert der 1.500 Kilometer breite Supersturm unaufhaltsam Richtung Alaska! Kapitän Josh Harris und seine Kollegen stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Trotzen sie mit ihren Schiffen den heranbrausenden Naturgewalten? Oder warten sie im sicheren Hafen, bis sich die wütende See wieder beruhigt hat?
Gerade hat sich Monster-Taifun "Hagibis" wieder verzogen, da geht der gnadenlose Wettlauf um die besten Fanggründe bereits in die nächste Runde. Denn der Konkurrenzdruck, sogar jenseits der Landesgrenze, ist enorm. Auch Scott Campbell Junior, Kapitän der "Seabrooke", ist nach einer 4-jährigen Auszeit endlich wieder mit im Rennen. Der Krabbenfischer war wegen einer schweren Rückenverletzung ausgeschieden und feiert heuer sein Comeback im Beringmeer. Jetzt muss sich der Skipper vor seinen Kollegen erst wieder neu behaupten - und das geht in diesem Geschäft am besten mit vollen Fangkörben!
Neville und Mick haben im Südosten Australiens 210 Hektar Land gekauft. Bei den Minenschächten am "German Gully" wollen sich die Schatzsucher ihren lang gehegten Traum vom Reichtum erfüllen. Und diese Hoffnung ist nicht unbegründet, denn im Bundesstaat Victoria wurden einige der größten Nuggets der Welt gefunden. Die Männer bauen darauf, dass den Glücksrittern, die in den 1850er Jahren in die Region aufbrachen, der eine oder andere fette Brocken durch die Lappen ging. Denn die Pioniere hatten damals noch keine modernen Maschinen zur Verfügung.
"Big Yella" zermahlt in Down Under tonnenweise Gestein. Die neue Mühle hat den "Dirt Dogs" in Piefinch bereits den ersten Goldsegen beschert. Aber die Schatzsucher haben in Western Australia noch einen langen, beschwerlichen Weg vor sich. Damit das Team sein Ziel von 200 Unzen erreicht, muss die Maschine in den nächsten drei Monaten rund um die Uhr laufen. Die "Scrappers" hadern unterdessen mit ihrem Schicksal. Die Männer haben ihre alte Waschanlage zerlegt, um aus den Einzelteilen ein neues Arbeitsgerät zu bauen. Doch der Plan geht bis dato nicht auf.
Kameradschaft wird auf der Wache 3 großgeschrieben. Denn wenn Gefahr droht, müssen die Männer im Team zusammenarbeiten. Eine Person kann allein bei einem Verkehrsunfall oder einem Wohnungsbrand meistens nicht viel ausrichten. Und je öfter man Dinge trainiert, desto besser sitzen im Ernstfall die Handgriffe. In dieser Folge wird es in Mecklenburg-Vorpommern "neblig" und "schmierig". Bei einer Übung kommen in Rostock Wärmebildkameras zum Einsatz. Und auf dem Wasser wird mit der Unterstützung eines Feuerlöschbootes Öl in die richtigen Bahnen gelenkt.
In Übungsszenarien haben die Lebensretter im Verlauf der letzten Wochen die Abläufe bei unterschiedlichen Gefahrenlagen trainiert. Dabei stand auch das Zusammenspiel mit Spezialisten wie zum Beispiel Tauchern im Fokus. In dieser Folge zeigt das Team eine seiner Kernkompetenzen. Die Männer rücken in Rostock zwei Mal zu Löscheinsätzen aus. Während einer Führung erleben Schulkinder hautnah, wie schnell es geht, wenn auf der Wache der Alarm ertönt. Und dann zieht ein angenehmer Geruch durch die Räumlichkeiten. Einige Feuerwehrleute backen für ihre Kollegen.
Von den zwanzig in Brasilien georderten T1-Bullis haben es lediglich sechs in Michaels Warenkorb geschafft. Drei davon will der Ober-"Steel Buddy" höchstpersönlich zum Hafen von Vitoria fahren. Aber was in Deutschland in rund drei Stunden erledigt wäre, entpuppt sich in Südamerika als kräftezehrende Odyssee. Polizeikontrollen und Pannen am Wegesrand bringen den Chef von "Morlock Motors" im 40 Jahre alten Oldtimer ordentlich ins Schwitzen. Daheim im Westerwald erwarten Michaels Mitarbeiter derweil eine Lkw-Lieferung. Ein Willys Jeep soll den Firmenhof bereichern.
Defekte Bremsen und qualmende Motoren: Das Überführen der vierzig Jahre VW-Bullis zum Hafen, entwickelt sich in Brasilien zum Albtraum. Michael Manousakis und sein Schulfreund Volker haben bereits zehn Stunden mit Reparaturen am Straßenrand verbracht. Mit fragwürdigen Investitionen kennt sich auch ein anderer "Steel Buddy" bestens aus. Günther eifert in puncto Sammelwut dem Chef nach und kauft ein gebrauchtes Cabrio ein. Dabei hätte der Lackierer eigentlich wissen können, dass man sich mit preisgünstigen Schnäppchen jede Menge Ärger einhandeln kann.
Die "Steel Buddies" schrauben an einer spanischen Variante des "Humvee". Mit seiner bulligen Optik ähnelt der URO sehr dem Pendant aus den USA, das Fahrzeug kommt ebenfalls in Tarnfarben daher. Aber während sich der "Humvee" auf einfache Technik beschränkt, wartet der URO mit Kabelbäumen wie im Urwald auf. Das gepanzerte Vehikel TÜV-konform auf die Straße zu bringen, entpuppt sich als echte Herausforderung. Der Umbau von zwei ausrangierten Schulbussen zu rollenden Partymobilen samt Bar, Lichtanlage und Poledance-Stange gestaltet sich ebenfalls schwierig.
Michael Manousakis hat ein unwiderstehliches Angebot erhalten. Die Luxusjacht ist zwar nicht mehr im besten Zustand, dafür aber preiswert. Solche Deals sind genau nach Michaels Geschmack. Aber: Der Billig-Einkauf muss schnellstens zu einem günstigen Liegeplatz geschleppt werden, damit am Ende nicht doch noch hohe Unkosten anfallen. Die fälligen Reparaturen will der Ober-"Steel Buddy" anschließend selbst durchführen. Während sich der Firmenboss auf das Kräftemessen mit Poseidon vorbereitet, bringt sein Team ein Amphibienfahrzeug der US-Army auf Vordermann.
Mit diesen Stoßzähnen ist nicht zu spaßen: In Botswana leben dank eines landesweiten Jagdverbots wieder 130 000 Elefanten und für gewöhnlich sind die Tiere friedlich. Doch in der Trockenzeit reagieren die Kolosse mitunter aggressiv: Weil sie an die wenigen Wasserstellen gebunden sind, an denen hungrige Räuber lauern. Und extremer Durst macht selbst Dickhäuter dünnhäutig. Deshalb sollten Jeff Zausch und sein Kompagnon "EJ" Snyder den Giganten bei ihrer Survival-Tour im afrikanischen Okavango-Delta nicht zu nahe kommen.
Raus aus den Klamotten! Kaum in der Wildnis angekommen, droht Mykel der erste Ehekrach. Das einstige Mitglied einer Spezialeinheit hat seiner Gattin nämlich eröffnet, dass sie für ihn strippen soll. Und Ruth kann es kaum fassen: Die Kerle sind doch alle gleich! Dabei hat das Anliegen ihres Mannes einen völlig unerotischen Hintergrund: Überflüssige Kleidungstücke wie T-Shirt, Socken und Unterwäsche sind im Dschungel tatsächlich fehl am Platz. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit droht bei schweißnassem Stoff nämlich Fäulnisgefahr auf der Haut. Außerdem zeigt Mykel seiner Frau, wie sie sich die Hosenbeine mit Isolierband zukleben soll, damit keine giftigen Insekten hineinkriechen. Und schon kann die Reise losgehen: 13 Kilometer Fußmarsch mitten durch tiefsten Urwald...
In dieser Episode kämpfen sich Ex-Soldat Mykel und seine Frau Ruth gemeinsam durch den afrikanischen Busch. Das Survival-Paar wagt sich ins Okavango-Delta, im Nordwesten Botswanas. Im Frühjahr überschwemmen Regenfluten die riesige Ebene mitten in der Kalahari-Wüste und sorgen dort für einen gigantischen Artenreichtum. Nur in wenigen anderen Regionen des Kontinents leben so viele wilde Tiere, darunter Löwen, Leoparden und Hyänen. Diesmal haben Ruth und Mykel fast nichts bei sich, was ihr Überleben sichern könnte. Ein paar Autoteile aus einem defekten Jeep, zwei Messer und eineinhalb Flaschen Trinkwasser sind alles, was die beiden der Wildnis entgegenzusetzen haben.
Immer locker bleiben! Ex-Soldat Mykel trifft beim ersten Orientierungsversuch in den Sümpfen Louisianas bereits nach fünf Minuten auf einen stattlichen Alligator. Und der Survival-Experte beschließt spontan, seiner Frau diese Begegnung zu verschweigen. Schließlich hat Ruth schon auf die Mokassinschlangen, die dort überall herumkriechen, äußerst unentspannt reagiert. Außerdem hat das Paar genügend andere Probleme zu bewältigen: Einen trockenen, halbwegs sicheren Schlafplatz finden die zwei zur Not hoch oben in den Bäumen. Doch Mykel und Ruth müssen auch schnellstens ein Feuer entfachen, um Trinkwasser abzukochen. In der trüben Brühe, in der die beiden seit Ewigkeiten herum waten, wimmelt es nämlich von Bakterien und Parasiten.
In Deutschlands Pfandhäusern wird beliehen, was Geld bringt. Zum Standard gehören Schmuck, Münzen oder Spielekonsolen. Aber auch motorisierte Objekte können als Sicherheit für ein Darlehen dienen. In Offenburg wird Daniel Lieser und Axel Zoor in dieser Folge von "Kings of Cash" eine Harley-Davidson angeboten. In der Ruhrpott-Metropole Bochum möchte ein Kunde derweil sein Mountainbike versilbern. Lässt sich Daniela Löschner auf den Deal ein? Und in Siegburg steht Nikolaus Bode vor einer Premiere. Dort schiebt ein Mann einen nagelneuen Stromgenerator in den Laden.
In Berlin-Tempelhof steht ein erforderlicher Tapetenwechsel an. Bei Pfandleiher Jan Wolter löst der Umzug keine Begeisterung aus. In Karlsruhe wandert eine Gitarre über die Ladentheke. Der Kunde ist bei Jabez Frisch in allerbesten Händen. In Offenburg braucht ein Mann dringend Geld für den nächsten Einkauf. Dort steht in dieser Folge von "Kings of Cash" ein Fossil zur Disposition. Und welche Fortschritte macht Nikolaus Bode in Siegburg bei seinem Pfandtruck-Projekt? Optisch ist das Fahrzeug in einwandfreiem Zustand. Aber die Technik macht Probleme.
Pawn-Shop-Manager Rich arbeitet seit 25 Jahren im "American Jewelry and Loan". Der erfahrene Pfandleiher gehört im Laden fast schon zum Inventar, doch in dieser Folge droht ihm die Kündigung. Eigentümer Les Gold hat seinen Angestellten kürzlich wegen mangelhafter Arbeitsmoral die Leviten gelesen und obendrein angekündigt, dass er beim nächsten Mal hart durchgreifen wird. Nun bleibt ihm praktisch keine Wahl: Denn wenn er bei seinem Vorzeige-Mitarbeiter eine Ausnahme macht, nimmt ihn als Chef niemand mehr ernst.