Die britische Premier League ist ein Milliardengeschäft, doch viele unterklassige Vereine machen gerade harte Zeiten durch. Das gilt auch für die Fußballer in Swindon Town. Der Klub ist aktuell in der dritthöchsten englischen Spielklasse aktiv. Aber das Management hat in den letzten Monaten enorme Schulden angehäuft. Deshalb sollen Brian O'Shaughnessy und Graham Aldred in den Geschäftsräumen Wertgegenstände pfänden. Zeigen sich die Verantwortlichen kooperativ oder machen sie den Gerichtsvollziehern das Leben schwer?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Abnutzungskampf in der Wüste! In Mauretanien begeben sich Fritz Meinecke und Alex Müller-Perlefein auf die Route einer legendären Salzkarawane! Schaffen sie es, der sengenden Hitze der Sahara zu trotzen und die Wüste nur mit Kamelen zu durchqueren? 40 Grad Hitze. Luftfeuchtigkeit gleich null. Zeit zum Akklimatisieren haben Fritz und Alex nach ihrer Ankunft in Nouakchott nicht! Es geht direkt an den Rand der Sahara, in das 500 Kilometer entfernte Chinguetti, dem Startpunkt ihrer Wüstendurchquerung. Das Ziel: Die Palmenoase Lageila, die sie mit Hilfe von Kamelen erreichen wollen. Doch die sind stur und gehen schon mal ihren eigenen Weg. Gut, dass sie die Lasttiere nach stundenlanger Suche wiederfinden. Die Sonne brennt erbarmungslos. Da hilft nur eins: Viel trinken! Doch das scheint zum nächsten Problem zu werden.
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Vier Outdoor-Cracks stellen bei einer internationalen Challenge in einem Naturreservat ihre Survival-Skills auf die Probe. Die Männer und Frauen werden in Südafrika in zwei Teams aufgeteilt. Am elften Tag dürfen sie sich zusammenschließen, um sich gemeinsam bis zum Abholpunkt durchzuschlagen. Britt und Sara errichten ein Lager an einem versiegenden Flusslauf. Dort gehen auch die großen Räuber der Savanne auf Beutejagd. Ken und Chad kämpfen sechs Kilometer südwestlich ums Überleben. Im trüben Wasser eines Sees droht Gefahr durch hungrige Krokodile.
Miranda und Kyle sind Adrenalin-Junkies. Sie wollen in der Wildnis ihre Grenzen austesten. Dazu bietet der dichte Regenwald der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien ausreichend Gelegenheit. Um dort zu überleben, müssen die Outdoor-Freaks ihre Komfortzone verlassen. Beim Bau eines Unterschlupfs hat das Duo sehr viel Energie verbraucht. Da kommen süße Bananen und proteinreiche, gegrillte Froschschenkel gerade recht. Aber der Festschmaus am Lagerfeuer hat unangenehme Nachwirkungen. Miranda und Kyle rufen in Südamerika einen Sanitäter zu Hilfe.
Raus aus der Hölle! Drei Teams marschieren in Südafrika zum Rand der verlassenen Zone. Ihr letzter Halt liegt dreizehn Kilometer von ihrem Ziel entfernt. Dort gilt es, acht hungrige Mäuler zu stopfen. Steven baut am Wasserloch einen Sichtschutz aus Ästen, denn er hat dort Abdrücke von Gnus und Impalas entdeckt. Eine große Antilope würde die ganze Gruppe tagelang mit Nahrung versorgen. Gelingt dem Survival-Profi ein Jagderfolg? Die anderen verbliebenen Männer und Frauen versuchen, mit Hilfe eines 18 Meter langen Drahtgeflechts Fische in Richtung Ufer zu treiben.
In den Sommermonaten sind auf dem "Strip" in Lake Ozark häufig mehr Touristen unterwegs, als die kleine Stadt im US-Bundesstaat Missouri Einwohner hat. Da bleibt Ärger nicht aus. Detective Sergeant Mark Kordula und Corporal Isaiah Huff kümmern sich gerade um einen Partygast, der bei einem Streit von einer anderen Person attackiert wurde, als in der Polizeizentrale ein weiterer Notruf eingeht. Eine Frau hat an einer Tankstelle einen Unfall verursacht und sich dabei den Arm gebrochen. Und auf einem Parkplatz lässt eine Gruppe junger Männer die Motoren aufheulen.
Wenn man auf der Tanzfläche angerempelt wird, darf man dem Übeltäter nicht einfach ins Gesicht schlagen. Officer Adam Khachi versucht, der betreffenden Person geduldig zu erklären, dass sie überreagiert hat. Doch die Frau zeigt sich wenig einsichtig und schimpft wie ein Rohrspatz. Deshalb droht ihr eine weitere Anzeige wegen ordnungswidrigen Verhaltens. Und auf dem Lake of the Ozarks rasen Speedboote über das Wasser. Das Event lockt zahlreiche Besucher an. Polizeichef James Boren stockt in Missouri sein Team auf, damit die Menschen sicher feiern können.
Manfred Gilow und seine Kollegen vom Bernalillo County Animal Rescue Center rücken in New Mexico zum Einsatz aus. Das Team soll in Albuquerque mehr als 20 vernachlässigte Hunde beschlagnahmen, darunter viele Welpen. Die Halterin ist mit der Betreuung der Vierbeiner total überfordert. Auf dem Grundstück türmt sich der Müll, es riecht nach Kot und Urin. Solche Fälle von "Animal Hoarding" kommen in den USA leider häufig vor. Manfred, Megan und Sam sollen die Hunde einfangen. Anschließend werden sie ins Tierheim gebracht, geimpft und an neue Besitzer vermittelt.
Einmal Cop, immer Cop: Von New Mexiko aus zieht es Manfred Gilow nach Kanada. Dort streift sich der "Germinator" wieder die Uniform über. Sein neues Revier, die Lac Seul First Nation, zählt etwa 4000 registrierte Mitglieder. Rund 20 Polizisten arbeiten im Police Department. Gemeinsam tragen sie die Verantwortung für drei Gemeinden. Manfred hat noch nie zuvor in einem Reservat gearbeitet. Das ist für ihn Neuland. Aber bei der Verbrechensbekämpfung gibt es viele Parallelen. In Nordamerika stehen Straftaten häufig im Zusammenhang mit Drogen und Alkohol.
Auf der Autobahn M 25 ist ein Lastzug auf dem schmalen Pannenstreifen des Holmsdale-Tunnels liegen geblieben. Der Lkw hat schwere Betonblöcke geladen. Steve Knight und sein Kollege Daniel können das Vehikel nicht abschleppen, während neben ihnen Autos mit 110 Kilometern pro Stunde vorbeifahren. Die Bergungs-Profis sind bei dem Einsatz auf die Unterstützung der Polizei angewiesen. Und Kian Crouch bekommt es in dieser Folge von "Trucking Hell" mit einem Mähdrescher zu tun. Der Neuling soll das ausgebrannte Wrack mit einem Kran auf einen Auflieger heben.
Die Kosten für ein Fangboot sind sehr hoch. Noch bevor die Kapitäne ablegen, müssen sie an der Küste von Cape Cod Hafengebühren und Versicherungen bezahlen. Dazu kommen Wartung, Instandhaltung und Treibstoff. Die magere Ausbeute an Bord der "Pine Box" deckt nicht einmal die Ausgaben. Die Crew agiert bis dato glücklos. Und der Konkurrenzkampf wird noch härter. Bill Muniz steigt in den Wettbewerb ein. Der Kapitän der "Fishizzle" versteht sein Handwerk. Und er ist selbstbewusst. Kann sein Team den Vorsprung der anderen Bootsbesatzungen einholen?
Das Aufspüren von Blauflossen-Thunfischen ist eine Kunst für sich. Die meisten Kapitäne verlassen sich dabei auf ihren Instinkt und ihre jahrelange Erfahrung. Tyler Macallister lässt bei der Jagd aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse mit einfließen. Er hat sich während seines Studiums intensiv mit den Stachelflossern beschäftigt. Mondphasen und die Wassertemperatur beeinflussen, wohin sich der Rote Thun bewegt. Die Fischer deuten die Zeichen, die ihnen das Meer gibt und steuern ihr Fangboot Richtung Norden. Macht die Crew der "Cynthia C.²" dort reiche Beute?
Man sagt, sie kamen jede Nacht und verbreiteten neun Monate lang Angst und Schrecken. Bis es dem britischen Oberst John Henry Patterson gelang, sie aufzuspüren und zu töten. Als die Briten in den 1890er-Jahren eine Eisenbahnlinie durch Ostafrika bauten, haben Löwen das Lager der Eisenbahnarbeiter terrorisiert und Berichten zufolge 135 Männer getötet und verspeist. Bis heute ranken sich um die Raubkatzen viele Geheimnisse: Warum wurden sie zu Menschenfressern? Wie konnten sie so lange ungestraft davonkommen? Und wie viel von dieser Geschichte ist überhaupt wahr?
Auf der Hochebene des Uinta Basin kommt es regelmäßig zu UFO-Sichtungen. Auch UAPs, nicht identifizierte Himmelsphänomene, werden oft beobachtet. Um mehr über die extraterrestrischen Aktivitäten in Erfahrung zu bringen, tun sich Jess und Phil mit einem ortskundigen Spezialisten zusammen. James Keenan ist ehemaliger Polizeiermittler und Buchautor. Seit 8 Jahren hat der UFO-Forscher den Nachthimmel über Utah fest im Blick. Jetzt nutzt das Team modernste Technik, darunter ein Hochleistungslaser und ein akustischer Frequenzsignalgenerator, um mit den Aliens in Kontakt zu treten.
Lake Huron, Michigan: Von Mackinac Island gibt es zahlreiche Erzählungen über paranormale Phänomene. Augenzeugen berichten von Geistern, rätselhaften Lichterscheinungen sowie einem verfluchten Schiffswrack, das bereits Taucher in den Tod gerissen haben soll! Zudem blickt die Insel auf eine blutige Geschichte zurück. Vor langer Zeit haben sich dort rivalisierende Stämme der Ureinwohner bekriegt. Auch als Briten und Franzosen das Eiland für sich beanspruchten, kam es zu gewaltigem Blutvergießen. Gemeinsam mit den "Ghost Brothers" - einem paranormalen Spezialistenteam - versuchen Jessica und Phil das düstere Geheimnis von Mackinac zu lüften.
Jessica und Phil führen ihre Untersuchungen auf Mackinac Island fort. Die Insel wurde einst von nordamerikanischen Ureinwohnern besiedelt. Heute sollen dort Geister umtreiben! Unterstützung bekommen die beiden von den "Ghost Brothers", einem paranormalen Ermittler-Trio. Dalen, Juwan und Marcus sind Spezialisten auf dem Gebiet der Geisterforschung. Ausgerüstet mit Infrarotkamera, Biberfellmütze und Spirit-Box nimmt das Team angeblich verfluchte Orte ins Visier. Dabei kommt es sowohl auf dem Hoteldachboden, als auch im 150 Jahre alten Leuchtturm von St. Helena zu bizarren Phänomenen.
Geisterstimmen oder schemenhafte Figuren: An den weltberühmten Niagarafällen kommt es oft zu unerklärlichen Phänomenen. Vor Ort wollen Jessica und Phil mehr über die paranormale Kraft des Naturwunders herausfinden. Zunächst trifft das Duo einen Augenzeugen, der eine übernatürliche Lichterscheinung an den Wasserfällen gesehen haben will. Später besucht das Team die Höhle der Winde sowie das berüchtigte Devil's Hole. Dort soll bereits der französische Entdecker René-Robert La Salle im 17. Jahrhundert einem bösen Geist begegnet sein. In einem unterirdischen Kanal nutzen Jessica und Phil zudem eine EVP-App sowie eine SLS-Kamera, um mit der Geisterwelt der Niagarafälle in Kontakt zu treten.
Die Hänge im Shuswap Highland in der kanadischen Provinz British Columbia sind extrem steil. Das Gefälle beträgt zum Teil bis zu 85 Prozent. In dem abgelegenen Terrain finden sich nur erfahrene Profis zurecht. Deshalb hat Craig LeBeau seine besten Leute für den Job eingeteilt. Taylor Carmen ist nördlich von Kamloops auch mit von der Partie. Der Holzfäller hatte sich im vorigen Winter Anweisungen widersetzt. Daraufhin wurde er gefeuert. Aber Craig und Taylor raufen sich in Nordamerika zusammen, denn es gilt schwierige Herausforderungen zu meistern.
Ungewöhnliche milde Temperaturen und Dauerregen machen den Holzfällern in Nordamerika das Leben schwer. Frost wäre den Männern deutlich lieber, denn dann müssten sie sich mit ihren tonnenschweren Maschinen und Trucks nicht durch den Morast kämpfen. Aber ihr Job ist kein Wunschkonzert. Und die hart gesottenen Burschen sind es gewohnt, bei der Arbeit zu improvisieren. Das gilt auch für Brad Skytte. Der Mechaniker soll in der Wildnis einen Lader reparieren. Ersatzteile sind dort Mangelware. Deshalb packt Brad in British Columbia das Schweißgerät aus.
Pawn-Shop-Eigentümer Les Gold möchte seiner Tochter etwas beibringen, deshalb fordert er Ashley im größten Pfandhaus von Detroit zu einem Wettbewerb heraus: Wer bis zum Ende des Tages für wenig Geld die wertvollsten Antiquitäten eingekauft, hat gewonnen. Ashley legt mit Tiffany-Bechern aus Sterlingsilber vor. Diese dürften dem "American Jewelry and Loan" einen geschätzten Profit von 2000 Dollar einbringen. Doch ihr Vater ist mit allen Wassern gewaschen und macht das Rennen mit zwei kostbaren Zapfsäulen aus den 40ern wieder spannend.
Ist der Chef ein Messie? Les Gold und seine Mitarbeiter machen im "American Jewelry and Loan" Inventur, dabei entdecken die Pfandleiher jede Menge kaputten Schrott. Das Lager ist vollgestopft mit defekten Elektronikgeräten. Pawn-Shop-Manager Seth bestellt einen großen Müllcontainer, um die Ladenhüter zu entsorgen. Doch das passt seinem Vater gar nicht in den Kram. Aufheben und reparieren oder doch besser wegwerfen? Die beiden Sturköpfe können sich in dieser Folge in Detroit partout nicht einigen.