Die privaten Verbindlichkeiten im Vereinigten Königreich erreichen Jahr für Jahr neue Rekordhöhen. Deshalb bekommen dort immer mehr Menschen ungebetenen Besuch von Gerichtsvollziehern. Matt Heighway und sein Kollege Garry Ball klopfen in dieser Folge an die Haustür von Stephen Wattam in Birmingham. Die Beamten des High Court sollen bei ihm einen Betrag von umgerechnet 2200 Euro einkassieren. Der Mann lässt sich zwar zunächst verleugnen, doch mit solchen simplen Methoden kann er die erfahrenen Zwangsvollstrecker nicht austricksen.
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Die Preise steigen, denn der Dodge A100 ist bei Nostalgikern sehr beliebt. Deshalb haben die Gebrauchtwagen-Profis das Fahrzeug ebenfalls im Visier und Mike Brewer entdeckt in Oregon ein Modell aus den Sechzigerjahren, bei dem sich eine Probefahrt lohnt. Der Eigentümer verlangt nämlich nur 2500 Dollar für den Wagen. Für diese Summe bekommt man zwar kein restauriertes Vorzeige-Vehikel mit chromblitzenden Felgen, aber möglicherweise einen soliden Oldtimer mit Patina - aus dem man zum Beispiel ein schickes Surfmobil machen kann.
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Frische Bärenspuren in der Nähe des Lagers versetzen die "Alaskan Bush People" auf Chichagof Island in Alarmbereitschaft. Offenbar hat sich das Tier vor der Winterruhe noch nicht genug Speck angefressen. Doch den Wildnisbewohnern bleibt nur wenig Zeit, um den Räuber aufzuspüren und zu verjagen, denn das neue Windrad der Familie hat absolute Priorität. Wenn es Billy und seinen Söhnen gelingt, die fehlenden Ersatzteile zu montieren, bevor der Boden komplett gefriert, wäre dies ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit.
Das Schicksal meint es nicht gut mit den Browns: Eine Tragödie überschattet das Leben der Wildnisbewohner und zwingt sie zum Umzug nach Kalifornien. Plötzlich steht alles auf dem Spiel, wofür die "Alaskan Bush People" gekämpft haben. Denn bei dem Knoten in Amis Lunge könnte es sich um ein Krebsgeschwür handeln. Billy und die Kinder sterben fast vor Sorge und stehen der toughen Wildnis-Lady in der fremden Umgebung zur Seite, während Noah als Einziger in "Brown Town" auf Chichagof Island die Stellung hält. Keiner weiß, wie es weiter geht: Muss das "Wolfsrudel" sein Revier für immer verlassen?
Es ist fünf Uhr morgens und für Joey Zuray beginnt in Alaska die Stunde der Wahrheit: Der Wildnisbewohner will zwei tonnenschwere Lieferwagen auf einem Floss nach Tanana transportieren. Für die 200 Kilometer lange Strecke hat sich der Aussteiger den Tag der Sommersonnenwende ausgesucht, denn dann gibt es in der Region fast 22 Stunden Sonnenlicht. Trotzdem gerät die Fahrt zum unkalkulierbaren Abenteuer. Noch ist nicht klar, ob das Wasserfahrzeug den schwierigen Bedingungen auf dem gigantischen Fluss tatsächlich gewachsen ist.
Dorfbewohner James Roberts will seine Söhne auf das harte Leben im nördlichsten US-Bundesstaat vorbereiten. Deshalb verbringen der elfjährige Michael und sein neunjähriger Bruder Joseph eine Nacht in der Wildnis Alaskas - ganz auf sich allein gestellt. Dabei haben die Jungs nur "Sneakers" an ihrer Seite. Dem treuen Vierbeiner wird nachgesagt, er hätte die feinste Nase und das schärfste Gehör weit und breit. Zudem ist das Trio zusammen aufgewachsen. Deshalb folgt der Hund seinen Rudelführern schon seit Jahren auf Schritt und Tritt.
Die Krabbenfischer im Beringmeer rücken zu einem arktischen Winterfinale aus. Doch das Zeitfenster ist begrenzt: Von Norden her nähert sich ein gigantisches Packeisgebiet, das die gesamten Fanggründe bereits in 72 Stunden überrollen könnte! Während sich Kapitän Keith Colburn in gefährliche Gefilde begibt, um die verschollenen Körbe der "Wizard" zu bergen, riskiert auch Haudegen Wild Bill ein gewagtes Manöver. Derweil klingelt bei knackigen Fangzahlen an Bord der "Northwestern" die Kasse, eine tragische Todesnachricht ereilt die Flotte, und die Crew der "Time Bandit" verliert teures Equipment an die See.
Die Ware wurde als verdächtig eingestuft! Drei Pakete aus dem Frachtbereich des Flughafens in Istanbul treffen in der Zentrale für Rauschmittelbekämpfung ein. Dort sind speziell geschulte Beamtinnen und Beamte im Einsatz, die im Auftrag des türkischen Handelsministeriums rund um die Uhr daran arbeiten, den Schmuggel von Betäubungsmitteln zu verhindern. Und am Ambarli-Hafen beginnt die Zollabfertigung für Container, die ins Ausland verschifft werden sollen. Bei einem werden die Grenzschützer misstrauisch. Deshalb kommt ein sogenanntes Videoskop zum Einsatz.
Die Einfuhr von Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten in die EU ist an strenge Auflagen gebunden. Deshalb werden am Flughafen in Rom Entenzungen und Muscheln konfisziert. Einem Ehepaar aus China gehen die Kontrollen zu weit. Und die Guardia Civil ist in der Region Campo de Gibraltar gut organisierten Drogenschmugglern auf den Fersen. Die Besatzung eines Schlauchbootes hat Pakete mit Haschisch ins Meer geworfen, damit die heiße Ware nicht von den Einsatzkräften beschlagnahmt wird. An der Küste entdecken die Beamten zudem einen verdächtigen Geländewagen.
In der spanischen Hauptstadt Madrid gerät ein manipulierter Laptop ins Visier der Guardia Civil. Der Computer lässt sich hochfahren, trotzdem wittern die erfahrenen Grenzschützer einen Täuschungsversuch. Und als sie das Notebook vorsichtig öffnen, bestätigt sich der Verdacht. Ein Passagier aus Bulgarien hat in dem PC Geldnoten versteckt. Am Flughafen Brüssel-Zaventem weckt derweil eine Kühlbox aus Addis Abeba die Aufmerksamkeit der Zollbeamten. Die Eigentümerin behauptet, ihr Gepäck sei völlig in Ordnung. Aber der Röntgenscanner beweist das Gegenteil.
Isabella und Chris Fuchs benötigen für geplante Umbauarbeiten einen Steiger mit mindestens 17 Metern Hubhöhe. Um einen potenziellen Kandidaten in Augenschein zu nehmen, fahren sie vom Bodensee bis nach Bremen. Doch das Objekt der Begierde entspricht nicht den Erwartungen. Hat das Paar einen Plan B in petto? Mario Tänzer tüftelt derweil im Harz an seiner Feldbahn-Lok. Der Anlasser für den Dieselmotor passt nicht. Und Marcus Thiel soll für einen Kunden zwei Explosionsrammen zum Laufen bringen. Die Maschinen kamen früher im Straßenbau zum Einsatz.
Mario Tänzer und seine Mitarbeiterin Janine Vogel sind in Polen auf Einkaufstour. Dort hat das Duo einen seltenen Flakpanzer im Visier. Der ZSU-23-4 wurde entmilitarisiert und hat keinen Motor. Deshalb erweist sich das Aufladeprozedere als sehr kompliziert. Peter Rösch muss in Oberhausen ebenfalls eine Herausforderung meistern. Der Schrauber soll die Stirnwand eines Mercedes NG 1617 CAK erneuern und gerät dabei unter Zeitdruck. Und Isabella und Chris Fuchs suchen für ihre Baustelle einen großen Bagger. Ein alter Schulfreund kann möglicherweise helfen.
Shopping-Fieber in den USA: Michael Manousakis hat auf seiner Einkaufstour Nachschub für den Hof in Peterlahr ausfindig gemacht. Um die Speditionskosten einzusparen, will der Ober-"Steel Buddy" den alten Trailer und die gelben Schulbusse eigenhändig an die Ostküste überführen. In einem Flugzeugmuseum lockt zudem eine HU 16. Dieses Modell hat der flugaffine Fahrzeughändler schon seit Jahren auf seiner Liste. Stephan und Karl gönnen sich ebenfalls eine Auszeit vom Schrauberalltag. Das Duo brettert beim "Werner-Rennen" über eine buckelige Matschpiste.
Fahrzeughändler Michael Manousakis hält mit seiner Truppe in den USA Ausschau nach preisgünstigen Schrottplatzschnäppchen. Auf dem Roadtrip bekommen es die "Steel Buddies" mit Klapperschlangen, Feuerameisen und Killerbienen zu tun. Aber mit einem lukrativen Deal vor Augen fürchtet der Chef von "Morlock Motors" weder Tod noch Teufel - und erst recht keine Insekten. Auf dem Firmenhof im Westerwald steht derweil eine Lkw-Rochade auf der To-do-Liste. Ein 35-jähriges Oshkosh Feuerwehr-Vehikel muss seinen Platz für einen KME Kovatch Firetruck räumen.
Die Uhr tickt! Fünf Tage sind die Schrauber von "Morlock Motors" bereits auf Tour - bislang ohne nennenswerte Pannen und Probleme. Aber die letzten Kilometer sorgen für reichlich Frust. Löchrige Wasserpumpen, defekte Batterien und abfallende Anbauteile bringen Michael Manousakis und seine Mitstreiter in den USA an den Rand der Verzweiflung. Die "Steel Buddies" müssen mit den gelben Schulbussen und dem betagten Luxuswohnwagen pünktlich das Containerschiff im Hafen von Galveston erreichen, ansonsten fallen für die Fracht zusätzliche Überführungskosten an.
Kein Samba im Westerwald! Michael Manousakis hat vor einem Jahr in Südamerika zwanzig VW-Bullis eingekauft. Die Oldtimer sollten jede Menge Geld in die Kasse spülen, aber der erhoffte Kundenandrang blieb aus. Kann der Fahrzeughändler bei einer Online-Auktion zumindest die Unkosten wieder reinholen? Die Schatzsuche in der Nordsee verlief ebenfalls nicht nach Plan. Das ausgemusterte Lotsenboot der "Steel Buddies" erwies sich als wenig seetauglich. Jetzt will der Firmenboss den gestrandeten Kutter auf dem Landweg nach Thorn schaffen und versteigern.
Verloren in den Weiten des Amazonas kämpft sich das Ehepaar Hawke auf einem primitiven und sehr wackeligen Kanu durch die grüne Hölle. Da ihr Menu-Plan in der Wildnis eher spärlich ist, müssen sich Myke und Ruth von Maden und Piranhas ernähren. Doch damit nicht genug: Es ist gerade Regenzeit und das gesamte Amazonasbecken hat sich in ein Labyrinth aus sumpfigen Wasserwegen verwandelt. Die Navigation durch Mangroven und dichtes Gestrüpp ist die reinste Tortur, trotzdem muss sich Ruth keine Sorgen machen. Wozu ist sie mit einem Spezialeinheiten-Ausbilder verheiratet! Ex-Soldat Myke hat in den 90ern im kolumbianischen Drogenkrieg hier gekämpft und dadurch eine Menge Tricks auf Lager, wie man sich Anakondas, giftige Insekten, Raubkatzen und sogar Zitteraale vom Hals hält.
Es ist nicht immer leicht, die Romantik in einer Ehe aufrecht zu erhalten. Vor allem, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Mykel und seine Frau Ruth sind auf einer unbewohnten Insel im Golf von Panama gestrandet und werden langsam unruhig, denn die Flut kommt. Die beiden müssen sich jetzt schleunigst ein trockenes Plätzchen suchen, doch der felsige Küstenstreifen hat wenig zu bieten. Also verschaffen sich der ehemalige Spezialeinheiten-Ausbilder und die Journalistin zunächst ein Bild ihrer ungemütlichen Lage: Hoch oben auf einem Hügel sondieren sie das Eiland und halten nach einem Lagerplatz und potentiellen Nahrungsquellen Ausschau. Eine Grundregel sollte Ruth bei der Zubereitung des Dinners unbedingt beachten: Pflanzen, die weißen Saft enthalten, dürfen nicht in den Kochtopf, weil meistens giftig! Ex-Soldat Mykel improvisiert für seine Frau unterdessen ein Nachtlager im "Hotel Baum".
Schwarzbär voraus! In Montana sollte man besser nicht auf leisen Sohlen durch den Wald schleichen. Trotz ihrer mächtigen Statur haben die dort heimischen Schwarzbären nämlich ein recht schreckhaftes Naturell und schätzen es gar nicht, von Menschen überrascht zu werden. Besser ist es, wenn einen die bis zu 400 Kilo schweren Kolosse schon von weitem hören und selber die Flucht ergreifen. Bei einer Konfrontation sollte man ihnen niemals in die Augen schauen, um sie nicht noch mehr zu reizen. Diese und andere Überlebensregeln erklärt Outdoor-Profi Mykel seiner Ehefrau Ruth, als die beiden im Indianer-Reservat ihr Lager aufschlagen. Und die Survival-Tipps kommen keine Minute zu früh: Kaum brutzeln frisch gefangene Forellen über dem Feuer, raschelt es schon im Gebüsch. Der Fischgeruch ist für die Raubtiere einfach zu verlockend.
Ein Königreich für eine Heizdecke! Ruth hat in Alaska keine Augen für das herrliche Panorama, denn ihr ist bitterkalt. Noch so ein Extrem-Urlaub und Mykels Ehefrau reicht die Scheidung ein. Doch noch ist es nicht so weit, und in der Wildnis des nördlichsten US-Bundesstaates ist sie mehr denn je auf ihren mutigen Gatten angewiesen: Als ehemaliges Mitglied einer militärischen Spezial-Einheit weiß Mykel nämlich genau, wie man unter widrigsten Bedingungen überlebt. Die größte Gefahr droht den beiden von tückischen Gletscherspalten und von den zahlreichen Bären, die sich hier herumtreiben. Der Weg zurück in die Zivilisation führt quasi mitten durchs Wohnzimmer der Raubtiere. Und etwas Gescheites zu Essen gibt's bis zur Waldgrenze auch nicht.
Auf den Porsche seines Vaters hat Max schon lange ein Auge geworfen. Der Autoschrauber möchte den Wagen gegen einen Käfer eintauschen. Papa Conny ist davon wenig begeistert. Doch Max gibt nicht auf und lässt sich einiges einfallen, um Conny den Volkswagen schmackhaft zu machen. Der Kfz-Freak hat sich zudem bei einem Dragster-Rennen angemeldet. Dort will er mit einem alten Corsa antreten. Aber den müssen Max und Gorden erst mal auf Vordermann bringen. Und das Prinzip "alter Schrott raus, neuer Schrott rein" stößt bei diesem Projekt an seine Grenzen.
Die Vorbereitungen für das Dragster-Rennen gestalten sich schwierig. Beim Umbau des alten Corsas hatten Max und Gorden mit Hindernissen zu kämpfen. Und bei den "Airport Days" setzt sich das Dilemma nahtlos fort. Der Wagen läuft alles andere als rund. Doch die Autoschrauber lassen sich nicht unterkriegen und träumen nach wie vor vom Pokal. Sie glauben fest an das "Wunder von Lärz". Max' Mutter benötigt unterdessen nach einem Kontakt mit einem Wildtier Ersatz für ihr geliebtes Cabrio. Der Autoschrauber hat für seine Mama eine besondere Überraschung parat.
Die Geschwister wollen durchgreifen. Im Lager des "American Jewelry and Loan" stehen 100 Kisten mit Armbändern herum, die sich nur schwer an den Mann bringen lassen. Und nun kauft Pawn-Shop-Eigner Les Gold auch noch einen Aufstell-Pool aus den Fünfzigerjahren ein. Wird die Pfandhaus-Familie dafür jemals einen Interessenten finden? Seth und seine Schwester Ashley nehmen ihren Vater ernsthaft ins Gebet: Hat Les Gold wirklich noch ein Auge für gute Geschäfte oder wirft er das Geld zum Fenster hinaus?