Der Vermieter möchte seine Immobilie renovieren, um damit mehr Geld zu verdienen. Deshalb hat er vor Gericht eine Räumungsklage eingereicht. Und dieser Umstand trifft eine Familie im Süden Londons hart. Denn Steve und Ben Pinner sollen dort wenige Tage nach dem Weihnachtsfest die Schlösser austauschen. Solche Aufträge gehen den erfahrenen Beamten des High Court nah, dennoch müssen sie den Job professionell erledigen. Deshalb bleibt Tes Kenene und seinen Angehörigen in Großbritannien nur eine Stunde Zeit, um das Haus zu verlassen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Im Dschungel Papua-Neuguineas machen sich Fritz Meinecke und Joris Rudy auf die Suche nach dem Volk der "Stone-Kuruwai". Ein Volk, um das sich zahlreiche Mythen ranken. Aber sind die Kuruwai wirklich Kannibalen? Von Frankfurt geht es für Fritz und Joris über Jakarta nach Jayapura, der Hauptstadt West-Papuas. Die beiden absolvieren ein exklusives Survival- Training, das sie auf ihre weitere Tour und die Suche nach den Stone-Kuruwai vorbereiten soll. Mit lokalen Guides geht es immer tiefer in den Dschungel hinein. Können sie den Gefahren der "grünen Hölle" trotzen und werden sie tatsächlich eines der letzten angeblichen Kannibalen-Völker finden?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Bei vorangegangenen Prüfungen haben Scott, Frank und Julia ihre körperliche Robustheit unter Beweis gestellt. Doch im kolumbianischen Dschungel muss das Trio sieben Tage länger durchhalten als bei der Fan-Challenge. Das macht in der Wildnis einen großen Unterschied. Und die Bedingungen in Südamerika sind extrem. Bei Temperaturen um die 36 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit muss das Trio ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und Jaguaren und Terciopelo-Lanzenottern aus dem Weg gehen, deren Gift zu inneren Blutungen und Gewebeschädigungen führen kann.
Miranda und Kyle sind Adrenalin-Junkies. Sie wollen in der Wildnis ihre Grenzen austesten. Dazu bietet der dichte Regenwald der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien ausreichend Gelegenheit. Um dort zu überleben, müssen die Outdoor-Freaks ihre Komfortzone verlassen. Beim Bau eines Unterschlupfs hat das Duo sehr viel Energie verbraucht. Da kommen süße Bananen und proteinreiche, gegrillte Froschschenkel gerade recht. Aber der Festschmaus am Lagerfeuer hat unangenehme Nachwirkungen. Miranda und Kyle rufen in Südamerika einen Sanitäter zu Hilfe.
Matt, Rylie und Ryan haben im Atchafalaya Basin ein Eichhörnchen erlegt. Das Nagetier liefert ihnen nicht viel Fleisch, aber die Mahlzeit gibt den Survival-Kandidat:innen bei Überlebenskampf neuen Auftrieb. Max, Amber und Gary haben es derweil in den Sümpfen des US-Bundesstaates Louisiana auf eine wesentlich größere Jagdbeute abgesehen. Das Trio spießt einen Fischkopf auf einen Alligator-Haken. Und Jeff, Steven und Lacey dichten ihren Unterschlupf mit Gras, Weidenblättern, Eichenlaub und Palmwedeln ab. Denn in der Wildnis ziehen dunkle Regenwolken auf.
Das "Bikefest" lockt weit über hunderttausend Besucher an den Lake of the Ozarks. Die Bars platzen aus allen Nähten und auf dem Strip reiht sich eine Maschine an die nächste. Die meisten Teilnehmer benehmen sich respektvoll und anständig. Doch das gilt nicht für alle. Ein Motorradfahrer hat einen anderen Verkehrsteilnehmer geschnitten und einen Crash verursacht. Der Mann ist offenbar betrunken. Corporal Isaiah Huff befragt an der Unfallstelle Zeugen, um den Ablauf des Vorfalls zu klären. Und ein weiterer Biker hat bei einem Burnout eine andere Person verletzt.
Eine Person liegt am Lake of the Ozarks bewusstlos am Straßenrand. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine beliebte Bar. Offenbar ist der Mann stark alkoholisiert. Und Corporal Stephen Riner und Officer Phylicia Carson sind in dieser Folge mit ihren Streifenwagen einem Pkw auf der Spur, der mit hoher Geschwindigkeit auf dem Highway 54 unterwegs ist. Das Blaulicht ist eingeschaltet, aber der Fahrer macht keine Anstalten, anzuhalten, und versucht, die Polizei abzuhängen. Offenbar hat er etwas zu verbergen. Die Verfolgungsjagd nimmt ein tragisches Ende.
Am Hauptbahnhof in Köln hat die Bundespolizei mit einer stark alkoholisierten Person alle Hände voll zu tun. Der betrunkene Mann aus Polen hat ein Gleis überquert. Dieses lebensgefährliche Verhalten gilt es sofort zu unterbinden. Kommandant Mario und seine Crew kontrollieren auf der Ostsee eine dänische Segeljacht. Und am Flughafen in Stuttgart machen sich zwei Bundespolizisten auf den Weg zum Rollfeld. An Bord einer Maschine aus der Türkei sitzt ein Mann, der per internationalem Haftbefehl gesucht wird. Kurz nach der Landung greifen die Beamten zu.
Die Bundespolizei führt im grenzüberschreitenden Zugverkehr stichprobenartig Kontrollen durch, um illegale Einreisen zu verhindern und Kriminalität zu bekämpfen. In Dresden werden die Beamten in dieser Folge schnell fündig: Zwei Männer führen verbotene Betäubungsmittel mit sich. Handelt es sich dabei um Crystal Meth - eine gefährliche Droge, die auch in Deutschland zunehmend verbreitet ist? Und am Frankfurter Flughafen entdeckt der Zoll im Gepäck von Passagieren häufig Waren und Gegenstände, die verzollt werden müssen oder deren Einfuhr in die EU verboten ist.
Die Strecke ist berüchtigt: In der englischen Grafschaft Leicestershire droht ein mit Kies beladener Lkw umzukippen. Als der Fahrer in eine Zufahrt abgebogen ist, hat der Untergrund nachgegeben und das Heck des 32 Tonnen schweren Fahrzeugs ist ein Stück die Böschung hinabgerutscht. Die Hinterräder stecken auf einer Seite im Graben, die rechten Vorderräder hängen in der Luft. Steve Kelly und sein Team müssen schnell handeln, denn der Boden des aufgeweichten Randstreifens könnte jederzeit weiter absacken. Zum Glück sind in den East Midlands Vollprofis am Werk.
Dreiviertel der Fangquote von rund 60 Tonnen sind erreicht. Das Wettrennen um die größten Thunfische geht in die finale Phase. Der Nebel stellt beim Endspurt für die Fischer eine Herausforderung dar. Aber Tyler Macallister sieht darin auch einen Vorteil. Sollte seine Crew einen Schwarm Thunfische aufstöbern, macht keiner den Männern die Beute streitig. Denn die anderen Kapitäne sehen nicht, wohin sich die "Cynthia C.²" auf dem Meer bewegt. Auch am nächsten Tag sind die Bedingungen nicht optimal. Doch Joe Dion kann der Versuchung nicht widerstehen.
Blauflossen-Thunfische erreichen Geschwindigkeiten über 60 Kilometer pro Stunde. Aber die Bootsbesatzungen vor der Küste von Cape Cod beherrschen ihr Handwerk. Zwei Crews sind mit der Harpune besonders treffsicher. Die Männer auf der "Redrum" und auf der "Cynthia C.²" haben jeweils Einnahmen von rund 50 000 Dollar erzielt. Das ist in einem kurzen Zeitfenster von wenigen Wochen eine stolze Ausbeute. Nur das Team auf der "Ezyduzit" könnte ihnen die Spitzenplätze noch streitig machen. Das Saisonfinale entwickelt sich zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen.
U-Boote zählten zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zu den gefürchtetsten Waffen der Deutschen. Und die Nazis wollten ihre Unterwasserfahrzeuge noch tödlicher machen. Das Modell V-802 sollte ungeahnte Geschwindigkeiten erreichen und länger unter Wasser bleiben können als jedes andere U-Boot zuvor. Als die Alliierten Europa befreiten, wurde der Prototyp in der Ostsee versenkt, um zu verhindern, dass die Technik in die Hände des Feindes gerät. Polnische Wracksucher sind dem Super-U-Boot mithilfe bisher geheim gehaltener Dokumente und modernster Sonartechnik auf der Spur.
Der Goldrausch lockte gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Kalifornien nicht nur Schatzsucher, sondern auch Banditen an. John und Charles Ruggles überfielen am 14. Mai 1892 eine Postkutsche und stahlen fast hundert Kilogramm Edelmetall. Ihre Beute wäre heute ungefähr vierzehn Millionen Dollar wert, doch die Räuber konnten sich nicht lange daran erfreuen. Die Brüder wurden verhaftet und von einem wütenden Mob aufgehängt. Wo hatten die Männer ihren Schatz zuvor versteckt? Josh Gates und Parker Schnabel begeben sich im "Golden State" auf Spurensuche.
Auf der japanischen Insel Okinawa gehen seltsame Dinge vor sich. Es soll dort häufig zu übernatürlichen Begegnungen kommen. Augenzeug:innen berichten von bizarren Erscheinungen in Geistergestalt! Da im Zweiten Weltkrieg mehr als 150.000 Menschen auf der Insel gestorben sind, stellt sich die Frage, ob möglicherweise die ruhelosen Seelen der Toten für die paranormalen Phänomene verantwortlich sind? Jessica und Phil gehen der blutigen Vergangenheit Okinawas auf den Grund, als sie uralte Klippengräber am Kap Maeda und das Matsuda-Höhlensystem erkunden, in dem viele Kriegsopfer ihr Leben ließen.
Josh Gates, Heather Amaro und Phil Torres besuchen in dieser Folge das vielleicht am meisten heimgesuchte Gebäude Amerikas. Die im Jahr 1864 eröffnete Trans-Allegheny-Anstalt steht tief in der Wildnis von West Virginia wie ein Mahnmal für die grausame Geschichte der frühen amerikanischen Medizin. Ein skrupelloser Arzt soll dort haarsträubende Eingriffe an psychisch kranken Menschen vorgenommen haben. Und die schreckliche Vergangenheit wirkt möglicherweise bis in die Gegenwart hinein. Besucher des heutigen Museums berichten von paranormalen Phänomenen.
Die Suche geht weiter. Das Team setzt seine Nachforschungen in der Trans-Allegheny-Anstalt fort. Josh Gates, Heather Amaro und Phil Torres gleichen Berichte von übersinnlichen Phänomenen mit Ereignissen aus der Geschichte des Gebäudes ab. Und die Ergebnisse sind haarsträubend. Morde, Selbstmorde, Misshandlungen, Willkür und Pflichtvergessenheit: Was man den psychisch kranken Menschen in der Einrichtung antat, spottet jeder Beschreibung. Ein Arzt tat sich dabei besonders negativ hervor. Sind die Geister der ehemaligen Patienten dort für immer gefangen?
Im Jahr 565 soll ein irischer Priester in Schottland ein Monster, das einen Menschen angreifen wollte, mithilfe der Kraft Gottes in den Loch Ness verbannt haben. Und die Legende rund um dieses Ungeheuer schlägt auch heute noch Wellen. Die Rede ist von dem vielleicht bekanntesten Fabelwesen der Welt. Existiert "Nessie" tatsächlich oder kurbeln die Berichte über Fotos und Sichtungen rund 50 Kilometer von Inverness entfernt vor allem den Tourismus an? Das ist bis heute umstritten. Josh Gates geht mit seinem Team neuen Hinweisen nach und trennt Fakten von Fiktion.
Im Herbst wird der Acker in Ostfriesland kurzerhand zur Rennpiste umfunktioniert. Auch Max und Gorden wollen beim Stoppelfeld-Rennen mitmischen. Zu diesem Zweck motzt das Duo "frei Schnauze" einen alten Seat Arosa auf. Doch kurz vor dem Start bekommen die Schrauber die Quittung für das "Gegurke" präsentiert. Der Wagen rasselt durch die technische Abnahme, eine Teilnahme am Rennen scheint ausgeschlossen. Aber Aufgeben ist für die Kfz-Freaks keine Option. Nach einer Nacht- und Nebelaktion mit vielen fleißigen Helfern bekommt das Team eine zweite Chance.
Ostfriesland meets Westafrika: Max hat im Internet einen Autoschrauber aus Ghana kennengelernt. Obwohl sie in völlig verschiedenen Kulturen zu Hause sind, teilen die beiden Kfz-Freaks möglicherweise viele Gemeinsamkeiten. Jay und seine Frau Tina haben in ihrer Heimat eine beeindruckende Oldtimersammlung zusammengestellt. Sie bringen in der Werkstatt mit Geschick, Fantasie und Improvisationstalent marode Blechkisten zum Laufen. Und Max darf sich anschauen, wie das funktioniert. Denn Jay hat den Erfinder des "Gurkenprinzips" nach Accra eingeladen.
Pfandhaus-Manager Seth bietet seinem Kunden für ein Pegasus-Pferd aus Porzellan 1000 Dollar bar auf die Hand. Doch das ist dem Mann zu wenig, deshalb packt er die Ware wieder ein und verlässt unverrichteter Dinge den Laden. Hätte Pawn-Shop-Eigner Les Gold mehr für das Objekt bezahlt? Gut möglich, denn der besagte Sammler hat den Mitarbeitern des "American Jewelry and Loan" schon oft interessante Gegenstände angeboten. Alte Stammkunden sollte man nicht verprellen, deshalb schaltet sich Seths Schwester Ashley in die Sache ein.