Die gefürchtete Schuldenfalle ist wie ein Teufelskreis: Gemma Moore konnte ihre Miete nicht mehr bezahlen, weil sie ihren Job verloren hat. Deshalb verstaute sie ihre Habseligkeiten in einen Lagerraum. Aber auch dafür fallen Kosten an und die junge Mutter hat gerade keine Einkünfte. So hat sich im Laufe der Monate ein Betrag von fast 2000 Pfund angehäuft, den Delroy Anglin und sein Sohn Dale jetzt im Auftrag des britischen High Court eintreiben sollen. Kann Gemmas Mutter ihrer Tochter in dieser misslichen Lage aus der Patsche helfen?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Mike Brewer hat in den USA einen Toyota MR 2 Turbo aufgetan. Der Mittelmotorwagen kommt mit 200 Pferdestärken und einem Drehmoment von 276 Newtonmetern daher, das sorgt auf dem Highway für jede Menge Fahrspaß. Die Marke ist zudem für zuverlässige Autos bekannt, deshalb können die Gebrauchtwagen-Cracks mit dem Klassiker aus den 90ern kaum etwas falsch machen. Eine Kröte müssen die Kfz-Experten aber dennoch schlucken: Profi-Mechaniker Ant Anstead muss in der Werkstatt den kompletten Antrieb ausbauen, um einen defekten Kühlschlauch zu reparieren.
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Aussteigerfamilie Brown hat Großes vor: Um auf ihrem Selbstversorger-Hof in den Bergen Washingtons eine zuverlässige Wasserversorgung für Menschen und Tiere aufzubauen, wollen sie ein Windrad mit Pumpe installieren. Ein ausrangiertes Exemplar hat Leitwolf Billy bereits gefunden. Allerdings befindet sich das Teil rund zwei Autostunden entfernt, auf einer Farm bei Colville. Während Gabe, Bear, Snowbird und Rain das fast 10 Meter hohe Windrad in einer waghalsigen Kletteraktion demontieren, kümmern sich Noah und Bruder Bam daheim auf der North Star Ranch um das Betonfundament.
Wer sich für ein Leben in den Wäldern entscheidet, der muss zwangsläufig auf die Begegnung mit wilden Tieren vorbereitet sein. Aber dass sich ein hungriger Bär bis in Noahs Zelt vorwagt, damit hat niemand gerechnet! Die Gefahrensituation verschärft sich vor allem dadurch, dass Noah und Ehefrau Rhain Alisha gemeinsam mit Baby Elijah auf der Ranch leben. Nicht auszudenken, was hätte passieren können! Jetzt muss das Wolfsrudel den Bären vertreiben und den Grund für seinen Besuch ausfindig machen. Hat möglicherweise das Federvieh am Hof den gefährlichen Räuber angelockt?
Wilderer haben Charlie Wright einen Elch vor der Nase weggeschnappt. Daher bleibt als Notlösung nur ein Karibu. Aber rund um Tanana liegt noch immer sehr wenig Schnee und ohne seinen Hundeschlitten steht dem Dorfbewohner ein beschwerlicher Weg ins Jagdrevier bevor. Denn mit dem Quad kommt man in der Wildnis wesentlich langsamer voran. Chris und Jessi versuchen ihr Glück derweil beim Fischen. Doch dabei müssen die Aussteiger sehr vorsichtig zu Werke gehen, denn die Eisfläche auf dem See ist noch sehr dünn.
Nicht der Mensch, sondern die Jahreszeiten bestimmen in vielen Regionen Alaskas, was getan werden muss. Und am Polarkreis brechen in Kürze dunkle Zeiten an, in denen das Sonnenlicht nur noch wenige Stunden am Tag die Umgebung erhellt. Deshalb müssen sich Chris und Jessi mit Elektrizität versorgen. Dabei darf sich das Duo am Cosna River allerdings keine handwerklichen Fehler erlauben. Denn ansonsten könnte ihnen das alte Minikraftwerk, das die Aussteiger zur Stromerzeugung nutzen wollen, mit einem lauten Knall um die Ohren fliegen.
Skipper Sig Hansen erhält einen besorgniserregenden Anruf auf hoher See. Der Gesundheitszustand seiner erkrankten Mutter hat sich rapide verschlechtert. Nach Rücksprache mit der Crew steht die Entscheidung des Kapitäns: Er fliegt so schnell es geht nach Seattle, um bei seiner Familie zu sein! Derweil eskaliert ein Streit zwischen Jake Anderson und Co-Kapitän Jack Bunnell, und an Bord der "Wizard" platzt Keith Colburn der Kragen, als er durch die Unfähigkeit eines Besatzungsmitglieds einen Fangkorb im Wert von 4.000 Dollar verliert.
Schwere Zeiten für Sig Hansen und dessen Familie. Nach dem Tod von Sigs Mutter Snefryd findet heute die Beerdigung in Seattle statt. Derweil sorgen an Bord der "Wizard" leere Krabbenkörbe für schlechte Stimmung. Kapitän Keith Colburn gerät mit Deckhelfer Jacob aneinander, was am Ende die gesamte Crew ausbaden muss. Auch im Hafen gibt es Zoff. Zwar hat Skipper Sean Dwyer eine Krabben-Allianz mit der "Aleutian Lady" geschmiedet, aber deren Boss nimmt es mit den Fangbestimmungen scheinbar nicht so genau. Außerdem: Auf hoher See legt die "Barbara J" eine tückische Falle aus.
Am größten Flughafen der Türkei ist eine Maschine aus Zentralasien gelandet. Nach ihrer Ankunft passieren die Fluggäste aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent den Röntgenscanner im Zollbereich. Ein Passagier trägt mehrere Tabaksticks in seiner Laptoptasche bei sich. Der Mann reist zudem häufig ein und aus. Deshalb kontrolliert ein Zollbeamter auch den Rest seines Gepäcks. Und am Istanbuler Hafen Ambarli öffnen Grenzschützer einen Container, in dem Rohrzucker aus Kolumbien nach Bulgarien transportiert werden soll. Ein Drogenspürhund nimmt die Witterung auf.
Die Guardia Civil verfolgt mit ihrem Patrouillenschiff an der Grenze zwischen Europa und Afrika ein verdächtiges Boot, mit dem Schlepper im Kielwasser einer Fähre möglicherweise illegale Einwanderer ans spanische Festland bringen. Doch bei der Kontrolle auf dem Meer stellt sich heraus, dass sich an Deck nur Sportangler befinden. Komplett gelöst ist der Fall damit aber nicht, denn während der Schonzeit ist es in der Meerenge von Gibraltar strengstens verboten, Roten Thun zu fischen. Und daran haben sich die Männer offenbar nicht gehalten.
Ein Pkw mit doppeltem Boden: Die Guardia Civil ist in der Region Campo de Gibraltar Zigarettenschmugglern auf der Spur. Die beiden Männer haben in ihrem präparierten Fahrzeug Tabakwaren im Wert von 3500 Euro versteckt. Am Flughafen Madrid-Barajas kontrollieren spanische Grenzschützer derweil das Gepäck eines Passagiers aus Bogota. Der Fluggast aus Südamerika wirkt nervös. In einem Geheimfach seiner Aktentasche entdecken Luís Vicente und seine Kollegen vom Zoll eine verdächtige Substanz. Handelt es sich bei dem Pulver um Kokain?
Antik oder minderwertiger Plunder? Axel Zoor und Daniel Lieser nehmen in Offenburg eine Steinschlosspistole unter die Lupe. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus. Die Erwartungen werden nicht erfüllt. Niklas Bode verlässt sich in Siegburg bei der Begutachtung eines Gemäldes auf die Fachkenntnis einer Expertin. Denn auch ältere Kunstwerke erzielen nicht zwangsläufig hohe Preise. Und Franzi Weinberg prüft in Berlin-Tempelhof sorgfältig ein Notebook in Originalverpackung. Bei einem ähnlichen Geschäft wurde die Pfandleiherin vor Jahren bereits einmal getäuscht.
Manchmal findet man wertvolle Schätze direkt am Straßenrand. Eine Frau hatte beim Spazierengehen im Hardtwald ein Armband entdeckt und anschließend im Fundbüro abgegeben. Da das Schmuckstück nie abgeholt wurde, ging es in den Besitz der älteren Dame über. Angelockt vom hohen Goldpreis landet es in dieser Folge im Karlsruher Edelmetall-Mekka auf dem Tresen. Im Schwarzwald wird derweil eifrig gehandelt. Dort taxieren Axel Zoor und Daniel Lieser den Wert eines französischen Luxusfeuerzeugs. Und für wie viel Geld werden im Pfandhaus Moon Boots beliehen?
Endlich ist es so weit: Michael Manousakis und Andi Peters stechen nach monatelanger Vorbereitung in See, um in der Nordsee einen Kupfer-Schatz zu heben. Die Aktion wird kein Selbstläufer, denn unter Wasser herrscht extrem schlechte Sicht. Und starke Strömungen stellen beim Tauchen ebenfalls eine Gefahr dar. 60 Seemeilen vor der Küste erwartet die Abenteurer obendrein eine unangenehme Überraschung: An der Stelle, an der die Männer das gesunkene Wrack vermuten, liegt bereits ein anderes Schiff vor Anker. Macht dort jemand dem Team die Beute streitig?
Michael Manousakis hat eine Schwäche für betagte Flugzeuge. Und in der 9. Staffel lockt ein interessantes Angebot. Der Firmenboss von "Morlock Motors" hat eine Douglas DC-3 im Visier. Hierzulande ist das Modell auch als "Rosinenbomber" bekannt. Das vermeintliche Schnäppchen befindet sich angeblich in einem ausgezeichneten Zustand. Aber solche vollmundigen Versprechen hat der erfahrene Fahrzeughändler schon oft gehört. Hält der Flieger, was er verspricht? Oder sollten die "Steel Buddies" besser ihre ölverschmierten Finger von der Propellermaschine lassen?
Raritäten aus dem Zweiten Weltkrieg: Michael Manousakis werden neun amerikanische Militärfahrzeuge zum Kauf angeboten. Solche Gelegenheiten lässt sich der erfahrene Geschäftsmann normalerweise nicht entgehen. Aber noch ist der Deal nicht in trockenen Tüchern. Und wie schlägt sich der "Rosinenbomber"? Die "Steel Buddies" checken jede Schraube, jedes Kabel und jede Leitung des betagten Fliegers, damit die Douglas DC-3 bald in die Luft abheben kann. Aber die Ablagerungen an den Treibstofftanks stellen bei der Wartung eine echte Herausforderung dar.
Im Konvoi in den Westerwald: Die "Steel Buddies" wollen neun US-Militärfahrzeuge nach Peterslahr überführen. Das ambitionierte Vorhaben ruft in dieser Folge die gesamte Belegschaft von "Morlock Motors" auf den Plan. Und Probleme sind auf der rund 200 Kilometer langen Strecke vorprogrammiert. Denn die bis zu 70 Jahre alten Oldtimer wurden zwar exzellent gepflegt, aber nach mehreren Dekaden Standzeit müssen die Mechanik-Experten unterwegs mit Verschleißerscheinungen rechnen. Die Profi-Schrauber stürzen sich auf der Landstraße in ein gewagtes Abenteuer.
Die dünne Höhenluft in der Sierra Madre kann schnell zu Schwächeanfällen führen. In dem schwer zugänglichen Gebirge gibt es zudem eine große Jaguar-Population. Und Terra verzichtet beim Überlebenskampf in Mexiko ohne Not auf einen Feuerstarter. Diese Entscheidung war möglicherweise ein großer Fehler. Fernando geht unterdessen in Südafrika mit Pfeil und Bogen auf die Jagd, um sich mit Nahrung zu versorgen. Der Survival-Kandidat hat im Vorfeld der Challenge sehr viel geübt. Aber in der Savanne kommt ihm eine territoriale Elefantenherde in die Quere.
Die Anstrengungen zahlen sich aus. Cheenys Unterschlupf speichert nach den Umbauarbeiten mehr Wärme. Ab sofort muss sie nachts nicht mehr frieren. Damit wäre ein Problem gelöst. Und in einem Stachelschwein-Bau hockt möglicherweise eine nahrhafte Mahlzeit. Cheeny versucht die bis 18 Kilo schweren Nagetiere in Südafrika mit Rauch aufzuscheuchen. Kaila hat sich aus Versehen in den Finger geschnitten. Die Wunde ist ziemlich tief. Eine Infektion könnte für sie in Mexiko das Aus bedeuten. Und Terra klagt in der Sierra Madre über Herzrasen und Schwindelgefühle.
In Guyana schüttet es wie aus Eimern. Und Jamies Unterschlupf ist undicht. Jetzt könnte der Survival-Profi eine helfende Hand gebrauchen, die dafür Sorge trägt, dass das Lagerfeuer nicht erlischt, während er den Schaden repariert. Aber die Kandidat:innen müssen alle Herausforderungen aus eigener Kraft meistern. Das gilt auch für die Nahrungsbeschaffung. James betreibt beim Fischfang viel Aufwand. Doch die Ausbeute lässt zu wünschen übrig. Und Shanika gerät beim Überlebenskampf in der Wildnis ins Schwitzen. Denn die afrikanische Sonne ist gnadenlos.
Die Kriegsbemalung soll Cheeny zusätzlich motivieren. Denn die Survival-Kandidatin kann deutlich spüren, dass ihre Kräfte schwinden. Ohne Nahrung hält sie in der Karoo-Halbwüste nicht mehr lange durch. Auf ihrer Erkundungstour in der Wildnis hält Cheeny in jedem noch so kleinen Tümpel nach Fischen Ausschau. Auch Kaila benötigt dringend Energie. Der Proteinmangel wirkt sich negativ auf ihre körperliche Leistungsfähigkeit aus. Umso mehr freut sich die Überlebenskünstlerin auf das Fleisch einer Lanzenotter. Aber die Mahlzeit am Lagerfeuer bekommt ihr nicht.
Im Münchner Umland steht ein Plymouth Cuda aus den Siebzigerjahren zum Verkauf. Bei diesem gefragten Muscle Car hören Chris und Mäx schon die Kasse klingeln, doch im Handumdrehen lässt sich aus dem US-Klassiker kein Gewinn schlagen. Denn unter dem Lack verbirgt sich jede Menge Rost. Der Aufwand, den die Jungs betreiben müssen, um den Oldie wieder flott zu machen, könnte den finanziellen Rahmen sprengen, denn der Innenraum sieht auch nicht mehr aus, wie er sollte. Finden die Autoexperten in dieser Folge passende Ersatzteile?
Der Cadillac DeVille avancierte mit seinen extravaganten Heckflossen in den Sechzigerjahren zum Verkaufsschlager. Und bei Oldtimer-Fans ist das Modell bis heute sehr beliebt - besonders in der Coupé-Version. Aber damit die Chromteile des betagten Straßenkreuzers in neuem Glanz erstrahlen, fallen in dieser Folge Extraausgaben an. Den Motor müssen Chris und Mäx ebenfalls wieder in Schwung bringen - hier wartet die nächste Baustelle auf die Autoexperten. Wird das Duo mit dem US-Klassiker trotzdem einen Profit erwirtschaften?
Der größte Fischköder der Welt? Ein Künstler möchte im "American Jewelry and Loan" eine überdimensionale Skulptur zu Geld machen. Er verlangt für die Plastik 27 500 Dollar. Doch ein Pfandhaus ist kein Museum. Les Gold muss für das Objekt einen Interessenten finden. Das ist in diesem Fall wesentlich leichter gesagt als getan. Zudem darf er beim Weiterverkauf keinen Verlust machen - sonst lohnt sich der Deal für den Pawn-Shop-Eigner nicht. Deshalb bietet er dem Mann in Detroit 3000 Dollar an. Geht sein Klient auf diese Offerte ein?