Die Zwangsräumung in London läuft nicht so glimpflich ab wie geplant, denn die Mieter haben an der Wohnung kurzerhand ein Sicherheitsschloss montiert. In so einem Fall ist auch der Schlüsseldienst machtlos, deshalb brechen Paul Bohill und Ben Pinner im Auftrag des Immobilieneigentümers die Tür auf. Und die Vermutungen der Gerichtsvollzieher bestätigen sich: Die säumigen Schuldner haben nur so getan, als wären sie nicht zu Hause. Wegen dieser überflüssigen Aktion bleibt den Frauen jetzt noch weniger Zeit, ihre Sachen zusammenzupacken.
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Auf Kokosnüssen übers Meer! In Französisch-Guayana stellen Fritz Meinecke und Otto Karasch die spektakuläre Flucht-Geschichte von Papillon auf die Probe. Kann man mit einem Floß aus Kokosnüssen tatsächlich von einer Insel fliehen? Immerhin behauptet das Papillon im gleichnamigen Roman von Henri Charriére! Ein Versuch sagt mehr als 1000 Worte! Nach einer kurzen Geschichtsstunde über die ehemalige Gefängnisinsel, heißt es dann: Kokosnüsse sammeln! Anzahl ungewiss, ebenso, ob die Konstruktion hält. Und noch eine Unbekannte: Wie lange werden sie über den Atlantik treiben? Fritz und Otto wollen es wissen: Schaffen sie es mit ihren "Kokosnuss-Flößen" 20 Kilometer über den Atlantik?
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Das Wetter an der Nordostküste der Philippinen ist unberechenbar. Sonnige Tage mit Temperaturen von über 30 Grad wechseln sich ab mit plötzlichem Starkregen und tropischen Wirbelstürmen. Und im Dschungel kriechen bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit gefährliche Rotrückenspinnen und Giftschlangen durch das Unterholz. Aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten. Ashley und ihr Survival-Partner William finden gleich am ersten Tag Trinkwasser und eine Höhle. Das Duo muss also keinen Unterschlupf bauen und spart beim Überlebenskampf in der Wildnis kostbare Energie.
Zwei eingefleischte "Naked Survival"-Fans versuchen 14 Tage lang an einem abgelegenen Strand an der Nordküste der Insel Palawan zu überleben. Subtropisches Klima sorgt dort für Temperaturen von mehr als 35 Grad Celsius. Auf dem Eiland wimmelt es von Honigbienen und Mücken, die das gefährliche Denguefieber übertragen können. In der Vergangenheit haben Bill und Jolie entspannt auf der Couch mitgefiebert, wenn die Protagonist:innen ihrer Lieblingsserie an den entlegensten Orten der Welt bis an ihre Grenzen gingen. Jetzt kämpfen sie selbst ums Überleben.
Matt und Ryan leiden unter Nutria-Juckreiz. Die lästigen Hautbeschwerden werden von Bakterien verursacht, die mit dem Kot der knapp fünf Kilo schweren Nagetiere ins Wasser gelangen. Aber ein Sprichwort sagt: Rache ist süß! Die "Naked Survival"-Kandidaten stellen in der Wildnis eine Falle auf. Mit etwas Glück werden die Biberratten im US-Bundesstaat Louisiana bald über dem Lagerfeuer gegrillt. Und "EJ" muss sich in den Sümpfen fortan alleine durchschlagen. Seine beiden Partnerinnen haben bei der kräftezehrenden 60-Tage-Challenge bereits aufgegeben.
Jim Gibson und Wendy Tuerlings machen sich Sorgen um ihre Zukunft, denn ihre finanzielle Lage ist angespannt. Das Duo hat viel Geld in teures Equipment investiert, doch dies brachte nicht den erhofften Erfolg. Um die Kehrtwende zu schaffen, benötigen die Schatzsucher:innen innerhalb von sechzig Tagen 90 Unzen Gold. Das kann nur mit professioneller Hilfe gelingen, denn Jims und Wendys Waschanlage ist nicht optimal auf das Schürfmaterial abgestimmt. Freddy Dodge und Juan Ibarra setzen auf dem Claim ihr gesamtes Können ein, um die Ausbeute zu erhöhen.
Freddy Dodge und Juan Ibarra machen sich auf den Weg nach British Columbia, um dort einem Vater-Sohn-Gespann unter die Arme zu greifen. An der Arbeitseinstellung liegt es nicht, dass Travess und Andrew Allen am Fraser River keinen Profit machen. Die Männer geben ihr Bestes. Und sie haben auch sehr viel Equipment. Aber bei einem vierstündigen Testlauf zeigt sich: Die Goldgräber setzen ihre Ausrüstung nicht richtig ein. Freddy und Juan bauen aus Schrottteilen eine effizientere Waschanlage, damit dem Duo beim Schürfen kein Edelmetall verloren geht.
Beim Schulden-Eintreiben geraten die High Court-Sheriffs an dreiste Leute: In einem exklusiven Promi-Restaurant in London kämpfen Rob und Gerald darum, dass einem ehemaligen Barkeeper endlich sein ausstehendes Geld bezahlt wird - doch Manager und Besitzer spielen auf Zeit. An der Küste von Wales versucht Tommy derweil ein Boot zu pfänden, doch es gibt hitzige Diskussionen, denn der Besitzer will es als Wohnsitz deklarieren. Und in einer Werkstatt reagiert ein italienischer Mechaniker äußerst emotional, als Claire und Billy seine Schulden eintreiben wollen. Wird am Ende gezahlt oder gepfändet?
In dieser Episode wird es brenzlig: In Yorkshire wollen Perky und Michael eine offene Forderung gegen einen Autohändler eintreiben - doch statt Einsicht erwartet sie aggressiver Widerstand, Drohungen und eine Gruppe wütender Männer. In London suchen Rob und Gerald einen Luxus-Buchverlag auf, der Sicherheitsleistungen nicht bezahlt hat. Die Managerin steckt in einem Wirrwarr aus Zeitverschiebung, abgelehnten Kreditkarten und widerspenstigen Geschäftsführern fest, doch die Sheriffs geben nicht nach. Später erlebt Billy bei einer Schuldnerin eine Überraschung, die selbst erfahrene Vollstrecker sprachlos macht.
Die Gerichtsvollzieher sind in ganz Großbritannien im Einsatz. Scott und sein Team stehen vor der Zwangsräumung eines Bürogebäudes, das von 30 Personen illegal bewohnt wird. Barrikaden und eine unklare Gefahrenlage machen den Einsatz riskant. Gleichzeitig versucht Lewis, 216.000 Pfund bei einem reichen Schuldner einzutreiben, der sich mit juristischen Manövern gegen die Pfändung wehrt. Und Alex trifft auf einen Gastwirt, der nach Pandemie und Inflation vor dem finanziellen Ruin steht. Die Episode zeigt, wie Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz, Menschlichkeit und harter Durchsetzung navigieren müssen.
Vor Millionen von Jahren war Coober Pedy vom urzeitlichen Eromanga-Meer bedeckt. Im Laufe der Zeit versickerte kieselsäurehaltiges Wasser in der Erde, füllte Hohlräume im porösen Gestein und verhärtete sich zu Opal. Auf diese Schätze hat es die "Schwarzlicht-Crew" abgesehen. Aber bislang ist die Saison von technischen Ausfällen geprägt. Die Truppe benötigt einen neuen Bolzen für ihren Bagger. Die "Spürnasen" haben in Lightning Ridge ebenfalls mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Lee Hobden hat sich den Wadenmuskel angerissen und ist für einige Zeit auf Krücken angewiesen.
Die "Buschmänner" helfen Sam Mehan in New South Wales dabei, einen neuen Claim zu erschließen. Die Ausbeute wird durch drei geteilt. Das klingt nach einem fairen Deal für alle Beteiligten. Vorausgesetzt, der neue Standort wirft deutlich mehr Gewinn ab als das Areal, auf dem Männer bisher nach Edelsteinen gesucht haben. Matt Kathagen und sein Bruder Cozza stellen derweil in Andamooka für einen Interessenten ein Paket aus Jelly-Opal und weißem Kristallopal mit blauen und grünen Farbreflexen zusammen. Zahlt der Käufer in Australien den geforderten Preis?
Eine Begegnung der dritten Art? Phil Torres und Heather Amaro versuchen, in Norwegen ein Puzzle aus Fundstücken, Zeugenaussagen und mysteriösen Lichtern am Himmel zusammenzusetzen. Der Schlüssel zu dem komplexen Rätsel liegt möglicherweise unter der Eisdecke des zugefrorenen Djupsjøen-Sees verborgen. Bei Phils riskantem Tauchgang in dem bis zu 130 Meter tiefen Gewässer schlug der Metalldetektor an wie verrückt. Und die Auswertung der Daten des Sonargeräts deutet auf einen außergewöhnlichen Fund hin. Wie wird das Team in Skandinavien weiter vorgehen?
Die Legende begann 1995 auf Puerto Rico. Die Inselbewohner waren zutiefst beunruhigt wegen zahlreicher Angriffe auf ihre Nutztiere. Hunderte Ziegen wurden getötet. Alle wiesen zwei Stichwunden am Hals auf und waren vollständig ausgeblutet. Die Einheimischen gaben dem mutmaßlichen Übeltäter den Namen "Chupacabra" oder "Ziegensauger". Phil Torres und Heather Amaro hören nicht zum ersten Mal von diesem mysteriösen Vampir. Doch dieses Mal ereigneten sich die Vorfälle, die es näher zu untersuchen gilt, im US-Bundesstaat Texas. Zudem gibt es angeblich Augenzeugen.
Das Totenburg-Mausoleum in Walbrzych wurde in den 1930er-Jahren als Ehrenmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs gebaut, aber die Nazis vereinnahmten es für ihre Versammlungen und Zeremonien. Manche Forscher glauben, dass SS-Offiziere in den Tunneln unter der Gedenkstätte heidnische Initiationsrituale abhielten. Und möglicherweise existiert eine Verbindung zu einem noch größeren unterirdischen Labyrinth. Heather Amaro und Phil Torres folgen in Polen der dunklen Spur des Dritten Reichs. Haben Hitlers Schergen mit übernatürlichen Kräften experimentiert?
Ein wolfsähnliches Wesen mit funkelnden Augen, das auf zwei Beinen läuft: In Frankreich wurde eine mysteriöse Kreatur gesichtet. Und es gibt interessante historische Hintergründe. Denn die Provinz im Zentralmassiv wurde schon einmal von einem Werwolf terrorisiert. Die "Bestie von Gévaudan" soll zwischen 1764 und 1767 mehr als einhundert Menschen getötet haben - meist Frauen und Kinder. Ist das blutrünstige Monster nach über 250 Jahren zurückgekehrt, um erneut Angst und Schrecken zu verbreiten? Heather Amaro und Phil Torres gehen den Überlieferungen auf den Grund.
Die Maya waren eine fortschrittliche Zivilisation. Sie entwickelten landwirtschaftliche Systeme, waren wegweisend in der Astronomie und erfanden einen komplexen Kalender. Aber zu ihrer Kultur gehörten auch blutige Rituale, einschließlich Menschenopfer. Stehen diese brutalen religiösen Praktiken im Zusammenhang mit paranormalen Phänomenen in den Ruinen von Xunantunich? Schattengestalten und ein geisterhaftes Wesen mit rot glühenden Augen: Im Dschungel von Belize geschehen seltsame Dinge. Heather Amaro und Phil Torres stellen vor Ort Nachforschungen an.
Ein erfahrener Guide führt Heather Amaro und Phil Torres in Belize in ein üppiges Ökosystem, das zu den artenreichsten Landschaften der Erde gehört. Aber das Duo ist nicht nach Zentralamerika gereist, um dort die Flora und Fauna zu bestaunen. Die Forscher:innen interessieren sich stattdessen für böse Geister und Dämonen. Heather und Phil steigen in dieser Folge von "Experiment X" in ein tiefes, unterirdisches Höhlensystem hinab, in dem angeblich rachsüchtige Götter herrschen. Die Maya brachten an diesem Furcht einflößenden Ort Menschenopfer dar.
Die Oldtimer-Spezialisten haben es dieses Mal auf eine sportliche Limousine abgesehen, denn mit einem Mercedes 300 SEL 6.3 lassen sich satte Profite erzielen - vorausgesetzt man findet ein gut erhaltenes Modell zum kleinen Preis. Chris hat ein Exemplar aufgespürt, das aus den USA reimportiert wurde. Der Wagen ist nahezu rostfrei, aber die Luftfederung und die Wasserpumpe bereiten den Autokennern Kopfschmerzen. Gleiches gilt für das 49 Jahre alte Nussbaumfurnier - die Zierteile sind so marode, dass sich ein Fachbetrieb um das Problem kümmern muss.
Autokenner Chris hat in den USA einen Chevy-Truck aufgetan. Mit dem C10 liegen die Oldtimer-Spezialisten voll im Trend, denn Pick-ups aus den 50er- und 60er-Jahren sind hierzulande extrem angesagt. Das betagte Arbeitstier auf vier Rädern überzeugt in den Vereinigten Staaten mit wenig Rost und einer coolen Patina. In Deutschland beginnt die schöne Fassade allerdings zu bröckeln - damit rückt die angestrebte H-Zulassung als erhaltenswertes Kulturgut in weite Ferne. Entpuppt sich der Klassiker aus Übersee am Ende als Fehlgriff?
Der niedrige Goldpreis zwingt die Pfandleiher in Detroit das Warenangebot umzustellen. Deshalb hat Les Gold bei einem Großhändler ganze Wagenladungen Stühle, Barhocker, Telefone und Fernseher eingekauft - zu einem guten Preis versteht sich. Doch der Pawn-Shop-Eigentümer hat den Deal vorher nicht mit seinen Kindern abgesprochen. Außerdem ist das Lager des "American Jewelry and Loan" voll bis unters Dach. Seth und Ashley sind vom Alleingang ihres Vaters wenig begeistert. Möglicherweise sollte Les zukünftig weniger Alleingänge starten.