Laut einer Studie leihen sich 22 Prozent der Briten Geld von Freunden und der Familie, um über die Runden zu kommen. Und viele Schuldner zahlen die fälligen Beträge niemals zurück. Aber das will sich eine Gläubigerin in den West Midlands von ihrem Ex-Freund nicht bieten lassen. Sie hat Klage eingereicht und nach dem Gerichtsurteil des englischen High Court stehen ihr umgerechnet knapp 4700 Euro zu. Deshalb machen sich Matt Heighway und Garry Ball auf den Weg nach Bilston. Dort sollen die Gerichtsvollzieher der Dame zu ihrem Recht zu verhelfen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Den Plymouth Barracuda komplett wieder herzurichten, hätte zu viel Geld gekostet. Deshalb haben die Gebrauchtwagen-Profis umdisponiert. Chef-Mechaniker Ant Anstead rüstet das US-Car zum Dragster um. Dabei kitzelt der Kfz-Experte in der Werkstatt aus dem Oldtimer so viel Leistung raus wie möglich. Ein fetter Hemi-Motor, eine Renn-Nockenwelle, eine Powerglide-Schaltung und ein Kompressor: Mit diesen Ersatzteilen wird aus dem 60er-Jahre-Klassiker ein echtes Geschoss. Damit treten die Auto-Enthusiasten auf der Viertelmeile gegen einen Profi-Fahrer an.
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Auf dem Hof von Aussteigerfamilie Brown hat der Frühling Einzug gehalten. Gemeinsam mit ihren Geschwistern will die 18-jährige Rain die historische Goldwaschanlage in Schwung bringen. Doch bevor der Rubel auf der "North Star Ranch" rollt, muss Mechaniker Noah ein kleines Wunder vollbringen. Schließlich sind die Bergbaugerätschaften seit über einem halben Jahrhundert nicht mehr gelaufen und von Rost zerfressen. Während die Brüder beim Minenprojekt ihren Bagger an die Belastungsgrenze bringen, stehen für die Mädels langersehnte Reitstunden auf dem Programm.
Zu Ehren und in Gedenken an sein verstorbenes Familienoberhaupt Billy Brown organisiert das Wolfsrudel ein großes Abschiedsfest auf der "North Star Ranch". Die 40-Tage-Feier ist ein Brauch des Christentums, den auch die Urvölker Alaskas übernommen haben. Es geht darum, an einen geliebten Menschen zu erinnern und dessen Seelenreise zum Himmel zu begleiten. Auch wenn der Anlass ein tieftrauriger ist, und der Selbstversorger-Traum der Browns in eine ungewisse Zukunft blickt, rückt das Wolfsrudel an diesem schweren Tag besonders eng zusammen.
Nach acht Monaten arktischer Kälte genießen die Hausbootbewohner in der Yellowknife Bay den Frühlingsbeginn und das Leben am See. Kyle Enzoe nutzt die warmen Sonnenstrahlen zudem, um auf dem Festland Fichtenharz zu sammeln. Daraus will der Wildnisbewohner eine Heilsalbe herstellen, denn seine Partnerin Peytor hat sich am Bein verletzt. Und Aussteiger Ryan Dexter sorgt im Norden Kanadas mit einem eigenen Radiosender für Abwechslung. Doch seine Funkstation spielt nicht nur gute Musik, sondern kann bei Bedarf auch Notrufe absetzen.
Auf diese Jahreszeit haben die Aussteiger lange gewartet: Der Sommer hält Einzug im Norden Kanadas und bei milden Temperaturen um die 16 Grad lässt es sich auf dem See gut leben. Gary Vaillancourt, der Quasi-Bürgermeister der Gemeinschaft, hat die Hausbootbewohner zu einer Versammlung eingeladen. Dort wollen sich die "Ice Lake Rebels" über den letzten Winter austauschen, um voneinander zu lernen. Auf der "CT Barge" lässt sich auch ein alter Bekannter blicken, der in den vergangenen Monaten eine schwere Zeit durchgemacht hat.
Nach 20 Tagen auf hoher See hat die Fangflotte bereits rund ein Drittel der Königskrabben-Quote erreicht. Um auch seine verbliebene Restmenge von gut 16.000 Kilo schleunigst zu schaffen, hat Keith Colburn die "Wizard" bis an den Rand der legalen Fanggründe manövriert. Allerdings zieht dort gerade ein Sturmtief durch, was zu 5 Meter hohen Wellen führt! Derweil macht an Bord der "Summer Bay" ein Hydraulikleck im Maschinenraum Probleme und nach einer Sauftour an Land fliegen bei der Besatzung der "Seabrooke" die Fäuste.
Für Kapitän Jake Anderson und seine Crew steht viel auf dem Spiel: Königskrabben im Wert von 750.000 Dollar! Endlich zieht die Besatzung die ersten Körbe der Saison an Deck. Doch die Ausbeute ist mau. Daher setzt der Krabbenfischer auf eine neue Strategie. Er nutzt Insider-Informationen, die er auf der konkurrierenden "Northwestern" ausgespäht hat. Als Sig Hansen den dreisten Datenklau bemerkt, beschließt er, seinem Kumpel einen Denkzettel zu verpassen. Derweil fordert an Bord der "Aleutian Lady" schwerer Seegang seinen Tribut: Gerade hat Nico eine Kiefer-Komplettsanierung hinter sich, da wird der Deckshelfer bei einem Arbeitsunfall auf hoher See erneut verletzt.
Warum dreimal das gleiche Mischpult? Ein Flugzeug aus Zürich ist in Istanbul gelandet. Bei der Gepäckkontrolle fallen den Grenzschützern mehrere große Kartons auf. Die Reisende wird gebeten, die Pakete zu öffnen. Dabei kommt hochwertiges DJ-Equipment zum Vorschein, das nicht beim Zoll angemeldet wurde. Eine Reisende aus der Demokratischen Republik Kongo, dem zweitgrößten Land Afrikas, gerät in dieser Folge von "Border Control" ebenfalls in Erklärungsnot. Die Dame hat in ihrem Koffer Menschenhaar verstaut. Die prall gefüllten Plastiktüten wiegen fast 25 Kilogramm.
Flughafen Barcelona-El Prat: Ein Passagier, der nach Bogotá ausreisen will, hat Unmengen Bargeld dabei. Nach einer akribischen Durchsuchung des Gepäcks stellt sich heraus, dass es insgesamt über 430.000 Euro sind! Der Verdacht liegt nahe, dass es sich hier um versuchte Geldwäsche handelt, denn der Mann hat nichts davon deklariert. Auch den Zollkollegen im Hafen von Valencia gelingt ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen: Als sie einen verdächtigen Schiffscontainer öffnen, stoßen sie auf 3 Sporttaschen randvoll mit Kokain!
Verderbliche Lebensmittel, wie Fleisch oder Käse, dürfen nur nach strengen Richtlinien in die Europäische Union importiert werden! In Plastiktüten verpackte Produkte für den Privatgebrauch gehören nicht dazu, wie heute ein Tourist aus Peru bei der Flughafenkontrolle in Madrid erfahren muss. Später nehmen Beamte der Guardia Civil einen Mann fest, der im Kofferraum seines Autos 7,8 Kilogramm Cannabis nach Frankreich schmuggeln wollte. Und im Hafen von Tarifa wird ein deutscher Luxuswagen beschlagnahmt, der in einen Betrugsfall verwickelt ist.
Die Uhr tickt! Hausmeister Eddy hat einen Bagger organisiert, um drei Gartenhäuser abzureißen. Die Baumaschine steht nur einen Tag lang zur Verfügung. In diesem Zeitraum muss der Job erledigt werden. Ralf hat in Bayern die Katze im Sack gekauft. Verbirgt sich hinter einem Garagentor tatsächlich ein Jackpot? Und in Köln wartet auf Jörg und Abdoulaye ein unangenehmer Auftrag. In einem Mehrfamilienhaus ist die Toilette einer Wohngemeinschaft verstopft. Niemand weiß, was sich in den Rohren angesammelt hat. Auf dem Dachboden wartet zudem noch mehr Schmutz.
Ein Mieter ist plötzlich verschwunden und hat ein großes Chaos hinterlassen. Für Ralf und sein Team bedeutet das in Bayern: Ärmel hochkrempeln und anpacken. Was erwartet die Männer hinter der Wohnungstür? Im Rheinland ist in dieser Folge ebenfalls voller Körpereinsatz gefragt. Für Jörg geht es hinaus ins Dickicht, denn in Köln soll ein verwilderter Garten wieder nutzbar gemacht werden. Diese Aufgabe bringt den Hausmeister an seine physischen Grenzen. Und in Schleswig-Holstein bereitet die Technik Probleme. Findet Lucas in Bad Bramstedt eine Lösung?
Spektakuläre Lösch- und Rettungsaktionen sowie anspruchsvolle Herausforderungen, bei denen technisches Know-how gefragt war: Dieses Best-of blickt auf die packendsten Einsätze der 13. Staffel zurück. In Bielefeld stand ein Lkw in Vollbrand. Explosionen hielten dort ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten auf Trab. In einem Mehrfamilienhaus in Essen blockierte giftiger Rauch die Fluchtwege. In dem Gebäude befanden sich noch mehrere Bewohner. Und im sächsischen Chemnitz drohte nach einem Verkehrsunfall eine rund 80 Kilogramm schwere Straßenlaterne umzustürzen.
Im Klinikum in Magdeburg folgt in der Samstagnachtschicht ein Rettungswagenalarm auf den nächsten. Den Auftakt macht ein Patient mit Brustschmerzen. Der Mann hat schon mehrere Herzinfarkte erlitten. Noch während der Behandlung liefern Sanitäter einen weiteren Notfallpatienten ein. Wie sich herausstellt, hat der Mann vergeblich versucht, ein traumatisches Erlebnis in Wodka zu ertränken. Und in Düsseldorf-Benrath kümmert sich das medizinische Personal um eine ältere Dame. Ein Brustwirbel der Frau ist durch Knochenschwund zusammengesackt und gebrochen.
Auf der Landstraße nach Ribblesdale ist ein Motorradfahrer verunglückt. Die hohe Herzfrequenz des Mannes könnte auf innere Blutungen hindeuten. Ein Rettungswagen ist bereits vor Ort, aber der Transport über Land würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb hebt der Patient mit dem Helikopter in die Luft ab. Und auf der höchsten Erhebung Yorkshires hat sich eine Frau bei einem Sturz am Knöchel verletzt. Das Gewebe über dem Sprunggelenk ist stark angespannt. Wird der Blutfluss zu lange unterbrochen, kann das im schlimmsten Fall zur Amputation führen.
In Sheffield wurde ein Kind von einem Auto angefahren. Der achtjährige Liam war auf dem Fahrrad in der Nähe seines Elternhauses unterwegs, als ihn der Pkw erfasste. Sein Oberschenkel ist gebrochen. Möglicherweise hat er bei dem Unfall auch innere Verletzungen davongetragen. Vor dem Transport in die Klinik verabreicht der Notarzt dem Jungen eineinhalb Milliliter Ketamin gegen die Schmerzen. Und auf dem Golfplatz geht es um Leben oder Tod. Dort hat ein 57-jähriger Mann offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Die Einsatzkräfte versuchen den Patienten zu reanimieren.
Spektakuläre Lösch- und Rettungsaktionen sowie anspruchsvolle Herausforderungen, bei denen technisches Know-how gefragt war: Dieses Best-of blickt auf die packendsten Einsätze der 13. Staffel zurück. In Bielefeld stand ein Lkw in Vollbrand. Explosionen hielten dort ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten auf Trab. In einem Mehrfamilienhaus in Essen blockierte giftiger Rauch die Fluchtwege. In dem Gebäude befanden sich noch mehrere Bewohner. Und im sächsischen Chemnitz drohte nach einem Verkehrsunfall eine rund 80 Kilogramm schwere Straßenlaterne umzustürzen.
Im Klinikum in Magdeburg folgt in der Samstagnachtschicht ein Rettungswagenalarm auf den nächsten. Den Auftakt macht ein Patient mit Brustschmerzen. Der Mann hat schon mehrere Herzinfarkte erlitten. Noch während der Behandlung liefern Sanitäter einen weiteren Notfallpatienten ein. Wie sich herausstellt, hat der Mann vergeblich versucht, ein traumatisches Erlebnis in Wodka zu ertränken. Und in Düsseldorf-Benrath kümmert sich das medizinische Personal um eine ältere Dame. Ein Brustwirbel der Frau ist durch Knochenschwund zusammengesackt und gebrochen.
Auf der Landstraße nach Ribblesdale ist ein Motorradfahrer verunglückt. Die hohe Herzfrequenz des Mannes könnte auf innere Blutungen hindeuten. Ein Rettungswagen ist bereits vor Ort, aber der Transport über Land würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb hebt der Patient mit dem Helikopter in die Luft ab. Und auf der höchsten Erhebung Yorkshires hat sich eine Frau bei einem Sturz am Knöchel verletzt. Das Gewebe über dem Sprunggelenk ist stark angespannt. Wird der Blutfluss zu lange unterbrochen, kann das im schlimmsten Fall zur Amputation führen.
In Sheffield wurde ein Kind von einem Auto angefahren. Der achtjährige Liam war auf dem Fahrrad in der Nähe seines Elternhauses unterwegs, als ihn der Pkw erfasste. Sein Oberschenkel ist gebrochen. Möglicherweise hat er bei dem Unfall auch innere Verletzungen davongetragen. Vor dem Transport in die Klinik verabreicht der Notarzt dem Jungen eineinhalb Milliliter Ketamin gegen die Schmerzen. Und auf dem Golfplatz geht es um Leben oder Tod. Dort hat ein 57-jähriger Mann offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Die Einsatzkräfte versuchen den Patienten zu reanimieren.
Weihnachtszeit in der Notaufnahme: Besonders die Nächte sind dort alles andere als still. Das Team im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt hält an Heiligabend ein urologischer Unfall auf Trab. Der Fall spitzt sich immer weiter zu. Der Rettungsdienst kündigt zudem einen Patienten an, der offenbar Suizid begehen wollte. Wie sich herausstellt, spricht der Mann kein Wort deutsch. Auch im Emsland gestaltet sich der Schichtbeginn wenig besinnlich. Im Bonifatius-Hospital wird eine ältere Frau eingeliefert, bei der fraglich ist, ob sie die Nacht überlebt.
Der Heiligabend in der Notaufnahme des Elisabeth-Krankenhauses in Mönchengladbach-Rheydt war arbeitsintensiv. Und auch der erste Weihnachtsfeiertag beginnt hektisch. Der Rettungsdienst kündigt einen Patienten an, der in eine Schlägerei verwickelt wurde. Dabei hat der Mann offenbar Verletzungen durch einen Schlagstock und ein Messer davongetragen. Und eine ältere Dame ist schwer gestürzt. Im Bonifatius-Hospital in Lingen versorgt das Ärzte-Team unterdessen ein Baby mit einer Mittelohrentzündung. Und eine Kopfplatzwunde bedarf ebenfalls der Fürsorge.
Mit dem AM General Militär-Lastwagen haben die amerikanischen Streitkräfte im Vietnamkrieg Material und Truppen transportiert. Sammler zahlen für solche Raritäten mitunter hohe Preise. Doch das Modell, Baujahr 1971, das den Pfandleihern in dieser Folge in Detroit angeboten wird, pfeift aus dem letzten Loch. Den Truck instand zu setzen, würde ein Vermögen kosten. Deshalb ist der Anbieter mit dem Lkw bei einem Hobby-Bastler oder in einer Kfz-Werkstatt besser aufgehoben. Im Pawn-Shop hat der marode Oldtimer nichts zu suchen.