Im ersten Quartal dieses Jahres haben die County Courts in England und Wales fast 300 000 Gerichtsurteile gegen Privatpersonen gefällt. Das ist im Vergleich zum letzten Jahr ein Anstieg um 35 Prozent. Der Streitwert betrug durchschnittlich 1500 Euro. Der säumige Kandidat, den Max Carracher und Steve Pinner im Londoner Stadtteil Fulham aufsuchen, schuldet einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sogar 8300 Euro. Und der Mann ist kein Unbekannter. Er hat in der Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" mitgewirkt und saß auch schon im Gefängnis.
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In Korongwe dürfen Fritz und Mattin den Traum eines jeden kleinen Jungen leben: Eine Ranger-Ausbildung - inklusive Spuren lesen und Schieß-Training. In den nächsten fünf Tagen werden sie diese Skills brauchen, denn es geht auf die Suche nach den Big Five, den fünf gefährlichsten Tieren Afrikas: Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Anschließend werden die beiden per Heli im Busch ausgesetzt. Hier müssen sie nicht nur allein in der Wildnis überleben, sondern auch noch die fünf gefährlichsten Tiere Afrikas finden und fotografieren!
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Cheeny hat das Survival-Spezialistentraining der Air Force absolviert. Ihre Ausbildung beim Militär wird ihr beim Überlebenskampf sicher von Nutzen sein. In den Hochebenen Südafrikas muss sich die Kandidatin auf extreme Bedingungen einstellen. Dort fallen die Temperaturen nachts bis unter den Gefrierpunkt. Und wie schlägt sich Suzänne in Guyana? Sie tritt gleich zu Beginn der Challenge in einen Ameisenhaufen. Und das ist nur ein Vorgeschmack auf das, was ihr blüht. Denn im Regenwald sind Tausende, zum Teil gefährliche Insekten- und Spinnenarten heimisch.
Ein Survival-Haudegen führt zwei Neulinge in die ungezähmte Wildnis. Steven tritt in dieser Folge seine achte Challenge an und er hat bis dato noch nie aufgegeben. Von seiner Erfahrung und seinem eisernen Willen werden seine Partnerinnen Jenny und Allison ganz sicher profitieren. Aber im US-Bundesstaat Kentucky kommt es auf die Stärken jedes einzelnen Teammitglieds an. Dort kann das Trio nur gemeinsam bestehen, denn auf dem Cumberland-Plateau tummeln sich Schwarzbären, Giftschlangen und Zecken. Und im Sommer drohen bei drückender Hitze heftige Unwetter.
Teamarbeit zahlt sich aus. "EJ" hat mit seinen Gefährten in den Sümpfen einen Alligator erlegt. Der hart gesottene Outdoor-Crack lässt sich am Lagerfeuer das proteinreiche Fleisch des Tieres schmecken. Die nahrhafte Kost weckt im US-Bundesstaat Louisiana seine Lebensgeister. Mit vollem Magen fühlt sich "EJ" neun Tage nach seiner Verletzung wie neugeboren. Ryan, Matt und Rylie bekommen unterdessen in der abgelegenen Wildnis Besuch von zwei anderen "Naked Survival"-Kandidaten. Jeff und Steven schlagen ihr Lager in unmittelbarer Nachbarschaft des Trios auf.
Sean Beirnes Abschlepp-Truck muss in Northamptonshire Schwerstarbeit verrichten. Der Vollprofi soll bei Radstone einen Teleskoplader bergen. Das Vehikel ist von einem schmalen Schotterweg gerutscht, hat sich überschlagen und ist kopfüber in einem drei Meter tiefen Graben gelandet. Bringt der 38-Jährige das Fahrzeug zurück auf die Straße? Und südlich von Loughborough ist ein mit Haushaltsgeräten beladener Kleinlaster liegengeblieben. Der Fahrer hatte versucht, eine überflutete Stelle auf einer Landstraße zu durchqueren. Dabei hat der Motor wohl Wasser angesaugt.
Im Nordosten Englands herrscht klirrende Kälte. Die eisglatte Zufahrt zu einem Bauernhof in Northumbria wurde einem Lkw-Fahrer zum Verhängnis. Sein mit Getreide beladenes Vehikel ist ein Stück weit den Hang hinuntergerutscht und die Räder des Aufliegers stecken im Graben fest. Die Wetterbedingungen erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb rücken Kevin Whitelaw und sein Kollege Ian mit einem Spezialfahrzeug zum Bergungseinsatz aus. Und Bohdan Tkaczyk kämpft in dieser Folge von "Trucking Hell" mit einer widerspenstigen Steckachse, die erbitterten Widerstand leistet.
Die Sheriffs müssen mehrere heikle Fälle lösen: Ein Zahnarzt schuldet seiner Ex-Frau über 8000 Pfund Unterhalt und weigert sich zu zahlen, doch als Mike und Dave in seinem Haus mit der Pfändung starten, lenkt er ein. In Cornwall sichern Andy und Claire zwei Taxiboote eines Unternehmers, der mehr als 5500 Pfund nicht bezahlt hat - ein Wettlauf gegen die Gezeiten. Und bei einem Gebrauchtwagenhändler treiben Gerald und Rob über 4700 Pfund ein, weil dieser den Wagen eines Kunden ohne dessen Erlaubnis weiterverkauft hatte. Eine Folge voller Widerstand, Druck - und erfolgreicher Vollstreckungen.
Auf die Sheriffs warten besonders zähe Fälle: In Worcestershire kämpft Sandra um 7000 Pfund, die ihr alte Bekannte schulden - doch erst als Tommy und Mike ein abbezahltes Mini-Cabrio pfänden wollen, fließt das Geld. In Wales stellen Rob und Gerald einen Pub-Inhaber, der seiner Brauerei fast 12.000 Pfund schuldet und versucht, sich hinter falschem Namen und falschen Besitzverhältnissen zu verstecken. Social-Media-Recherche bringt die Wahrheit aber ans Licht. Und in Milton Keynes setzt Mike ein teures Diagnosegerät als Druckmittel ein, bis eine renitente Werkstatt die fälligen 2200 Pfund bezahlt.
Mark und Sam stoßen auf einen Unternehmer, der überzeugt ist, seine Schulden längst beglichen zu haben. Doch fehlende Nachweise und verpasste Fristen stellen seine Glaubwürdigkeit infrage. Zwischen widersprüchlichen Aussagen, drohender Pfändung und der Gefahr einer Betriebsschließung spitzt sich die Lage zu. Gleichzeitig kämpft Gerichtsvollzieher Vlad mit einem Fall, bei dem ein laufender Rechtsstreit als Ausrede dient, um Zahlungen hinauszuzögern. Die Episode zeigt, wie schnell gut gemeinte Vereinbarungen scheitern können - und warum offene Forderungen früher oder später doch eingefordert werden.
Es läuft nicht gut bei Matt und Cozza Kathagen. Die harte Arbeit bringt nicht genügend Geld ein. Die Männer müssen aktiv werden. Dabei nutzen sie eine alte Karte, die mithilfe von Luftaufnahmen aus den Achtzigerjahren erstellt wurde. Darauf ist zu erkennen, wo die ergiebigsten Opalfelder lagen. Die Männer gehen in Andamooka auf Erkundungstour, um einen neuen Claim abzustecken. Die "Cheals" tanken derweil in Grawin ihre Maschinen auf. Das kostet die Truppe rund 5000 Dollar. Der Literpreis ist sehr hoch und stellt bei der Schatzsuche einen erheblichen Kostenfaktor dar.
Die Opale liegen in Queensland tief in einer Grabenwand verborgen. Mit einem Presslufthammer kommt man dort nicht weit. Stattdessen könnte man versuchen, die Edelsteine mit einem Bagger freizulegen. Das ist eine nervenaufreibende Arbeit. Jedes Manöver mit der 22 Tonnen schweren Maschine will in dem anspruchsvollen Terrain gut überlegt sein. Ist Kelly Taylor dieser Aufgabe gewachsen? Und die "Buschmänner" können auf dem Froggie's Claim in New South Wales erst schürfen, wenn sie bis zum Notausstiegsschacht durchgebrochen sind. Ansonsten wäre das Risiko unter Tage zu groß.
Der Felsen von Gibraltar war jahrhundertelang hart umkämpft. Die erste dokumentierte Schlacht fand im Jahr 1309 statt. Die spanische Armee besiegte die maurischen Streitkräfte, die den Berg am Tor zum Mittelmeer seit 600 Jahren gehalten hatten. 1713 wurde der Kalksteinmonolith an der Südspitze der Iberischen Halbinsel zum letzten Mal erobert. Um ihn vor künftigen Angriffen zu schützen, gruben die Briten Tunnel in den Felsen und verwandelten ihn in eine Festung. Doch die Auseinandersetzungen dauern offenbar weiterhin an - zwischen den Lebenden und den Toten.
Im fiktiven Derry lauert in den Abwasserkanälen etwas Uraltes und Böses. Es nährt sich von den Ängsten der Kinder, indem es die Gestalt ihrer schlimmsten Alpträume annimmt. Haben Ereignisse in seiner Heimatstadt den Schriftsteller Stephen King zu seinem Bestsellerroman "Es" inspiriert? Bangor wurde 1769 am Penobscot River im US-Bundesstaat Maine gegründet. Mitte des 19. Jahrhunderts zog die "Holzhauptstadt der Welt" auch das Laster an: Alkohol, Prostitution, Morde - und vergessene Tunnel. Steckt in Stephen Kings Horrorgeschichten vielleicht ein Fünkchen Wahrheit?
Trey Hudson glaubt, er hat ein Portal zu einer anderen Welt gefilmt. Die Aufnahmen seiner Wärmebildkamera zeigen drei Personen, die am 11. Februar 2017 während einer Forschungsexpedition im Wald verschwinden. Forscher analysieren das Bildmaterial und kommen zu dem Schluss: Treys Beweisvideo wirft tatsächlich Fragen auf. Und Emmett Hayes präsentiert dem Expertenteam ein knapp 30 mal 10 Zentimeter großes Stück Metall, das er mit seinem Bruder Joe bei einer Erkundungstour in Colorado entdeckt hat. Stammt das Fundstück von einem außerirdischen Fluggerät?
In Hazel Green, Kentucky, geht die Legende vom "Wolfsmenschen" um, einem zwei Meter großen und rund 230 Kilo schweren Monster, welches sich auf zwei Beinen fortbewegt. Augenzeugen beschreiben die Furcht einflößende Kreatur als eine Kreuzung aus Bär und Gorilla. Andere Berichte erinnern dagegen eher an einen Werwolf. Versteckt sich in den stillgelegten Silberminen in der Region eine blutrünstige Bestie?
In Logan County ist das Team von AIMS einem Teufelshund auf der Spur, der Menschen angreift und Kojoten das Blut aussaugt. Bei der seltsamen Kreatur könnte es sich um einen sogenannten "Chupacabra" handeln, ein mythisches Untier, welches der Sage nach in Mittel- und Südamerika sein Unwesen treibt. Doch wie ist diese Bestie nach West Virginia gelangt?
Der "Ohio Grassman" ist angeblich zweieinhalb Meter groß und wiegt über 300 Kilo. Im 18. Jahrhundert beobachteten Siedler eine menschenähnliche Kreatur im flachen Grassland, so kam die Bestie zu ihrem Namen. Das mysteriöse Wesen ist nicht nur extrem gefährlich, sondern verbreitet der Legende nach auch einen fürchterlichen Gestank. Doch "Trapper", "Wild Bill" und die anderen Monsterjäger verlassen sich bei der Jagd nach dem rätselhaften Grasmann nicht nur auf ihre Nase.
Die Samstagnachtschicht beginnt für die Mediziner in der Notaufnahme des Städtischen Klinikums in Magdeburg mit einer allergischen Reaktion. Die Atemwege einer Dame, die kein Wort Deutsch spricht, schwellen immer weiter zu. Und am frühen Sonntagmorgen landet eine bewusstlose Patientin mit einem hohen Alkoholpegel im Schockraum. Im Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt wird unterdessen ein Mann behandelt, dessen Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen ausschließt. Bekommen die Ärzte die Lungenentzündung mit Medikamenten in den Griff?
Drei Stiche und keine Träne: Ein kleines Mädchen hat sich beim Spielen eine Verletzung am Kopf zugezogen. Bei der Wundversorgung im Städtischen Klinikum in Magdeburg zeigt sich die Dreijährige sehr tapfer. Im Schockraum untersuchen Mediziner unterdessen einen bewusstlosen Mann, der unter Alkoholeinfluss steht. Der Rettungsdienst stuft den Zustand des Patienten als lebensbedrohlich ein, deshalb ordnet der Chefarzt eine Computertomografie an. Und in Landshut-Achdorf behandelt das Krankenhauspersonal einen Mann, der von einer Hornisse gestochen wurde.
Nicht alle Kunden spielen mit offenen Karten. Das weiß Les Gold aus eigener Erfahrung. Aber mit simplen Tricks lässt sich der Pfandleiher nicht übers Ohr hauen. Bevor er im "American Jewelry and Loan" für einen Roller der Marke Parilla 4000 Dollar auf den Tisch blättert, vergleicht er die Preise im Internet. Und dort bietet derselbe Mann das Vehikel viel günstiger an. Damit ist der Deal geplatzt. Und einer Dame, die mit einer gefälschten Quittung einen 10 000-Dollar-Ring abstauben will, zeigt Les ebenfalls ihre Grenzen auf.