In Hamburg wird die Alster-Schwimmhalle modernisiert. In drei Jahren soll das betagte Wahrzeichen in neuem Glanz erstrahlen. Aber bei den Arbeiten im Stadtteil Hohenfelde läuft nicht alles nach Plan. Der gelieferte Beton ist zu dickflüssig und das Schmuddelwetter in der Hansestadt macht den "Helden der Baustelle" das Leben schwer. In Heidelberg ist "Learning by Doing" angesagt. Dort errichten Studenten ein Wohnheim. Und im 56 Meter hohen Turm der Garnisonskirche in Potsdam montieren Bauschlosser Daniel Günther und sein Team maßgefertigte Stahltreppen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Harlen ist Nissan-Fan. Der Motorsport-Fotograf wünscht sich einen Skyline R33 GTR. Aber bis zum Traumauto ist es noch ein langer Weg, denn Harlens alter Mazda MX5 wird auf dem Gebrauchtwagenmarkt maximal 400 Pfund einbringen. Dieses Startkapital soll Mike Brewer mit seiner Expertise vervielfachen. Der britische Kfz-Experte tätigt mit Verhandlungsgeschick kluge An- und Verkäufe, um Profite zu erwirtschaften. Von der Piaggo Ape 50 über den Rover 75 bis hin zu Mini-Bikes der Marke Honda: Jeder Deal bringt Mike und Harlen einen Schritt näher ans Ziel.
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Unbezahlte Rechnungen, geprellte Kunden und sture Schuldner: Auch in dieser Folge rücken die Schulden-Sheriffs kompromisslos aus. In London sorgt ein Streit um eine Klimaanlagen-Reparatur für eisige Stimmung in einer Bar, deren Betreiber sich weigert zu zahlen. In Nordengland kämpfen die Gerichtsvollzieher für eine ehemalige Angestellte, der ihr Gehalt vorenthalten wurde. Und ein Autohändler versucht, sich nach dem Verkauf eines Wagens mit defektem Getriebe aus der Verantwortung zu ziehen. Mit Vollstreckungsbescheiden, Pfändungen und viel Durchsetzungsvermögen setzen die Sheriffs das Recht durch.
Mike Allonby und sein Arbeitskollege Terry Jones sollen in Liverpool einen Pkw beschlagnahmen. Die Gegend ist als sozialer Brennpunkt bekannt. Der Besitzer des Autos hat einen Kredit aufgenommen und seinen Wagen als Sicherheit eingesetzt. Auf diese Weise kommt man zwar schnell an Bargeld, doch der Zinssatz ist extrem hoch - in einigen Fällen bis zu 400 Prozent. Und wenn man die Raten nicht pünktlich zahlt, geht das Fahrzeug in den Besitz des Finanzunternehmens über. Aber damit will sich der Schuldner partout nicht abfinden.
Es ist wie verhext. Die "Buschmänner" hatten in den letzten Wochen mit vielen Problemen zu kämpfen. Und die Pechsträhne reißt nicht ab. Als auf dem Dead-Dog-Claim der Generator streikt, wird es unter Tage plötzlich stockdunkel. Die "Opalflüsterer" riskieren unterdessen in einer 30 Jahre alten Mine Kopf und Kragen. Das Draufgängertum wird in Yowah belohnt. Isaac Andreou und seine Schwester Sofia stoßen auf eine vielversprechende Opalschicht. Und die "Außenseiter" landen beim Saisonfinale einen Volltreffer, der ihnen mindestens 60 000 Dollar einbringt.
Josiah Kotzur und Lisa van Heijningen macht in Yowah die extreme Hitze zu schaffen. Den "Digi Diggers" geht zudem das Geld aus, denn sie haben all ihre Einkünfte in den Ausbau des Online-Geschäfts gesteckt. Chris Cheal und sein Sohn Oscar versuchen unterdessen verzweifelt, den Dieselmotor ihres Erdsaugers in Gang zu bekommen. Ohne die Maschine sind die Männer bei der Schatzsuche auf dem Blower-Claim aufgeschmissen. Und in Coober Pedy ziehen gewaltige Sturmwolken auf. Die "Schwarzlicht-Crew" wird im Bundesstaat South Australia von Unwettern heimgesucht.
Die Lage auf der "Cornelia Marie" spitzt sich zu: Das Fangboot hat Eismeerkrabben im Wert von einer Dreiviertelmillion US-Dollar an Bord und muss sich mit dieser Fracht durch das meterdicke Packeis der Beringsee kämpfen. Trotz seines 1800 PS-Motors kommt das Schiff nur im Schneckentempo voran. Und diese Geschwindigkeit von nur einem Knoten pro Stunde wird die Männer um Kapitän Phil Harris womöglich um den hart verdienten Lohn ihrer Arbeit bringen. Lange werden die Schalentiere in den Tanks des Schiffes nämlich nicht mehr überleben. Wenn die Krabbenfischer-Crew nicht bald den rettenden Hafen in St. Paul erreicht, war die ganze Schufterei völlig umsonst.
Zwei Jahrzehnte Schlafmangel, Nikotin, unregelmäßiges Essen und jede Menge Stress an Bord haben bei Sig Hansen Spuren hinterlassen. Und obwohl der hart gesottene Skipper sonst nie über Unpässlichkeiten klagt, machen ihm plötzlich Schmerzen in der Brust schwer zu schaffen. Die Sache scheint sehr ernst zu sein, trotzdem spornt der Kapitän seine Crew weiter zu Höchstleistungen an. Er hat aber auch nicht wirklich die Wahl, da die "Northwestern" schon in 24 Stunden ihre Ladung im Hafen abliefern muss: Wenn sich die Tour für die Besatzung noch lohnen soll, müssen die Männer auf den letzten Drücker viereinhalb Tonnen Eismeerkrabben fangen. Zu dem bevorstehenden Stress müssen die Männer nun auch die miese Laune ihres gereizten Captains ertragen, der sich aus gesundheitlichen Gründen das Rauchen abgewöhnen möchte. Aber es kommt noch schlimmer: Von Norden her bewegt sich eine arktische Sturmfront auf das Fangboot zu - mit neun Meter hohen Wellen.
Eine Gruppe Kinder soll von einem Mann mit einer Waffe bedroht worden sein. Bei solchen Einsätzen muss die Polizei auch auf ihre eigene Sicherheit achten. Ein Interventionskommando nähert sich mit der Pistole im Anschlag dem Wohnsitz des Verdächtigen. Im Vergnügungsviertel von Hannover besteht ebenfalls Gefahr. Dort hat ein Kunde offenbar eine Prostituierte geschlagen. Auch gegenüber den Beamten verhält sich der Mann aggressiv. Und Polizeioberkommissar Colin und sein Kollege Klaus von der Hundestaffel werden bei einer Wohnungsdurchsuchung hinzugezogen.
Die Polizeikommissare Maurice und Fabian von der Verfügungseinheit werden in Hannover zu einem Fall sexueller Belästigung gerufen: Hat ein Mann einer Joggerin, die an ihm vorbeilief, auf einem öffentlichen Platz an den Hintern gefasst? Der Verdächtige wirkt verwirrt und lebt offenbar in einer betreuten Einrichtung. Judith und Andi von der Fahrradstaffel treten in dieser Folge von "110" kräftig in die Pedale. Sie verfolgen in Niedersachsen einen mutmaßlich manipulierten E-Scooter. Und am Opernplatz soll es zu einer Messerstecherei gekommen sein.
Ein potenzieller Abnehmer interessiert sich für das Schatztaucherschiff der "Steel Buddies". Er möchte die "Hinder" in seinem kleinen Freizeitpark ausstellen. In Büsum erlebt Michael Manousakis jedoch eine böse Überraschung. Aus dem Wasserfahrzeug wurde Technik gestohlen. Und der georderte Kran ist zu schwach, um das Schiff aus dem Hafenbecken zu heben. Kalle und Klotzki bedienen unterdessen die Nachfrage nach Humvees. Das Duo nimmt im Westerwald einen Kunden in Empfang. Die Probefahrt verläuft erfolgreich. Der Knüller folgt aber erst im Anschluss.
Die Grumman HU-16 ist bereit für den finalen Probeflug. Jetzt entscheidet sich, ob sich die Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat. Die Spannung steigt bei allen Beteiligten. Kann Michael Manousakis nach dem Test mit dem Amphibienflugzeug zum Nordpol fliegen? Der Firmenboss geht zwar mit an Bord, aber am Steuer sitzen die Experten. Sie haben am Ende das letzte Wort. Als die Maschine in die Luft abhebt, wird am Boden gejubelt. Aber dann macht sich plötzlich Entsetzen breit. Das Bugrad steht quer. Die Piloten bereiten sich im Cockpit auf eine Notlandung vor.
Die "Steel Buddies" bringen für einen Kunden, der in Afrika nach Gold schürft, einen "Reo" auf Vordermann. Das Vehikel ist zwar fahrtüchtig, aber eine der beiden Seilwinden verweigert die Arbeit. Die Auslieferung ist für den nächsten Tag geplant, deshalb soll die Reparatur möglichst schnell über die Bühne gehen. Doch der Auftrag entpuppt sich als echte Herausforderung. Die Arbeit artet in Stress aus, denn auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" in Peterslahr kommen immer mehr defekte Zahnkränze zum Vorschein. Wird der "Reo" trotzdem rechtzeitig fertig?
Die Grumman HU-16 steht noch immer flügellahm in Arizona, wo Michael Manousakis und seine Mechaniker versuchen, die Maschine wieder flott zu machen. Und die "Albatross" ist nicht das einzige Flugobjekt, mit dem die "Steel Buddies" zu kämpfen haben. Denn auf dem Airport in Glendale machen sich Tausende "flotte Bienen" breit. Die unter Naturschutz stehenden Insekten müssen kurzerhand umgesiedelt werden. Aber Achtung: Nur zwanzig Stiche dieser hoch aggressiven Art sind für den Menschen tödlich. In Peterslahr trifft derweil eine große Lieferung der US-Armee ein.
Das Okavango-Delta im südlichen Afrika liegt in der Republik Botswana. Während der Trockenzeit bietet dieses weitläufige Binnendelta zahlreichen Spezies einen Lebensraum, darunter einige der gefährlichsten Tiere Afrikas: Löwen, Hyänen und Elefantenherden. Diese Wildnis ist außerdem für plötzliche und heftige Wetterumschwünge bekannt, bei denen die Temperaturen tagsüber bis zu 40 Grad erreichen und nachts bis an den Gefrierpunkt fallen können. Tyler und seine Partnerin Holly erwartet in dieser Folge von "Naked Survival" kein gemütliches Urlaubsresort.
Das Luangwa-Tal in Sambia gehört zu den letzten unberührten Gebieten Afrikas. In der Region endet gerade die Regenzeit, doch weiterhin ziehen Stürme über das Land. Das zurückbleibende Regenwasser zieht Tiere aus einem weiten Umkreis an. Dazu zählt auch der bis zu sieben Tonnen schwere afrikanische Elefant. Der Riese kann Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und zertrampelt alles auf seinem Weg. Mit diesen Ungetümen sollten Tyler und seine Partnerin Ali bei ihrem Survival-Abenteuer möglichst wenig in Kontakt kommen. Andernfalls droht ihnen Ungemach.
Das australische Outback umfasst mehr als fünf Millionen Quadratkilometer. Weite Teile sind seit Millionen von Jahren unbewohnt, denn die Bedingungen in der Wildnis sind extrem. Tagsüber wird es sehr heiß, nachts droht Unterkühlung. Und die Aborigines warnen vor bösen Geistern, die den Menschen die Sinne rauben. Das Durchhaltevermögen der Survival-Profis wird in diesem Teil der Erde auf eine harte Probe gestellt. Bei der ersten Prüfung sollen die Outdoor-Cracks mit primitiven Hilfsmitteln Feuer machen und die Glut anschließend übers Wasser transportieren.
Australiens Ureinwohner setzen im Outback seit Jahrtausenden Buschfeuer ein, um Wege freizuhalten, Flächen zu roden und Insekten zu bekämpfen. Aber dabei muss man sehr umsichtig zu Werke gehen. Die Flammen dürfen nicht außer Kontrolle geraten. Bei einem Ausscheidungswettkampf wird sich zeigen, ob die Teilnehmer:innen der Survival-Challenge die uralte Methode zu nutzen wissen. Und ein Outdoor-Crack hat es in der Wildnis auf die Ausrüstung der Konkurrenz abgesehen. Mit seinem respektlosen Verhalten macht sich der Kandidat in Down Under keine Freunde.
Manfred Gilow und seine Kollegen vom Bernalillo County Animal Rescue Center rücken in New Mexico zum Einsatz aus. Das Team soll in Albuquerque mehr als 20 vernachlässigte Hunde beschlagnahmen, darunter viele Welpen. Die Halterin ist mit der Betreuung der Vierbeiner total überfordert. Auf dem Grundstück türmt sich der Müll, es riecht nach Kot und Urin. Solche Fälle von "Animal Hoarding" kommen in den USA leider häufig vor. Manfred, Megan und Sam sollen die Hunde einfangen. Anschließend werden sie ins Tierheim gebracht, geimpft und an neue Besitzer vermittelt.
Einmal Cop, immer Cop: Von New Mexiko aus zieht es Manfred Gilow nach Kanada. Dort streift sich der "Germinator" wieder die Uniform über. Sein neues Revier, die Lac Seul First Nation, zählt etwa 4000 registrierte Mitglieder. Rund 20 Polizisten arbeiten im Police Department. Gemeinsam tragen sie die Verantwortung für drei Gemeinden. Manfred hat noch nie zuvor in einem Reservat gearbeitet. Das ist für ihn Neuland. Aber bei der Verbrechensbekämpfung gibt es viele Parallelen. In Nordamerika stehen Straftaten häufig im Zusammenhang mit Drogen und Alkohol.
Gehörte der alte Hut, den Valerie in Kanada ersteigert hat, tatsächlich Meyer Lansky? Der listige Gangster gilt als Erfinder der Geldwäsche und wurde daher auch "Bankier des organisierten Verbrechens" genannt. Wenn der Bandenboss die Kopfbedeckung tatsächlich getragen hat, wäre sie bis zu 5000 Dollar wert. Doch um beim Weiterverkauf groß abzusahnen, muss die erfahrene Schnäppchen-Jägerin Beweise liefern - was leichter gesagt ist als getan. In dieser Folge liefern sich die "Koffer-Jäger" auf einer Nachlass-Auktion in Huntingdon, Québec, einen heißen Bieterwettstreit um antike Objekte.