Auf der Großbaustelle am Rhein geht es in die heiße Phase. Die Lücke über dem Fluss soll sich langsam schließen. Michael und sein Team bewegen dort mit Hubgerüsten 85 Tonnen schwere Bauteile. Matteo und seine Arbeitskollegen sanieren unterdessen in der Nähe von Unna einen denkmalgeschützten Bauernhof. Dabei ist in dieser Folge auch Muskelkraft gefragt. Und Simon muss beim Bau einer Fuß- und Radwegbrücke im ostbayerischen Roding nachmessen und neu justieren. Ein 25 Meter langes und acht Meter breites Segment hängt nicht so am Kran, wie es sollte.
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Mo ist ein eingefleischter Porsche-Fan. Er sammelt Modell-Autos und Devotionalien. Aber der Buchhalter hat kurz vor seinem 50. Geburtstag durch unglückliche Umstände seinen Job verloren und mit seinem Ersparten bringt er jetzt seine Familie durch. Sein Traumauto ist dadurch in weite Ferne gerückt, denn ein Cayman mit PDK-Getriebe und 2,9-Liter-Motor kostet auf dem Gebrauchtwagenmarkt rund 25 000 Pfund. Der Kfz-Liebhaber gibt Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley in dieser Folge einen 24 Jahre alten Mercedes S 320 und einen Nissan 200SX mit auf den Weg.
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Wenn kleine Kinder betroffen sind, ist der Job besonders hart. Doch Stewart McCracken und seinem Arbeitskollegen Ian Taylor sind in der Grafschaft Lancashire die Hände gebunden. Die Männer sollen im Nordwesten Englands ein rechtskräftiges Gerichtsurteil durchsetzen. Eine junge Mutter ist seit mehreren Monaten mit der Miete in Verzug, deshalb wird die Wohnung zwangsgeräumt. Die Schuldnerin reagiert in der Not besonnen und einsichtig, aber ihr Freund droht den Mitarbeitern des High Court Gewalt an. Deshalb muss die Polizei eingreifen.
Selbstständige verdienen im Durchschnitt 40 Prozent weniger als Firmenangestellte und die Lebenskosten in Großbritannien steigen. Dadurch geraten viele Freiberufler in finanzielle Notlagen - so wie Michael Burton in Merseyside. Der Kleinunternehmer schuldet einem ehemaligen Kollegen umgerechnet 3000 Euro, deshalb klopfen in dieser Folge die Zwangsvollstrecker an seine Tür. Wenn der säumige Kandidat die Summe nicht aufbringen kann, müssen die Gerichtsvollzieher Wertgegenstände pfänden. Aber der Schuldner zeigt sich wenig kooperativ.
Yowah-Nüsse sind Kugeln aus Eisenstein mit einem Opalkern. Besonders kostbare Exemplare erzielten schon Preise von über 100 000 Dollar. Isaac Andreou und Kelly Taylor müssen sich jedoch im Südwesten von Queensland durch eine sehr harte Gesteinsschicht kämpfen, um die Edelsteine freizulegen. Und die "Buschmänner" experimentieren am Dead Dog Claim mit Hightech-Geräten. Ein autonomer Roboter soll Rod Manning, Les Walsh, Sam Mehan und Jake "Bogger" Wallace in New South Wales dabei helfen, das gefährliche Labyrinth einer stillgelegten Mine zu erkunden.
Les Walsh hat sich mit seinem Kranwagen auf dem Weg zu einer stillgelegten Mine festgefahren. Der aufgeweichte Boden lässt das Fahrzeug immer weiter einsinken. Rod Manning eilt seinem Kumpel in New South Wales zu Hilfe. Doch beim Versuch, den Kranwagen aus dem Morast zu ziehen, besteht die Gefahr, dass Rods Lkw in eine ähnliche Lage gerät. Und in Lightning Ridge stößt ein 60 Jahre alter Traktormotor, der ein Förderband und eine Trommel antreibt, an seine Grenzen. Die "Spürnasen" brauchen Ersatz. Doch wie werden die Männer diese Anschaffung finanzieren?
Es ist Januar, und in Dutch Habor auf Unalaska herrscht, wie immer zu dieser Jahreszeit, geschäftiges Treiben. Wo man hinsieht wird repariert und geschweißt, da die Crews ihre Fangboote für den Start der Schneekrabben-Saison flott machen. Jake und Josh, die Söhne von Krabbenfischer-Legende Phil Harris, haben auf der "Cornelia Marie" einen neuen Skipper angeheuert. Zwischen seinem Vorgänger Derrick Ray und der Besatzung kam es auf See immer wieder zu Reibereien. Tony Lara, der neue Mann am Ruder, ist ein alter Freund der Familie, doch auch er greift an Deck hart durch. Die Mannschaft der "Time Bandit" hat in der Zwischenzeit mit den Kollegen auf der "Seabrooke" noch ein Hühnchen zu rupfen: Kapitän Jonathan Hillstrands Männer bereiten sich auf die größte Eierschlacht in der Geschichte von Dutch Habor vor.
Auf der Beringsee bricht die Hölle los: Zwei Tiefdruckgebiete haben sich zu einem gigantischen arktischen Hurrikan verschmolzen, der die Situation unberechenbar macht. Da riesige Wellenbrecher gegen das Steuerhaus der "Northwestern" krachen, bleibt Kapitän Sig Hansen keine Wahl. Er schickt seine komplette Crew unter Deck. Auch die anderen Schiffe der Flotte haben mit dem gewaltigen Sturm zu kämpfen. Auf der "Wizard" wird ein Fischer bei heftigem Seegang von einer außer Kontrolle geratenen Seilwinde am Kopf getroffen.
Ein junger Mann wird am Istanbuler Flughafen Sabiha Gökçen zum Kontrolltisch gebeten. Ein erfahrener Zollbeamter ertastet unter den Kleidungsstücken in seinem Gepäck zahlreiche Zigarettenpackungen. Erlaubt sind insgesamt drei Stangen, doch diese Freimenge wurde deutlich überschritten. Sogar in seinen Socken hatte der Reisende Tabakwaren versteckt. Und im Hafen von Ambarli wird ein Schiffscontainer durchleuchtet. Im Frachtbrief sind unterschiedliche Produktkategorien aufgeführt. Die Lieferung ist für die Vereinigten Arabischen Emirate bestimmt.
Zollbeamte entdecken im Gepäck eines Reisenden am Stockholmer Flughafen Arlanda Arzneimittel, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Der Passagier behauptet, er hätte Urlaub in Griechenland gemacht. Aber die Grenzschützer zweifeln an der Richtigkeit seiner Aussagen. In dieser Folge von "Border Control" zieht das Sicherheitspersonal am Airport auch 36 Kilo Khat aus dem Verkehr. Die Droge wird vor allem in Ostafrika konsumiert. Und bei einer Fahrzeugkontrolle an der Fähre in Ystad kommen 50 Liter Spirituosen und 800 Liter Bier zum Vorschein.
Virtuelle Realität in Peterslahr: Michael Manousakis und seine "Steel Buddies" verwandeln einen Chevy-Pick-up für eine Computerspiel-Messe in ein postapokalyptisches Endzeit-Vehikel im "Mad Max"-Style, inklusive Panzerung und Bewaffnung. Der Auftrag ist eigentlich ein Traum für jeden Schrauber. Doch das Projekt entwickelt sich schon bald zum Himmelfahrtskommando. Denn der Wagen soll bereits in sechs Wochen die Besucher der "Gamescom" begeistern, und in dieser kurzen Zeit ist der Umbau eigentlich nicht zu schaffen.
Zum Auftakt der neuen Staffel müssen die "Steel Buddies" auf dem Firmenhof in Peterslahr ein 52 Tonnen schweres Problem lösen. Die Mechanik-Freaks haben einen britischen Panzer verkauft, und jetzt wollen sie den Giganten aus Stahl zum Kunden befördern. Doch das ausrangierte Militärfahrzeug ist wegen eines Kupplungsschadens nicht fahrtüchtig. Deshalb kommt beim Transport ein Flugzeugschlepper zum Einsatz. Firmenboss Michael Manousakis hat unterdessen auf seiner Shopping-Tour im Schwabenland den Bug einer Lufthansa-Maschine im Visier.
Die "Steel Buddies" brechen erneut nach Arizona auf, um dort ihr Sorgenkind flott zu machen. Die Grumman HU-16 Albatross steht in Glendale ohne Tragflächen auf dem Flugplatz. Die Mechanik-Experten wollen einen Flügel reparieren. So weit, so gut. Aber dann stellt sich heraus: Die Truppe benötigt ein spezielles Stahlteil, das in den USA angefertigt wurde. Jetzt ist "Miss Morlock Motors" gefragt. Julie lässt ihre Kontakte spielen, um Ersatz herbeizuschaffen. Im Westerwald will sich ein Kunde derweil den langersehnten Traum von einem coolen Pick-up erfüllen.
Das Blech klebt fest am Flügel. Dieser Arbeitsvorgang hat die "Steel Buddies" Zeit und Nerven gekostet. Und die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten. Jetzt muss sich das Team von "Morlock Motors" im US-Bundesstaat Arizona um andere Bauteile kümmern. Denn aus einem Propeller des mehr als 60 Jahren alten Amphibienflugzeugs tropft Öl. Andy, Ingo, Bogdan und Marek haben währenddessen in Peterslahr ganz andere Sorgen. Das Quartett soll zwei Container stapeln. Dabei kommen im Westerwald ein Kran und meterlange Stahlseile zum Einsatz.
Die Everglades im Süden Floridas sind ein rund 6.000 Quadratkilometer großes Marschland aus überschwemmten Graslandschaften, Wäldern und Feuchtgebieten. Doch Danni und Bob starten ihre Survival-Challenge während einer Dürreperiode. Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad müssen die Überlebenskünstler:innen viel Flüssigkeit zu sich nehmen, andernfalls drohen sie, in der Wildnis zu dehydrieren. Aber das Wasserloch, zu dem das Duo marschiert ist, entpuppt sich als übel riechender Tümpel. Ob sich dieses Wasser nach dem Abkochen bedenkenlos trinken lässt, bleibt fraglich.
Matt war in den letzten Tagen sehr deprimiert. Er wurde bei einem Wettbewerb Letzter und hat sich den Fuß verbrannt. Deshalb entschließt er sich, die Challenge zu beenden. Damit ist ein weiterer Survival-Veteran aus dem Rennen. Die Reihen lichten sich. Nur noch vier Outdoor-Cracks dürfen sich in der australischen Wildnis Hoffnungen machen auf das Preisgeld in Höhe von 100 000 Dollar. Und Cheeny ist die einzig verbliebene weibliche Kandidatin. Sie wird beim Überlebenskampf über sich hinaus wachsen müssen, um sich gegen die männlichen Konkurrenten zu behaupten.
Wer in der Wildnis überleben will, muss die Elemente beherrschen. So lässt sich das Motto der nächsten Prüfung umschreiben. Die vier verbliebenen Männer und Frauen sollen in Australien ohne Anzünder Feuer machen. Der Test umfasst mehrere Phasen. Zunächst müssen die Outdoor-Cracks geeignetes Material sammeln. Dann bauen sie einen Fiedel- oder Handbohrer. Und im letzten Schritt sollen sie ein herabhängendes Seil entzünden. So erhalten sie eine Karte, die sie in die nächste Zone führt. Die ersten drei Survival-Profis kommen weiter. Der oder die Letzte scheidet aus.
Lange Liegezeiten verursachen in der Reederei- und Transportbranche horrende Kosten, deshalb müssen sich die Hafenarbeiter in Bremerhaven sputen. Dort kommt in dieser Episode eine Zugmaschine mit 200 Pferdestärken zum Einsatz. Bei der Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren wird auch keine Zeit vertrödelt. Aber hier geht es nicht nur um Tempo, sondern auch um Qualität. Metzgermeister Jürgen hat in seinem Job 25 Jahre Berufserfahrung. Und im Hamburger Stadtteil Bergedorf wird ein 700 Quadratmeter großer Spielplatz für eine Kindertagesstätte gebaut.
Reparieren, entsorgen, testen: "Deutschland 24/7" zeigt in dieser Folge qualifizierte Fachkräfte, die in unserem Alltag für mehr Sicherheit sorgen. In der Hauptstadt Berlin tauschen sachkundige Monteure 40 Jahre alte Tragseile aus, damit die Bewohner eines Hauses in Steglitz nicht im Aufzug stecken bleiben. Wenn schwere Äste auf den Gehweg oder die Straße fallen, droht ebenfalls Gefahr für Leib und Leben. Deshalb befreit ein Baumkletterer eine dicke Eiche von abgestorbenem Totholz. Und im Beschussamt in Ulm stehen Schutzwesten auf dem Prüfstand.
Einmal pro Woche führen die Feuerwehrleute auf der Wache in Helsinki Inventur- und Wartungsarbeiten durch. Dabei überprüfen sie Ausrüstung und Fahrzeuge gründlich. Das gilt auch für den Teleskopmastwagen. Damit kann die Truppe in bis zu 60 Metern Höhe agieren. Dann geht in der Leitstelle ein Notruf ein. In der finnischen Hauptstadt wird in einer Wohnung Rauch gemeldet, doch der Bewohner öffnet die Tür nicht. Und an einer Bushaltestelle zittert eine Person unkontrolliert. Die Haut des Mannes ist kalt und schwitzig. Er klagt über Schwindel und Herzrasen.