Das "Miniatur Wunderland" wächst und wächst: Eine Brücke verbindet die "alte Welt" mit den neuen Ausstellungsflächen. Aber die Züge haben auf den Gleisen mit der Steigung zu kämpfen. Bekommen die Modellbauer das Problem in den Griff? Das Team baut in dieser Folge eine Teststrecke. In Knuffingen finden unterdessen Abrissarbeiten statt. Dort hat der Tierpark ausgedient. Und über dem Österreich-Abschnitt machen sich die Tüftel-Cracks bereit für einen Klettereinsatz. Nina, Kenny und Joris reinigen eine Wattewolke - damit es bald wieder blitzt und donnert.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Weiter geht die wilde Fahrt: Eine anspruchsvolle Kundin, ein kaputtrestaurierter Cadillac El Dorado und ein zerlegter Mustang halten die Hamburger Autoschrauber im "Route 66" auf Trab. Klaus Borrmann und sein Team legen sich in der Hansestadt mächtig ins Zeug, um die Herausforderungen zu meistern. Und TV-Moderator Helge Thomsen hat seinen 79er Ford Falcon zum "Interceptor" umgerüstet. Das schwarze Ungetüm sieht exakt so aus wie der legendäre V8-Abfangjäger aus dem Kult-Klassiker "Mad Max". Klaus Borrmann heizt im Filmauto seines Kumpels um den Block.
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Begleiten Sie die Küstenwache bei ihren Einsätzen rund um Curaçao, Aruba und St. Martin. In dieser Folge geht die Besatzung der Metal Shark einem Tipp nach, laut dem potenziell Lachgas auf einem Partyboot verkauft wird. Währenddessen untersucht die Hubschrauber-Besatzung ein mysteriöses und verlassenes Dinghi nach Überresten von Menschen. Die Besatzung eines Küstenwachen-Marineschiffs hat Schwierigkeiten damit, ein Drogenboot abzufangen.
Begleiten Sie die Küstenwache bei ihren Einsätzen rund um Curaçao, Aruba und St. Martin. In dieser Folge muss die Besatzung des DASH-8-Flugzeugs der Küstenwache 14 Schiffbrüchige aus einem sinkenden Öltanker retten. In der Zwischenzeit durchsucht die Küstenwache in Aruba ein lokales Fischerboot nach Drogen. In den regionalen Gewässern von Curaçao geraten mehrere Einsatzkräfte in eine spannende Verfolgungsjagd mit einem Boot von Drogenschmugglern.
Andreas kehrt nach einem Ausflug in die nordamerikanische Wildnis wohlbehalten zurück nach Dawson City. Und das Geschäftsmodell seine Kumpels Jörg verspricht in Kanada gute Erfolgsaussichten. Deshalb möchte Andreas in das Business einsteigen. Aber noch hält ein anderer Partner die Anteile. Und Mat feiert im australischen Bundesstaat Queensland Geburtstag. Der Goldgräber wird im Schatzsucher-Camp am Palmer River von seinem Bruder Rhien und seinem Nachbarn Greg reich beschenkt - mit Alltagsgegenständen und Hygieneartikeln, die man im Busch gut gebrauchen kann.
Klotzen statt kleckern? Und Schatzsuche im ganz großen Stil? Andreas erkundet in Kanada den Tagebau. Mit dieser Methode lassen sich in tieferen Erdschichten möglicherweise unentdeckte Edelmetallvorkommen erschließen. Liegt hier die Zukunft für Andreas und seine Söhne? Mat und Rhien füttern unterdessen ihre Waschtrommel am Palmer River mit Schürfmaterial. Aber dann erreicht das Duo ein Notruf. Mats Nachbar Greg steckt mit seinem Geländewagen im australischen Busch fest. Das Fahrzeug hat einen Motorschaden. Natürlich eilt Mat seinem Kumpel zu Hilfe.
Nach jahrelangem Streit begraben die Besatzungen der Time Bandit und der Wizard endlich das Kriegsbeil. Um einen lukrativen Fanggrund gemeinsam gegen die Konkurrenz zu verteidigen, schmieden die Kapitäne der beiden Schiffe sogar eine eiserne Allianz. Doch sind am Ende wirklich genug Königskrabben für alle da? Unterdessen fordern die kräftezehrenden 24-Stunden-Schichten auf der Northwestern einen hohen Tribut: Edgar Hansen, zweiter Kapitän und Decksmaat, fällt wegen eines schmerzhaften Rückenleidens bis auf weiteres aus - ein harter Schlag für Sig Hansen, der die Unterstützung seines Bruders dringend benötigt hätte. Immerhin bekommt die Crew der Cornelia Marie endlich ihren defekten Backbordantrieb flott. Mit zehn Tagen Verspätung ist die große Krabbenparty auf hoher See allerdings schon so gut wie gelaufen!
Die Plackerei geht in die nächste Runde: In Rekordzeit haben die Besatzungen der Wizard und der Northwestern ihre Fangquoten für die Königskrabben erreicht - eine Verschnaufpause gibt es trotzdem nicht. Denn jetzt beginnt die Jagd nach den begehrten Bairdi-Krabben! Um möglichst schnell einen gut bestückten Fanggrund zu finden, zieht Kapitän Sig Hansen ein Ass aus dem Ärmel: ein über 20 Jahre altes Logbuch, in dem ein geheimer Bairdi-Hotspot verzeichnet sein soll. Auch wenn die Mannschaft skeptisch ist, ob die verstaubten Aufzeichnungen als Krabbenschatzkarte taugen, trumpft der Captain mit seinem "norwegischen Geheimnis" voll auf. Brenzlig wird es dagegen an Bord der Cornelia Marie: Bei schwerem Seegang läuft im Maschinenraum plötzlich Öl aus - eine brandgefährliche Situation, die der Crew einen gehörigen Schrecken einjagt.
Vom 46er Buick über den Mercury Monterey mit Airride-Fahrwerk bis zum betagten Ford Fairlane: Michael Manousakis wird eine ganz besondere Oldtimersammlung zum Kauf angeboten. Der ehemalige Eigentümer, ein Mann mit eigenen Vorstellungen und Ideen, hat die US-Cars zu unverwechselbaren Unikaten umgebaut. Dabei wurden Cabrios zu Limousinen umgerüstet und biedere Familienkutschen kommen im futuristischen Design daher. Der "Morlock Motors"-Boss ist beim Besichtigungstermin Feuer und Flamme, aber sind die Autos wirklich eine gute Geldanlage?
Wer baut den coolsten Geländewagen? Michael Manousakis liefert sich in dieser Folge ein spannendes Duell mit seiner US-Import-Export-Expertin. Dabei geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern der Sieger bekommt obendrein das Fahrzeug des Verlierers. Während Julies Humvee mit raffinierten Gimmicks daherkommt, setzt der Chef von "Morlock Motors" auf Wucht und Größe. Der erfahrene Schrauberkönig aus dem Westerwald will den "Kleinwagen" seiner Konkurrentin mit einem perfekt getunten Lkw der Marke Stewart & Stevenson übertrumpfen.
Alex Schleicher will in Dresden einen verrosteten Tresor knacken, der seit Jahren unberührt im Lager steht. Mit Unterstützung eines befreundeten Handwerkers, roher Gewalt und einem Trennschleifer gelingt es ihm schließlich, das Ungetüm aus Stahl zu öffnen. Und welche Schätze verbergen sich darin? In Bochum bringt ein Paar vermeintlichen Trödel ins Pfandhaus - doch eines der Objekte erweist sich als überraschend wertvoll. Und Franzi Weinberg bekommt es in Berlin mit Modeschmuck in Einkaufstüten zu tun. Behält die Geschäftsfrau im Durcheinander den Überblick?
Erinnerungen, Hoffnungen und kleine Hilfen im richtigen Moment: In Deutschlands Pfandleihhäusern wird taxiert, gerechnet und verhandelt. Doch bei manchen Geschäften spielen auch persönliche Erlebnisse und Vertrauen eine bedeutende Rolle. In Siegburg steht in dieser Folge ein verlorener Brillantring im Mittelpunkt. In Berlin gibt Franzi neben 80 Euro auch Respekt und Zuspruch mit auf den Weg. Und in Bochum hat Daniela miterlebt, wie ein Stammkunde Krisen bewältigt und wieder Arbeit gefunden hat. Diese Vorgeschichte wird bei der Beleihung seines Smartphones berücksichtigt.
Das Gelände ist ein Albtraum und die Hitze macht das Arbeiten zur Tortur: Die "Steel Buddies" müssen in Polen hart schuften. Ein 12-Tonnen-Stapler soll das Terrain für die Maschinen befestigen und bleibt dabei prompt im Morast stecken. Die Truppe will außerdem einen riesigen Baum aus dem Teich ziehen, um eine Insel aufzuschütten. Doch was einfach klingt, entwickelt sich zu einem Nervenspiel. Denn welche Technik ist die richtige? Das improvisierte Camp verwandelt sich zunehmend in eine chaotische Großbaustelle und der Ausgang des Panther-Projekts ist ungewiss.
Regen hat den Boden über Nacht noch mehr aufgeweicht. Das macht die Arbeit der "Steel Buddies" nicht einfacher. Aber es gibt auch Lichtblicke. "Miss Morlock USA" ist in Polen angekommen und Julie bringt frischen Schwung mit. Die Truppe konnte außerdem einen Ersatzbagger samt Fahrer organisieren. Beim ersten Grabungseinsatz herrscht volle Konzentration, denn wenn sich in dem "Panther" noch Munitionsreste befinden, könnte es brenzlig werden. Deshalb überwacht ein Sprengmeister jeden Handgriff. Und dann werden im Schlamm endlich die ersten Wrackteile geborgen.
Jeff hat mit Pfeil und Bogen ein Warzenschwein erlegt. Aber die Jagdbeute könnte hungrige Räuber wie beispielsweise Hyänen anlocken. Wenn ein ganzes Rudel ins Lager eindringt, wären Jeff und seine Partnerin Kerra gegen die Tiere chancenlos. Das Duo muss einen zweiten Dornenwall errichten, um das kostbare Fleisch zu schützen. Bei der nächsten Prüfung sollen die Kandidatinnen und Kandidaten eine hängende Falle zum Fang von Vögeln und Kleinwild bauen. Und sie müssen geeignete Köder sammeln, die im südafrikanischen Zululand häufig im Nashorndung zu finden sind.
Arbeitsteilung geht anders! Shane ist unzufrieden mit seinen weiblichen Kollegen. Aus seiner Sicht zeigen die Damen viel zu wenig Einsatz. Deshalb verlässt der Extremsportler die Gruppe und versucht von nun an auf eigene Faust zu überleben. Jeff und EJ machen sich unterdessen Hoffnungen auf eine reichhaltige Mahlzeit. Das Duo hat in der kolumbianischen Wildnis eine Schildkröte entdeckt. Doch das gepanzerte Abendessen auf vier Beinen ist wesentlich schlauer, als die Survival-Profis gedacht haben.
Chris und Luke wandern auf der Suche nach Nahrung durch die kolumbianische Savanne. Unterwegs stoßen die beiden Abenteurer auf Mango-Bäume. Viel Vitamin C, wichtige Elektrolyte und Zucker: Die Survival-Profis können ihr Glück kaum fassen. Doch die leckeren Früchte haben ihren Preis, denn im Geäst tummeln sich Blattschneiderameisen. Die kleinen Insekten können mit ihren Mundwerkzeugen empfindlich zubeißen. Eva, Dani und Laura ernähren sich derweil ganz in der Nähe seit 14 Tagen von Eidechsen und kleinen Fischen.
Seit drei Wochen kämpfen sich die zehn verbliebenen Survival-Kandidaten ohne Kleidung, Wasser und Nahrung durch die kolumbianische Wildnis. Hakim schied wegen Dehydrierung aus und Honora hielt der emotionalen Belastung nicht stand. Eva, Laura und Dani haben sich unterdessen mit Chris und Luke zusammengetan. Das Quintett leidet unter Eiweißmangel. Der Körper lagert Proteine in der Gelenkflüssigkeit ein, deshalb fällt den Abenteurern jede Bewegung schwer. Fische auf dem Speiseplan könnten diesbezüglich für Abhilfe sorgen.
Da waren's nur noch neun! Jeff und EJ haben den Einzelgänger Shane in ihr Team aufgenommen. Dem Trio ist es gelungen am Piranha Lake einen Zitteraal zu erlegen. Die Survival-Profis sind nur noch sechs Kilometer vom Abholpunkt entfernt, doch Shane hat sich in den letzten drei Wochen völlig verausgabt: Er hat fünf Kilo Muskelmasse verloren, und sein Körper kann das Eiweiß, das er zu sich nimmt, nicht mehr in Energie umwandeln. Sein Gesundheitszustand ist kritisch, deshalb muss der Extremsportler aufgeben.
Die de Konings sind eine waschechte Trucker-Familie. Raymonds Vater und Großvater saßen in den Niederlanden auch schon auf dem Bock. In dieser Folge bricht der Lkw-Fahrer mit seinem Sohn nach Frankreich auf. Danillo wird bald seine Fahrprüfung ablegen und soll unterwegs Praxiserfahrung sammeln. Christina Scheib bereitet sich im bayerischen Gmund am Tegernsee unterdessen auf eine Tour in die Lombardei vor. Die 33-Jährige liefert mit ihrem neuen, 520 PS starken Scania in Travagliato Stahlteile ab. Und Michele Perotti hat in Apulien Bio-Weizen geladen.
Raymond de Koning ist passionierter Taekwondo-Kämpfer. Der Sport hält den 47-jährigen Lkw-Fahrer fit und gelenkig - vorausgesetzt, er macht auch unterwegs seine Dehnübungen. Christina Scheib hat unterdessen ihr Ziel unweit des Gardasees erreicht. Auf dem Rückweg verbindet die Trucker-Lady das Angenehme mit dem Nützlichen: Shoppen ist angesagt, auch wenn es nur Arbeitsschuhe sind. Und Marek Konig will mit seiner Frau Ania in Spanien auf Fahrrädern die Gegend erkunden. Das klappt aber nur, wenn das Ehepaar auf der Tour pünktlich die Abladestelle erreicht.
Als die Guardia Civil am Flughafen Barcelona-El Prat den Koffer eines Passagiers aus Afrika kontrolliert, verschlägt es den erfahrenen Beamten die Sprache. In einem Plastikbehälter kommen plötzlich 76 mit Handtüchern umwickelte Schildkröten zum Vorschein. Die gestressten Tiere werden zunächst bei der Steuer- und Zollbehörde untergebracht. Für Tierquälerei und den Handel mit geschützten Arten drohen dem mutmaßlichen Schmuggler jeweils drei Jahre Haft. Am Airport in Brüssel ziehen Grenzschützer unterdessen Haschisch und Cannabisöl aus dem Verkehr.