Sie thront über dem Schweiz-Abschnitt, aber die Bastel-Cracks im Hamburger "Miniatur Wunderland" waren nie richtig zufrieden mit der Burgruine im Engadin. Deshalb dürfen zwei Modellbau-Kandidaten zeigen, dass sie es besser können. Alexander aus der Nähe von Speyer geht ohne einen festen Plan an die Sache heran. Er greift beim Tüftel-Wettbewerb auf einen Spezialtrick zurück, denn er trifft auf einen starken Rivalen. Sein Kontrahent Jens ist in der Szene als "der Gipser" bekannt. Und der 56-Jährige macht seinem Spitznamen in dieser Folge alle Ehre.
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600 Jahre lang war Angkor die Hauptstadt des kambodschanischen Khmer-Reiches. Bis auf eine kurze mysteriöse Phase, in der der Herrschersitz an einen anderen Ort verlegt wurde. Im 10. Jahrhundert beschloss Jayavarman IV. mitten im Dschungel ein neues Machtzentrum zu errichten. Die Stadt hieß Koh Ker. Der König ordnete den Bau etlicher Tempel, Wasser-Reservoirs sowie der größten Pyramide des Landes an. Alles wurde geschmückt mit den prächtigsten Statuen, die das Reich je gesehen hatte. Doch nur 20 Jahre später wurde die Metropole urplötzlich verlassen.
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Am Ende war es nur noch eine Frage der Zeit. Amber hat die Frauengruppe verlassen und schließt sich in der Wildnis Steven und "EJ" an. Kommt die "Naked Survival"-Kandidatin mit dem Duo besser zurecht als mit Jen und Trish? Beim Angeln will Amber den Männern zeigen, was sie beim Überlebenskampf drauf hat. Zwei Kilometer südlich geht Matt unterdessen mit Pfeil und Bogen auf die Jagd. Und seine Teamkameraden dürfen sich nach einem Volltreffer auf eine Extraportion Fleisch freuen. Im Regenwald wird Bürstenschwanzratte nach Amazonas-Art aufgetischt.
Antilopen und Warzenschweine: Auf der anderen Seite des Flusses streifen Wildtiere umher, die für Frank und Teal als Nahrung dienen könnten. Doch so weit können sie mit ihrem Bogen nicht schießen. Und Schwimmen ist auch keine Option, denn in dem Gewässer tummeln sich hungrige Krokodile. Um das Jagdgebiet zu erreichen, müsste das Duo eine Brücke bauen. Dafür erhielten sie obendrein 100 Punkte, mit denen sie im Ranking aufsteigen könnten. Für den nächsten Survival-Test sollen die Teams in Südafrika außerdem eine Fackel herstellen, die zuverlässig und lange brennt.
Kein Strom, kein fließendes Wasser, und das nächste Krankenhaus ist stundenweit entfernt. Ed Stafford taucht in Äthiopien in eine andere Welt ein. Die Lebensweise der Hamar hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Shafala liegt in einer der abgelegensten Regionen des Landes, dort dreht sich alles um das Vieh. Das zeigt sich auch in einem Ritual, für das die heranwachsenden jungen Männer der Volksgruppe seit Jahren trainieren. Ed bleiben hingegen nur sieben Tage, um sich körperlich und geistig auf die anspruchsvolle Prüfung im Omo-Tal vorzubereiten.
An der Küste von Rockingham rücken Luke Purdy und seine Arbeitskollegen mit einem tonnenschweren Bagger zum Einsatz aus. Das Aufräumkommando will mit der Baumaschine am Strand eine 13 Meter lange Jacht freischaufeln. Wenn die Bergungs-Profis das Boot im Bundesstaat Western Australia heil an Land bringen, winken ihnen Extraeinnahmen in Höhe von 5000 Dollar. Denn Operation-Managerin Jacinta hat für das Wasserfahrzeug einen potenziellen Abnehmer aufgetan. Aber noch ist der Deal nicht in trockenen Tüchern - der Mann kauft das Schiff nur unversehrt.
Das Aufräumkommando kämpft sich auf unbefestigten Schotterpisten durch das Outback. Die Bergungs-Profis steuern in Western Australia ein Goldfeld an. Dort soll das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" einen 50 000 Dollar teuren Dryblower abtransportieren. Der Auftrag entwickelt sich zu einer schweißtreibenden Angelegenheit, denn Luke Purdy und seine Arbeitskollegen müssen bei Temperaturen um die 40 Grad staubtrockenes Erdreich aus der Maschine schaufeln, bevor sie das Monstrum mit ihrem bärenstarken Oshkosh-M1070-Truck an den Haken nehmen.
Ein Motocross-Fahrer ist mit seiner Maschine in Western Australia in einen Minenschacht gestürzt. Der junge Mann hatte Glück im Unglück - die Verletzungen sind schon wieder verheilt. Aber sein Bike liegt noch immer in dem Erdloch. Kann das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" das Motorrad bergen? In der Eagle Bay wartet auf die Abschlepp-Experten ebenfalls jede Menge Arbeit. Dort sollen die Vollprofis ein gekentertes Boot abtransportieren. Bei dem Auftrag steht die Crew enorm unter Zeitdruck, denn vor der Küste braut sich ein Sturm zusammen.
Die Kontrolleure erleben besonders angespannte Einsätze. Am Bahnhof kommt es zu Handgreiflichkeiten, als ein junger Fahrgast ohne gültiges Ticket versucht zu fliehen und einen Mitarbeiter zu Boden ringt. Auch in den Zügen wird es brenzlig: Ein aggressiver Mann droht dem Personal und prahlt sogar mit früheren Gewalttaten. Die Teams müssen immer wieder Polizei und Sicherheitsdienst hinzuziehen, um Situationen zu entschärfen. Die Episode zeigt, wie schnell Routinekontrollen gefährlich werden können und welches Risiko der Job täglich mit sich bringt.
Am Bahnhof Waterloo eskaliert eine Kontrolle, als ein Fahrgast versucht, sich mit einem falschen Ticket aus der Situation zu retten und schließlich die Flucht ergreift. Währenddessen sind Sonderermittler einem hartnäckigen Schwarzfahrer auf der Spur, der seit Monaten mit derselben Masche unterwegs ist und dem Verkehrsverbund bereits über tausend Pfund schuldet. Mithilfe digitaler Daten verfolgen sie seine Wege. Auch an einem anderen Bahnhof wird scharf kontrolliert: Dort sorgen Schüler mit falschen Tickets für Ärger und beschimpfen Kontrolleure, doch das Team bleibt dran und stellt mehrere Betrüger.
Sein Vater hat ihm die Leute weggeschnappt, deshalb muss Mike Beets neues Personal anlernen. Das kostet Zeit und Nerven. Sienna und Kendra sind zwar hochmotiviert, haben jedoch noch nie derart schwere Maschinen bedient. Dementsprechend unterlaufen ihnen Fehler, die hohe Kosten verursachen können. Auch Tony Beets' ältester Sohn Kevin steckt in Schwierigkeiten. Die Einnahmen sind gering, und der Minenboss steht unter finanziellem Druck. Vor sechs Monaten hat Kevin Maschinen im Wert von mehreren hunderttausend Dollar gekauft. Jetzt verlangt Parker Schnabel sein Geld.
Parker Schnabel strebt in dieser Schürfsaison ein Rekordergebnis von 35 Millionen Dollar an. Doch Mutter Natur könnte ihm einen dicken Strich durch die Rechnung machen. Im Yukon lodern auf einer Fläche von über 100.000 Hektar 93 Waldbrände. Die Flammen nähern sich den Claims zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn am Sulphur Creek läuft in zwei Wochen die Wasserlizenz aus. Sollte das Team evakuiert werden müssen, drohen hohe finanzielle Einbußen. Auch am Indian River qualmt es: An Tony Beets' Waschanlage sind offenbar Kabel durchgeschmort.
Jared Douglas und sein Mitarbeiter Ross beladen einen Kahn mit Baumstämmen. Dafür bleibt den Männern im Pazifischen Nordwesten nur ein kurzes Zeitfenster. Denn je mehr der Pegel sinkt, desto steiler wird die Rampe. Der Job muss in zehn Stunden erledigt sein. Und Mechaniker Adrian versucht, am schwimmenden Lager der Holzfäller einen defekten Generator zu reparieren. Das Herzstück des Unternehmens kann bis zu 55 Crewmitglieder beherbergen. Dort gibt es Essen, Wasser, eine Heizung und eine Verbindung zur Außenwelt. Doch ohne Strom funktioniert dort nichts.
Der Winter hält Einzug im Pazifischen Nordwesten der USA, der Wetterbericht hat einen Schneesturm angekündigt. Jared Douglas und seiner Crew bleiben nur noch zwei Tage, um hoch oben am Berg Holz zu ernten. Danach müssen sich die Männer auf dem Forever Claim in tiefere Gefilde zurückziehen. Jim Gardner und Rob Winger haben im eiskalten Regen einen Riesen-Lebensbaum ausgemacht, der dem Team bis zu 26.000 Dollar einbringen könnte. Doch an der Thuja lehnt eine drei Tonnen schwere Hemlocktanne, die beim Fällen eine verheerende Kettenreaktion in Gang setzen könnte.
Die Monster-Jäger haben ein "Bigfoot"-Nest entdeckt. Möglicherweise hält sich das behaarte Wesen ganz in der Nähe auf. Aber auf der Jagd hören die Männer in West Virginia plötzlich seltsame Geräusche. Im Tygart Valley treiben offenbar mehrere mysteriöse Kreaturen ihr Unwesen. Und die Geschöpfe tragen dort Revierkämpfe aus. Die "Smoke Wolves" sind dabei auch mit von der Partie. Diese Bestien sind den Trappern und Fallenstellern schon einmal begegnet. "Wild Bill" und seine Gefährten müssen aufpassen, dass sie nicht von Jägern zu Gejagten werden.
Das "Grafton Monster", "Bigfoots" und die "Smoke Wolves": Im US-Bundesstaat West Virginia streifen dem Anschein nach gefährliche Kreaturen durch das Unterholz. Und dann bebt im Tygart Valley obendrein die Erde. Was geht dort vor sich? "Wild Bill" und seine Gefährten können sich trotz intensiver Nachforschungen noch immer keinen Reim auf die Ereignisse machen. Und bei dem Versuch, die Ursache für das mysteriöse Grollen aufzuklären, verlieren die Jäger und Trapper ein Teammitglied aus den Augen. Als Willy wieder auftaucht, wirkt er völlig verstört.
"Wild Bill", "Huckleberry" und Co. sind im US-Bundesstaat West Virginia gefährlichen Monstern auf den Fersen, aber noch ergeben die einzelnen Puzzleteile kein klares Bild. Das Team hat im Tygart Valley eine Viehherde entdeckt, die von einem Räuber verfolgt wird. Bei der mysteriösen Kreatur könnte es sich um einen "Smoke Wolf" handeln. Die Spuren führen zu einer Höhle. Ganz in der Nähe bauen die Männer eine Falle auf. Und woher kam das seltsame Grollen? Die Antwort auf diese Frage finden die Naturburschen womöglich in einer Kiste ihres ehemaligen Anführers.
Die Tiere sind unruhig. Irgendetwas macht die Schweine auf der Farm nervös. So verhalten sich die Paarhufer nur, wenn ein Räuber in der Nähe ist. Und dann entdecken "Wild Bill" und seine Gefährten ein massakriertes Ferkel. Stammen die Abdrücke neben dem Kadaver von den Hinterläufen eines "Smoke Wolfs"? Die Trapper und Fallensteller folgen der Fährte in den Wald. Dort steigt dem Team plötzlich Schwefelgeruch in die Nase. Aber von dem Monster fehlt jede Spur. Die Aufnahmen einer Drohnen-Kamera geben der Truppe in West Virginia weitere Rätsel auf.
Massimo Lorusso geht bald wieder auf Tour. Der 30-Jährige ist oft drei Wochen am Stück unterwegs. Und Raststätten sind teuer. Um Geld zu sparen, wird deshalb vor der Abfahrt groß eingekauft. Matthias Hölzle macht sich unterdessen bereit für seine erste Fahrt im neuen Truck. Die bayerische Frohnatur sattelt vom Kühlfahrzeug auf einen Schubboden-Auflieger um. Und Sebastian Hoefs wurde die Leidenschaft für das Lkw-Fahren in die Wiege gelegt. Er hat das Diesel-Gen von seinem Vater geerbt. Der Niederländer nimmt in dieser Folge Kurs auf "Bella Italia".
Ein Zug hat Sebastian Hoefs von Freiburg nach Norditalien gebracht. Dort ist am frühen Morgen erst mal Körperpflege angesagt. Die Duschen sind zwar nicht luxuriös, aber das Wasser ist warm. So kann sich der Niederländer erfrischt und sauber auf den Weg zu seinen Kunden machen. Massimo Lorusso setzt unterdessen mit der Fähre ins dänische Küstenstädtchen Gedser über. Die Überfahrt nutzt der "Euro Trucker" für eine Mahlzeit. Es gibt Pommes frites und Würste. Und Matthias "Tschumbbl" Hölzle steuert mit seinem Schubboden-Auflieger Bauernhöfe und Mühlen an.
Auf den sogenannten "Baggage Tags" sind der Zielflughafen und die Flugnummer vermerkt. Mithilfe der Klebestreifen lässt sich das Gepäck am Airport einer Bordkarte zuordnen. Aber ein Passagier hat die Etiketten in Rom von seinen Koffern abgerissen. Damit macht sich der Mann, der mit einer Maschine aus Kairo in der italienischen Hauptstadt gelandet ist, bei der Zollpolizei verdächtig. Die Grenzschützer in Brüssel bekommen es unterdessen mit verdorbenen tierischen Lebensmitteln zu tun. Dort beschlagnahmen die Beamten Fisch und Fleisch aus dem Kongo.