Andreas Zordel und sein Sohn Max sind ein eingespieltes Team. Die "Asphalt Cowboys" laden in Dänemark lebende Saiblinge in ihren Lkw. In Schleswig-Holstein warten unterdessen zwei Fuhren Papier auf die Abholung. Uwe Rowold und Mario Bruns sollen die Fracht nach Madrid transportieren. Und Jens Flege macht sich auf den Weg nach Kalifornien. Für Berufskraftfahrer ist der "Golden State" kein Traumziel. Denn Staus sind auf dem Weg zum Kunden in Santa Clarita unvermeidlich. Aber der Hobby-Countrysänger trägt es mit einem Lied auf den Lippen mit Fassung.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Am Wochenende ist Museumstag im "Carshop". Max Cornelius erwartet Besucher aus ganz Norddeutschland, denen er seine Auto- und Mopedsammlung präsentieren möchte. Doch bevor er in Friesland die Tore öffnet, will er noch ein besonderes Exponat aufhübschen. Der 39 Jahre alte Scirocco benötigt auf die Schnelle eine frische Lackierung. Für diesen Job holt der ambitionierte Schrauber seinen Kumpel Dominik mit ins Boot. Er soll dem heruntergekommenen Sportcoupé zu neuem Glanz verhelfen. Aber bei der Anlieferung der Farbe erlebt Max eine böse Überraschung.
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Sergeant Scott Dupre arbeitet seit 16 Jahren für das "Louisiana Department of Wildlife and Fisheries". Heute ist er im St. Mary Parish unterwegs, um nach dem Rechten zu sehen. Die Region kennt der Sergeant wie seine Westentasche. Denn er ist hier aufgewachsen und selbst leidenschaftlicher Jäger und Angler. Leider halten sich manche Menschen dabei nicht an die Regeln. So wie ein Krabbenfischer, den die Wildlife-Ranger verdächtigen, an die hundert Fallen gestohlen zu haben! Später müssen die Einsatzkräfte einen verletzten Weißkopfseeadler versorgen und ein geschossener Hirsch wurde illegal über die Staatsgrenze transportiert.
Im Norden Louisianas sind Wildhüter Leroy Tarver und Korporal Kurt Hatten unterwegs zu einem Privatgrundstück, auf dem es Probleme gibt. Der Landbesitzer will beobachtet haben, wie ein Jäger von der Straße aus einen Hirsch geschossen hat. Derartige Zwischenfälle kommen häufig vor, sind aber keine Bagatelle. In bewohntem Gebiet oder im Bereich von Verkehrswegen zu schießen, ist schließlich streng verboten! Der Beschuldigte befindet sich noch vor Ort und wird von den Wildlife-Rangern befragt. In seiner Version behauptet der Jäger, den Gewehrschuss von einer anderen Stelle abgegeben zu haben. Jetzt ist der Spürsinn der Wildhüter gefragt, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Nachts werden am Brazos River vorwiegend Wildschweine gejagt. Tagsüber haben es die Schützen eher auf Hirsche abgesehen. Und bei Anglern ist der Fluss ebenfalls sehr beliebt. An dem Gewässer herrscht zuweilen jede Menge Betrieb. Deshalb kontrolliert Preston Whisenhunt, ob sich dort alle an die geltenden Regeln halten. Im Nacogdoches County beginnt unterdessen die Entensaison. Sean Reneau verschafft sich einen Überblick über die Art und die Anzahl der erlegten Tiere. Und Chelsea Bailey nimmt im "Lone Star State" ihr neues Patrouillenboot in Augenschein.
Jennifer Provaznik und ihr Partner Austin Shoemaker patrouillieren am Texas-City-Damm. Die Wildhüter:innen kontrollieren dort Angelscheine und sichern den Fortbestand der Artenvielfalt. Todd Long bekommt es unterdessen mit einem vorbestraften Missetäter zu tun. Der Mann hat sich den falschen Ort zum Jagen ausgesucht. Weil er schon einmal im Gefängnis saß, darf er außerdem keine Waffe bei sich tragen. Bei seiner Vernehmung verstrickt sich der Verdächtige in Widersprüche. Und im Jachthafen von Oak Cove ist ein Pick-up mit Anhänger ins Wasser gerollt.
Fette Beute für Josh Harris und Casey McManus: Im Süden der Fanggründe ist das Kapitänsduo der "Cornelia Marie" auf einen prall gefüllten Krabben-Hotspot gestoßen. Während die Krustentiere kiloweise in den Lagertanks verschwinden, tauchen plötzlich Rivalen im Revier auf! Beringsee-Urgestein Sig Hansen hat den Braten gerochen und platziert die Körbe der "Northwestern" direkt daneben. Doch damit hat der erfahrene Skipper mehr als nur eine goldene Regel gebrochen. Mit seiner frechen Aktion gräbt er der Konkurrenz satte Gewinne ab. Außerdem in dieser Folge: Der Seenotsender der "Saga" schlägt Alarm! Ist der Crew etwas zugestoßen? Oder brodelt die Gerüchteküche nur schneller als der Funkverkehr?
Über der Beringsee braut sich ein ausgewachsenes Unwetter zusammen. Jetzt müssen die Kapitäne der Krabbenfangflotte entscheiden, ob sie den arktischen Wintersturm im Hafen abwarten oder ob sie den gefährlichen Bedingungen zum Trotz raus aufs Meer fahren. Skipper Sean Dwyer wählt den riskanten Weg: Er steuert seine "Brenna A" mitten hinein in den wütenden Sturm! Als ein 9-Meter-Brecher das Schiff aus dem toten Winkel erwischt, wird der Mannschaft schlagartig klar, in welcher Gefahr sie sich befindet. Unterdessen hat Jake Anderson auf der Leeseite von St. Paul Island einen vermeintlich sicheren Ankerplatz gefunden. Aber als die Ankerkette der "Saga" reißt, gerät die Lage außer Kontrolle...
180.000 Kilo Krabben im Wert von rund 1,2 Millionen Dollar: Kapitän Monte Colburn zieht die letzten prall gefüllten Körbe an Deck der "Wizard". Eigentlich ein Grund zum Feiern, denn für die Mannschaft geht eine ertragreiche Opilio-Saison zu Ende. Aber kaum im Hafen von Dutch Harbor angekommen, liefern sich die Brüder Colburn einen heftigen Streit. Keith ist extra angereist, um der Besatzung zu ihrem Erfolg zu gratulieren. Doch als Monte vor versammelter Mannschaft ein Crewmitglied respektlos behandelt, platzt seinem Bruder der Kragen! Außerdem in dieser Folge: Jake Anderson steuert die "Saga" in einen heftigen Wintersturm und Wild Bill Wichrowski bangt um seine Zukunft als Krabbenfischer.
Die angriffslustigen Bienen wurden umgesiedelt. Doch noch können Michael Manousakis und seine Vollblutschrauber im US-Bundesstaat Arizona nicht durchatmen. Denn in Glendale naht der Moment der Wahrheit. Ein erfahrener Prüfer nimmt auf dem Airport das Amphibienflugzeug der "Steel Buddies" unter die Lupe. Ist die Grumman HU-16 noch flugtauglich oder stellt die Korrosion an den Tragflächen der 60 Jahre alten Maschine ein zu großes Risiko dar? Daumen hoch oder Daumen runter: Das Urteil des Experten entscheidet über den Fortgang der "Mission Nordpol".
In dieser Folge bekommt Michael Manousakis im Westerwald Besuch aus Polen. Sein alter Freund und Geschäftspartner Marian ist mit zwei frisch restaurierten "Mutts" nach Peterslahr gereist. Nach einer gründlichen Prüfung stellt sich allerdings heraus: Bei der Arbeit wurden einige Mängel übersehen. Auf dem Firmenhof kommt es zu einer Konfrontation zwischen Marian und den "Steel Buddies". Und Michael Manousakis steht zwischen den Fronten. Denn es eines der Fahrzeuge wurde bereits verkauft. Ein Stammkunde von "Morlock Motors" will den Wagen in Kürze abholen.
Michael Manousakis hat vor einem Jahr auf einem Schrottplatz in Sevilla einen 40 Tonnen schweren Kran gekauft. Jetzt wollen die "Steel Buddies" das Monstrum in Spanien abtransportieren. Aber das Vorhaben geht nicht so reibungslos vonstatten wie geplant. Schon die Anreise entpuppt sich als Herausforderung. Bevor die Truppe mit der Arbeit beginnen kann, gilt es diverse Probleme zu lösen. Und danach packen die Vollblutschrauber den Schneidbrenner aus. Denn damit der Kran auf einem Tieflader über europäische Straßen rollen darf, muss das Team Bauteile abmontieren.
Selfmade-Millionär Klaus möchte seinen imposanten Fuhrpark um ein Hummer Cabriolet erweitern. Da ist er bei Michael Manousakis genau an der richtigen Adresse. Auf dem Gelände von "Morlock Motors" in Peterslahr warten Hunderte ausrangierte Fahrzeuge der amerikanischen Streitkräfte auf einen neuen Besitzer, denn die "Steel Buddies" haben einen exklusiven Vertrag mit der United States Army. Und bei der Suche nach einem geeigneten Modell läuft das Team zu Höchstform auf.
In dieser Episode müssen die "Steel Buddies" ihr Schraubertalent unter Beweis stellen. Ertems mobile Burger-Bude bewegt sich keinen Zentimeter vom Fleck. Jeder Tag, an dem der elf Meter lange Airstream streikt, kostet seinen Besitzer 1000 Euro. Um den Chevrolet Pick-up von Johannes ist es noch schlimmer bestellt. Im Grunde ist der Wagen Schrott. Doch Michael Manousakis und seine Truppe nehmen die Herausforderung an und kümmern sich um die zwei Problemfälle.
Daniel Abbott senkt die Stützen seines Bergungs-Trucks ab, um das Fahrzeug zu stabilisieren. Dann bringt er den Ausleger in Position. Der Schwerlastprofi soll einen Hubsteiger bergen, der in Herefordshire von einem Feldweg abgekommen ist. Die Maschine steckt im Morast fest. Und einige Kilometer außerhalb von Bewdley ist ein vierachsiger, mit Landmaschinen beladener Lkw liegen geblieben. Aus eigener Kraft kommt der Koloss nicht von der Stelle. Keiran Davies muss das tonnenschwere Vehikel mit seinem leistungsstarken Volvo FMX einen Hang hinaufziehen.
Im Nordosten Englands herrscht klirrende Kälte. Die eisglatte Zufahrt zu einem Bauernhof in Northumbria wurde einem Lkw-Fahrer zum Verhängnis. Sein mit Getreide beladenes Vehikel ist ein Stück weit den Hang hinuntergerutscht und die Räder des Aufliegers stecken im Graben fest. Die Wetterbedingungen erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb rücken Kevin Whitelaw und sein Kollege Ian mit einem Spezialfahrzeug zum Bergungseinsatz aus. Und Bohdan Tkaczyk kämpft in dieser Folge von "Trucking Hell" mit einer widerspenstigen Steckachse, die erbitterten Widerstand leistet.
In Südafrika liegen die Nerven blank. Shane und Lacey streiten sich in der Wildnis wegen eines Feueranzünders wie ein altes Ehepaar. Dabei ist den Survival-Kandidaten deutlich anzumerken, wie sehr die täglichen Entbehrungen an ihnen zehren. Doch wenn die Abenteurer die Challenge bis zum Ende durchhalten wollen, müssen sie sich am Riemen reißen - denn am Wassertümpel ist Teamwork gefragt. Dort versucht das Duo, mit den anderen Teilnehmern der Gruppe Fische zu fangen. Aber die Beute ist mit bloßen Händen schwer zu greifen.
Seit 21 Tagen kämpfen die Teilnehmer der Survival-Challenge in Südafrika ums nackte Überleben - und nicht alle Kandidaten waren den kräftezehrenden Strapazen in der Savanne gewachsen. Fordern die extremen Bedingungen in der Wildnis schon bald ein weiteres Opfer? Lacey hat sich im Camp schwer verletzt. Die 31-Jährige ist am Lagerfeuer gestürzt und dabei mit der Hand in die heiße Glut geraten. Die Brandblasen verursachen höllische Schmerzen und könnten sich zudem entzünden. Deshalb ist fraglich, ob Lacey weitermachen kann.
Ist Lacey stur oder möchte sie den anderen Teilnehmern mit ihrer Verletzung nicht zur Last fallen? Die Survival-Kandidatin hat sich dazu entschlossen, ihr Glück in der Wildnis fortan auf eigene Faust zu versuchen. Das ist mit nur einer gesunden Hand sehr riskant - um nicht zu sagen: lebensgefährlich! Deshalb quittieren ihre Mitstreiter die Entscheidung mit Kopfschütteln. Aber die Abenteurer dürfen sich durch Laceys Alleingang nicht aus dem Konzept bringen lassen - denn die Nahrungssuche hat in der Savanne oberste Priorität.
Wasser kochen, Feuerholz sammeln, jagen: Gary arbeitet hart, um die Gruppe in der Wildnis nach Kräften zu unterstützen. Aber seine eigenwillige Art kommt nicht bei allen Teilnehmern der Challenge gut an. Außerdem verfolgen die Abenteurer in der afrikanischen Savanne unterschiedliche Survival-Strategien - das sorgt für Spannungen und endlose Diskussionen. Doch eine negative Grundstimmung ist das Letzte, was die Überlebensexperten an dieser Stelle brauchen können. Stattdessen sind alle dazu aufgerufen, an einem Strang zu ziehen.
Die Feuerwehr rettet nicht nur Menschen, sondern auch Tiere aus Notsituationen. In Mainz müssen die Einsatzkräfte ein Reh einfangen, das auf der Flucht vor einem Hund durch den Rhein von Hessen nach Rheinland-Pfalz geschwommen ist. In Chemnitz brennt ein Dachstuhl. Es besteht akute Einsturzgefahr. In Potsdam werden Hilferufe aus einer Wohnung gemeldet. Das Öffnen des Schlosses gestaltet sich jedoch schwierig. Und auf einer Raststätte an der A4 steht ein Lkw in Flammen. Beim Löschen ist Eile geboten, denn die Ladung liefert dem Feuer reichlich Nahrung.
In Mainz brennt ein Kamin. Durch starke Rauchentwicklung droht an Ort und Stelle akute Gefahr für Leib und Leben. Die Berufsfeuerwehr muss schnell handeln. Bei dem Einsatz ist Eile geboten. In einem Hochhaus in Chemnitz breiten sich ebenfalls giftige Rauchgase aus. Viele Bewohner des Gebäudes müssen zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Und in Fürstenwalde werden die Einsatzkräfte in dieser Folge von "112" um sechs Uhr morgens zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein Pkw steht in Flammen und die Motorhaube des Fahrzeugs lässt sich nicht öffnen.
Tarifa in der andalusischen Provinz Cádiz: Den Beamten der Guardia Civil ist ein Krankenwagen aufgefallen, der mit der Fähre nach Marokko übersetzen will. Routinemäßig kontrollieren sie den jungen Mann am Steuer. Auch wenn die Papiere in Ordnung sind, lassen es sich die Grenzschützer nicht nehmen, einen Blick ins Innere des Transporters zu werfen. Was sie dort finden, verschlägt selbst den erfahrenen Zöllnern die Sprache. Demontierte gestohlene Motorräder sind bis unters Dach des Krankenwagens gestapelt! Der Fahrer wandert sofort hinter Gitter.