Die schwangere Schülern Conny Steiner will ihr Kind nach der Geburt zur Adoption freigeben. Die Adoptiveltern hat die junge Mutter bereits ausgesucht und Carola und Manuel Kramer freuen sich unendlich darauf, endlich Eltern zu werden. Doch als Conny das Kind in den Armen hält, merkt sie, dass sie sich das alles einfacher vorgestellt hat.
Luis aus Süddeutschland ist begeisterter Schauspieler. Er hat schon in vielen Filmen, z.B. "Die kleine Hexe", mitgewirkt und mehrere Filmpreise gewonnen. Was ihn von anderen Kinderdarstellern unterscheidet? Luis hat noch nie Schauspielunterricht genommen, sondern macht es einfach "aus dem Bauch heraus". In seinem neuen Kinofilm "Unheimlich perfekte Freunde" spielt er das erste Mal sogar ein Doppelrolle!
Mike muss ein Praktikum in der Firma seines Vaters machen. Allerdings hat er keine Lust darauf. Doch als Pan Tau ihn dorthin begleitet, wird er für den neuen Chef gehalten - und Mike für seinen persönlichen Assistenten. Mike und Pan Tau ergreifen die Chance und krempeln ganz nach ihrem Geschmack den firmeneigenen Nachrichtensender um.
Eine Kleinstadt in Bayern, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges: Nach dem Tod seiner Eltern lebt Tom bei seiner Tante Polli. Doch anstatt ihr zur Hand zu gehen, hat Tom nur Streiche im Kopf, die er zusammen mit seinem besten Freund Hacke ausheckt.
Marie Klamroth hat sich endlich mit ihrem alten Freund und Verehrer Botte ausgesöhnt. Sie scheint zu spüren, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Das harmonische Zusammensein der beiden wird jäh unterbrochen, als Tante Klamroth ins Krankenhaus muss. Wenigstens weiß sie ihren windigen Neffen Matti endlich in festen Händen.
Der alternde Leitwolf Lobo unterliegt in Rivalitätskämpfen und wird schwer verletzt. Aufgrund seines Alters und der Verletzungen stark geschwächt, stirbt Lobo schließlich in den Armen seines alten Pflegers Horst Kowollik. Der möchte nun selbst in den Ruhestand gehen. Christoph und Susanne sind endlich ein Paar.
Der neue Radiologe, Timotheus von Hatzfeld, führt sich fachlich gut ein - eckt aber menschlich überall an. Indes zieht sich die finanzielle Schlinge bei Familie Kleist enger. Piwi macht Anke einen romantischen Heiratsantrag. Doch Anke lehnt ab.
Vorgestellt werden verschiedene Bahnen in Sachsen. Stationen sind unter anderem auch Leipzig und Dresden. Täglich fahren Dampfzüge auf schmaler Spur von Hainsberg in Richtung Erzgebirge. Auf der Elbe verkehrt eine der ältesten und größten Dampfschiffflotten der Welt. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt in das Elbsandsteingebirge.
Auf dem Weg dorthin trifft man auf technische Denkmäler, wie die Hängebrücke "Blaues Wunder", die Standseilbahn und die Schwebebahn bei Loschwitz, deren Metallgerüst Gustave Eiffel konstruiert hat. Das Lustschloss August des Starken in Pillnitz liegt auf unserem Weg in Richtung Elbsandsteingebirge. Die Reise endet in Bad Schandau. Einem malerischen Ort direkt an der Elbe, dessen Stadtkern bei der Jahrhundertflut 2002 komplett unter Wasser stand.
Chemnitz ist die Europäische Kulturhauptstadt 2025. Die viertgrößte ostdeutsche Stadt bietet Kreativen in Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kunst und Kultur ungeahnte Möglichkeiten.
Mitte des 19. Jahrhunderts etablierte der Unternehmer Louis Ferdinand Schönherr hier die industrielle Serienproduktion von Webstühlen zur Herstellung von Tuchen und Möbelbezugsstoffen. Heute wird im einstigen Webstuhlbau textiler Schnee gewebt. Ist die Schönherrfabrik eines der erfolgreichsten revitalisierten Chemnitzer Industrieareale mit einem breiten Branchenmix und mehr als 1000 Arbeitsplätzen.
Die frühere Reparaturhalle des VEB Kraftverkehr Karl-Marx-Stadt hat sich dank privaten unternehmerischen Engagements in eine angesagte Event Location verwandelt. Der ehemalige Wirkstuhlbau mausert sich zum multifunktionalen Industriedenkmal. Im Bauch der historischen Markthalle lockt das Chemnitzer Kabarett zum Lachen in den Keller.
Ein junger Chemnitzer Musiker produziert in seinem eigenen Studio ein neues Album und hat dafür einen renommierten kanadischen Jazzmusiker an seine Seite geholt und für die Stadt begeistert.
Die deutschen Rekord-Paarlaufweltmeister Aljona Savchenko und Robin Szolkowy sind, nun als Trainerduo, wieder auf dem Eis vereint und wollen das sportliche Erbe von Erfolgstrainerin Jutta Müller antreten, während sich im Schlossbergmuseum um den privaten Nachlass der hochbetagten Chemnitzer Ehrenbürgerin gekümmert wird.
Der bildende Künstler Jan Kummer, der mit dem Klub Atomino schon zum siebenten Mal umzieht, sagt über sein Chemnitz: "Ich habe in ganz verschiedenen Städten gelebt, ohne die Stadt zu verlassen. Chemnitz hat wirklich radikalen Wandel hinter sich. Selbst in einer Generation wie bei mir, konnte man die Stadt in den verschiedensten Phasen beobachten und darin leben und das war eigentlich immer ziemlich spannend."
"Der Osten - Entdecke wo du lebst" über den Wandel in der Kulturhauptstadt 2025
"Diamant"-Fahrräder aus Hartmannsdorf bei Chemnitz sind mittlerweile Kult. Seit mehr als 130 Jahren wurden über 11 Millionen Räder produziert. Eine wechselvolle Unternehmensgeschichte voller Erfolge und Rückschläge. Besonders über die Radrennsport-Erfolge wurde "Diamant" bekannt.
Hochspannung zur Friedensfahrt 1955. Auf den letzten Metern gewinnt Gustav-Adolf Schur, von allen nur "Täve" genannt, als erster Deutscher die 8. Friedensfahrt - auf einem Rennrad der Marke "Diamant"! Der Sieg ist eine Sensation, genau wie das Rad, auf dem sich der 24-Jährige schindet: "Es war das Gefühl von Sicherheit. Auf einem Rad zu sitzen, auf das man sich zu 100 Prozent verlassen konnte", sagt Täve noch heute. Schon lange in "Sportlerrente", tritt "Täve" mit seinem Freund Wolfgang Lichtenberg noch immer in die Pedalen. Wochenende für Wochenende.
Auch Ursula und Gerd Klein erleben den schönsten Urlaub ihres Lebens ganz privat auf "Diamant"-Sporträdern. 1975 können sie keinen Urlaubsplatz in der DDR ergattern. Kurz entschlossen checken sie deshalb mit ihren Sporträdern auf dem Flughafen "Berlin - Schönefeld" ein um nach Bratislava zu fliegen. Von dort starten sie eine über 1.300 Kilometer lange Radtour durch die CSSR und Ungarn. Drei Wochen Abenteuer! "Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen haben neugierig auf unsere 'Diamanträder' geschaut. Die waren ja bekannt, durch die Friedensfahrt."
Die Alten sind Gold wert! Ludwig Karsch sammelt seit 30 Jahren Diamant Fahrräder. Sein ältestes Rad ist Baujahr 1906. Aber besonders stolz ist der Chemnitzer auf ein grün emailliertes Damenrad, Baujahr 1927. Mit leichtem Rahmen und luxuriöser Ausstattung erobert "Die Schöne aus Sachsen" in den 1920er-Jahren "Diamant" die Radfahrerherzen der Frauen.
Mit der Wende 1989 wollte niemand mehr "Diamant"-Räder kaufen. Von ehemals 1.500 Mitarbeitern mussten 1.300 gehen. Nach schlaflosen Nächten fasst der letzte Betriebsdirektor der Diamantwerke, Dr. Hartwig Müller, einen Plan, um die Fahrradproduktion zu retten: In schicken Volvos, mit "Diamant" Rädern auf dem Dachgepäckträger, schwärmen seine Händler in den Westen aus. Mit Erfolg: Wenige Monate später verkauft "Diamant" mehr Sporträder in den alten als in den neuen Bundesländern. Ein Lichtblick für die gebeutelten Fahrradbauer.
Die Dokumentation beleuchtet die wechselvolle Geschichte der ältesten mitteldeutschen Fahrradwerke und geht der Frage nach, warum die "Diamant"-Räder bis heute so viele Fans haben. Gegründet 1885 von den Gebrüdern Nevoigt, werden noch heute Fahrräder unter dem Namen "Diamant" gebaut.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Egal wie das Wochenendprogramm ausgesehen hat, verpasst haben die Zuschauer nichts. Denn hier gibt es nochmal die spannendsten und interessantesten Szenen aus dem Sport zu sehen.
Am 18. Januar 2025 startet Chemnitz in ein besonderes Jahr - in das Jahr der Europäischen Kulturhauptstadt. Gemeinsam mit 38 Städten und Gemeinden aus Mittelsachsen, dem Zwickauer Land und dem Erzgebirge bildet Chemnitz die Kulturhauptstadt-Region.
Unter dem Motto "C the Unseen" laden Stadt und Region die Europäerinnen und Europäer dazu ein, das Verborgene, das Überraschende, das nicht sofort Sichtbare zu entdecken - mitten im Herzen Europas.
Die feierliche Eröffnung dieses besonderen Jahres überträgt das MDR-Fernsehen live aus der Chemnitzer Oper.
Im Festakt präsentiert sich Chemnitz als Zentrum der europäischen Industrialisierung, als ein traditionsreicher Ort für Macher und Kreative, als Region, die zahllose Umbrüche gestaltet hat.
Seinen Namen kennt im Erzgebirge jedes Kind. Und seine Geschichte erzählt sich wie die des kapitalistischen Ur-Versprechens "Vom Tellerwäscher zum Millionär". Die Rede ist davon, wie der mittellose Handwerksgeselle Richard Hartmann zum sächsischen Maschinenbau-Pionier, dem Lokomotiv-König von Chemnitz wurde.
Zunächst als schlichter Werkzeugschmied, schon bald als Vorarbeiter, hatte Richard Hartmann 1.000 Taler zusammengespart, mit dieser Summe einem mittellosen Tüftler eine neuartige Textilmaschine abgekauft und weiterentwickelt. Die wurde zum Durchbruch für den begnadeten Firmengründer. Es folgte die Entwicklung von Dampfmaschinen, Turbinen und Bergwerksausrüstungen, die für seinen märchenhaften Reichtum sorgte. Die Hartmann-Werke gaben im Jahr seines Todes 1878 mehr als 2.700 Menschen Lohn und Brot.
Neben den großen deutschen Industriellen, die ebenfalls Lokomotiven von Weltruf bauten, wie Borsig in Berlin oder Krauss-Maffei in München, war es vor allem Richard Hartmann mit seinen Chemnitzer Unternehmen, der die imposantesten und leistungsstärksten Dampfrösser, die Zugpferde des Fortschrittes jener Ära konstruierte und bauen ließ. Nicht selten ist es eine uralte, aber eben noch immer funktionstüchtige Hartmann-Lok, die auf den historischen Schmalspurbahnen deutscher Mittelgebirge dampft und große wie kleine Touristen begeistert.
Wie kann die Kulturhauptstadt Chemnitz klingen? Antworten haben die Künstler Arba Manillah und Alexey Potiy gesucht. Ihre beiden Hymnen könnten nicht unterschiedlicher sein, um eine Stadt zu repräsentieren.
Sachsen hat viele schöne Seiten. Die Reporter begeben sich auf die Reise durch das Bundesland, stellen Sehenswürdigkeiten und Touristenziele vor und melden sich live von Veranstaltungen der Region.
Die Reihe porträtiert Menschen, die sich nach christlichem Leitbild für andere engagieren oder schon Außergewöhnliches durchlebt haben. Begleitet werden sie dabei bei ihrem ganz gewöhnlichen Alltag.
Moppi trägt eine Brille und behauptet, er könne damit lesen. Er liest Pitti einige Ausschnitte aus der Zeitung vor. Wie soll Pitti ihm das Gegenteil beweisen? Die Ente gibt Pitti einen Tipp - und nun ist es ganz einfach.
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
Ganz egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Wetterfrösche vom MDR stehen ihnen jederzeit zur Verfügung und lassen Sie wissen, ob Strickpullover und Regenschirm heute im Schrank bleiben dürfen.
Der Mitteldeutsche Rundfunk überträgt die bunte, unterhaltsame - in jeden Fall vielfältige Eröffnungsgala vom "Nischel" in Chemnitz.
Durch die 90-Minuten-Sendung führt MDR-Moderatorin Yara Hoffmann. Gemeinsam mit Gesprächsgästen schauen wir auf das spektakuläre Open Air Galaprogramm und wagen einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen in der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz.
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des MDR-Gebiets.
2025 wird Chemnitz Kulturhauptstadt Europas sein! Dann werden viele Gäste aus dem In- und Ausland in die drittgrößte Metropole Sachsens kommen und ein anderes Chemnitz erleben als die Stadt, die oft für negative Schlagzeilen gesorgt hat. Und "C the Unseen" hat sehr viel Unerwartetes zu bieten! Anlass genug für Katarina Witt sich auf einen Streifzug durch ihre Stadt zu begeben, an Orte, die ihr persönlich wichtig sind und die im Kulturhauptstadtjahr eine Rolle spielen werden.
In einem ständigen Wechsel aus persönlichen Geschichten und Begegnungen mit Künstlern, Sportlern, Machern und Macherinnen sowie prominenten Chemnitzern wird Katarina Witt die Vielfalt der Kulturhauptstadt 2025 präsentieren.
Sie trifft den in Chemnitz lebenden Künstler Jan Kummer, der an der Bewerbung zur Kulturhauptstadt mitgeschrieben hat. Er steuert eine lebensgroße Skulpturengruppe aus Mickey-Mäusen zum Purple Path, dem Kunst- und Skulpturenpfad, der Chemnitz mit der Region verbindet, bei.
Schauspielerin Mai Duong Kieu kam Anfang der 90er Jahre von Vietnam nach Chemnitz. Mit ihr trainiert Katarina Witt in der einst väterliche Kung Fu-Schule. Anschließend entdecken die beiden Frauen kulinarische Seiten der Kulturregion, wie Schokoladen gemacht werden, die nach Chemnitzer Stadtteilen schmecken.
Aber auch ein Ausflug zum "Kosmos-Festival" steht auf dem Programm. Es ist ebenfalls Bestandteil des Kulturhauptstadtjahrs. Bands wie Culcha-Candela, Silbermond oder die Sängerin Soffie sind in diesem Jahr aufgetreten und erzählen vom besonderen Vibe des Festivals.
Hinter 3000 Garagen verbirgt sich eine Kunstinstallation, zu der neben zahlreichen Chemnitzern und Chemnitzerinnen auch Katarina Witt und Diskuswerferlegende Lars Riedel Leihgaben aus ihren Garagen für die Kunstinstallation "Ersatzteillager" im Museum für Sächsische Fahrzeuge beisteuern.
Ein fulminantes Feuerwerk an Geschichten aus Chemnitz und Umgebung kurz vor dem Start ins Kulturhauptstadtjahr - charmant präsentiert von Katarina Witt.
Seit einem halben Jahrhundert prägt der Stadthallenkomplex das Antlitz der Chemnitzer Innenstadt. Der 1974 eröffnete Musentempel ist ein architektonisches Kleinod, steht damals wie heute für Modernität und Funktionalität, für Kunst am und im Bau. Und hat sich so in all den Jahren als erste Adresse etabliert für Künstler von Adamo über Kraftklub bis Frank Zander und deren Publikum aus nah und fern.
TV-Shows und Unterhaltungssendungen wurden und werden hier live übertragen, internationale Tanzturniere und Kongresse ausgerichtet. Und zur Eröffnung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres im Januar 2025 spielt die Stadthalle Chemnitz eine Hauptrolle.
Hier hat aber auch der in der DDR noch völlig unbekannte Kurt Felix seine Paola öffentlich und doch inkognito mit einem Heiratsantrag überrascht. Eine Aktion, die für einige Aufregung sorgte.
Eine Lektion, die ihre gesamte Karriere prägen sollte, erhielt Sängerin, Entertainerin und Kabarettistin Katrin Weber bei der Probe für ihren ersten Auftritt in diesem Haus.
Gewichtheber-Olympiasieger Joachim Kunz, der bei den Europameisterschaften 1986 in der Stadthalle auf der Bühne agierte, sah dort als Gast einer Sportlerehrung erstmals seine heutige Ehefrau.
Paul Panzer, Dagmar Frederic, Olaf Berger, Dorit Gäbler, Rudy Giovannini, Ute Freudenberg und Jochen Kowalski - sie alle verbindet mehr als eine Erinnerung mit diesem besonderen Haus. Ihre und viele andere Episoden aus 50 Jahren präsentiert Moderator Wolfgang Lippert und verschweigt bei seiner Reise durch die Stadthallen-Geschichte nicht, was ihm selbst kurz nach der Rückbenennung von Karl-Marx-Stadt in Chemnitz auf der Bühne passiert ist.
Und auch für musikalische Überraschung ist gesorgt, wenn "Lippi" der Stadthalle Chemnitz zum Jubiläum gratuliert.
Ein rätselhafter Mord an einer transsexuellen Prostituierten beschäftigt Rocco Schiavone. Er kommt einer perfekt ausgeführten Vertuschung auf die Spur, die er schonungslos aufdecken möchte - auch wenn er sich damit mächtige Feinde macht.
Katarina Witt, Eiskunstlauf-Ikone, deutscher Weltstar, zweifache Olympiasiegerin
"Wenn das das wahre Gesicht des Sozialismus ist, dann kann Amerika von mir aus sozialistisch werden" - textet vor 40 Jahren ein amerikanischer Fernsehreporter aus Sarajevo in die Heimat. 1984 gewinnt die damals 18-jährige Katarina Witt vier Titel in einem Jahr: DDR-, Europa- und Weltmeisterin, Olympiasiegerin. Mehr geht nicht. Ihr erstes Olympiagold, mit dem ihre Weltkarriere begann, ist für die Eislauflegende bis heute etwas ganz Besonderes. Katarina Witt war überwältigt von der Strahlkraft der Spiele und der unglaublichen Popularität, die sie nach dem Gold erlebte. Im Februar 2024 ist sie anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Olympischen Winterspiele noch einmal nach Sarajevo gereist.
Jens Weißflog, Skisprung-Legende und dreifacher Olympiasieger
Schon als 14-Jähriger rechnete Jens Weißflog aus, wie alt er sei, wenn 1984 in Sarajevo die Olympischen Spiele stattfinden: "19 Jahre? - Gut, das passt, da kann ich durchaus Olympiasieger werden". 1984 gewinnt er erstmals die Vierschanzentournee und sein Traum geht in Erfüllung: Er tritt tatsächlich das erste Mal bei den Olympischen Winterspielen in Sarajevo an und gewinnt. Dort die Nerven zu behalten, vor aller Welt, ist für die Sportlegende aus Oberwiesenthal bis heute ein unvergessener Moment seiner erfolgreichen Karriere.
Stephanie Stumph, Schauspielerin und Moderatorin des Dresdner SemperOpernballs
Bekannt wurde die gebürtige Dresdnerin an der Seite ihres Vaters Wolfgang Stumph in der Serie "Stubbe". In dieser traf sie als Neunjährige auf den damals 19-jährigen Schauspieler Tom Wlaschiha. Ein großes Ereignis wird die Beiden nun nach knapp dreißig Jahren wieder miteinander vereinen: Am 23. Februar moderieren sie gemeinsam den SemperOpernball, der nach mehrjähriger Pause glanzvoll und strahlend zurückkehrt. Wie sich Stephanie Stumph auf diese glanzvolle Rolle vorbereitet, verrät sie auf dem "Riverboat".
Tom Wlaschiha, Schauspieler und Moderator des Dresdner SemperOpernballs
Nach dem Fall der Mauer verbrachte der gebürtige Sachse ein Schuljahr in den USA und hätte damals nie gedacht, dass er 30 Jahre später so betitelt wird: "Unser Mann in Hollywood"! Vor über zehn Jahren gelang ihm der internationale Durchbruch mit der Kultserie "Game of Thrones". Mittlerweile dreht der 50-jährige Schauspieler weltweit, spielte in Serien wie "Das Boot", "Jack Ryan" oder "Stranger Things". Für den SemperOpernball kehrt er nun zurück in seine Heimat. Es wird nicht das erste Mal sein, dass er einen Opernball moderiert. Bereits zwei Mal führte er durch den Dresdner Opernball in St. Petersburg.
Johanna Gastdorf, Schauspielerin
"Königin der Nebenrollen" ist sie schon genannt worden. Dabei ist das eine glatte Untertreibung, denn Schauspielerin Johanna Gastdorf macht aus jeder Nebenrolle auch eine Hauptrolle, so einprägsam spielt sie. Ihren großen Durchbruch feierte sie mit dem "Wunder von Bern". In "Willkommen bei den Honeckers" spielte sie Margot Honecker. Am 26. Februar steht sie im Justizdrama "Sie sagt. Er sagt" von Ferdinand von Schirach im Mittelpunkt. Sie verkörpert eine Richterin und muss über einen Fall von Vergewaltigung urteilen, der nur im ersten Moment ganz klar erscheint.
Markus Preiß, ARD-Korrespondent in Brüssel und Journalist
Markus Preiß hat schon über den Tsunami 2004 aus Sri Lanka berichtet, über die Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn oder die Geiselnahme im Moskauer Nord-Ost-Theater. Seit 2016 ist der gebürtige Thüringer Leiter des ARD-Studios in Brüssel. Für "Das Erste" erklärt der Auslandskorrespondent Entscheidungen der EU und ordnete sie für die deutsche Öffentlichkeit ein. Die Zeit in "Babylon Brüssel", wie er die Stadt selbst nennt, geht nun für den 45-Jährigen zu Ende. Denn ab Juni wird Markus Preiß Leiter des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin. Davor erscheint das erste Buch des überzeugten Europäers. Der Titel: "Angezählt".
Johann Lafer, Star-Koch
Essen ist mehr als nur eine Notwendigkeit, um unseren Hunger zu stillen. Die richtige Ernährung kann auch helfen, unsere Gesundheit zu verbessern. Das weiß niemand besser als Johann Lafer (66), der renommierte Starkoch, der sich zum Ziel gesetzt hat, uns über die Wirkung von Lebensmitteln auf unseren Organismus aufzuklären. In seinem neuesten Werk "Medical Cuisine - Gesunder Darm - Das Kochbuch" zeigt er uns, wie wir mit leckeren Rezepten unser Darmmikrobiom stärken und unsere Verdauung ins Gleichgewicht bringen können.
Randy Engelhard, Star-Tätowierer aus
Topaktuell und stets gut recherchiert gibt es hier das Neueste und Spannendste aus Sachsen zu sehen. Die Beiträge zeigen, wie vielseitig und lebhaft dieses Bundesland tatsächlich ist.
In Sachsen-Anhalt kommt nicht so schnell Langeweile auf. Dies verdeutlichen die Beiträge aus den Rubriken "Wir für Sie", "Sportevent der Woche" oder auch die "Freizeitchecker".
Alles was die thüringer Bevölkerung interessiert, bewegt oder aufregt, gibt es hier zu sehen. Das Regionalmagazin ist zudem topaktuell und lässt auch Menschen vor Ort zu Wort kommen.
Ben Ahlbeck vom Klinikum in Erfurt ist als Belegarzt in Halle. Er bemerkt, dass es Maxi Bloch nicht gut geht und spricht sie darauf an. Doch Maxi spielt ihre Beschwerden herunter. Ihre Freundin Louisa Neukamm ermahnt Maxi, endlich mal ausgeschlafen und fit zur Arbeit zu kommen. Kurz darauf bricht Maxi allein in der Toilette zusammen.